Mittlerweile läuft noch die Recherche am Vorgang der CO2-Bestimmung in einer Bohrkernprobe und der Artikel erscheint mit ein wenig Glück noch im Verlauf diesen Monats. Mir geht es aber heute um etwas anderes.

Angeblich, und nach seiner Heiligkeit der Klimawandelreligion Al Gore nach, befindet sich unser Planet in einer Phase der thermalen Überhitzung. Und wie ebenfalls allgemein bekannt sein dürfte, sind in den letzten Tagen europaweit mehr als 20 Personen wegen Frostschäden verstorben.

Klimawandel?

Fest steht eines: Dieser Planet hier durchlebt derzeit wirklich einen Klimawandel. Ob dieser Klimawandel sich jedoch auf das globale Klima oder eher auf das soziale Klima bezieht, kann nicht einmal die Politik beantworten.

In den Zeiten das Allgegenwärtigen Klimawandels haben wir es mit einem merkwürdigen Phänomen zu tun. Und die Ausreden des IPCC, daß die Aussagen aus dem Emmerich-Film „The Day after tomorrow“ vollkommen zutreffend sind, trifft es nicht ganz. Eher sieht es so aus, als wären die Kimawandelapologeten deshalb im Kommentarbereich deses Blogs so still geworden, weil sie der plötzliche, unvorhersehbare Kälteeinbruch eines Besseren belehrt hat.

Natürlich gab es in der Erdgeschichte schon mehrere Phasen mit größeren Hitzeschüben und eiskalten Eiszeitlöchern. Jedoch ist dies, auf globaler, planetarer Basis ganz normal. Um hier den Apologeten der Al Gore-Religion es einmal klar zu machen: Das Universum mag vielleicht unendlich groß sein, leer ist es deshalb noch lange nicht.

Selbst das, was wir als leeren Raum ansehen, ist nicht leerer Raum. Winzige Staubpartikel in einer bestimmten Dichte sind immer vorhanden. Dies entspricht ungefähr der These, das man im Labor das absolute Vakuum herstellen könnte. Wobei es in der Natur jenes auch nicht gibt. Selbst unser Universum ist nicht leer. Und da es nicht leer ist, kann es kein Vakuum sein. In einem Vakuum befindet sich nämlich (und dies nicht nur rein rechnerisch) nichts. Wäre also unser Universum ein Vakuum, gäbe es nicht einmal unseren schönen Planeten.

Mit dem Klimawandel verhält es sich nun ähnlich. Man postuliert zwar, der Klimawandel wäre da und er wäre sogar menschengemacht (mit gerade einmal 2% CO2 in 200 Jahren in die Atmosphäre eingebracht), aber hier haben wir wieder die Vakuumproblematik. Selbst in einer Welt ohne Menschen wäre der CO2-Gehalt ungefähr so hoch wie jetzt. Vielleicht eine kleine Spur niedriger, aber nicht nennenswert.

Der Hauptmotor für das Weltwetter ist nun einmal die Sonne. Da das Wetter jedoch ein Teil des Klimas ist (ja, ihr ausgebildeten Meteologen, das wußtet ihr noch nicht?!), heißt dies, daß die Sonne auch den größten Einfluß auf die  Atmosphäre besitzt. Dies würde jedoch gleichermaßen bedeuten, daß die atmosphärische Zusammensetzung wirklich Nebensache ist. Und mit dem eigentlichen Problem so gar nichts zu tun hat.

Wären die Voraussagen eines Al Gore vollkommen korrekt gewesen (was eigentlich unmöglich ist, wenn man bedenkt, daß er in seinem Film nicht einmal in der Lage war, die Grafik, die er benutzt, richtig zu verstehen, geschweige denn zu erklären), würde dieser Winter anders ausfallen als er es nun einmal tut.

