Was läßt sich in der beschädigten Bananenrepublik Deutschland denn noch beschädigen? Brauchen wir dazu unbedingt einen Thilo Sarrazin, der mit voller Absicht aus dem Bundespräsidenten einen Affen macht? Oder schafft das dieser Bundespräsident dies nicht auch ganz allein, in dem er beweist, daß Dummheit eindeutig angeboren sein muß!

Ein Bundespräsident, der Parteipolitik betreibt (schlimmer noch als sein Vorgänger), ist kein Bundespräsident aller Bürger, sondern nur ein weiterer korruptern Klientelpolitiker. Und als solcher kann er ein bereits beschädigtes Bundesamt nicht noch weiter beschädigen.

Horst Köhler hat deutlich gezeigt, wohin es führt, wenn ein Parteipolitiker das tut, zu dem er sich berufen fühlt. Auch wenn Köhler im Nachhinein der bessere Bundespräsident war, war er jedoch kein solches Würstchen, als das sich Christian Wulff bereits geoutet hat. Ein Bundespräsident, der in der Villa eines Freundes auf Mallorca wohnt und dafür noch Miete zahlen muß, kann kein Freund des deutschen Volkes sein. Also auch kein Freund des Villenbesitzers. Als dies allgemein bekannt wurde, bekam der amtierende Bundespräsident auch gleich von seinem Freund für die Benutzung des Appartments eine saftige fünfstellige Rechnung zugestellt.

Wie weit gedenken denn diese Schnarchnasen von Politikern das Amt des Bundespräsidenten noch zu beschädigen? Bis das deutsche Volk wieder so weit ist, und akzeptiert, daß der Kanzler gleichzeitig auch Präsident ist? Vergeßt es! Diese Idee war schon vor 65 Jahren ausgemachter Schwachsinn, heute würde sie nur eure Denkweise offenbaren und das Volk nach der Verfassung zwingen, jeden Berufspolitiker in diesem Land am nächsten Baum aufzuhängen.

Das Amt des Bundespräsidenten hat nur einen repräsentativen Zweck. Wenn der Bundespräsident jedoch selbst medial in Erscheinung tritt, so muß er dies so tun, wie es auch der Kanzler geschworen hat, es zu tun: Im Sinne und Namen des gesamten deutschen Volkes. Unabhängig davon, aus welcher Nation jener Deutsche von seinem Blute her stammt. Würde man nämlich danach gehen, hat der Bundespräsident nicht einmal das Recht, einen dahergelaufenen Hugenotten überhaupt zu einem Vorstand der Bundesbank zu machen, sondern müßte ihn direkt ausweisen lassen. Vor allem dann, wenn dieser Hugenotte Sprüche bringt, die die darin enthaltenen Behauptungen auch noch bestärken und bestätigen.

Ein Bundespräsident darf maximal vor dem Bundestag sprechen. Und zwar dann, wenn die Lage aussichtslos, der Kanzler kurz vor dem Rücktritt steht, oder wenn gerade wieder einmal ein Verfassungsbruch vorbereitet wird. Frau von der Leyen tut dies derzeit. Aber vom Bundespräsidenten ist meilenweit nichts zu sehen. Und vor solch einem Mann soll das deutsche Volk Respekt haben? Vor solch einem Mann soll das deutsche Volk Achtung beweisen? Wenn man bedenkt, welche Klopse sich bereits Christian Wulff geleistet hat, stellt sich die Frage, warum gegen ihn bisher von Seitens des Kanzlers noch kein Mißtrauenvotum gestartet wurde. Getraut sich der sprechende Hosenanzug hierzu nicht, oder besteht eine zu große Angst, das Joachim Gauck (ehemals Chef der heutigen Birthler-Behörde) ihre Geheimidentität als IM Erika auffliegen lassen könnte, kaum das er im Präsidentensessel Platz genommen hat?

Seien wir doch einmal ehrlich: Zwar braucht dieses Land einen Kanzler, der diesen Titel auch verdient. Aber wir brauchen keinen braunen Saftarsch, der noch nicht einmal das Alphabet richtig gebacken bekommt, wenn er erst einmal im Präsidialamt angekommen ist. Christian Wulff zeigt, daß er kein Strahlemann, sondern ein verstrahlter Mann ist. Irgendwie ist ihm das Wohnen in Hannover, in unmittelbarer Nähe zu Ex-Kanzler Gerhard Schröder, nicht bekommen. Der Mann ist eine einzige, lebende Katastrophe. Welchen Rechtsverstoß plant er als nächstes?

