Es war einmal ein weiser Mann, der sagte: “Nur wer arbeitet, soll auch essen.” Dieser sinnbefreite Spruch findet sich im Buch der Bücher, im Buch der Lügen, im Buch des gequirlten Schwachsinns: DER BIBEL. Doch ist es nicht so, daß dieser Spruch nicht in der Vergangenheit seinen Zweck hatte. In der modernen Zeit jedoch, hat er diesen nicht mehr. Dennoch gibt es sehr viele Konservative, Faschisten, Braunhemden, Vollidioten und Internettrolle, die der Meinung sind, daß dieser Spruch in unsere Zivilisation gehört. Immerhin ist es ein Ausspruch eines Jemand, der sich zu einem Apostel des angeblichen Messias Jesu Christus rechnete, und deshalb sakrosankt ist. [In Indien nennt man so etwas Paria.]
Nun ist es jedoch so, daß sich unsere Welt bedeutend schneller verändert, als Politikerhirne das mitbekommen. Leider! Da hilft dann auch kein Glaube an einen imaginären Gott, der das Leben eines jeden Individuums auf diesem winzigen dreckigen Staubklumpen im All in Dauerüberwachung hat – unter der Prämisse des Generalverdachtes – um zu verstehen, warum Konservative grundsätzlich Faschisten sein müssen. [Dies ist jetzt nicht abwertend gemeint. Ich kann Konservative sehr gut verstehen, wenn sie der Meinung sind, das jeder unnütze Esser auf diesem Planeten: nämlich sie selbst - ausgerottet gehört.]
Aber kehren wir zum Thema zurück. Ich möchte an dieser Stelle die Geschichte eines Mannes erzählen, der in seinem Leben schon viel zustande brachte: nämlich gar nichts! Womit er sich kaum von ca. 60 Mio anderen in Deutschland lebenden Menschen nicht sonderlich unterscheidet. Einen kleinen Unterschied zu den anderen 60 Mio Einwohner dieses Landes hat er dennoch: Er hat niemals arbeiten gelernt. [Womit er wieder gleichauf mit jenen Versagern ist, die heutzutage Berufspolitiker sind. Vor 40 Jahren hieß es noch: Wer nichts wird, wird Wirt. Heute heißt es: Wer nichts wird, wird Berufspolitiker.] Dies soll ihn aber nicht diskreditieren, sondern nur darstellen, mit was für einem Charakter wir es hier zu tun haben.
Der Mann arbeitet als Wirtschaftsweiser [ist das ein Ausbildungsberuf?]! Und damit bedeutet dies, daß er von Nichts Ahnung hat, nicht einmal von Wirtschaft, sondern sich nur einbildet, Ahnung von Wirtschaft zu haben. Jeder intelligente Mensch weiß, daß eine Volkswirtschaft nur dann funktionieren kann, wenn genug geschmiert wird. Und ich spreche hier von sechsstelligen Schmiergeldzahlungen an die Politik von Seitens der Wirtschaft (schon wieder dieses Wort) und Industrie. In Köln hat man ja deutlich gesehen, wohin dies mit den ganzen Schmiergeldzahlungen führt. [Im alten Griechenland und Rom nannte man so etwas spätrömische dekadente Korruption.] Der UBahn-Bau entwickelte sich zum Desaster und die Müllverbrennungsanlage ist immer noch nicht ausgelastet. [Sie würde es vielleicht, würde man sämtliche konservativen Politiker in den Verbrennungsofen schmeißen. So viel Scheiße muß einfach gut brennen.]
Es ist aber so, daß dieser Mann einst auszog, daheim nämlich, um arbeiten zu lernen. Was er lernte, war dumm labern, Scheiße bauern, Volksverhetzung betreiben (für die er sogar angezeigt werden könnte), und ansonsten eine Menge Schwachsinn zu verbreiten. In dieser Hinsicht ähnelte er verdächtig einem gewissen Prof. UNSinn, der hier bereits einmal breit Thema war, als man ihm hier nachwies, daß Intelligenz grundsätzlich seine Generation übersprungen hat. [Leider mittlerweile eine anerkannte Tatsache, da es vornehmlich der Jahrgang ab 1940 ist, der heutzutage mit solchen hirnverbrannten Ideen wie Arbeitszwang für Arbeitslose kommt.]
