Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Till Eulenspiegel, als jener den Bischof von Trier nicht nur um sein Gold brachte, sondern gleichzeitig auch den guten Manne der öffentlichen Schande Preis gab. Eulenspiegel reagierte damals nicht aus reiner Bosheit so, wie ihm nachgesagt wird, sondern aus purer Berechnung, welche ihn bei den Kirchenoberen nicht sonderlich sympathischer machte. Man muß an dieser Stelle nicht erwähnen, daß der Bischof von Trier gezwungen war, seinen Festtagshut zu nehmen und die Stadt schleunigst zu verlassen. Vorher jedoch erhielt das Volk über einen Freibrief nicht nur seine Freiheit zurück, sondern auch sämtliche Liegenschaften der katholischen Kirche in der Stadt.

Mir ist klar, daß dies nur eine der vielen Sagen und Legenden um den großen Till Eulenspiegel ist. Und in heutiger Zeit wäre es angebracht, solch einen Spaßmacher wieder zu haben, damit er der Obrigkeit mal ganz gewaltig den Marsch bläßt. Oder einen Bischof dazu bringt, sein Bischofsamt aufzugeben und nach Rom zu flüchten. Doch bei den aktuellen Zuständen in Italien flüchtet Rom wohl eher zu uns. Nach Deutschland. Zu den Teutschen, zu den Versagern, wie uns die Italiener noch im 12. Jahrhundert genannt haben.

Und dabei ist dies noch nicht einmal bösartig gemeint. Die Italiener des beginnenden 12. Jahrhunderts hatten andere Probleme, als sich ständig über die Teutschen zu ärgern, die regelmäßig in die Heilige Stadt kamen, um einen der Ihren zum Kaiser krönen zu lassen. So viel politischer Tourismus nervt im Laufe der Zeit. Als dann einer der Päpste – Urban VI., einer der schlimmsten Amtsinhaber bis heute – zu den Kreuzzügen aufrief, hatte er damit eigentlich nur die häretischen Italiener gemeint, daß sie ihm folgen sollten, die heilige Stadt mit Feuer und Schwert zu befreien. Was daraus geworden ist, wissen wir ja inzwischen. Anstatt der Italiener, die lieber daheim im sonnigen Italien blieben, schlossen sich die Europäer den Kreuzzügen an. Mit dem Endergebnis, daß nicht selten äußerst unchristlich in christlichen Gebieten gebrandschaft, vergewaltigt und gemordet wurde (alles überliefert und von der Kirche bis heute nicht bestritten). Das da auch das vatikanische Heer mitmischte, wird jedoch bis heute vehement bestritten. Man beruft sich da auf die Großtat von Urban VI., dem es gelang, die Schweiz und Tirol zu unterwerfen und zu vatikanischen Provinzen zu machen.

Aber Halt: Ein Papst, der das Schwert führt? Ein Papst, der in Europa Krieg führt, während Ungläubige die Heilige Stadt im Heiligen Land besetzt halten? Ja, kein Scherz. Alles wissenschaftlich und historisch korrekt belegt. Während die halbe Welt nach Palästina schaute, nutzte der Papst die Gunst der Stunde, während tiroler und schweizer Ritter in Richtung heiliges Land unterwegs waren – eher zum Seehafen Byzanz – um deren Länder zu überfallen und in sein vatikanisches Reich einzuverleiben. Bei den Schweizern brauchte er doppelt so lang wie bei den Tirolern. Doch in der Zwischenzeit ließ er nicht nur die sixtinische Kapelle von einem gewissen Michelangelo anpinseln (hierbei er dies nur unter Todesandrohung tat, weil er für den Papst nicht arbeiten wollte), sondern unterwarf auch die Schweizer komplatt und forderte vom Adel, daß von nun an das schweizer Heer nur noch ihm zur Verfügung stände. Urban brauchte diese Truppenkontingente zusätzlich, damit er Tirol halten konnte, weil der tiroler Widerstand echt immens war. Und ziemlich brutal vorging. Aber bei Freiheitskämpfern ist dies wohl an der Tagesordnung.

In damaliger Zeit, vor gut 900 Jahren, war der Papst noch kein solcher Redenschwinger wie heute, sondern ein Mann der Tat. Und er war kein Deutscher Exnochodervielleichtnazi, sondern ein geborener Italiener. Aus einer der reichen und mächtigen Familien des Landes stammend, dominierte der Papst nicht nur die vatikanische Politik, sondern schlicht die italienische. Und Italien kam bis heute nicht damit zurecht, daß der Papst nicht mehr alleiniger Herrscher des Landes ist.

