Manche Parteien lernen es nie, manche machen sich nicht einmal die Mühe, es zu lernen. Das der Deutsche inzwischen auch im Ausland als unberechenbarer Wutbürger gilt, haben wir nicht nur den Demonstrationen gegen Stuttgart21 zu verdanken, sondern auch dem Umstand, daß der IQ unserer Bundespolitiker inzwischen immer weniger Raumtemperatur erreicht. Es gibt hier keinen einzigen Lichtblick. Und solange sich Arbeits- und Familienministerium darin einig sind, daß junge Familien eben nicht die Freiheiten genießen dürfen, die ihnen vom Gesetz her zustehen, wird sich daran auch leider nichts ändern.

Doch fangen wir von Vorne an. Unsere liebenswerte, schwangere, Familienministerin träumt davon, daß endlich in den Familien selbst auch ein wenig Überwachung herrscht. Nein, nicht via Internet, sondern über das hundsnormale IPhone, daß inzwischen jeder dritte Bürger sein Eigen nennt. Aber die Überwachung via Handy reicht noch nicht aus. Wenn sie also davon spricht, daß der Terrorismus bereits an seiner Wurzel, sprich der Familie, bekämpft werden muß, meint sie damit nicht Migrantenfamilien, sondern deutsche. An dieser Stelle ist es immens wichtig, auf das Kleingedruckte, bzw. das Ungesagte zu achten, weil dieses mehr aussagt als das, was sie in Worten von sich gibt.

Die wahre Brutstätte des Terrorismus ist die unaufgeklärte Familie. Die Familie ist deshalb unaufgeklärt, weil drei Generationen Bildungs- und Kultusminister in den Bundesländern aktiv daran gearbeitet haben, den Wert eines Abiturs weit unter den eines Hauptschulabschlusses zu drücken. Wer heute noch freiwillig sein Abitur macht, ist entweder sehr systemgläubig oder schlicht doof. Der normale Hauptschulabschluß, auch wenn er einen nicht zum Studium befähigt, war vor mehr als 20 Jahren schon mehr Wert als ein heutiges Abitur, und heute ist die Diskrepanz zwischen beiden noch krasser geworden. Bildung ist nicht alles.

Einerseits fordert diese Bundesregierung immer wieder, daß die Deutschen sich mehr Fortpflanzen sollen. Geschieht dies aber – aus Sicht dieser kranken selbsterklärten bildungsfernen Elite in der falschen Kaste – dann wird sofort Zeter und Mordio geschrien und man arbeitet Programme aus, wie beispielsweise jüngere Frauen aus prekären Verhältnissen sozialverträglich abtreiben können. [Kein Scherz, von Seitens des BFamMini unter vdL gab es eine solche Kampagne, die unter ihrer Amtsnachfolgerin immer noch am Laufen gehalten wird.] Die Prekären sollen sich eben nicht weiter vermehren, sondern eher die bereits weitgehend abgeschaffte Mittelschicht (also jene, die Betriebe besitzen, nicht dort arbeiten) und die Oberklasse, deren Töchter auf den Internaten lernen, wie sich eine Hure zu benehmen hat, möchte sie geschäftlich erfolgreich sein. [Denke ich mir auch nicht aus, mir sind mehrere Schweizer Internate bekannt, in denen höhere Töchter genau in diese Richtung ausgebildet werden. Inklusive intensiver sexueller praktischer Schulung.]

Doch diese selbsterklärte Elite kommt immer mehr in Erklärungsnotstand, weil die verabschiedeten Gesetze eindeutig nicht bei der Kaste greifen, bei der sie doch greifen sollen. Dies sorgt einerseits für Verwirrung, andererseits braucht das Bundesarbeitsministerium dringend die arbeitslosen Frauen, weil sonst das Druckpotential gegenüber den normalen Arbeitnehmern schrumpfen würde. Und liegt auf dem Arbeiter nicht mehr genug Druck, ist er nicht bereit, eine offensichtliche Lohn- oder Urlaubskürzung so einfach hinzunehmen!

Genau darum geht es ja. Und genau an dieser Stelle liegt auch der Fehler im System. Nein, Bildung ist es wahrlich nicht, was unseren Kindern fehlt. Sondern die Auflage: „Ihr sollt schuften, bis ihr tot umfallt, maximal mit einer Straßendirne vögeln dürfen, aber selbst niemals eine eigene Familie gründen. Wenn ihr Familie habt, versaut ihr uns die Arbeitslosenstatistik.“ Aber das nun gemeinschaftlich Familien- und Arbeitsministerium in das gleiche Horn stoßen und dann noch den ungebremsten Zuzug von Billigarbeitern aus den östlichen neuen Mitgliedsländern der €U befürworten, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

