Wir wissen es alle: Ex-Bundeskanzler Schröder war und ist ein besserer Kanzler, als es selbst der Jahrtausendkanzler gewesen ist. Zwar brachte er uns nicht die Wiedervereinigung wie sein Amtsvorgänger, dafür aber einen Sozialabbau, der grundsätzlich grundgesetzwidrig abgelaufen ist. Und dafür wird er heute noch von allen Parteien des Bundestages über den Klee gelobt, sowie als der reformfesteste Politiker dieses Landes angepriesen. Seine vielen Opfer – die, die seine Reform in den vergangenen 10 Jahren permanent forderte – werden dabei von all jenen vergessen, die ihn heute als den Retter dieses Landes feiern.

Doch die Reform und der Abbau der Sozialsysteme war in diesem Land unbedingt vonnöten. Es konnte und durfte nicht sein, daß ein deutscher Arbeitsloser mehr Geld in der Tasche hatte, als ein afrikanischer Asylant, der sogar bereit ist, für Mau zu arbeiten. Dies konnte und durfte es nicht geben. Also schuf die Politik ein feiges, verlogenes, ungerechtes und asoziales neues Sozialsystem, welches diesen Namen nicht einmal mehr verdiente. Selbst Fürst Bismarck, auch so ein Landesverräter unter unserer Sonne, würde bei diesen Machenschaften schneller in seinem Grab rotieren, als der Rotor des Diensthelikopters des Leitungslegers von Putins Gnaden.

Schaut man sich einmal das Sozialsystem Deutschlands bis 2005 an, fällt einem sofort auf, daß es fair, weitgehend gerecht und nicht mit Vorurteilen behaftet, funktionierte. Zwar gab es auch hier ein Sklavenarbeitssystem, jedoch gab es gewisse Richtlinien, die unbedingt von den Beamten des deutschen Staates eingehalten wurden. Von einem entfesselten Sozialsystem – wie es Herr Schröder einmal im Propagandafernsehen ausdrückte – war niemals die Rede. Es sei denn, er sprach von der Selbstbedienungsmentalität, die viele arbeitsscheue Berufspolitiker bis heute an den Tag legen. [Doch soviel Ehrlichkeit traute ihm nicht einmal seine heutige Ex-Ehefrau zu.]

Das alte Sozialsystem baute noch auf eine Gemeinschaft auf. Von Menschen, die geschwisterlich Schulter an Schulter schufteten und die nichts dagegen hatten, in diesem Land vielleicht 200.000 Faulenzer mit durchzufüttern. Nun ja, bei den damaligen Arbeitslosenzahlen wären diese 200.000 gar nicht einmal aufgefallen. Das System hätte sie so durchgeschleppt, wie es schon seit Jahrzehnten unfähige Berufspolitiker durchfüttert.

Doch wie heißt es so schön: Wenn ich als Wohlhabender neidisch auf den wenigen Wohlstand der Armen bin, bin ich eindeutig noch nicht reich genug. Nach dieser Prämisse handelte damals dann auch der „Genosse der Bosse“, wie die BLÖD-Zeitung Deutschlands vom Charakter her häßlichsten Armani-Träger titulierte. Wie Ernst es mit dem „Genossen der Bosse“ gemeint war, erfuhr der deutsche Bundesbürger dann auch in den Jahren 2003 bis 2005. Eben jenen Jahren, in dem der amtierende Bundeskanzler zeigte, daß er nicht regierte, sondern nur eine Marionette in den Händen derjenigen war, die das einfache Volk von jeher schon verachteten. [Den meisten Bundesbürgern wurde bei der Bundestagswahl 2005 klar, daß der Bundeskanzler nicht mehr regieren wollte, nachdem er die wirtschaftsfreundliche Sozialreform durchgezwungen hatte. Sein Mißtrauensantrag gegen die eigene Person diente nur dem Zweck, den Weg frei für illegitime und gesetzwidrige Wahlen zu machen.]

Quasi war es dieses Verhalten eines amtierenden Bundeskanzlers, welches die Blogautoren damals dazu brachte, überhaupt erst einmal dieses Blog zu gründen. Dieser Blog verdankt seine Existenz faktisch dem asozialen Verhalten von knapp 660 Bundespolitikern, die eindeutig zeigten, daß sie niemals bereit und fähig wären, wirklich soziale Politik zu machen. Nicht einmal dann, wenn ihr Überleben davon abhinge.

