Es ist was faul im Staate. Und es riecht nicht gerade nach Eau de Cologne. Und obwohl es so in unserem Lande stinkt, scheint es hier noch tatsächlich Bürger zu geben, die sich hier pudelwohl fühlen.

Nun ist es aber so, daß bereits die Presse reagierte, noch als ich die Idee für diesen Artikel hatte. Anscheinend sitze ich da auf einem heißen Draht, sonst wäre mir nicht gleichzeitig die gleiche Idee gekommen, wie einem der Schmierfinken unserer kollektiven Verdummungspresse.

Problemstellung

Das kleine Problem, daß unser Staat mich sich herum schleppt ist mitnichten der Sozialstaat. Dieser existiert rein faktisch schon seit 5 Jahren nicht mehr, als die rot-grüne Bundesregierung das fatale Hartz-Programm einfach durchgewunken hat. Anscheinend ohne es zu lesen, wie es derzeit im Bundestag beim Gesetze-machen wohl des Öfteren geschieht. Jedenfalls zu oft, wenn ich mir da anschaue, was Karlsruhe dann jedesmal aufheben muß, damit diese gehirnverbrannten Idioten des deutschen Bundestages nicht noch mehr Schwachsinn am laufenden Band produzieren.

Wir haben in Deutschland ein Problem mit dem Asozialstaat. Jener definiert sich in erster Linie durch all jene Menschen, die meinen, daß eine neoliberale Politik (in Zeiten der Wirtschaftskrise) genau das Richtige ist, um den von denen nach Deregulierung schreienden Wirtschaftsmagnaten, dadurch einen Gefallen zu erweisen, in dem man sie einfach aus den gesellschaftlichen Pflichten heraus nimmt. Ihnen aber gleichzeitig mit der anderen Hand dreistellige Milliardenbeträge in den Rachen wirft, damit ihre viel zu teuer unterhaltenen Industrien in Deutschland weiter bestehen.

Deutschland hat ein Problem mit lernresistenten Eliten. Jene machten schon vor 5 Jahren den Fehler, damals schon von sich zu denken, daß sie wirklich alles besser wüßten. Wäre dies der Fall, wären all diese Personen Papst. Und selbst jener führte jüngst vor, daß es mit der Unfehlbarkeit gar nicht einmal so weit ist. Und wenn der Papst sich in religiösen Dingen irren kann, können es Wirtschaftswissenschaftler in finanziellen Dingen gleichfalls. (In jedem anderen Fall würde Fall eins eintreten und dies wäre gar nicht gut.)

Menschen, die sich heute als Eliten bezeichnen, haben einige Gemeinsamkeiten. All diese Gemeinsamkeiten deuten eindeutig nicht nur auf ein gleich geartetes Rechtsverständnis hin, sondern auch noch auf einige andere genetische Defekte. In der freien Natur würden solche Lebewesen als nicht lebensfähig einfach aussortiert werden. Aber da der Mensch sich widernatürlich verhält und grundsätzlich asoziales Ungeziefer in seinen eigenen Reihen eher duldet, anstatt hier den Kammerjäger zu spielen und die Kakerlaken endlich zu vernichten, besitzt der Mensch so etwas wie ein Gewissen. Und jenes Gewissen untersagt leider 98% der Menschheit, jene 2% nichtsnutziger, ausbeuterischer Kakerlaken einfach auszuräuchern und auszurotten.

Gemeinsamkeiten

Aber vorher noch einmal zu den Eliten hier in Deutschland zurück, bevor wir daran gehen können, daß Problem in seinen Einzelheiten zu sichten und zu bekämpfen. Die gesamte Elite Deutschlands hat eine Gemeinsamkeit. Keiner unserer Politiker (nicht einmal 10%) haben länger als 5 Jahre in einem normalen Ausbildungsberuf gearbeitet. Die Mehrzahl kam direkt von der Universität nach Bonn oder Berlin. Direkt von ihren Parteien dorthin gekarrt, obwohl keinerlei politische Grunderfahrung (außer der des Studiums) vorhanden war. Die zweite Gemeinsamkeit all dieser Eliten in Deutschland ist der Umstand, daß die Mehrzahl in familiären Schichten geboren wurde, in denen körperliche Arbeit als Zumutung empfunden wird. Ja, in denen man sogar davon spricht, das Arbeit ein Menschenrecht ist (solange sie ein anderer gegen ein geringes Entgeld macht).

