Die europäische Union folgt gewissen Grundregeln. Wir haben hier einmal ein Parlament, daß keine gesetzgebende Gewalt hat, eine machtgeile Kommission, die einfach über Alles und Jeden bestimmen will und selbst nicht einmal die leichteste demokratische Übung hinbekommt und dann natürlich noch einen europäischen Gerichtshof, der immer nur im Sinne seiner Dienstherren, jedoch niemals im Sinne der europäischen Bürger entscheidet.

Ich werde deshalb hier erst einmal die Sozialagenda der EU in ihren wichtigsten Punkten hier einstellen. Und entsprechend kommentieren. Immerhin sieht sich die EU mittlerweile als ein Staatenbund an, dessen uneingeschränkte Macht bereits am Hindukusch beginnt. Auch so ein Umstand, der im weiteren Verlauf der Artikelserie noch von Belang sein wird.

Der Europäische Rat hat in Lissabon für die Europäische Union das strategische Ziel festgelegt, die Union „zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu machen — einem Wirtschaftsraum, der fähig ist, ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum mit mehr und besseren Arbeitsplätzen und einem größeren sozialen Zusammenhalt zu erzielen“.

Die europäische Union soll also zur wirtschaftsstärksten Macht auf diesem Globus erwachsen. Allein schon mit solchen Worten eine Agenda zu beginnen, die sich mit den sozialen Belangen der Mitgliedsstaaten befassen soll, schrammt schon ziemlich knapp an der Verarsche vorbei. Aber immerhin wird hier schon im ersten Zitat die neoliberale Haltung des EU-Rates offenbart. (Weiter unten wird es noch schlimmer.)

Für eine Gesellschaft mit besseren individuellen Wahlmöglichkeiten für Frauen und Männer hat der Europäische Rat außerdem ein Ziel für Vollbeschäftigung in Europa gesetzt. Endziel ist es, ausgehend von den verfügbaren Statistiken die Beschäftigungsquote (heute durchschnittlich 61 %) bis 2010 möglichst nahe an 70 % heranzuführen und die Beschäftigungsquote der Frauen (heute durchschnittlich 51 %) bis 2010 auf über 60 % anzuheben.

Mehr Arbeitsplätze für Frauen. Eine schöne Idee. Und wer erzieht dann die Kinder? Bekommen wir dann einen faschistischen Grundtenor wie im III. Reich, in dem der Staat primär für die Ausbildung der Kinder schon im Vorschulalter verantwortlich zeichnete (und damit bis in die heutige Zeit einen ewigen Quell an NAZIs schuf)? Frauen, die einer lohnabhängigen Arbeit nachgehen, können sich nicht richtig um ihre Kinder kümmern. Sie sind also immer wieder auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen. Das diese Hilfeleistung jedoch nicht frei, sondern bezahlt zur Verfügung gestellt wird, unterschlägt die EU an dieser Stelle absichtlich. Immerhin geht es um soziale Belange. Und der wichtigste soziale Belang ist, daß mehr Frauen zu Hungerlöhnen einer lohnabhängigen Arbeit nachgehen. In meinen Augen ist dies nicht nur Augenwischerei, sondern schlichtweg Betrug an den Frauen, da man ihnen so das Recht nimmt, selbst darüber zu entscheiden, ob sie lieber Haus, Hof und Kinder haben wollen, oder aber zu Niedrigstlöhnen arbeiten gehen.

Die Staats- und Regierungschefs haben betont, dass eine durchschnittliche wirtschaftliche Wachstumsrate von etwa 3 % eine realistische Aussicht für die kommenden Jahre darstellen dürfte, sofern die in Lissabon vereinbarten Maßnahmen in einem tragfähigen makroökonomischen Kontext durchgeführt werden.

Hier stellen sich gleich 2 Fragen. Die erste: Wie wil man eine stabile wirtschaftliche Wachstumsrate von 3% erreichen, wenn alle Märkte endlich sind? Und die zweite Frage, die sich hier direkt anschließt: Wie wil man eine entsprechende europäische Makroökonomie schaffen, wenn in den meisten Mitgliedsländern jetzt schon das Geld für den Unterhalt der Infrastruktur fehlt? Auch hierauf gibt die EU-Kommission, die diesen Mist ausgearbeitet hat, keine Arbeit. Es wird von Vereinbarungen gesprochen, aber worin diese Vereinbarungen im genauen bestehen, darüber schweigt man sich beflissentlich aus. Gerade so, als fürchte man Volksaufstände, kämen diese Absprachen heraus.

