Andreas E. on Mai 29th, 2019

Einfach nur zu sagen: Es war einmal…, wäre ein wenig zu billig. In den vergangenen Wochen hatten wir ein wenig zuviel Video-Skandal in Europa und zu wenig benutztes Gehirn. So Leid es mir auch tut, dies sagen zu müssen. Aber Europa ist tatsächlich nicht mehr, was es einmal war. Im Gegenteil, hätten wir es mit einem Karikaturenwettbewerb zu tun, wären da aktuell ein deutscher YouTuber und der österreichische Faschistenführer führend.

Doch berichten wir erst einmal der Reihe nach! Zuerst tauchte ein Video aus relativ unbestimmbarer Quelle auf, in dem ein HC Strache offen zugibt, daß er eher Landesverrat begehen würde, als sich an demokratische Spielregeln zu halten. An für sich nicht sonderlich schlimm. Von Braunärschen und ihren hirnlosen Handlangern ist man nichts Anderes gewohnt. Nicht einmal die Erkenntnis, daß solche Charaktere (sofern denn Charakter vorhanden ist) primär zu Landesverrat für den eigenen Vorteil neigen, war nicht sonderlich neu. Bei Onkel Addi 1933 war es nämlich genauso. Wer da die alten Geschichtsbücher ein wenig detailierter mit seinem Lehrer durcharbeitet, stößt da bei Adolf Hitler nicht nur auf den Beweis, daß er ein chronischer Steuerhinterzieher war. Und die Legende, daß er die eigene Nichte sexuell ausgebeutet haben soll, haben wir in diesem Blog schon oft genug beleuchtet.

Interessant in dem Zusammenhang ist eigentlich nur, daß HC Strache bisher noch nichts gleichartiges nachgewiesen ist. Aber von seinem Amtsvorgänger als Parteichef der FPÖ wissen wir ja, daß jener sich dem Kampf gegen die österreichische Homosexualität verschrieben hatte, aber selbst stockschwul war. Allein deshalb möchte man gar nicht wissen, welche Leichen da bei wem von der FPÖ noch im Keller vor sich hinschimmeln. Schlimmer als der begangene Landesverrat im Jahr 2017 kann es kaum mehr werden. Oder vielleicht doch, wenn endlich aufgeklärt wird, wer Haiders Tod denn nun wirklich verschuldet hat. Der österreichische Polizeibericht ist in der Hinsicht nicht eben eindeutig gehalten.

Dann gab es da noch ein zweites Video, welches Furor veranstaltete. Irgend so ein gerade wahlfähig gewordenes Jüngelchen brachte einen knapp eine Stunde dauernden Monolog darüber, weshalb die CDU unbedingt zerstört gehört, beziehungsweise, warum sie sich selbst zerstört.

Wenn man nun keinerlei Ahnung vom politischen Betrieb hat, die vielen Thunberg-Lügen unbedingt Glauben möchte, quasi als neue Religion, kommt man früher oder später auf einen so intelligenten Videobeitrag, wie jener YouTuber. Es ist gegen freie Meinungsäußerung nichts einzuwenden. Aber wenn man den Duktus und die Syntax des AfD verwendet, muß man sich nicht wundern, wenn man in die gleiche blaubraune Ecke gestellt wird, aus der man heraus argumentiert. Falls man denn argumentiert. Denn genau dies tat der junge Mann ja nicht. Da wurden Behauptungen aufgestellt, die nicht nur thematisch nichts miteinander zu tun hatten, sondern voneinander weiter entfernt waren als Erde und Mond. Natürlich ergab sich durch die Reihenfolge der angeblichen Faktenpräsentation automatisch ein gewisses Stimmungsbild. Die CDU quasi als Volksverräterpartei, die nur daran arbeitete, daß ihre eigenen Mitglieder immer reicher würden. Daß beim AfD genau dieses Verhaltensmuster absolut vorliegt, wurde natürlich übersehen. Auch der Umstand, daß die meisten Doktortitelführer des AfD aus CDU-Reihen stammten, und sehr vieles von dem Mist, den dieser junge Neuwähler der CDU zur Last legt, genau von jenen Leutchen fabriziert wurde.

