Liebe Gläubiger des dreifaltigen und doch einigen Gottes, es geht eine aufregende Woche in Deutschland dem Ende zu. Während in Frankfurt, dem Zentrum der europäischen Finanzpolitik die internationale Automobilausstellung letztmalig in diesem Jahr ihre Pforten öffnet, atmet Berlin wieder auf : der Papst ist wieder auf dem Rückweg in den Vatikan. Der Bundestag hat nun eine Menge gute Inspirationen mit auf den Weg bekommen und scheint auch schon die ersten Anregungen dankbar angenommen zu haben: spontan wurden neue Kürzungspakete für Arbeitslose beschlossen. Wie hängt nun das eine ( Finanzpolitik) mit dem anderen ( Kirchenpolitik) zusammen ?Nun, zuerst könnte man sich fragen, was bitte sehr in einem Land, in dem im Gegensatz zum Iran Staat und Religion strikt voneinander getrennt sind, das Oberhaupt der römisch- katholischen Kirche im Bundestag zu suchen hatte ? Ebenso gut könnte man sich die Frage stellen, was bitte sehr die Nachfolgeorganisation des deutschen Ordens auf der zivilen Automobilmesse zu suchen hat ? Anscheinend eine ganze Menge… nämlich Menschenmassen, die sie für ihren gemeinsamen Zweck, den des Religionskrieges um Rohstoffe, instrumentalisieren können… Was suchen Panzer der Bundeswehr bitte sehr auf der IAA ? Ganz einfach, sie suchen nach Insassen. Noch benötigen Panzer Insassen,die sie steuern. Und um einen Panzer zu steuern, braucht man Insassen, die eine gewisse Schulung hinter sich haben, damit sie auch wissen, wie sie den Panzer bedienen, wie sie Leute überrollen, Gebäude überrollen und mit der Panzerfaust adäquat umzugehen haben. Und dann braucht es neben dem billigen Kanonenfutter mit Hauptschulabschluss natürlich auch noch naturwissenschaftlich  begeisterte Ingenieure oder Mediziner, die sich die neuesten Errungenschaften ausdenken und bestehende Waffentechniken ständig verbessern. Zerstörung und Heilung gehen dabei Hand in Hand. Das eine bedingt nunmal das andere. Und die idyllischen Prospekte der Bundesuniversitäten tun ebenso wie die Kataloge der Uniformen ihr Übriges, um unseren Fetischismus und den Drang nach Geborgenheit in der Truppe, äh..Gruppe, anzusprechen. Da wird dem Auge so einiges geboten…Da wird mit dem rundum sorglos Paket geworben, dass einem schwindlig werden könnte, vor lauter Glücksgefühlen… toll, Chancengleichheit für alle! Man braucht keine Studienkredite mehr, kein Bafög, oder man muss auch nicht kellnern, 20 jahre studieren und nachts lernen…Nein, beim Bund wird man schon an der Uni bezahlt und noch dazu uniformiert. Alle sehen gleich aus und die Aufstiegschancen sind äußerst attraktiv. Ebenso wie die feschen Mädels, die uns da im Katalog demonstrieren, wie sexy so eine Uniform sein kann und wie vielfältig man da kombinieren kann, je nachdem ,ob man zu Lande zu Wasser oder zur Luft oder auf dem Erdboden diesem uralten römisch- katholischen Soldatenkult huldigt. Was aber hat das mit dem Mithraskäppi  des Ratzelbennys zu tun ?  Nun, eine ganze Menge. Eigentlich besteht ja das grundlegende Problem darin,dass psychisch normale Menschen eine gewisse Hemmung haben, andere Menschen zu Wasser, zu Luft ,zur Erde unter Beschuss zu nehmen. Diese Beiss- und Schießhemmung muss man ihnen erst einmal nehmen. Dazu sind dann Religionen gedacht. Da wird den jungen Menschen klar gemacht, dass Töten sehr sinnvoll sein kann und dass es eine heilige Sache ist, im Namen Gottes zu sterben. Daher gibt es dann auch die enge Kooperation mit Ordenskriegern. Diese Orden gibt es in jeder monotheistischen Religion, und da sie den Segen der jeweiligen Religion haben, bringt ihnen die Bevölkerung des jeweiligen Glaubens auch sehr großen Respekt entgegen. Nur auf der anderen Seite bringt man dem Gegner natürlich Abscheu entgegen. Das muss ja auch so sein, denn sonst gäbe es keinen Grund, sich gegenseitig zu bekämpfen. Gleichzeitig werden diese kämpfenden Mönche und mittlerweile auch wieder Nonnen als Bildungsträger allgemein bewundert. Das war auch im Mittelalter so. Nur bei gewissen kämpfenden Orden hatten einfache Leute die Möglichkeit, diesselbe Bildung wie ihre fettleibigen aristokratischen Glaubensbrüder bei den Betorden zu gewinnen. Sie haben alles bekommen, was sie sich wünschten, Sogar eine militärische Ausbildung, wie sie sonst nur aristokratischen