In Lissabon haben die Mitgliedstaaten Folgendes erklärt: „Das europäische Gesellschaftsmodell mit seinen entwickelten Sozialschutzsystemen muss die Umstellung auf die wissensbasierte Wirtschaft unterstützen.“

Eine wissensbasierte Wirtschaft würde bedeuten, daß die Wirtschaft immer mit der modernsten, aktuellst verfügbaren Technologie arbeiten würde. Je fortschrittlicher jedoch eine Technologie ist, umso weniger Personal wird für deren Betätigung gebraucht. Im Klartext bedeutet diese Aussage der EU nichts anderes, als das man die Arbeit für ungefähr 95% aller Bürger der EU abschafft. Wie man jedoch diese 95% hinterher versorgt sehen will, wird nirgendwo erklärt.

Sie haben Folgendes hervorgehoben: „Die Menschen sind Europas wichtigstes Gut und müssen im Zentrum der Politik der Union stehen.

Bisher hielt ich Menschen für Menschen und keine Güter. Hier offenbart abermals die EU ihre Sicht der Dinge. Menschen sind nicht mehr als Humankapital, daß es auszubeuten gilt. Am besten noch zu Niedrigstlöhnen oder gar keiner Entlohnung. Oder wie hat man sich dies vorzustellen. Das dies jedoch die primäre, zentrale, Politik der Union darstellt, bedeutet dies, daß Menschenrechte in der EU nicht mehr existent sind. Und obiger Satz beweist es eindeutig.

Investitionen in die Menschen und die Entwicklung eines aktiven und dynamischen Wohlfahrtsstaates werden von entscheidender Bedeutung sowohl für die Stellung Europas in der wissensbasierten Wirtschaft als auch dafür sein, sicherzustellen, dass die Herausbildung dieser neuen Wirtschaftsform die schon bestehenden sozialen Probleme Arbeitslosigkeit, soziale Ausgrenzung und Armut nicht noch verschärft.“

Investition in den Menschen? Meint man damit gezielt die Verdummung der Massen durch TV und Radio? Oder spielt man hier darauf an, daß zukünftig jeder Bürger selbst für seinen Schulunterricht selbst aufzukommen und vielleicht die Unterrichtsstunden noch von seinem Arbeitslohn später bezahlen muß? Hier wird nicht investiert, sondern mutwillig ausgebeutet. Eine wissensbasierte Wirtschaft kann nicht auch gleichzeitig Wohlfahrtsstaat sein. Das eine schließt das andere aus. Einen ganzen Kulturkreis zu einem Wissenschaftsstandort zu machen, in dem man Forschungen in Bereichen fördert, die heute unterschlagen werden, funktioniert auch nicht, da nicht alle Menschen gleich sind. Am besten sollten es diese Politiker der europäischen Union wissen, die diesen Schwachsinn fabriziert haben.

Vor diesem Hintergrund ist der doppelte Zweck der Sozialpolitik zu unterstreichen: Die Agenda muss die Rolle der Sozialpolitik als Wettbewerbsfaktor stärken und ihr gleichzeitig eine effizientere Verfolgung eigener Ziele in Bezug auf den Schutz des Einzelnen, den Abbau von Ungleichheiten und den sozialen Zusammenhalt ermöglichen.

Sozialpolitik als Wettbewerbsfaktor! Eine interessante Aussage. Im Klartext heißt dies doch, daß nur noch derjenige vom Staat Versorgung erhält, der freiwillig für die Industrie zu Niedrigstlöhnen arbeitet und sich nicht einmal darüber beschwert, daß man ihm die lausige Vergütung, die er dann erhält, auch noch zusammen kürzt. Auch hier wieder: Nichts als Augenwischerei und Nebelkerzenwerfen im Namen einer neoliberalen Gesinnung, die dem Faschismus näher steht als alles andere.

