Landesverrat ist eine Zier, die gönn‘ ich dir.

Probleme sind in diesem Land an der Tagesordnung. Das größte Problem ist derzeit unsere Politik. Kurz vor dem Staatsfeiertag (3. Oktober, der Tag, an dem Helmut Kohl sein Volk verriet) die Bundestagswahlen abzuhalten, beinhaltet eine gewisse Perfidität, die man so kaum findet. Grusliger ist jedoch, daß die Deutschen wirklich lernresistent sind, sonst würde eine solche Möchtegernpartei wie der AfD nicht knapp 2 Mio. Stimmen bekommen haben. In einem Volk mit 84 Mio. Einwohnern 2 Mio. total Verblödete?

Dieser heutige Feiertag ist auch so ein Event für die total Verblödeten. Man darf nicht vergessen, daß Helmut Kohl womöglich der geführte StaSi-Spion war, der die BRD an die DDR angliedern sollte. 1989 gelang dies dann auch erfolgreich. Seitdem geht es mit diesem Land bergab. Und zwar in einem höllischen Tempo. Aber verwundert das? Und warum soll ausgerechnet Helmut Kohl der Verräter sein, wenn man doch Günter Guilluome hatte?

Doch dies ist irrelevant. Es geht um die Folgen gewisser Taten, die manche Leute einfach nicht verstehen wollen. Am unverständigsten sind hierbei die AfDler, die als Newcomer-Partei den Nachweis erbracht haben, daß man auch völlig ohne Ahnung den Einzug in den Bundestag verpassen kann. Die FDP bewies ja uns vorher schon jahrzehntelang, daß man selbst ohne Ahnung im Bundestag sitzen und nichts tun kann.

Die schlimmste Politik ist diejenige, die nicht nur dem Volk, sondern auch dem Land schadet. Nur schadet unsere Politik nicht dem Land,geschweige denn dem Volk. Ein Volk, welches genug Arbeit hat – wenn auch niedrig bezahlt – kann sich nicht darüber beschweren, daß die Arbeitslosenquote zu hoch ist. Ein Volk, in dessen Reihen pro Jahr mehr als 1000 Millionäre hinzu kommen, kann demnach nicht arm sein. Selbst dann nicht, wenn ein Volk chronisch unterbezahlt wird und die Krankenversicherung von Staats wegen in sich zusammengestrichen wird. Genauso wie die Rentenkasse.

Worin liegt also unser Problem? In unserer Obrigkeitshörigkeit? Ja, dies hätten die AfDler gerne! Immerhin sind sie die Einzigen, die bis heute noch ein Adelssystem bevorzugen, welches mit Grund 1919 abgeschafft wurde. Und warum wurde es abgeschafft? Weil Superreiche und Adlige grundsätzlich asozial sind. Ja, sie sind die wahren Asozialen in unserer Gesellschaft. Wird dies jedoch berücksichtigt? Mitnichten. Heutzutage gilt als asozial, wer mehr als 2 Kinder hat, weniger als € 800 im Monat verdient und deshalb auf unterstützendes Hartz IV angewiesen ist, oder wer gut ausgebildet ist und gute Kenntnisse besitzt, und genau aus diesem Grund keinerlei Anstellung erhält.

Schaut man sich einmal den aktuellen Bildungsstand im Volk an, verwundert es nicht, daß 2 Mio. Bürger den AfD wählen. Wer keinen entwickelten Charakter und einen noch wenigrer entwickelten IQ besitzt, wird automatisch die Partei mit der übelsten Propaganda wählen gehen. Grusligerweise vertritt der AfD genau jene Politik, die Helmut Kohl jahrzehntelang in diesem Land aktiv anwandte und so dieses Land in die Hand der DDR gab. Zufall oder Absicht?

Man weiß es nicht!

Der Verdacht besteht jedoch, daß Helmut Kohl tatsächlich ein StaSi-Agent gewesen ist, der erfolgreich die BRD an die DDR angliederte. Anders ist es nicht zu erklären, daß wir eine Ostdeutsche als Bundeskanzler im Amt sitzen haben, mit einer zwar sehr guten politischen Taktik, aber NULL Ahnung von Politik an sich.

Der 3. Oktober ist deshalb für das deutsche Volk ein Feiertag, den es eigentlich gar nicht braucht! Wir brauchen keinen Gedenktag für den Jahrtausendkanzler. Wir brauchen noch nicht einmal einen Jahrtausendkanzler. Was wir in diesem Land brauchen ist mehr Demokratie. Und diese erreichen wir nicht, indem wir den AfD wählen. Wir brauchen eine wahre demokratische Partei, die sich darum bemüht, Faschismus in diesem Land in jeder Gesellschaftsschicht zu vernichten. Ja, vernichten. Faschismus ist ein Verbrechen, keine Geisteshaltung.

Ich wünsche also allen einen fröhlichen 3. Oktober und hoffe, daß die Denkfähigkeit im Volk wieder zunimmt. Und zwar möglichst rasch, weil wir Idioten in der Politik nicht brauchen. Wir haben schon genug Deppen in den Landtagen und im Bundestag hocken. Deren Anzahl muß sich nicht unbedingt noch erhöhen. Denn wer nicht arbeitet – was auf Berufspolitiker zutrifft – soll auch nicht essen! (Frei nach Kurt Beck, Ministerpräsident a.D. Rheinland-Pfalz.)

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