Heute einmal ein etwas schwierigeres Thema! Denn ich möchte an dieser Stelle hier drei Glaubensrichtungen besprechen, die sich gar nicht einmal so unähnlich sind!

Einmal den Islam, der von vielen heißgeliebt, und von einer bestimmten Gesellschaftsschicht massiv gehaßt wird.

Dann den Vegetarismus, für den dasselbe gilt,

und zum Abschluß den Faschismus.

Alle drei, ach so unterschiedliche Dinge, kommen wie Religionen daher, auch wenn sie rein faktisch keine sind. Und hier binde ich den Islam mit voller Absicht ein. Denn wer die Entstehungsgeschichte des Islam durch Mohammed (sic) kennt, weiß, das wir es hier rein technisch gesehen nicht mit einer Religion, sondern nur mit einer Doktrin zu tun haben. Einer Doktrin, die es fertig brachte, an sich verfeindete Stämme zu vereinen und zu einem friedlichen Zusammenleben zu nötigen.

Aber erst einmal der Reihe nach. Das Faktum, das wir es nur mit Doktrinen zu tun haben, soll uns jetzt nicht ablenken. Die Überschrift ist mit Bedacht gewählt, und mir ist klar, das es unter Garantie wieder Anfeindungen und Morddrohungen gegen die Aktiven dieses Blogs geben wird, wenn der Artikel erst einmal zur Hälfte verstanden worden ist. Aber nun gut, klären wir die Fakten.

Vegetarismus, Islam und Faschismus besitzen mehr Gemeinsamkeiten als nur den Umstand, das sie nicht mehr als spinnerte Doktrinen sind, die schon zu ihrer Entstehungszeit nicht richtig ausgegoren waren. Die Liste der Gemeinsamkeiten ist also ein wenig länger und ist es Wert, abgearbeitet zu werden. Denn es gibt auch für Aussteiger aus allen drei die gleiche Regel: Wer aussteigt, ist des Todes. Unabhängig davon, ob er nun Vegetarier, Faschist oder Moslem war. In allen drei Doktrinen gilt, das ein Aussteiger sein Leben verwirkt hat. Doch ermorden die Faschisten seltener Aussteiger aus den eigenen Reihen. Bei den Vegetariern gibt es keine genauen Fallzahlen, weil die Polizei selten den Lebenshintergrund eines Mordopfers überprüft, und bei den Moslems passiert dies gelegentlich nur bei den eher extremistischen Strömungen. Aber es passiert, auch wenn die deutsche Kriminalstatistik nicht über alles hundertprozentig Buch führen kann.

 Gemeinsamkeiten

Wie alle Doktrinen folgen auch solche Dinge gewissen Mustern. Die Gemeinsamkeiten zwischen Islam, Vegetarismus & Faschismus sind vielfältig. Und es einmal Wert, separat aufgezählt und näher betrachtet zu werden.

Allmachtsanspruch

Allen drei Doktrinen liegt zu Grunde, das sie von sich sagen, das sie wirklich die allerletzte mögliche Alternative sind. Quasi die letzte Ausfahrt vor Brooklyn, bevor man wirklich dorthin gerät, wo man nicht einmal seinen schlimmsten Feind sehen möchte. Nämlich in einer Situation, die der Hölle nicht unähnlich ist. Interessant dabei ist, das der Allmachtsanspruch sogar beim normalen Standardfaschisten diabolisch konditioniert ist. Was soviel heißt, das jeder, der die Doktrin ablehnt, seine Seele verliert und zur Hölle fährt. Und dies, obwohl Faschismus im Allgemeinen ohne irgendwelche Götzenbilder, als auch himmliche Paradiese klar kommt.

Umweltschutz

Richtig gelesen. Die Mär vom Umweltschutz existiert sogar im Islam. Selbst dort gibt es eine Sure, die darauf hinweist, das ein Angehöriger dieser Religion automatisch etwas für den Umweltschutz tut. Nicht, in dem er Ungläubige abschlachtet, die sowieso den heiligen Boden von Mekka und Medina verschmutzen, sondern allein die Angehörigkeit zum Islam bedeutet Umweltschutz für die heiligen Lande. Denn nur ein wahrer Gläubiger schätzt die Natur als gottgemachte Umwelt für den gläubigen Menschen. [Nein, denken wir uns nicht aus, steht wirklich so im Quoran. Man muß nur lesen können.]

Denn gleichen Unsinn finden wir dann auch noch in der Vegetarierbibel. Ungefähr in der Mitte. Und in jedem Buch, welches ein Veggie über seine Lebensart schreibt, steht dann auch genau dasselbe drin. Zwar nicht so verklausuliert und versteckt wie im Quoran, aber in jedem Fall vorhanden. Und auch in den Büchern des Faschismus gibt es ziemlich früh ein Kapitel über den Umweltschutzgedanken, der den Faschisten eigentlich prägt. Denn Faschismus sei ja etwas Gutes, denn er befreit die Umgebung von jenen biologischen Störquellen, die die Natur daran hindern, so zu wachsen, wie sie es gerne möchte.

 Tierschutz

Auch dies ist im Regelwerk aller drei Religionen zu finden! Im Islam bedeutet Tierschutz, das du als gläubiger Moslem ein von dir sexuell geschändetes Tier zwar schlachten darfst, aber du mußt sein Fleisch im Nachbarort verkaufen. Im Vegetarismus bedeutet Tierschutz laut Veggie-Bibel, das du Massenställe marodieren und zerstören darfst. Und im Faschismus bedeutet Tierschutz immer, eine gewisse Klasse von Mensch aus der Gesellschaft zum Wohle der Tiere zu vernichten.