Rittern zuteil wurde. Denn bislang waren Rittertum und Mönchstum strikt getrennt gewesen. Zumindest bis zu den Kreuzzügen. Davor hatte man als Adliger nur eine Möglichkeit . Entweder man sah  gut aus und lernte kämpfen, blieb aber dafür dumm wie Stroh, oder man war hässlich wie die Nacht, dafür aber intelligent und lernte, Wunden zu heilen. Die Erfindung des Kampfmönchtums war da geradezu eine revolutionäre Erfindung .Sie verband, was bis dato als miteinander unvereinbar gegolten hatte : geistige Gewalt und körperliche Gewalt. Das erklärt die legendären Sagen, die sich um die Gotteskrieger ranken und die bis heute nichts an Faszination verloren haben. Wenn man bösartig wäre, könnte man fast unken, dass dies der Beginn des Bildungsbürgertums gewesen sei. Nun konnten die reichen Bürger der freien Städte ihre Söhne endlich auf die Universitäten schicken. Und wirklich war dies ja auch die Zeit, in der die ersten halbweltlichen Universitäten entstanden. Es gab eine Menge zu lernen. Der Krieg selbst wurde zum Lehrmeister. Aber nicht irgendein Krieg, nein, der Krieg für den guten Zweck, der sogenannte heilige Krieg. Auf der Gegenseite sprach man auch von Tschihad. Dort lief in ungefähr diesselbe Entwicklung fast parallel ab. Auf beiden Seiten entstanden so die Vorläuferorganisationen des roten Kreuzes und des roten Vollmondes. Rot, als Zeichen für das, was im Krieg häufig en masse vergossen wird : BLUT. Und da man den Bürgersöhnen ja schlecht sagen konnte :“Ihr schlachtet euch gegenseitig wie die Schweine ab, damit ihr nicht in den eigenen Ländern auf die Idee kommt, eine Revolution gegen den Adel zu beginnen“, sprach man vom heiligen BLUT, vom sang royal, kurz vom Gral. Und um zu verdeutlichen, wie heilig dieses BLut auf beiden Seiten sei, verwies man beiderseits auf die Abstammung von der Blutlinie des jeweiligen Religionsgründers. Das Blut der Nachfahren Mohammeds galt als ebenso heilig wie das aus der Blutlinie Jesu. Und die Bürgerlichen beiderseits schworen den jeweiligen Blutlinien ewige Treue. Aber wie das so mit Blutlinien ist, wo es was zu erben gibt, gibt es natürlich auch Erbschaftskonflikte. So entstanden dann die unterschiedlichsten Konfessionen der jeweiligen Blutreligionen. Nach den Kreuzzügen heuerte man dann sogar billige Söldner( heute Zeitsoldaten) an, um sich gegenseitig an die Gurgel zu gehen und das Erbe streitig zu machen. Dabei war einem jedes Mittel recht, sogar der Krieg im eigenen Land, der Bürgerkrieg. Das nannte man dann Revolution. Und so kam es, dass die Gotteskrieger niemals arbeitslos wurden. Seit über 1000 Jahren verrichten sie schon ihr blutiges Handwerk und sind ihren Auftraggebern immer eine Nasenspitze voraus. Sie bilden nicht nur einen Staat im Staate, eigentlich sind die längst zum Staat geworden, ebenso wie der Krieg längst zum Selbstzweck geworden ist, zu einer neuen Religion, die die Mittel heiligt.Wenn sie den Supermächtigen zu gefährlich werden und die einfache Bevölkerung zu sehr terrorisieren oder für ihre Zwecke aufwiegeln, oder wenn sie sich gar mit paramilitärischen Einheiten der Gegenreligion vertragen, dann gibt es meist eine sogenannte „Säuberung“. Die Orden werden pro Forma aufgelöst. Es kann nicht dem Zufall geschuldet gewesen sein, dass die Elitekampfverbände der Nazis wie mittelalterliche Orden aufgebaut gewesen sind. Und so findet man nach der Templerverbrennung und den Nürnberger  Prozessen jede Menge mittelalterlicher und faschistischer Relikte in der heutigen Bundeswehr. Auf der Gegenseite ist es genauso. Wer im Iran nicht bei den Pasdaran gewesen ist, der kann sich einen Studienplatz abschminken. Hierzulande läuft es auf dasselbe hinaus.Vielleicht auch daher die Anwerbeaktionen von Frauen in die Bundeswehr und für sogenannte MINT Studiengänge. Na klar braucht dieses Land NaturwissenschaftlerINNEN. Da ist der Vatikan auf einmal ganz forschungsfreundlich. Da setzen selbst die Ayatollahs auf Stammzellentherapie… Wenn der Papst dann auf einmal nicht nur unfehlbar, sondern auch unsterblich wird, dann wird der seinem Vorbild ja immer ähnlicher. So muss es sein, wenn man einem Vampirkult huldigt, wenn man einen Zombie anbetet, der anscheinend den Hals von Menschenopfern nicht voll bekommt. Etwas anderes sind Kriege