In alter Zeit hieß es einmal: Die einzige Gefahr, die diesem Land drohen könnte, kommt von links. Denn links sein in Deutschland bedeutet, ein Freund des Kommunismus, des Völkermordes, der ethnischen Säuberung, und des Teilens des Eigentums Aller zugunsten des Zentralkomitees.

Bis heute hat sich an dieser Ansicht kaum geändert. Die Politik ist chronisch auf dem rechten Auge blind, und das in den vergangenen 12 Jahren kein Asylantenwohnheim (offiziell) abgefackelt wurde, heißt dies nicht, daß keine Verbrechen von rechts stattfanden.

Das Hauptproblem in diesem Land ist, daß Verbrechen von rechts gegen Asylanten, Ausländer, Migranten und Andersdenkende gerichtet sind, während Verbrechen von Links gegen Eigentum, Vermögenswerte und Intelligenz betreffen. Arbeiten jedoch links und rechts zusammen – geschah schon im Dritten Reich – betrifft das Verbrechen von beiden politischen Lagern in erster Hinsicht die Andersdenkenden, und jene, die der falschen Religion angehören.

Denn Völkermord ist kein Thema von links oder rechts, Völkermord ist ein Thema, welches jede politische Richtung gerne im eigenen Land durchführt, sofern es der eigenen Doktrin hilfreich ist. Wer George Orwells „1984“ kennt, weiß mit welcher Gewalt er in einem solchen Fall rechnen muß.

Orwell sah in Hitler den Großen Bruder. Er diagnostizierte dem Dritten Reich eine Überwachung des eigenen Volkes, dem in heutiger Zeit nur das moderne Großbritannien entspricht. Aber wir haben ja nun wieder ein Heimatministerium, dessen erster Schritt ist, das Deutsche Volk unter Generalverdacht zu stellen, und dabei noch nicht einmal sagt, unter welchen genau. Generalverdachte werden grundsätzlich nur von rechter Politik über ein Volk verhängt. Links hätte gerne die komplette Enteignung der Armen, um sie hinterher dann kostensparender in Vernichtungslager zu führen. Wobei beide Seiten sich dann wieder absolut einig wären, denn Arme gelten und galten in Deutschland noch nie als Menschen, sondern immer nur als unterschichtlicher Abschaum, den es auszurotten gilt.

Unser System hat mehrere gewaltige Schwächen, denn solange Antidemokraten im Bundestag die Möglichkeit besitzen, die Demokratie mithilfe der Demokratie abzuschaffen, hat nicht nur das Volk ein Problem. Und das Volk besteht aus mehr als nur aus den hier geborenen Bürgern.

Solange die politische Rechte also nicht schon wieder ein Asylantenwohnheim abfackelt, wird die Politik nichts gegen sie unternehmen. Rechte Demonstrationen müssen genehmigt werden, unabhängig davon, ob man von Polizeiseite aus von übermäßiger Gewalt ausgehen kann. Interessanterweise wird immer noch behauptet, daß die G20-Gewalttätigkeiten von links gekommen wären. Schaut man sich aber an, was gezielt vernichtet wurde, erkennt man schnell, daß auch die letzte angebliche Demonstration gegen das Kapital in FFM eindeutig nicht linker, sondern, rechter, Natur gewesen ist. Und was macht die Politik? Richtig, sie duckt sich wieder weg.

Anstatt gezielt in diesem Land gegen den rechten Ungeist vorzugehen, werden genau jene verfolgt, die gegen diesen rechten Geist mit zivilen und friedlichen Mitteln vorgehen wollen.  Dieses Land hat ein Problem!

Der einfache Bürger darf nicht länger gegen rechten Terror weichen, sondern endlich einmal aufstehen und sich dagegen verteidigen. Wer die neue deutsche Asylpolitik ernsthaft für gut befindet, wird sich bald im KZ wiederfinden. Denn jene Umerziehungslager werden sehr rasch gebaut werden, wenn man den bayrischen Potentaten einfach so gewähren läßt. Hinzu kommt noch dessen Paranoia, die ihn demnächst das gesamte Bundesgebiet mit Kameras geradezu zupflastern läßt. Doch dort, wo Kameras wirklich gebraucht würden, werden wie immer keine installiert.

Dieses Land benötigt einen politischen Umschwung. Gegen zuviel linken, und gegen zuviel rechten, Einfluß. Nicht nur in der Politik. Solidarität mit den Armen wäre erwünscht. Die neue GroKo könnte also leicht den Eckregelsatz um € 50 monatlich erhöhen. Das Geld dafür ist da, ist vorhanden. Man wäre sogar in der Lage, die Steuern für den einfachen Arbeiter um 20% kürzen, und es wäre immer noch genug Geld da.

Doch in diesem Land zählt nicht in der Politik die Solidarität dem einfachen Bürger gegenüber. Man erkennt dies an der Ernennung von Jens Spahn zum neuen Bundesgesundheitsminister. Wenn man einen wirklichen Mysanthropen in dieses Amt hätte heben wollen, hätte man die Störchin oder den Gauleiter der AfD dafür nehmen sollen. Jene Personen handeln nicht halbherzig, sondern einfach von Natur aus menschenfeindlich.

Dieses Land benötigt einen politischen Umschwung, und zwar wieder in Richtung Menschenrechte. Selbst wenn dies bedeutet, daß unsere Politik gegen braune Parteien mit Gewalt vorgehen muß. Ich finde dennoch, das eine Ausweisung der Blaubraunen die bessere Alternative ist. Denn Arbeiten können sie in Nordkorea immer lernen, denn mit dem Denken klappt es ja jetzt schon nicht. Parteiübergreifend.

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