Es heißt ja immer, daß dieses Land so mit Ausländern/Migranten/Flüchtlingen überlaufen würde. Schaut man sich jedoch einmal ganz offen die Zahlen des Statistischen Bundesamtes an, fällt einem als Erstes auf, daß die Zahl derjenigen, die sich nach Deutschland aus irgendeinem Grund retten, in den letzten beiden Jahrzehnten massiv gesunken ist. Dort, wo früher 500.000 Individuen kamen, kommen heute gerade einmal noch 150.000! Und dann labern einige Volksidioten in blauweiß davon, daß dieses Land schlicht von Ausländern/Migranten/Flüchtlingen überrannt würde.

Zugenommen hat die Zahl der Flüchtlinge mitnichten. Doch bedeutet dies, daß dieses Land hier ausländerfeindlicher geworden ist? Klar bedeutet es dies. Nur ein voll integrierter Ausländer wird nicht mehr als solcher angenommen. Wobei in diesem Land bereits das Problem mit der Definition von Integration beginnt! Integriert ist derjenige, der sich typisch deutsch benimmt. Also das Arschloch mimt, andere nicht Ernst nimmt, und sich vornehmlich um seine eigenen Belange kümmert. Und die eigenen Belange hören nicht am benachbarten Gartenzaun auf, sondern ungefähr 50m dahinter.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie man die Integration von ungeliebten Ausländern/Migranten/Flüchtlingen weiter voranbringen möchte, wenn in kleinen Gemeinden es schon ein Problem gibt, gemischtrassige Ehen so ohne weiteres zu akzeptieren. [Wie ihr seht, ist dieser Artikel hier auch nicht unbegründet entstanden.] Und zwar geht es mir heute um einen kleinen Fall, der mir schon vor einigen Monaten (im Verlauf von 2012) zu Ohren kam, den ich aber einfach nicht glauben konnte. Hier nun erst einmal ein kleiner Abriß der Vorgänge, die zur jetzigen Situation (die ich noch schildern werde) führten.

Ein nicht allzu unbekannter Freund von mir hatte sich in den Kopf gesetzt, eine junge Asiatin zu ehelichen, die in seiner Heimatgemeinde lebt. An für sich nichts besonderes. Da er sich ein wenig mit der asiatischen Kultur auskennt – und deshalb weiß, daß Liebe nicht unbedingt ein Heiratsgrund sein muß – machte er bei ihrem Vater seine Aufwartung. Da er einen relativ vernünftigen und einträchtigen Job besitzt, äußerte sich sein Schwiegervater in Spe nicht negativ über die Verbindung, überließ aber seiner Tochter die letzte Wahl. Auch für sich gesehen vollkommen in Ordnung.

Das mein Freund den Zuschlag erhielt, war die Entscheidung seiner Ehefrau, nicht die ihres Vaters, wie im Dorf gemunkelt wird. Und mein Freund ist auch nicht so wohlhabend, daß sie direkt am Tag der Hochzeit mit einem schweren Mercedez vorfahren konnten. Statttdessen ging das Problem richtig los, als es darum ging, die Heiratsurkunde zu kriegen. Um die zu bekommen gibt es in Deutschland zwei Möglichkeiten zu hochzeiten. Die eine ist die kirchliche Fassung. Die ist schrecklich anstregend und macht eigentlich auch keinen Sinn, wird aber vom Gesetzgeber anerkannt. Die andere Methode ist die standesamtliche Eheschließung. Beides kam also für meine Freunde in Betracht.

Doch die deutsche Bürokratie dreht ein wenig durch, wenn es darum geht, Geburtsurkunden und solchen Kram einwandfrei anzuerkennen. Jedenfalls kam es in der kleinen Gemeinde zu einem Eklat. Zuerst genehmigte das Rathaus nach Vorlage aller in Frage kommender Dokumente den Standesamtstermin. Doch ungefähr zwei Wochen vorher bekamen mein Freund und seine Verlobte einen Brief, in dem Sie aufgefordert wurde, sich beim Ausländeramt des Kreises zu melden. Die junge Dame ist hier in Deutschland aufgewachsen, spricht ein besseres deutsch als die meisten Einheimischen und sollte sich nun zu einer Überprüfung beim Ausländeramt melden.