nämlich nicht, wenn man sie mal ganz sachlich und nüchtern betrachtet und ohne religiösen Fanatismus, ohne Nationalismus und ohne Forscherdrang. Da verrecken einfach jede Menge Menschen und es sickert ganz schön viel  Blut in unsere Mutter Erde, kein Wunder, dass die alte in letzter Zeit häufiger Blut hustet. Aber dank modernster Waffentechnik verdunstet ja das Blut, wie man in Hiroshima und Nagasaki erfolgreich getestet hat. ABC und ABC Waffen gehen scheinbar ebenfalls Hand in Hand. Dafür gibt es also das öffentliche Schulwesen, deswegen sprechen wir immer häufiger vom sogenannten „Ernst des Lebens“ und von den „ABC Schützen“. Früh übt sich, was später im Schützengraben liegt und Bekanntschaft mit ABC Waffen macht. Dabei spielt es natürlich wie im Mittelalter eine große Rolle, aus welcher Gesellschaftschicht man kommt: ob man billiges Kanonenfutter ist, Bauer oder ob man studierter Tempelritter vom Orden der Johanniter oder Malteser ist. Gerade Kriegsgebiete sind für angehende Stabsmediziner sehr interessante „Forschungsgebiete“. Es wird hierzulande zwar immer wieder über die Muslime geschimpft,aber was wäre die heutige Schulmedizin ohne den Tschihad und den heiligen Krieg gewesen ? Wir hätten keine Heldenchirurgen mit Mundschutz. Ohne die blutigen Metzeleien des Mittelalters hätte die Chirurgie niemals diesselbe Beliebtheit erfahren, die sie heute genießt. Man hat ja das Gefühl, es gibt nur noch Chirurgie und falls es noch konservative Mediziner geben sollte, dann verdanken sie ihr Überleben nur der Kooperation mit den chirurgischen Abteilungen diverser christlicher Hospitäler. Auch die gesamte Drogen- und Pharmaindustrie könnte ohne den heiligen Krieg einpacken..Operationen ohne Drogen sind einfach barbarisch. Also müssen wir doch nach Afghanistan, wie kämen wir sonst ans Opium, Morphium und Heroin, ans Kokain ran ???  Man stelle sich die Schmerzensschreie in den Fleischereiabteilungen der Krankenhäuser nur mal vor, dann doch lieber Krieg um Betäubungsmittel, oder etwa nicht ? Man versteht dann auch sehr schnell den merkwürdigen Status , den Schulmediziner haben: sie sind zum einen Teil Metzger, Handwerker, zum anderen Teil sind sie trotz Metzgerkittel Halbgötter in Weiß. Das eine ist der soldatische Anteil, das andere der Mönchsanteil… Wie praktisch, wie lebensnah, auf der einen Seite brutal zupackend, auf der anderen engelsgleich entschwebend sich getreu dem eigenen Vorbild wie eine Schlange windend, wenn es darum geht, zuzugeben, dass einem das Schlachtenmesser zu tief gerutscht ist, weil man am OP Tisch K.O: ging, da man besoffen war wie ein Templer. Das ist wahre Demokratie. Man stelle sich diese sexy knackigen Heldenchirurgen bei ihren militärischen und sonstigen Operationen im Felde oder im OP Saal nur mal vor, wo sie mit chirurgischer Präzision Bakterien, Viren, Wundbrand, Milzbrand, Schusswunden und dergleichen behandeln… Und das auf beiden Seiten: das ist echte christliche und muslimische Menschenliebe, das ist doch gelebte Religion.  Da läuft einem doch ein eiskalter heiliger Schauer über den Rücken. Hätte es die Atombombe nie gegeben, unsere heutige Krebstherapie wäre noch auf dem Stand des Mittelalters. Wie sollen wir denn aus der Atomindustrie aussteigen, wo wir doch Radium brauchen wegen der vielen Verkehrsunfälle hierzulande ? Und das ist die Erklärung dafür, warum die Bundeswehr ebenso wie der Papst keine Fremdkörper im Bundestag oder auf der IAA sind…Sie sind in Wahrheit das Zentrum der Automobilindustrie. Wenn man den Menschen die Diktatur als Demokratie verkaufen möchte, dann braucht man dazu PKW en masse- das wusste Henry Ford, das wusste und weiß VW (siehe Hartz 4) und das wusste man sogar in der DDR…SO ARBEITET halt die Bourgoisie, die immer wieder die Diktatur des Proletariats fordert und fördert, das nennt man dann Sozialismus. Und das ist auch gut so. Es ist doch gut, dass das Demokratieverständnis des bürgenden gewerbesteuerzahlenden Freibürgertums umfassender ausgeprägt ist, als das der mittelalterlichen Theokraten und Monarchen. Man ist nicht mehr so dumm, geistige und weltliche Macht voneinander zu trennen: man will ALLES in einem sofort und direkt. Und wenn es nur noch Bürgerliche gibt, dann sind wir auch alle frei-beruflich tätig.

