Mit „Es war einmal“ darf mal Artikel über die deutsche politische Kultur, sofern sie denn vorhanden, gar nicht anfangen. Dies wäre ein typisch klassischer Fehler von Selbstüberschätzung. Das Problem dabei ist jedoch: Die deutsche politische Kultur krankt an chronischer Selbstüberschätzung. Deshalb ähneln immer mehr Taten unserer Politiker mehr Realsatire. Je mehr Realsatire in der Politik auftritt, umso weniger wird ein Land von seinen Nachbarn und Verbündeten Ernst genommen.

Doch die Bundesrepublik will nicht wie das alte Hitlerdeutschland enden, und nur eine Lachnummer im Gedächtnis seiner Nachbarn bleiben. Deshalb haben wir in diesem Land auch einen vehementen Kampf für den menschgemachten Klimawandel, der jetzt darin mündet, daß zukünftig Dieselmotoren wegen angeblich zu hoher Feinstaubbelastung durch den DUH verboten werden. Und dies, obwohl dem DUH durchaus bekannt ist, daß der eigentliche Feinstaubemitter in unserer Gesellschaft der normale Benzinmotor ist. Doch dies wird ignoriert. Es geht ja nicht um die sogenannte „Volksgesundheit“, sondern um Profit. Genau die gleiche Ursache wie auch für das Geschwafel um den menschgemachten Klimawandel.

Das Realsatire in der Politik und solche Ammenmärchen wie menschgemachter Klimawandel, Dieselfahrverbote, Schwächung des ÖPNV, Zerstörung des Gleisbahnsystems, alles zusammengehört, weiß jeder. Selbst der, der kein Verschwörungstheoretiker ist, bekommt inzwischen mit, daß die Politik aktuell genau das Gegenteil dessen macht, was sie sonst macht. Sonst paßt die Politik immer auf den kleinen Bürger auf, und bekämpft ihn nicht, als wäre er der primäre Staatsfeind, der im Land sein Unwesen treibt. Wie gesagt, um da drauf zu kommen, muß man nicht mal Verschwörungstheoretiker oder Anhänger der NWO-These sein. Man muß noch nicht einmal ein Parteigänger der vielgescholtenen AfD sein, um das auf die Reihe zu bekommen.

Dieses Land hat ein eindeutiges Problem. Nicht nur in der Politik. Doch das Problem ist nicht die Wirtschaft, oder der generelle Umgang mit dem Geld. Das Problem liegt darin begründet, wie der Staat bestimmte Maßnahmen verkauft. Im Prinzip hat kein Bürger etwas gegen eine chronische permanente Simultandauerüberwachung. In verschiedenen Städten setzen sich auch Bürger inzwischen für einen Kriminaldauerdienst ein. Gerade so, als sei ihre Staat ein Hort, eine Zentralstelle, der organisierten Kriminalität. Als käme es stündlich zu einem Mord. Entweder in der Migrantenszene, oder bei den Einheimischen.

Dieses Land hat Angst. Sehr viel Angst. Zuviel Angst. Angst kann ein sehr gutes Triebmittel sein, um aus einer Demokratie eine Diktatur zu machen. Dies geht sogar einfacher, solange man nicht genau weiß, wo man den Täter, den Urheber, für die Angst lokalisieren soll. Bisher hat es der Nation gut getan, diesen Urheber bei der AfD und ihren verdummten Fans zu verorten. Doch die Mitglieder des AfD haben selbst nur Angst. Nein, nicht vor dem dreckigen, ungewaschenen, Moslem. Der AfD hat vor etwas anderem Angst. Seine Angst bezieht sich auf die alten deutschen Werte, die immer mehr aufgeweicht werden und etwas Platz machen, was seine Mitglieder nicht verstehen. Nicht verstehen können. Nicht, weil es an Bildung mangelt – was man bei einer Partei mit mehr Doktortiteln unter ihren Bundestagsabgeordneten als bei den anderen Parteie nicht als Grundlage nehmen sollte – sondern weil es an Verständnis mangelt, wie die moderne Welt wirklich funktioniert.

Jetzt, wo der AfD sogar einen DEXIT ins Auge faßt, stellt man sich jedoch schon die Frage, ob diese Frage nicht ein wenig übertrieben ist. Ok, der AfD wollte schon immer aus der €U raus, weil die Partei Deutschland als ständigen größten Bruttozahler wahrnimmt. Dem ist aber nicht so, Frankreich zahlt deutlich mehr in den €U-Topf ein, als es Deutschland tun würde. Immerhin sind die Franzosen Gründerstaat der €U, während man zu Anfang der 70er Jahre Deutschland nur höchst widerwillig in die bis dahin bestehende Montanunion aufnahm. Auch so ein kleiner Umstand, der ständig vergessen wird. Der britische BREXIT wird zwar einige Fronten klären, und wenn die Briten keinen Vertrag wollen, sollte man ihnen auch keinen aufzwingen. Dies wird Deutschland nicht mehr Geld kosten, sondern sparen. Erkennt aber Niemand, deshalb trommelt man wieder für ein Europa der Nationalstaaten.

Als ob es innerhalb der €U keine Nationalstaaten gegeben hätte. Wobei wir wieder bei der Realsatire der Politik angekommen wären. Italien macht einen Rechtsruck, weil es sich einer gigantischen Pleite nähert. Spanien macht einen massiven Linskruck, weil es sich einer gigantischen Pleite nähert, und geht juristisch gegen braune Untriebe im Land vor, die schließlich darin münden, daß ein gewählter Provinzgouverneur nach Deutschland flüchten muß, weil ihm in der Heimat bis zu zwanzig Jahre Knast drohen. Frankreich steht kurz vor der Pleite, weil Macron dort ein Sozialsystem wie das deutsche Hartz IV einführen will. Also radikalisiert sich das französische Volk und wird – richtig, rechtsgewandt, nationalistisch – um sich aus der Umklammerung des umsorgenden Staates zu befreien.

