Ich weiß zwar nicht, ob ihr es schon wußtet, aber Pflanzen brauchen CO2 für ihr Wachstum. Und wenn Pflanzen nicht genügend CO2 bekommen, sind sie nicht in der Lage, Kohlenmonoxid aufzutrennen und für sich Kohlenstoffe und für uns den lebenswichtigen Luftsauerstoff daraus zu gewinnen.

Wenn mir also meine Regierung erzählt, das der Mensch in knapp 300 Jahren Technisierung knapp 0,03% CO2 in die Atmosphäre eingebracht hat und das dies nun das globale Klima beschädigt, so lügt sie eindeutig.

Die Höhe des Wertes, den der Mensch an CO2 bereits in die Atmosphäre geblasen hat, ist mehr als nur vernachlässigbar. Nimmt aber den gesamten CO2-Ausstoß unserer primitiven Technik über die letzten 300 Jahre, kommt man auf den hohen Wert, den unsere Wissenschaft heutzutage angibt, das der Mensch damit die Planetenatmosphäre vergiften würde.

Wenn also eure Regierung sagt, Autofahren sei schlecht für die Natur, so lügt sie. (Aber durch die erlaubten Beimischungen im Benzin eurer Fahrzeuge sind diese durchaus schlecht für die Gesundheit der Menschen am
Straßenrand. Das CO2 ist harmlos, schlimmer sind die Blei- und Kadmiumbeimischungen großer Treibstoffhersteller. Jene sind nämlich krankheitserzeugend.) CO2, umgangssprachlich auch als Kohlensäure
bekannt, ist nicht schädlich für die Natur. Die Natur braucht sie unbedingt. Selbst in größerer Menge, da sie das Pflanzenwachstum positiv beeinflußt.

Wenn also eine Regierung sagt, CO2 müsse unbedingt eingespart werden, hat sie dabei nichts Gutes für ihr Volk im Sinn. Mit verminderten CO2-Werten in der Atmosphäre verhindert man Pflanzenwachstum und -Entwicklung. Und zwar nachhaltig. Je schlechter Pflanzen entwickelt sind, umso weniger Sauerstoff produzieren sie.

Auf den Nahrungssektor übertragen heißt dies: Sparst du an CO2, stellt du sicher, das dein Nachbar morgen verhungert. Da selbst solche billigen Pflanzen wie Kohlrabi oder auch Gurken oder Tomaten dringend CO2 brauchen, damit sie überhaupt Früchte treiben können. Weizen verkümmert auf den Feldern, erhält er nicht genug CO2!

Also überlegt einmal, wem ihr in die Hand arbeitet, wenn ihr CO2 einspart! Wer profitiert davon, wenn ihr CO2 einspart! Ihr ganz bestimmt nicht!

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61 Responses to “Warum es behindert ist, CO2 einzusparen …”

  1. Andreas E. sagt:

    @Paramecium

    Nun, es gibt da einige Quelle, aus denen ich im Trüben fische. So lese ich hin und wieder das GEO (was bei einigen Themen wirklich informativ ist), dann auch das PM-Magazin, obwohl es früher besser war. Aber in der letzten Zeit weniger, da der Klimawandel derzeit kein großes Thema ist – es ist heiß genug!

    Zu oekologismus.de muß ich dir Recht geben. Aber die einseitige Berichterstattung dort, wiegt den Müll auf, den man allenthalben in der WIKIPEDIA findet. Und seitdem dort im Forum klar gestellt wurde, wer die Artikel zu diesem Themenkomplex in der WIKIPEDIA mutwillig verfälscht, geht es mir da bedeutend besser.

    Als weitere Quelle kann ich noch diesen Blog zitieren: http://www.umweltbundesamt.de/.....nderungen/
    Dort schaue ich auch regelmäßig nach Veränderungen. Und aktuell passiert da wenig! Obwohl man die Daten des UBA auch nicht eben für voll nehmen darf, laufen sie doch vollkommen im Tenor des IPCC!

  2. Andreas E. sagt:

    @Paramecium

    Nun, es gibt da einige Quelle, aus denen ich im Trüben fische. So lese ich hin und wieder das GEO (was bei einigen Themen wirklich informativ ist), dann auch das PM-Magazin, obwohl es früher besser war. Aber in der letzten Zeit weniger, da der Klimawandel derzeit kein großes Thema ist – es ist heiß genug!