Der dritte Punkt, der diese Eliten gleichfalls miteinander verbindet ist die mangelnde Lebens- und Menschenkenntnis. Jeder Mensch kann seinen Gegenüber entsprechend einschätzen. Bei unseren Eliten jedoch ist immer öfter zu beobachten, daß dort gar nicht mehr die Fähigkeit vorhanden ist, seinen Gegenüber richtig einzuschätzen. Wäre es anders, würde Herr Schäuble heute nicht im Rollstuhl sitzen. Oder Herr Geißler wäre heute kein attac-Mitglied!

Nun, jene selbsterklärten Eliten haben noch niemals in ihrem Leben schwere körperliche Arbeit erfahren. Sie hatten und haben immer gute gesunde Nahrung – und sie können sich einen übermäßgen Tabak- und Alkoholgenuß leisten, da ihr Körper entsprechende Rücklagen gebildet hat (bei Herrn Dr. Kohl kann man diese genauso gut sehen, wie beim BUM Gabriel).

Das unsere deutschen Eliten chronisch überbezahlt sind, muß ich an dieser Stelle nicht noch besonders hervor heben. Wer sich näher mit diesem Thema befaßt, weiß dies. Zudem reicht die Ansicht der Körpermaße unserer Bundestagsabgeordneten, um sicher zu sein, daß die Diät eindeutig zu hoch veranschlagt ist. Jedoch verhält es sich mit diesen Diäten diametral zum dem einfachen Arbeiter gezahlten Lohn oder Gehaltsscheck.

Während ein einfacher Angestellter oder Arbeiter sich nicht selbst seinen Lohn erhöhen kann, haben unsere deutschen Eliten in ihren Gesetzen festgelegt, daß sie ihre Diät in schönen regelmäßigen Abständen um mehr als 10% pro Jahr erhöhen dürfen. Und nicht nur dies, sie dürfen sogar ihre zusätzlichen Ausgaben (früher nannte man dies Spesen) ebenfalls über Gebühr pro Jahr erhöhen. Mir ist keine Berufsbranche bekannt, in der die Arbeitnehmer ihr Lohn und Gehalt selbst bestimmen dürfen.

Zwar besitzen unsere selbsterklärten Eliten kein Streikrecht. Aber wenn sie streiken kommt so ein Blödsinn wie die Hartz-Gesetzgebung dabei heraus. Oder der neue Bußgeldkatalog, den ich stellenweise ziemlich übertrieben finde. Billiger käme es den Staat, wenn er Raser auf den Autobahnen einfach abknallen dürfte (ach ja, geht ja auch nicht. Dann gingen in Nordrhein-Westfalen sehr schnell die Verkehrsminister aus).

Die letzte große Gemeinsamkeit unserer heutigen Eliten ist der Umstand, daß sie zum größten Teil aus Familien stammen, die mit dem Dritten Reich unter der Hakenkreuzfahne mehr als nur sympathisiert haben. Deutschland ist also mitnichten ent-NAZI-fiziert, wie es sich die Amerikaner vorgestellt haben, sondern allenfalls ein wenig zahmer geworden. Die Geisteshaltung ist jedoch immer noch vorhanden.

Geisteshaltung

Die Geisteshaltung unserer Elite ist gleichfalls sehr leicht zu erkennen und auch zu erklären. Jemand, der noch niemals in einem EEJ schuften mußte, kann sich ausmalen, wie dabei die Bedingungen sind, denen man sich als kleiner Arbeitnehmer unterwerfen muß. (Man kann hier als Beispiel auch die gemeinnützige Arbeit anführen, deren Zustände waren fast genauso schlimm. Nun sind sie schlimmer!)

