Heute hat mich eine Meldung des FREITAG gelinge gesagt, schockiert. In dem Artikel wurde wieder etwas von al-Quaida gequasselt, und gleichzeitig noch darauf hingewiesen, daß die jemenitische Armee nun ebenfalls Frauen rekrutiere. Das nun sowohl Freund (jemenitische Armee) als auch Feind (al-Quaida) in diesen Tagen vermehrt auf die holde Weiblichkeit zurückgreifen.

Man muß schon ein großer Idiot sein, um eine solche Meldung Ernst zu nehmen. Und dies aus mehreren Gründen. Ich möchte an dieser Stelle nicht beleidigend wirken, aber ich weise darauf hin, daß der Schein trügt, wenn es ein Falscher ist. Und das, was hier erzählt wird, entspricht zwar der Realität, ist an sich jedoch eine ganz große ausgemachte Schweinerei. Wer das nicht versteht, weiß nicht, welche Bedeutung die Frau in der heutigen Zeit hat.

Das Bild der Frau in islamischen Ländern

Das, was ich als erstes in dieser unsinnigen Debatte schon vor mehreren Jahren begriffen habe, war der Umstand, wie denn die Frau überhaupt im Islam angesehen wird. Im näheren Vergleich gibt es kaum Unterschiede zu der Ansicht über Frauen, wie sie bei uns üblich ist. Und dies ist keine Verharmlosung der Tatsachen.

Frauen gelten im Islam grundsätzlich nur die Hälfte eines Mannes. Laut Koran ist eine Frau nicht in der Lage, den gleichen Glauben und den gleichen Wissensstand wie ein Mann zu erreichen. [Laut den Aussagen Mohammeds, des Befreiers. sic!] Einzig und allein die jüngste Frau Mohammeds, die er bereits als neunjährige schändete, sei dazu, nach den Hadithen, in der Lage. Alle anderen Frauen waren für den großen Propheten und Kameldieb nur störendes Beiwerk, mit dem sich ein Mann schmücken darf. Denen er aber nicht einmal die einfachste Bildung zukommen lassen darf, es sei denn, sie verdienen es sich. So der Islam. Dies ist nicht meine Auslegung!

Aber dies offenbart eindeutig, daß im Islam Frauen nicht einmal die grundlegendensten Menschenrechte genießen dürfen. Frauen müssen sich im Islam in erster Hinsicht darum kümmern, gute Brüterinnen zu sein. Je mehr Kinder eine Frau hat. Und je mehr Männer unter diesen Kinder sind, umso wertvoller ist sie für ihren Gatten. Da wird dann total irrelevant, ob die Gute überhaupt kochen kann. [Und mir sind einige islamische Haushalte in Deutschland bekannt, wo Mann genauso verfährt.]

Frauen sind im Islam nur minderwertige Ausschußware. Nicht nur, daß sie den Vater auch noch eine Aussteuer kosten, wenn sie sich verheiraten (je älter sie bei der Hochzeit sind, umso höher fällt die Aussteuer aus), sie haben auch so keinen ideelen Wert für den Vater. Er kann mit ihnen nicht spielen, keinerlei Kraftspiele machen und nach den Aussagen des Propheten Mohammeds versündigt er sich, fördert er möglicherweise vorhandene Intelligenz. Nur Frauen, die nicht weniger als neunmal täglich gen Mekka beten (anstatt der üblichen sieben Mal) dürfen in den Genuß einer Ausbildung kommen, weil jene bereit sind, sich vollständig dem Manne zu unterwerfen. Und nur so können sie, neben dem Kinderkriegen, auch noch einen weiteren Zweck erhalten.

Ich kann einige der Islamverteidiger in diesem Land durchaus verstehen, wenn sie dann diese Religion über alles verteidigen. Sie verteidigen den Glauben, nicht die Menschen in ihm. Diesen kleinen Unterschied sollte man nicht vergessen. Jedoch hat der Islam ein mieses Frauenbild und dies sollte man durch Verteidigung dieses Glaubens nicht noch fördern. So meine Meinung.