Doch mit der Wahrheit hat man es nicht so, wenn es darum geht, eine bestimmte Stimmung vor der Europawahl zu verbreiten. Genau deshalb kann man die Meinungsäußerung dieses jungen Mannes einfach nicht Ernst nehmen. Es wurde nicht nur schlampig recherchiert (was gar nicht mal so schlimm wäre, wenn dies nicht auf vielen anderen politischen Blogs nicht gleichfalls so verbreitet an der Tagesordnung wäre), sondern auch noch die falschen Schlüsse aus falsch zusammengesetzten Beweisen gezogen. Allein die Vorwürfe wegen der angeblich kriminellen Machenschaften, die die CDU betreibe, wären eher ein Fall für den Staatsanwalt gewesen (sofern sie denn ernsthaft beweisbar wären), anstatt sie in einem fast eine Stunde dauernden Monolog zu verwursten. Zudem es in einem solchen Fall Staatsbürgerpflicht ist, solche Informationen zuerst der nächsten Staatsanwaltschaft zur Verfügung zu stellen. Daß genau dies jener junge YouTuber nicht tat, belegt eindeutig, daß entweder das Video als braunes Propagandamaterial eingekauft wurde (von wem können wir uns denken), oder jener junge Mann nicht über seine bürgerlichen Pflichten Bescheid weiß. Für einen Abiturienten ein echtes Armutszeugnis!

Aber mehr als 3 Mio Klicks können nicht lügen. Scheinbar. Dumm nur, wenn jene 3 Mio Klicks nur auf Lügen, Fake News und Falschaussagen beruhen. Wenn hier aktive Wählertäuschung betrieben wurde, nur um einer anderen braunen Partei wieder einmal das „Opfer“-Labelchen verpassen zu können, damit sie wenigstens halbwegs durch die Europawahl zu kommen. Denn der eigentliche Aufruf des Videos ging nur dahin, daß man SPD und CDU nicht wählen durfte. Der eine Halbsatz, der den AfD betraf, konnte man getrost ignorieren. Denn jener Halbsatz bedeutete nur, daß man eher dem AfD seine Stimme geben sollte, als den beiden anderen Parteien, da der AfD bar seiner kurzen Parteigeschichte unmöglich genauso korrupt und verlogen wie die beiden vorher genannten Parteien sein könnte. Auch dies ist wieder ein absoluter mentaler Fehlschuß. Aber es ist freie Meinungsäußerung.

Dennoch lösten diese beiden Videos einen Erdrutsch aus. Das erste Video zerstörte die Zukunft der FPÖ endgültig, während das zweite Video wohl nur die Zukunft eines ungebildeten YouTubers vernichten wird – anstatt die der CDU. Denn dummerweise hat die CDU in den letzten 60 Jahren mehr gemacht, als dieser dumme Sauerstoffverbraucher vor einer Videokamera. Also vertraue ich da eher der CDU als einem jungen Pimpf, der sich noch nicht einmal richtig die Schuhe binden kann. Bei der CDU können das Alle. Und wer nur von Haß getrieben wird, den vernichtet am Ende jener Haß selbst. Es entbehrt also nicht einer gewissen Ironie. Das Video belegt nur wieder einmal mehr, daß Braunhemden es nicht so mit Intelligenz und Bildung haben. Ein Abitur oder ein Doktortitel zu besitzen, ist heute immer noch kein Beweis dafür, daß man Intelligenz besitzt.

Ach, übrigens, Einstein hatte in Mathematik eine Note Vier, während Voltaire in seiner Muttersprache und in Religion im Unterricht durchfiel. Beide gelten als Väter des 20. Jahrhunderts. Voltaire wegen seiner philosophischen Ansichten, die er in einer schlechtgeschriebenen Muttersprache zu Papier brachte, und Einstein, weil er zwei völlig widersprüchliche Wissenschaftgebiete zu einem neuen Fachgebiet vereinte. Deshalb sind diese beiden, auch ohne offiziellen Doktortitel, immer noch intelligenter als es jener YouTuber jemals werden kann. Denn sie bewegten etwas, nur weil sie sich an die Wahrheit hielten.

Jener YouTuber hat auch bereits etwas bewegt. Jedoch in die falsche Richtung. Man kann also nur hoffen, daß genug Intelligenz vorhanden ist, um den gemachten Fehler zu erkennen, und noch ein Widerrufsvideo aufzunehmen, bevor die lange Haftstrafe angetreten wird. Denn diese Geschichte wird nicht einfach so enden und unter den Tisch gekehrt werden können. Dazu wurde in dem Video zuviel Üble Nachrede betrieben.