Unsere Elite hat niemals richtig arbeiten gelernt. Ihr ist quasi alles in den Schoß gefallen. Die einzige Arbeit, die von ihnen erledigt werden mußte, waren Intrigen gegen Menschen, die aus dem einfachen Volk stammend, schwer arbeitend und noch Ideale hatten. Dieser schwere Job nahm den größten Teil der Arbeitszeit in Anspruch – und dies auch nur deshalb, weil inzwischen unter jenen Unterschichtspolitikern (wie sie abfällig von der Elite genannt werden) ziemlich zähe Brocken sind, die sich nicht so einfach abschütteln lassen. Und politischer Rufmord funktioniert heutzutage, in Zeiten des Internet und der Bloggosphäre, nicht mehr.

Nun, die Geisteshaltung, die unsere Eliten am Leben hält, besteht darin, daß sie der Meinung sind, daß es durchaus zuviele Menschen gibt. Und zwar arbeitslose Menschen. Das diese Eliten jene Arbeitslosen erst durch ihre Untaten selbst erzeugt haben, wird hierbei kategorisch ausgeblendet. In ihren Augen ist derjenige, der Namenlose, Arbeitslose, an seinem Schicksal selbst Schuld. Immerhin hätte er der Arbeitslosigkeit entgehen können, wenn er einen stehlenden Kollegen bei der Firmenführung angezeigt hätte – oder sogar einen entsprechenden Diebstahl vorgetäuscht!

Aber eigentlich geht es unseren Eliten nicht darum, die Arbeitslosen alle auszurotten. Dies wäre kontraproduktiv. Warum die arbeitslose Masse ausradieren, wenn man sie vielmehr dazu benutzen kann, die noch arbeitende Masse zu kontrollieren? Das Feindbild muß stehend passen. Und das Feindbild für denjenigen, der als Sklave arbeitet, ist derjenige, der auch versorgt wird, ohne zu arbeiten. Solange der Sklave jemanden hat, der noch unter ihm steht, und den er selbst prügeln darf, fühlt er sich selbst gut und zufrieden. Ähnlich wie im alten Rom, wo die erfolgreichsten Gladiatorenkämpfe jene zwischen Angehörigen der untersten Schichten waren.

Die Geisteshaltung unserer Eliten ist also ziemlich egoistisch. Wenn man sich nun ein wenig in der Biologie auskennt, so weiß man, daß ein Bakterium, daß einen Wirtsorganismus befallen hat, und dabei ziemlich egoistisch vorgeht, keinerlei Möglichkeit mehr zur Vermehrung hat, sondern sich quasi selbst die Lebensgrundlage entzieht – und letztlich wegstirbt (vorher wird jedoch im allgemeinen der Wirt gleichsam umgebracht). Unsere Eliten (nicht nur die Deutschen) maßen sich an, so viel für uns zu tun, dabei arbeiten sie konsequent auf unsere Ausrottung hin. Und dabei gleichzeitig auch auf ihre eigene.

Diese egoistische Denkweise, die unsere Eliten vertreten, wird entweder als neoliberal (was so nicht ganz richtig oder falsch ist) oder als Sozialdarwinismus bezeichnet. Der Sozialdarwinismus zeichnet sich dadurch aus, daß er (frei nach Nitzsche) das Überleben des Stärksten proklamiert. Jedoch mit dem kleinen Unterschied, daß sich die Elite als die Stärksten ansehen und dabei vergessen, daß sie nur solange stark sind, wie es genügend Arbeiter als Sklaven gibt. Sobald es keine eingeborenen Sklaven mehr gibt, bricht ihr löchrig zusammen gezimmertes Weltmodell in sich zusammen.

Das Weltmodell

Das Weltmodell, daß jene Kreise propagieren, wird im allgemeinen als NWO bezeichnet. Jedoch ist es so gesehen keine Neue WeltOrdnung, sondern eher ein Rückfall in alte, barbarische Zeiten, als noch der smarteste und kräftigste eines Volkes auf unbestimmte Zeit Herrschaft über ein Volk ausüben – und in der Zwischenzeit weitere Völker versklaven und unterwerfen konnte.