Das Bundesverfassungsgericht stellte in diesem Februar fest, daß die Hartz-Eckregelsatz-Berechung nicht transparent genug ist, als das ein Verfassungsrichter durch diese hindurch steigen würde. Nicht einmal unter Zuhilfenahme eines Wirtschaftsweisen wurde die Berechnungskalkulation durchsichtiger. Zumindest erkannte das Bundesverfassungsgericht, daß die Hartz-Gesetzgebung eindeutig mit Art. 1 GG kollidiert. Und dies nicht zu knapp. Außerdem stellte dieses Gericht lakonisch fest, daß der derzeitige Eckregelsatz den Bezieher nicht dazu befähigt, am kulturellen (sprich sozialen) Leben seiner Gemeinde teilzunehmen. Zufall?
Mitnichten!
Dazu muß man nun jedoch wissen, daß die Hartz-Gesetzgebung von allen vier stromlinienförmigen, faschistischen Parteien im deutschen Bundestag ausbaldowert wurde. Jede Partei gab ein wenig ihrer Seele dafür, um der Industrie nicht nur den Arsch zu lecken, sondern regelrecht in diesen hinein zu kriechen. An für sich nichts Besonderes, wenn man bedenkt, daß die faschistoide Industrie dieses Landes gerne wieder die Zustände des goldenen Zeitalters dieser Nation hätte. Nur dumm, daß das letzte Mal das goldene Zeitalter keine 78 Jahre dauerte (solange reichte die Lebenserwartung des II. deutschen Kaiserreiches in der Neuzeit), sondern nur auf läppische 12 Jahre kam. Und es nur ein dummer Zufall war, daß Berlin 1945 nicht von einer Atombombe dem Erdboden gleich gemacht wurde. [Heutzutage vertrete ich die Meinung, daß die Atombombe, die auf Hiroshima und Nagasaki fiel, besser in Berlin platziert gewesen wäre. Aber im Nachhinein ist man immer schlauer.]
Da wir ja angeblich in einer Demokratie leben, ist es so, daß die Parteien sich hier so gut wie alles erlauben dürfen, da es keine Instanz gibt, die diesen mal gefälligst auf die Finger haut. Sollten sich heute genug Demonstranten zu einer Aktion gegen diese idiotische Regierung zu einer angemeldeten Demonstration einfinden, kann man sicher sein, daß die Politiker bereits genug Polizeikräfte aufgefahren haben, um einen mittleren Bürgerkrieg mit der vor Ort vorhandenen Bewaffnung zu führen. Man braucht dann keine Bundeswehr im Innerem, wenn man weiß, daß unsere Polizei bei Demonstrationen schon vor dem Lissabon-Vertrag das Recht hatte, tödlich in die Menge zu feuern. [Vor allem in den Landeshauptstädten gilt diese Regelung, die durch ein Bundesgesetz gedeckelt ist und so jedem Landesinnenminister gestattet, auf die eigene Landesbevölkerung scharf feuern zu lassen. Der Einsatz von Tränengasgranaten wird jedoch zumeist vorgezogen, da kein Polizeieinheitsführer sich einen Zivilistenmord ohne Befehl auf die Schultern laden möchte. Die entsprechenden Dienstanweisungen kann man übrigens bei jeder Polizeidienststelle anfordern.]
Mir geht es aber nun einmal prinzipiell um die Arbeit. Oder das, was die werten Herren und Damen Politiker darunter verstehen. In den Köpfen konservativer Gestalten ist ehrenamtliche Arbeit Zeitverschwendung, weil sie außer einem halbwegs guten Leumund keinerlei Vorteile irgendwelcher Art bringt. Womit wir wieder beim Einleitungssatz sind. “Arbeit muß sich wieder lohnen.” Beziehungsweise: “Nur wer arbeitet, darf auch essen.” Mit der gleichen Denkweise rechtfertigten damals auch die ägyptischen Pharaonen den Pyramidenbau. Nur wer an der Pyramide mitarbeitete, hatte das Anrecht auf die staatlich zugesicherten Nahrungsmittel, die zentral verteilt wurden.
