Wir alle kennen dies: Die Altenpflegewohnheime, die es in jeder Stadt gibt. Und für die sich die AWO und die CARITAS teuer bezahlen lassen, obwohl bei der CARITAS der kirchliche Träger bereits Unmengen von Geld vom Staat für Nichts (ist falsch ausgedrückt, korrigieren wir aber weiter unten) erhält.

Denn es ist so, daß die wahren Blutsauger am deutschen Staat AWO und CARITAS sind. Dabei stellen sich diese beiden Organisationen in ihrer Werbung immer wieder als die wahren sozialen Hilfeleister dar. Dem ist jedoch nicht so. Wer einmal in einer ABM der AWO war, weiß, wie die Regeln sind. Auch wenn die AWO der SPD nahe steht, heißt dies nicht, daß in ihren Betrieben ein sozialdemokratisches Miteinander herrscht. Nein, in AWO-Betrieben gelten ABM-Teilnehmer grundsätzlich als arbeitsscheues Gesindel, welches man besser in eine Gaskammer sperren sollte. [O-Ton, sowohl der Autor, als auch andere Zeugen haben solche Sprüche mehr als einmal in AWO-Filialen zu hören bekommen.]

Bei der CARITAS sieht es nicht besser aus. Auch dort gilt das Leben eines Armen weniger als bei der für ihre Morde bekannte Mutter Theresa. Die ja inzwischen von der katholischen Kirche (Danke, Pabst Franziskus) zur Heiligen erklärt wurde. Doch die wahre Armenhilfe, die so rein faktisch nicht funktioniert, weil das Sozialamt, und auch das JobCenter, jeglichen Zugewinn eines Armen grundsätzlich abzieht. Meist in mehr als nur der einfachen Höhe.

Denn wenn man sich dieses Land einmal genauer anschaut: Wenn wir zwei solcher angeblich Hilfsorganisationen in diesem Land haben, wofür benötigen wir dann noch DIE TAFELN? Oder noch einfacher ausgedrückt: Wenn doch unseren Armen in diesem Land, die es nach Aussage dieser beiden angeblich caritativen Organisationen gar nicht gibt, viel zu gut geht, weil sie viel zu sehr umsorgt werden, warum sollte man sich als solch caritvative Organisation nicht dafür vom Staat bezahlen lassen?

Wohlgemerkt, die angeblichen Wohltätigkeiten, die dem deutschen Armen zugute kommen, kommen mitnichten von diesen caritativen Organisationen. Noch gibt es das „Rote Kreuz“, obwohl es inzwischen vom ebenfalls bestechlichkorrupten ArbeiterSamariterBund abgelöst worden ist. Was nicht weiter verwundert, wissen wir doch alle, daß hinter dem ASB die gleichen beiden angeblich caritativen Organisationen stehen, die sich ansonsten in diesem Land gleichfalls um die Armen und Kranken und Rentner kümmern.

Man muß sich also nicht darüber wundern, wenn in Deutschland nicht nur die Flüchtlings- oder gar die Umwelthilfe auf den Prüfstand gestellt wird. In diesem Land läuft zu vieles falsch, zu vieles verkehrt. Zu oft greift die Politik genau zugunsten derjenigen ein, die in diesem Land bereits alle Rechte und keinerlei Pflichten genießen. Es wäre ja nicht so, als gäbe es da nicht bereits in der deutschen Geschichte Präzedenzfälle. Aber während des Dritten Reiches haben sich die caritativen Organisationen in diesem Land nicht eben mit Ruhm bekleckert. Eher im Gegenteil.

Das Denkmal der Schande vor dem Bundeskanzleramt steht auch für diese angeblich caritativen Organisationen dort. Nicht nur für die allgemeinen Verbrechen des Dritten Reiches, sondern für jede Organisationen, die sich angeblich der Ordnung und der Reinhaltung der deutschen Rasse verschrieben hatte. Und davon gab es mehr als genug. So viele Friedhöfe, so viele Grabsteine, kann man gar nicht aufstellen, wie damals von den angeblich Hilfeleistenden verursacht wurden. Und heute noch verursacht werden.

Hilfe ist in Deutschland etwas, daß privat geschieht. Oder von Seitens des Staates. Aber angeblich caritative Organisationen beschleunigen nur den Tod, und bewahren nicht davor, wie es eigentlich ihre Aufgabe wäre. Ein Menschenleben gilt in diesem Land ungefähr noch genauso viel, wie Anno 1933. Nicht mehr, und zum Glück auch nicht weniger.