Die mehr intelligenten Angehörigen der Spezies Homo Sapiens sapiens (fälschlicherweise des Öfteren als Menschen bezeichnet) wußten und wissen es bereits seit Jahrzehnten: Handy-Strahlung ist absolut nicht biologisch schädlich. Normalerweise wäre eine solche Erkenntnis kaum der Rede Wert. Wenn dann jedoch aber heraus kommt, daß die letzten wissenschaftlichen Unterlagen zu der Legende der Schädlichkeit von Handy-Strahlung, auf eindeutiger Fälschung basieren, stellt man sich die Frage, ob der Homo Sapiens sapiens nicht bereits vorher schon eine irreparable Genschädigung im Hirnbereich aufweist.

Aber erst einmal alles nach und nach und Stück für Stück.

Fest steht, das an der Wiener Universität, wo man diese Studie durchführte, eine einzelne Technische Assistentin die Ergebnisse der Forschungsarbeit und des dazugehörenden Experimentes in alleiniger mühevoller Kleinarbeit verfälscht hat. Die Feinde des globalen Handy-Netzwerkes sahen sich durch die Ergebnisse in ihren Annahmen bestätigt, das Handy-Funkmasten eindeutig gesundheitsschädlich seien. (Deshalb bestanden diese Superhirne dann auch wohl darauf, das man das bisherige Handy-Netzwerk einfach GMS nannte – als Andeutung auf ihre eigene Erkrankung – PMS!).

Im Prinzip habe ich nichts dagegen, wenn endlich einmal wieder ein großer wissenschaftlicher Skandal publiziert wird, in dem es um etwas wirklich Wichtiges geht. Nur stellt sich mir dabei gleichzeitig auch die Frage, warum die Universität sich eine solche Mühe gab, unbedingt den Beweis zu erbringen, das Handy-Strahlung nun doch gesundheitsunschädlich ist!

Oder liegt es anders und der Dekan jener Universität wurde dazu angehalten, diese Betrugslegende erst in die Welt zu setzen, damit der vor sich hin kränkelnde Handymarkt wieder in die Gänge kommt und die Menschen nun wieder vermehrt Handys kaufen – obwohl sie diese nicht brauchen!

Das Hauptproblem an dieser Geschichte ist nun: Welcher Seite kann man denn nun noch glauben? Im Bezug auf Handystrahlung? Kann man noch den Handygegnern glauben, die mit getürkten und verfälschten wissenschaftlichen Arbeiten unbedingt beweisen wollen, das die von den Handys ausgehende Funkstrahlung schädlich für den menschlichen Organismus ist? Oder kann man nun getrost all jenen Beschwichtigern glauben, die darauf bestehen, schon immer Recht behalten zu haben, wenn es um die theoretisch mögliche Strahlenbelastung durch Handy-Telefone ging?

Meine Meinung dazu ist klar: Ich glaube erst einmal keiner von beiden Seiten. Mir sind die GRÜNEN/B90-Anhänger von jeher suspekt, vor allem dann, wenn es darum geht, einem erfolgreichen Nachbar nicht die Mobilfunkantenne auf dem Hausdach zu gönnen. (Und mir sind einige Fälle bekannt, wo sich dann herausstellte, das es der Nachbar mit dem grünen Parteibuch war, der verhinderte das Nachbar X. seine Mobilfunkantenne aufs Hausdach bekam.) Und ob man nun den Handybefürwortern noch trauen kann, nachdem nun heraus ist, das die Handystrahlung beileibe nicht so schädlich ist, wie immer wieder behauptet wird, stellt sich gleichfalls als Frage!

Ich für meine Person werde erst einmal keine direkte und offene Position zu diesem Thema beziehen, bis nicht die erste Studie, die hier verfälscht wurde, wiederholt und mit ihren Originaldaten veröffentlicht wird. Bevor dem nicht so ist, verhalte ich mich in diesem Thema neutral. Es kann aber nun durchaus sein, daß mir inzwischen neues wissenschaftliches Material zu diesem Thema in die Hände fällt. In jedem Fall bleibt dieses Thema erst einmal unter Beobachtung. Allein schon wegen der rechtlichen Konsequenzen, die die Universität nun eigentlich ziehen müßte.

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