Heute bleiben wir nicht zynisch, heute werden wir sarkastisch!

Beim Thema GOLD trennt sich Spreu und Weizen der Gesellschaft. Man kann aber jetzt schon davon ausgehen, daß diejenigen, die sich als eigentlicher arischer Weizen ansehen, nicht mehr als die Spreu sind! Deshalb erst einmal einige Informationen zum Thema Gold, bevor wir uns dem Thema dann richtig annehmen. Ja, ein wenig geschichtlicher Diskurs sollte dann auch offenbaren, warum ausgerechnet selbsterklärte Arier (mit Arier-Bescheinigung der Kommissarischen Reichsregierungen) dümmer sind als der gelernte Banker. [Denn merke: Nach dem süßen Golde strebt doch Alles! Ist es nicht das reinste Licht der Welt. (Aus einem Stück eines Freundes.)]

Die Geschichte des Goldes

Fangen wir mal am Anfang des Desasters an. Gold wird schon seit Menschengedenken von Menschen gefördert, verarbeitet und zu entweder sehr schweren, massiven Barren, oder zu handlichen Schmuckstücken geschmolzen. Doch Gold (Aurum) ist nur ein weiteres chemisches Element auf einer Tafel, welche jede Schule in ihren Physikräumen hängen hat.

Gold ist nichts besonderes!

Nicht einmal das berühmte Blut der Erde. Gold ist nichts anderes als Dreck. Ja, Dreck. Bei YouTube gibt es ein wunderbares Filmchen aus dem Bereich Dokumentation, in dem ziemlich lapidar (im Verlauf von gut 2 Stunden Laufzeit) erklärt wird, warum Gold Gold ist, und warum es eigentlich nichts Wert ist. Das heißt, der Weltmarktpreis von dieser Scheiße ist aus rein historischen und sentimaler Wertschätzung so hoch, nicht, weil es zur Zeit zu wenig Gold auf dem Markt gäbe. Der Goldpreis wird nämlich nicht wirklich durch Angebot und Nachfrage bestimmt, sondern rein durch Spekulation. Es bringt also wirklich nichts, in seinem Keller Goldbarren zu horten, die schon jetzt nicht das Geld sind, welches man dafür bezahlt hat. [Deshalb auch der letzte Abschnitt dieses Dossiers.]

Doch Gold wird grundsätzlich in Blut bezahlt. Dies war schon vor 5000 Jahren so, als die Pharaonen sich mit ihren Goldschätzen in Merkabas begraben ließen. Oder einfacher ausgedrückt: Gold wurde in der Antike vornehmlich via Krieg zum Besitzerwechsel gebracht, weniger durch regulären Handel. Gold war ein göttliches Element, ein göttlicher Stoff, der nur den Göttern oder gottgleichen Wesen zustand. [Deshalb besaß Gilgamesch auch keinen Schatz, außer fünfzigtausend Pergamentrollen, die er im späteren Alexandria in eine große Bibliothek schaffen ließ.] Aber Wissen war den Menschen noch nie viel Wert, da war Gold schon praktischer. Da hatte man etwas greifbares in der Hand, mit dem man im Zweifelsfall sogar noch einen Einbrecher erschlagen konnte. Mit Wissen selbst war dies nicht zu machen.

Nach Gilgamesch und den Pharaonen wurde das Gold nicht nur zum Handelsgut für die wirklich Mächtigen, sondern gleichzeitig auch als tabuisierte Ware angesehen, die nur von bestimmten Menschen für bestimmte Menschen gehandelt werden durfte. Schon ab dem Altertum besteht deshalb die gesetzliche Regelung, daß bestimmte Goldmengen nur von ausgebildeten Goldschmieden gehandelt werden dürfen. [Steht sogar so in deutschen Gesetzen. Nur ein wenig suchen und ihr findet den Passus. – Und jenen zweiten Passus, der Juden bis heute verbietet, mit diesem Edelmetall zu handeln.] Schon im Altertum nahm also eine Entwicklung ihren Lauf, die in späteren, nachfolgenden, Jahrhunderten wohlhabende Menschen dazu brachte, ihr Vermögen vornehmlich in Gold anzulegen.