Leider unterstützte der Vatikan die 1839 einsetzende Revolution der Bürgerlichen gegen den Adel im Land nicht, die sich damals zur Camorra zusammen schlossen, um mit der Fremdherrschaft von Seitens des Papsttums zu brechen. Der Vatikan hätte an dieser Stelle schon zeigen können, wie viel er von den angeblichen Gesetzen seines Gottes hielt. Aber weder im 19., noch im frühen 12. Jahrhundert machte es den Anschein, als ob sich der Vatikan um das scherrte, was er da eigentlich tagein tagaus predigte.

Das der Vatikan deshalb schon seit Ewigkeiten in der Kritik steht, muß man an dieser Stelle nicht betonen. Es ist einfach so. Hinzu kommt noch, daß sich an der verlogenen vatikanischen Politik seit dem 12. Jahrhundert absolut nichts geändert hat. Noch heute handelt das Papsttum so, wie es ihm am besten gefällt. Dabei ist total irrelevant, wer da auf dem Stuhl Petri sitzt. Das Papsttum ist neben dem Mullahtum im Islam mit die mächtigste Glaubensinstanz, die es noch auf diesem Planeten gibt. Die immer intensiver werdende Verbrüderung mit dem Islam mag vielleicht einigen echten Hardlinern auf die Nerven gehen, ist aber wieder nur reine Politik. So wie damals die Besetzung von Tirol und der Schweiz, die auch nur ein politisches Ziel hatten.

Aber kehren wir zur Überschrift zurück, bevor ich mich hier in unsinnigen Details über das Papsttum und über dessen Haß über die Freiheit des Menschen ergehe. Fakt ist: Der Vatikan hatte niemals die Interessen der Menschheit im Sinn, sondern nur die einer kleinen Gruppe. Besonders verstrahlte Mitglieder der menschlichen Spezies nennen nun an dieser Stelle abwechselnd die Freimaurer, die Templer, die Bilderberger oder eine andere Organisation, die aus einem bestimmten Grund es verdient hat, den Haß der Mehrheit der Bevölkerung abzukriegen. Besonders dumme verstrahlte Mitglieder der Menschheit führen an dieser Stelle auch die Camorra an! [Und ich danke jenem Blog, daß dies einmal zur Sprache brachte. Leider sind nicht nur seine Kontakte für unser dafürhalten zu braun, sondern auch das ganze Geschreibsel, welches sich an besagter Stelle finden läßt. Aber recherchieren müßt ihr noch lernen. Ihr wißt nicht einmal die Hälfte.]

Es ist jedoch so, daß es keinerlei Geheimorganisation bedarf, die den Vatikan kontrolliert, außer dem Vatikan selbst. An einer Stelle in den Schriftwerken ist eindeutig niedergelegt, daß der Vatikan der neue Herrschaftsmittelpunkt der Menschheit sein wird. Dies gelingt aber nur, wenn man es fertig kriegt, die Wirtschaft aller Nationen auf diesem Weltenrund von einer Bank abhängig zu machen. Nein, nicht der DEUTSCHEN BANK, die arbeitet zwar auch an solch einem Ziel, ist aber noch nicht einmal aus den Startlöchern heraus. Die Vatikanbank arbeitet an dem Projekt schon seit über 900 Jahren. Und ist dem Erfolg wohl näher als jede andere. Fakt ist: Die globalen Weltwirtschafts- und Finanzkrisen haben der Vatikanbank nicht geschadet. Ihre Gewinnmarge liegt ungefähr doppelt so hoch wie der Deutschen Bank. Und da hier keinerlei Steuern anfallen, dürfte es sogar noch ein wenig mehr sein.

Es ist so, daß unser Planet sich grade im Würgegriff von zwei Schlangen befindet. Eine Schlange mit nur einem Kopf und einer Hydra mit sieben Köpfen. Nein, die erste Schlange ist der Islam, der von Innen heraus in sein Gegenteil verkehrt wird, damit das Christentum global noch mächtiger werden kann. Die siebenköpfige Schlange ist der Vatikan, sprich das Christentum. Es ist kein Zufall, wenn man die direkten Einflußlinien des Vatikans direkt in die sieben mächtigsten Länder dieses Globus zurückverfolgen kann. Aber es bedeutet auch, daß so ein atomarer Weltkrieg relativ gering wird, es sei denn, der Vatikan selbst löst ihn aus. Nur hat der Vatikan keinerlei Atomwaffen, weil er sie nicht braucht.

