Andreas E. on Februar 27th, 2019

Mit „Es war einmal“ darf mal Artikel über die deutsche politische Kultur, sofern sie denn vorhanden, gar nicht anfangen. Dies wäre ein typisch klassischer Fehler von Selbstüberschätzung. Das Problem dabei ist jedoch: Die deutsche politische Kultur krankt an chronischer Selbstüberschätzung. Deshalb ähneln immer mehr Taten unserer Politiker mehr Realsatire. Je mehr Realsatire in der Politik auftritt, umso weniger wird ein Land von seinen Nachbarn und Verbündeten Ernst genommen.

Doch die Bundesrepublik will nicht wie das alte Hitlerdeutschland enden, und nur eine Lachnummer im Gedächtnis seiner Nachbarn bleiben. Deshalb haben wir in diesem Land auch einen vehementen Kampf für den menschgemachten Klimawandel, der jetzt darin mündet, daß zukünftig Dieselmotoren wegen angeblich zu hoher Feinstaubbelastung durch den DUH verboten werden. Und dies, obwohl dem DUH durchaus bekannt ist, daß der eigentliche Feinstaubemitter in unserer Gesellschaft der normale Benzinmotor ist. Doch dies wird ignoriert. Es geht ja nicht um die sogenannte „Volksgesundheit“, sondern um Profit. Genau die gleiche Ursache wie auch für das Geschwafel um den menschgemachten Klimawandel.

Das Realsatire in der Politik und solche Ammenmärchen wie menschgemachter Klimawandel, Dieselfahrverbote, Schwächung des ÖPNV, Zerstörung des Gleisbahnsystems, alles zusammengehört, weiß jeder. Selbst der, der kein Verschwörungstheoretiker ist, bekommt inzwischen mit, daß die Politik aktuell genau das Gegenteil dessen macht, was sie sonst macht. Sonst paßt die Politik immer auf den kleinen Bürger auf, und bekämpft ihn nicht, als wäre er der primäre Staatsfeind, der im Land sein Unwesen treibt. Wie gesagt, um da drauf zu kommen, muß man nicht mal Verschwörungstheoretiker oder Anhänger der NWO-These sein. Man muß noch nicht einmal ein Parteigänger der vielgescholtenen AfD sein, um das auf die Reihe zu bekommen.

Dieses Land hat ein eindeutiges Problem. Nicht nur in der Politik. Doch das Problem ist nicht die Wirtschaft, oder der generelle Umgang mit dem Geld. Das Problem liegt darin begründet, wie der Staat bestimmte Maßnahmen verkauft. Im Prinzip hat kein Bürger etwas gegen eine chronische permanente Simultandauerüberwachung. In verschiedenen Städten setzen sich auch Bürger inzwischen für einen Kriminaldauerdienst ein. Gerade so, als sei ihre Staat ein Hort, eine Zentralstelle, der organisierten Kriminalität. Als käme es stündlich zu einem Mord. Entweder in der Migrantenszene, oder bei den Einheimischen.

Dieses Land hat Angst. Sehr viel Angst. Zuviel Angst. Angst kann ein sehr gutes Triebmittel sein, um aus einer Demokratie eine Diktatur zu machen. Dies geht sogar einfacher, solange man nicht genau weiß, wo man den Täter, den Urheber, für die Angst lokalisieren soll. Bisher hat es der Nation gut getan, diesen Urheber bei der AfD und ihren verdummten Fans zu verorten. Doch die Mitglieder des AfD haben selbst nur Angst. Nein, nicht vor dem dreckigen, ungewaschenen, Moslem. Der AfD hat vor etwas anderem Angst. Seine Angst bezieht sich auf die alten deutschen Werte, die immer mehr aufgeweicht werden und etwas Platz machen, was seine Mitglieder nicht verstehen. Nicht verstehen können. Nicht, weil es an Bildung mangelt – was man bei einer Partei mit mehr Doktortiteln unter ihren Bundestagsabgeordneten als bei den anderen Parteie nicht als Grundlage nehmen sollte – sondern weil es an Verständnis mangelt, wie die moderne Welt wirklich funktioniert.

Jetzt, wo der AfD sogar einen DEXIT ins Auge faßt, stellt man sich jedoch schon die Frage, ob diese Frage nicht ein wenig übertrieben ist. Ok, der AfD wollte schon immer aus der €U raus, weil die Partei Deutschland als ständigen größten Bruttozahler wahrnimmt. Dem ist aber nicht so, Frankreich zahlt deutlich mehr in den €U-Topf ein, als es Deutschland tun würde. Immerhin sind die Franzosen Gründerstaat der €U, während man zu Anfang der 70er Jahre Deutschland nur höchst widerwillig in die bis dahin bestehende Montanunion aufnahm. Auch so ein kleiner Umstand, der ständig vergessen wird. Der britische BREXIT wird zwar einige Fronten klären, und wenn die Briten keinen Vertrag wollen, sollte man ihnen auch keinen aufzwingen. Dies wird Deutschland nicht mehr Geld kosten, sondern sparen. Erkennt aber Niemand, deshalb trommelt man wieder für ein Europa der Nationalstaaten.

Als ob es innerhalb der €U keine Nationalstaaten gegeben hätte. Wobei wir wieder bei der Realsatire der Politik angekommen wären. Italien macht einen Rechtsruck, weil es sich einer gigantischen Pleite nähert. Spanien macht einen massiven Linskruck, weil es sich einer gigantischen Pleite nähert, und geht juristisch gegen braune Untriebe im Land vor, die schließlich darin münden, daß ein gewählter Provinzgouverneur nach Deutschland flüchten muß, weil ihm in der Heimat bis zu zwanzig Jahre Knast drohen. Frankreich steht kurz vor der Pleite, weil Macron dort ein Sozialsystem wie das deutsche Hartz IV einführen will. Also radikalisiert sich das französische Volk und wird – richtig, rechtsgewandt, nationalistisch – um sich aus der Umklammerung des umsorgenden Staates zu befreien.

Und in der Zwischenzeit liefern die Briten ein neues Stück Realsatire, weil sie mit einem Mal den BREXIT umkehren wollen. Da steht Deutschland dann natürlich als dumm und als Verlierer da, weil wir hier keine braune Partei in der Regierung haben, die das Sagen hat. Klar, das dann bestimmte deutsche Einflußnehmer ein Problem damit haben, was sich gerade in der Politik abspielt. In diesem Land ist es nun schon so weit, daß der einfache Bürger die Politik nicht mehr Ernst nehmen kann. Deshalb auch das massive Absterben von politischen Blogs. Zuerst kauft die Politik die entsprechenden Blogautoren, damit jene ihre Bloggerei beenden, und es keine weitere Kritik an der laufenden Politik mehr gibt, dann stellt man fest, daß dadurch ein großer Teil der politischen Meinungsbildung ebenfalls mit abgeschafft wird. Doch ein Land wie Deutschland benötigt genauso wenig politisches Blogging wie Großbritannien. Wo es bei den Briten hinführte, haben wir ja gesehen. Der BREXIT steht kurz bevor, und der Denkfähige lacht sich eins. Was auf dieses Land gerechnet, nicht mehr allzu viele Personen sind.

Dieses Land hat ein massives Problem. Und es sind nicht die Braunärsche, die sich bereits im Bundestag tummeln.- Es ist diese schreiende Realsatire, die dafür sorgt, daß Gerechtigkeit in diesem Land auf der Strecke bleibt. Doch interessiert das wen? Natürlich nicht! Würde es irgendwen interessieren, würde längst juristisch gegen den DUH vorgegangen und alle Leute, die dort den Ton angeben, würden ohne eigentliche Verhandlung erst einmal weggesperrt. Entschuldigen kann man sich später immer noch, sollte sich herausstellen, daß von Seitens des DUH kein Landesverrat begangen wurde, indem jenes darauf dingte, daß hier ein Dieselfahrverbot durchgezogen wird.

Es sind solche Kleinigkeiten, die das Werden der Welt bestimmen. Kachelmann hat auf seiner Facebook-Seite schon deutlich gemacht, was wir von dieser aktuellen angeblich „sibirischen“ Kälte zu erwarten haben. Als nächstes kommen dann wieder die Hochwasserwarnungen und das Dioxin-Ei. Diesen Spuk haben wir alljährlich. Niemand stört sich dran. Es ist normal kalt, aber Dank Klimawandel haben wir „sibirische“ Kälte.

Es ist so, daß die Menschen immer mehr das eigene Denken aufgeben, nur um das zu akzeptieren, was ihnen vom umsorgenden Staat aufgetischt wird. Aber der Eckregelsatz wird trotzdem nicht erhöht. Warum denn auch? Es ist ja nur Abschaum, Drückeberger und Feiglinge, die staatliche Hilfe beziehen müssen. Und Behinderte braucht dieses Land nicht, die können wir genauso in eine Gaskammer werfen, wie die Homosexuellen beiderlei Geschlechts. So ist die Denkweise inzwischen in der Politik, die Realsatire nimmt kein Ende. Die Politik paßt sich in ihrer Handlungsweise der Denkweise der Reichen an. Nein, nicht der Superreichen, davon hat Deutschland zum Einen zu wenig, zum Anderen sind das alles Steuerflüchtlinge, die schon seit Jahrzehnten in der Schweiz leben. Dieses Land geht wegen der Salzkruste ums Hirn der Leute vor die Hunde. Am liebsten möchte nämlich Niemand mehr weiter denken und arbeiten, als er unbedingt muß. Dies wird dieses Land nachhaltig ruinieren. Und als erstes werden Arme, Kranke, Behinderte und Homosexuelle wieder den Preis dafür bezahlen müssen. Die Andersgläubigen kommen, wie schon bei den Nazis, erst beim zweiten Schwung dran.

