Es war einmal ein wunderbares Land, in dem es nicht nur eine hochstehende Industrie, sondern auch eine existierende Kultur aus Dichtern und Denkern gab, die sich tagtäglich darum bemühten, nicht nur den Lebensstandard für den Einzelnen generell anzuheben, sondern auch die Lebensleistung eines Einzelnen entsprechend zu würdigen.

Dieses wunderbare Land wurde 1949 mit der Abfassung des Grundgesetzes auf deutschem Boden einst gegründet. Zuerst unter einigen Bundeskanzlern, die sich auch sehr der Wirtschaft öffneten, dennoch in der Lage waren, ein faires Verrentungssystem zu schaffen, aufzubauen und zu unterhalten.

Nun, diese Nation starb in dem Moment, als ein total und völlig durchgeknallter Haufen aus ehemaligen FDP-, aSPD-, CDU- und Grünen-Wirtschaftsjüngern sich zu einer völlig neuen Partei zusammenschloß. Damit das Geschmäckle noch abgerundet wurde, nahm man auch sehr gerne Menschen mit sozialdarwinistischer und nazistischer Gesinnung auf. Denn Rassismus war und ist etwas, daß unbedingt eine Partei benötigt, die zwar der Wirtschaft gegenüber offen, jedoch nicht dem Volke gegenüber offen ist.

Im Prinzip fanden sich in der AfD genau jene Sorte von totalen Vollidioten zusammen, die bereits schon einmal in den „12 goldenen Jahren“ von 1933 bis 1945 dieses Land in den Schmutz getreten und seine Kultur und seinen Lebensstandard vernichtet hatten. Genau jene Sorte Menschen, die ihren eigenen Wohlstand über das Leben jener stellen, die von der Gesellschaft ausgegrenzt, und sogar mit Haß verfolgt werden.

Man könnte nun mit dem Argument kommen, daß die Nazikeule doch vollständig unangebracht gegenüber einer Partei sei, die mehr (beurlaubte) Professoren in ihren Reihen hat, als jede andere vom Volk akzeptierte und anerkannte Partei. Man könnte aber auch im gleichen Atemzug einwenden, daß diese Professoren nicht nur beurlaubt, sondern rein faktisch arbeitslos sind, da sie bei ihren Universitäten eremiert sind. [Und „eremiert“ bedeutet im deutschen Sprachgebrauch der angeblich besser Gebildeten: arbeitslos, oder eher arbeitsscheu.]

Man muß gegen den AfD nicht unbedingt die Nazikeule auspacken, dies können die unehrenhaften Parteimitglieder dort selbst am besten. Immerhin wird jeder, der es wagt, am AfD Kritik zu üben, offen eben als Nazi beschimpft. Wie dieses Blog bereits schon im vergangenen Jahr darauf hinwies, möchte der AfD, daß der bundesdeutsche Vollspack – oder Wahnmichl – lohnbefreit arbeiten geht, und dennoch selbst Miete zahlt. Machbar soll dies mit einigen wundervollen – und ironisch klingenden – Programmen werden, die im eigenen Parteiprogramm nur lose und unvollständig angerissen sind. Und wenn man sich die Mühe macht, sich durch diesen Wust an hirnrissigen und unumsetzbaren Parteiideen zu arbeiten, stellt man sehr schnell fest, daß die erste Hälfte nur dann zu ermöglichen ist, wenn der Deutsche lohnbefreit arbeitet, und die zweite Hälfte nur dann, wenn er auch dann noch aus eigener Tasche (also nicht auf Staatskosten) Miete zahlt!

Niemand hat etwas gegen eine neoliberale, faschistische Partei, die von einem Haufen eremierter Professoren angeführt wird. Von Professoren, die noch nicht einmal die Inhalte ihrer eigenen Dissertationen verstanden haben. Und selbst in den wenigen Fällen, in denen sie ihre eigenen Arbeiten letztlich begriffen, außer Stande sind, ihre stellenweise schon genial anmutenden Geistesblitze dem dummen tumben Publikum innerhalb ihrer Partei auch entsprechend zu vermitteln.

Denn was nutzt die beste programmatische Parteiidee, wenn ich sie als Parteiführer nicht einmal meinen Parteimitgliedern verklickern kann. Bestes Beispiel hierfür sind Herr Gauland und Frau Petry. Frau von Storch lassen wir an dieser Stelle weg, weil da zu befürchten ist, daß die nicht einmal ihr eigenes Gesülze versteht. Aber absoluter Spitzenreiter ist nach wie vor Bernd Lucke, der es immer noch nicht fertig bringt, gegenüber von anderen Professoren für Wirtschaftsarithmetik, sein Verständnis von Makroökonomie näher zu bringen. Mal ganz ehrlich, selbst meine Person hat seine Ausführungen innerhalb seiner Dissertation nicht verstanden, und dies, obwohl mir nachgesagt wird, daß ich im Erkennen wirtschaftlicher Zusammenhänge firm bin.