Das Europäische Parlament und die Sozialpartner haben besonderen Nachdruck auf diesen doppelten Zweck gelegt. Wirtschaftliches Wachstum und sozialer Zusammenhalt verstärken sich nämlich gegenseitig. Eine Gesellschaft mit stärkerem sozialen Zusammenhalt und geringerer Ausgrenzung ist die Voraussetzung für eine leistungsfähigere Wirtschaft.

Der zweite Satz stimmt eindeutig. Wenn jedoch der erste Teil des Satzes bedeutet, das Ausbeutung zur Regel und nicht zur Ausnahme im System wird, sollte man sich die Frage stellen, welche Art System da überhaupt angestrebt wird. Zwar ist ein sozialeres Miteinander dringend auf europäischer Ebene notwendig, aber mit den heutigen Politikern leider nicht zu machen. Hier sind Pfründe in Gefahr, die in einem solchen Fall vielleicht geteilt werden müßten. Und wer teilt schon mit Untermenschen, die sich mit Sklavenarbeit ihren Unterhalt verdienen?

Vorbedingung für einen derartigen Ansatz ist zunächst einmal eine verstärkte Beteiligung am Arbeitsmarkt, insbesondere bei den dort unterrepräsentierten oder besonders benachteiligten Gruppen.

Sklavenarbeit für Jeden. Frauen müssen ihre Haut zu Markte tragen und sich gezielt prostituieren, wollen sie ein Einkommen haben. Männer müssen jede ihnen zumutbare Arbeit zu unzumutbaren Zuständen akzeptieren, wollen sie leben. Gleichzeitig bedeutet dies auch, daß der Sklavenstatus nicht nur auf ein europäisches Land beschränkt ist, sondern EU-weit gilt. Und auch Migranten in voller Härte trifft, die meinen, sich in den goldenen Westen gerettet zu haben. Gleichheit vor dem Gesetz – jedoch nur als Sklave, niemals als freie Persönlichkeit.

Mehr und bessere Arbeitsplätze sind der Schlüssel zur sozialen Eingliederung. Es gilt, den Zugang zu den Arbeitsmärkten zu erleichtern und die Vielfalt im Bereich der Beschäftigung als Faktor der Wettbewerbsfähigkeit und der sozialen Integration zu fördern.

Wie dies zu verstehen ist, habe ich schon oben entsprechend kommentiert. Hier deutet alles darauf hin, daß eine gezielte Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft in noch so unsinnigen Arbeitsbereichen vorgezogen wird. Man könnte fast meinen, Adlous Huxleys ‚Brave new world‘ hätte für diese Idee Pate gestanden. Die Systeme unterscheiden sich nicht wesentlich.

Die in Lissabon festgelegte Strategie der wechselseitigen Stärkung von Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik, die darin besteht, das gesamte verfügbare Arbeitsplätzepotenzial zu mobilisieren, ist somit von entscheidender Bedeutung, um den Fortbestand der Altersversorgungssysteme zu sichern.

Und hier treffen wir das erste Mal auf die Grundlage der Hartz-Gesetzgebung. Eindeutig wird hier ausgesagt, daß die Wirtschaft nur dann gestärkt werden kann, wenn es mehr Arbeitssklaven gibt. Ohne Arbeitssklaven auch keine florierende Wirtschaft. Im Klartext bedeutet dies nämlich: In einer prosperierenden Wirtschaft ist der Arbeitnehmer Sklave, während der Arbeitgeber Herr über diesen ist und ihn jederzeit an eine Arbeitsstelle verfrachten kann, die ihm Reichtum beschert, die Zustände für den Sklaven jedoch in keinster Weise verbessert.

Die Dynamik des Wachstums in Europa, gestützt auf weitere Strukturreformen, muss das Ziel einer Rückkehr zur Vollbeschäftigung erreichbar machen.

Wieder die Legende Vollbeschäftigung. Schon immer ein Utensil von geistig schwachen Regierungen und faschistischen Diktaturen. Man kann Vollbeschäftigung auf zweierlei Art erreichen: Komplette Einführung von lohnfreier Sklavenarbeit (bei der dabei darauf geachtet wird, daß der Sklave nicht zuviel finanziellen Spielraum bekommt) oder einfach durch die Schaffung einer ENDLÖSUNG!