Nein, nicht über die modernen Tafeln, sondern über die damaligen Bäckereien. Das alte Ägypten war in einer Hinsicht fortschrittlich: Es gab keinerlei Hartgeld. Zwar besaß Gold und Geschmeide einen gewissen Wert, jedoch nicht als Zahlungsmittel, sondern zum reinen Schmuck. Der Warenaustausch funktionierte völlig anders und war staatlich reglementiert. Es gab zwar nicht, wie im Kommunismus, bestimmte Planziele, die es zu erreichen galt, aber die Bauern, die unterste Stufe der Herrschaftspyramide trugen die höchste Verantwortung. Da sie im Jahr ungefähr 7 Monate am Stück auf den Feldern arbeiteten, besaßen sie besondere Rechte. Sie waren zwar die unterste Stufe, aber sie besaßen ein gewisses Mitspracherecht. Der einfache Sklave jedoch, oder der Arbeiter, besaß innerhalb der ägyptischen Gesellschaft keinerlei Rechte.
Im Mittelalter war es ähnlich. Jedoch war das dort vorhandene Wirtschaftssystem nicht direkt obrigkeitsgesteuert, sondern lief über einige Zwischenstellen. Diese Zwischenstellen waren zuerst Händler, später kamen noch Banken hinzu, nachdem der Klerus die Templer hatte ermorden lassen, um an deren Reichtümer zu kommen. Das dabei mehrere Dutzend Banken in den Besitz des Vatikans übergingen, vergaß die Geschichte einige Zeit lang. Jedenfalls ist es so, daß die Konservativen die dumme Angewohnheit haben, an einen imaginären Gott zu glauben, der nur in ihren Köpfen existiert. Dies bedeutet aber gleichzeitig auch, daß sie allen Mist glauben, der aus dem Vatikan kommt. [Womit wir abermals eine Querverbindung zum Einleitungssatz gefunden haben.]
Es war nämlich ausgerechnet der Vatikan, der im tiefsten, dunkelsten, brutalsten Mittelalter damit kam, daß sich Arbeit wieder lohnen muß. Zwar durfte man offiziell keine Sklaven mehr halten (zumindest nicht im aufgeklärten Westen, in der neuen Welt nach dem Mittelalter sah dies völlig anders aus), aber dafür gab es ja den Frondienst. Und nun raten sie mal, werter Leser, wer den Frondienst am meisten benutzte? Richtig, der Klerus.
Die Kirche, eben jene, in deren Tempel die Konservativen an ihren imaginären Gott beten gehen, war gleichzeitig auch der in Deutschland (ja, sogar fast ganz Europa) größte Großgrundbesitzer. Die Kirche besaß mehr Land als sämtliche Adelshäuser in Europa zusammen. Mit den Bewohnern, die auf diesen Gebieten lebten, stellten sie auch in den meisten europäischen Staaten die meisten Einwohner. Und jene hatten nun wirklich die Arschkarte ähnlich mies gezogen, wie der kleine Arbeiter oder Sklave im ägyptischen Reich. Sie mußten nämlich mehreren Herren dienen.
Nämlich nicht nur die Kirche konnte Frondienste jeder Art verlangen, sondern auch jeder Adlige. Wie man heute weiß, entstanden die Adelshäuser aus jenen Familien, die in der Vergangenheit die schlimmsten Verbrecher gewesen waren, und sich sehr schnell Macht aneigneten. Zuerst waren sie die Gefolgsleute kleiner Stammesfürsten, später jedoch machte der Adel jeder Mafia Konkurrenz. Nur mit dem Unterschied, daß nicht ehrenwert gearbeitet wurde – wenn denn gearbeitet wurde – sondern man mit jedem linken Trick versuchte, sich gegenüber dem Nachbarn einen Vorteil zu verschaffen. Daraus resultierten dann die vielen Kriege, die letztlich das Bild Europas prägten. Und nicht nur das, der Klerus mischte auch in diesen Kriegen fleißig mit und schaffte sich damit die eine oder andere Partei, die ihren Interessen im Weg stand, aus dem Weg.
Ich schweife ab, entschuldigung.
