[Eine Streitschrift]

Der Tag der Deutschen Einheit! Wirklich der Tag der Deutschen Einheit? Mal nachdenken! Da gibt es gleich einige Probleme. Man muß sogar nicht mal lange im Internet suchen, damit aus den einigen kleinen Problemchen ein riesengroßes gewaltiges wird. Ja, man könnte sogar denken, daß solche Braunnasen wie der Internettroll Jakester mit seinen Äußerungen tatsächlich richtig liegen könnte! [Und allein davon kriege ich schon Zahnschmerzen und Ausschlag gleichzeitig. Weil: So dämlich schätze ich nicht mal den dümmsten Deutschen ein.]

Als die Bundesregierung 1990 festlegte, daß der 3. Oktober zum Tag der Deutschen Einheit wird, und uns statt dessen der 17. Juni [der Tag des kapitalistischen Aufstands gegen den Kommunismus] gestrichen wurde, dachte ich wie viele, das neue Deutschland hätte endlich etwas aus der Idiote der Weltkriege gelernt und würde nun – wiedervereinigt – neuen rosigen Zeiten entgegen gehen. Der damalige Artikel in der BLÖD-Zeitung war auch dahingehend abgefasst, daß die Deutschen nun endlich wieder Hoffnung haben dürfen. Hoffnung darauf, niemals wieder einen Massenmord oder gar einen weiteren Weltkrieg verschuldet zu haben.

Doch ausgeträumt! Da die historischen Zusammenhänge, wieso und warum es überhaupt zur Wiedervereinigung kommen konnte, so komplex und verwinkelt sind, daß es nicht einmal dumme Braunärsche oder PI-Autoren richtig begriffen haben. Es kostete mich Überwindung, dieses, was ich durch mehrmonatige Recherche zusammen getragen habe, richtig zu Papier zu bringen. Und ich schwöre, ich habe mir diese Verwicklungen nicht ausgedacht, ich habe sie nur in die richtige Reihenfolge gebracht. Also schlagt nicht den Boten, schlagt diejenigen, die diese Details einst fanden. [Darunter auch Jakester & seine PIpifanten.]

Kalter und heißer Krieg

Nachdem nun einmal klar ist, daß Nazi-Deutschland nicht nur einen jüdischen Bankier hatte, der das Reich finanziell mit amerikanischen Geldern versorgte, sollten wir uns um die wirklich wichtigen Details kümmern. Die Familien, die am meisten vom Dritten Reich von amerikanischer Seite profitierten waren Bush, Kennedy, Ford, Perkins und Lefebrve. (Letzte Familie lebt in Kanada und besitzt angeblich alle Gebäude der Stadt Toronto.)

Mit dem Ende des heißen Krieges, der hier WK2 heißt, veränderte sich die Welt dramatisch. Die amerikanischen Juden versuchten immer noch ihren eigenen Staat durchzusetzen, jedoch war das heutige Israel immer noch von britischen und amerikanischen Truppen besetzt. Die Juden, auch nicht eben doof, begannen mit ihrer eigenen Aktion Galahad (wir berichteten hier schon einmal darüber) und stifteten Palästinenser an, die sich dann mit Selbstmordbomben vornehmlich vor britischen und amerikanischen Kasernen in die Luft sprengten. Als genug Palästinenser schließlich draufgegangen waren, setzten die Juden vor der UN ihr Recht einer eigenen Nation durch. Und der Staat Israel war geboren.

Mit der Geburt des Staates Israel kam der Krieg von der heißen in die kalte Phase. Jene kalte Phase sollte noch weitere 40 Jahre dauern, bevor es dann durch einen plötzlichen Kälteeinbruch zu einer Verbesserung der internationalen Beziehungen kam. Dies äußerte sich vor allem dadurch, weil der Mossad bis dahin einige unliebsame Nazis, die sich noch dran erinnern konnten, wer einst das Dritte Reich finanziert und den Völkermord ermöglicht hatte, aus dem Weg geräumt hatten. Doch bis dahin war es noch ein weiter Weg, zudem für Israel nur ein wiedervereinigtes Deutschland ein Deutschland war, welches sie am besten ausnehmen konnten.