Man könnte eine Vollbeschäftigung allein schon dadurch erreichen, in dem man jene Politiker, die sich diesen Unsinn ausgedacht haben, geschlossen in einen Steinbruch schafft und sie dort bis sie tot umfallen Steine schlagen läßt. Dies wäre in jedem Fall der Volkswirtschaft nützlicher als solche hirnrissigen Ideen, die den Menschen nur noch als Ware und nicht mehr als lebendes Wesen ansehen.

Dies verlangt weitgesteckte politische Vorgaben in Bezug auf die Erhöhung der Erwerbsquote, die Verminderung regionaler Ungleichgewichte, den Abbau von Ungleichheiten und die Verbesserung der Arbeitsplatzqualität.

Eine Verbesserung der Arbeitsplatzqualität bedeutet hier nun wieder eine Verbesserung der Qualifizierung des Arbeitnehmers für die angestrebte Arbeit. Die Erwerbsquote kann man billig durch Sklavenarbeiter erhöhen, wie es augenscheinlich auch geplant ist. Die Verminderuntg der regionalen Ungleichgewichte läßt sich dadurch herstellen, in dem man überall in der EU die gleichen Hungerlöhne bezahlt und die Menschen immer knapp an der oberen Armutsgrenze hält. Dies alles schlägt sich bereits in der Hartz-Gesetzgebung nieder.

Es ist von grundlegender Bedeutung, die Qualifikationen zu verbessern und mehr Möglichkeiten zum lebensbegleitenden Lernen zu bieten, wobei den Sozialpartnern eine wesentliche Rolle zu übertragen ist.

Wenn man hier nun von den Sozialpartnern davon ausgeht, daß die Regierungen hier von sich selbst sprechen, so muß ich sagen, irritiert es schon ein wenig, daß die Bildungsausgaben europaweit ständig herunter gekürzt anstatt erhöht zu werden. In dem man die Bildung europaweit in den Keller schraubt, niveliert man sie damit. Und sorgt gleichzeitig dafür, daß die Armen auch noch für eine bessere Qualifizierung von ihren Hungerlöhnen jenen Menschen das Geld in den Rachen werfen müssen, die sie erst in diese Situation gebracht haben. Hier wird wieder einmal deutlich, wie die Planungen der EU lauten: Verarme und verdumme die Menschen, um ihnen dann ihr sauer erarbeitetes Gehalt durch Weiterbildungsmaßnahmen wieder abzunehmen und sie gleichzeitig in Hungerlohnjobs zu zwingen. So übt man Kontrolle aus.

Es ist unerlässlich, Fertigkeiten zu erwerben und zu erweitern, um die Anpassungsfähigkeit und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern und die soziale Ausgrenzung zu bekämpfen. Veränderungen der Arbeitsorganisation werden erforderlich sein, um das Potenzial der Informations- und Kommunikationstechnologien vollauf zu nutzen. Im Kontext einer im Wandel begriffenen Wirtschaft müssen Flexibilität und Sicherheit miteinander verknüpft werden.

Wie ist das zu verstehen? Biometrische Pässe? Tattoo auf dem Handgelenk, daß jedem zeigt, ich gehöre diesem Konzern und bin verpflichtet, jegliche Arbeit zu machen, die dieser für mich bereit hält?

Der technologische Wandel muss auch zu einer Verbesserung des Lebensstandards und der Lebensbedingungen aller Mitglieder der Gesellschaft führen. Die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien stellen somit eine außerordentliche Gelegenheit dar, die es voll zu nutzen gilt, wobei darauf zu achten ist, dass sich die Kluft zwischen denen, die Zugang zu den neuen Kenntnissen haben, und denen, die davon ausgeschlossen sind, nicht vergrößert.

Propaganda! Der Mensch soll von einer europaweiten Propaganda so eingelullt werden, daß er jeden Schwachsinn mit sich machen läßt. Anders läßt sich dieser Absatz nicht erklären.

