Mal wieder etwas zum Thema Klimawandel. Und seine Apologeten. Ich gebe ja ehrlich zu, daß wir hier, auf diesem grünblaubraunen Planeten im Moment wirklich eine Art Klimawandel durchmachen. Nur ist ernsthaft zu bezweifeln, das parteipolitische Aussagen (unter anderem der Müll, den Al Gore von sich gibt) wirklich den wahren Schuldigen benennen können.

Mit dem Klimawandel verhält es sich im Prinzip wie mit jeder Religion. Religionen haben Dogmen. Dogmen müssen nicht unbedingt stimmen. Aber man behauptet im Allgemeinen, das die Dogmen korrekt und richtig sind. Die Geschichte der katholischen Kirche ist die Geschichte von falsch verstandenen oder fehlinterpretierten Dogmen, die sowieso kein vernünftig tickender Mensch heutzutage mehr versteht.

Meines Erachtens verhält es sich mit dem Klimawandel, seinen Apologeten und der Klimawandelschutzpartei, genannt Die Grünen/B90, genauso. Man betet täglich sein Mantra runter, wie schlimm doch der Klimawandel ist, steigt aber dann hinterher in seine Benzinschleuder (bringt dadurch neues CO² in die Athmosphäre ein) und fährt die 20 Meter zum Bäcker rüber Brötchen holen.

Genau an dieser Stelle scheiden sich nämlich die Geister. Wie schon an anderer Stelle ausgeführt, hat das doch so umweltschädliche CO² vornehmlich in der amerikanischen Kühlschrankindustrie das übliche FCKW abgelöst. Flourchlorkohlenwasserstoffe (die etwas völlig anderes als CO² sind) haben eine gewisse Bindungskraft in der Atmosphäre. Sie zerstören die wichtige Ozonschicht. Heißt es! Mir stellt sich an dieser Stelle die Frage, wo all das FCKW herkam, um über den Polen dieses gigantische Ozonloch aufzureißen.

Was das Ozonloch mit dem Weltklima und der Atmosphäre zu tun hat? Eine ganze Menge, finde ich. Auch wird des Öfteren bei der Klimadiskussion vergessen, das es Luftströmungen gibt, die den stabileren, festeren Atmosphärenbereich verlassen und quasi oberhalb der Atmosphäre wieder abgekühlt werden. So findet ein thermaler Austausch statt. Man kann also davon ausgehen, das unsere Atmosphäre mehrere Ozonlöcher aufweißt, die erst diesen thermalen Austausch ermöglichen. Also stellen die Ozonlöcher also auch einen Normalzustand in unserer Atmosphäre da.

Die Dogmen der Klimawandelapologeten gehen sogar noch weiter. Die Ozonlochtheorie ist da nur eine weitere. das die Ozonlöcher über den Polen ein zyklisches Verhalten aufweisen, können mehrere Satellitenaufnahmen über mehrere Jahre hinaus bestätigen. Hier kann man sogar davon ausgehen, das diese Zyklen direkt mit dem Sonnenfleckenzyklus zusammen hängen. Auch wenn dies wiederum von unseren Klimatologen weitgehends bestritten wird.

Interessanterweise wird nicht bestritten, daß der Sonnenwind einen gewissen Einfluß auf die Atmosphäre hat. Womit wir schon dabei sind, einigen der Dogmen bei diesem Thema auf den Zahn zu fühlen. Mir ist bekannt, das Klimawandelforschung bereits im Tierreich (also der Biologie) beginnt und irgendwo bei der Wolkenbeobachtung aufhört.

Das ganze Klimawandelgeschwafel stellt gleichzeitig für gewisse gesellschaftliche Kreise eine Gelddruckmaschine dar, mit der das Volk klein gehalten werden kann. Die neueste Abgasregelung der EU, die demnächst in Kraft treten soll, ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie hier Geld gemacht wird. Jede Religion braucht Geld. Wenn die Gläubigen eben nicht freiwillig bezahlen wollen, zwingt man sie dazu. An dieser Stelle beginnt nämlich der grüne Hedonismus.

Im Gegensatz zu der Lust, wie sie von Epikur gelehrt wird, versteht man unter dem Begriff Hedonismus auch allgemein eine nur an materiellen Genüssen orientierte egoistische Lebenseinstellung.

Der Bundespartei Die Grünen/B90 macht es einen höllischen Spaß, eine Spaßgesellschaft aufzubauen, in denen sie ihren egoistischen Spaß haben, die große Masse jedoch für hirnrissige Ideen wie Erneuerbare Energien zahlen muß. Im Prinzip ist nichts gegen erneuerbare Energien einzuwenden. Jedoch nicht so, wie hier die Vermarktung betrieben wird. Die Idee mit den Hauskraftwerken, die jeder Hausbesitzer gezwungen ist, anzuschaffen (sollte diese beknackte Idee jemals durchkommen), ist in einem Zeitalter ohne funktionierende Fusionstechnologie nur mehr ein Ammenmärchen.

