Normalerweise versuchen wir in diesem Blog eine gewisse Haltung aufrecht zu erhalten, unabhängig davon, ob uns unsere Meinung hier Anfeindungen oder gar Morddrohungen einbringt, weil es eben zu viele Deppen gibt, die mit der Wahrheit nicht zurecht kommen. Dies nur vorneweg.

Mir ist eigentlich vollkommen scheißegal, ob sich mein Nachbar von Gegenüber vegetarisch, veganisch, laktovegetarisch oder gar von Sonnenlicht ernährt. Mir ist auch gleichzeitig egal, welcher Religion er angehört. Dies sind in meinen Augen private Angelegenheiten, die keinen etwas angehen.

Kritisch wird der Spaß erst dann, wenn eben besagter Nachbar mit einem Mal auf die Idee kommt, Wurfzettel in großer Stückzahl herstellen zu lassen, und das gesamte Viertel der Gemeinde damit überschwemmt wird. Vorgeblich wird dann auf den Wurfzetteln das Horrorszenario aufgebaut, wie lebensgefährlich doch der reguläre Fleischverzehr sei. Um dann noch allem die Krone aufzusetzen, kommt der besagte Nachbar keine Woche später auf die Idee, in der Stadthalle ein Symposium zu veranstalten (mit den Gestalten der GWUP, die mit ihren Studien seine Behauptungen belegen), in dem der normale Bürger lernen soll, daß Omnivore sein Pfui, und Veganer sein Hui ist!

[Ich hoffe, bis jetzt konnte jeder folgen.] Fakt ist, ich habe keinen solchen besagten Nachbar in meiner Straße oder in meinem Viertel, aber ich bin sicher, daß jeder zweite Leser einen derart Verstrahlten (selbst ohne Fukushima) in seiner Nachbarschaft sitzen hat. Wiederum ist es aber auch so, daß Vegetarier, Veganer, Laktovegetarier und noch einige andere durchgeknallte Vertreter dieser Lebensform, die dumme Angewohnheit haben, ihren krankmachenden Lebensstil zu bewerben und damit gezielt ihre Umgebung zu terrorisieren.

Richtig, terrorisieren. Dies bilde ich mir nicht ein, dies ist leider eine Tatsache. Privat ist es mir egal, was mein hypothetischer Nachbar treibt. Nur wenn er beginnt, mir seine kranke Lebenseinstellung aufdoktroieren zu wollen, und weil ich mich weigere, mich als Faschisten oder übleres beschimft (wiewohl er selbst der Faschist in dieser Sache ist), dann muß ich sagen, stimmt irgendetwas nicht.

Das Vegetarier eindeutig einen Dachschaden haben, erkennt man schon daran, daß Mathematik eindeutig nicht zu ihren Stärken gehört. Schon heute ist es so, daß ein gewisser Anteil pflanzlicher Lebensmittel an unsere Nutztiere verfüttert wird. Dies ist nichts Schlimmes! Aber katastrophal wird es, wenn man bedenkt, daß die gesamte Menschheit nur noch von Grünfutter – wie es Vegetarier vorziehen – leben müßte. Unser Planet müßte noch einmal anderthalbmal größer als er ist sein, damit man alle Menschen dann versorgen könnte. Oder aber die Menschheit müßte drastisch Menschen abbauen. Also entweder durch einen globalen Krieg, oder, was noch einfacher und der Denkweise der Vegetarier durchaus nicht widerspricht  – unwertes Leben wird fabrikmäßig abgewickelt. Und als unwertes Leben gilt jeder Omnivore auf diesem Planeten. Also schlicht und einfach 4 Mrd. Menschen müßten über die Klinge gehen, damit der Rest vegetarisch überleben kann.

Doch dies ist nicht der einzige Horror der von diesen Grünfutterknusperern ausgeht. Vegetarier sind ja noch relativ harmlos, da sie vornehmlich von Gemüse leben und hin und wieder auch einmal ein Ei oder etwas Milch zu sich nehmen. Wenn Milch für den Menschen so schädlich wäre, wie es die Veganer immer wieder in Diskussionen behaupten, dürften Babys nicht einmal die Mutterbrust kriegen. Da ja Milch pfui ist. Milch ist schlecht. Dabei enthält Milch Vitamine, Kalzium und Kalium. Alles Stoffe, die in der Nahrung des Veganers weitgehend fehlen. Deshalb stellen sie in der Vegetariergruppe auch die gewaltbereiteste und extremistischste.

Nein, dies denke ich mir nicht aus. Dies sind Erfahrungswerte. Das Veganer nicht einem latenten Faschismus frönen, sondern diesen Ausleben und hin und wieder mal in diesen Kreisen das alte Kochbuch von A.H. herumkreist, ist auch keine Legende. Wer einmal eine Veganer-Party mitgemacht hat, weiß darum. Zwar ist in den letzten 60 Jahren das Sojafleisch ein wenig genießbarer geworden, aber es schmeckt nach wie vor wie Pappe. Und seit wann ist pflanzliche Zellulose gesund? Davon verträgt der menschliche Körper auch nur eine gewisse Menge, danach wird die Zellulose in den Zellen abgelagert, was eine bedeutend schnellere Alterung bewirkt. Auch keine Phantasie von mir, sondern ebenfalls Beobachtung.