Kennedy-Attentat

Nun ist es jedoch so, daß selbst eingeschworene Arier wie Alex Jones (nicht zu verwechseln mit dem Katholiban Terry Jones) inzwischen die Meinung vertreten, daß sich die heutige Weltpolitik nur deshalb hat durchsetzen können, weil es eben jene Juden waren, die damals den Staat Israel gegen amerikanischen Widerstand gründeten, dann auch Kennedy Jr. aus dem Weg räumen ließen. Dazu wurde mit Absicht der Verlierer Oswald gewählt – der dann von einem jüdischen Nachtclubbesitzer aus dem Weg geräumt wurde – weil niemand in diesem Bürschlein der arischen Bruderschaft jemals eine Gefahr gesehen hätte.

Doch das Kennedy-Attentat war unbedingt notwendig, weil es sonst auf längere Sicht niemals eine deutsche Wiedervereinigung gegeben hätte. Also nicht nur, daß hieran aktiv die jüdische Weltverschwörung beteiligt gewesen sei, nein, ohne Kennedy-Attentat wäre so vieles andere nicht möglich gewesen. [Nun ja, Braunhemden wie Jakester und die PIpifanten glauben solchen Scheiß, deshalb sie sich auch offiziell proamerikanisch und projüdisch nennen, jedoch immer noch darauf bestehen, als reine Arier angesprochen zu werden. Und naja, was dieser wirklich ist, wurde hier bereits in einem anderen Artikel besprochen.]

Die Auswirkung des Kennedy-Attentats war es nun einmal, daß der projüdische Verbrecher Nixon zum amerikanischen Präsidenten aufstieg und dummerweise über die Watergate-Affäre stolperte, die Erfolg gehabt hätte, wenn nicht ein Hotelgast die nächtlichen Taschenlampen der Polizei gemeldet hätte. Watergate diente in erster Hinsicht dazu, brisante Informationen verschwinden zu lassen, die einen Zusammenhang zwischen amerikanischen Judentum und deutscher Kriegsindustrie vor und während des zweiten Weltkrieges verschwinden zu lassen. Ja, auch die Familie Nixon hing in dieser Scheiße drin, aber erst, nachdem „Tricky“ Dick zum Präsidenten der USA mutierte und erkannte, welcher Scheiß da lief. Nixon mag vielleicht als Person das totale Arschloch gewesen sein, aber aus einem projüdischen Verfechter der Menschenrechte wurde im Laufe seiner Amtszeit ein waschechter Antisemit! [Siehe nur sein berühmtes Radio-Interview, wo er seinen jüdischen Gegenüber mehrfach aufs äußerste brutal beleidigte.] Jedenfalls sorgte das Kennedy-Attentat dafür, daß sich nicht nur in den USA eine Menge änderte, sondern auch in Europa.

Die späten 70’er

Da die StaSi nie ganz faul war, und da der Bolschewismus (nicht nur nach Denkweise der PIpifanten, sondern noch einiger anderer Geistesgrößen aus dieser Branche) ja eh jüdisch ist, wurde bald Henoch Koch aus dem Osten in den Westen geschmuggelt, um dort als Agent für das wirklich demokratische Deutschland tätig zu werden. Aus Hennoch Koch wurde in kürzester Zeit Helmut Kohl, der als Mainzer Bürgermeister nicht nur die Stadt entsprechend verschönerte, sondern auch als CDU-Mitglied die ganzen Faschisten von Rheinland-Pfalz hinter sich versammelte und Oggersheim zu einem Nabel der Welt machte.

Hennoch Koch war jedoch nicht einfach irgendwer in der StaSi. Laut uns vorliegenden Dokumenten war Hennoch Koch der dritte Mann hinter Kreißler, Zaisser und  Mielke war so etwas wie der James Bond der DDR. Hinzu kam noch, daß er nicht nur aus einer AltNaziFamilie stammte, sondern auch jüdisch geboren und getauft war. Als Jude in der DDR aufgewachsen machte er allein dadurch Karriere, daß er den Bolschewismus hoch hob und Stalin als Menschenfreund besonderer Art ansah. Nach seiner Ausbildung beim MfS kam er dann in die Auslandsabteilung, wo er sich nach seiner dritten offiziellen Exekution als roter stalinistischer Geheimagent der DDR ansehen durfte. Nach einer Spezialausbildung mit einer Dauer von fünf Jahren in der UdsSR kehrte er besonders geschult in seine Heimat zurück und baute hier schon die Legende seiner späteren Identität zusammen. Danach schickte man ihn Mitte der ’70er in den Westen, wo er in die Rolle der Person Helmut Kohls schlüpfte, die danach mehr als eine Tarnidentität wurde, sondern sein Leben. Sein wirkliches Leben.