Die Solartechnologie steckt gleichfalls in den Kinderschuhen. Die aktuellen Leistungsgrade, die erreicht werden, haben vielleicht im Vakuum des Weltraums eine gewisse Chance, um größere Mengen Energie kostengünstig zu erzeugen. Planetengebunden ist diese Idee einfach nur narrisch.

Die einzige Methodik, günstig Gas für die Verbrennung zu erzeugen, ist die Idee des Biogasanlagenbaus. Biogas ist zwar auch eindeutig CO²-belastet, jedoch läßt sich so gut wie jedes pflanzliche Material in einem Biogassilo entsprechend verarbeiten. Auf Bauernhöfen ist die Technik der Pflanzenvergasung schon seit Ewigkeiten bekannt. Nur ließ man dort früher das Biogas ungenutzt entweichen. Mit modernen Biogasanlagen könnte man den Gaskonsum der deutschen Bevölkerung ohne weiteres stillen, ohne hohe Kosten, und mit einem hohen Effizienzgrad. Man müßte nur das System flächendeckend aufbauen und das vorhandene Gasleitungssystem entsprechend anpassen.

Windkraftwerke, sogenannte Windmühlen, sind eine gute Alternative für Länder mit Küstenstreifen. Im Binnenland jedoch sind sie nur an echten Gebirgen nutzbringend. Hier gibt es jedoch das Problem, das diverse Skigebiete dann geschlossen werden müßten – auch deutsche.

Den Grünen/B90 macht es jedoch einen wahnsinnigen Spaß mit ihrer Ökoreligion den Spaß am Leben zu nehmen, solange sie noch ihre Eelektrofahrzeuge fahren können, die ihren Strom aus der Steckdose beziehen. Und dieser Strom kommt von wo: Natürlich von Atomkraftwerken. Wenn die Grünen also ernsthaft behaupten, sie hätten Mittel und Wege gegen den Klimawandel gefunden, so ist dies eine religionsbedingte Lüge. Die Politik der Grünen zielt eindeutig darauf ab, nur einem gewissen Prozentsatz der Bevölkerung ein gutes Leben zu bescheren, mit Ökoenergie, jedoch auf Kosten der Gesellschaft und der Gemeinschaft.

Grüne, ökologische Energien mögen vielleicht ihren Zweck auch für die breite Masse besitzen, beim aktuellen Technikstand jedoch bezeichnen sie eine besonders egoistische Kaste in unserem mittlerweile zu einer wirtschaftsfaschistischen Oligarchie verkommenen Land. Deshalb sind grüne Ideen in der Politik nicht zu gebrauchen. Sie behindern das technologische Fortkommen. Und dies ist dieser Partei auch durchaus bekannt.

Ein Energiewandel muß her. Jedoch nicht mit der Ausrede eines Klimawandels, der so, faktisch gar nicht existiert. Klar, die irdische Atmosphäre verändert sich ständig. Jedoch haben die mir bisher bekannten Untersuchungsergebnisse ergeben, das es keinen größeren Klimawandel in diesem Sinne gibt. Hier liegen kosmologische Gründe vor, warum die Temperaturen unseres Planeten sich verändern. Die vom Menschen seit 250 Jahren eingebrachte CO²-Menge ist dabei vollkommen irrelevant. Sie ist zu gering, um wirkliche Auswirkungen zu haben. Und weil ich nicht der einzige bin, dem dieser Umstand schon aufgefallen ist, kann man hier eindeutig von einer Klimareligion sprechen. Und wie es mit Religionen ist: Kaum zeigt man Zweifel an den bestehenden Dogmen, wird man im allgemeinen als Häretiker oder schlimmeres angesehen. Die Partei der Grünen ist auf dem Holzweg – oder wie kann man es sonst erklären, das ausgerechnet die Ökopartei die Holzpelletsverfeuerung als umweltschonend deklariert hat?!

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1 Kommentar on Der grüne Hedonismus

  1. wordpress sagt:

    Es ist nicht einfach heutzutage jemanden zu finden der von der Klimaverdummenden Wandlung überzeugt ist. Allein schon aus diesem Grund finde ich Diesen Blog sehr interessant.
    Aber: Es sind auch noch die Themen und die Schreibart, die mir sehr gefallen.
    Ich werde öfters kommen.
    Danke!