Das Problem, welches den AfD umtreibt, ist der Umstand, daß wir in diesem Land zuviele Menschen von der Sorte haben, die entweder nicht arbeiten können, oder nicht arbeiten wollen. Von den „nicht arbeiten Wollern“ haben wir allein in der Führungsetage des AfD viel zu viele herumhocken. Herr Lucke beispielsweise sollte daran arbeiten – wenn er schon keinerlei wissenschaftliche Arbeit in den vergangenen zehn Jahren veröffentlicht hat – zumindest seinen Studenten zu erklären, was er unter Makroökonomie versteht, und wie sie zu funktionieren hat. Denn inzwischen hat selbst der ifo-Chef Prof. UNSinn klar gemacht, daß er von diesem Thema ungefähr genauso den Plan hat, wie Herr Lucke selbst. Nämlich noch nicht einmal den Ansatz der ganzen Thematik begriffen hat.

Unser Problem, die Menschen, die uns einfachem Bürger auf der Tasche liegen, sind nicht die Armen, die Arbeitsunfähigen, oder gar die Migranten, die sich in diesem wunderschönen Land eine bessere Zukunft für sich und ihre Kinder erhoffen, sondern solcher Abschaum wie die AfD-Mitglieder. Niemand braucht voll bezahlte, im €U-Parlament hockende eremierte Professoren. Solche Menschen kosten den Staat nur unsinnig Geld, und  bringen absolut NULL Arbeitsleistung. Sie stellen – nach den Worten des AfD selbst – jene Arbeitsverweigerer dar, die diese Partei doch angeblich so vehement bekämpfen möchte.

Aber beim AfD herrscht das gleiche Problem wie bei der NSDAP vor: Auch dort war die Führungsriege entweder teiljüdisch (was nun kein Vorwurf sein soll), oder behindert. [Siehe dazu die neuesten Erkenntnisse über Klumpfuß Goebbels, bei dem sogar beides zutraf.] Hat die NSDAP nach Verabschiedung der „Nürnberger Gesetze“ 1938 jene dann auch konsequent angewandt? Natürlich nicht, denn dann wäre Adolf Hitler postwendend in der Gaskammer verschwunden. Und zwar als bekennender Antideutscher. Welches sogar noch leichter gefallen wäre, da er ja nur Österreicher und kein Biodeutscher war. Ähnliches läßt sich sogar über Heß und den gesamten Rest der Regime-Führungsriege von damals nachweisen. Und beim AfD ist man genauso inkonsequent. Dort bleiben auch die Schmarotzer am System eben im System, anstatt das man das eigene Parteiprogramm konsequent umsetzt, und diesen Abschaum endlich aus der Partei und aus dem Leben der Menschen entfernt.

Es ist offenkundig, daß jeder Obdachlose besser für einen Posten in irgendeiner der Volksparteien geeignet ist, als eben jene, die Dritte als arbeitsscheues und uns nur auf dem Geldbeutel liegendes Gesindel bezeichnen. Nur wenn man dies offen als linkssozial denkender Mensch ausspricht, muß man sehr schnell damit rechnen, in die Nazitonne gekloppt zu werden, weil Niemand, wirklich Niemand, die Wahrheit hören möchte. Denn die Wahrheit wird in diesem Fall zum Richtschwert für genau diejenigen, die es wagen, sie offen auszusprechen.

Deshalb sollte man jetzt, nachdem der AfD sich offen zu den rechtradikalen Massenversammlungen in Dresden unter dem Banner von PEGIDA, bekannt hat, diese Partei beginnen zu ignorieren. Und sie bekämpfen, wo man sie findet. Denn der AfD ist nicht nur eine verschwörungstheoretische, sondern auch eine neofaschistische Partei. Hätte der AfD auch nur ein Argument für seine Vorschläge vorzubringen, wäre dies inzwischen längst geschehen. Doch diese Partei möchte nicht argumentieren, sondern so wie die NSDAP mit Massenaufmärschen die herrschende Regierung dazu zwingen, Entscheidungen zu treffen, die letztlich allen schaden. Denn nur so wäre sie in der Lage am Ende die Macht zu übernehmen. Deshalb dürfen diese Penner, diese Generalversager, niemals auch nur in die Nähe der Macht kommen. Sie wären der Untergang für dieses Land. Und zwar die Totengräber einer Nation, die gelernt hat, mit ihrem dunklem Erbe zu leben.

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