Leute, fangt wieder an für euch selbst zu denken. Beweist endlich, daß unsere gute deutsche politische Kultur nicht endgültig in den Bereich Realsatire abgedriftet ist, nur weil einem Haufen verlogener Möchtegernwissenschaftlern in wirklich jeder Beziehung geglaubt wird. Ein Dieselfahrverbot wird letztlich auch nicht verhindern, daß die nächste Eiszeit über uns hereinbricht, ausgelöst durch den menschgemachten Klimawandel, der zuerst die Atmosphäre aufheizt, bevor diese massiv abkühlt. Und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt die Sonne wieder in ihrem Brennzyklus befindlich ist.

Ihr erkennt den Schwachsinn, den man euch da vorsetzt? Gut, dann wehrt euch. Verprügelt Gelbwesten und AfDler, und zeigt ihnen, daß sie beide in diesem Land nicht erwünscht sind. Verteidigt die Demokratie, und eure Menschenwürde. Und gebt sie nicht auf, wie es derzeit Franzosen und Briten tun. Ihr seid Menschen, obwohl ihr Deutsche seid! Laßt euch also weder von den Gelbwesten, noch vom AfD das Gegenteil einreden. Ihr seid Menschen, auch wenn ihr krank, behindert, homosexuell oder einfach nur arbeitslos seid.

Andreas E. on Februar 22nd, 2019

Zuerst nahmen sie uns das Rauchen, weil Zigarettentabak doch angeblich Krebs erzeugt. Dann nahmen sie uns den Zucker, weil der uns angeblich dick macht. Hiernach gaben sie den Cannabis frei, obwohl sie wußten, daß er nicht nur unfruchtbar macht, sondern auch verblödet. Jetzt nahmen sie uns das Fleisch, welches lebenswichtig für den Körper ist.

Und als es deshalb Aufstände gab, warfen sie die Demonstranten in Umerziehungslager. Wer sich nicht umerziehen lassen wollte, verschwand spurlos.

Viele Jahre später erfuhren wir, daß diejenigen, die sich nicht anpaßten, nicht der politischen Doktrin folgten, in der Gaskammer landeten. Unabhängig vom Glauben, unabhängig davon, ob sie eine Behinderung aufwiesen oder nicht.

Also erstarb aller Widerstand, und wir huldigten von da an unserem neuem Herrn. Adolf Hitler.

[Kleine Dystopie, die ich in einem Schriftsatz von Brecht gefunden habe.]

Andreas E. on Februar 20th, 2019

Liebe Gemeinde,

wir wundern uns immer wieder darüber, welchen Geschiß um den Brexit gemacht wird. Mal heißt es, er wird kommen, dann heißt es, er kommt nicht. Beim Tempolimit ist das genauso. Auch so ein Alle-Jahre-Wiederkehrendes-Thema. Kommt es, kommt es nicht!

Ginge es nach der Deutschen Umwelthilfe, wäre ein Tempolimit schon längst da. Aber die Umwelthilfe weiß auch, daß es nicht die Dieselfahrzeuge sind, die dem Menschen so massiv schaden, sondern die Benziner. Nur ist es deutlich uncool, den Benziner zu verbieten, den doch die meisten von uns Nutzen. Da setzt man dann schon lieber Dieselfahrverbote durch, weil die Dieselnutzer eine ungeschützte Minderheit sind!

Dieselnutzer, Minderheit? Ja, hackts denn! Richtig, laut dem GG stehen Minderheiten unter einer Art Artenschutz. Ist im Gesetz so definiert. Ist in diesem Fall zwar schwer nachvollziehbar, aber es ist so. Es darf keine Dieselfahrverbote in Städten wie Ulm, Frankfurt/Main, Darmstadt, Berlin geben, weil dies wider das Gesetz wäre. Ups, der DUH hat einen Rechtsbruch begangen? Wo dieser Verein sich doch ständig einbildet, Rechtsbrecher zu schnappen und zu gängeln – und sogar Abzockerbandenmäßig um Geld anzuhauen?! Ernsthaft jetzt?

Ja, ein Tempolimit, wie es der DUH gerne hätte, ist genauso etwas wie der Brexit. Ok, der Brexit wird kommen, wahrscheinlich sogar ohne einen Vertrag, der irgendwelche Strafmaßnahmen gegen die das moderne Europa verratenden Briten beinhaltet. Die Briten haben sich mit dem Brexit selbst bestraft, da braucht es nicht noch eine gängelnde €U, um denen den Rest zu geben. Die Wirtschaft GBs wird nach einem erfolgreichen Brexit, egal ob mit oder ohne Vertrag, in sich zusammenbrechen. Was sie ja jetzt bereits teilweise tut, weil endlich irgendwelche Idioten im Unterhaus erkannten, daß GB eben nicht mehr über Indien und HongKong herrscht. Ups, dumm gelaufen.

Ich bin bei deutschen Autobahnen auch nicht gegen ein Tempolimit. Das haben wir bei den vielen Staus sowieso. Laut Statistik kommen die meisten deutschen Autobahnen auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 80 Km/h, mit denen sie befahren werden. Und dies, obwohl die meisten Streckenabschnitte mit unbegrenzter Geschwindigkeit freigegeben sind. Nun kommen die Spezialisten des verbrecherischen DUHs mit der Idee, auf allen deutschen Autobahnen ein Tempolimit einzuführen. Obwohl durch die vielen Staus, ausgelöst durch die vielen osteuropäischen Laster, bereits ein imanentes, existierendes vorhanden ist. Aber es geht dem DUH bei seiner Forderung nicht um die Gesundheit deutscher Bürger, sondern nur um die eigene Brieftasche. Und ein solcher Lobbyclub wie der DUH, der nun für ein Dieselverbot eintritt, obwohl es Studien gibt, die beweisen, daß benzinbetriebene Fahrzeuge gut das doppelte an Feinstaub emittieren, will nicht die Gesundheit deutscher Bürger retten, sondern nur die eigene Brieftasche. Mitsubishi, einer der Hauptfinanziers dieses Vereins, stellt keine Dieselfahrzeuge her. Schon seit Jahrzehnten nicht. Weder in Europa, noch in seiner asiatischen Heimat. Bei einem Benzinerfahrverbot sähe es völlig anders aus!

Der Brexit und ein bundesdeutschen Tempolimit auf unseren Autobahnen haben so viel gemein. Beides wird kommen, irgendwann. Nur das Wann ist nicht ganz sicher. Unter der aktuellen Regierung bestimmt nicht, dazu bedarf es eines Dickkopfes wie Annegret Kramp-Karrenbauer, die bereits im Saarland eine Psychiatriereform durchzog, die die Menschenrechte völlig ignorierte und sie für eine bestimmte Patientengruppe bereits abschaffte. Der Brexit wird kommen, genauso wie das Tempolimit. Es wird sich halt nur zeigen, mit welcher Brutalität beides kommen wird. Ein ungereglter Brexit würde ganz Europa gut tun – außer den Briten. Ein ungeregeltes Tempolimit, von den Gnaden des DUH, dürfte auch uns gut tun. Endlich auf allen bundesdeutschen Straßen wieder Stau. Und zwar ein permanenter, der sich quasi als unendlicher Lindwurm durch die Landschaft zieht.

Alles Gute Deutschland und Großbritannien. Ihr werdet beide untergehen. Und dies nur wegen ihrer auf Dummheit basierenden Regulierungswut. Aber das wißt ihr ja, sonst würdet ihr es ja nicht machen.

Andreas E. on Februar 13th, 2019

Eigentlich sagen ja alle, daß Donald Trump (derzeit amtierender amerikanischer Präsident) nicht alle Latten am Zaun hat, vollständig der Realität entrückt sei, und auch ansonsten nicht ganz rund laufe.

Da stellt sich mir die Frage: Ist der Verblödungsgrad in der westlichen Zivilisation inzwischen dermaßen weit fortgeschritten, daß man die Vorteile eines solchen Mauerbaus nicht erkennt, oder nicht erkennen will? Ok, das hörte sich jetzt rhetorisch an. Und eigentlich sind solche Fragen auch nur rhetorisch zu verstehen.

Es ist aber nicht rhetorisch, wenn gegen die kleinste der drei bestehenden Weltmächte dermaßen gehetzt wird. [Hetze wird diesen Monat auch noch ein Thema in diesem Blog sein.] Das Problem dabei ist nämlich nicht der Umstand, daß Trump unbedingt diese Mauer will. Diese Mauer ist genauso nötig, wie eine neue BERLINER MAUER gegen den rechten Kladarerdatsch aus Ostdeutschland aka Ex-DDR.

Der Westen muß sich gegen faschistische Staatengebilde schützen. Hier in Deutschland böte sich eine vom Westen gegen die Alt-DDR wiederaufgebaute neue Mauer als antifaschistischer Schutzwall gerade zu an. Ja, Erich Mielke war weitsichtig, nur eben seiner Zeit eben 80 Jahre voraus. Er kannte die rechtsextremen, nationalistischen, antipolitischen Untriebe seines Völkchens genau. Deshalb ließ er die Mauer auch als antifaschistischen Schutzwall errichten. Der Faschismus sollte in der DDR gefangen bleiben, um nicht wieder neu auszubrechen und die Welt zu vergiften. Der Russe wußte das. Dennoch spendierte er Deutschland einen Friedensvertrag, der auch für die anderen Alliierten im Bündnisfall zum Damokles wurde.