Sein Leben war von der Erfüllung seines Auftrags geprägt. Doch mied er im Westen den Kontakt zu den jüdischen Gemeinden, weil er nicht enttarnt werden wollte. Statt dessen heiratete er eine Christin um nicht weiter aufzufallen. Hennoch Koch nun entpuppte sich als der erfolgreichste aller StaSi-Agenten im Westen. Es sind nicht nur mehrere Treffen mit Guillaume direkt nachzuvollziehen, der sich merkwürdigerweise immer zur gleichen Zeit in Mainz aufhielt wie Kohl, sondern auch einige Treffen in Bonn und Düsseldorf. Der StaSi-Agent Kohl hatte nun also nur noch ein Ziel: Die Angliederung des Westens an den Osten. Koste es, was es wolle.

Die Wiedervereinigung

Im Jahre 1989 hatten es StaSi-Agenten endlich geschafft, genug Druck im Volk zu erzeugen, damit es zu einem kontrollierten Volksaufstand kommen konnte. Nicht nur die Souveränitätsansprüche des Volkes wurden direkt von der StaSi gesteuert, sondern gleichzeitig auch die fast gleichzeitig stattfindenden Nazi-Versammlungen, um das alte Reich wieder zu ehren, dessen Wiederherstellung ja nun nur noch einen Hammelsprung entfernt war. Als dann schließlich am 3. Oktober 1989 das Regime der DDR offiziell zusammen brach, freute sich die Welt.

Während Hennoch Koch als Helmut Kohl zum Jahrtausendkanzler avancierte, der Deutschland nicht nur die Freiheit von amerikanischer Dominanz, sondern auch die Wiedervereinigung, gebracht hatte. Helmut Kohl wurde somit vom einfachen StaSi-Agenten zum wichtigsten Mann dieses Planeten. Ich bin mir sogar inzwischen sicher, daß nicht einmal seine amerikanischen und israelischen Geheimdienstfreunde überhaupt wußten, mit wem sie es wirklich zu tun hatten. Die Wiedervereinigung, die in der alten DDR als Projekt „Damokles“ lief, wurde erfolgreich durchgezogen. Immerhin war sie ja der russische Plan, der auch zwischen den beiden Koreas zum Einsatz kommen sollte. Nur dort fruchtete es nicht, weil der betreffende Agent leider beim Grenzübertritt von amerikanischen Soldaten an der eisigen Grenze abgeschossen wurde.

Die Wiedervereinigung wurde vom deutschen Volk als das Jahrtausendereignis gefeiert. Jedoch wurde dabei übersehen, daß schon damals die CDU unter Helmut Kohl bereit war, die Oder/Neiße-Grenze nicht mehr zu akzeptieren, sondern auch noch Ober-, Nieder- und Mittelschlesien (die heute zu Polen gehören) gleichfalls wieder „Heim ins Reich“ zu holen. Diese Parole wurde nämlich übeall dort ausgegeben, wo man sicher war, daß er auf fruchtbaren Boden fiele.

Die KRR’s & die Wiedervereinigung

Nun darf man aber nicht vergessen, daß viele alte StaSi-Leute ihrem alten Auftrag weiterhin folgten. Die Anerkennung einer Demokratie von amerikanischen Gnaden war für diese Leute nicht hinnehmbar. Also schuf man sich eigene „Kommissarische ReichsRegierung“en, wobei man darauf Wert legte, daß jenes berühmte Gerichtsurteil von 1973 zur ersten Brandmarke wurde. Daß es eigentlich nur die kommissarischen Reichsregierungen waren, die ein Verhandlungsrecht mit den Alliierten besaßen und das die jetzige Regierung der Bundesregierung nicht korrekt zustande gekommen war.