    Zu oekologismus.de muß ich dir Recht geben. Aber die einseitige Berichterstattung dort, wiegt den Müll auf, den man allenthalben in der WIKIPEDIA findet. Und seitdem dort im Forum klar gestellt wurde, wer die Artikel zu diesem Themenkomplex in der WIKIPEDIA mutwillig verfälscht, geht es mir da bedeutend besser.

    Als weitere Quelle kann ich noch diesen Blog zitieren: http://www.umweltbundesamt.de/.....nderungen/
    Dort schaue ich auch regelmäßig nach Veränderungen. Und aktuell passiert da wenig! Obwohl man die Daten des UBA auch nicht eben für voll nehmen darf, laufen sie doch vollkommen im Tenor des IPCC!

  3. Paramecium sagt:

    Das Umweltbundesamt ist schon mal eine interessante Quelle. die verweisen wiederum auf die Uni Frankfurt, welche der Ansicht ist das der Mensch einen Einfluss auf den Klimawandel hat. Die wiederum trifft auch meine Ansicht. Wenn wir zusätzliches CO2 in die Erdatmosphäre blasen kann das nicht ohne Effekt bleiben. Zum mindest ein Teil des Klimawandels ist anthropogen verursacht. Die Frage ist wieviel Anteil hat der Mensch wirklich und wie viel entstehen durch andere Ursachen (Sonne ect.).

    Nach ein paar Wörtchen zur Wikipedia. Wenn du bei Artikeln anderer Ansicht bist hilft dein Verteufeln gar nichts. Sicher gibt es in der Wikipedia Artikel die nicht jedem schmecken. Und ich bestreite auch nicht das es dort vereinzelt Themengebiete gibt, die von einigen wenigen annektiert wurden. Und dadurch kann es natürlich passieren das Artikel entstehen bei der eine gewisse Meinung im Vordergrund steht. Aber wenn ich in mein altes DDR Lexikon unter dem Stichwort Korea gucke steht da wortwörtlich „Demokratische Volksrepublik Korea……..der Süden des Landes beherrscht eine us-hörige Militärclique von Seoul aus..“ 😉
    Speziell für den Klimawandel wird die Zeit zeigen was der wirkliche Grund ist und das wird sich dann auch in der Wikipedia wiederspiegeln.

    Man sollte aber nicht vergessen, dass den Großteil der Artikel eher Geographieartikel, Biographien, Tier/Pflanzenartikel sind. Die meisten davon meinungs und konfliktfrei.

    Es gibt viele Artikel bei denen es um die Qualität nicht so gut steht, aber da hilft nur in die Hände spucken und anpacken. Tu ich übrigens auch, in einem Themenfeld das eher kein Konfliktpotential birgt. Und meine Artikel sind qualitativ und quantitativ zu mindest immer über dem, was unter dem selben Lemma im Brockhaus zu finden ist. Wobei man allerdings sagen muss dass die meisten meiner Artikel selbst dem Brockhaus unbekannt sind. 😉
    Dafür investiere ich viel Arbeit bei der Übersetzung und Recherche.

    Die Wikipedia wird das vorherrschende Informationsmedium der Zukunft sein. In Kürze wird die englische Wiki 3.000.000 Artikel und die deutschsprachige Wiki 1.000.000 Artikel besitzen. Zum Vergleich: Die einstige Institution Brockhaus hat: 300.000 Stichwörter (darunter sehr viele Verweise) und nur 24.000 Seiten Papier (immerhin 70 Kilogramm). Dafür zahlte man dann stolze 2700 Euro.
    Sicher gibt es in der Wikipedia Probleme. Aber wo sonst findet man eine so große Menge von kostenlosen Informationen in der eigenen Sprache.

    Versuche doch mal auf Deutsch oder Englisch Informationen über „Stepan Grigorjewitsch Pissachow“ oder den Ort „Urdoma“ zu finden. Du wirst scheitern. Über eben jene Themen habe ich zum Beispiel geschrieben.

    MFG

  4. Paramecium sagt:

    Das Umweltbundesamt ist schon mal eine interessante Quelle. die verweisen wiederum auf die Uni Frankfurt, welche der Ansicht ist das der Mensch einen Einfluss auf den Klimawandel hat. Die wiederum trifft auch meine Ansicht. Wenn wir zusätzliches CO2 in die Erdatmosphäre blasen kann das nicht ohne Effekt bleiben. Zum mindest ein Teil des Klimawandels ist anthropogen verursacht. Die Frage ist wieviel Anteil hat der Mensch wirklich und wie viel entstehen durch andere Ursachen (Sonne ect.).