So weit so gut. Der richtige Kracher kam dann dort auf dem Amt! Der Vorsteher des Ausländeramtes – selbst Migrant einer griechischen Minderheit – legte ihr ein amtliches Schreiben vor mit den Dingen, die sie noch erledigen mußte. Unter anderem auch eine amtsärztliche Untersuchung im Gesundheitsamt des Kreises, wobei auch eine Blut- und Urinprobe fällig werden würde, um zu checken, ob sie schwanger sei oder nicht! Anscheinend war die Frage, ob sie überhaupt gebärfähig ist, immens wichtig. Der Chef des Ausländeramtes ließ sich nicht erweichen. Ab diesem Moment nahm mein Freund mit mir Kontakt auf und fragte nach, was er denn tun könne.

Ich bin in Ausländerfragen nicht so bewandert. Es gibt hier im Kreis einige, die sich damit besser auskennen. Doch dieser Fall war dann wirklich interessant. Noch interessanter wurde er, als ich eine Kopie jenes Dokuments des Ausländeramtes in die Finger bekam. Hier stand nicht nur eine komplette sexuelle Examinierung auf der To-do-Liste, sondern auch noch eine Befragung über Glaubensgrundsätze – vor allem, ob man in irgendeiner Form Sympathien für das Christentum hege oder nicht – und schließlich noch eine weitere gesundheitliche Examinierung im Gesundheitsamt, um auszuschließen, daß besagte Braut eine Überträgerin geschlechtlicher Krankheiten ist.

Die Liste hatte nur fünf Punkte, also war die Sache relativ leicht im Auge zu behalten. Zuerst einmal mußte ein deutscher Ausweis her, der jedoch nicht so einfach zu kriegen ist. Man bekommt einen deutschen Ausweis in diesem Land erst, wenn man diverse andere Nachweise liefern kann. Eine Heiratsurkunde kann da ganz praktisch sein, weil sie vieles vereinfacht. Jedoch wurde der Ausweis VOR der Hochzeit verlangt, was nicht nur eine Kostenfrage ist, sondern auch eine Sache des Timings. Ein moderner Ausweis braucht mindestens 4 bis 6 Wochen, sofern die Mitarbeiter auf dem Rathaus nicht einschlafen und den Meldezettel verpassen, den dann der Rathausbote überbringen muß.

Jedenfalls wurde zuerst ein Personalausweis verlangt, bevor dann hintereinander drei körperliche Untersuchungen anstanden. In der ersten wurde erst einmal der allgemeine Gesundheitsgrad der Braut ermittelt. Wie gesagt, junge Dame ist in diesem Land aufgewachsen und hat seit ihrem siebtem Lebensjahr hier jede Routineimpfung mitgemacht. Sie strotzt vor Gesundheit. Dennoch mußte sie sich untersuchen lassen. Die erste Untersuchung ging noch und wurde nach ihrer Aussage von einer Ärztin vorgenommen.

Die zweite Untersuchung war dann nur einige Tage nach der ersten und um einiges kritischer. Hierbei wurden dann sämtliche Drogen- und Verhaltenstests gemacht, um sicherzustellen, daß sie weder Drogen-, noch alkoholabhängig ist. Allein der psychologische Test dauerte vier Stunden, und drehte sich primär um ihr Sexualleben, ihre Sexualpraktiken  und um ihre sexuelle Ausrichtung allgemein. Kein Zuckerschlecken. An jenem Tag war die Braut kurz davor, die Verlobung wieder zu lösen, obwohl sie inzwischen ihren deutschen Ehemann zu lieben begann, der sich wirklich vehement und stark für sie einsetzte.

