Nennt mich einen Zweifler, doch inzwischen habe ich allen Grund dazu!

Ich gebe ehrlich zu, bis zur letzten Eingabe des AfD im Bundestag, war ich dieser angeblichen Partei gegenüber mißtrauisch, und nahm diese braunen Vollpfosten absolut nicht Ernst.

Doch wenn jetzt diese Ergebnisse interfamiliärer Inzucht eine Anfrage an den Bundestag stellen, inwieweit sich Behinderungen durch familiere Verbindungen vervielfältigen, und wie viele davon migrantilen Hintergrund haben, stellt sich mir die Frage: Habe ich den AfD in den letzten drei Jahren unterschätzt?

Mal ehrlich, Weidel, Frau Adebar, der Gauleiter, selbst Höcke, machen den Eindruck, als seien sie das Endprodukt jahrhundertelanger migrantiler Inzucht. Ok, die Anfrage des AfD war wohl eher im Humor oder im Vollsuff gestellt, denn Ernst nehmen konnte und durfte man sie nicht.

Und bevor ich jetzt wieder von den üblichen Verdächtigen angefeindet werde, oder wieder ein riesigen Stapel Morddrohungen erhalte, möchte ich nochmals auf die Überschrift verweisen. Denn gehen wir einmal den braunen faschistischen nationalen Mythen ein wenig auf den Grund. Jetzt, wo Andrea Nahles SPD-Bundesvorsitzende geworden ist, steht für mich als eigentlich sozial denkender Mensch fest: Nicht nur der AfD ist ein Problem für Deutschland.

Doch beginnen wir einmal mit den braunen faschistischen nationalen Mythen!

  1. Mythos: Hitler ist nicht tot

Natürlich ist Adolf Hitler tot. Niemand wird 123 Jahre alt, wenn er in Europa lebt. Hier sind die Lebensbedingungen nur zu ertragen, wenn man sich massiv mit Alkohol zuschüttet. Aber Hitler war kein chronischer Alkoholiker, sondern nur ein die Menschen hassender Vegetarier (und dies, obwohl er jeden Sonntag mehrere großzügig geschnittene Bratenscheiben aß).

2. Mythos: Goebbels war nicht mehr behindert als es Hitler war

Goebbels, der Propagandaminister des Dritten Reiches, besaß einen vewachsenen Fuß. Damals nannte man dies Klumpfuß, und ein Mensch, der mit einer solchen Verwachsung von Gott bestraft war, galt in der Weimarer Republik als arbeitsscheu. Denn in den Bergwerken konnte und durfte man noch mit einem Klumpfuß arbeiten, jedoch nicht in einem Beruf, in dem man Kundenverkehr hatte. Denn ein Klumpfuß galt in der Weimarer Republik als eine übertragbare Krankheit.

 

3. Mythos: Die Alpenfestung existiert (nicht)

Das Hauptproblem hieran ist: Es gibt keine deutschen Alpen. Wenn es deutsche Alpen gibt, sind es bayrische Alpen. Aber Bayern ist ja nicht Deutschland, wie Markus Söder durch dieses Polizeiermächtigungsgesetz eindeutig vergangene Woche bewiesen hat. Es gab niemals eine Alpenfestung. Wie hätte man sie auch bauen können? Deutschland verfügte damals noch nicht einmal über einen Zement, der wirklich einer 500kg-Luftbombe der Alliierten standhielt. Es gab niemals eine Alpenfestung, auch wenn Braunärsche der Welt dies unbedingt glauben wollen

 

4. Mythos: Hitlers IQ war nicht meßbar

Dies ist sogar diesmal keine Fiktion, sondern ein echter Fakt. Der IQ des Führers lag dermaßen unterirdisch tief, daß selbst ein Feuersalamander als geistig überlegen angesehen werden muß. Der Führer war nicht intelligent, noch nicht einmal clever. In der Zeit, als er seine eigene Cousine sexuell ausbeutete (ups, jetzt sind wir wieder beim AfD-Thema: Behinderungen innert Familien durch Heirat mit migrantilem Hintergrund), wußte die gesamte damalige Parteispitze, was da ablief. Auch wußte jeder, warum sich das arme Ding in seiner Wohnung umgebracht hat. [An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß der Inzucht zwar nachgewiesen, aber folgenlos blieb. Sonst hätten wir an dieser Stelle bereits die erste Bestätigung für den AfD! Dennoch können wir davon ausgehen, daß Hitler selbst ein Inzuchtkind war, dies würde seine schwere mentale Störung ohne weiteres erklären.]

5. Mythos: Faschismus ist nicht gleich Faschismus

Jeder Braunarsch in unserem Tagen behauptet von sich, kein Braunarsch zu sein. Dennoch werden solche Anfagen gestellt, obwohl man weiß, daß man sich damit selbst als Behinderter migrantiler Herkunft outet. Wäre Deutschland so, wie es sich der AfD wünscht, hätte man nach dieser Anfrage alle 92 Abgeordneten festgenommen und in ein Vernichtungslager geschafft. Immerhin sind sie der lebende Beweis dafür, daß die Rassengesetze des Dritten Reiches doch irgendwie Sinn machten. Zumindest für denjenigen, der lieber Fiktion folgt, anstatt Fakten.

Fazit:

Alle hier aufgezeigten Mythen der braunen faschistischen nationalen Dummenkultur sind nicht Ernst zu nehmen. Jeder Mythos ist im Verlauf der letzten 80 Jahre entstanden, um so die Allwissenheit eines Führer Hitlers zu belegen. Deshalb sehen sich moderne Faschisten auch nicht als Faschisten, sondern nur als Nationalisten. Obwohl sie nur eingewanderte Migranten sind, die nach ihrer eigenen Denkweise keinerlei Rechte in diesem Land besitzen. Zum Glück sind wir jedoch eine Demokratie und nicht eine solche Nation, wie diese Braunärschen sie sich gerne wünschten.

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