    Nach ein paar Wörtchen zur Wikipedia. Wenn du bei Artikeln anderer Ansicht bist hilft dein Verteufeln gar nichts. Sicher gibt es in der Wikipedia Artikel die nicht jedem schmecken. Und ich bestreite auch nicht das es dort vereinzelt Themengebiete gibt, die von einigen wenigen annektiert wurden. Und dadurch kann es natürlich passieren das Artikel entstehen bei der eine gewisse Meinung im Vordergrund steht. Aber wenn ich in mein altes DDR Lexikon unter dem Stichwort Korea gucke steht da wortwörtlich „Demokratische Volksrepublik Korea……..der Süden des Landes beherrscht eine us-hörige Militärclique von Seoul aus..“ 😉
    Speziell für den Klimawandel wird die Zeit zeigen was der wirkliche Grund ist und das wird sich dann auch in der Wikipedia wiederspiegeln.

    Man sollte aber nicht vergessen, dass den Großteil der Artikel eher Geographieartikel, Biographien, Tier/Pflanzenartikel sind. Die meisten davon meinungs und konfliktfrei.

    Es gibt viele Artikel bei denen es um die Qualität nicht so gut steht, aber da hilft nur in die Hände spucken und anpacken. Tu ich übrigens auch, in einem Themenfeld das eher kein Konfliktpotential birgt. Und meine Artikel sind qualitativ und quantitativ zu mindest immer über dem, was unter dem selben Lemma im Brockhaus zu finden ist. Wobei man allerdings sagen muss dass die meisten meiner Artikel selbst dem Brockhaus unbekannt sind. 😉
    Dafür investiere ich viel Arbeit bei der Übersetzung und Recherche.

    Die Wikipedia wird das vorherrschende Informationsmedium der Zukunft sein. In Kürze wird die englische Wiki 3.000.000 Artikel und die deutschsprachige Wiki 1.000.000 Artikel besitzen. Zum Vergleich: Die einstige Institution Brockhaus hat: 300.000 Stichwörter (darunter sehr viele Verweise) und nur 24.000 Seiten Papier (immerhin 70 Kilogramm). Dafür zahlte man dann stolze 2700 Euro.
    Sicher gibt es in der Wikipedia Probleme. Aber wo sonst findet man eine so große Menge von kostenlosen Informationen in der eigenen Sprache.

    Versuche doch mal auf Deutsch oder Englisch Informationen über „Stepan Grigorjewitsch Pissachow“ oder den Ort „Urdoma“ zu finden. Du wirst scheitern. Über eben jene Themen habe ich zum Beispiel geschrieben.

    MFG

  5. Paramecium sagt:

    Das Umweltbundesamt ist schon mal eine interessante Quelle. die verweisen wiederum auf die Uni Frankfurt, welche der Ansicht ist das der Mensch einen Einfluss auf den Klimawandel hat. Die wiederum trifft auch meine Ansicht. Wenn wir zusätzliches CO2 in die Erdatmosphäre blasen kann das nicht ohne Effekt bleiben. Zum mindest ein Teil des Klimawandels ist anthropogen verursacht. Die Frage ist wieviel Anteil hat der Mensch wirklich und wie viel entstehen durch andere Ursachen (Sonne ect.).

    Nach ein paar Wörtchen zur Wikipedia. Wenn du bei Artikeln anderer Ansicht bist hilft dein Verteufeln gar nichts. Sicher gibt es in der Wikipedia Artikel die nicht jedem schmecken. Und ich bestreite auch nicht das es dort vereinzelt Themengebiete gibt, die von einigen wenigen annektiert wurden. Und dadurch kann es natürlich passieren das Artikel entstehen bei der eine gewisse Meinung im Vordergrund steht. Aber wenn ich in mein altes DDR Lexikon unter dem Stichwort Korea gucke steht da wortwörtlich „Demokratische Volksrepublik Korea……..der Süden des Landes beherrscht eine us-hörige Militärclique von Seoul aus..“ 😉
    Speziell für den Klimawandel wird die Zeit zeigen was der wirkliche Grund ist und das wird sich dann auch in der Wikipedia wiederspiegeln.

