Stellen sie sich einmal vor, sie haben jahrelang erfolgreich bei der Firma SCHLECKER gearbeitet, und wurden dann durch eine gut geplante Intrige der PARTEI DIE LINKE arbeitslos. Und dies nur, weil sich unsere Bundesregierung ausgedacht hat, sie nicht mehr bei SCHLECKER zu einem halbwegs vernünftigen Gehalt arbeiten zu lassen, sondern zu ihrem halben Lohn in einer KiTa oder KiGa? Wie würden sie sich da fühlen? Machen sie Freudensprünge, weil sie nun endlich wieder eine jobmässige Alternative haben, oder gehen sie freiwillig bis zur Rente in Hartz IV?

Diese Fragen mögen sich polemisch lesen – sind sie auch gemeint – aber nicht gegen die Frauen, sondern gegen die asoziale Politik, die wieder einmal mit dem deutschen Volk durchgezogen wird. Und hinterher will es natürlich niemand gewesen sein. Schon seit Wochen versucht die Redaktion dieses Blogs verzweifelt die Grünen-Parteiführung zu einer dümmlichen Aussage wg. Hartz IV zu veranlassen, weil dort ja gerade der große Bekenntniswahn ausgebrochen ist. Nur deutet dieser Bekenntniswahn darauf hin, daß man niemals vorhat, die Wahrheit zuzugeben. Dies könnte sich nämlich als fatal für die Partei und ihre braune Führung erweisen. Ähnlich jenem Debakel, daß man SCHLECKER Pleite gehen ließ, weil man dringend arbeitserfahrene weibliche Arbeitlose in KiGa’s und KiTa’s braucht.

Doch dieses asoziale Spiel, welches hier alle Parteien mit dem Bundesbürger treiben, wird regelmäßig noch getopt. Nicht nur mit solchen Kleinigkeiten wie der SCHLECKER-Pleite, die ja wirklich absolut im Sinne des deutschen Staates war. Anton Schlecker hat seine Angestellten bedeutend besser behandelt als man ihm nachsagte, und DIE LINKE wollte die Läden weghaben, weil verschiedene Abgeordnete Anteile von jenem anderen großen Drogeriemarkt ihr Eigen nennen, dessen Besitzer und Chef schon seit Jahren sein „bedingungsloses Grundeinkommen“ kolportiert, bei dem das deutsche Volk abermals verarscht werden soll.

Interessieren tut die Wahrheit in den seltensten Fällen. Und das die dm-Gruppe bereits Interesse an vielen Standorten des alten SCHLECKER-Imperiums angemeldet hat, erfährt man nur, wenn man die falschen Zeitungen aufschlägt und liest. In den richtigen, den sogenannten MS-Medien, findet man über dieses kleine Detail so gut wie gar nichts. Nicht einmal das Handwerksblatt schrieb was darüber. Und aus der Wirtschaftswoche erfuhr man nur, daß dm demnächst eine höhere Marktpräsenz zeigen möchte, ohne sich dabei wirtschaftlich zu ruinieren. Übrigens eine interessante Wortwahl.

Doch kehren wir einmal von diesen ganzen Discountern ab, und kümmern uns um das eigentliche Problem. Und dieses ist nicht die Arbeitslosigkeit, sondern der Umgang der Politik mit der deutschen Frau. Hier muß ich jedoch bekennen, daß ich wohl nicht mitbekommen habe, wie die deutsche Frau im Besonderen die Emanzipation aufgefaßt und umgesetzt hat. Doch wohl nicht so, wie ursprünglich geplant. Welches ja eigentlich auch nicht weiter wichtig ist, weil ja nur das Ergebnis zählt.