Die Frau in der christlichen Gesellschaft

Denken wir nur einmal fünfzig Jahre in Deutschland zurück. Da predigten hier die christlichen Mullahs von der Kanzel, daß die Frau gefälligst hinter den neuen SIEMENS-Herd gehört und nicht auf einen Arbeitsplatz an die Seite ihres Mannes. Das Christentum sieht die Frau schon seit Jahrhunderten als minderwertig und minderbemittelt an. Sie taugt gerade einmal als Zuchtstute und sollte Zeit ihres Lebens mindestens 8 oder noch besser 12 Kinder zur Welt gebracht haben, damit sie überhaupt einen gesellschaftlichen Zweck erfüllt. [Stammt aus der Predigt eines deutschen Kardinals aus dem Jahre 1957.]

Die Frau in der Christenheit ist minderwertig, weil sie den Sündenfall begangen hat. Die Frau hat eigentlich kein Stimm- oder Wahlrecht, weil sie grundsätzlich zur Sünde verführt und nicht bereit ist, anzuerkennen, daß das Leiden der Menschheit nur von ihr ausgeht. Und ja, die Frau in der Christenheit hat demütig vor dem Manne zu sein und nicht einmal das Recht, sich mit ihrem Angetrauten über solche Kleinigkeiten wie die Höhe des Haushaltsgeldes zu streiten. Ja, die Frau ist nur billiges Werkzeug für den Mann, daß man am besten gar nicht mal zur Schule gehen lassen sollte. [Stammt ebenfalls aus gleicher Predigt.]

In den christlichen Nationen dieses Planeten gilt die Frau im günstigsten Fall nur die Hälfte des Mannes. In aufgeklärten Kulturen wie Südvietnam oder Südkorea, in denen die Frau schon qua der dortigen Philosophie immer als gleichberechtigt angesehen wurde, zerstört das Christentum systematisch das Bild des gleichberechtigten Partners zugunsten einer frauenfeindlichen Ideologie, die sich Christenheit nennt. Und man kann den moralischen Verfall solcher Länder regelrecht mitverfolgen, wie dort Gewohnheitsrechte abgeschafft werden, die Frauen in diesen Gefilden immer schon besaßen. Schuld ist das Christentum, daß die Frau im günstigsten Fall als Zuchtstute akzeptiert, aber als nichts sonst!

Menschenrechte

Nun ist es so, daß es einen Menschenrechtsparagraphen gibt, der auch in unserem deutschen Grundgesetz Niederschlag gefunden hat. Dieses Gesetz ist ein ganz einfaches. Und es ist ein antireligiöses Gesetz, obwohl einige Artikel weiter eben ein Gesetz vorhanden ist, daß den privaten, nicht den öffentlichen, Glauben schützt. Folgender Gesetztext ist gemeint:

A r t i k e l 3

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

Nun ist es so, daß bestimmten Christen in diesem Land weder das Grundgesetz etwas bedeutet [Baron von und zu Guttenberg.], noch eigentlich die Selbstbestimmungsrechte der Frauen. [Christine von und zu Guttenberg, dessen Ehefrau.]. Eigentlich sieht es eher so aus, als wäre den Christen im Allgemeinen so ziemlich egal, was in ihrer Verfassung steht, solange sie nur die Macht behalten können. Im Islam kurioserweise ist es kaum anders. Eher im Gegenteil, dort gibt man wenigstens offen zu, daß man Frauen nur für bessere Kamele hält, die das Glück haben, Kinder für den Mann gebären zu können.