Unsere Redaktion wartet jetzt eigentlich nur noch darauf, daß endlich heraus kommt, wer denn das erste Video (Strache betreffend) gemacht hat. Man weiß zwar, daß es ein muslimischer wiener Anwalt gewesen sein soll, der da die Verbindungen schuf, aber wer denn der genaue Auftraggeber war, ist immer noch nicht schlüssig. Auch wenn Schäuble etwas von geheimdienstlichen Machenschaften fabuliert, kann man jene getrost ausschließen. Ein so guter Geheimdienst wie der Mossad hätte kein Video gemacht, sondern Bleikugeln verteilt. Für jeden Anwesenden eine! deshalb ist der Mossad schon mal raus. Der russische FSB kann gleichfalls nicht der Urheber des Videos sein. Er würde sich ja ins eigene Bein ficken, wenn er die Oligarchen mit einem Landesverrat in Beziehung setzen würde. Und wenn die Oligarchen weg sind, hätten die russischen Spezialagenten wieder viel zu tun, was sie nicht wollen, denn der Mensch ist von Natur aus faul. Jan Böhmermann scheidet als Urheber gleichfalls aus. Dieser Mensch ist, wie unser YouTuber, nicht intelligent genug, eine solche Nummer durchzuziehen. Vor allem, wenn er hinterher damit rechnen müßte, hinterrücks abgeknallt zu werden. Und Böhmermann ist feige genug, mehr sein eigenes Leben zu lieben, als es für so etwas zu riskieren. Bei einer solchen Faktenlage bleiben nicht mehr viele übrig. Der BND oder der MAD wären übrigens auch nicht zu so was in der Lage, weil deren technische Ausrüstung in einem ähnlichen Zustand befindlich ist, wie das militärische Material der Bundeswehr. Da bleibt als Urheber nicht mehr viel.

Mein Tipp ist ja, daß es der österreichische Landesgeheimdienst selbst war, obwohl der einem Braunarsch zu jener Zeit unterstand. Und man kann auch davon ausgehen, daß gegen HC Strache wegen Landesverrat erfolgreich Anklage geführt werden wird. Und zwar nicht nur wegen versuchtem! Man sollte sich das Video in seiner vollen Länge einmal anschauen, denn da kommen noch mehr Verbrechen zu Tage. Und in einem solchen Fall hätte der österreichische Geheimdienst wirklich den Fuß in der Türe, und auch allen Grund, eine solche Nummer jetzt vor der Europawahl abzuziehen. Es geht bei dieser Geschichte nicht um Glaubwürdigkeit, sondern nur um die präsentierten Fakten. In Video eins sind sie unumstößlich. In Video zwei dieses armseligen YouTubers sind noch nicht einmal echte Fakten präsent, sondern nur Fake News, und viele Dinge, die in falschen Zusammenhang gesetzt wurden. Hätte der junge Mann seine Fakten noch einmal genauer überarbeitet, wäre es ihm bestimmt aufgefallen. Ja, die CDU sind keine Waisenknaben. Aber sie sind nicht die Verbrecher, als die er sie darstellt. So wird die CDU nur von Exmitgliedern und AfDlern dargestellt. Die Wahrheit ist jedoch eine andere. Und die Wahrheit ist immer wichtiger als das eigene Überleben. Dies sollten alle Bedenken, die politisch unterwegs sind.

Guten Abend!

#niewiederafd

Update 14.06.2019

Interessant in dem Zusammenhang ist, daß der blauhaarige YouTuber gerne den Begriff „Altparteien“ im Munde führt, wenn er von allen anderen Parteien außer der AfD spricht! Zufall, daß das unerfahrene, weltverschlossene Jüngelchen Nazi-Jargon im Munde führt? Oder ist daran seine Herkunft aus einem Pfarrerhaushalt dafür verantwortlich? Diese Fragen hätten wir gerne geklärt, denn wer Nazi-Jargon im Munde führt, ist meist auch Einer. Womit immer noch die Frage zu klären ist, wer den YouTuber für sein Video der Lügen bezahlt hat. Denn das er dafür bezahlt wurde, gab er an dritter Stelle zu, auch wenn er dann bei Böhmermann medienwirksam widerrief. Mal schauen, was da noch kommt.

admin on Mai 22nd, 2019

Unsere Gesellschaft hat ein gewaltiges Problem! Wenn braune Internetplattformen selbst für ernstzunehmende Wissenschaftler immer attraktiver werden, ist das bißchen Zivilisation, welches wir haben, bereits wieder verschwunden. Niemand hat im Prinzip etwas dagegen, wenn Braunhemden sich über ihre Verschwörungstheorien auf ihren eigenen Seiten austauschen (dieses Blog hier hat oft genug von solchen mentalen Tieffliegerblogs und deren Themen berichtet). Dies kann unter Umständen jedoch auch sehr unterhaltsam sein.