Der Preis stieg dementsprechend. Als in der Klassik es für Reiche ein Unbeliebtheitspunkt war, wenn man in den eigenen Goldminen Sklaven schuften ließ, entstand der Beruf des Bergmanns auch in diesem Bereich. Schon beim Kohle- und Kupferabbau griffen Römer und Griechen gerne auf Strafgefangene oder Sklaven zurück, die erst freigelassen wurden, wenn sie eine bestimmte Menge des heißbegehrten Rohstoffes gefördert hatten. Bei der Goldbeschaffung ließ man dann mal schnell und einfach die humaneren Methoden wie bei der Kupferbeschaffung weg und zwang die so Versklavten eine vielfache Menge des Goldes aus der Erde zu holen, bis sie ihre Freiheit bekamen. Oft genug führte es jedoch dazu, daß ein Sklave in den Goldminen ein unschönes Ende fand, weil der Stollen ihn schlicht unter sich begrub. Wie gesagt, Blut ist die Währung für Gold, nicht Geld. [Nur Idioten ignorieren das.]

Im Mittelalter war es dann so weit, daß gewiefte Händler sich nicht nur den Abbau des wertvolleren Silbers sicherten, sondern damit gleichzeitig auch die Kontrolle und Oberhoheit über die Goldgewinnung erwarben. Dies ging jedoch nur solange gut, wie es einem gewissen Papst nicht einfiel, die Welt unter zwei Nationen aufzuteilen und somit den Grundstock für später nachfolgende nationalistisch definierte Weltkriege zu liefern. Denn nach dem Golde strebt ja alles. Selbst sich selbst als absolut ansehende Alleinherrscher, die es ab dem Mittelalter gab und die oft ein wenig rühmliches Ende fanden. Jedenfalls waren die europäischen Herrscher ständig klamm, weil die gewieften Händler, die die Gold- und Silberminen in Europa kontrollierten, von den Herrschern nur Gold annahmen. Gold, welches sich die Herrscher zu horrenden Zinsen erst einmal von den Händlern leihen mußten. [Und da war damals kein Jude dran beteiligt, weil jene nach den alten Gesetzen in Europa am Handel mit all dem wertvollen Kram ausgeschlossen waren. Auch dies kann man in 10 Minuten im Internet nachrecherchieren.]

Die Neuzeit rühmte sich dann damit, daß man kein Gold mehr bräuchte und damit geriet dieser Stoff ein wenig in Vergessenheit. Bis dann einige clevere Geschäftsleute darauf kamen, Sammelmünzen und ähnlichen Mist aus Gold herstellen zu lassen und diese dann für den gut zwanzigfachen Preis des Materials und der Herstellung zu verkaufen. Gold wurde ab diesem Moment zu einem Allerweltsprodukt. Und die Idee Sammel- und Gedenkmünzen aus Gold herzustellen, stammt aus Großbritannien und aus dem Jahr 1830. Also zu jener Zeit, als die letzten Piraten in Rente gingen. [Oder besser zum Goldhändler umsattelten. Und ja, wieder war kein Jude dabei. Mist aber auch. Alle Rassisten müssen sich von ihrem Irrglauben verabschieden, daß der Jude den Goldhandel bis heute kontrolliert. Was er nicht tut, der Moslem tut dies. Aber dazu an anderer Stelle mehr.]

In unseren modernen Tagen ist Gold wichtig für die Raumfahrt. Ohne Goldfolie über den wichtigsten Bauteilen eines Satelliten würde ihn das Sonnenlicht gar brutzeln und gar nichts ging mehr. Allein die Goldmenge, die sich derzeit im Orbit um diesen Planeten befindet, würde einen Krösus vor Neid zu einer Goldstatue erblassen lassen. Mit diesem Gold könnte man das Taj Mahal (berühmtes islamisches Mausoleum in Indien) komplett im Verhältnis 1:1 nachbauen. [Auch wenn dies unglaublich klingt, die Werte sind verifiziert.]