Das Frauenrechte gleich Menschenrechte sind, wird immer wieder vergessen. Selbst die glorreiche Alice Schwarzer faselt in ihrer Monatszeitschrift immer wieder von Frauenrechten und zeigt dabei eine Ignoranz den Menschenrechten gegenüber, daß es eine wahre Freude ist. Ihr braunes Gedankengut – und als braun kann man die Geringschätzung der Frau durchaus verstehen – hat ganze Generationen von jungen Frauen vergiftet und der Sache wohl mehr geschadet als genutzt.

Man darf nicht unterscheiden. Und vor allem im Jemen nicht, wo nun beide Seiten mit „minderwertigen“ Material aufrüsten, um ihren idiotischen Krieg weiter zu führen, der schon längst jeglichen Sinnes entbehrt. Es ist schon schlimm genug, wenn Frauen als minderwertig angesehen und so behandelt zu werden. Anscheinend vergessen zu viele Christen und Moslems immer wieder, daß sie von Frauen geboren werden. Und dadurch wird der Gebärstreik, der seit der ersten Veröffentlichung von Alice Schwarzer in diesem Lande herrscht, irgendwie erklärbar. Warum sollte eine deutsche Akademikerin überhaupt noch Kinder kriegen wollen? Weil man sie im Maximalfall nur als Zuchtstute ansieht, die gefälligst gute Soldaten zu gebären hat?

Natürlich erzeugt dies Streit. Und dieser Artikel, der thematisch im Jemen anfing, aber in unseren Breiten endet, will genau dies erzeugen: Streit. Menschen sind nun einmal Menschen. Und sie stehen alle auf der gleichen Stufe. Zu sagen, zu behaupten gar, Frauen seien nur halb soviel Wert wie ein Mann, ist Verrat an den Werten der Menschlichkeit. Das, was da im Jemen geschieht, ist jedoch ein Ereignis, daß global zu beobachten ist. Die Blutkulte, die in Wirklichkeit ein einziger sind, rüsten gegeneinander auf und nutzen dazu jede Ressource, der sie habhaft werden können. Die Kriegsvorbereitungen laufen nicht nur im Jemen. Der Krieg, der uns da droht, findet nicht zwischen Glaubensmustern statt, sondern allein zwischen Menschen. Und solange Menschen Kriege führen, anhand von Vorspiegelungen derjenigen, die die Macht haben, bringt alles nichts. So wird ein Krieg immer nur Opfer fordern. Und zwar auch Opfer unter denjenigen, die uns das Wertvollste überhaupt sein sollten. Unter den Frauen!

Die Menschenrechtscharta untersagt es, Frauen, Kinder, Kranke und Nichtarbeitsfähige als minderwertig anzusehen und für seine Zwecke einzuspannen. Das es jedoch immer noch menschenfeindliche Religionen auf diesem Planeten gibt – wie dieser dreifach gespaltene Blutkult, der im Allgemeinen als mosaische Religion umschrieben wird – ist hier unten noch lange nichts in Ordnung. Solche Religionen, die so etwas von Frauen verlangen, gehören einfach verboten, weil sie mehr Schaden als Gutes anrichten. Frauen haben Rechte, Frauen sind Menschen. Also stehen Frauen die Menschenrechte unzweifelhaft zu. Wer dies bestreitet, ist ein Feind der Menschheit.

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4 Kommentare on Zwischen Frauen- und Menschenrechten

  1. […] This post was mentioned on Twitter by Net News Global, CONTRACOMA. CONTRACOMA said: NetNewsGlobal: Zwischen Frauen- und Menschenrechten: Heute hat mich eine Meldung des FREITAG gelinge gesagt, schoc… http://bit.ly/aGMQ6J […]

  2. […] Excerpt from: Zwischen Frauen- und Menschenrechten […]

  3. Ossi sagt:

    Genau so sehe ich das auch.