Der Umbau des Sozialsystems in ein Asozialsystem dauerte dann auch nicht sonderlich lange. Das CDU & FDP – die heute regierenden Parteien – damals im Vermittlungsausschuß den Prügelparagraphen § 31 SGB XII durchsetzten, lag auch nur daran, weil die FDP nun einmal grundsätzlich nicht bereit war, daß bisher erreichte fair zu teilen. Daß die konservative CDU da mitzog und gleichzeitig mit einer Argumentation kam, die besser in die Jahre 1934 bis 1938 gepaßt hätte, muß man hierbei nur am Rande erwähnen. Wirklich ernsthaft hatte sich niemand damit auseinander gesetzt, was es bedeuten würde, wenn in diesem Land eine Branche kolportiert wird, von der es nicht nur aus Legenden aus anderen Ländern hieß, daß sie schädlich für das Sozialsystem ist. [Die Rede ist von der Leiharbeit, die man quasi als entfesseltes Gegenstück zum entfesselten und angeblich ausgebeuteten Sozialsystem verkaufte.]

Arbeitnehmerrechte wurden irrelevant, Menschenrechte wurden irrelevant, Vernunft und Würde wurden irrelevant. Jeder Bundesbeamte, der sich an die Regeln der Hartz-Gesetzgebung hält, macht sich das Landesverrates nach Art. 20 Abs. 4 GG schuldig. Jeder Angestellte des Bundes, der den Dienstanweisungen, die im Rahmen der Hartz-Gesetzgebung  erlassen werden, kommentarlos folgt, macht sich ebenfalls des Landesverrates nach Art. 20 Abs. 4 GG schuldig. In beiden Fällen ist das Volk hierbei verpflichtet, Tribunale gegen diese Volksverräter nach dem gültigen Strafgesetzbuch der Bundesrepublik abzuhalten. Im Zweifelsfall darf auch noch das alte Reichsstrafgesetzbuch zur Hand genommen werden, um das genaue Strafmaß festzulegen. [So steht es im Gesetz. Und der Bürger hat in einem solchen Fall auch das Recht, das Gesetz in die eigene Hand zu nehmen, sollte ihm auf juristischem Wege kein Gehör geschenkt werden, welches ebenfalls im Grundgesetz dem Bürger zugesichert ist.]

Die Schaffung eines Leiharbeitermarktes, der seinesgleichen in Europa sucht, war vielleicht eine wirtschaftspolitische Großtat, jedoch erfüllt sie nach den Regeln des Grundgesetzes den Straftatbestand des erweiterten und vollendeten Landesverrates. Um sich also darüber sicher zu sein, was die Konsequenzen eines solchen Verhaltens sind, muß man nicht unbedingt das Kriegsgesetzbuch zur Hand nehmen, es reicht, wenn man das Grundgesetz genauer studiert. Für solche Fälle wurden einige Gesetzesartikel bereits schon unter der Regierung des Jahrtausendkanzlers aus dem Grundgesetz gestrichen, da die Wiedervereinigung rein technisch gesehen auch keine solche war. Doch den einfachen Bürger interessierte dies nicht. So weit reichte die Intelligenz im Freudentaumel nicht.

Der gleiche Freudentaumel erfaßte das Land, als Herr Schröder sein asoziales Sozialgesetz vorstellte, und es als Hartz-Gesetzgebung sehr schnell in das SGB II & XII einfloß, neue Regeln wirksam wurden, die gegen das immer noch gültige Grundgesetz verstießen. Daß sich dennoch jeder daran hält, liegt daran, daß alle Angst haben. Nicht nur diejenigen, die Sozialgeld oder Hartz IV beziehen, sondern sogar die Beamten, die gezwungen sind, Gesetze durchzusetzen, die sie eigentlich nicht durchsetzen wollen.

Wenn  nun die Politik in einem Land einen offenen und vollendeten Landesverrat begeht, hat dies im Allgemeinen zwei Konsequenzen. Entweder fallen unsere herzallerliebsten Alliierten, die Amerikaner, über die betreffende Nation her und bringen alle wortführenden Politiker des betreffenden Landes um, oder es kommt zu einer systemischen Aufrüstung besagten Landes und der Diktator dieses Unrechtsstaates läßt disziplinarisch einige hunderttausend seiner Landeskinder präventiv von seiner Armee hinrichten. [Dummerweise gelang es den geistig kranken CDU-Politikern nicht einmal im €U-Parlament ein Gesetz durchzuwinken, welches es gestattet, die eigene Armee im eigenen Land gegen das eigene Volk einzusetzen. Es wurde nur ein Gesetz möglich, nachdem die Armeen der Nachbarstaaten im eigenen Land aktiv werden dürfen. Jedoch nur, wenn die amtierende Regierung nicht an den Bürgerunruhen, Aufständen und allem weiteren selbst die Schuld trägt.]

