Liebe Damen und Herren,
hier ist ihre Krise!

Die deutschen Lande befinden sich in Aufruhr. Einerseits wird in Frankfurt/Main zu diesem Osterfest das Singen und Tanzen verboten, sofern es außerhalb der Kirchen stattfindet, andererseits gibt es durchaus Menschen in unserem Land, die unsere Kultur, und unseren ideelen Reichtum nicht zu schätzen wissen. Dieses Land ist ganz arm dran.

Und wer ist Schuld?

Natürlich all diejenigen, die ihre Frauen zwingen, ein Kopftuch zu tragen. Aber das Kopftuch ist es nicht allein. Es geistern auch noch Tschadore und Burkhas durch dieses Land, die gleichfalls den Anspruch haben, auch außerhalb der kirchlichen Feiertage getragen zu werden. Das Koptuch allein ist nicht unser Feind. Sondern dieser massenhafte Zang nach Textil, um die Reize unserer Frauen zu verbergen.
In was für einem Land leben wir denn, wenn ein Mann seine Frau nicht einmal mehr durchprügeln kann, wenn sie das Abendessen hat anbrennen lassen? In was für einem Land leben wir, wenn es dem Ehemann nicht erlaubt ist, bei seiner Ehefrau die Erfüllung der ehelichen Pflichten einzufordern – im Zweifelsfall auch mit Gewalt! In was für einem Land sind wir, wenn wir es Frauen gestatten zu studieren oder gar eine freie Berufswahl für sich einzufordern?

Dieses Land ist zugrunde gewirtschaftet. Nein, nicht wir Konservativen tragen hierfür die Schuld, sondern diejenigen, die nur um des persönlichen, monetären Vorteils in dieses schöne Land streben und sich vermessen, auf den Kosten des einfachen deutschen Steuerzahlers – dessen Steuerlast immer noch nicht hoch genug ist – sich hier einfach durchfüttern zu lassen. Dabei ist total irrelevant, unter welchen Vorspiegelungen falscher Tatsachen diese Menschen in dieses Land kommen. Sie sind alles Wirtschaftsflüchtlinge. In unserer, aufgeklärten, Welt gibt es keinen staatlichen Terror mehr. Es sei denn, wir, die konservativen Parteien eines Landes, begehen ihn, um die Interessen unserer Parteimitglieder zu schützen.

In was für einem Land leben wir, in dem es so einfach erlaubt ist, das zu tun, was man möchte, und nicht das tut, was der Herr, der Politiker in der Kommune, im Kreis, im Land oder auf Bundesebene von einem erwartet? In was für einem Land sind wir, wenn der einfache kleine Bürger immer noch für sich selbst denkt, anstatt sich endlich an unsere Denkverbote zu halten und konsumiert, wie wir es ihm empfehlen? In was für einem Land sind wir, in dem in jeder unserer größeren Städte neben großen Kirchen auch Moscheen stehen dürfen?

In einem abgewirtschafteten, ruinierten Land. Nein, nicht wir haben es verbockt, nicht wir, die Konservativen dieses Landes, die Wertebewahrer. Es waren die Sozialisten und die Kommunisten, die mit ihrem Spartrieb wirklich alles ruinierten. Nicht nur, daß sie es gestatteten, daß Wirtschaftsflüchtlinge in diesem Land Aufnahme fanden und bis heute keinen Profit gebracht haben. Nein, sie waren sogar so dreist, die Sozialhilfe und das Arbeitslosengeld entsprechend zu erhöhen, daß es unmöglich wurde, die Armen und Arbeitslosen in das Korsett zu zwängen, in dem wir sie dringend brauchen.

Deshalb erkläre ich auch vehement, daß das Kopftuch unser Feind ist. Nicht das Kopftuch von Tante Liesel, die damit klammheimlich in die Kirche schleicht, sondern das Kopftuch derjenigen, die mit ihrer humanistischen Religion das Tragen des Tschadors und der Burkha in diesem Land als akzeptiert hinnehmen wollen. Wir sind in einem freien souveränen Land. Und in diesem Land sollte es verboten sein, daß Frauen sich verweigern dürfen. Daß Frauen das Recht auf eine freie Berufswahl besitzen und in dem es Verboten gehört, daß Frauen nicht das Eigentum ihres Ehemannes sind.