Doch das Bild verändert sich, wenn mit einem Mal ernstzunehmende Wissenschaftler offen die Seiten wechseln und mit einem Mal wieder in der Fraktion der KZ-Erbauer aufzufinden sind. Gerade so wie 1930 als jeder Wissenschaftler, der gerne weiterarbeiten wollte, mit der NSDAP sympathisierte. Auch dies war damals kein Verbrechen, bescherte der dann aber regierenden Partei sehr schnell Zugriff auf Zyklon B! Und es gibt noch mehr so Beispiele. Mit dem damaligen Naturschutz lief es übrigens genauso. Auch da war eine bestimmte Nähe zu der Partei recht praktisch, damit man später nicht selbst in den Genuß eines Gaskammerbesuchs kam.

Heute sagt man, die damaligen Wissenschaftler hätten nur präventiv gehandelt, weil sie für ihre eigentliche Denkweise nicht sterben wollten. Schaut man sich aber dann das Schicksal eines Wernher von Brauns an, muß man nur verbittert mit dem Kopf schütteln. Bedeutet dies doch, daß diese Wissenschaftler schon damals logen, daß sich die Balken bogen.

Aber egal, wir leben in modernen Zeiten, da ist so was gar nicht mehr möglich. So heißt es jedenfalls. Heute ist Deutschland von der Katastrophe, die vor 80 Jahren stattfand so weit wieder genesen und hat erkannt, daß Nationalismus, Faschismus und Nichtdenken auch keine Lösung ist. Wenn dem wirklich so wäre, verstehe ich nicht, wieso 12,6% der Bundesbürger dann den AfD wählten! Anscheinend hat ganz Europa aus den 12 Jahren Tausendjähriges Reich absolut nichts gelernt. Denn es gibt ja nicht nur in Deutschland braune Dependancen, die verzweifelt um die Mitarbeit gesellschaftlich reputierter Personen buhlen, dies geschieht gerade europaweit. Dumm nur, daß es in Österreich den dortigen Possenreißern auf die Füße knallte. In der nächsten Zeit wenigstens müssen wir in Asiland nicht mit Gaskammern oder gar Vernichtungslagern rechnen. Die FPÖ hat sich als der Verein dummer Idioten geoutet, die wir schon immer in ihm sahen. In Deutschland wird es kaum anders ablaufen. Da werden auch reputativ gutstehende Wissenschaftler nichts dran ändern können. Dumm daran ist nur, daß in Österreich jene Wissenschadftler, denen man in den kommenden Wochen eine beherzte Nähe zur FPÖ nachweisen kann, ihre Jobs und Forschungsprojekte verlieren werden. Aber das ist ja nicht so schlimm, das österreichische Sozialsystem ist nicht ganz so asozial wie das deutsche. Diese Wissenschaftler müssen einfach nur schauen, daß sie in der Schweiz oder in Frankreich unterkommen und dort an ihren bisherigen Forschungsprojekten weiterarbeiten können. Nur ob die Schweizer dumm genug sind, solche Leute wieder in die Nähe einer Forschungseinrichtung zu lassen? Dies darf offen bezweifelt werden.

Doch eigentlich geht es mir heute um die Freiheit des Einzelnen. Natürlich darf sich jeder Wissenschaftler jeder Gruppierung anschließen, die er gerne möchte. Selbst dann, wenn man dort dann von ihm verlangt, einen Nachfolger für Zyklon B zur späteren Verwendung zu konstruieren. Und diesmal bitte mit weniger Nebenwirkungen und Überlebenschancen. Diesmal muß das neue Zyklon B absolut tödlich sein. Kugeln sind einfach zu teuer, wenn man hinterher jedem vergasten noch einen Kugel in den Nacken verpassen muß.