Die Verwirklichung der Wirtschafts- und Währungsunion und das Bestehen des Binnenmarktes führen zu mehr Transparenz bei Kosten- und Preisvergleichen. Diese Integration, die für mehr Wettbewerbsfähigkeit bürgt, wird eine Umstrukturierung des Produktionsapparates und sektorielle Veränderungen zur Folge haben, die es zu meistern und durch verstärkte Bemühungen bei Qualifikation und Ausbildung der Arbeitnehmer zu begleiten gilt. Es muss ein positiver Umgang mit diesem Wandel unter Einbeziehung der Unternehmen und der Arbeitnehmer entwickelt werden.

oh, oh! Ich glaube, hier kann man sich eine weitere Erklärung sparen, da dies eindeutig das gleiche Horn wie weiter oben ist. Hier wird eindeutig mitgeteilt, daß der Sklavenstatus die zukünftige Regel – und nicht die aktuelle Ausnahme – ist!

Anhaltendes, inflationsfreies Wachstum innerhalb der Wirtschafts- und Währungsunion bedingt auch, dass die Entwicklung der Löhne und Gehälter insbesondere mit der Produktivitätssteigerung in den einzelnen Mitgliedstaaten und mit den in den Verträgen festgelegten Bestimmungen über die Sicherung der Preisstabilität im Einklang steht.

Ok, dies zu übersetzen ist ein wenig schwer. Am Anfang arbeiten alle als Sklave zu Niedrigstlöhnen, die nicht einmal ein normales Auskommen sichern – obwohl sie es sollten. Danach werden schrittweise (so vielleicht alle 200 oder 300 Jahre) die Löhne leicht erhöht, solange dadurch keine Inflation ausgelöst wird. Die Römer und Griechen dachten einst genauso. Obwohl sie neue Märkte erschlossen, bekamen sie jedoch bald ein Problem damit, wie sie ihre Waren produzierten.  Nach dem letzten Sklavenaufstand in Rom entschloß man sich schließlich die Sklaverei ein für alle Mal abzuschaffen und statt dessen den Sklaven Bürgerrechte zuzugestehen. Mit einem Mal war das Wachstum wieder da – aber auch die Inflation!

Die Erreichung eines hohen Beschäftigungsniveaus und die Zunahme der Erwerbsquote von Frauen, einhergehend mit der Verringerung der auf den einzelnen Erwerbstätigen entfallenden Rentenlast, wird zur Folge haben, dass die Probleme der Überalterung der Bevölkerung besser bewältigt werden können.

Auch ein wenig schwer zu verstehen. In dem mehr Frauen auf Kinder und Familie verzichten und dafür in unterbezahlten Arbeitsstellen malochen, wird nicht nur die Rentenlast für den Einzelnen geringer, sondern auch die Probleme der Überalterung in Europa kompensiert. Soviel die Übersetzung des Textes. Er wäre nur dann zu verstehen, wenn Frauen in Europa grundsätzlich nur noch als Prostituierte arbeiten würden, da sie sich dann gleichzeitig auch noch um Familie und Kinder kümmern können. Es sind also nicht die regulären Ausbildungsberufe für die Frauen gefragt, sondern mal wieder ein die eigene Haut zu Markte tragen. So etwas ist nicht nur chauvenistisch, es ist menschenfeindlich!

Es ist also erforderlich, den Zugang zum Arbeitsmarkt durch Maßnahmen zur Bekämpfung der Diskriminierung und durch Anpassung der Sozialschutzsysteme zu erleichtern, um die Erwerbstätigkeit zu fördern und die Verknüpfung von Berufs- und Familienleben zu verstärken.

Leider folgt an dieser Stelle nicht noch die entsprechende Erklärung, wie dies funktionieren soll. Die entsprechende Erklärung der EU dazu würde ich sehr gerne lesen. In jedem Fall diskriminiert die EU die Frauen absichtlich, stellt sie als einfache Huren und Prostituierte da, die gezwungen sind, um ihr Auskommen zu sichern, eine ganze Menge Kinder zu kriegen (mehr als die aktuell statistischen 1,3) und sich dann nicht nur von den Vätern dafür alimentieren zu lassen, sondern ihren Körper auch an Dritte zu verkaufen. In Bezug auf die Schönheit der osteuropäischen Frauen könnte ich diese Denkweise der EU sogar verstehen. Vom rein humanistischen Denken her ist es eine Beleidigung jeder klar denkenden Frau.

