Titel: Speed Racer

Genre: Action, Familie, Sport, Komödie

Darsteller: Emile Hirsch, Christina Ricci, John Goodman, Susan Sarandon, Matthew Fox, Roger Allam, Scott Porter, Benno Fürmann, Richard Roundtree, Kick Gurry, Christian Oliver, Paulie Litt, Nayo Wallace, Cosma Shiva Hagen, Moritz Bleibtreu, Ralph Herforth, Rain, Nan Yu, Narges Rashidi

Regie:Andy Wachowski, Larry Wachowski

Man kennt die Wachowskis ja. Sollte man zumindest. Sie haben die nicht abgeschlossene MATRIX-Trilogie verbrochen und sind auch ansonsten für jedes durchgeknallte Thema zu haben. Nun haben sie einen Film vorgelegt, der sich wirklich sehen lassen kann.

Die Storie ist eigentlich leicht zu erklären:

Der Sproß einer Automobilbaufamilie wil unbedingt den Traum seines toten Bruders fortführen und einmal den Grand Prix gewinnen. Was er jedoch nicht bedacht hat ist der Umstand, das es ein mächtiges Kartell der wichtigsten Rennteams gibt, die immer unter sich den Sieger ausmachen (quasi wie in der echten Formel 1). Durch Racer X [dessen Identität ich hier nicht lüften werde] erhält Speed Racer (der Held heißt wirklich so) die Chance, endlich das Kartell auffliegen zu lassen.

Das finale Rennen dauert gut 20 Minuten und ist ein Sinnesschmauß. Dieser Film erhält von mir AAA als Benotung. Alles stimmt, die Storie ist stimmig, die Effekte sind Klasse (auch wenn das meiste aus dem Computer stammt) und die Darsteller bringen ihre Charaktere sehr gut herüber. Emile Hirsch, den wir das letzte Mal in ‚The Girl next door‘ (der hier auch noch besprochen werden wird) gesehen haben, glänzt hier zwar nicht als überragender Darsteller, aber er zeigt, das er eine gute Schauspielschule hatte, da man ihm die Anstrengung abnimmt, einen Rennwagen bei 800 km/h um eine Kurve zu steuern. SEHBEFEHL!

Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,