Die aSPD hat unser Sozialsystem zugrunde reformiert, weil es nach wie vor in der Partei Geistesgrößen gibt, die immer noch von einem eugenisch umgeformten Volk träumen. Einem Volk, welches genetisch nicht nur auf Gehorsam getrimmt ist, sondern gleichzeitig auch noch eine hohe Geburtenrate aufweist, um mit solchen Ländern wie Indien oder China mithalten zu können. Jedoch wird dabei vergessen, daß bei einer solchen eugenisch umgestalteten Volksmasse als Erstes die Intelligenz auf der Strecke bleibt, bevor es weitergehende genetische Schädigungen gibt, die das Volk schließlich aussterben lassen. Und vor nichts hat der deutsche Politiker mehr Angst, als dem Aussterben der eigenen Rasse, des eigenen Volkes. [Wohlgemerkt, des EIGENEN. Also ein Bayer hat davor Angst, daß die Bayern aussterben, ein Franke hat davor Angst, daß die Franken aussterben, ein Berliner hat Angst, daß die Berliner aussterben und so weiter und so fort. Aber keiner dieser Geistesgrößen sieht sich richtig als Teil des deutschen Volkes, sondern folgt da lokalen Nationalismen.]

Was nun das Eine mit dem Anderen zu tun hat? Auch dies ist schnell erklärt. Die Hartz-Gesetzgebung konnte nur deshalb funktionieren, weil es eben nicht nur am rechten politischen Rand Braunärsche gibt, die gerne das deutsche Volk wieder in willfährige, ängstliche, arbeitssame Sklaven verwandeln möchte, sondern auch in der politischen Mitte und ganz links. Der hierbei gezeigte Faschismus reicht locker an jenen heran, den einst die Truppe um den Führer in diesem Land an den Tag legte. Ich möchte an dieser Stelle nichts beschönigen. Aber ich möchte darauf hinweisen, daß dieses ganze perfide System eigentlich nur darauf ausgerichtet ist, in diesem Land wieder eine Denkweise hoffähig zu machen, die eigentlich andernorts abgelegt sein sollte.

Daß diese braunen Kräfte inzwischen auch in anderen europäischen Staaten Fuß fassen, liegt nicht einfach daran, daß es eben so viele braune Idioten in diesem Ländern gibt, sondern sie sind das Werk der USA, unseres Verbündeten, der lieber heute als morgen mehrere Tonnen atomarer Bomben auf Europa abladen würde, wenn er denn sicher sein könnte, daß er das Echo Europas schadlos überstehen könnte. Die aSPD hat sich unter Kanzler Schröder in einen braunen Sauhaufen verwandelt, der immer noch davon träumt, wieder die alten Regeln der Eugenik spielen zu lassen. Den Superdeutschen zu erschaffen, der auf jedes Wort gehorcht wie ein dummer, blöder Schäferhund und sich auch noch bei jeder sich bietender Gelegenheit kostengünstig abschlachten läßt. Wer in einem Krieg fällt, bezieht später keine Rente mehr.

Unser Sozialsystem ist so gut wie tot. Wir haben mehr als genug Arbeitsplätze in diesem Land, die alle völlig unterbezahlt sind. Kunst und Kultur wird mit Füßen getreten. Wer sich mit der Mentalität und der Denkweise von Ausländern befaßt, wird automatisch als Staatsfeind angesehen. Und wer sich sogar auf Ausländer (unabhängig jetzt von deren Herkunft) einläßt, gilt sogar automatisch als Staatsfeind. Der neue Nationalismus, der dadurch gestützt wird, daß es immer mehr Gruppen gibt, die Sozialgeld und Hartz IV nur noch für eingeborene Deutsche fordern, wird auch direkt von den regierenden und im Bundestag vertretenen Parteien gefördert. Mehr gefördert, als eben die Abwehr dieser kranken Denkweise. Menschenrechte interessieren nicht mehr. Es zählt bereits das Recht des Stärkeren, der nach Möglichkeit keine Steuern mehr bezahlen muß. Und deshalb zu jedem Verbrechen bereit ist. Zu wirklich jedem Verbrechen. So wie in den Jahren zwischen 1934 und 1938! Der Hochzeit, der Hauptbauzeit der über 45.000 Konzentrationslager in diesem Land. Auch damals begann es mit einem Umbau des Sozialsystems. Doch dies ist heute vergessen.

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