In jenem Weltmodell sind es die Reichen, die gefälligst als erfolgreich zu gelten haben. Selbst dann, wenn sie noch niemals schwere körperliche Arbeit erfahren haben. Und reine Geistesarbeiter sind jene auch nicht, da sie niemals den Vorteil von schwerer körperlicher Arbeit erfahren haben und welche Möglichkeiten jene genau der Unterschicht bietet. Deshalb kann man im Allgemeinen davon ausgehen, daß die Unterschicht durchaus besser denken kann als jene mit einem goldenen Löffel im Anus geborenen.

Da sich nun jedoch unsere Politiker aus dem gleichen Topf speisen, der auch die Reichen und Wohlhabenden in unserer Zivilisation ausmachen – und jene ein eindeutig parasitäres Verhaltensmunster aufweisen (Stichwort: Kakerlake), heißt dies, daß die Inzuchtquote in diesen Kreisen bereits das herkömmliche Maß überschritten hat. Und wie man aus der Biologie weiß, reicht bereits eine Generation Inzucht aus, um einen kompletten Genpool zu ruinieren.

Im Weltbild unserer Eliten kommen aber diese Grunderkenntnisse der Biologie nicht einmal mehr in deren Gehirnen an. Hier ist die Inzuchtszüchtung bereits so weit fortgeschritten, daß man hier getrost von einer intelligenzmäßigen Degeneration sprechen kann. Selbst ein normaler deutscher Dackel ist in seiner Denkfähigkeit einem deutschen Politiker haushoch überlegen. (Dies ist keine Beleidigung, sondern nur eine Feststellung, wenn man sich einmal das Herumgekläffe im Bundestag genauer anhört.)

Lösungsansatz

Um dieses Problem zu lösen, auf friedliche und auch human verträgliche Weise, kann man hier keine direkte Lösung vorschlagen (ohne direkt selbst wieder als NAZI oder schlimmeres verschrien zu werden). Jedoch darf man hierbei nicht vergessen, daß ein Arzt einen Patienten auch gegen die möglicherweise tödlichen Attacken eines Virus impft. Die Schutzimpfung besteht nun einfach darin, daß immer mehr Menschen aus dem einfachen Volk (der von den Eliten als Unterschicht betitelten) in die Politik drängen sollten. Und zwar mit Idealen, die von den aktuellen Politikern nicht ignoriert werden können. Unter anderem ist hier die Partei DIE LINKE der erste Schritt einer solchen Bewegung. Jedoch noch nicht das Ende.

Eine andere Lösung wäre zwar bedeutend radikaler (und sie findet auch von meiner Seite her keinen Segen) und würde im Endeffekt nur dafür sorgen, daß die Welt in 2000 Jahren wieder genauso aussieht wie heute. Um so etwas zu verhindern, führe ich unter anderem auch diesen Blog. Gewalt ist keine Lösung und das eigentliche Problem wird damit nicht gelöst.

Natürlich muß sich der Organismus Menschheit jene Kreaturen in seinen Reihen irgendwie vom Hals halten, die parasitär von ihm leben wollen. Jedoch kann dies auch auf friedliche Art und Weise geschehen. Eine blutige Revolte würde vielleicht auf 50 Jahre hinaus einen relativen Frieden bringen, jedoch nicht auf Dauer. Und wenn ich hier Dauer schreibe, meine ich einen Zeitrahmen, der weit über dem der nächsten 5000 Jahre liegt.

Der Mensch ist ein vernunftbegabtes Tier. Jedoch gibt es auch unter vernunftbegabten Tieren grenzenlose Egoisten, die nur an den eigenen Vorteil denken. Die Schimpansen lösen das Problem reichlich inhuman, in dem sie solche Egoisten in der Gruppe umbringen, und falls dies gelingt, diesen dann auffressen. Der Mensch jedoch kann wirklich zeigen, daß er eine Krone der Schöpfung ist, wenn er sich entsprechend weiter entwickelt. Selbst in Zeiten wie diesen ist eine entsprechende Weiterentwicklung möglich.