Putin mit seinen eigenen nationalistischen Bestrebungen hat schon längst erkannt, daß sich Rußland für die Lieferung Lenins durch die Deutschen während des WK1 einfach nur auf die gleiche Art und Weise revanchieren muß. Damals trug Deutschland die Schuld daran, daß das zaristische Reich vor die Hunde ging, Hunderte Millionen Menschen für nichts und wieder nichts starben, und am Ende Rußland in ein Land verwandelt wurde, was nur noch ein Schatten seiner Selbst war. Nicht einmal mehr der vormals vorhandene Stolz war noch vorhanden. Diesen möchte Putin seinem Volk wiedergeben, wenn es sein muß, mit der Vernichtung des Deutschen Volkes und der Bundesrepublik. Allein deshalb finanziert er sämtliche braunen nationalistischen Parteien in diesem Land. Die Bundesregierung weiß dies, aber sie unternimmt nichts dagegen, denn sie ist noch der Demokratie verpflichtet. Nur wie lange noch, jetzt wo der AfD im Bundestag hockt?

Allein schon wegen des europäischen Problemkindes Rußland ist Trumps Mauer gen Mexiko unbedingt vonnöten. Eine faschistisches Reich muß sich via Mauer von seinen demokratisch gesinnten Nachbarn abschotten. Die Chinesen machten dies bereits 700 BC vor, als sie die erste Mauer gen Norden errichteten, damit die „Barbarenstämme“ nicht mehr in die Kornkammer einfielen, und sie plünderten.

Mauern sind immer dann für faschistische Reiche von Nutzen, wenn es darum geht, den eigenen besonderen Status hervorzuheben. Oft genug denken viele junge Leute daran, wie es gewesen wäre, hätten die Nazis um das alte Reichsdeutschland eine gewaltige Mauer gezogen. Und zwar, bevor sie gegen den Rest den Krieg erklärten.- Mauern sind nützlich, sie schaffen Arbeitsplätze. Und in Zeiten, in denen vernünftige Arbeit schwer zu finden ist, kann jeder Ungelernte auf den Bau gehen und beim Mauerbau helfen. Schon die alte DDR hat mit diesem Trick 1961 ihre Arbeitslosenzahl auf Null gedrückt.

Ok, damit ist nun nicht gemeint, daß Deutschland seine Landeskinder an Trump verkaufen soll, damit jene ihm den antimexikanischen Schutzwall bauen. Aber bei solch klammen Kassen wie im Moment wäre diese Idee für unseren Bundesfinanzminister doch gar nicht mal so abwegig. Was er dabei an Hartz-Eckregelsatz-Geldern einsparen würde, könnte reichen, unsere gesamten Auslandsschulden innerhalb weniger Wochen zurückzuzahlen. Dies wäre noch nicht einmal eine Entscheidung gegen das Deutsche Volk, sondern dafür. Alle arbeitslosen AfD-Sympathisanten bekämen einen Job. Ok, wenn auch nicht im Inland, aber im verhaßten Ausland. Sie könnten direkt vor Ort den Rassismus der jedem Amerikaner innewohnt, am eigenen Leib erleben. Könnten quasi arbeitend Bildungsurlaub machen, der ihnen auch noch von der Bundesregierung finanziert werden müßte. Sie hätten Arbeit, einen zusätzlichen Obulus vom Staat und wären restlos glücklich. Und sie könnten am eigenen Leib erleben, wie sich Rassismus, wie sie ihn leben, anfühlt. Und zwar für denjenigen, der ihn abbekommt. Denn Rassismus und Faschismus sind in unserer modernen Welt ein rares Gut geworden. Er tritt nur noch bei geistig Verwirrten auf.

Die Welt braucht die trumpsche Mauer. So schnell wie Möglich. Deutschland könnte den USA wieder einmal helfen. Ja, wenn wir eine Bundesregierung hätte, die nicht selbst in ihrem eigenen Faschismus den Armen gegenüber schwelgen würde. Für Mexiko wäre die Mauer übrigens auch eine wahnsinnige Chance. Sie könnten endlich die drei Grenzübergänge in Kalifornien, Texas und Baja schließen. Einfach komplett dicht machen. Kein Amerikaner rein, kein Mexikaner raus. Mexiko ist ohne die USA besser dran. Selbst heute gibt es in Mexiko bereits Firmen, die bessere Ware herstellen als die vielgepriesene USA. Die Welt braucht die Mauer von Donald Trump. Unbedingt und dringend.

Nur so läßt sich nämlich ein weiterer heißer Krieg verhindern. Doch sollten die USA clever genug sein, auch eine Mauer gen Kanada zu errichten. Zwei Mauern werden gebraucht, nicht nur eine. Auch Kanada hat das Recht auf einen antifaschistischen Schutzwall. Die Welt braucht die Mauer. Denn sie verheißt Frieden.

Andreas E. on Februar 6th, 2019

Fangen wir ganz am Anfang an. Der Niedergang der Deutschen Bahn AG begann nicht, als man eine AG daraus machte. Nein, noch nicht einmal dann, als man daran ging, mehrere Großprojekte zu erträumen und sich daran machte, jene auch umzusetzen. Nein, der Niedergang der Deutschen Bahn begann 1938. In jenem Jahr, als sie noch als Reichsbahn sich bereit erklärte, Menschen, die die Gesellschaft nicht mehr wollte, in die Vernichtungslager zu karren.

Ja, genau. In der Mitte des dritten Reiches begann der ganze Ärger, der sogar heute noch die Deutsche Bahn AG belastet. Denken wir doch nur einmal an den alten Judenzwinger in der Frankfurter Großmarkthalle. Richtig, jenes Gebäude, in dem sich einmal die EZB drin befand.

Was die wenigsten Wissen ist der Umstand, daß damals diese Großmarkthalle von den Nazis zu einem Judensammellager umfunktioniert wurde, und allein in dieser Halle mehrere hundert frankfurter Juden starben. Sie wurden schlicht erschossen. Was das mit der Deutschen Bahn zu tun hat? Sehr einfach: Die Deutsche Bahn war damals schon primärer Zu- und Ablieferer in der Großmarkthalle, und es waren als Bahnpolizei eingesetzte SS-Schergen, die fluchtbereite Juden damals in der Großmarkthalle erschossen. Mehr muß man nicht wissen. Wer jedoch mehr Wissen will, sollte sich einmal direkt bei den frankfurter Museen über die Vorgänge um die Großmarkthalle schlau machen. Die Geschichten, die man da stellenweise zu hören bekommt, werfen ein völlig anderes Licht auf die Deutsche Bahn.

Doch wir waren bei deren Lügen, nicht bei ihrer Vergangenheit. Obwohl eigentlich beides miteinander korrespondiert und fest zusammengehört. Die Deutsche Bahn AG schießt so einiges im Verlauf eines Jahres. Darunter fallen dann auch solche Großbrauprojekte wie S21, oder wie jetzt der neue, geplante, frankfurter Bahntunnel.

Jener Bahntunnel soll wieder so ein typisch deutsches Prestigeprojekt werden. Obwohl alle Kritiker an dem Projekt jetzt bereits zu verstehen geben, daß eine weitere, noch tiefere Unterkellerung der Stadt nicht eben gut tun wird. Der hessische Basalt reicht nur bis in eine gewisse Tiefe, und man möchte gerne diesen Tunnel unterhalb dieser Schicht verlegen. Und dies, obwohl man kaum die Werkstoffe hat, um sich quer durch diesen Basalt an den geplanten Ausstiegspunkten zu graben. Man würde dazu Maschinen benötigen, die in ihrer Dimension zwar deutlich kleiner als beim Schweizer Tunnelbau ausfallen würden, aber dennoch zu groß wären, um sie einmal quer durch die Stadt zu karren.

Hinzu kommt noch, daß der alte ICE-3 (nicht der ICE-T oder ICE-3T) nicht eben sicher ist, wenn es um seine Kühlflüssigkeit für den massigen Transformator angeht, der diesen Zug antreibt. Diese Kühlflüssigkeit ist dummerweise brennbar. So wie die in ihrem Kühlschrank. Und in einem längeren Tunnel besteht die Gefahr, daß wegen der schlechten Belüftung, die solche Orte nun einmal haben, diese Kühlflüssigkeit überhitzt und Feuer fängt. In Montabaur geschah dies ohne das ein Tunnel in der Nähe war. Das Ergebnis kennen wir.

Und nun kommt uns die Deutsche Bahn AG mit „ergebnisorientiertem“ Handeln, welches man im Falle des Frankfurter Ferntunnels an den Tag legen möchte. Dieser zusätzliche Tunnel wird angeblich zur Entlastung gebraucht. Hat man jedoch die massive und völlig unberechtigte Preiserhöhung vom 09. Dezember vergangenen Jahres dabei völlig ignoriert? Bei den Preisen, die jetzt verlangt werden, wird es kaum noch Personen geben, die die Züge benutzen können. Richtig, die Preise, selbst auf Kurz- und Mittelstrecken sind jetzt derart explodiert, daß kein Hartzer oder Rentner sich noch ein Zugticket leisten kann. Und mit den Fernbussen kann man ja nicht fahren, weil viel zu oft Gepäck geklaut wird.

