Was ist Heimat? Das, was das Auffangbecken für Dumme darunter versteht? Oder ist Heimat einfach nur dort, wo auch das Herz ist?

Zu viele Fragen, aber kaum vernünftige Antworten!

Gehen wir nach der Wikiblödia, oder nach einer anderen minder intelligenten Quelle, um den Heimatsbegriff näher definieren zu wollen, stoßen wir früher oder später auf diverse kleine Probleme in der Begriffsdefinition. Denn Heimat ist nicht gleich Heimat. Weder nach der Gesinnung des Auffangbeckens für Dumme, noch nach althergebrachten Definitionsmöglichkeiten.

Was ist also Heimat?

Geht man nach den Fakten, existiert so etwas wie eine Heimat nicht! Heimat ist also der Platz, an dem man wohnt, lebt, und malocht. Oder aber seine Millionen durchbringt.

Zu behaupten, das es so etwas wie Heimat gibt, ist genauso, als würde man behaupten, daß der AfD eine Partei sei, die nicht aus Egoisten bestünde. Aber sowohl für den Heimatbegriff, als auch für obige Aussage über den AfD, gibt es keinerlei Beweis.

Wenn also ein Deutschnationalist fabuliert, das er so etwas wie eine Heimat besäße, laßt ihn bitte sofort einliefern. Ihr tut dem armen Kerl damit einen Gefallen. Denn wer daran glaubt, so etwas wie eine Heimat zu besitzen, hat eine mentale Störung. Keine einfache Störung, sondern eine, die auch gefährlich für seine Umgebung ist.

Geht man nach gewissen Lexika, hat sogar einst der große Freiherr von Goethe nicht sonderlich viel vom Heimatbegriff gehalten. Unter Onkel Addi war dies jedoch anders. Da hielt man sich an Lessings und Schillers Heimatbegriff, der einfach ausgedrückt aussagt: Die Heimat ist dort, wo ich meinen Gutshof hingepflanzt habe. (Egal, gegen welchen Widerstand.)

Also, mal ehrlich, eine Heimat besitzt niemand. Als Spezies hat der Mensch seine Heimat nach Genese in Afrika. Allein deshalb sollte der weißhäutige Affe aus Europa ein wenig mehr Dankbarkeit gegenüber den flüchtenden Opfern dieses merkwürdigen Heimatbegriffes sein. Denn wenn auch der Toitsche, der reine Biodeutsche, seinen genetischen Heimatbegriff in Afrika hat, warum hat er dann soviel gegen Afrika und gegen die Afrikaner?

Nicht aus Gründen des Heimatschutzes! Damit hat das nichts zu tun. Und auch damit nicht, das Menschen, die eigentlich keinerlei Steuern bezahlen, sich nun darüber beschweren, das Flüchtlinge aus Afrika angeblich soviel Geld von der Regierung in den Arsch gebließen bekämen. Dabei ist das hier doch gar nicht ihre Heimat. Die Heimat des Menschen liegt in Afrika. Nicht unbedingt in dieser berühmten Schlucht, aber nicht weit davon.

Also, Leute, vergeßt den Heimatbegriff. Ein Deutschnationalist hat keine Heimat. So Jemand kann mit seinen kruden Ansichten auch ohne weiteres in Nordkorea leben, womöglich sogar glücklicher als hier, wo wir doch von Afrikanern überlaufen werden.

Oder?

Wer dieses Land hier also wirklich als seine Heimat ansieht, wandert freiwillig nach Nordkorea aus. Denn nur, wenn er dieses Land liebt, wandert er freiwillig aus, weil man ihn hier nicht haben will.

Früher nannte man so was Völkerwanderung. Blöderweise gibt es in diesem Land nicht genug Nationalisten und moderne Heimatvertriebene, das man davon sprechen könnte.

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