Wahrscheinlich wollen die Eliten dieser Welt die arbeitslose Menschheit weitgehend ausrotten, weil irgendein Idiot vor gut 100 Jahren das Gerücht in die Welt gesetzt hat, daß dieser Planet keine 10 oder 15 Mrd. Menschen ernähren könnte. Mit Genfood geht dies eindeutig nicht. Aber wenn die Reichen und Wohlhabenden (eben jene Eliten) merken, sterben sie bereits selbst aus. Jedoch benötigt diese sogenannte Genfood nur einige kleinere Spezifikationen und Modifikationen, um damit beispielsweise Gras und Getreibe auf dem Mars wachsen zu lassen. Anstatt es hier anzupflanzen, könnte die Elite etwas für die Zukunft der Menschheit tun und nicht kurzsichtig nicht nur die eigene Zukunft opfern.

Der Haken an der Sache ist nämlich der Umstand: Sollte wirklich abermals eine größere Ausrottungsaktion über diesen Planeten gehen (gegen die der Holocaust dann wie ein harmloser Sonntagsspaziergang wirken würde), reichten die Nachwirkungen dieser Aktion dazu aus, hinterher auch die Eliten auszurotten. Wenn kaum jemand mehr da ist, der bestimmte Luxusgüter in Massen herstellt, wird nicht nur die Lebensqualität sinken, sondern auch alle anderen Dinge wegfallen, die in einer funktionierenden Zivilisation gebraucht werden. Und die erzwungene Abschaffung der Prostitution würde gleichsam dafür Sorge tragen, daß die Menschheit proportional schneller ausstirbt. Aber selbst mit einer funktionierenden Prostitution wäre die Chance des Inzest ab der 2. Generation proportional höher als derzeit. Also auch hier auf lange Sicht wäre das Aussterben der Menschheit als vernunftbegabte Spezies vorprogrammiert.

Wenn ich nun also all diese kleinen Details miteinander in Zusammenhang setze, wird direkt klar, worin das eigentliche Problem besteht – und warum ich ausgerechnet diese Ãœberschrift gewählt habe. In Deutschland wird kein zweiter Genozid an der eigenen Landesbevölkerung durchgezogen werden. Nicht einmal die Hartz-Gesetzgebung reicht hierzu auf längere Sicht effektiv aus. Statt dessen könnte es also durchaus sein, daß unser Land von unseren Eliten vollständig ruiniert wird. (Und wir deshalb nicht einmal einen atomar geführten Krieg brauchen, um wieder auf Steinzeitniveau zu kommen.) Ein Unfall am uentropper Hammerreaktor würde schon ausreichen, um halb Norddeutschland entsprechend zu verstrahlen.

Und bei den Kosten, die unsere Energiekonzerne derzeit für die Wartung der Atomkraftwerke ausgeben, kann man sicher sein, daß in den nächsten Monaten (wahrscheinlich noch vor der Bundestagswahl) ein schwerer Störfall in einem der bayrischen oder norddeutschen Atommeiler geschehen wird.

Im Gegensatz zu den Aussagen, die nämlich unsere Eliten von sich geben, reicht es, wenn man sich die Natur als Vorbild nimmt. Und auch wenn es mir an dieser Stelle schwer fällt Ian Malcolm (Jurassic Park) zu zitieren:

Egal, was man unternimmt, nachdem man in ein Ökosystem entscheidend eingegriffen hat. Die Natur findet immer einen Weg. Meistens ist es jedoch so, daß der Weg, den die Natur dann wählen wird, um das angerichtete Chaos wieder zu ordnen, dem Menschen nicht gefällt.