Der richtige Hammer kommt jedoch erst noch! Zum Jahresende bekam ich eine Bäckereiwerbung in die Hand. Natürlich von einer Bäckerei, die in deutschen Bahnhöfen mietet. Auf deren Verpackungen preist nämlich die Deutsche Bahn ihren neuesten Supercoup an!

Die Deutsche Bahn will unter die Energieversorger gehen. Noch wie war Strom so nachhaltig wie heute. Nachhaltiger, exklusiver Strom direkt von der Deutschen Bahn. Nicht von einem der anderen 4 großen Energieversorgern, sondern direkt von der Deutschen Bahn. Damit möchte man nun endlich als Aktienkonzern die richtige Kohle scheffeln. Immerhin möchte jeder Veggie umweltneutral leben. Das geht am Besten, wenn man zwar nicht mit der Deutschen Bahn und ihren maroden Zügen zu exorbitanten Preisen fährt, aber deren Strom nutzt.

Eine sehr gute Werbeinitiative der Bahn. Ich fand das Original, aber gleichzeitig auch abstoßend. Bewies es doch die althergebrachte Theorie, daß es der DBAG seit gut dreißig Jahren nur noch um den Profit geht. Die letzte Preiserhöhung, die bis auf den kommunalen ÖPNV durchschlug, spricht da Bände. Man muß die DBAG nicht mögen. Man muß nicht einmal mehr ihre Züge benutzen, die sowieso immer mehr zugunsten des Frachtverkehrs ausgemustert werden, und dann einen der vielen Bahnbusse benutzen. Auch bei uns hier kreuzen wieder die gelben oder roten Bahnbusse den Weg. Teilweise mit Fahrern, die noch niemals etwas von einer STVO gehört haben. Da ist dann auch ernsthaft zu bezweifeln, ob die auch einen entsprechenden Personenbeförderungsschein und Führerschein besitzen.

Die Bahn mit all ihren Fehlern will nun auch Strom verkaufen. Die Bahn beweist immer öfter, daß sie nicht mehr Eigentum des Souveräns dieses Landes ist. Sie führt sich wie ein Konzern auf, der den Hals nicht voll genug bekommen kann. Ich hoffe nun, euch ist bekannt, daß das Logistikunternehmen DACHSER ebenfalls mit zur DBAG-Gruppe gehört, genauso wie ein weiteres halbes Dutzend Logistik- und Transportunternehmen in der ganzen Republik. Ja, die DBAG besitzt sogar einige ausländische Billigtransportunternehmen, die in diesem Land bereits in Verruf sind, weil man dort immer öfter indonesische Fahrer vorfindet. Also noch importierte Billigfahrer, die noch nicht einmal den hier üblichen Mindestlohn erhalten.

Dies ist die Deutsche Bahn. Ich hoffe, ihr nehmt euch dies zu Herzen und beschwert euch in Berlin vor der Zentrale dieser Firma und macht ihr klar, was ihre eigentliche Aufgabe ist.

Andreas E. on Dezember 19th, 2018

Eigentlich denkt man sich nichts Böses dabei, wenn man offen an all den Dingen Kritik übt, die nun mal schlecht im eigenen Heimatland oder gar in der Welt laufen. Oftmals ist es aber so, daß es genau die Gegenseite ist, die dann die eigenen Argumente dazu verwandt, um einen direkt zum Schweigen zu bringen.

Im Internet nennt man dieses Phänomen „Trolling“, ganz nach dem in Süddeutschland beheimateten „Trollinger“ [eine nicht ganz so Übel schmeckende herbe Weinrebe]. Denn die Trolle aus der Magie, auf die sich der Begriff Troll augenscheinlich zu beziehen scheint, verträgt kein Sonnenlicht und Wasser mag er auch nicht. (Deshalb leben Trolle immer unter Brücken.) Ok, aber das Troll eigentlich von Trollinger kommt, liegt daran, daß das Geschwurbel von solchen Gestalten sich öfters so liest, als litten sie unter einer permanenten Alkoholvergiftung.

Aber seien wir mal ehrlich, was hat das Jahr 2018 denn der Welt und vor allem Deutschland gebracht? Als erstes nur wieder einen Etappensieg der blaubraunen Spinner, weil sie es fertig bekamen, daß unser Bundeskanzler sein Amt als Parteivorsitzender hingeworfen hat. Als zweites, die globale Loyalität mit den Schwächeren auf diesem Planeten, wurde bitter böse unterminiert, weil einige faschistisch regierten Staaten gegen ein globales Migrationsabkommen – welches ausgerechnet von der UN kommt – sind. Und dagegen sogar die Länder aufwiegeln, die eigentlich noch zu den Vernünftigeren zu zählen sind. Doch irgendwie interessiert dies keinen.

Dieses Jahr brachte der Menschheit zum ersten Mal ein Bewußtsein dafür, daß der Islam womöglich gefährlich sein könnte. Schon zu Beginn des Jahres kam es da in einigen Nationen auf diesem Erdball zu mentalen Aussetzern, die das Leben von Flüchtlingen massiv gefährdeten. Und das, was in einigen osteuropäischen Staaten mit muslimischen Flüchtlingen geschieht, kommt nicht einmal bis in unsere Medien. Weil der Moslem, auch wenn die Religion, der er angehört, mit die Größte dies Planeten ist, im Prinzip im Westen nichts Wert ist. Und dann behaupten wir, die Aufklärung vor knapp 200 Jahren hätte bei uns Erfolg gehabt.

Dieses Jahr war vornehmlich von brauner, faschistischer, dummer Gesinnung geprägt. Menschenrechte? Interessieren keinen. Und zwar nicht nur, wenn es um Flüchtlinge geht, sondern generell. Nicht nur in Deutschland gibt es Parteien (ja, nicht nur eine), die am liebsten alle Armen in diesem Land vergasen und verbrennen würde, um so Geld zu sparen. Denn in den Augen bestimmter Leute, auch in diesem Staat, ist der Arme nichts Wert. Da spielt es keine Rolle, daß ausgerechnet die Leute, die den Tod der Armen fordern, diejenigen sind, die diese Personenkreise arm gemacht haben und arm halten. Doch ein altes Wort sagt: Ein Verbrecher versucht immer alle seine Spuren zu verwischen. Womöglich könnte man also die entsprechenden mentalen Entgleisungen hierunter ablegen. Sicherlich sollte man dies sogar. Aber, wie gesagt: Was zählen schon Menschenrechte?

Womit wir beim Hauptthema dieses Jahres angekommen wären! Dumme braune Strolche, die den Bundestag und seine Ehre beschmutzen, kommen ständig mit kleinen und großen Anfragen, um den normalen politischen Verkehr im Bundestag aufhalten. Aber nicht nur das, die Anfragen, die dann kommen, betreffen gezielt die Anzahl behinderter Moslems in diesem Land. Wie viel behinderte Christen oder Juden es gibt, getrauen sich diese braunen Feiglinge nicht nachzufragen, weil die Antworten ihnen nicht gefallen würden. Zum Glück weiß der wissenschaftliche Dienst des Bundestages inzwischen mit solchen Anfragen entsprechend umzugehen. Dennoch ändert es nichts daran, daß sich der Ton im wichtigsten Parlament dieses Landes massiv geändert hat. Hetze gegen Dritte, die auch noch die Schwächeren sind, ist inzwischen an der Tagesordnung. Aber so geht es nicht nur im Bundestag zu, in jedem der Bundestage, in denen entweder FDP oder AfD vorhanden sind, werden die Menschenrechte von Minderheiten schlichtweg ignoriert. Und es kam der Redaktion dieses Blogs so einiges zu Ohren, was da für Nummern abliefern. Stellenweise so abscheulich, daß sich die Redaktion entschied, nicht darüber zu berichten.

Dann noch die vielen Demonstrationen dieses Landes. Angeführt von den Gelbwesten in Frankreich, die offen Landesverrat begehen, und damit auch noch durchkamen. Das Macron ein schwacher Präsident sein würde, hat dieses Blog schon zu Beginn seiner Amtszeit angedeutet. Daß er sich dann als dermaßen schwächlich herausstellen sollte, traf selbst Mitglieder unserer Redaktion hart. Ursprünglich wollten wir zu den französischen Wutbürgern eigene Reporter und Informanten schicken, um zu erfahren, worum es eigentlich geht. Dabei stellten wir fest, daß die Bewegung schon vom Start an von Braunärschen unterwandert worden war. Also nicht erst ab dem Moment, als die internationale Presse darauf aufmerksam wurde. Es ist also nicht verwunderlich, wenn Europa inzwischen wieder in der Weltpresse als die Brutstätte braunes Fanatismus gebrandmarkt wird. Doch die Leute, die daran die Schuld tragen, geben lieber Donald Trump die Schuld für ihre eigene Unfähigkeit, den braunen Unsinn wieder einzudämmen.

In Frankfurt/Main wurde dieses Jahr eine Rapperin zu einigen Jahren Haft verurteilt. Nun stellt sich heraus, sie wird im neuen Jahr im Knast ihr Baby zur Welt bringen. Schaut man sich die Vorgeschichte dieser Rapperin an, schüttelt man nur den Kopf. Eine Hure vom Straßenstrich versucht sich als Musikerin und worin endet es? Für sie mit Knast, und für ihre männliche Unterstützung wohl mit Ausweisung! Sieht so die neue Kultur in diesem Land aus? Das Straßenhuren diktieren, was Kunst in diesem Land ist? Wenn wir so weit sind, müssen wir uns über den braunen Scheißestrom, der sich gerade über unser Land ergießt, nicht weiter wundern.