Die Vorsprache bei der Botschaft ihres Heimatlandes (welches ich jetzt einmal mit Absicht hier unerwähnt lasse, um nicht diplomatische Verwicklungen zu erzeugen, die nachhallen könnten) erwies sich dann als ein genau solcher Höllentrip. Auch die Botschaft forderte – obwohl es eigentlich nicht ihre Art ist – entsprechende Untersuchungen und redete sich damit heraus, daß es in der Heimat kaum anders sein würde. Dort wurde sie wie eine Deutsche oder wie ein Mischblut behandelt, was sie abermals ziemlich beleidigte. Dennoch bekam sie mit zweiwöchtiger Verzögerung die Papiere der Botschaft, die notwendig waren, damit sie sich als Deutsche naturalisieren lassen konnte (O-Ton Botschaft).

Der Spuk erreichte seinen Höhepunkt mit der dritten Untersuchung im Gesundheitsamt. Nun wurden die deutschen Behörden ein wenig zu frech. Und es ist verständlich, wenn sich die junge Braut weigerte, sich eine solche hochnotpeinliche Untersuchung im Beisein von vier männlichen Ärzten gefallen zu lassen. Dennoch zwang man sie dazu, sich dieser Untersuchung zu unterwerfen, was ihren Stolz arg mitnahm. Doch der Stolz war nicht das einzige, was hierbei auf der Strecke blieb. Es war auch die Menschenwürde. Jene vier Ärzte behandelten sie wie eine Straßenhure, die ihr Schatzkästlein an wirklich jeden verkauft. Jede Versicherung, daß sie nicht dem horizontalen Gewerbe nachging, löste bei den Ärzten nur beleidigende Äußerungen aus. Es scheint wie ein kleines Wunder, daß sie von solchen Amtsärzten, die ihren Job wahrlich nicht sonderlich Ernst nahmen, nicht noch vor Ort vergewaltigt wurde.

Das ganze Brimborium dauerte vielleicht drei Wochen, bis alles durchgestanden war. Dann kam die offizielle Erlaubnis, daß der Eheschließung nichts mehr im Wege stünde. Zumindest gegen die standesamtliche Heirat schien das Amt nichts mehr zu haben. Vier Tage vor der Hochzeit wurde der Vater der Braut mit einem Brief auf das Finanzamt des Kreises zitiert. Er solle für seinen kleinen Grill doch bitte alle Aktenordner mitbringen, die den Geschäftsverlauf beschreiben. Ihr Vater bekam eine Steuerprüfung ins Haus und mußte alle Dokumente auch noch ins Finanzamt bringen. Alles halb so schlimm, mitnichten!

Am Tag der Hochzeit fuhr ein relativ großes Polizeiaufgebot, vier Streifenwagen, auf, nicht um die Hochzeitsgesellschaft im Standesamt zu schützen, sondern um die Interessen des deutschen Staates zu vertreten. Alle Teilnehmer der Hochzeitsgesellschaft mußten sich bei Betreten des Standesamtes per Ausweis legitimieren und auch der Polizei gegenüber ihren Stand gegenüber dem Brautpaar angeben.

So weit so gut, sollte man meinen.

Die andere Seite berichtete nun natürlich etwas anderes nachdem die Eheschließung im Standesamt erst einmal gelaufen war. Unser Blog hatte Glück, daß wir in dem betreffenden Rathaus einen Whistleblower sitzen haben, der uns schon öfter mit amüsanten Geschichten seiner Vorgesetzten unterhalten hat. Diesmal jedoch bekamen wir etwas zu hören, was uns wirklich nervös machte.

Zum ersten: Es ist mehr als ungewöhnlich, daß bei einer gemischtrassigen Hochzeit Polizeikräfte vor Ort sind, die die Teilnehmer einer Hochzeitsgesellschaft überprüfen. Dies wird nicht einmal bei Mafia-Hochzeiten in diesem Land gemacht. Zweitens ist es mehr als ungewöhnlich, wenn der Vater der Braut finanzamtstechnisch überprüft wird, obwohl er seitdem er seinen Laden hat, immer rechtzeitig seine Steuern bezahlt hat. Drittens ist es absolut nicht Usus, daß eine Braut, die aus einem anderen Volksstamm als dem deutschen stammt, mehrfach vom Gesundheitsamt untersucht wird, um diverse Nachweise zu erlangen, die nur auf Verdachtsmomenten basieren. Besagte Braut studiert hier in Hessen, lebt hier auch, und ist wie gesagt, voll integriert.