Diese Aussage Malcolms fällt gegen Ende des ersten Buches. Und bei meinen Beobachtungen unserer Eliten ist mir bereits aufgefallen, warum dort dieses Chaos herrscht. Und das die Natur bereits dabei ist, ihren Weg anzuwenden. Deshalb gehe ich auch sehr fest davon aus, daß der Selbstmord des Herrn Merckle hierbei nur der erste in einer langen Kette ungewöhnlicher Selbstmorde selbsternannter, bildungsresistenter und bildungsferner Eliten darstellt. Deutschland hat eine Zukunft – und wir können sie bestimmen, wie sie verläuft. Auch, ob sie traurig oder glücklich sein wird, liegt ganz allein bei uns. Unterwerfen wir uns zu sehr diesem System, gibt es keine Hoffnung und nicht nur das deutsche Volk wird dabei aussterben. Bleiben wir jedoch hoffnungsvoll und kämpfen weiterhin friedlich, werden wir die selbsternannten Eliten alle überleben. Selbst dann, wenn sie ihr Vernichtungsprogramm tatsächlich starten sollten. (Wovon ich mittlerweile nicht mehr ausgehe!)

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8 Kommentare on Die traurige Zukunft Deutschlands

  1. Frank Z sagt:

    Tschuldigung, einen uentropper Hammerreaktor gibt es schon seit etlichen Jahren nicht mehr. Dieser vermurkste Kugelhaufenreaktor wurde stillgelegt und der radioaktive Inhalt in Ahaus endgelagert. Offiziell natürlich nur zwischengelagert.

    Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass nicht ein anderer Reaktor Deutschland verstrahlen könnte und damit unbewohnbar machen würde!

  2. Frank Z sagt:

    Tschuldigung, einen uentropper Hammerreaktor gibt es schon seit etlichen Jahren nicht mehr. Dieser vermurkste Kugelhaufenreaktor wurde stillgelegt und der radioaktive Inhalt in Ahaus endgelagert. Offiziell natürlich nur zwischengelagert.

    Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass nicht ein anderer Reaktor Deutschland verstrahlen könnte und damit unbewohnbar machen würde!

  3. Andreas E. sagt:

    Sorry, richtig!

    Ich habe vor 20 Jahren für eine deutschsprachige südamerikanische Zeitung einen Artikel über den Hammerreaktor geschrieben und kenne die Gefahr, die von diesem Mistding ausgeht. Das er zwischenzeitlich abgeschaltet wurde, scheine ich vollkommen verschwitzt zu haben.

    Danke fürs dran erinnern!

    Aber es gibt noch einige andere Kernreaktorsysteme, die es sich lohnen würde, zu Bruch zu fahren. Wenn es auch nicht gerade der stillgelegte Monsterreaktor in Uentropp ist.

    Allein in Bayern soll es 2 Anlagen geben, deren Sicherheitsstandards noch weit unter denen in Biblis/Hessen liegen. Und die auch bei nächster Gelegenheit mal wieder wegen Undichtigkeit von sich Reden machen würden. In Norddeutschland gibt es neben dem Uentropp-Monstrum, glaube ich, noch 2 weitere Reaktoren, die alles andere als stabil zu bezeichnen sind.

    Ich gehe mal davon aus, daß zuerst ein westdeutscher Reaktor heiß läuft und dann vielleicht notabgeschaltet werden muß – falls es da nicht vorher knallt (wäre eine gute Methode 1/4 von Hamburg zu entvölkern und Platz für das neue Mega-Kohle-Kraftwerk dort zu machen).

  4. Andreas E. sagt:

    Sorry, richtig!

    Ich habe vor 20 Jahren für eine deutschsprachige südamerikanische Zeitung einen Artikel über den Hammerreaktor geschrieben und kenne die Gefahr, die von diesem Mistding ausgeht. Das er zwischenzeitlich abgeschaltet wurde, scheine ich vollkommen verschwitzt zu haben.

    Danke fürs dran erinnern!

    Aber es gibt noch einige andere Kernreaktorsysteme, die es sich lohnen würde, zu Bruch zu fahren. Wenn es auch nicht gerade der stillgelegte Monsterreaktor in Uentropp ist.

    Allein in Bayern soll es 2 Anlagen geben, deren Sicherheitsstandards noch weit unter denen in Biblis/Hessen liegen. Und die auch bei nächster Gelegenheit mal wieder wegen Undichtigkeit von sich Reden machen würden. In Norddeutschland gibt es neben dem Uentropp-Monstrum, glaube ich, noch 2 weitere Reaktoren, die alles andere als stabil zu bezeichnen sind.