    Man sollte aber nicht vergessen, dass den Großteil der Artikel eher Geographieartikel, Biographien, Tier/Pflanzenartikel sind. Die meisten davon meinungs und konfliktfrei.

    Es gibt viele Artikel bei denen es um die Qualität nicht so gut steht, aber da hilft nur in die Hände spucken und anpacken. Tu ich übrigens auch, in einem Themenfeld das eher kein Konfliktpotential birgt. Und meine Artikel sind qualitativ und quantitativ zu mindest immer über dem, was unter dem selben Lemma im Brockhaus zu finden ist. Wobei man allerdings sagen muss dass die meisten meiner Artikel selbst dem Brockhaus unbekannt sind. 😉
    Dafür investiere ich viel Arbeit bei der Übersetzung und Recherche.

    Die Wikipedia wird das vorherrschende Informationsmedium der Zukunft sein. In Kürze wird die englische Wiki 3.000.000 Artikel und die deutschsprachige Wiki 1.000.000 Artikel besitzen. Zum Vergleich: Die einstige Institution Brockhaus hat: 300.000 Stichwörter (darunter sehr viele Verweise) und nur 24.000 Seiten Papier (immerhin 70 Kilogramm). Dafür zahlte man dann stolze 2700 Euro.
    Sicher gibt es in der Wikipedia Probleme. Aber wo sonst findet man eine so große Menge von kostenlosen Informationen in der eigenen Sprache.

    Versuche doch mal auf Deutsch oder Englisch Informationen über „Stepan Grigorjewitsch Pissachow“ oder den Ort „Urdoma“ zu finden. Du wirst scheitern. Über eben jene Themen habe ich zum Beispiel geschrieben.

    MFG

  6. Andreas E. sagt:

    @Paramecium

    Als private Quelle habe ich hier noch die TUD, die schon seit Jahren versucht, der GWUP nachzuweisen, das die dort nur Scheiße schreiben! Und da nicht nur übers Wetter! 😛

    Das UBA ist für mich die Referenzadresse, wenn ich bestimmte Aussage in diesen Apologetenblogs nachweisen will. Meistens stellt sich dann heraus, das der Apologet des anthropogenen Klimawandels nicht einmal die dort vorhandenen Daten kennt. Nur liegen mir solche Kleinkriege nicht, da ich sie narrisch finde. Vor allem bei einem Thema, wie dem Wetter!

    Was die WIKIPEDIA angeht – ich war dort ebenfalls ein Jahr lang Autor.
    Wurde dann aber dort herausgesperrt, weil ein anderer User einen Eintrag in einer Sperrdiskussion machte, der mir dann angelastet wurde. Zum Glück konnte ich mich mit dem in Frage kommenden Administrator einigen und überraschend stellten wir dann fest, das der Administrator, der meine Sperrung befürwortete, mit zu dem Personenkreis gehörte, den ich auf der Plattform bekämpfte (auch eine Art Apologet, jedoch bei einem anderem Thema). Ich kehrte der Plattform dann den Rücken, nachdem ich in sehr vielen Bereichen die Anwesenheit von Internettrollen und Faschisten nachweisen konnte. Seitdem ist die WIKIPEDIA für mich gestorben. Zudem wird sie sowieso von keiner ernstzunehmenden Universität als Nachschlagewerk anerkannt. (Ich hörte schon von Studenten, die exmatrikuliert wurden, weil sie in ihren Semesterarbeiten auf die Aussagen der WIKIPEDIA vertrauten. Auch an der hiesigen TUD.) Dies mag vielleicht in einigen anderen Städten anders sein, aber nicht hier in Hessen, da steht die WIKIPEDIA auf der schwarzen Liste. Die Universitätsbibliothek ist sogar in Sachen Klimawandel besser bestückt als einige Internetquellen zu dem Thema – und darauf greife ich auch hin und wieder zurück – falls notwendig!

