[wie DIE LINKE Parteimitglieder und Hartz-Opfer verarscht.]

Man soll ja angeblich nichts gegen amtierende Oppositionsparteien sagen. Dumm ist es aber, wenn eine Partei, die man als gewählte Opposition wähnt, gar keine solche ist. DIE LINKE ist dafür ein Paradebeispiel. Nicht nur, daß ihre Vorzeigefrau und Betthäschen des gealterten Lafontaine Wagenknecht offen mit dem AfD sympathisiert und deren Ideen wirklich gut findet. [Ihre Ausdrucksweise, nicht die Unsrige.] Und der Oskar dann auch noch in einer Rede darüber lamentierte, warum ein €Uro-Austritt so unbedingt wichtig für dieses Land wäre, bekommt man doch das eine oder andere Gruseln. Aber kein wohliges, sondern ein angsteinflößendes.

Doch das Geheule geht erst richtig los, wenn man sich einmal anschaut, was sich derzeit überhaupt getraut, bei DIE LINKE überhaupt als Parteimitglied aufzutreten. Einerseits macht man sich dafür stark, daß die Macht der Banken bestritten wird und marschiert bei der NPD und bei OCCUPY-Veranstaltungen mit, andererseits duldet man in den eigenen Reihen ohne weitere Probleme feste und vor allem weisungsbefugte Mitarbeiter der DEUTSCHEN BANK. Aber nicht als einfaches Parteimitglied, nein, man gibt diesen Mitgliedern sogar noch Vorstandsaufgaben in die Hand.

Mal ganz ehrlich: Eine Partei, die so was macht, soll man noch Ernst nehmen? Einer solchen Partei soll man noch glauben, daß sie nicht genauso korrupt und geisteskrank wie die FDP oder der AfD ist? Eine solche Partei setzt sich tatsächlich zugunsten von Hartzern ein?

Wenn man also ein wenig weiter denkt, erkennt man schnell, daß DIE LINKE sich eigentlich in DAS RECHTE umbenennen sollte, wenn sie nicht noch größeres Chaos in unserem Weltbild fabrizieren möchte, als sie so schon tut. Nichts gegen dumm geborene Berufspolitiker, deren Arbeitsfaulheit die eines jeden Arbeitslosen um Längen übertrifft. Nichts gegen Populisten, die noch nicht einmal wissen, wie man dieses Wort denn genau schreibt. Und auch nichts gegen braune Deppen, die wirklich denken, sie seien die Spitze der Evolution. [Nur eben dumm, daß man als gläubiger Christ gar nicht an die Evolution glauben darf, als brauner Marxist oder nationaltickender Braunarsch es jedoch muß.]

Jedenfalls sind wir nicht auf Bashing aus, auch wenn wir diesen Artikel hier eigentlich vor der letzten Bundestagswahl veröffentlichen wollten. So wie einige andere auch. Aber technische Schwierigkeiten zwangen uns dazu, darauf zu verzichten. Deshalb an dieser Stelle – und weil ja im kommenden Jahr wieder einmal ein Superwahljahr ist – wählt nicht DIE LINKE. Wählt am besten keine Partei des braunen Spektrums. Diese Parteien beweisen immer öfter, daß sie nicht in der Lage sind, daß, was sie während des Wahlkampfes versprechen, niemals halten können. Wäre die NPD in Thüringen und MeckPom in der Lage gewesen, ihre Wahlversprechen zu halten, sähe es in diesen Bundesländern wahrscheinlich noch übler aus. Aber man könnte sich dann wenigstens auf sie verlassen. So jedoch, wenn man diesen braunen Parteien glaubt, ist man selbst der Verlassene.

Es ist nun einmal so, daß LINKE Politiker absolut keinen Sinn für das Wesentliche haben. In den vergangenen Jahren hat die Partei bundesweit vornehmlich die Leute entfernt, die über die WASG zu ihr kamen, und in der Lage gewesen wären, durch ihre Denkfähigkeit etwas an der deutschen Politik zu ändern. Doch nicht einmal auf Seitens der LINKEn wäre eine solche Änderung erwünscht. Leider entpuppt sich DIE LINKE immer mehr als eine Partei, die man genauso gut christlich nennen könnte. [Und dies ohne jegliche Art von Ironie.] Man hat genauso viel Sinn für die Armen, wie für diejenigen, die von der Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten einfach nur schlicht verarscht wurden. Man möchte diesen Menschen nicht helfen, man möchte nur an die Fleischtöpfe der Macht, danach die KZs wieder in Betrieb nehmen und fröhlich an der Stelle weiter machen, an der einst Onkel Addi aufgehört hat. [Nur mit dem Unterschied, daß man keinen europäischen oder globalen Krieg möchte, sondern einfach wie in Lampedusa – wo Flüchtlinge AUF der Insel ertrunken sind – das Problem mit dem lebensunwerten Leben auf seine Art zu lösen.]

Man kann eine solche Partei nicht Ernst nehmen, die Mitarbeiter der wohl schlimmsten europäischen Bank nicht nur in ihren Reihen, sondern auch in ihren Vorständen duldet. Man kann eine Partei nicht Ernst nehmen, bei der Landesvorsitzende in Großstädten Tafeln unterhalten, aber auf der anderen Seite in Interviews davon schwadronieren, daß der Arbeitslose heutzutage selbst an seinem Schicksal Schuld sei. [Alles schon gehört und die Aussagen sind belegt.] Eine Partei kann gar nicht neoliberaler sein, wenn sich sogar Frau Wagenknecht auf die Seite des AfD stellt und deren kranke Behauptungen über den €Uro nicht nur als bare Münze bezeichnet, sondern auch noch als wahre! In einem solchen Moment hat eine Partei sämtliche Glaubwürdigkeit verloren.