    Ich gehe mal davon aus, daß zuerst ein westdeutscher Reaktor heiß läuft und dann vielleicht notabgeschaltet werden muß – falls es da nicht vorher knallt (wäre eine gute Methode 1/4 von Hamburg zu entvölkern und Platz für das neue Mega-Kohle-Kraftwerk dort zu machen).

  5. Frank Z sagt:

    Ich hoffe immer noch inbrünstig, dass kein AKW in D hochgeht. Dann lieber in USA oder Japan. Wenn das passiert ist die Atomlobby am Arsch!

    Das sind aber alles nur Nebenkriegsschauplätze. Die wahren Herrscher haben sicher längst beschlossen, dass die Anzahl der Menschen viel zu hoch ist und sie werden entsprechende Methoden finden und einsetzen um das zu ändern. Falls sie das nicht längst in Gang gesetzt haben.

    Denn eins ist klar: Die Rohstoffe auf dieser Welt sind nun mal leider endlich und werden nicht für alle reichen. Tun sie ja heute schon nicht, denn sonst müssten nicht so viele Menschen ohne sauberes Trinkwasser auskommen. Als Beispiel.

    Wie also sollen diese Probleme friedlich gelöst werden, wo die Besitzenden den Besitzlosen nach dem Leben trachten? Ich fände friedliche Lösungen auch besser, nur fürchte ich, das wird nicht meine Entscheidung sein.

  6. Frank Z sagt:

    Ich hoffe immer noch inbrünstig, dass kein AKW in D hochgeht. Dann lieber in USA oder Japan. Wenn das passiert ist die Atomlobby am Arsch!

    Das sind aber alles nur Nebenkriegsschauplätze. Die wahren Herrscher haben sicher längst beschlossen, dass die Anzahl der Menschen viel zu hoch ist und sie werden entsprechende Methoden finden und einsetzen um das zu ändern. Falls sie das nicht längst in Gang gesetzt haben.

    Denn eins ist klar: Die Rohstoffe auf dieser Welt sind nun mal leider endlich und werden nicht für alle reichen. Tun sie ja heute schon nicht, denn sonst müssten nicht so viele Menschen ohne sauberes Trinkwasser auskommen. Als Beispiel.

    Wie also sollen diese Probleme friedlich gelöst werden, wo die Besitzenden den Besitzlosen nach dem Leben trachten? Ich fände friedliche Lösungen auch besser, nur fürchte ich, das wird nicht meine Entscheidung sein.

  7. Andreas E. sagt:

    @Frank Z.

    Da empfehle ich dir den heutigen Artikel zur Abrundung, da diese 3 Artikel eigentlich zusammen gehören – jedoch als einer eindeutig viel zu lang geworden wären. Der abschließende Teil folgt noch im Verlauf dieser Woche (falls ich es schaffe).

    Ich gebe dir auch in deinen Aussagen Recht.
    Nur bei Japan muß ich dir widersprechen. Die japanischen Reaktoren sind zehnmal sicherer als Biblis, da Japan durch den Geschmack der Bombe, in den es einmal gekommen ist, ein gebranntes Kind ist. Deren Sicherheitsvorkehrungen sind schlimmer als bei uns.

  8. Andreas E. sagt:

    @Frank Z.

    Da empfehle ich dir den heutigen Artikel zur Abrundung, da diese 3 Artikel eigentlich zusammen gehören – jedoch als einer eindeutig viel zu lang geworden wären. Der abschließende Teil folgt noch im Verlauf dieser Woche (falls ich es schaffe).

    Ich gebe dir auch in deinen Aussagen Recht.
    Nur bei Japan muß ich dir widersprechen. Die japanischen Reaktoren sind zehnmal sicherer als Biblis, da Japan durch den Geschmack der Bombe, in den es einmal gekommen ist, ein gebranntes Kind ist. Deren Sicherheitsvorkehrungen sind schlimmer als bei uns.