    Außerdem haben wir in Offenbach noch den Wetterdienst und dort kenne ich ebenfalls jemanden, der über den anthropogenen Klimawandel genauso denkt, wie ich es tue. Und mit dieser Person gleiche ich meine entsprechenden Artikel normalerweise immer ab. (Außer diesem hier, der entstand nicht bei der Recherche an diesem Thema, sondern nebenher – quasi ein Abfallprodukt)

    MfG

  7. Andreas E. sagt:

    @Paramecium

    Als private Quelle habe ich hier noch die TUD, die schon seit Jahren versucht, der GWUP nachzuweisen, das die dort nur Scheiße schreiben! Und da nicht nur übers Wetter! 😛

    Das UBA ist für mich die Referenzadresse, wenn ich bestimmte Aussage in diesen Apologetenblogs nachweisen will. Meistens stellt sich dann heraus, das der Apologet des anthropogenen Klimawandels nicht einmal die dort vorhandenen Daten kennt. Nur liegen mir solche Kleinkriege nicht, da ich sie narrisch finde. Vor allem bei einem Thema, wie dem Wetter!

    Was die WIKIPEDIA angeht – ich war dort ebenfalls ein Jahr lang Autor.
    Wurde dann aber dort herausgesperrt, weil ein anderer User einen Eintrag in einer Sperrdiskussion machte, der mir dann angelastet wurde. Zum Glück konnte ich mich mit dem in Frage kommenden Administrator einigen und überraschend stellten wir dann fest, das der Administrator, der meine Sperrung befürwortete, mit zu dem Personenkreis gehörte, den ich auf der Plattform bekämpfte (auch eine Art Apologet, jedoch bei einem anderem Thema). Ich kehrte der Plattform dann den Rücken, nachdem ich in sehr vielen Bereichen die Anwesenheit von Internettrollen und Faschisten nachweisen konnte. Seitdem ist die WIKIPEDIA für mich gestorben. Zudem wird sie sowieso von keiner ernstzunehmenden Universität als Nachschlagewerk anerkannt. (Ich hörte schon von Studenten, die exmatrikuliert wurden, weil sie in ihren Semesterarbeiten auf die Aussagen der WIKIPEDIA vertrauten. Auch an der hiesigen TUD.) Dies mag vielleicht in einigen anderen Städten anders sein, aber nicht hier in Hessen, da steht die WIKIPEDIA auf der schwarzen Liste. Die Universitätsbibliothek ist sogar in Sachen Klimawandel besser bestückt als einige Internetquellen zu dem Thema – und darauf greife ich auch hin und wieder zurück – falls notwendig!

    Außerdem haben wir in Offenbach noch den Wetterdienst und dort kenne ich ebenfalls jemanden, der über den anthropogenen Klimawandel genauso denkt, wie ich es tue. Und mit dieser Person gleiche ich meine entsprechenden Artikel normalerweise immer ab. (Außer diesem hier, der entstand nicht bei der Recherche an diesem Thema, sondern nebenher – quasi ein Abfallprodukt)

    MfG

  8. Andreas E. sagt:

    @Paramecium

    Als private Quelle habe ich hier noch die TUD, die schon seit Jahren versucht, der GWUP nachzuweisen, das die dort nur Scheiße schreiben! Und da nicht nur übers Wetter! 😛

    Das UBA ist für mich die Referenzadresse, wenn ich bestimmte Aussage in diesen Apologetenblogs nachweisen will. Meistens stellt sich dann heraus, das der Apologet des anthropogenen Klimawandels nicht einmal die dort vorhandenen Daten kennt. Nur liegen mir solche Kleinkriege nicht, da ich sie narrisch finde. Vor allem bei einem Thema, wie dem Wetter!

    Was die WIKIPEDIA angeht – ich war dort ebenfalls ein Jahr lang Autor.
    Wurde dann aber dort herausgesperrt, weil ein anderer User einen Eintrag in einer Sperrdiskussion machte, der mir dann angelastet wurde. Zum Glück konnte ich mich mit dem in Frage kommenden Administrator einigen und überraschend stellten wir dann fest, das der Administrator, der meine Sperrung befürwortete, mit zu dem Personenkreis gehörte, den ich auf der Plattform bekämpfte (auch eine Art Apologet, jedoch bei einem anderem Thema). Ich kehrte der Plattform dann den Rücken, nachdem ich in sehr vielen Bereichen die Anwesenheit von Internettrollen und Faschisten nachweisen konnte. Seitdem ist die WIKIPEDIA für mich gestorben. Zudem wird sie sowieso von keiner ernstzunehmenden Universität als Nachschlagewerk anerkannt. (Ich hörte schon von Studenten, die exmatrikuliert wurden, weil sie in ihren Semesterarbeiten auf die Aussagen der WIKIPEDIA vertrauten. Auch an der hiesigen TUD.) Dies mag vielleicht in einigen anderen Städten anders sein, aber nicht hier in Hessen, da steht die WIKIPEDIA auf der schwarzen Liste. Die Universitätsbibliothek ist sogar in Sachen Klimawandel besser bestückt als einige Internetquellen zu dem Thema – und darauf greife ich auch hin und wieder zurück – falls notwendig!