Wir können dem Grundgesetz richtig dankbar sein, daß im Bundestag mit einer Oppositionskoalition zwischen links und grün es schlicht unmöglich ist, daß jene das Gebaren der Bundesregierung (der GroKo) in irgendeiner Form stoppen zu können. Denn wenn man diese Macht dieser Scheinopposition einräumen würde, ginge es dem Land hinterher wohl noch schlechter. Und kein Koalitionsvertrag übersteht das erste Mißtrauensvotum – wie wir ja bereits unter Kohl und unter Schröder gesehen haben.

Warum also DIE LINKE wählen? Warum einen Verein wählen, der offen dazu steht, daß beim M31-Debakel im vergangenen Jahr ein Terroranschlag von linker Seite her geplant war? Ich meine, wie Ernst kann man eine Partei nehmen, deren Mitglieder sich nicht weiträumig von Gewaltanwendung jeglicher Art distanzieren? Und wie Ernst kann man eine Partei nehmen, die für ihre Anhänger Wasser predigt, aber selbst gerne mal den einen oder anderen über den Durst säuft? [Und damit ist nicht Oskar Lafontaine gemeint. Der hat ein typisch saarländisches Nierenleiden, der muß das tun.]

DIE LINKE ist keine wählbare Partei. Denn wenn sie dies wäre, liefe bei ihr einiges anders. Dann würde man sich auch an die FDGO halten und sie nicht ständig ignorieren, Behinderte und sozial Benachteiligte ausschließen und anderen Müll anstellen. Diese Partei ist keine Partei, sondern nur ein brauner Haufen, den es nach Macht gelüstet, und der liebend gerne zusammen mit dem AfD all jene ermorden möchte, die er als lebensunwert ansieht. Und von der AfD wissen wir,daß dies gar nicht einmal so wenige sind. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, daß in einigen Wahlbezirken LINKE-Wähler mit ihrer Zweitstimme den AfD unterstützten, weil sie hofften, daß die noch brauneren Vollpfosten zusammen mit ihnen in den Bundestag einziehen würden. [Wobei man hierbei nicht vergessen darf, daß AfD-Chef Lucke sich deutlich dagegen aussprach, mit DIE LINKE überhaupt in Koalitions- oder sonstige Verhandlungen zu treten, falls er es schaffen würde, in den Bundestag einzuziehen.]

Mal ganz ehrlich: Beide braunen Parteien brauchen wir in diesem Land nicht. DIE LINKE ist gezwungenermaßen braun, immerhin ist man sozialistisch. Und im Sozialismus werden all jene ermordet, die auch nur ein wenig mehr Grips haben, als das normale Durchschnittsparteimitglied. Mao, Lenin, Stalin haben es vorgemacht, daß wahrer Sozialismus nichts mit Bildung zu tun hat. Marx selbst schreibt dies auch in seinen Schriften so. Dort kann man direkt nachlesen, warum Lenin und Mao so viele Gebildete haben umbringen lassen! Der Grund für diese Idioten liegt auf der Hand. Niemand darf intelligenter als der dümmste Parteivorsitzende sein, weil ja sonst die Gefahr bestünde, daß der Scheinsozialismus, den man installieren möchte, schon in der Anfangsphase von einer einzelnen Person gestoppt wird. Richtig gelesen, von einer einzigen Person.

Dies war sowohl Maos Alptraum, daß ein einzelner Mann ihn aufhalten könnte, als auch der des nordkoreanischen Diktators. Der tickt nämlich eigentlich auch scheinsozialistisch. Und wie wir inzwischen wissen, hat sein Enkel seine ehemalige Verlobte wirklich umbringen lassen. Nicht nur, weil sie schwanger von ihm war – was die Amtsnachfolge ein wenig durcheinander gebracht hätte – sondern wohl auch deshalb, weil sie intelligenter war als er. Angeblich soll seine Ehefrau nach Geburt des gemeinsamen Kindes das gleiche Schicksal ereilt haben. Und Bildung ist etwas, daß in Nordkorea wirklich selten anzutreffen ist. In ein genau solches Land wollen DIE LINKE und der AfD dieses Land verwandeln.

Allein deshalb sollten wir nicht zulassen, daß DIE LINKE überhaupt noch einmal in irgendeinen Landtag einzieht. Diese Partei muß sich erst einmal von dem braunen Geschwür trennen, welches sie momentan umtreibt. Und dazu gehört wohl auch, Oskar Lafontaine und sein Betthäschen aus der Partei zu werfen. Es wird Zeit, daß DIE LINKE sich selbst reformiert und vom falschen Scheinsozialismus abschwört. Natürlich auch vom Marxismus, denn der ist um keinen Deut besser. Geschieht dies nicht, muß dieses Land zukünftig gegen wirklich jede Partei kämpfen, weil dann wirklich keine Instanz mehr da ist  – außer gewissen Limburger Bischöfen – die sich für die Armen und Abgehängten einsetzt. Nur: Wollen wir das?

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