Es geht ja eigentlich um Arbeit – und um einen Wirtschaftsweisen, der vehement dagegen argumentiert, warum es gefährlich wäre, den Hartz-Eckregelsatz entsprechend anzuheben. Wenn man nun alles oben gesagte, in den richtigen Bezug setzt [und ich setzte einmal bei meinem Leser voraus, daß er dazu in der Lage ist], erkennt schnell, wohin sich unsere derzeitige Gesellschaft entwickelt.
In diesem Land sind politische Kräfte am Werk, die mit Politik nicht mehr viel zu tun haben. Und von Wirtschaft ungefähr soviel Ahnung haben, wie mein toter Bernhardiner. Nämlich gar keine! Die Hartz-Gesetzgebung wurde nicht nur von den vier im Grunde faschistischen Parteien im deutschen Bundestag ausgekocht, sondern von der Industrie selbst. Dies nur deshalb, weil man dringend einen dritten Arbeitsmarkt brauchte, damit man gezielt Löhne und Gehälter absenken konnte. Aber nicht einfach so absenken. Das Problem an der ganzen Prozedur war der Umstand, daß in diesem Land 40 Jahre lang eine Gesetzessammlung existierte, die es quasi verbot, gegen diese zu handeln. Man schuf sich also von Seitens der Industrie die Hintertür über die Hartz-Gesetzgebung. Immerhin träumte man immer noch davon, daß letzte goldene Zeitalter dieses Volkes wieder aufleben zu lassen. [Auch wenn es das letzte Mal nur 12 Jahre dauerte.]
Nachdem die Hartz-Gesetzgebung durch war, war man eigentlich der Meinung, daß dies ausreichen würde. Doch die Konservativen stellten fest, daß die Hartz-Gesetzgebung, von den vorher schon geschundenen und zum Arbeitsdienst gezwungenen Sozialhilfeempfängern richtig angewandt, jene von der Mühe der Arbeit gar befreien konnte. Und sie dennoch versorgt werden mußten. Dies gefiel den Konservativen allein schon deshalb nicht, weil man ja in jenen 12 goldenen Jahren, denen man immer noch hinterher trauerte, eine gute Möglichkeit gefunden hatte, mit solchen Bürgern fertig zu werden. Das KZ Bergen-Belsen liefert darüber übrigens eine wunderbare Dokumentation, daß man richtig Lust bekommt, jeden Talarträger oder Kirchengeher an der nächsten Laterne aufzuknüpfen.
Aber es geht hier um Arbeit. Ich schweife schon wieder ab.
Nun, jener Wirtschaftsweise lernte sehr schnell, daß es so nicht weiter gehen konnte, wie bisher. Also sprach er sich nicht nur vehement gegen eine Erhöhung des Hartz-Eckregelsatzes aus, sondern auch dafür, daß wieder ein Arbeitsdienst eingeführt werden gehört. [Man muß dabei bedenken, daß Wirtschaftsweise nicht lesen können, und deshalb nicht wissen können, daß die entsprechenden Gesetze bereits aktiv in der Hartz-Gesetzgebung vorhanden sind.] Gegen einen Arbeitsdienst wäre ja im Prinzip nichts einzuwenden. Auf den ersten Blick nicht. Jedoch haben wir da zwei gewichtige Probleme, die dies verhindern. [Und keines davon ist das Grundgesetz, daß sowieso permanent von diesen Wirtschaftsweisen ignoriert wird.]
Das erste Problem ist der Umstand, daß nicht genug Arbeit vorhanden ist, um wirklich jeden Arbeitslosen entsprechend beschäftigen zu können. Die Idee, das Land zukünftig mit einer Armee von Schuhputzern zu überschwemmen, halte ich für einen gut platzierten Kalauer. Weiß man doch aus den 12 goldenen Jahren, daß es dort auch keinen staatlich finanzierten Schuhputzdienst gab, den jeder Bürger beanspruchen konnte. Da nicht genug Arbeit da ist, um wirklich jeden zu beschäftigen – ohne damit wieder regulär bezahlte Arbeitsstellen zu vernichten – heißt es also, daß das Problem im System selbst liegen muß.