    Außerdem haben wir in Offenbach noch den Wetterdienst und dort kenne ich ebenfalls jemanden, der über den anthropogenen Klimawandel genauso denkt, wie ich es tue. Und mit dieser Person gleiche ich meine entsprechenden Artikel normalerweise immer ab. (Außer diesem hier, der entstand nicht bei der Recherche an diesem Thema, sondern nebenher – quasi ein Abfallprodukt)

    MfG

  9. Paramecium sagt:

    Die Wikipedia ist eine Enzyklopädie und ist dementsprechend natürlich nicht als Quelle für das Studium geeignet. Dennoch ist die Wikipedia bei einigen Artikeln sehr ausführlich (vor allem die Englische) und deckt vor allem bei den lesenswert und exzellenten Artikeln meist alles ab was man als Leihe wissen will und sollte. Ich weiß nicht wie es bei Sozialwissenschaften oder ähnlichem aussieht, aber in der Biologie zitiert man grundsätzlich und ausschließlich Fachartikel sowie Fachbücher. Ich kann mir auch bei Leibe nicht vorstellen, dass ein normaler Student Wikipedia zitiert.

    Linksextremisten und braune Gesellen gibt es sicherlich auch, aber zum Glück nicht viele. In meinem Arbeitsbereich hatte ich mit einem der Zweiten Sorte zu tun, der aus dem Bereich Königsberg von uns auch schnell wieder vertrieben wurde. Der Name des Administrators würde mich noch interessieren. Man weiß ja gerne in welchem Umfeld man arbeitet. 😉

    MFG

  10. Paramecium sagt:

    Die Wikipedia ist eine Enzyklopädie und ist dementsprechend natürlich nicht als Quelle für das Studium geeignet. Dennoch ist die Wikipedia bei einigen Artikeln sehr ausführlich (vor allem die Englische) und deckt vor allem bei den lesenswert und exzellenten Artikeln meist alles ab was man als Leihe wissen will und sollte. Ich weiß nicht wie es bei Sozialwissenschaften oder ähnlichem aussieht, aber in der Biologie zitiert man grundsätzlich und ausschließlich Fachartikel sowie Fachbücher. Ich kann mir auch bei Leibe nicht vorstellen, dass ein normaler Student Wikipedia zitiert.

    Linksextremisten und braune Gesellen gibt es sicherlich auch, aber zum Glück nicht viele. In meinem Arbeitsbereich hatte ich mit einem der Zweiten Sorte zu tun, der aus dem Bereich Königsberg von uns auch schnell wieder vertrieben wurde. Der Name des Administrators würde mich noch interessieren. Man weiß ja gerne in welchem Umfeld man arbeitet. 😉

    MFG

  11. Paramecium sagt:

    Die Wikipedia ist eine Enzyklopädie und ist dementsprechend natürlich nicht als Quelle für das Studium geeignet. Dennoch ist die Wikipedia bei einigen Artikeln sehr ausführlich (vor allem die Englische) und deckt vor allem bei den lesenswert und exzellenten Artikeln meist alles ab was man als Leihe wissen will und sollte. Ich weiß nicht wie es bei Sozialwissenschaften oder ähnlichem aussieht, aber in der Biologie zitiert man grundsätzlich und ausschließlich Fachartikel sowie Fachbücher. Ich kann mir auch bei Leibe nicht vorstellen, dass ein normaler Student Wikipedia zitiert.

    Linksextremisten und braune Gesellen gibt es sicherlich auch, aber zum Glück nicht viele. In meinem Arbeitsbereich hatte ich mit einem der Zweiten Sorte zu tun, der aus dem Bereich Königsberg von uns auch schnell wieder vertrieben wurde. Der Name des Administrators würde mich noch interessieren. Man weiß ja gerne in welchem Umfeld man arbeitet. 😉

    MFG