Liebe Gläubige, Gläubiger,

wie wir alle wissen, sind wir alle schuldig und dies vor Gott, unserem Sündenbock, dem Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Schulden der Welt.

Gerade und besonders in Zeiten der Weltwirtschaftskrise. Wir machen die

Schulden, werden schuldig und überziehen unser Konto vor Gott,unserem

Gott, dem Mammon, dem goldenen Kalb, um das wir nun seit einigen Jahr-

tausenden herumtanzen. Das haben auch die 10 Gebote nicht verhindern

können.

 Die Idee ist nicht neu: In PHÖNIZIEN finanzierten sich die Tempel

über die Tempelprostitution. Die Tempel waren Banken und die Bediensteten

gingen anschaffen. Der Altar diente also dem Opfer an Frau Venus. Die

Priester waren Zuhälter und die Priesterinnen Huren. Man verfiel der Sünde,

das ist in unserer heutigen Kirche unmöglich, dort vergreift man sich an

kleinen Kindern. Dem Mammon wurden schon immer Kinder geopfert und

ich spreche hier nicht von Abtreibung, die gerade wegen des Zölibates

schätzungsweise in der Kirche zuerst praktiziert wurde… Was soll eine Nutte

mit Kindern anfangen??? Sie dient doch allen…

Wollte man Krieg führen,lieh man sich als König das Geld vom Tempel und

 wenn die Templer auf dem Gold festsaßen, dann ließ man sie hinrichten.

Denn Jesus wurde ja auch als Sündenbock geopfert für die Schulden, die

andere gemacht hatten, und nicht bereit waren zurrückzuzahlen.

Nicht umsonst vertrieb er die Händler aus den Tempel, der seinem Vater

gehörte. Er war einfach sauer, dass er, trotzdem er Zuhälter einer Hure

wurde, die Tempelprostitution nicht im Tempel von Jerusalem einführen

konnte und das trotz seiner Abstammung von Salomon, der ja auch einen

großen Harem gehabt hatte… Scheiße, da war ja klar, dass er für die

Ablösesumme, die er Judas an den Tempel zahlen ließ, um endlich von

Maggie frei zu sein, forderte hingerichtet zu werden, um wie Elvis in der

Karibik auszuruhen und mit dem Startkapital endlich in Rom das

 Unternehmen zu gründen, das ihm das goldene Kalb während der 40 Tage

in der Wüste in einer Fiebervision gezeigt hatte…

Die Kirche als die große Hure, und er als das Tier auf dem sie ritt, so wie nicht

selten Maggie auf ihm… Ja, er nahm sie schon manchmal ran und ließ sich

in der Öffentlichkeit von ihr die Füße küssen, denn sie war ja nur bei IHMRI

sicher. Als er nicht König wurde, wurde er halt König von Rom und erst

1000 Jahre später von Jerusalem. Als das die Katharer begriffen,ließ er sie

ausbluten .

Er schluckte in einer wahren Blutorgie  mittels der Germanen und Kelten das

Imperium und da seine  Landsleute nicht an ihn glauben wollten,mussten sie

halt alle dran glauben im Kreuzzug GEGEN den Gral.

 Die Germanen und die Kelten glaubten halt an ihn, deshalb benannte er sich

 auch in Saint Germain um. Seither irrt er über die Welt

und hetzt ,wo er auch ist, gegen seine Landsleute, da sie sein Opfer nicht

annahmen. Er ließ sehr oft sein Blut über sie kommen, und das obwohl er

 um die Hinrichtung gebeten hatte, um zum Unsterblichen zu werden.

Seitdem ist er ein blutdürstiger Vampir und ihn dürstete mal nach dem Blut

seiner Gläubiger und mal nach dem seiner Gläubigen. Für letztere hatte er

ja sein kostbares königliches Blut vergossen, um sie von ihren Gläubigern

loszukaufen, als Opferlamm… Und so konnte er von beiden die Bezahlung

in Blut verlangen. Viel Blut floss seither im Namen seines rötlichen Kreuzes

und auch heute wird ständig zum Blutspenden aufgefordert.

Und so erwischte es öfters auch die Priester selber, wenn sich kein Sünden-

bock, kein Menschenopfer mehr als Aussühnung finden ließ und die Mädels

einen Tempelstreik veranstalteten.

Die Idee ist alt und sie stammt aus Phönizien, von den Sumerern, die ein

Volk von Händlern waren. Heute handelt man immer noch mit dem Tod,

man vergibt Kriegskredite und erhofft sich fette Rendite.

Dafür bringt man auch gerne mal das eine oder andere Menschenopfer:

wo gehobelt wird, da fallen Späne- Hauptsache das Geschäft mit dem Tod

wirft Gewinn ab, mit dem man die Zinsen bezahlen kann.

Will man die Zinsen nicht zurrückzahlen, dann probt man den Aufstand

und nennt das dann Revolution: nach derselbigen, ist der Tempel oder die

Bank dann ebenso wie der König berechtigt, Steuern zu nehmen, um der

Bevölkerung am besten dienen zu können durch zahllose wohltätige

Stiftungen, in die Gläubiger investieren, um steuerfrei zu bleiben…

Nur Altar und Krone sind berechtigt Steuern zu nehmen- sie bieten uns

dafür ein funktionierndes Sozialsystem und ein stehendes Heer und immer

 einen guten Kriegsgrund. Das garantiert Wachstum in Überproduktion und

Überreproduktion, denn die Krone braucht Kanonen und der

Tempel Kanonenfutter- denn Not lehrt beten.

Darum führt nur ein Weg aus der Krise: wir müssen unsere Gotteshäuser

in Bordelle zurrückverwandeln wie in der französischen Revolution, damit

der Vatikan mehr Einnahmen hat und die Vatikanbank auch noch den 3.

Weltkrieg finanzieren kann… Den wir dringend brauchen, um dasselbe

Wirtschaftswachstum zu erzielen wie nach den beiden vorangegangenen.

Kein Weltwirtschaftswunder ohne Weltkrieg.

Und darum müssen wir uns alle bekriegen wie im Hochmittelalter und zwar

mit Atomwaffen, denn nur bei dem atomaren Konflikt, den Che Guevara

fast mit der Kubakrise erreicht hätte, beim endgültigen Kampf aller

Kontinentalmächte können wir erreichen, dass wir uns gegenseitig in die

Steinzeit zurrückbomben. Und wenn wir uns alle gesteinigt haben werden,

dann bauen wir aus den Trümmern neue Tempel, neue Banken, neue Paläste,

neue Palatinpaläste,neue Vatikane, auf neuen Planeten, die wir betreten

in Gottes Namen- derselbe bewahre die Schöpfung vor seinen Ausgeburten-

Amen.

 

 

One Response to “Das Wort zum Sonntag”

  1. […] This post was mentioned on Twitter by bordelle, bordelle. bordelle said: Das Wort zum Sonntag « Der Trottelbot: Priester waren Zuhälter und die Priesterinnen Huren. Man verfiel der Sünde,… http://bit.ly/ctciFW […]