Auch dieses Jahr wieder ein Jahr im Schatten des angeblich „anthropogenen“ Klimawandels. Dieses Blog hat hier schon vor Jahren bewiesen, daß dieser ganze CO2-Quatsch noch nicht einmal das Papier Wert ist, auf dem er behauptet wird. Und das CO2, auf deutsch Kohlensäure, ein ganz harmloses Gas ist, welches nicht das Problem darstellt. Und nun kam gestern die Meldung rein, daß dieser Planet in den vergangenen 10 Jahren um etwa 0,5° kühler geworden sei. Und ich dachte immer, der menschgemachte Klimawandel bedeutet, daß sich dieser Planet unaufhaltsam aufheizt?! Deshalb waren wir auch immer so frei, und haben in diesem Blog vor dem Kauf von wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen gewarnt. Doch auch diese Warnung von uns verhallte ungehört, bzw. wird erst wieder in fünf bis sieben Jahren wahrgenommen, und dann behauptet irgendein drittklassiges Blog, daß es von selbst darauf gekommen sei.

Die Anzahl der Artikel, die Printmedien bei uns stehlen, ist bei uns zurückgegangen, seitdem hier nicht mehr so viel veröffentlicht wird. Wir mußten überlegen, wie wir reagieren. Verklagen wir die vor dem Aussterben stehenden Printmedien auf entsprechenden Schadenersatz – den wir auch bekommen würden, wie ein Urheberrechtsanwalt der Redaktion versicherte – oder aber warten wir einfach, bis diese Käseblätter, die echte Recherche verlernt haben, endlich Pleite gegangen sind. Nun, die Redaktion zeigte Herz und verzichtet auf Urheberrechtsklagen. Wir warten ab, bis es diese Printmedien, die bei uns regelmäßig Artikel stehlen, nicht mehr gibt. Nicht wahr, liebe FR? Aber Spaß beiseite, so wie dieses Jahr mit dem Urheberrecht umgegangen wurde, muß man sich nicht weiter wundern, wenn jeder Volldepp, der auch nur halbwegs einen Kugelschreiber grade halten kann, von sich denkt, er wäre zum Autor geeignet.

Wir haben in diesem Jahr 76 Bewerber abgelehnt. Nicht wegen der offenkundigen Rechtsschreibschwäche, sondern wegen anderer Mängel. 76 Bewerber! Dies sind mehr als in den Jahren vorher. Doch wir hatten keine andere Wahl. Wir lehnen nicht grundsätzlich Jemanden ab, der sich im Team verdient machen möchte. Doch dieses Blog dient nicht als Sprungbrett für eine eigene Zukunft. Denn der Rest des Teams würde in einem solchen Fall draufzahlen. Wir machen diesen Job hier aus Überzeugung, nicht weil wir bei einem Printmedium oder dem Fernsehen arbeiten möchten. Dem Blog hier ist die Wahrheit wichtiger als das Brot.

Nur scheint dies kaum jemand zu verstehen, daß wir dies hier nur aus Enthusiasmus tun. Das dieses Blog nur deshalb noch existiert, weil wir ein kleines Versprechen bei unserer Gründung gegeben haben. Dieses Versprechen beinhaltet nun einmal , der Wahrheit gegenüber immer aufgeschlossen zu bleiben, und so weit vertretbar, sie auch zu veröffentlichen.

Schon vor Jahren bewies dieses Blog Weitsicht, weil ein solcher Versager wie Barack Obama hier bei uns kein Thema war, während sich andere Blogs den Mund fusslig schrieben, nur um entweder über ihn herzuziehen oder ihn über den Klee zu loben. Dieses Blog hier setzte ihn einfach auf die Liste der Personen, die geflissentlich ignoriert werden müssen, um größeren Schaden zu vermeiden.

Mit Erfolg. Nun ist Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten, und beinahe jedes rechtsgerichtete Blog in diesem Land haßt ihn und hetzt gegen ihn. Wobei immer wieder vergessen wird, daß Trump wohl der Nixon unserer Tage ist und von dieser Welt eine Menge Schaden bereits abgehalten hat. So hat er seit Beginn seiner Amtszeit dreimal einen atomaren Dritten Weltkrieg verhindert, und jedes Mal das braune Arsch in seiner Administration, welches ihn dazu anstiften wollte, rausgeworfen. Lustigerweise kassiert er für diese Rauswürfe noch mehr Verrisse als für die Zeit, wo er diese Spinner in seiner Administration gewähren ließ.

Wenn man also bei dem Thema näher zuschaut, erkennt man schnell, daß es jenen, die gegen den amerikanischen Präsidenten hetzen, es um das Amt, nicht um die Person geht. Also nicht um den Amtsträger, sondern nur um das Amt selbst. Allein dies entlarvt eine Demokratie bereits als faschistischen Hort. Das sich dieses Land noch Demokratie nennt, während unser Kanzler aktiv die Hetze gegen einen Amtsinhaber unterstützt, ist schon traurig genug. Wenn aber dann die internationale Presse damit kommt, daß die Sowjetunion Trump bei seinem Wahlsieg unterstützt hätte, bekommt man einen Lachanfall.

Trump ist ein Populist. Dies bestreitet niemand. Aber schaue ich da auf Deutschland zurück, stoße ich unverweigerlich auf Willy Brandt. Auch der war ein Populist der übelsten Sorte. Schmidt zog das mit den Berufsverboten durch, während Brandt den staatlichen Unterhalt und die staatliche Fürsorge für die Armen auf gerade einmal 34% des ursprünglichen Wertes zusammenstrich. Und sich bei dieser Entscheidung im Rückenwind durch die Bewohner dieses Landes wähnte.

Na klar, früher gab es in Deutschland nicht so viel Armut wie heute. Dies ist vollständig korrekt. Aber bedeutet dies, daß eine Regierung einfach den Armen 3/4 ihres Unterhalts wegnehmen darf, weil es eben nicht so viel Arme im Land gibt? Darauf hätte ich gerne eine Antwort. Doch ich werde keine darauf bekommen. Denn dieses Land ist in dieser Hinsicht noch genauso gestrickt, wie zu Willy Brandts Zeiten. So etwas macht Angst.

Genau deshalb dieses Jahr dieser Jahresausklang. Am Anfang Februar kommenden Jahres sind wir dann wieder für euch da. Hinterlaßt uns gerne etwas, wenn ihr wollt. Und seitdem wir offen begonnen haben, jegliche Drohung und Beleidigung gegen uns wirklich auch auf breiten Plattformen zu veröffentlichen, hörten diese wirklich vollständig auf. Dafür Danken wir der Community. Wir sind weiterhin der Wahrheit verpflichtet. Und hoffen weiterhin auf eure loyale Unterstützung.

Andreas E. on Dezember 13th, 2018

Wir alle kennen dies: Die Altenpflegewohnheime, die es in jeder Stadt gibt. Und für die sich die AWO und die CARITAS teuer bezahlen lassen, obwohl bei der CARITAS der kirchliche Träger bereits Unmengen von Geld vom Staat für Nichts (ist falsch ausgedrückt, korrigieren wir aber weiter unten) erhält.

Denn es ist so, daß die wahren Blutsauger am deutschen Staat AWO und CARITAS sind. Dabei stellen sich diese beiden Organisationen in ihrer Werbung immer wieder als die wahren sozialen Hilfeleister dar. Dem ist jedoch nicht so. Wer einmal in einer ABM der AWO war, weiß, wie die Regeln sind. Auch wenn die AWO der SPD nahe steht, heißt dies nicht, daß in ihren Betrieben ein sozialdemokratisches Miteinander herrscht. Nein, in AWO-Betrieben gelten ABM-Teilnehmer grundsätzlich als arbeitsscheues Gesindel, welches man besser in eine Gaskammer sperren sollte. [O-Ton, sowohl der Autor, als auch andere Zeugen haben solche Sprüche mehr als einmal in AWO-Filialen zu hören bekommen.]

Bei der CARITAS sieht es nicht besser aus. Auch dort gilt das Leben eines Armen weniger als bei der für ihre Morde bekannte Mutter Theresa. Die ja inzwischen von der katholischen Kirche (Danke, Pabst Franziskus) zur Heiligen erklärt wurde. Doch die wahre Armenhilfe, die so rein faktisch nicht funktioniert, weil das Sozialamt, und auch das JobCenter, jeglichen Zugewinn eines Armen grundsätzlich abzieht. Meist in mehr als nur der einfachen Höhe.

Denn wenn man sich dieses Land einmal genauer anschaut: Wenn wir zwei solcher angeblich Hilfsorganisationen in diesem Land haben, wofür benötigen wir dann noch DIE TAFELN? Oder noch einfacher ausgedrückt: Wenn doch unseren Armen in diesem Land, die es nach Aussage dieser beiden angeblich caritativen Organisationen gar nicht gibt, viel zu gut geht, weil sie viel zu sehr umsorgt werden, warum sollte man sich als solch caritvative Organisation nicht dafür vom Staat bezahlen lassen?

Wohlgemerkt, die angeblichen Wohltätigkeiten, die dem deutschen Armen zugute kommen, kommen mitnichten von diesen caritativen Organisationen. Noch gibt es das „Rote Kreuz“, obwohl es inzwischen vom ebenfalls bestechlichkorrupten ArbeiterSamariterBund abgelöst worden ist. Was nicht weiter verwundert, wissen wir doch alle, daß hinter dem ASB die gleichen beiden angeblich caritativen Organisationen stehen, die sich ansonsten in diesem Land gleichfalls um die Armen und Kranken und Rentner kümmern.