Das Amt interessiert dies alles aber gar nicht. Nach offizieller Aussage, die uns unser Kontaktmann zutrug, wurde dies alles notwendig, weil wohl eine Namensgleichheit der Braut mit einer Verdächtigen aus dem Gebiet Rhein/Main vorlag. Deshalb das ganzer Geschiß. Der deutsche Staat wollte sich nur davor schützen, daß eine in Frankfurt/Main bekannte Hure ausländischer Herkunft einen deutschen Mitbürger heiratet und somit dem Netz der Strafverfolgung entkommt. So die Aussage unseres Whistleblowers. Richtig zynisch wird das Ganze jedoch in dem Moment, wenn man einmal einen Blick auf die Untersuchungsberichte wirft, die durch die drei Untersuchungen entstanden sind.

Das Gesundheitsamt war sich einhellig einig – auch nach der zusätzlichen psychologischen Befragung – daß besagte junge Frau nicht die vom Staat gesuchte Hure ist, die in Frankfurt/Main für Furore sogt, sondern wirklich nur eine harmlose Studentin. Jedoch meldete man Bedenken an, wenn es um die sexuellen Praktiken geht, die sie jetzt bereits vorzieht. Hier wurde der jungen Frau eine leichte Störung attestiert, weil sie weniger auf oralen Sex steht, als auf wirklichen vaginalen Verkehr. An sich nichts Böses, aber wer deutsche Frauen kennt, weiß, daß jene vaginalen Sex ausweichen wie der Teufel dem Weihwasser. Hier wurde ihr also eine leichte Störung in die Gesundheitsakte geschrieben.

Alles ganz normal laut unserem Kontakt im Rathaus. Die deutschen Behörden arbeiteten und denken nun einmal so. Und da wir in diesem Land eh ein Nachwuchsproblem haben, ist jede Frau auffällig, die sich für ein Kind und nicht für die Karriere entscheidet. Frauen, die generell gerne vaginalen Sex haben, gelten in diesem Land soviel wie Verbrecherinnen und werden vom Staat auf der Stufe eines NSU-Terroristen behandelt. Sind sie dann auch noch ausländischer/migranter/flüchtlings-Herkunft werden sie von diesem Staat als wirkliche Schädlinge wahrgenommen. Oft genug kommt es vor, daß die entsprechende Heimatbotschaft oder das Konsulat vom deutschen Staat die Aufforderung erhält, die notwendigen Papiere zu einer Eheschließung vorzuenthalten. Diese Masche wird auch bei deutsch-türkischen Ehen gefahren. Von deutscher Seite her, nicht von seitens des türkischen Konsulats.

Das Problem im Hintergrund haben alle Parteien in diesem Land zu verantworten. In diesem Land herrscht nicht nur ein latenter Ausländerhaß vor, sondern ein genereller. Wer sich als freier Mensch dazu entscheidet, auch in einer freien Gesellschaft leben zu wollen, läuft Gefahr, sehr schnell sozial ausgegrenzt zu werden. Wer mischrassige Ehen befürwortet, gilt als Staatsfeind! Obwohl jeder weiß, daß mehrere Generationen deutscher Frauen durch die Indoktrination durch Alice Schwarzer ihre Weiblichkeit verloren haben und sich heute auch nicht mehr als Frauen in der Gesellschaft sehen, sondern eher als zusätzliche Arbeitnehmer. [Das Dossier: Frauen in der Gesellschaft wird noch beendet.] Und wer freiwillig in der freien Wirtschaft arbeiten will, anstatt eine Familie zu gründen, macht etwas verkehrt. Aber dies hat die Politik zu verantworten.

