Nein, kein Schreibfehler. Die allgemeine Meinung zu Vegetarismus und seinen negativen körperlichen Folgen sollte bekannt sein. Vegetarismus ist etwas, mit dem man nicht einfach herumspaßt, sondern mit dem deutlich Politik gemacht wird. Jetzt stellt sich bestimmt die Frage, warum Vegetarismus als Politik zumindest von uns hier im Blog angesehen wird!

Als vor gut 30 Jahren der Siegeszug der Grünen in diesem Land begann, meinten die Schwarzseher schon zynisch, daß sich dieses gute schöne Land auf seinen Untergang vorbereite. Das grüne Politik nur dann funktionieren kann, wenn man bereit ist, aus einem diffusen Umdenken, ein charakterliches Umdenken zu machen.

Doch wie wir aus der deutschen Geschichte wissen, ist ein charakterliches Umdenken immer so eine Sache. Das letzte Mal, als die vegetarische Bewegung in diesem Land das Sagen hatte, starben ca. 40 Mio Menschen auf dem Schlachtfeld und gut weitere 6 Mio in den Gaskammern eben jener Vegetarier, die das Sagen hatten.

Der Vegetarismus ist demnach kein Lebensstil, sondern wirklich eine politische Ausrichtung. In Rudolf Steiner-Schulen werden Kinder darauf gedrillt, als Vegetarier zu leben und auf Omnivoren herabzublicken, die sie als Untermenschen wahrnehmen. Weil der Allesfresser eben wirklich alles frißt, also auch Fleisch. Und Fleisch essen ist nun einmal nach der politischen Doktrin der Vegetarier böse.

Stellenweise erinnert dies fatal an jene Denkweise, die wir hier im Blog schon des Öfteren angeprangert haben. Nur haben wir es nun nicht mehr mit dem Pranger zu tun, sondern leider mit einem langanhaltenden Programm. In diversen Foren kann man immer wieder die zurechtgelogene historische Wahrheit der Vegetarier lesen. Man muß, um solchen Müll zu lesen, noch nicht einmal in vegetarischen Foren unterwegs sein. Vegetarier sehen ihre Ernährungsweise als solche Heilslehre an, daß sie damit automatisch auf Missionarstour gehen.

Hier geht es nicht um Überzeugungen, sondern um politische Doktrin. Vegetarismus ist nicht die Erlösung, er ist die Krankheit. Vegetarier leben im Schnitt um die Hälfte schlechter als Menschen, die sich omnivor ernähren. Vegetarier haben Aufmerksamkeitsdefizite, die sie nicht so einfach in den Griff bekommen. Der chronische Vitamin B12-Mangel wirkt sich auf Dauer auf die Hirnleistung aus. Doch dies nicht allein, kürzliche Untersuchungen haben auch ergeben, daß die Krebsgefahr bei Vegetariern um gut 60% höher ist als bei Menschen, die sich omnivor und normal ernähren.

Doch wenn dies alles wäre, könnte man sich doch getrost zurücklehnen und meinen, damit wäre das Thema vom Tisch. Dem ist aber nicht so. Inzwischen haben Humanbiologen die tägliche Fleischmenge wieder nach unten korrigiert. Es steht zwar außer Frage, daß der Mensch Fleisch zum überleben braucht – allein schon, um eine gewisse Vitamin- und Spurenelementmenge zu erhalten, die nur in Fleisch und tierischen Produkten enthalten sind – jedoch Fleisch nicht Haupternährungsschwerpunkt sein muß. Fest steht, wenn man das falsche Fleisch ist, ist dies genauso auf Dauer tödlich, als würde man sich vegan oder vegetarisch ernähren.

Als falsches Fleisch wird übrigens alles übermäßig fettes Fleisch angesehen. Hierzu zählt dann auch des deutschen liebster Sonntagsbraten, der ja von altersher nur so von Fett triefen muß, wenn er richtig gut ist. Die auf Fett basierende Soße kann man sich dann gleichfalls in die Haare schmieren.

In diesem Land haben wir es also nicht nur mit einer in ihrer Grundnatur faschistischen grünen vegetarischen Heilslehre zu tun, sondern eigentlich eher mit dem Problem, daß gesunde Ernährung hier schlicht unbekannt ist. Vegetarismus ist schlecht, weil dem Körper bestimmte Proteine, Vitamine und Spurenelemente entzogen werden, die er dennoch benötigt. Mit einer wirklich gesunden Ernährung – die dann auch Fleisch beeinhaltet – könnte man so vielen Menschen bei ihrer Ernährung und Gesundung helfen.

Doch in diesem Land steht nicht die Gesundheit des Bürgers im Vordergrund, sondern nur die Macht der Politik. Die Vegetarische Heilslehre ist demnach wirklich als Politik zu begreifen, wenn man bedenkt, wie sehr sich die Politik strikt wehrt, daß bestimmte Grundregeln für die Lebensmittelkennzeichnung überhaupt in Betracht gezogen werden, um eben die Gesundheit des Bürgers zu gewährleisten. Daß auf einem solchen Speiseplan der Vegetarismus nicht landen würde, ist gleichsam so sicher wie das Amen in der Kirche.