  4. Diotima sagt:

    Alice Schwarzer war nicht immer schwarz- braun- haselnussig. Noch in ihrem Standartwerk ,dem vom „kleinen Unterschied“, bemängelte sie, dass dieser biologische Unterschied immer als Grund für die sexistische Diskriminerung der Frau als solche hinhalten musste.
    Sie hat sich anfänglich mit den wahren sexuellen Bedürfnissen von Frauen befasst,als Journalistin- und das kurz nach der sexuellen Revolution, die anscheinend durch die Pille und diverse andere Drogen in Pillenform ausgelöst wurde.,,
    Und heraus kam-oh wunder-manche Frauen sind gar nicht so koitusfixiert und sehnen sich eher nach „perversen“ Sexualpraktiken,die ihnen einen echten Orgasmus bescheren…
    Alice Schwarzer hat die sexuelle Revolution ad absurdum geführt,indem sie durch ihre recherche zu der These kam, dass VOR der Revolution der Orgasmus der Frau keine Rolle spielte,ja sogar als sündhaft galt, da Sex nur der Fortpflanzung zu dienen hatte und selbst die war ja schon schlimm genug; zumindest in den Augen derer, die heute als Kinderschänder unangenehm aufgefallen sind.
    Und NACH der Revolution war der Orgasmus der Frau auf einmal sehr sehr wichtig(vermutlich weil man wissenschaftlich herausgefunden hatte, dass er die Fortpflanzung begünstigt:-)…Nur wurde er, nachdem der G- Punkt erforscht worden war, und diese in einem denkwürdigen Menschenexperiment herausgefundene Erkenntnis nun im großen Feldversuch von Hinz und Kunz an der eigenen aktuellen Frau getestet wurde, wichtig sehr wichtig für die sexuelle Leistung der Frau. Die Frau hatte zu kommen und damit basta, und falls nicht, dann hatte sie wenigstens so zu tun, als ob sie gekommen sei, damit der Experimentator sagen konnte:“Die nächste bitte…“
    Denn wer einmal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment…Die Frauen hatten aber auf einmal keine Lust mehr, Versuchskaninchen für die Männerwelt zu sein, da sie feststellten, dass sie nicht nur emotional auf der Strecke blieben, wenn sie nach der Methode EX und HOPP verbraucht wurden…Viele kamen noch nicht einmal sexuell auf ihre Kosten und waren dann auch noch gezwungen, Lust zu heucheln um nicht als frigides Auslaufmodell ein einsames Mauerblümchendasein zu fristen…
    Aber auf einmal ging es nicht mehr um Lust, sondern um die Last mit der Lust…Es ging nicht mehr um die Pille und nicht mehr um Eugenik( denn die Pille führt allmählich dazu, dass wir von selbiger Gebrauch machen müssen, da wir über kurz oder lang via Grundwasserverseuchung steril werden),es ging auf einmal um Euthanasie…um den Abtreibungsparagraphen.
    Ja und der beinhaltet ja auch die eugenische und die medizinische Indikation, aufgrundderer eine kranke Frau kein krankes Kind zu Welt bringen soll/kann/darf/muss…Es gibt auch die soziale und die kriminelle Indikation…Ja es gibt Situationen, die einen nicht eben geneigt machen, ein Kind auszutragen, zum Beispiel wenn man vom eigenen Vater vergewaltigt wurde…
    Da braucht es wohl Eugenik, um inzestbedingte Erbschäden zu vermeiden…Und dabei gibt es soviel Homosexuelle, die gerne ein Kind adoptieren würden, wenn das einfacher wäre in einem Land, das ihnen die pädophilen Gelüste unterstellt, denen seine SpitzenklerikerINNEN anscheinend frönen…
    Fest steht, dass die Entscheidung über Tod oder Geburt, dass diese Entscheidung nicht wirklich in die Hände von Frauen gelegt worden ist.Sonst gäbe es die Pille danach nämlich in jeder Drogerie zu Discounterpreisen, ähnlich wie Condome…