Der soziale Zusammenhalt, die Ablehnung aller Formen der Ausgrenzung und Diskriminierung, die Gleichstellung von Männern und Frauen bilden die Grundwerte des europäischen Gesellschaftsmodells, wie dies auf der Tagung des Europäischen Rates in Lissabon bekräftigt wurde. Beschäftigung ist die beste Garantie gegen soziale Ausgrenzung.

Männer und Frauen arbeiten zukünftig für die gleichen Hungerlöhne. Zumindest solange, wie es die EU für notwendig erachtet, alle Menschen in Sklaverei zu halten. Das dies eine absolute Gleichstellung bedeutet, will ich an dieser Stelle nicht absprechen. Aber mich irritiert dabei, warum man diese Gleichstellung auf solch gesellschaftlich niedrigen Niveau anstrebt, wenn das eigentliche Ziel doch eine Aufhebung der Ausgrenzung ist?

Das Wachstum muss allen zum Vorteil gereichen, was weiterhin und in verstärktem Maße positives Handeln insbesondere in Problemvierteln als Reaktion auf die Vielschichtigkeit und Vielfältigkeit der Phänomene von Ausgrenzung oder Ungleichheit erfordert.

Positives Handeln in Problemvierteln kann man immer so schön in amerikanischen Filmen beobachten. Entweder greift ein SWAT-Team der Polizei ein oder aber die Nationalgarde planiert mit gezieltem Artilleriebeschuß das betreffende Wohnviertel und erschießt hinterher jedes lebend vorgefundene Lebewesen. Das dies Wachstum für die Macht derjenigen bedeutet, die die EU im Hintergrund zu kontrollieren scheinen, kann hier nicht bestritten werden. Aber es ist gut, wenn dies in der Sozialagenda so offen zugegeben wird.

Parallel zur Beschäftigungspolitik muss der Sozialschutz eine herausragende Rolle spielen, aber auch die Bedeutung anderer Faktoren wie Wohnungswesen, Bildungswesen, Gesundheitswesen, Information und Kommunikation, Mobilität, Sicherheit und Rechtswesen, Freizeit und Kultur muss anerkannt werden. Ebenso bedarf es einer erfolgreichen Eingliederung der Angehörigen von Drittstaaten, die sich rechtmäßig im Hoheitsgebiet der Union aufhalten.

Der Begriff Sozialschutz bedeutet hier den Schutz der Mächtigen vor der Armee der Armen. Es ist wichtig, daß das Wohnungswesen europaweit zentral kontrolliert und koordiniert wird. Nur so bekommt man die ausufernden Sklaven in den Griff. Da die Sklaven gleichzeitig noch Mobilität vorweisen müssen, bedeutet dies, daß Freundschaften und Familie zweitrangig neben der Arbeit werden. Kommunikation wird erlaubt werden, jedoch keine gesellschaftskritischen Gedanken. Dafür richtet man dann wohl im Ramen der Sozialagenda noch eine Gedankenpolizei ein.

Die Erweiterung stellt für die Europäische Union eine Herausforderung dar, besonders im sozialen Bereich. Die Union muss mit Entschlossenheit die bereits laufenden Bemühungen der Beitrittsländer um Anpassung und Umformung ihrer Sozialsysteme unterstützen und darauf hinwirken, dass ein Prozess der Fortschrittskonvergenz in Gang kommt.

Alles muß konform in einem kapitalistischen System sein, in dem der Mensch als Arbeitsmaterial für die Industrie und Wirtschaft gilt und selbst keinerlei Rechte mehr besitzt. Er ist nicht nur Eigentum des Staates, der ihn kostengünstig an die Industrie verleiht, alle Mitgliedsstaate müssen sogar selbst anerkennen, daß der Mensch, der nichts außer seiner Arbeitskraft besitzt, niemals mehr als dieses besitzt. Quasi als gleichlautender Tenor in der EU. Der Mensch wird endgültig auf seine Arbeitsfähigkeit degradiert, ohne weitergehende Rechte. Interessant hierbei ist, daß der einzige Fortschritt, der dabei gemacht werden wird, derjenige ist, daß sich der Mensch nicht mehr alles gefallen lassen wird. Und das Straßenschlachten zwischen der europäischen Armee und dem Heer der Zukurzgekommenen und Unzufriedenen an der Tagesordnung sein werden.