Allen drei ist gemein, das hier grundsätzlich von Vernichtung gesprochen wird. Am krassesten in der Veggiebibel, die eindeutig darauf hinweist, das nur ein zerstörter Tierstall etwas Gutes ist, denn Tiere gehören nicht in den Stall, sondern auf das freie Feld. Damit die Natur beispielsweise bei einer Massengeflügelzucht nicht zu kurz kommt. Habichte, Milane, und andere Raumvögel sollen sich an den in Massen vorkommenden Nutztieren frei bedienen können. Nur Wölfe sind von dieser Regelung ausgenommen, weil Wölfe in den Augen der Veggies bösartige Tiere sind.

Ethik

Der größte Brüller ist nun der komplexe ethische Aspekt, der sowohl Islam, Faschismus und Vegetarismus verbindet. Alle drei Scheinreligionen gehen davon aus, das sie einer ganz besonderen ethischen Maxime folgen. Einer Maxime übrigens, die in allen drei Ausrichtungen gleich formuliert ist, obwohl die Verfasser sich wohl einander nicht einmal kannten.

Der Faschismus beruft sich auf den ethischen Aspekt  der „reinen Rasse“! Dies hat nicht direkt etwas mit Rassismus zu tun, sondern etwas mit Rassenreinheit. Der Faschist beharrt auf einer Rassenreinheit, die selbst mit modernster Gentechnik nicht zu gewährleisten ist. Dies ist seine ethische Maxime, auf die er sein Leben ausgerichtet hat.

Beim Moslem gibt es diesen Passus ebenfalls. Hier berührt jedoch der ethische Aspekt weniger die Rassenreinheit, als eher die Glaubensreinheit. Ein Moslem muß ethisch rein im Glauben sein, um wirklich die höchste Stufe des Glaubens auch nur im Ansatz erkennen zu können. Dies bedeutet generell keinen Genuß von Schweinefleisch, oder koffeinbefreiten Kaffees.

Beim Vegetarier nun geht das mit der Ethik und der ethischen Reinheit, die eingefordert wird, am weitesten. Und sie ist gleichzeitig deckungsgleich mit der „Rassenreinheit“ des Faschisten, und der „Glaubensreinheit“ des Moslems. Denn die vegetarische Doktrin schreibt eindeutig sowohl eine „Rassenreinheit“ (aus ethischen Gründen), als auch eine „Glaubensreinheit“ (aus gleichfalls ethischen Gründen) zwingend vor. Denn ein guter Vegetarier kann nur derjenige sein, der der faschistischen Doktrin absolut folgt. Ihr jedes Wort glaubt, und sich auch nur mit weiteren Vegetariern vermehrt. Also keinerlei soziale Kontakte zu Omnivoren oder Fleischfressern unterhält.

 Gesundheit

Um jetzt nicht zynisch zu wirken. Jedenfalls nicht mehr als sonst auch, möchte ich darauf hinweisen, das der Gesundheitsaspekt in allen drei Scheinreligionen einen wichtigen Stellenwert einnimmt. Der schwierigste Part hierbei ist den Gesundheitsaspekt im Islam zu finden. Aber auch hier gibt es einige Regeln, die es zu beachten gilt, und die sich letztlich als gesundheitsförderlich herausstellen. So heißt es. Einer der wichtigsten Passi hierbei beim Islam ist, das die Frau dem Manne unterworfen ist. Und dies sei gesundheitsfördernd für beide.

Fazit

Egal nun, ob wir es mit einer Religion oder zwei faschistischen Doktrinen zu tun haben. Es sind alle gleich. Man hätte beispielsweise noch zusätzlich das Christentum oder den Buddhismus holen können, und ebenfalls mit in die Rechnung einbeziehen. Das Ergebnis wäre dasselbe gewesen. Faschismus, Vegetarismus und Islam unterscheiden sich in so gut wie keinem Punkt. Vegetarismus wiederum gilt als die extremste dieser hier geschilderten und miteinander verglichenen Scheinreligionen. Denn alle Aussagen, die als Gemeinsamkeiten dienen, sind nichts weiter als plumpe Lügen. Besonders beim Faschismus muß man darauf achten, das man nicht in das Lügengebäude hereinfällt.

Unser Fazit dieses Vergleichs ist nun weniger amüsant. Alle drei Scheinreligionen weisen die gleiche Grundtendenz auf. Sie sind menschenverachtend, heuchlerisch, besserwisserisch und kämpferisch all jenen gegenüber, die es wagen, offen Widerstand zu leisten. Der Faschismus hier genauso wie der Vegetarismus. Der Islam läßt unter Umständen noch mit sich sprechen, aber nur unter sehr gewissen Umständen. Ansonsten gilt: Widerstand ist zwecklos, es sei denn er wird mit vollem Herzen gegen diejenigen geführt, die diese Scheinlehren in diesem Land verbreiten wollen.

Im Allgemeinen sieht die Entwicklung so aus, das ein Betroffener zuerst zum Vegetarier mutiert, danach mit den faschistischen Lehren zusammentrifft, diese ebenfalls für gut findet, und am Ende zum Islam konvertiert! Der Vegetarismus ist also die Einstiegsdroge, um zum vollständig bekennenden Faschisten zu werden. Nur wenige schaffen den Absprung zum Islam – und bekommen dort von den vielen DiTiB-Imanen wieder das humane Denken beigebracht. Aber erst, nachdem sie wieder schön brav Fleisch essen.

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