    Und sonst würde nicht jeder automatisch in der Psychiatrie landen, der den eigenen Suizid vermasselt hat.
    Das Recht sein Leben, oder seine Schwangerschaft selbst zu beenden, dieses Recht hat niemand in diesem unserem Land. Weder Mann noch Frau. Wir scheinen noch immer Leibeigene des Staates und der Kirche zu sein…Und Selbstmörder und Kindesmörderinnen landen laut christlichem Glauben nun mal in der Hölle-also im Gefängnis oder im Irrenhaus.
    Also war es nötig, diese Rechte über Leben und Tod in die Hände einer Eliteorganisation zu legen, die ihre Wurzeln im christlichen Glauben hat: der Ärzteschaft,selbst um den Preis des hippokritischen Meineides…
    Und das war genau der falsche Weg, denn so wurde der staatlichen Euthanasie und Eugenik Tür und Tor geöffnet…es ist das Tor, das uns nach Auschwitz geführt hat,und das Leute wie Sarrazin gerade wieder öffnen… Und ja, es gab auch damals weibliche Eugenikerinnen, so wie es heute im Iran Frauen gibt, die daran verdienen, andere Frauen in Nonnengewänder zu nötigen…Und diese Frauen sind eine Schande für ihr Geschlecht. Da ihr Schamgefühl aber nur auf sexuelle Dinge beschränkt ist,merken sie nicht, dass sie eigentlich nicht mehr sind, als billige Huren…Und diese Priester ,denen sie dienen, sind nichts weiter als Zuhälter.
    Und auch dies ist kein Wunder,ist doch auch die Prostitution im Schoß der Kirche entstanden-nämlich aus der Tempelprostitution.
    Und so muss es einen nicht wundern, dass es im Mittelalter ernsthaft Diskussionen darüber gab, ob die Frau eine Seele habe.
    Fakt ist, dass wir in einer postmodernen Gesellschaft leben, die ein mittelalterliches Frauenbild unter dem Deckmantel der Moderne postuliert: Die Frau wurde auch hier in Europa weitestgehend immer noch auf ihren Körper reduziert-auch und gerade als Sexualobjekt.
    Ich warte immer noch auf den Tag, an dem Frauen zu Sexualsubjekten erzogen werden. Vielleicht gibts ja irgendwann ein Wunder…Wie wundervoll befriedigt dann ALLE auf diesem Planeten sein werden, wage ich mir gar nicht vorzustellen. Die Menschen würden so sinnlich sein,dass ihnen die Lust auf den Krieg ganz vergehen würde. Und Männer würden endlich erfahren,worin ware Potenz,Macht besteht…
    Doch davon sind wir-dank der Blutkulte-noch Lichtjahre entfernt.
    Doch die Tatsache, dass die Reglementierung der Sexualität und die Versachlichung der Frau(außer sie ist zum Verat bereit), das Fundament jedes religiösen Fundamentalismus bilden,deutet daraufhin, dass diese seelische Kastration der Frau Wahnsinn mit Methode ist.
    Solange wir die Frauen oder wir als Frauen uns selbst nur als Dinge ,Körper begreifen,solange werden wir auch die Erde nur als seelenloses Ding ansehen und weiterhin mit Füßen treten…
    Anstatt in uns und in ihm die Ausgeburt der Quelle zu sehen.Und ohne Quelle gibt es keinen Schöpfergott, denn woraus soll er denn schöpfen??? Aus dem Nichts?
    Wenn es einen Gott gibt und er diese materielle Welt erschaffen hat, dann nur weil es eine höhere feinstofflichere Welt gibt. Und wenn wir Frauen endlich aufhören uns als Hexen anzusehen, dann werden wir verstehen, dass wir mit dieser Welt eins sind und dass ohne diese Welt die Welt auf der Erde gar nicht bestehen könnte.
    Wenn es eine Schuld gibt, die uns trifft, dann dass wir das Leben ermöglichen. Aber es gibt schlimmere Verbrechen.