Einen Bundespräsidenten, der seine Person nicht vom Amt trennen kann und medial auftritt, sich im Sarrazin-Skandal gar als Mediator outet, braucht dieses Land nicht. Ein so niedriger IQ wäre nicht einmal bei Helmut Kohl, als jener noch Kanzler war, ins Amt gekommen. Und nun belegt Christian Wullf als ständiger Politiker, daß er von Staatsführung nicht die blaßeste Ahnung hat. Hier stellt sich dann die Frage, wie Niedersachsen ihn so lange hat überleben können …

Um es einfach zu machen: Deutschland braucht einen Bundespräsidenten, der nicht als Parteimann auftritt, sondern als Staatsmann. In diesem Fall also auch bereit ist, die Staatsanwaltschaft hinter dem Kanzler herspionieren zu lassen, ob etwas an den IM-Vorwürfen dran ist. Natürlich ist da etwas dran, sonst würde eine Vertriebene und Konservative wie Frau Birthler nicht dieser Behörde vorstehen und verzweifelt versuchen, Lügen über Gregor Gysi zu erfinden, die ein Gericht schon vor Jahren hat widerlegen können.

Der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland muß durch und durch ein Demokrat sein (womit Lachsack von und zu Guttenberg automatisch ausscheidet), er darf kein Heuchler sein (also scheidet auch Guido Westerwelle aus), er muß für Wahrheit und Gerechtigkeit dem gesamten Volk gegenüber einstehen können (hiermit scheiden Zensursel von der Leyen und Kristina Schröder automatisch aus), er muß den Krieg verachten und Kriegstreiber öffentlich ächten können (womit Christoph Mohn ebenfalls ausscheidet, immerhin gibt es eine Querverbindung zwischen seinem Verlagsimperium und KOPP), und er muß die Kirche als das Brandmarken, was sie ist (womit auch Joachim Gauck ausscheidet). Nur unter diesen Vorgaben wäre ein Bundespräsident für das Volk machbar. Allein eine einzige diese Vorbedingungen nicht erfüllen zu können, disqualifiziert für den Job.

Es blieben also nicht mehr sehr viele Kandidaten übrig. Jedenfalls keiner aus den bundesdeutschen Landtagen oder gar aus dem Bundestag. Und wenn man dann noch eine gewisse Grundintelligenz fordert, scheidet sogar Thilo Sarrazin aus, da dessen IQ nachweislich nicht einmal Raumtemperatur erreicht. Dieses Land benötigt endlich wieder einen Bundespräsidenten, der seinen Job nicht nur Ernst nimmt, sondern auch die Demokratie gegen den aufkommenden Faschismus aller im Bundestag vertretenen Parteien verteidigt. Und wenn dies auch bedeutet, daß er Gesetze über Gebühr ablehnt, in dem er juristische Spitzfindigkeiten oder offensichtliche Fehler drin entdeckt.

Eine Regierung ist nur so gut wie das Verfassungsgericht, daß sie überwacht. Und schon die vergangene Administration in diesem Land hatte das Problem, daß die Mehrzahl ihrer Gesetze vom Bundesverfassungsgericht kassiert wurden. Wenn unter dem jetzigen Bundespräsidenten nun gleichfalls von ihm ein Gesetz gegengezeichnet wird, dessen Verfassungsferne so offensichtlich ist, daß er es nicht hätte annehmen dürfen, hat das deutsche Volk von unserem amtierenden Bundespräsidenten die Generalerlaubnis erhalten, gegen diese Landesverräter im Bundestag im Zweifelsfall auch mit Gewalt zu kämpfen. Zeichnet er das von der Leyen geplante Sozialkürzungsgesetz wider, eröffnet er als Bundesrpräsident, den er mit seinen korrupten Parteikollegen niemals gewinnen kann. Und als Bundespräsident hat er gegenüber der Bundeswehr keinerlei Weisungsbefugnis. Diese erlicht ebenso wie die des Bundesverteidigungsministers in dem Moment, in dem die Regierung mutwillig versucht die Verfassung außer Kraft zu setzen.

Das Amt des Bundespräsidenten wurde schon von seinem Vorgänger irreparabel beschädigt. Wenn er es nun also zu weit treibt, riskiert er mehr als nur einen deutschen Bürgerkrieg, sondern einen europäischen. Und dies hätte zur Folge, daß auch das Leben des derzeit amtierenden Bundespräsidenten nicht einmal mehr die Tinte auf dem Papier seines Todesurteils durch das Volk Wert ist. Ein Bundespräsident ist vielleicht nur ein Repräsentant seines Volkes. Aber als ein solcher ist er in erster Hinsicht dem Volk und nicht seiner Partei oder gar Parteikollegen verpflichtet. Sollte dieser Bundespräsident dies also noch einmal vergessen, wird dieses Blog eine Unterschriftenaktion starten, um diesen Idioten abzusetzen. UND DIES IST EIN VERSPRECHEN!

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2 Kommentare on Das Amt des Bundespräsidenten

  1. Ossi sagt:

    Das ist endlich mal ein wahres Wort.
    Danke

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