Aber Humor beiseite. Dazu ist das Thema zu Ernst. Wir sollten uns einmal die Mühe machen, und sämtliche deutschen Forschungseinrichtungen genauer unter die Lupe nehmen, um zu schauen, ob und wo es da Sympathisanten der falschen Denkweise gibt. Wie gesagt, jeder Mensch hat das Recht an das zu Glauben und zu Denken, was er möchte. Dies sagt immerhin unser Grundgesetz aus, was diese braunen Deppen abschaffen wollen. Und solchen Wissenschaftlern die Chance zu geben, sich in Nordkorea ein neues Leben aufzubauen, ist nur mehr als fair. Wir könnten natürlich mit Ihnen so verfahren, wie diese Braunhemden mit uns verfahren würden: An die Wand stellen und genug Blei in diese Personen reinpumpen, daß das Atmen hinterher wirklich schwer fällt.

Denken und Glauben darf jeder, was er möchte. Da gibt es in diesem Land keine Einschränkungen. Nur wenn es so weiter geht, wird die Wissenschaft wieder in Verruf geraten, wie es schon einmal der Fall gewesen war, als von Braun die V2 entwickelte und zum Einsatz brachte. Denkverbote sollte es in unserem Land nicht geben. Gibt es aber. Gerade auch bei Wissenschaftlern. Sie glauben mir nicht? Ihre Sache, dann informieren sie sich mal. Am besten schauen sie sich mal die bisher bekannten braunen Internetseiten an. Vielleicht werden sie den Einen oder Anderen bekannten deutschen Wissenschaftler auf solchen Seiten veröffentlicht finden. Dann seien sie aber nicht bösartig, sondern reagieren sie so, wie es das Grundgesetz vorsieht. Sprechen sie kein Denkverbot aus, und legen sie sich selbst auch keines auf. Sondern reagieren sie logisch.

Dieses Land hat Besseres verdient, um wieder in alte Sünden zurückzufallen, die bereits vor 80 Jahren betrieben wurden. Aber schon damals landeten diejenigen in der Gaskammer, die offen die Wahrheit schrieben. Es steht zu befürchten, daß dies in Deutschland wieder genauso kommen wird. Es sei denn, wir nehmen endlich auch als freie Bürger den Kampf gegen den braunen Dreck auf. Und dazu gehört es, dafür Sorge zu tragen, daß rechte und braune Internetpräsenzen für alle Zeiten geschlossen werden. Aber nicht nur in Deutschland, sondern global. Nur so hat diese Spezies eine Überlebenschance. Deshalb legen sie sich selbst keine Denkverbote auf, sondern akzeptieren sie, daß es Menschen gibt, die aus 80 Jahren Demokratie immer noch nicht die Lehre gezogen haben, die gezogen werden sollte. Den Rest regelt das Grundgesetz.

admin on Mai 15th, 2019

Zuerst einmal, Niemand stellt in Abrede, daß es in der Unterhaltungsindustrie wirklich sehr begabte und talentierte Menschen gibt. Was es jedoch in Abrede zu stellen gilt, ist der Umstand, daß immer öfter Diskriminierung stattfindet.

Jetzt fragt sich der geneigte Leser bestimmt, wer hier wie diskriminiert wird. Immerhin haben wir unsere Stars und Sternchen, zumeist weiblich, die wir uns doch alle gerne ansehen. Doch es geht weniger um das angeborene Geschlecht dieser Stars, als eher darum, welches Geschiß darum gemacht wird, welcher sexuellen Ausrichtung jener Star gerade frönt.

Da ist einmal die Rede von dem homosexuellen Schauspieler, mit Oscar-Nomination, der dabei erwischt wurde, wie er mit einem Jungschauspieler während des Drehs eines Films intim wurde. Und nun sagt jener Jungschauspieler, er sei ein Opfer dieses alten Schauspielers geworden. So weit, wo schlecht. (Der Fall wurde während der #Metoo-Kampagne mehr als einmal durch die Presse gezerrt, obwohl bis heute kein Beweis für die Schuldigkeit des bisexuellen Oscar-Nominees vorliegt.) Aber passiert ist passiert, und jener Schauspieler gilt nun als Homosexuell, während sein Opfer weiterhin als normaler Hetero durch die Gegend rennt. Paradoxerweise wird aber nun der scheinbar homosexuelle Schauspieler diskriminiert und nicht sein angebliches Opfer. Doch dies ist nur einer dieser ganz besonderen Fälle.