Man muß sich also nicht darüber wundern, wenn in Deutschland nicht nur die Flüchtlings- oder gar die Umwelthilfe auf den Prüfstand gestellt wird. In diesem Land läuft zu vieles falsch, zu vieles verkehrt. Zu oft greift die Politik genau zugunsten derjenigen ein, die in diesem Land bereits alle Rechte und keinerlei Pflichten genießen. Es wäre ja nicht so, als gäbe es da nicht bereits in der deutschen Geschichte Präzedenzfälle. Aber während des Dritten Reiches haben sich die caritativen Organisationen in diesem Land nicht eben mit Ruhm bekleckert. Eher im Gegenteil.

Das Denkmal der Schande vor dem Bundeskanzleramt steht auch für diese angeblich caritativen Organisationen dort. Nicht nur für die allgemeinen Verbrechen des Dritten Reiches, sondern für jede Organisationen, die sich angeblich der Ordnung und der Reinhaltung der deutschen Rasse verschrieben hatte. Und davon gab es mehr als genug. So viele Friedhöfe, so viele Grabsteine, kann man gar nicht aufstellen, wie damals von den angeblich Hilfeleistenden verursacht wurden. Und heute noch verursacht werden.

Hilfe ist in Deutschland etwas, daß privat geschieht. Oder von Seitens des Staates. Aber angeblich caritative Organisationen beschleunigen nur den Tod, und bewahren nicht davor, wie es eigentlich ihre Aufgabe wäre. Ein Menschenleben gilt in diesem Land ungefähr noch genauso viel, wie Anno 1933. Nicht mehr, und zum Glück auch nicht weniger.

Andreas E. on Dezember 5th, 2018

Dieses Land hat mehrere, speckige Probleme.

Eines der Hauptprobleme wird beispielsweise von solchen steuerbefreiten, der Allgemeinheit dienenden, angeblich sozialen, Organisationen wie AWO und CARITAS verursacht.

Wir beschweren uns über die Verrohung der Gesellschaft. Dieses Blog hat dieses Problem bereits vor mehreren Jahren angesprochen und dafür nur Haß und Häme von der Konkurrenz geerbt. Ja, man unterstellte uns damals sogar, wir würden nur Gespenster sehen und mit unserer negativen Weltsicht dem Faschismus Vorschub leisten. [Die eMails, die das Aussagen, liegen immer noch vor, und gegen die damaligen Störer wurde Anzeige erstattet.]

Dabei war der Redaktion schon vor Jahren die Zustände bei unseren ach so lieben sozialen Organisationen durchaus bekannt. Doch hatten wir Gründe, warum wir bis jetzt schwiegen. Einige Redaktionsmitglieder haben am eigenen Leib ABM-Maßnahmen, die von diesen Organisationen durchgeführt wurden, erlebt. Andere kennen auch die Behindertenarbeit von jenen. Und nein, das Einklagen der Menschenrechte an dieser Stelle ist kein Fehler, sondern Realität.

Jeder kleine Verein für Sozialpsychiatrie wird hunderten von Prüfungen unterworfen, bevor er endlich mit seelisch eingeschränkten Personen arbeiten darf, und kann dennoch Scheiße bauen, weil in diesem pädagogischen Sektor einfach keine staatliche Überwachung stattfindet. Den gleichen Vorteil nutzen sowohl AWO und CARITAS aus. Denn bei deren Tun findet gleichfalls NULL Überwachung statt.

Ach, die AWO unterhält mal eben eine Behindertenwerkstatt. Natürlich so günstig gelegen, daß die Werkstatt in einem anderen Bundesland liegt, während die Arbeiter dieser Werkstatt aus dem benachbarten Bundesland hingekarrt werden. Ja, warum wird Behinderten ein überlanger Transport über 50 KM überhaupt zugemutet? Weil die Arbeit vor Ort nicht zu erledigen wäre? Falsch. Denn in dem Bundesland, in dem die Behinderten leben, gelten andere Arbeitsschutzregeln als im benachbarten Bundesland.

So beispielsweise wird bundesweit von den angeblich so sozialen Organisationen AWO und CARITAS geltendes Arbeitsrecht einfach ausmanövriert. Denn die wenigsten Wissen, daß seelisch Eingeschränkte und Behinderte in diesem Land von Bundesland zu Bundesland andere arbeitstechnische Vorteile genießen. So ist es kaum statthaft, daß ein Behinderter 40h/Woche in einem Bundesland arbeiten muß, während in einem anderen genau diese Regel gilt. Wohlgemerkt bei einer durchschnittlichen Arbeitszeit von 38,5h/Woche, die für jeden normalen Arbeitnehmer gelten. Sie erkennen das Problem?

Damit fängt das ganze Dilemma eigentlich erst an. Nicht nur die Arbeitszeitenregelungen für Behinderte werden mit Füßen getreten. Die sozialen Organisationen, und Vereine für Sozialpsychiatrie im Besonderen, verdienen sich goldene Nasen daran, in dem sie ihre Schutzbefohlenen 10h/Tag Kugelschreiber zusammenschrauben lassen. Kein Witz, solche Machenschaften wurden erst vor zwei Jahren wieder in Norddeutschland bei einem dieser sozialen Vereine festgestellt.

Doch es geht noch besser. Wußten sie, daß Pädagogen und Sozialarbeiter solcher Einrichtungen Verfügungsgewalt über die Lebensbedingungen ihrer Schutzbefohlenen haben? Und kommen sie mir jetzt nicht damit, daß diese Schutzbefohlenen doch sowieso nicht über ihr eigenes Leben bestimmen könnten, weil entweder ihre Behinderungen oder ihre seelische Unausgewogenheit sie daran hindert, als normaler Mensch zu leben. Dies ist eine Lüge. Eine Lüge, die eben von diesen caritativen Organisationen in die Welt gesetzt wurde. Ein Behinderter ist nicht weniger Mensch, nur weil er behindert ist. Er ist weniger Mensch, weil er in Wohnheimen solcher caritativer Organisationen untergebracht ist, und dort jegliche Menschenrechte verliert. Meist wissen noch nicht einmal die noch lebenden Verwandten des Behinderten, unter welchen Zuständen er gezwungen ist zu hausen.

Ach, ich übertreibe hier? Dann sollten sie sich einmal ein solches caritatives Wohnheim von AWO und CARITAS näher anschauen. Vor allem deren Altenpflegeheimen. Ups, der Seniorenkiller mit seinen über 100 Opfern arbeitete ja in einem solchen, und dann auch noch in jenen, die von eben beiden angeblich caritativen Organisationen unterhalten werden. Interessant, oder?

Solche „barmherzigen“ Engel werden sie immer in solchen Wohnheimen und Altenpflegeheimen vorfinden. Immer und immer wieder. Denn eine genaue Beurteilung ihrer Mitarbeiter findet nicht statt. Es sei denn, diese Mitarbeiter kommen vom Sozialamt, um gemeinnützige Arbeit zu leisten. Dann wird der komplette Lebenslauf auseinandergepflückt und hochnotpeinliche Befragungen sind dann an der Tagesordnung. Doch wenn es um die Mitarbeiter geht, die der eigenen Organisation angehören, sind beide caritativen Organisationen auf dem rechten Auge verrückterweise völlig blind.

Da gibt es Pädagogen, die bei ihren behinderten Schutzbefohlenen regelmäßig antisemitische oder schlicht menschenfeindliche Sprüche absondern. Und wehe, es gibt Widerworte, dann setzt es Schläge! Ach, das bilde ich mir auch ein? Entschuldigung, es gibt gesperrte Foren, wo man genau diese Handlungsweise von Pädagogen nachlesen kann. Und zwar geschrieben von ihren Opfern. Dann gibt es noch die besonders perfide Form von Sozialarbeiter. Vor allem jene fetten ungewaschenen Kerle, die mit einer Gruppe Frauen arbeiten.

Nicht selten wird dann die noch Attraktivste ins Büro für Sonderaufgaben gebeten. Das Gestöhne ist dann im ganzen Haus zu hören. Aber sexueller Mißbrauch Schutzbefohlener? Unmöglich, sagen sie? Dann kennen sie die Wahrheit nicht. Sexueller Mißbrauch von Behinderten durch Sozialarbeiter und Pädagogen sind bei AWO und CARITAS an der Tagesordnung. Nur kommen die meisten Geschichten nicht ans Licht. Und wenn einmal etwas ans Licht der Welt kommt, hat der/die betroffene Behinderte einige Zeit darauf einen tödlichen Küchenunfall.

War ihnen bekannt, daß die Anzahl der tödlichen Hausunfälle in Wohngruppen Behinderter um ungefähr 20% höher als in einem normalen Haushalt liegt? Nein, die Behinderten sind nicht derart unfallgefährdet. In den meisten Fällen wird da nachgeholfen. Doch es interessiert ja keinen, denn es geht ja nur um einen Behinderten. Einen Menschen, der sowieso rein rechtlich kein Mitglied der Gesellschaft ist.