Unsere Erweiterung der Zuverdienstmöglichkeiten für die Armen, vor allem im Bereich freiwilliger Prostitution wurde uns bis heute nicht gedankt. Die Sachbearbeiter in unseren JobCentern werden von muslimischen Vätern mit dem Tode bedroht, wenn sie deren Töchtern dieses JobAngebot unterbreiten, daß doch wohl richtig und statthaft in unserem Staat ist. Wenn diese Väter nicht wollen, daß ihre Töchter freiwillig in unseren Bordellen und Straßenstrichs arbeiten, sollen sie doch mit ihrer Brut unser Land verlassen. Wir brauchen sie nicht. Unsere Landestöchter geben mindestens bessere Prostituierte und Huren ab. Und sie sind unser Eigentum.

Das Kopftuch sollte für uns zukünftig dafür stehen, daß wir damit wieder die Frauen so unterdrücken, wie wir es möchten. Das Kopftuch sollte für unsere Frauen ein Fanal und ein Zeichen der Unterwerfung vor unseren Willen sein. Das Kopftuch wird dringend denn je in unserer modernen Zeit gebraucht, weil es Master und Dienerin deutlich voneinander trennt.

Die Frau ist das Eigentum des Mannes. Und dieses Eigentum kennzeichnen wir mit unseren Kopftüchern. Allein deshalb muß endlich ein parlamentarischer Erlaß her, der es den Muslimen in diesem Land verbietet, einen Turban oder ein Kopftuch zu tragen. Wer sich in diesem Land nicht UNS anpaßt, hat hier nichts verloren. Frauen gehören in die Hand eines starken Mannes und nicht als Freiwild auf die Straße.

Frauen möchten arbeiten gehen?! Absolut kein Problem damit. Dann sollen sie in unseren Bordellen und auf unseren legitimen Straßenstrichs arbeiten gehen. In den Fabriken brauchen wir sie nicht. Wir brauchen sie dort, wo sie uns helfen können, die arme Masse unter Kontrolle zu halten. Und mit Sex kontrolliert man die Mehrheit der Masse. je mehr Prostituierte wir auf den Straßen haben, umso besser. Umso weniger wird gedacht werden, weil dann jede Frau gezwungen ist, sich zu den Preisen zu verkaufen, die der Markt befiehlt. Gleichzeitig sorgen wir dafür, daß unser im Aussterben begriffenes Volk wieder wächst, da wir nach wie vor unsere Eingabe beim Vatikan haben, die Abtreibung unter Strafe stellt. Und dieser Pabst wird uns diesen Gefallen gerne tun.

Ich sage es also an dieser Stelle offen: Bekämpfen wir das islamische Kopftuch und tauschen es durch unser eigenes, konservatives, aus und zeigen wir den Massen, wer in diesem Land wirklich die Macht hat. Wir brauchen keine künstliche Unterdrückung. Noch nicht. Aber was wir brauchen, sind Frauen, die bereitwillig ein christliches Kopftuch tragen. Wir müssen also dafür Sorge tragen, daß gewisse Farbkombinationen eindeutig als christlich definiert werden. Und dies sollte vor einem ordentlichen Gericht geschehen, damit auch wirklich jeder Einwanderer in diesem Land sieht, wie hier der Hase läuft und das er sich diesem besser ergeben sollte, bevor wir ihn in unseren Sammellagern zusammenpferchen und dafür Sorge tragen, daß er nicht mehr zum denken kommt.

Der Konservativismus in diesem Land muß weiter gestärkt werden. Asylanten brauchen wir nicht, solange sie nicht voll arbeitsfähig sind. Flüchtlinge brauchen wir nicht, solange sie nicht voll arbeitsfähig sind. Migranten brauchen wir nicht, solange sie nicht voll arbeitsfähig sind. Und wenn sie es nicht sind, sollten sie zumindest über genug Töchter verfügen, die sie uns in treue Hände abgeben, damit wir Huren aus Ihnen machen können und dadurch unser Profit steigt und die Masse die Klappe hält.

Dieses Land wurde durch die Sozialisten und die Ausländer ruiniert. Holen wir uns die verbrannte Erde zurück und machen wir wieder das göttliche Paradies daraus, daß uns versprochen wurde. Und wir setzen es mit unserem Kopftuch durch, daß von heute an jeder, der an unsere Sache glaubt, tragen sollte. Dem Kopftuch in den Farben: weiß, schwarz und rot.

Tags: , , , ,