Es ist nun einmal so, daß Vegetarier und Veganer die dumme Angewohnheit haben, ihren Lebensstil wirklich jedem aufdrängen zu wollen. In unserer Kreisstadt machen die Veganer regelmäßig einen Stand auf dem Marktplatz auf und bewerben ihre ungesunde und schädliche Lebensweise und preisen sie als die einzige Alternative zum jetzigen Lebensstil auf. Das die Mehrheit der Hartzer sich nur sehr selten Fleisch leisten kann, interessiert diese Volldeppen gar nicht. Ihnen geht es darum, eine gewisse faschistische Denkweise publik und salonfähig zu machen.

Mit Veganertum wird offen Politik betrieben. Es ist also kein Zufall, wenn gestandene Politiker sich mit einem Mal als jahrelange Veganer outen. Mit einem Mal macht es für den noch denkfähigen Menschen einen Sinn, warum dieser Politiker in den vergangenen Jahren so viel Mist gemacht hat. Das eine proteinfreie Kost nicht gut für den menschlichen Metabolismus ist, erlebt man auch immer wieder. Viele Vegetarier leiden unter einem chronischen Vitamin B12-Mangel. Dennoch wissen sie nicht, was sie essen müssen, um auf natürlichen – ökobiologischen – Weg diesen Mangel auszugleichen. Stattdessen werden in veganischen Blogs chemische B12-Präparate beworben. Und für diese Werbung – die zumeist noch auf Händler bei Amazon hinweist – kassieren sie nicht eben wenig Geld.

Außer dem B12-Mangel herrscht eine akute Knappheit von Kalzium und Kalium in den Körpern von Vegetariern. Gleichzeitig tritt noch ein Phosphat-Mangel auf. Dies alles zusammen – und dies kann jeder Arzt bestätigen – beeinträchtigen die Arbeitsgeschwindigkeit des menschlichen Gehirns. Es wird langsamer. Die normale Arbeitsgeschwindigkeit der Gehirne bei Vegetariern liegt ungefähr bei 60% eines normalen sich omnivor ernährenden Menschen. [Dementsprechende Studien gibt es, und es ist an dieser Stelle vergebens, diese alle hier aufzuzählen oder zu verlinken. Da kein Veganer seine ungesunde Lebensweise als solche wahrnimmt.] Gleichzeitig führt der Kalium-Mangel zu einer Versprödung des Knochengerüstes, welches durch den gleichzeitigen Phosphat-Mangel lebensbedrohlich werden kann.

Veganer und Vegetarier leiden nicht nur unter einem Mineralstoff- und Vitamin-Mangel, sondern gleichzeitig auch noch an einigen Zivilisationskrankheiten. So ist inzwischen bekannt, daß die Mehrheit der Vegetarier unter simplen Allergien leidet, die aufhören würden, äßen sie ein wenig Fleisch. Es muß ja nicht viel tierisches Protein sein, aber in einem normalen Schnitzel ist nicht nur das Eiweiß für den Muskelaufbau enthalten, sondern ein weiteres, welches dem Körper gestattet, gegen gewisse reizende Stoffe entsprechende Allergene aufzubauen, so daß es nicht zu allergischen Überreaktionen kommen kann.

Und dies ist nur die rein medizinische Seite. Die menschliche, die gesellschaftliche, sieht da schon ein wenig anders aus. Das Veganer zum Extremismus neigen, habe ich ja schon vorher ausgeführt. Mir sind inzwischen im Internet über ein Dutzend äußerst radikaler, menschenfeindlicher, misanthropischer veganer Blogs bekannt, Blogs, die in der Veganer-Szene einen ausgezeichneten Ruf genießen. Vor allem deshalb, weil sie regelmäßig zu Aktionen gegen den Fleischgenuß, oder zu einer Tierbefreiungsaktion auf einem ökologischen Bauernhof, wo Kühe und Schweine nicht in Ställen gehalten werden. [Aus Nordhessen kam mir vor einigen Monaten ein solcher Fall zu Ohren, die Schuldigen sind bis heute nicht gefaßt, obwohl die Polizei vor Ort weiß, welche Gruppe hinter der Aktion steht.]

Die Liste wäre endlos. An dieser Stelle noch eine kleine Neuerung im Blog. Von heute an werden wir wieder gezielt über solche Extremisten berichten und auch hin und wieder einmal beim Staat nachfragen, warum er gegen diese Art von Terror nichts unternimmt. Faschismus und Rassismus in jeder Art ist falsch, nur wird man dies Veganern nur damit klar machen können, wenn man sie wieder zum normalen Fleischgenuß zwingt und ihnen die vegetarische Lebensweise untersagt.

Noch eine kleine Pointe zum Schluß. Die vegetarische und vegane Lebensweise hat auch Auswirkungen auf den Fortpflanzungszyklus bei Mann und Frau. So haben Ärzte aus Großbritannien in einem Feldversuch feststellen müssen, daß ca. 80% der Spermien eines Vegetariers/Veganers nicht richtig bewegungsfähig sind. Gleichzeitig wurde dabei auch festgestellt, daß die fleischfreie Lebensweise direkte Auswirkungen auf die Regel bei den so lebenden Frauen hat. Ihr Klimakterium setzt gut 10 Jahre früher ein. Außerdem besteht für die Kindesmutter – im Falle, daß sie schwanger wird – die Gefahr, daß sie die Schwangerschaft nicht überlebt, da der Uterus durch die fleischfreie Kost in seiner Stabilität arg geschwächt ist. Meist muß das Kind per Kaiserschnitt geholt werden, da die Gefahr besteht, daß die Gebärmutter aus ihren körpereigenen Halterungen reißt, da jene ja aus Proteinketten bestehen, die regelmäßig (zu jeder Regel) vom gesunden menschlichen Körper Instand gehalten werden.

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