Denn die Gesellschaft sortiert aus, zwischen denen, die zu ihr gehören, und denen, die in jedem Fall nicht dazu gehören. Zu der Gruppe der Ausgesonderten gehören unter Anderem nicht nur die Behinderten, sondern auch jene, die psychisch krank sind. Bzw. die durch diese asoziale, kranke, Gesellschaft erst psychisch krank gemacht wurden. Depression ist keine Krankheit mehr, die nur gelegentlich aufflammt, heute hat sie jeder. Und warum? Weil die Zustände allein auf der Arbeit bereits menschenfeindlich sind.

Könnte man den Rest der Geschichte auch so einfach abhandeln, würde ich dies an dieser Stelle tun. Unsere Redaktion bekam durch Freunde (echte Freunde, denen etwas an der Wahrheit liegt) Zugriff auf einige jener gesperrten Foren, in denen sich Personen miteinander austauschen, die in sogenannten sozialen Einrichtungen leben. Wenn man dort dann liest, daß in der offenen Wochendiskussion über den sexuellen Mißbrauch nicht gesprochen werden darf. Oder das der Zivi (früher gabs das noch) und der Wohneinheitsbetreuer ohne Geld in die Haushaltskasse zu legen bei jedem Mittagessen mitessen, wird einem schon schwarz vor Augen.

Doch das ist es nicht allein. Liest man sich dort die Geschichten durch, die Behinderte schildern, wie sie behandelt werden, kann einem schon schwarz vor Augen werden. Ja, die Redaktion hat ihre Gründe, gerade zu Beginn der Weihnachtszeit solch einen Artikel zu forcieren. Wir möchten unsere Leser bitten, einmal in caritativen Organisationen und deren Wohngruppen vorbei zu schauen, und sich von den Bewohnern schildern lassen, was wirklich abgeht. Wie sie wirklich behandelt werden. Nicht nur in den Wohngruppen, den Seniorenwohnheimen, sondern auch in den Werkstätten. Lassen sie sich doch einmal von Betroffenen selbst zeigen, wie die Arbeitsbedingungen sind und vergleichen sie diese mit ihren eigenen. Sie werden feststellen, daß zumindest das Arbeitsrecht bei ihrer eigenen Arbeitststelle gilt.

[Diese Artikelreihe wird fortgesetzt]

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Andreas E. on November 14th, 2018

Wie sagte einst ein großer deutscherPolitiker: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, oder gar vorgestern.“

Der Mann hatte durchaus Recht. Denn in der Politik gilt nach wie vor: „Was man am Vortag versprochen hat, muß man morgen schon nicht mehr halten.“ Ein ganz spezieller Meister dieser Denkweise ist der Dankwart Friedrich Merz. Seines Zeichens mal wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU, und von Kanzler Merkel vor 12 Jahren auf die brutale Art entsorgt worden, weil er nur noch braunen Unsinn like AfD von sich gab.

Sein bestes Statement war jenes, was er damals gab, als zwei Sozialpädagogen den Beweis erbringen wollten, daß der aktuell gewährte Eckregelsatz (Hartz IV & Sozialgeld) um mehr als € 300 zu hoch läge. Merz meinte damals dazu treffend: „€ 132 reichen vollständig zum Leben aus.“

Man muß jedoch den Unbedarften darauf hinweisen, daß diese Aussage, die damals die Studie der beiden Sozialpädagogen ergab, an sich nicht falsch ist. Doch beweist dies nur, daß ein Friedrich Merz wie ein Herr Gauland des AfD Armen weder Telefon noch sonstigen anderen Luxus zugestehen möchte. Und wer, verdammt nochmal, soll bei € 132 Eckregelsatz dann noch die Fernsehgebühr bezahlen können? Immerhin sind das € 17,52 monatlich.

Der Eckregelsatz ist sowieso generell zu niedrig gehalten, damit die Industrie und die freie Wirtschaft nicht gezwungen ist, die Löhne und Gehälter an die vorherrschende Inflation anzupassen. Wann gab es das letzte Mal entsprechende Lohnerhöhungen, die nicht durch die beständig steigende Inflation sofort wieder weggefressen wurden? Richtig, 1962 das letzte Mal. [Laut CDU-Archiv.]

Und nun möchte ein Herr Schäuble allen Ernstes Friedrich Merz zum neuen Parteichef der CDU machen? Wirklich? Also, wer das glaubt, ist noch dümmer als Merz, der das doch tatsächlich glaubt. Den Friedrich Merz will niemand mehr in der Politik sehen. Am allerwenigsten sein eigener CDU-Ortsverband, die ihm schon einmal mit Rauswurf drohten, weil er damals im Bundestag den Kanzler dumm von der Seite angemacht und damit den Beweis erbrachte, daß er noch weniger weiß, als es heutzutage der Herr Spahn tut.

Denn vom Leben haben beide keinerlei Ahnung. Ok, steckt halt eben ein goldener Teelöffel im Hintern von Merz. Na und! Was interessiert es mich, wie sich dieser Lobbyist die letzten Jahre seit seinem Rauswurf aus dem Bundestag finanziert hat. Ich bin sicher, Steuern hat er dafür nur das nötigste gezahlt, und nicht die Summen, die eigentlich angebracht gewesen wären. Seien wir doch mal ehrlich!

So richtig jetzt. Wir alle kennen die Ansichten eines Friedrich Merz. Diese gehen generell in die gleiche Richtung wie die des AfD. Denn im AfD möchte man die Armen aus diesem Land schlichtweg vertreiben. Mit einem Merz an der Spitze der CDU wäre es ein leichtes, die gleichen unsozialen, menschenfeindlichen Gesetze wie in Österreich eben von Kurz und der FPÖ durchgesetzt, auch in Deutschland zu etablieren. Also Arme verlieren ihren Wohnraum, ihren Anspruch auf Hilfe durch ihren Staat, dessen Staatsbürgerschaft sie tragen. Quasi das Recht auf Leben wird den Armen in Österreich jetzt schon abgesprochen. Die Begründung ist da auch Klasse und auch voll auf der Linie eines Friedrich Merz: „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!“ Erinnern sie sich? Erzkardinal Marx äußerste sich auch einmal so. Aber dort hat man es schnell vergessen, weil Ratzelbenny Papst wurde.

Bei Friedrich Merz ist es jedoch ein wenig anders. Er ist bekennender Katholik, also voll auf der Welle des AfD und des Erzkardinals Marx. Und dies bedeutet: Der Arme soll arbeiten, auch wenn keine Arbeit da ist, damit er einen Anspruch hat, überhaupt als menschliches Wesen wahrgenommen zu werden. Irgendwie erinnert das an die tollen 12 Jahre von Onkel Addi. Aber mal ehrlich: Sind die Ansichten eines Friedrich Merz falsch?

Natürlich sind sie es. Wer sich jetzt richtig zurückerinnert, dem fällt auf, daß es damals die Grünen waren, die Friedrich Merz als Erste einen dummen Faschisten schimpften. Die Grünen machten damals schon klar, daß die Ansichten eines Friedrich Merz absolut grundgesetzfeindlich sind. Die ganz krassen Grünen nannten es demokratiefeindlich. Womit Herr Merz wieder sicher auf der Seite des AfD wäre. Also bevor Höcke anstatt Gauland Führer aller Toitschen würde, wäre wohl Herr Merz an der Reihe. Immerhin kennt sich Herr Merz in der Wirtschaft aus.

In seiner politischen Abwesenheit war er in mindestens 12 Aufsichtsräten bezahltes Mitglied. Gleichzeitig ist er noch für die kriminellste und größte amerikanische Bank: Blackrock tätig. Eben jene Bank, gegen die gerade in den USA ein großes Ermittlungsverfahren wegen der vor kurzem geplatzten Immobilienblase läuft. Ja, richtig gelesen. Das FBI geht davon aus, daß Blackrock gezielt die Immobilienblase erzeugte, um solche Konkurrenz wie Lehmann loszuwerden, und deren Immobilien in die eigene Tasche zu stecken. Was hat Herr Merzfür ein Glück, daß er bei Blackrock erst einstieg, als die Immobilienblase bereits geplatzt war. Aber das ist es ja nicht allein. Blackrock soll auch bei der Cum-Cum- und Cum-Ex-Blase mitgemischt haben. Dummerweise war da Merz bereits bei dieser Bank. Und dann ausgerechnet noch für Europa zuständig, wo dieser Cum-Cum- und Cum-Ex-Scheiße abgelaufen ist.

Zufall?

Und so jemand denkt nun wirklich, er wäre als Bundesparteivorsitzender der CDU geeignet? Wo er doch keinerlei konservative Ansichten, sondern nur menschenfeindliche, verachtende und faschistische Ansichten vorweisen kann? Ernsthaft? Friedrich Merz war schon vor 12 Jahren in der Bundespolitik untragbar. Heute ist er es mehr denn je. Und wenn man ehrlich wäre, würde man dies auch offen zugeben. Herr Merz gehört in den Knast. Denn Wirtschaftswissen hat nichts damit zu tun, den Armen und Kranken nicht einmal die Krume Brot zu gönnen. Eine solche Denkweise beweist nur die eigene Asozialität. Und wer asozial ist, übrigens ein Begriff, den die Vorgängerpartei des AfD, die NSDAP, geschaffen hat, bestimmt nun einmal das Volk und nicht der reiche Sack, der noch nicht einmal richtig Steuern zahlt.