 

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4 Kommentare on Vegetarische Heilsleere!

  1. Peter sagt:

    Naja, das ist schon relativ einseitig, was Du da schreibst. Mal abgesehen davon, dass ich es für falsch halte, das Thema Fleischkonsum ausschließlich auf die menschliche Gesundheit zu reduzieren (es geht auch um Umweltbelastungen, Ressourcenverbrauch und Ethik) ist es nun längst erwiesen, dass man sich auch fleischlos gut und gesund ernähren kann.

    „Schon der tägliche Verzehr von 50 Gramm verarbeitetem Fleisch reicht aus, um das Diabetesrisiko um 19 und das Risiko für eine Herzerkrankung um 42 Prozent ansteigen zu lassen.“

  2. Andreas E. sagt:

    Hallo, Peter,

    und ich finde es als einseitig und falsch (vor allem für erstunken und erlogen), daß Vegetarismus nur auf Umweltbelastung, Ressourcenverbrauch und Ethik reduziert wird. Und ja, es ist eindeutig bewiesen, daß man sich fleischlos absolut ungesund und schlecht ernährt!

    Dein Link wurde von der Redaktion entfernt, dein lachhaftiges Scheinargument jedoch wurde stehen gelassen! Ich finde es immer wieder lustig, welche Lügen Vegetarier in die Welt setzen, um ihre kranke Weltsicht zu kolportieren.

    Wenn du also schon mit Scheinbeweisen kommst, dann belege sie entsprechend. Deine Aussage selbst haben wir schon in einigen anderen Artikeln über Vegetariertum (und der damit im Zusammenhang stehende Faschismus) deutlich und eindeutig beleuchtet.

    Dennoch wünschen wir die noch viel Spaß mit diesem Blog!

    mfg

  3. Peter sagt:

    Schön, wie man hier gedisst wird, das macht doch Spaß, solch ein Umgangston. ;-P
    Prima auch, dass Links entfernt werden. Wie soll ich das „lachhafte Scheinargument“ belegen, wenn der Artikel, aus dem er stammt (das war nämlich ein Zitat), hier gar nicht verlinkt werden darf??

    Wo sind denn die Studien, die angeblich die Krebshäufigkeit von Vegetariern belegen? Im Artikel oben finde ich keine Links dazu.

    Hier einer fürs Gegenteil (viel Spaß beim Linklöschen):
    http://www.vebu.de/aktuelles/n.....raevention

  4. Andreas E. sagt:

    Hallo, Peter,

    wie dein erster Kommentar beweist, hast du mit der Disserei angefangen! 😀 Nichts für Ungut, wenn hier bei uns im Blog links auf rechte Systempresse und Lügenblogs nicht zugelassen werden. Nur sollte man vorher die Kommentarregeln lesen, bevor man sich hier über Disserei beschwert, die man selbst angezettelt hat! Dies zum Einen.

    Was diese Studien angeht, daß Vegetarier deutlich weniger unter Krebs leiden würden, kann man die alle verbrennen. Aber selbst dazu sind sie zu schade, weil es Gefälligkeitsstudien sind, die mit der Wahrheit nicht Schritt halten können. Du erinnerst dich noch an den feinen, kleinen, Skandal mit der angeblich so schädlichen Handystrahlung? Genau in die gleiche Kategorie fallen all diese Belegstudien, daß Vegetarismus doch ach so gesund ist. Uns liegen hier Studien vor – die man auch ohne viel Sucherei im Internet findet (sofern man in der Lage ist, Google richtig zu bedienen) – nach denen eindeutig belegt ist, daß Vegetarismus nicht nur für das Hirn schädlich ist, sondern auch für die anderen Teile eines Organismus.

    Fleischkonsum ist nicht böse, sofern man sich nicht ausschließlich von Fleisch ernährt. Aber genau dies unterstellen die durchgeknallten Veggies nun einmal Omnivoren – naja, wer lesen kann ist da klar im Vorteil!

    Hier im Blog ist durch mehrere Artikel belegt, wie diese Gehirnwäsche mit dem Vegetariertum funktioniert, und worauf diese faschistische Linie abzielt. Allein aus dem Grund haben wir auch deinen vebu-Link stehen lassen! Wir lieben es, wenn sich Faschisten mit Links auf diese Plattform bei uns outen. Wir kennen die Seite zu genüge und können jede Behauptung dort zugunsten des Vegetariertums widerlegen – und haben dies hier auch oft genug getan.

    mfg

    Ps.: Lies bitte unsere Kommentarregeln. Noch eine Beleidigung der Administration hier, und du landest auf unserer SPAM-Liste! Setzt du die Beleidigungen fort, bannen wir auch. Wir wissen genau, wie wir mit solch faschistischen Pack wie dir umzugehen haben.