Und in der Zwischenzeit liefern die Briten ein neues Stück Realsatire, weil sie mit einem Mal den BREXIT umkehren wollen. Da steht Deutschland dann natürlich als dumm und als Verlierer da, weil wir hier keine braune Partei in der Regierung haben, die das Sagen hat. Klar, das dann bestimmte deutsche Einflußnehmer ein Problem damit haben, was sich gerade in der Politik abspielt. In diesem Land ist es nun schon so weit, daß der einfache Bürger die Politik nicht mehr Ernst nehmen kann. Deshalb auch das massive Absterben von politischen Blogs. Zuerst kauft die Politik die entsprechenden Blogautoren, damit jene ihre Bloggerei beenden, und es keine weitere Kritik an der laufenden Politik mehr gibt, dann stellt man fest, daß dadurch ein großer Teil der politischen Meinungsbildung ebenfalls mit abgeschafft wird. Doch ein Land wie Deutschland benötigt genauso wenig politisches Blogging wie Großbritannien. Wo es bei den Briten hinführte, haben wir ja gesehen. Der BREXIT steht kurz bevor, und der Denkfähige lacht sich eins. Was auf dieses Land gerechnet, nicht mehr allzu viele Personen sind.

Dieses Land hat ein massives Problem. Und es sind nicht die Braunärsche, die sich bereits im Bundestag tummeln.- Es ist diese schreiende Realsatire, die dafür sorgt, daß Gerechtigkeit in diesem Land auf der Strecke bleibt. Doch interessiert das wen? Natürlich nicht! Würde es irgendwen interessieren, würde längst juristisch gegen den DUH vorgegangen und alle Leute, die dort den Ton angeben, würden ohne eigentliche Verhandlung erst einmal weggesperrt. Entschuldigen kann man sich später immer noch, sollte sich herausstellen, daß von Seitens des DUH kein Landesverrat begangen wurde, indem jenes darauf dingte, daß hier ein Dieselfahrverbot durchgezogen wird.

Es sind solche Kleinigkeiten, die das Werden der Welt bestimmen. Kachelmann hat auf seiner Facebook-Seite schon deutlich gemacht, was wir von dieser aktuellen angeblich „sibirischen“ Kälte zu erwarten haben. Als nächstes kommen dann wieder die Hochwasserwarnungen und das Dioxin-Ei. Diesen Spuk haben wir alljährlich. Niemand stört sich dran. Es ist normal kalt, aber Dank Klimawandel haben wir „sibirische“ Kälte.

Es ist so, daß die Menschen immer mehr das eigene Denken aufgeben, nur um das zu akzeptieren, was ihnen vom umsorgenden Staat aufgetischt wird. Aber der Eckregelsatz wird trotzdem nicht erhöht. Warum denn auch? Es ist ja nur Abschaum, Drückeberger und Feiglinge, die staatliche Hilfe beziehen müssen. Und Behinderte braucht dieses Land nicht, die können wir genauso in eine Gaskammer werfen, wie die Homosexuellen beiderlei Geschlechts. So ist die Denkweise inzwischen in der Politik, die Realsatire nimmt kein Ende. Die Politik paßt sich in ihrer Handlungsweise der Denkweise der Reichen an. Nein, nicht der Superreichen, davon hat Deutschland zum Einen zu wenig, zum Anderen sind das alles Steuerflüchtlinge, die schon seit Jahrzehnten in der Schweiz leben. Dieses Land geht wegen der Salzkruste ums Hirn der Leute vor die Hunde. Am liebsten möchte nämlich Niemand mehr weiter denken und arbeiten, als er unbedingt muß. Dies wird dieses Land nachhaltig ruinieren. Und als erstes werden Arme, Kranke, Behinderte und Homosexuelle wieder den Preis dafür bezahlen müssen. Die Andersgläubigen kommen, wie schon bei den Nazis, erst beim zweiten Schwung dran.

Leute, fangt wieder an für euch selbst zu denken. Beweist endlich, daß unsere gute deutsche politische Kultur nicht endgültig in den Bereich Realsatire abgedriftet ist, nur weil einem Haufen verlogener Möchtegernwissenschaftlern in wirklich jeder Beziehung geglaubt wird. Ein Dieselfahrverbot wird letztlich auch nicht verhindern, daß die nächste Eiszeit über uns hereinbricht, ausgelöst durch den menschgemachten Klimawandel, der zuerst die Atmosphäre aufheizt, bevor diese massiv abkühlt. Und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt die Sonne wieder in ihrem Brennzyklus befindlich ist.

Ihr erkennt den Schwachsinn, den man euch da vorsetzt? Gut, dann wehrt euch. Verprügelt Gelbwesten und AfDler, und zeigt ihnen, daß sie beide in diesem Land nicht erwünscht sind. Verteidigt die Demokratie, und eure Menschenwürde. Und gebt sie nicht auf, wie es derzeit Franzosen und Briten tun. Ihr seid Menschen, obwohl ihr Deutsche seid! Laßt euch also weder von den Gelbwesten, noch vom AfD das Gegenteil einreden. Ihr seid Menschen, auch wenn ihr krank, behindert, homosexuell oder einfach nur arbeitslos seid.