Dieses Land benötigt einen CDU-Bundesvorsitzenden. Doch Friedrich Merz und Jens Spahn sind für diesen Posten absolut ungeeignet, denn sie repräsentieren keine konservative Denkweisen, sondern moderne, faschistische. Solche Leute haben nichts in der Politik verloren, sondern gehören präventiv enteignet in den Knast. Die Iden des Merz werden für Herrn Merz noch früh genug kommen. Er wurde ja bereits einmal vom Kanzler gestoppt. Solches kann sich jederzeit wiederholen. Immerhin ist er nicht Gott, denn jener wäre konservativ. Merz ist es nicht. Merz ist sowieso in den Augen der meisten, auch der AfDler, nur ein geldgieriger Idiot. Und wenn Gier über Verstand siegt, gibt es selten Überlebende.

Das war schon im 3. Reich so. Heute ist es nicht anders. Wer gierig wurde, fand sich sehr schnell selbst auf dem Schafott wieder. Und Herr Merz gehört zu der gierigen, nicht zu der denkfähigen Sorte. So Leid es mir also tut, und dies tut es kein bißchen, Herr Merz hat sich selbst bereits politisch überlebt. Und er sollte nicht darauf spekulieren, daß er, wenn Blackrock wirklich vom FBI gestoppt wird, straffrei ausgeht. Der juristische Arm unserer amerikanischen Verbündeten reicht sehr, sehr weit. Nur nicht nach Nordkorea, dort sollte sich Merz zusammen mit dem AfD verstecken. Dort wäre er mit seinen Ansichten sicher. Aber als Arbeitsscheuer würde er dort keine 24h überleben, wetten?

*Satire*

Andreas E. on November 7th, 2018

So wird man einst die Jahre von 2003 bis 2019 nennen. Warum? Weil dies die Zeit war, in der Kanzler Merkel gut und wohlwollend über das LAND regierte, bevor es der Dummheit anheim fiel.

Wie ich darauf komme? Der Sieg des AfD bei dieser Landtagswahl in Hessen im vergangenen Monat hat mich nachdenklich gemacht. Die bundesdeutsche Wirtschaft brummt wie nie zuvor, sogar besser als zu Kaisers Zeiten. Eben jene Zeiten, die sich so viele AfDler verzweifelt zurück wünschen, weil wir in diesem Land eben zu wenige Flüchtlinge haben, die sie vergasen und verbrennen können. Also werden wieder einmal Juden, Moslems, Arme und Kranke dafür herhalten müssen.

Ach, hatten wir doch schon? Richtig. Unter Onkel Addi war alles besser. Deutschland hatte Krieg (was sich wie eine Krankheit heutzutage liest), Deutschland kontrollierte die europäischen Nachbarstaaten – Großbritannien ausgenommen, weil Churchill sich getraute, offenen Widerstand zu leisten und lieber deutsche Soldaten erschoß, als mit denen zu reden. Ja, unter Onkel Addi ging es Deutschland wirklich gut. Ach, wie sehnen sich Menschen wie Herr Gauland doch so sehr nach den Bombennächten von „Bomber“ Harris (übrigens ist er bis heute zu schelten, weil er Dresden nicht komplett dem Erdboden gleichmachte), die Hunderttausende das Leben kosteten.

Ja, Deutschland war vor 80 Jahren wirklich besser dran. Ernsthaft jetzt. Alle, die unnötig waren, gingen entweder in den Bombennächten drauf, und der Rest an den beiden Fronten, zwischen denen Deutschland aus eigener Dummheit stand. Nun, eben diese Dummheit greift gerade eben wieder nach der Herrschaft. Und die wirklich aufrichtigen Bürger dieses Landes machen nichts. Im Gegenteil.

Es werden genau die Parteien gewählt, die wieder einen „Kalten Krieg“, die wieder ein menschenverachtendes, neoliberales, faschistisches System wollen. Denn im Faschismus zählte der Einzelne gar nichts. Individualität? Vergiß es. Wer ein Individuum war, welches frei für sich dachte, landete postwendend in einem der Vernichtungslager. In die Arbeitslager steckte man nur die, die vorher vom Staat Stütze erhalten hatten. Aber entsorgt wurden alle. Wer nicht an die Regeln des Systems glaubte, wer absolut nichts des Systems glaubte, lebte damals gefährlich. Es zogen nämlich immer noch marodierende SA-Leute durch die Städte und Gemeinden, um nach dem Rechten zu sehen. Und fiel ein Bürger negativ auf, weil er einen Witz über Onkel Addi erzählte, erschoß man ihn entweder auf offener Straße sofort, oder schaffte ihn in ein Vernichtungslager. Das war damals an der Tagesordnung.

Der einfache Bürger, der sich ein solches System der Sicherheit gewünscht hatte, war mit einem Mal nicht mehr sicher. Und heute? Die gleichen Leute wie damals wählen aus den gleichen Gründen wie damals ihre Henker. Die Leute, die Unabhängigkeit fordern, die Leute, die sich vom Staat geknebelt sehen, wählen nun ausgerechnet diejenigen, die genau diese Fesseln mit einer zusätzlichen Fußfessel wieder einführen wollen.

Ist das nicht toll?

Da muß man keinen Brecht mehr zitieren. Man muß keine Satire mehr betreiben. Das Leben verkommt selbst zur schwarzen Satire. Man kann noch so sehr vor dem Bösen warnen. Die Menschen werden immer das Böse wählen, wenn sie die Wahl haben. Denn das Gute würde ja für ALLE ein gutes Leben bedeuten. Aber das Böse bedeutet halt eben nur für diejenigen, die voll hinter ihm stehen, ein gutes Leben. Alle Anderen landen sowieso in der Gaskammer.

So sieht es aus. So wird es auch zukünftig weitergehen, wenn sich das deutsche Volk nicht endlich seiner Nationalisten entledigt. Ich kann zwar nachvollziehen und sogar verstehen, warum manche Menschen lieber einem nationalistischem Weltschmerz hinterher heulen, doch ist für mich unverständlich, daß sie das tun, wenn sie doch wissen, kehrte ein solches System zurück, wären sie die ersten, die im Vernichtunglager landeten.

Die Welt ist nur solange gut, solange es immer eine kleine Minderheit gibt, die an den Umständen prosperiert. Deshalb gilt seit 80 Jahren in diesem Land ein Reicher immer noch mehr als ein Armer. Obwohl das Grundgesetz in dieser Hinsicht etwas anderes sagt. Doch das Kind eines Reichen wird eher ein Abitur erhalten als das Kind eines Armen. Und ist der Arme dann auch noch Migrant, oder gar Einwanderer, kann er sicher sein, daß sein Kind niemals die Abiturreife erlangt. Es sei denn, es arbeitet doppelt so viel wie ein reiches Kind. Diese Weisheit gilt übrigens nicht nur für die Schule. Sie gilt für das ganze Leben.

Die Deutschen wählen gezielt rechts? Kein Grund sich darüber aufzuregen. Man wird ja, wenn die Braunlappen an die Macht kommen, sich sowieso zuerst die Armen vom Hals schaffen. Ups, mit einem Monatseinkommen von € 450 und der Aufstockung durch Hartz IV bin ich ja selbst ein Armer. Pech gehabt, ab in die Gaskammer mit dir. Du bist ein unnützer Fresser, denn deine Arbeitsleistung machen Maschinen besser und weniger störanfällig. Du wirst entsorgt. Ach, du hast die Braunärsche gewählt? Dein Pech. Man hat dich in den Jahren, bevor sie an die Macht kamen, immer wieder gewarnt, dies zu tun. Weil es intelligente Menschen gab, die vorher wußten, was passieren würde.

Doch auf solche „linksversifften“ Leute hört man doch nicht! Gott bewahre. Nun hast du den Salat. Dir bleibt also nichts anderes übrig als in den Untergrund zu gehen. In den bewaffneten Widerstand. Um mit dem braunen Spuk ein Ende zu machen. Tot bist du sowieso. Da spielt es keine Rolle, ob du kämpfend stirbst. Aber es wäre besser für die eigene Familienehre, wenn du kämpfend sterben würdest. Denn alles andere würde nur belegen, das du als Armer auch nach 80 Jahren nichts dazu gelernt hast.

Die Vergangenheit wird bald wieder Gegenwart. Packen wir’s an. Beginnen wir schon mal unsere Sachen zu packen, die wir sowieso nicht mitnehmen dürfen, wenn es heißt, wir Armen werden umgesiedelt. Das läuft dann wie bei den Juden damals. Man fährt uns in einen Wald, dort müssen wir uns ausziehen, und dann rattern die Maschinengewehre. Die Leichen überschüttet man dann mit Kalk und schmeißt dann schnell Erde drauf, damit auch sichergestellt ist, das wirklich keiner überlebt.

Ja die gute alte Zeit wird wiederkommen. Wenn wir nicht den Anfängen wehren. Und dies bedeutet, das wir auch die Freien Liberalen und die asoziale SPD vernichten müssen, wenn wir unser Land wieder zurückbekommen wollen. Denn wir, die Armen, sind diejenigen, die hier umgevolkt werden sollen. Von den Reichen, von den Nazis, von den Faschisten in diesem Land. Genauso wie in der guten alten Zeit.

Zeiten, die hoffentlich niemals wieder kommen. Doch wir sollten uns wappnen. Sollten bereit sein. Der Tod wird schon sehr bald an verschiedene Häuser klopfen, denn die braune Brut bereitet, wie schon einmal, einen bewaffneten Putsch vor. Es wird von uns Individuen, von uns Denkfähigen, diesmal keiner übrig bleiben. Unsere Namen stehen, wie damals, bereits auf Tötungslisten. Entweder wir wehren uns jetzt, oder aber die Geschichte wiederholt sich. 

#Trottelbot

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