Das ist das Ziel von Hartz 4 :VW will uns alle befreien, ist das nicht ein schönes Versprechen? Und um zu wissen, wieviel Bundeswehrkasernen man in Zukunft bauen muss, braucht man halt den Zensus 11, ist doch klar. Dann sind wir alle frei und gleich, keiner ist mehr arbeitslos. Weil es keine abhängig Beschäftigten mehr geben wird. Es gibt dann keine Arbeitnehmer mehr,weil es nur noch Arbeitskraftunternehmer geben wird. Jeder ist seine eigene ICH AG. Ist das nicht toll? Und dann die ganzen Zeit- und Leiharbeitsagenturen, die einem ständig spannende Jobs vermitteln. Um Steuern und Sozialabgaben muss man sich natürlich selbst kümmern, aber das machen unsere Befreier ja auch schon lange so, seit der französischen Revolution. Also nicht kopflos werden, jeder kann seine Arbeitskraft verkaufen und für unterschiedliche Kunden tätig sein, voll flexibel und rund um die Uhr, ohne Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Wer nicht geimpft ist,ist selbst schuld und wer die Pille nicht nimmt, ebenso, Das ist die Zukunft, das ist die Freiheit, die uns die Sozialdemokratie verspricht. Es hört sich ein wenig utopistisch an, aber das ist nunmal die Vorstufe zum Paradies. Man muss zuerst durch das Fegefeuer des Sozialismus. Warum sollten die Bürgerlichen ihre hartumkämpften Rechte und Privilegien so einfach aufgeben??? Niemand muss heutzutage arbeitslos sein, nicht bei der Heerreform, es gibt so viele Kriege auf der Welt. Klar muss man als Frau der Unterschicht nicht unbedingt als Hure oder Leihmutter arbeiten, auch wenn die Sozialisten der ehemaligen SDAP( so hieß die SPD vor Bismarcks Reformen), dafür die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen haben. Man kann auch zur Bundeswehr. Auch der Bund braucht  Huren. Aber jetzt werde ich wohl ungerecht. Man kann ja auch die Hostessen bei einer Messe nicht als Huren bezeichnen, allenfalls als Appetitanreger. Sex sells. Man fühlt sich als Frau an die Legenden der Amazonen erinnert und bekommt Lust, sich die linke Titte abzuschneiden, damit Platz ist für die Panzerfaust, um mal so richtig den Ritt der Walküre auf der Kanonenkugel  und die schwarze Milch der Frühe auszukosten.Man bekommt Lust, zur Oberfeldwebelin aufzusteigen und biologische Kampfmittel zu testen. Spannend, da bekommt das Wort Sexbombe ja wieder eine wortwörtliche Bedeutung. Auslandserfahrung macht sich im Lebenslauf immer gut, besser 5 Jahre Soldatin auf Zeit als 5 Jahr faule langzeitsarbeitslose Sau. Auch die Kernkompetenzen,die man beim Bund erlernt,sind zivilerseits stark nachgefragt: absolute Disziplin und Kadavergehorsam.

Besser eine ICH AG als Hure gründen oder einmal im Jahr als Leihmutter ein genmanipuliertes Kind fürs Bildungsbürgertum ausgetragen, als 5 Jahre Suppenküchenfraß bei den Tafeln und Pfaffengeseiere ertragen. Die Bourgoisie ist sehr fortschrittlich und neuerungsbestrebt. Frau muss mit der Zeit gehen. Sonst landet man unter der Brücke. Und wer will denn da landen, bei den Unberührbaren, den Eremiten? Wer möchte denn allen Ernstes auf einem Arbeitsamt erschossen werden ?

Ich finde, die Extremismustheorie stimmt, Sozialismus ist nur ein Synonym für Faschismus. Gegen Extremismus hilft keine Gewalt, da hilft nur passiver Widerstand.Dieses Land braucht nicht weniger sondern mehr Langzeitarbeitslose, die den Großunternehmern so lange auf der Tasche liegen,bis sie endlich aufhören, in den Krieg zu investieren. Sie sollen auf ihren Waren sitzen bleiben, auf ihren wAffen. Erst dann werden sie merken, dass man Geld nicht essen kann.