Das britische IPCC jedoch hat reagiert. Wenn auch zaghaft. Abermals kramte man aus einem gewqaltigen Papierberg eine Untersuchung heraus (die übrigens aus den frühen 70’er Jahren stammte), und die bereits Verwendung bei dem Eiszeitrun vor 30 Jahren Verwendung fand, um nun zu beweisen, daß die Klimaerwärmung folglich diesen jetzigen eisigen Winter ausgelöst hat. Die Beweisführung des IPCC für diese Behauptung ist mal wieder genauso löchrig und fehlerhaft, wie eh und je. Und es ist schon putzig, daß man die Klimaerwärmung mit Daten unterfüttert, die man 30 Jahre vorher dazu benutzte, um die britische Bevölkerung vor einer drohenden Eiszeit um das Jahr 2010 herum zu warnen.

Wer also bei -15,5°C in Mittelhessen nach wie vor behauptet, daß wir unter den Folgen einer Klimaerwärmung leiden, ist entweder temperaturunabhängig oder bereits geistig scheintot. Wäre die Erwärmung konstant, die man uns noch im vergangenen Sommer vorgemacht hat, hätte ich gestern nicht Schnee schippen brauchen!

Also, liebe Behaupter der unbewiesenen Tatsache, daß der Mensch an allem die Schuld trägt: Wo ist eure Rechtfertigungsschrift darüber, warum wir nun einen so krassen Kälteeinbruch haben, wo wir doch längst in der Badehose auf unserem Balkon liegen müßten? Wo ist euer Beweis dafür, daß die Klimaskeptiker im Unrecht sind?! Liefert ihn ab. Aber belegt ihn nicht noch einmal mit dem Hockeyschläger und ähnlichen Blödsinn, den sogar ein Klimalaie widerlegen kann. Bringt endlich Fakten für eure Behauptung, daß der Mensch Hauptversursacher ist – oder schweigt in euren verlogenen Blogs bis zum Ende aller Tage. Eure Lüge wurde bereits aufgedeckt.

[Und sobald wir einmal bei einer Eisprobendatierung anwesend waren, werden wir auch unsere sonstigen Beweise entsprechend untermauern können. Unter anderem den, daß die Klimawandelforscher nicht absolut technisch unbeeinflußte Werte in ihren Eiskernproben nachweisen können. Wie war das noch mit dem Vakuum?!]

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3 Responses to “Eine kurze Anmerkung zum Klimawandel”

  1. ultrazero sagt:

    Muss mich auch mal zu Wort melden.
    Aristoteles hat es schon richtig beschrieben, dass dieser Kälteeinbruch die letzten Tage nichts mit einem angeblichen Klimawandel zu tun hat.
    Vor kurzem wurde von den Meteologen bestätigt, dass es diesen Winter zwar heftig ist, aber völlig normal für einen Januar.
    Allerdings wünsch ich mir momentan auch eher den Sommer zurück.

    Gruß, Christian (ultrazero)

  2. ultrazero sagt:

    Muss mich auch mal zu Wort melden.
    Aristoteles hat es schon richtig beschrieben, dass dieser Kälteeinbruch die letzten Tage nichts mit einem angeblichen Klimawandel zu tun hat.
    Vor kurzem wurde von den Meteologen bestätigt, dass es diesen Winter zwar heftig ist, aber völlig normal für einen Januar.
    Allerdings wünsch ich mir momentan auch eher den Sommer zurück.

    Gruß, Christian (ultrazero)

  3. ultrazero sagt:

    Muss mich auch mal zu Wort melden.
    Aristoteles hat es schon richtig beschrieben, dass dieser Kälteeinbruch die letzten Tage nichts mit einem angeblichen Klimawandel zu tun hat.
    Vor kurzem wurde von den Meteologen bestätigt, dass es diesen Winter zwar heftig ist, aber völlig normal für einen Januar.
    Allerdings wünsch ich mir momentan auch eher den Sommer zurück.

    Gruß, Christian (ultrazero)