Hierbei wird jedoch auch wieder übersehen, daß jene „kommissarischen Reichsregierung“en nur von StaSi-Leuten gegründet wurden, um den Plan zur Vollendung zu bringen, in diesem Land wieder ein von Juden geführtes IV. Reich aufzubauen. Mit Vernichtungslagern und allem drum und dran. Immerhin geht es darum, daß Arier-Gen (welches sich nur im Juden befindet (laut Thilo Sarrazin)) wieder weit genug zu verbreiten und dieses Land hier endlich der Volksgruppe zukommen zu lassen, der es wirklich gehört. Dem bolschewistischen Juden, der jeden auslöschen möchte, der nicht so tickt, wie er es gerne hätte.

Die KRR’s dieses Landes haben niemals die Wiedervereinigung als das angenommen, was sie ist – nämlich als Treppenwitz der Geschichte – da der 2plus4-Vertrag eindeutig solange nicht als Friedensvertrag Gültigkeit erhält, solange noch Nazigedankengut im Volk vorhanden ist. [Leider ist diese Formulierung nur indirekt in dem Vertrag zu finden, aber er weist eindeutig darauf hin, daß dieses Land mit einem atomaren Bombardement rechnen muß, sollte man nicht dem amerikanischen Militär Gehorsam zollen.] Es ist jedoch so, daß das Nazigedankentum vornehmlich von den deutschen Juden gefördert wird. Inzwischen wissen wir ja auch, wie das offiziell geschieht. Die vielen braunen Blogs im Internet zeigen es uns jeden Tag.

Ironie des Datums

Der 20-Jahres-Plan des MfS, der mit der Wiedervereinigung begann, steht nun fast vor seinem Abschluß. Die Braunhemden der Welt freuen sich schon darauf, wenn bei der nächsten Bundestagswahl sogar das Bundesverfassungsgericht erschreckt feststellen muß, daß die Änderung im Bundeswahlgesetz nur einem Ziel dient: Aus der BRD eine neue DDR 2.0 zu machen. Die Überwachung vieler Altkader der SED, die heute Mitglied in der PDS aka DIE LINKE sind, dient nur einem weiteren Zweck: Man muß unbedingt wissen, wer dem alten braunen Gedankengut noch anhängt, wer nicht fahnenflüchtig nach dem alten Fahneneid der DDR geworden ist.

Hat man hier genaue Daten, so kann man den auf einen 3. Oktober angelegten bundesweiten Aufstand gegen die Demokratie erfolgreich durchziehen. So kleine Attentatsserien wie die der NSU dienen nur dazu, eine neue braune DDR wiederauferstehen zu lassen. Der Feind ist nicht der Moslem, sondern generell jeder Andersdenkender. So verbreiten die Altkader schon seit 1990 die Parole, daß der Islam nicht die Religion es Friedens, sondern schlichtweg eine menschenfeindliche sei. Dies jedoch nur, weil in dieser Parole bereits der Code enthalten ist, der dann später dafür sorgt, daß Angehörige der Moslembruderschaft den Faschistne und Nazis in diesem Land helfen, die Herrschaft zu übernehmen, wie einst im deutsch-islamischen Institut in Berlin (welches sich vier Jahrzehnte lang auf dem Gebiet der DDR befand) mit den alten Nazi-Größen im Fall der Rückeroberung des Landes abgesprochen.

An diesem Datum nun soll der endgültige deutsche Volksaufstand gegen den Kapitalismus und gegen Amerika statt finden. Den Betreibern dieses Volksaufstandes ist es egal, wie viele Unschuldige dabei zu Tode kommen werden, nur damit wieder ein neues braunes Deutschland, ja ein braunes Europa unter ihrer Ägide entsteht. Und an dieser Stelle kommen dann solche scheinprojüdischen Blogs wie PI oder der von Jakester diesen Leuten gerade Recht. An solchen Stellen verbreiten sie ihren braunen Dreck, den sie noch zusätzlich als natürlich bolschewikisch und projüdisch ausgeben. Nur kann man diesen Menschen glauben schenken, daß der Bolschewismus wirklich jüdischen Ursprungs ist, oder sollte man an dieser Stelle nicht sein möglichstes tun, damit deren Blogs endlich geschlossen werden?

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