[Eilmeldung]

Ein wirklich anstrengender und dennoch wichtiger Tag für die hessische SPD. Die zweite deutsche Clownspartei, die die Regentschaft über Hessen nur wegen der vier sogenannten Aufrechten (Parteiverräter & Wählerbetrüger) verloren hat, zieht anscheinend die ersten Konsequenzen aus dem Fehlverhalten einiger Figuren. Heute ist ein immens wichtiger Tag, da heute Silke Tesch den Ortsvereinsvorsitz abgegeben hat.

Normalerweise wäre dies dem Trottelbot keine sonderliche Meldung Wert. In diesem Fall jedoch machen wir eine rühmliche Ausnahme. Nur deshalb, weil mir als Autor hier das damalige Verhalten von Frau Tesch nicht gefallen hat und ich es als einen Verrat an der linkssozialen Politik einer Frau Ypsilanti gesehen habe. Anscheinend stehe ich damit nicht allein. Fakt ist nämlich:

Wiesbaden. Die wegen der gescheiterten Regierungsübernahme vom Parteiausschluss bedrohte SPD-Politikerin Silke Tesch hat den Vorsitz ihres Ortsvereins Breidenbach (Kreis Marburg-Biedenkopf) niedergelegt.

Das Parteiordnungsverfahren und sein ungewisser Ausgang seien eine große Belastung für den Ortsverein, begründete die frühere Landtagsabgeordnete ihren Schritt in einem vom Montag datierenden Schreiben.

Nun muß man nur noch wissen, daß der Ortsverein Breidenbach einer derjenigen in Nordhessen ist, die von Natur aus eher die Politik des ‚Seeheimer Kreis’es betrieben als richtige Sozialpolitik gemacht haben. Im Klartext heißt dies nämlich, daß nach dem gestrigen kleinen Parteitag in Griesheim der SPD den ‚Aufsteigern‘ und ‚Netzwerkern‘ in Gesamthessen die Leute wegbrechen. Intelligenz macht sich in der Partei breit, obwohl es nach wie vor unbelehrbare Ortsvereinvorsitzende gibt, die nach wie vor nicht bereit sind, wegen ihrer groben Fehler zurückzutreten. (Beispielsweise in Südhessen.)

Allein schon die Reaktion in Griesheim, daß es dort 66 Delegierte gab (alle aus Südhessen, also aus den 8 hier unten vertretenen Ortsvereinen stammend), die die erneute Wahl eines Herrn Grumbach nicht mittragen wollten, obwohl sie vorher schon hochtrabend versprochen hatten, dem neuen Landesparteivorsitzenden nicht wieder in den Rücken zu fallen, wie sie es bei Frau Ypsilanti taten. So etwas ist erbärmlich. Also ist es nur Recht und billig, wenn nun Frau Tesch exemplarisch die Konsequenzen aus ihrem Fehlverhalten im November zieht.

In dem die erste Aufrechte von ihrem Posten als Ortsvereinsvorsitzende zurückgetreten ist, zeigt dies, daß für die SPD unter Umständen doch noch Hoffnung besteht. Meine Hoffnung liegt in jedem Fall darin, daß Herr Jürgen Walter mit einem gewaltigen Tritt in sein Hinterteil aus der Partei befördert wird, damit er endlich in die Partei des brutaltsmöglichen Aufklärers eintreten kann, wie er es sich schon lange wünscht.

Quelle: hier

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4 Kommentare on Rücktritt einer Aufrechten

  1. He-Ka-Te sagt:

    YES!!! *kicher* (we can) congrats send to Tesch:
    Mit Begeisterung nahm ich Ihren Rücktritt zur Kenntnis. Ich danke Ihnen aus tiefstem Herzen. Was für Gründe auch immer Sie vorgeben Ihren Austritt für richtig zu halten, es war die längst fällige Konsequenz Ihrer Inkompetenz.
    Nun haben Sie auch endlich wieder Zeit sich uneingeschränkt vor Kliniken mit Roland Koch zu treffen. Dann können Sie sich auch noch einmal umfangreich für seine Unterstützung in dem familiären Krankheitsfall bedanken. Eine Hand wäscht eben die Andere, nicht wahr? Um das finanzielle sollten Sie sich in Zukunft aber keine Sorgen machen. Frau Metzger wird bestimmt ein gutes Wort für Sie im Aufsichtsrat ihres Energieversorgers einlegen. Sollte dies nicht funktionieren, haben Sie immer noch die Möglichkeit sich an Ihren ehemaligen Kollegen Clement zu wenden.

    Es grüßt (sc)herzlich
    He-Ka-Te 😉

  2. He-Ka-Te sagt:

    YES!!! *kicher* (we can) congrats send to Tesch:
    Mit Begeisterung nahm ich Ihren Rücktritt zur Kenntnis. Ich danke Ihnen aus tiefstem Herzen. Was für Gründe auch immer Sie vorgeben Ihren Austritt für richtig zu halten, es war die längst fällige Konsequenz Ihrer Inkompetenz.
    Nun haben Sie auch endlich wieder Zeit sich uneingeschränkt vor Kliniken mit Roland Koch zu treffen. Dann können Sie sich auch noch einmal umfangreich für seine Unterstützung in dem familiären Krankheitsfall bedanken. Eine Hand wäscht eben die Andere, nicht wahr? Um das finanzielle sollten Sie sich in Zukunft aber keine Sorgen machen. Frau Metzger wird bestimmt ein gutes Wort für Sie im Aufsichtsrat ihres Energieversorgers einlegen. Sollte dies nicht funktionieren, haben Sie immer noch die Möglichkeit sich an Ihren ehemaligen Kollegen Clement zu wenden.

    Es grüßt (sc)herzlich
    He-Ka-Te 😉

  3. Andreas E. sagt:

    Hallo, He-Ka-Te,

    Frau Metzger ist offiziell gar nicht mehr im Aufsichtsrat der HEAG AG, sondern nur noch Prokuristin bei der Darmstädter Sparkasse – und dort nicht einmal im Aufsichtsrat, sondern nur kleine Angestellte!

    Zwar bestehen immer noch Kontakte zwischen Metzger und Clement, aber die sind nicht mehr so intensiv, seitdem Vattenfall in Hanau das Kohlekraftwerk bauen will.

    Ob Frau Metzger doch noch arbeitslos wird, kann ich jetzt aber noch nicht vorher sagen.

    MfG

  4. Andreas E. sagt:

    Hallo, He-Ka-Te,

    Frau Metzger ist offiziell gar nicht mehr im Aufsichtsrat der HEAG AG, sondern nur noch Prokuristin bei der Darmstädter Sparkasse – und dort nicht einmal im Aufsichtsrat, sondern nur kleine Angestellte!

    Zwar bestehen immer noch Kontakte zwischen Metzger und Clement, aber die sind nicht mehr so intensiv, seitdem Vattenfall in Hanau das Kohlekraftwerk bauen will.

    Ob Frau Metzger doch noch arbeitslos wird, kann ich jetzt aber noch nicht vorher sagen.

    MfG