68% Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen in Norwegen.

7% Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen in Deutschland.

Das Problem hierbei ist jedoch: Das sind rein statistische Zahlen. Und sie geben ein völlig falsches Bild dessen wieder, was gerade wirklich auf diesem Planeten passiert. Denn eines steht definitiv fest: Obiger Vergleich hinkt nicht nur, sondern er benötigt auch noch Krücken, um als glaubwürdig rüberzukommen.

Ja, es gibt einen Klimawandel. Nur: Ist er wirklich menschgemacht? In diesem Artikel möchte ich den Beweis erbringen, daß dem nicht so ist. Das hier ein Hype abgefeiert wird, der nicht nur die Wirtschaft Deutschlands gefährdet, sondern global eine Gefahr für einen neuen Weltkrieg aka Atomkrieg darstellt.

Um das näher begründen zu können, muß ich mich dabei auf das Wesentliche beschränken. DAS Wesentliche sind jedoch nicht die Thunberg-Lügen, sondern unter Anderem auch eine deutsche Wissenschaftssendung, die mit einer Lüge die Gefährlichkeit von CO2 darstellte. Warum ich dies eine Lüge nenne? In jedem guten Chemiebuch meiner Jugendtage war festgehalten, daß CO2 ein Molekül ist, welches selbst heißesten und auch kältesten Umgebungen trotzt, und nicht, im Gegensatz zu einem Wasser-Molekül (auch hier ist Sauerstoff beteiligt), nicht in seine Einzelteile zerfällt. Warum die molekulare Spaltung so wichtig ist? Da ist einmal der Umstand, daß ein Molekül, damit es zerbricht, zusätzliche Energie, sprich Elektronen, aufnehmen können muß. Wasser kann das ohne Weiteres. CO2 jedoch nicht, weil der Kohlenstoff nur ein freies, ungebundenes Elektron besitzt, welches, nachdem der Sauerstoff aufgenommen wurde, bereits an seinem Maximum angekommen ist. CO2 kann also keinerlei Temperatur mehr aufnehmen, weil Kohlenstoff (schlicht ausgedrückt) keine weitere Andockposition mehr bietet. Anders als in den meisten Medien und beim AfD ausgedrückt. CO2 ignoriert deshalb Elektronen, sogar Photonen und ist nicht in der Lage, zusätzliche Energie aufzunehmen, sich aufzuheizen, und dadurch zu zerfallen. CO2 ist ein sogenanntes, chemisch statisches Molekül. Um CO2 zu trennen, muß man andere Gase benutzen, damit es funktioniert. Aber das wird nun zu spezifisch, deshalb breche ich die Erklärung erst einmal an dieser Stelle ab. Das im Fernsehen gezeigte Experiment ist allein schon deshalb falsch, weil CO2 keinerlei Wärmestrahlung schluckt, wie suggeriert. Eher im Gegenteil. Meiner Vermutung nach enthielt der im Film gezeigte Plexiglasdruckbehälter keinerlei CO2, sondern ein anderes Gas, welches in der Lage ist, bereits als Elektronenfänger bereits bei Wärmestrahlung zu dienen. Mir fällt auf Anhieb da keines ein, aber ich bin sicher, die chemisch besser versierten Leser wissen, welches es sein könnte.

Womit wir wieder beim eigentlichen Überschriftsthema sind! Der heißgeliebten Statistik. So wird die Durchschnittsintelligenz einer Partei nicht dadurch höher, weil die Mehrheit ihrer Mitglieder einen Doktortitel trägt. Eine Partei wird auch deshalb nicht wirtschaftlich erfolgreicher, weil die meisten ihrer Parteimitglieder bereits ein Mehrmillionenunternehmen in den Ruin gewirtschaftet haben. Und dies läßt sich nur anhand einfachster statistischer Grundwerte schlußfolgern. Es ist also nicht als bösartige Ironie mißzuverstehen. Die Statistik sagt beispielsweise, daß jeder dritte Biodeutsche/r zu sinnloser Gewalt seinem Partner gegenüber neigt. Wohlgemerkt, neigt, nicht dieser Neigung folgt. In einem solchen Fall ist es sogar jeder Zweite. Irritiert?

Richtig, jeder wäre irritiert, wenn die Statistik belegt, daß er entweder ein mordbereiter Salafist oder ein gewaltbereiter zu häuslicher Gewalt neigender Biodeutscher ist! Oder noch ein weiteres Schmankerl der Statistik: Jeder zweite deutsche Mann hat in seinem Leben noch niemals einen Staubsauger benutzt. Verwundert? Vor Jahren hat einmal ein Staubsaugerhersteller eine dementsprechende Umfrage machen lassen, und das war das Ergebnis. Woraufhin die Firma einen selbst für Männer einfach zu bedienenen Staubsauger entwarf und auf den Markt brachte und kurz darauf Pleite ging. Man kann bis heute noch Restbestände dieser Staubsauger im Internet beziehen. Die übrigens eine phänomenalgute Saugleistung haben. Aber wozu benutzt Mann bloß einen Staubsauger? Auch diese Frage wurde durch eine Umfrage geklärt, sogar in mehreren Nationen dieses Planeten. Und die Antworten gefielen den meisten Männerschutzvereinen nicht. Seitdem wird gegen das Ergebnis dieser Umfrage und des Rattenschwanzes an Statistiken, die diese hervorbrachte, geklagt. Irgendwo in jedem Fall!