Die Beitrittsländer stehen nicht nur der großen Herausforderung der Anpassung und der Umformung ihrer Systeme gegenüber, sondern sie sehen sich auch mit den meisten der Probleme konfrontiert, die auch die gegenwärtigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union zu lösen versuchen. Es ist daher geboten, der bevorstehenden Erweiterung in sämtlichen Bereichen der Sozialpolitik Rechnung zu tragen.

Alles wird gleich gemacht. Und dann regen sich in der Bundesrepublik Politiker über eine Egalität in der Mentalität der Menschen auf, die sich inzwischen sogar in einer richtigen Politikverdrossenheit äußert. Im Klartext bedeutet dies doch eindeutig, daß alle europäischen Staaten keine Nationalstaaten mehr darstellen, sondern nur noch Anhängsel eines multinationalen Staatengebildes, in dem die Menschenrechte nichts mehr zählen. Und allein dies sollte einem schon zu denken geben.

[wird fortgesetzt]

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2 Responses to “Die soziale Agenda der EU (I/II)”

  1. Raspulatov sagt:

    Zukunft der Arbeit wird sein, wie es Deutschland vormacht nur auf dem Export fixiert sein. Die Menschen in der EU werden ihr eigenes Gefängnis bekommen. Die Chips in den Reisepässe machen es vor, SIE werden immer wissen wo DU sein wirst. SIE LEBEN und WIR SCHLAFEN. Die Kontrolle wird irgendwann zur Selbstverständlichkeit, der Mensch gewöhnt sich an die Veränderung, das ist alles gewollt. Die Deutschen sind das Beste Beispiel dafür in dauernde ständiger Angst zu leben, zu arbeiten, sich in den Hintern f****n zu lassen. SIE machen mit euch was SIE wollen, IHR wehrt euch doch sowie so nicht IHR habt Angst. Wir brauchen französische und griechische Verhältnisse. Warum will ein Schäuble die Bundeswehr im Inneren, denkt nach so lange IHR könnt. Eines Tages werden SIE euer Genick brechen und dann könnt ihr gegen die Wirtschaftsdiktatur nichts mehr entgegensetzen. SIE werden mit Gewalt euch genetisch verändertes Essen und Trinken verabreichen das euch verändern wird zu ihren Gunsten. Denn der Schlüssel der Gene ist bereits zu 90% entschlüsselt. Den Kühen und anderen Tieren zum Verzehr wie bei Müllermilch, Weihenstephan und anderen Firmen wird bereits genetisch verändertes Futter verabreicht ohne das die Bauern und IHR wisst. Gute Nacht Deutschland, Auf Verdeih und Verderb Europa.

  2. Raspulatov sagt:

    Zukunft der Arbeit wird sein, wie es Deutschland vormacht nur auf dem Export fixiert sein. Die Menschen in der EU werden ihr eigenes Gefängnis bekommen. Die Chips in den Reisepässe machen es vor, SIE werden immer wissen wo DU sein wirst. SIE LEBEN und WIR SCHLAFEN. Die Kontrolle wird irgendwann zur Selbstverständlichkeit, der Mensch gewöhnt sich an die Veränderung, das ist alles gewollt. Die Deutschen sind das Beste Beispiel dafür in dauernde ständiger Angst zu leben, zu arbeiten, sich in den Hintern f****n zu lassen. SIE machen mit euch was SIE wollen, IHR wehrt euch doch sowie so nicht IHR habt Angst. Wir brauchen französische und griechische Verhältnisse. Warum will ein Schäuble die Bundeswehr im Inneren, denkt nach so lange IHR könnt. Eines Tages werden SIE euer Genick brechen und dann könnt ihr gegen die Wirtschaftsdiktatur nichts mehr entgegensetzen. SIE werden mit Gewalt euch genetisch verändertes Essen und Trinken verabreichen das euch verändern wird zu ihren Gunsten. Denn der Schlüssel der Gene ist bereits zu 90% entschlüsselt. Den Kühen und anderen Tieren zum Verzehr wie bei Müllermilch, Weihenstephan und anderen Firmen wird bereits genetisch verändertes Futter verabreicht ohne das die Bauern und IHR wisst. Gute Nacht Deutschland, Auf Verdeih und Verderb Europa.