Das zweite Problem ist schwerwiegender. Es ist nicht genug Geld vorhanden, um all diese zusätzliche Arbeit entsprechend entlohnen zu können. Wer geht zu einem Schuhputzer auf der Straße, wenn er sich daheim die Schuhe kostenlos putzen kann (und als Arbeitseinsatzmaterialien nur einen alten Putzlappen, eine Bürste und Schuhcreme hat – alles in allem unter € 4 zu bekommen)? Oder wie sieht das mit den Tütenpackern im Supermarkt aus? Nicht jeder kann eine Einkaufstüte richtig packen. Aber für € 2 pro Tüte packe ich meine Tüte lieber selbst. Zudem ich dies bedeutend besser kann, als jemand, der nicht weiß, wie viel ich heben darf.
Man erkennt also das Problem?! Es ist nicht das Problem, entsprechend sinnbefreite Arbeit zu schaffen, um wirklich jeden Arbeitslosen beschäftigen zu können. Das finanzielle ist das eigentliche Problem. Wird der Hartz-Eckregelsatz gesenkt, wie es sich die Konservativen und ihre schwachsinnigen Freunde aus den anderen Parteien vorstellen, bricht die Binnenwirtschaft dieses Landes zusammen und Prof. UNSinn wird sich eine Bleibe in einem fernen Land suchen müssen, da es seine dummen Sprüche waren, die die anderen Wirtschaftsweisen davon überzeugten, genau den gleichen Schwachsinn nachzuplappern.
Rein theoretisch ist genug Arbeit vorhanden. In der Theorie. In der Praxis jedoch wäre es Arbeit, die unbezahlt geleistet werden müßte. Und wie ich schon weiter oben schrieb, greift hier wieder die narrische Denkweise der Konservativen: Ehrenamtliche Arbeit ist Zeitverschwendung. Andererseits möchten sie jedoch, daß die Arbeitslosen jede Art von Arbeit unentgeltlich – also ehrenamtlich (laut Gesetz) – übernehmen!
Haben sie nun den Denkfehler erkannt, und warum dieser Wirtschaftsweise bis heute noch nicht arbeiten gelernt hat? Der Denkfehler liegt in der Materie selbst begründet. Er zwingt sich regelrecht auf. Aber er beweist auch, das Konservative zum Denken nicht fähig sind, nicht einmal zum arbeiten. Dabei sind genau Sie die Schmarotzer, vor denen mich meine Eltern und meine Großeltern immer wieder gewarnt haben. Nicht der Arbeitslose lutscht das Sozialsystem dieses Landes aus, es ist der Reiche, der Konservative, der Klerus. Nicht der Arbeitslose ist es, der nichts arbeitet. Es sind diese Vollidioten, die sich wieder ein goldenes Zeitalter herbei sehnen, obwohl die letzten 12 goldenen Jahre für dieses Land, für dieses Volk, schon Strafe genug waren. Diese Menschen, die hier wirklich die Schmarotzer sind, sind bildungsfern (wir berichteten), halten sich für eine Elite (wir berichteten), aber sie sind keine Menschen mehr. Mensch sein bedeutet, nicht die Behauptung aufzustellen: “Wer nicht arbeitet, darf auch nicht essen!”, sondern wer gnädig genug ist, auch denen, die keine Arbeit haben, zweimal im Jahr einen Hummer zuzugestehen. [Und zwar einen Ganzen, nicht nur einen Teil davon.]
Tags: Gerechtigkeit, Gesellschaft, Religion




































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Ich mag aber keinen Hummer! – Ausserdem haben alle, ohne Ausnahme, die Bibel falsch zitiert. Es war zudem Paulus, der das schrieb, und der war ja sehr geschäftstüchtig. Trotzdem hat er es anders gesagt, als es danach von fast allen zitiert und brutalisiert wurde.
Fakt ist mal wieder, dass sich das Brutallisierte und Schlechte in den Köpfen besser hält, als die Wahrheit.
Hallo, das Arbeitsideal ist für die ideologischen Scheuklappen zuständig. Dahinter steckt eine neue Art von Sklaverei die über das Geldsystem gesteuert wird.
guckst du hier: http://detlef-ouart.de/Der_sog.....-Markt.htm
Gruß
[...] aus Der Trottelbot, [...]