Das Problem an Statistiken ist, daß ich selbst mit einem ganzen Dutzend Alltagsfragen aus dem Endergebnis genau das herauslesen kann, was ich gerade herauslesen will. So kann ich beispielsweise mit einer einfachen Statistik mit gerade einmal 1068 Befragten beweisen, daß die BILD-Zeitung ein inhumanes, menschenverhetzendes, rechtes Drecksblatt ist. Meine Fragestellung muß nur dementsprechend sein. In der gleichen Umfrage, und der nachfolgenden Statistik kann ich aber auch gleichwohl beweisen, daß die BILD in den letzten 60 Jahren Deutschland vor der feindlichen Übernahme durch Moslems, Juden, Reichsbürger, Neonazis und sogar den Bayern gerettet hat. Alles statistisch belegbar!

Ich sehe schon, die Verwirrung bricht sich endlich Bahn. Das Problem bei Statistiken ist, daß sie Alles oder Nichts aussagen können. Je nach dem, mit welcher Intention die Fragen ermittelt und gestellt werden. Je nach dem, was ich letztlich als Ergebnis haben möchte, kann mir die Statistik alles geben, was ich brauche. Ohne, daß ich auch nur eine einzige Zahl dafür verfälschen muß. Deshalb ist Churchills Spruch auch so fatal wahr. „Keine Statistik ist so glaubwürdig, wie die, die ich selbst gefälscht habe.“ Denn allein der Umstand, daß ich zu einem Thema eine Statistik aufstelle, belegt bereits den Beweis, den ich letztlich präsentieren will. Mit genau diesem Trick hat die DUH die Bundesregierung dazu gebracht, daß Fahrverbote gegen dieselmotorbetriebene Fahrzeuge in vielen bundesdeutschen Städten durchgebracht werden. Weil eine Statistik belegte, daß 9,9 von 11 Toten auf unseren städtischen Straßen durch dieselbetriebene Fahrzeuge erzeugt werden. Dabei gibt noch nicht einmal die Statistik, und das daraus errechenbare statistische Mittel, welches der DUH vorbrachte, genau diese Zahlen. Im Gegenteil. Die Statistik des DUH bewies genau das Gegenteil. Wenn man die richtigen Fragen stellte, was sich natürlich das Bundesministerium für Umwelt nicht getraute zu stellen. Man wollte ja nicht, wie so viele andere Opfer des Abzockvereins DUH dazu verdammt werden, bis zum Lebensende des Staates den DUH auch noch finanzieren zu müssen.

Während meiner Ausbildung hatten wir an unserer Berufsschule auch kernpolitischen Unterricht. Unser damaliger Lehrer war ein Systemfeind, der die Demokratie nicht mochte, und es deshalb liebte, mit getürkten und mißverstandenen Statistiken zu arbeiten. Er brachte uns Berufsschülern nicht nur bei, entsprechend mißtrauisch gegen den Aussagen von Jedwegen zu sein, sondern auch eine Statistik richtig zu lesen. Den Anfang machte er mit der Alterspyramide dieses Landes. Dabei vermittelte er uns die Erkenntnis, daß wir, die geburtsstarken Jahrgänge, Diejenigen sein werden, die später nicht nur die Renten der Berufspolitiker bezahlen müßten, sondern quasi nicht nur für jene, sondern auch für unsere Nachfolgegeneration vollumfänglich aufkommen müßten. Ich hielt das damals noch für einen Scherz, für eine seiner vielen geschönten und manipulierten Statistiken. Inzwischen weiß ich, daß er uns mit diesen Statistiken nur die Realität um die Ohren schlagen wollte, damit wir es endlich begreifen. Jede zur Anwendung gebrachte Statistik ist bereits verfälscht. Hier haben wir quasi den gleichen Effekt wie beim Versuch ein Energieteilchen beobachten zu wollen. In dem Moment, in dem wir die Werte der Statistik als statische Werte betrachten, haben wir bereits verloren. Genauso wenig, wie man gleichzeitig die Geschwindigkeit und den Ort eines Energieteilchens feststellen kann, ist es möglich, via Statistik, das genau Verhalten auch nur einer einzigen Bevölkerungsgruppe exakt vorherzusagen. Eine Statistik gibt höchstens wieder, wie das Verhalten einer bestimmten Bevölkerungsgruppe zum besagten Zeitpunkt X war, jedoch erlaubt es nicht, von diesem Wert aus über die Zukunft zu spekulieren.

Ok, laut Statistik hat der AfD letztens in Thüringen die Landtagswahl gewonnen. Dies sagt aber nicht aus, daß dem wirklich so ist. Denn man muß nur die Anzahl der in Thüringen lebenden Menschen in offener Relation zu ihren Meinungen setzen. In diesem Moment kippt nämlich die Statistik. In diesem Moment erkennen wir, daß der AfD nur deshalb die Landtagswahl gewonnen hat, weil die Summe der Nichtwähler überproportional angestiegen ist. Und das erkennen wir sogar ohne Zuhilfenahme einer Statistik. Setzen wir aber die Wahlergebnisse der letzten drei Landtagswahlen in eine Statistik ein, erkennen wir, daß es im Bundesland einen deutlichen Rechtstrend gibt. Doch dieser Rechtstrend ist nur deshalb gewährleistet, weil immer weniger Bürger zu einer Landtagswahl gehen. Sie fühlen sich so schon von der Politik verraten, deshalb wollen sie dem keinen weiteren Vorschub mehr leisten.

Ich hoffe jetzt mal ehrlich, daß der werte Leser endlich begriffen hat, warum, weshalb und wieso man unbedingt keiner einzigen Statistik trauen darf. Statistiken führen dazu, daß im Fernsehen unlogische und physikalisch nicht belegbare Experimente gezeigt werden. Statistiken führen dazu, daß man Parteien wie FDP und AfD chronisch als nichtstaatsfeindlich einstuft. Und Statistiken führen dazu, daß genau die falschen Leute zu Preppern werden.

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