Die Zahl der Arbeitslosen, auch der ausländischen, in diesem Land ließ sich einfach halbieren, wenn man Frauen öfter einmal Heim und Herd in Aussicht stellte, anstatt sie dazu anzuhalten, unbedingt einen Beruf ergreifen zu müssen. Dies mag sich jetzt altmodisch anhören, aber eine solche Politik, die deutlich sozialer wäre als die bisherige, wäre für den Staat von Vorteil. Man wäre im Nu alle Arbeitslosen los, da die Mehrzahl sowieso unterbezahlte, schlecht behandelte, Frauen sind. Was dies alles mit obiger Geschichte zu tun hat?

Eine ganze Menge, wie ich finde. Dieses Land hier ist ausländerfeindlich bis zum Abwinken. Wir regen uns über den normalen Rassismus bereits auf, wenn wir wieder einmal hören, wie die Menschen sich gegen Moslems artikulieren – was oft genug vorkommt. [Auch dieses Blog ist kritisch dem Islam gegenüber, jedoch nicht dem Moslem. Wer damit ein Problem hat, kann uns gerne anschreiben.] Geht es jedoch um Asiaten, wird mit zweierlei Maß gemessen. Obwohl obige Geschichte beweist, daß in manchen Rathäusern zwischen nahem und fernem Orient nicht sonderlich unterschieden wird. Dann kommen solche Abläufe wie oben beschrieben zustande. Und wer dann immer noch nicht von Faschismus und Rassismus in diesem Land überzeugt ist, soll einmal probieren, eine Ausländerin zu heiraten.

Es ist schon schwer genug heiratswillige deutsche Frauen zu finden, die genug Selbstvertrauen mitbringen, um für sich selbst denken zu können. Aber nach einer solchen Tortur wie oben beschrieben, sollte auch klar sein, warum es in diesem Land auch immer weniger gemischtrassige Eheschließungen gibt. Die Politik, oder besser gesagt ihre Nichtanwendung, zerstört langsam dieses Land. Die Parteien denken bei der Ausländergesetzgebung nicht nach, sondern folgen hier durchaus wirtschaftlichen Belangen. Wollte man heute eine rumänische Ausbürgerin heiraten wollen, hätte man die gleichen Probleme wie obiges Pärchen. Wahrscheinlich sogar schlimmere, weil Rumäninen schon seit Jahren in diesem Land zur Zwangsprostitution geholt werden.

Fest steht jedoch, daß entgegen aller Behauptungen unserer unehrenwerten Parteien, gemischtrassige Ehen in diesem Land eindeutig nicht wohlgelitten sind. Eher im Gegenteil! Die Gesellschaft lehnt es nämlich ab, in ihrer Nähe solche Partnerschaften zu dulden. Dies betrifft auch Ehen zwischen Osteuropäern und Westdeutschen! Auch hier muß man immer – gedankt sei unseren Parteien – mit Anfeindungen rechnen. Am unbeliebtesten sind jedoch Mischehen zwischen Türken und Deutschen (unabhängig davon, welche Seite nun das weibliche Geschlecht hierbei stellt), oder der ganz krasse Fall, der mir zu Ohren kam, von der Beziehung eines Koreaners mit einer Chinesin hier, die nur deshalb scheiterte, weil die deutsche Nachbarschaft das Pärchen nicht haben wollte. Jede Aussage also, daß es in diesem Land ohne weiteres möglich sei, einen Angehörigen einer anderen ethnischen Minderheit zu ehelichen, ist reine Lüge!

[Der Blogredaktion liegen Berichte über insgesamt 200 solcher Fälle allein aus Hessen vor. Die Mehrzahl davon haben wir bereits verifizieren können. Und es ist eine Schande, daß da wirklich alle Parteien mitmachen, die Wortführer jedoch eindeutig DIE GRÜNEN sind! Und dies verwundert uns nicht weiter.]

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