Doch kehren wir erst einmal wieder zum Familienministerium zurück. Unsere derzeitige Ministerin auf Posten ist die aus Hessen stammende Kristina Schröder. Als Frau mag sie vielleicht fesch aussehen, aber ein gutes Aussehen garantiert nicht unbedingt das Vorhanden-sein von Intelligenz. Da die Evolution grundsätzlich die ein wenig dümmeren bevorzugt und die Intelligenzbestien zum Aussterben vorsortiert, ist es schon ein kleines Wunder, daß dieses Anwaltstöchterchen überhaupt so weit gekommen ist. Bildung besitzt sie keine. Ihre Familie anscheinend auch nicht, die erst mit ihrer Generation in der Elite angekommen zu sein scheint. Dies läßt den Schluß zu, daß Frau Schröder genau zu jenem Teil der neuen Elite gehört, der gerne über andere bestimmen möchte und deshalb ständig Probleme mit gewissen Gesetzen hat. Ihre Initiative, die Männer in diesem Land zu stärken, liest sich zwar wunderbar. Nur wer auch hier zwischen den Zeilen lesen kann, daß sie diese Initiative nur gestartet hat, um ihren Mann mit dem gemeinsamen Kind in einigen Wochen daheim versauern zu lassen, während sie weiterhin in Bonn die großen Reden schwingt. [Familienministerium hat immer noch seinen Hauptsitz in Bonn, während die Verwaltung des Ministeriums in Berlin anzutreffen ist.] Dies jedoch auch gleichzeitig, daß wir hier eine bildungsferne Heidschnucke an einer Position in diesem Land haben, die nicht nur exponiert ist, sondern die auch eien Geist ausposaunt, den man seit 1949 für abgetötet im Volk hält. Getürkte Umfragen zu gewissen Themen helfen da eigentlich auch nicht weiter, aber sie offenbaren den Geist, der dahinter steht.

Genauso kraß nun im Vergleich dazu das Arbeitsministerium, daß sich die Verwaltung der Arbeitslosen und nicht die neue Stellenschaffung auf das Panier geschrieben hat. Im Arbeitsministerium gilt jeder als faul, der in diesem Land nicht mindestens 120h in der Woche arbeitet. (Ministerin Fr. vdL kommt nach eigener Aussage auf 160h in der Woche, nachgewiesen können – von verschiedenen Quellen – jedoch gerade einmal 17h in der Woche!) Und in dieser Stundenzahl ist auch ihre Anwesenheit im Bundeskabinett voll eingerechnet! Also Zufall?

Absolut nicht. Die Frau ist stinkefaul, weil sie noch niemals arbeiten gelernt hat. Noch nicht einmal billige Verwaltungsarbeit beherrscht sie. Würde sie wenigstens diese im Griff haben, würde kein Mensch den Mut haben, sich zu beschweren. Doch wenn man ihre Familie genauer unter die Lupe nimmt, fällt einem auf, daß der eigene Großvater verleugnet wird, der im Nazi-Regime eine hohe Nummer in Niedersachsen war und dort in die Kategorie blindwütiger Schlächter fällt. Dies heißt gleichzeitig aber auch, daß auch der Großvater des Ehemannes nicht besser auffiel, sondern eine noch schmutzigere Weste aufzuweisen hat. (Über den Urahn des Herrn vdL war so gut wie nichts herauszufinden. Nur das kleine Detail, daß er wohl Stoßtruppführer einer Totenkopfbrigade gewesen sein muß. Aber die Wikipedia-Quelle wurde hier ein wenig schwammig und die zweite überprüfte Quelle war auch nicht eben aussagekräftiger.)

Wenn nun Familien- und Arbeitsministerium vor einem Terroristenproblem in den Familien warnen, muß ich leider zynisch auflachen. Ich finde es immer schön, wenn die selbsterklärte Elite von sich selbst auf andere schließt. Dies erleichtert später ihre rechtlich wirksame Verurteilung zum Schafott. Immerhin kann doch angeblich nur ein Verbrecher einen Verbrecher fangen. Wenn aber unsere Bundesregierung in jedem Bürger einen Verbrecher, gar Terroristen sieht, heißt dies im Umkehrschluß, daß man es selbst mit Verbrechern und Terroristen zu tun hat. [Philipp Rösler ist da die einzige rühmliche Ausnahme, der Mann ist schlicht zu doof, um den Job, den er da macht, richtig zu begreifen. Ob dies mit seinen vielen Traumen zusammenhängt, unter denen er kontinuierlich leidet, ist unsere Vermutung hier, aber wir fanden bisher keinen Psychiater, der bereit war, sich den jungen Mann einmal näher anzusehen.] Und genau diese Verbrecher und Terroristen, die nur durch einen dummen Zufall in FFM davon abgehalten wurden, während einer Terrorübung einen entsprechenden Anschlag durchführen zu lassen, sind es, die nun in diesem Land das Sagen haben.

Korrupte, unfähige, dumme Kreaturen, die sich selbst als Elite ansehen, glauben wirklich, mit ihrem Staatsterror etwas erreichen zu können – außer natürlich dem absoluten Gegenteil, was für diese Landesverräter noch ziemlich gefährlich werden kann. Man muß, trotz permanenter Überwachung, keine Angst vor diesen Terroristen haben. Nur solange sie ein permanentes Selbstouting betreiben und kaum Einer bekommt es mit, sollten wir vorsichtig sein. Es wird Zeit, daß wir gezielte Kampagnen gegen diese Menschen starten, die nur ihr eigenes Wohl im Sinne haben. Dieses Land hat diese Regierung wahrlich nicht verdient. Und immer mehr wird dieser Umstand den Bürgern klar. Nur – werden sie auch richtig reagieren, wenn es früher oder später einmal heißt: Der Terror in diesem Staat geht vom Staate aus! ?

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