Das Ergebnis ist nun jenes, daß die deutsche Frau im Vergleich zu unseren europäischen Nachbarn (Westen) deutlich zu wenig Kinder bekommt. Im Vergleich mit unseren europäischen Nachbarn (Osten) schneidet sie sogar noch schlechter ab. Wir haben also nicht nur dieses rechtliche Dilemma, daß Mütter ab kommenden Jahr einen Anspruch auf einen KiGa oder KiTa-Platz haben, und diesen auch gegenüber ihren Heimatgemeinden juristisch durchsetzen können,  sondern auch noch gleichzeitig den Umstand, daß wir viel zu wenig ausgebildete Erzieher haben. Niemand möchte, daß ein Cohn-Bendit-Verschnitt die frühkindliche Formung seines Nachwuchses übernimmt. Obwohl unser Familienministerium vor einigen Jahren eine lustige Broschüre gerade in KiGas verteilen ließ, wo es um die sexuelle Erziehung von Kleinkindern ging (unter 6 Jahre laut Broschüre).

Unter Kanzler Schröder wurde unsere Spaßgesellschaft auf Sextourismus umgepolt, doch irgendwie griff die Maßnahme nicht, daß sich junge Frauen ab 17 Jahren zur professionellen Hure ausbilden lassen konnten. Macht ja auch nichts, die neue Maßnahme, die sowohl Familien- als auch Arbeitsministerium in diesem Falle ergriffen haben, damit die Geburtenraten endlich wieder steigt, ist jetzt schon durchschaubar.

Niemand möchte Islamunterricht an den deutschen Schulen, dennoch arbeitet Hessen vehement daran, daß dieser kommen wird. Es fehlt eigentlich nur noch die Anerkennung des Islam als bürgerliche Gesellschaft und dann wäre es geschafft. Aber da Moslems eine höhere Vermehrungsrate – und dann noch Anspruch auf einen KiGa-Platz in einem christlich geführten Hort haben – muß die Geburtenzahl der Deutschen irgendwie raufgesetzt werden. Das Außenministerium schiebt derzeit nur noch Frauen über 40 Jahren in ihre Heimat ab. Jede Frau einer anderen Nationalität, die in Deutschland um Asyl bittet, und noch Kinder gebären kann, wird merkwürdigerweise nationalisiert. Und zwar sehr prompt.

Das Spiel also, welches die Politik mit dem einfachen Bürger treibt, ist mehr als nur einfach asozial. Es geht hier nicht um Menschen- oder gar um Frauenrechte. Es geht darum, daß es für die Bundeswehr in Afghanistan heiß werden könnte. Und dann werden in 20 Jahren neue Soldaten gebraucht, die dann für ein neues Großdeutsches Reich ihren Kopf und ihren Arsch hinhalten und Afghanistan für eine befriedete und vereinte €U erobern. Und unsere beiden Ministerien für Arbeit- und Familie sind dann mitten drin!

Um es im Klartext auszudrücken: Unsere werten Damen Politiker verarschen das Volk nach Strich und Faden. Die SCHLECKER-Pleite, die ich eingangs erwähnte, war politisch schon sehr früh am Horizont zu sehen. Und da sich die Konservativen wieder einmal nicht den Schuldzuweisungen aussetzen wollten, ließen sie eben einmal einen Reichen sterben (im übertragenen Sinne, Anton Schlecker wird zu Lebzeiten von den generierten Schulden niemals runter kommen. Nicht einmal mit einer Privatinsolvenz – dann wäre nämlich auch die Villa weg, in der er derzeit wohnt). Denn wir dürfen eines nicht vergessen: Gute Sklaven sind nur dann gute Sklaven, wenn sie sich vermehren. Und bei der deutschen Vermehrungsfreude – und der derzeitigen asozialen Politik, die betrieben wird – ist das deutsche Volk noch vor dem Zahlende der Reparationen des zweiten Weltkrieges (ca. 2157) vollständig ausgestorben.

Dieses Spiel mit der deutschen Frau wird solange weiter gehen, bis sie entweder gebrochen Kinder gebärt bis sie körperlich dazu nicht mehr fähig ist, oder sie sich aber das Leben nimmt, weil sie zu ihrem miesen Job in einer KiTa noch Hartz IV beantragen muß, damit sie überhaupt in der Lage ist, die Miete zu zahlen. Frauen gelten in diesem Land nichts, deshalb überträgt die Politik Ihnen auch jene Aufgaben, an denen Männer sich nicht die Seele schmutzig machen wollen.

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