Gold, immer wieder Gold

Dann kamen einige Genies auf die Idee, die alte Goldmünze endgültig aus dem freien Warenverkehr zu holen und bei sich selbst einzulagern. [Nein, der Film FABIAN gibt an dieser Stelle nicht die Realität wider, sondern nur so, wie sie geistesgestörte Irre sehen. Also Occupyier und anderer brauner Abschaum.] Immerhin ist Gold ja auch für das eigene Wohlbefinden gut. So gibt es die Legende, daß vor einigen Jahrhunderten ein chinesischer Kaiser sich sein Leben dadurch verlängern wollte, daß er jeden Tag eine Unze Gold zu sich nahm. Ein moderner Arzt würde sagen, daß dies ungefähr genauso lebensverlängernd gewesen sei, wie die Quecksilberlutscherei seines Vorfahren im 7. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung. Jedenfalls verstarb dieser chinesische Kaiser und seine goldhaltige Mumie wurde bis heute noch nicht gefunden. [Zumindest offiziell.]

Aber Gold ist ja so immens wichtig. Zumindest wenn es um das Selbstverständnis verschiedener Gestalten geht. Gold war demnach auch der Motor diverser Kriege. Ob Welt- oder Nationalkrieg. Immer wieder wurde er wegen der Goldreservern eines Landes geführt. Gold ist demnach der Motor, der unsere moderne Welt am Laufen hält! [Aber was nicht heißt, daß es wirklich so immens wichtig und wertvoll ist, wie es heißt.]

Weltwirtschaft ade, Gold ahoi!

 Es ist nun einmal so, daß sämtliche größeren Weltwirtschaftskrisen nicht vom Gold, sondern von anderen eher unwichtigeren Gütern ausgelöst wurden. Die Tulpenkrise, die Dänemark fast ruinierte, ist da nur ein famoses Beispiel. Eine Weltwirtschaftskrise, die vom Gold ausgelöst worden wäre, gibt es gar nicht. Dies liegt daran, daß Gold in modernen Zeiten niemals als Warengut gehandelt wurde, sondern immer als Preziose!

Die Weltwirtschaft geht also nicht deshalb zugrunde, weil irgendwelche dummen, denkunfähigen Spacken inzwischen Gold horrten wie die Blöden, sondern weil dadurch Geld aus dem globalen Finanzmarkt entzogen wird, welches dringend dabei benötigt wird, um weiterhin freien Handel auf dem Planeten garantieren zu können. Allein, daß so viele Deppen derzeit Gold horrten, wirkt sich rein technisch gar nicht auf den Goldpreis aus. Jedoch wirkt sich die Goldhorterei auf den Weltmarktpreis aller anderen Güter aus. Also wird alles permanent teurer. Weil braune Spacken eben Goldbarren sammeln, anstatt ihre Vermögen weiterhin dein freien Warenverkehr laufen zu lassen.

Warum nur der Idiot nach Gold strebt …

Und nun zum Eingemachten!

Gold ist das Material der Götter, zumindest wenn man den alten Sagen und Legenden glaubt, die überall auf diesem Globus kursieren. Da sich Nazis, Braunhemden und andere Deppen als direkte Nachkommen jener Götter halten – quasi als Herrenmenschenvolk es als ihr gutes Recht ansehen, Gold zu horten – begannen sie also schon nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges damit, Gold zu horten.

Nur das Gold ein Stoff ist, der einfach nicht weniger wird, übersehen diese Idioten ständig. Wo kommt nur dieses viele Gold her? Aus der Erde natürlich. Aber nicht nur von dort. Meist wird uns auch Katzen- als echtes Gold verkauft. Und diese Braunärsche zahlen Höchstpreise, egal, wie gerade Gold an der Börse gehandelt wird. Gold besitzt keinen Wert, unabhängig davon, wie viel nun in deutschen Nazikellern gebunkert wird.Gold ist wertlos.

Und wenn man den Artikel genau gelesen hat, weiß man nun, warum ich mir hier jedes weiteres Wort spare.

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