Schon wie zu Zeiten Papst Urban VI. reicht es aus, wenn der Papst eine gewisse, bestimmte, Äußerung macht, um sein Umfeld im Chaos versinken zu lassen. Auch wenn zu seiner Zeit Tirol bereits christliches Land gewesen ist, scheute sich damals der Papst nicht davor, in das Land einzumarschieren und es für sich zu beanspruchen. Vor einigen Jahrhunderten hat der Papst dafür noch eine Armee gebraucht. Heute hat er für so etwas solche politischen Plattformen wie „Politically Incorrect“ oder andere Internetplattformen (deren Namen wir aus reiner Höflichkeit hier nicht nennen, weil wir auf Hetzplattformen generell nicht verlinken).

Unser jetziger Papst arbeitet genauso wie sein Vorgänger daran, die Macht der Kirche noch weiter auszudehnen. Man kann ja jetzt schon sehen, welchen Kollateralschaden die Christianisierung von Südvietnam und Südkorea nach sich zieht. Dort, in diesen Ländern, in denen Freiheit durch den Glauben immer erstes Gebot war, werden die Fesseln des Katholizismus immer enger um das einfache Volk gelegt. Die Menschen dort sind nicht mehr frei, sondern bald nur noch Sklaven der wohl menschenfeindlichsten Religion neben dem Islam: dem Christentum. Doch dies interessiert den Papst nicht weiter, weil dies ja in seinem Sinne ist.

Um noch einmal auf Till Eulenspiegel zurückzukommen: Nachdem er damals den Bischof von Trier vertrieben hatte, reiste er weiter, um dem Bischof von Köln einen entsprechenden Streich zu spielen. Doch der Bischof von Köln war vorgewarnt und ließ jeden Narren, den die Stadtwache habhaft werden konnte, hinrichten. Dennoch kam Till Eulenspiegel verkleidet in die Stadt. Dort hat er, so heißt es, dann den Bischof in flagranti mit einer Liaison erwischt. Eulenspiegel nicht dumm, rettet die junge Frau vor einem äußerst schlimmen Schicksal, gaukelt ihr vor, sich in sie verliebt zu haben, nur um ihr eine Mordwaffe unterzuschieben, damit sie in der Lage ist, sich des Bischofs zu entledigen. Danach verläßt Eulenspiegel Köln wieder, ohne die Sache zu einem Ende zu bringen. Es kommt, wie es kommen muß. Die junge Frau ersticht sich selbst mit dem Dolch, der das Zeichen des Kölner Bischofs trägt, woraufhin die Stadtwache den Bischof selbst der Ketzerei beschuldigt und ihn schließlich nach einem Gerichtsurteil auf dem Hexenplatz verbrennen läßt. [So lautet die Legende, ob sie wahr ist, weiß ich nicht.]

Fest steht, mit dem aktuellen Papst haben wir wieder so einen Kandidaten, der dringend einmal geeulenspiegelt gehört, damit er lernt, was Sache ist. Nichts gegen seine faschistische Vergangenheit, wenn er wenigstens offen dazu stehen würde. Auch nichts gegen seinen Islamhaß, wenn er endlich dazu stehen würde. Doch in beiden Fällen ist Benedikt XVI. dazu nicht in der Lage. Denn würde er zugeben, daß die Kirche nur ein kinderschändender, brauner nationalistischer Hort des Bösen ist, käme er nicht einmal unter dem besten Polizeischutz aus diesem Land heraus. Um es also noch einmal an die Adresse des Papstes zu sagen: LIEBER BENEDIKT, WIR WOLLEN DICH IN DIESEM LAND NICHT HABEN. REISE BITTE UMGEHENDS WIEDER AUS, WEIL DU NICHT BESSER BIST ALS DIE MOSLEMS, DIE DU DURCH DIE VATIKANISCHEN INTERNETPRÄSENZEN VERLEUMDEN LÄSST. VERDUFTE IN DEINEN VATIKAN UND TRAUE DICH AM BESTEN DORT GAR NICHT MEHR HERAUS. NIEMAND WILL DICH HIER IN DIESEM LAND! DEUTSCHLAND IST NICHT PAPST. DEUTSCHLAND IST NICHT NATURBRAUN. WIR SIND EIN FREIES LAND, KEINE VATIKANISCHE KOLONIE.

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