Schwieriger wird es, wenn es sich um weibliche Künstler handelt, die ebenfalls mit irgendeinem #MeToo-Scheiß ankommen, und dann noch hinterher offenherzig ihre Haut zu Markte tragen. Richtig ironisch wird es dann, wenn beim Aktfotoshooting nebenbei herauskommt, daß die junge Künstlerin lesbisch ist. Sofort hat sie danach Angebote für zwei Dutzend Rollen, in denen sie eine Hetero-Frau spielen soll. Während ihre Hetero-Kollegin, die sich bei dem Shooting noch nicht einmal ganz ausziehen durfte, gar keine Rollen zu sehen kriegt. Ihr glaubt mir nicht, der Playboy hat vor 8 Monaten genau einen solchen Fall dokumentiert. Dank der #Metoo-Kampagne geriet die Geschichte sehr schnell in Vergessenheit. Zufall? Ich glaube eher nicht.

Noch schöner ist es, wenn wir asiatische oder europäische Künstler als Beispiel heranziehen. Kaum sagt ein Möchtegernschauspielerjüngelchen frisch von der Schauspielschule, daß er homosexuell ist, wird er mit Rollenangeboten zugeworfen. Würde er weiterhin zugeben, daß er nur Hetero ist, müßte er Hartz IV beantragen. [Und ja, der Redaktion sind ungefähr 87 solcher Fälle allein in Hessen bekannt.] Aber dies wird ja ignoriert, weil in diesen gendermaingestreamten Zeiten die sexuelle Ausrichtung wichtiger als das wirklich vorhandene Talent ist.

Ein Glück, daß das die Grande Dame des deutschen Fernsehspiels nicht mehr miterleben muß, daß sie durch das Alter starb, bevor ihre Art von Talent endgültig in den sexualisierten Dreck getreten wurde. Denn auch dieser Grande Dame wurde immer nachgesagt, ihre Karriere würde darauf fußen, daß sie zu Beginn beinahe jeden Schwanz gelutscht hätte, den man ihr hinhielt. Ich finde es schrecklich, wie sexualisiert unsere Gesellschaft heutzutage bereits ist.

Talent spielt scheinbar keine Rolle mehr, vor allem nicht für Heteros. Ach, sie sind Hetero? Gut, dann beziehen sie Hartz IV. Ach, sie sind lesbisch? Kein Problem, wir haben hier 4 Dutzend Rollen, sie dürfen sich diejenige raussuchen, die ihnen am besten gefällt. Und dann verkauft man uns das alles als Kunst.

Sie erkennen das Problem? Oder eher doch nicht?

Bislang ging ich davon aus, daß diese Welt noch ein wenig Anstand besäße. Doch in Zeiten, in denen die sexuelle Ausrichtung wichtiger ist als die politische Gesinnung oder gar vorhandenes Talent, sollte man wirklich beginnen, sich Sorgen zu machen. Doch dies geschieht nicht. Die Welt will angelogen sein, von untalentierten Spacken regiert, und so verhindert werden, daß man vielleicht doch noch etwas retten kann, bevor es endgültig zu spät ist. Unsere Gesellschaft ist bereits verloren. Dafür gibt es mehrere Anzeichen. Und wenn eine Gesellschaft verloren geht, ist es mit dem Verlust der Zivilisation auch nicht mehr weit.

Guten Abend!

Andreas E. on Mai 8th, 2019

In unserem modernen, so weit entwickelten Land, sollte sich eigentlich nicht mehr die Frage stellen, welchen Wert ein anderer Mensch besitzt. An dieser Stelle möchte ich gerne die Wissenschaft zitieren, daß die Grundmaterialien, aus denen ein Mensch besteht, gerade einmal einen Wert von € 2,34 besitzen. Also noch nicht einmal einen Standard-Mindestlohn, der gnädigerweise in diesem Land gezahlt wird. Doch an dieser Stelle möchte die Redaktion einmal eine Lanze für die Frauen auf dieser Welt brechen, und wie sie im Allgemeinen behandelt werden. Der Wert einer Frau bemißt sich nicht daran, wie viel ich ihr als Stundenlohn bezahle, noch weniger bemißt er sich daran, was sie alles für mich tun könnte. Denn die Weiblichen einer Spezies besitzen immer einen besonderen Stellenwert, sind sie es doch, die am effektivsten zur Arterhaltung beitragen. Dies sollte man sich einmal vor Augen führen, bevor man wieder irgendwelchen hanebüchenen Vorurteilen folgt.

Doch gehen wir erst einmal die handelsüblichen Vorverurteilungen durch, denen sich Frauen in modernen Zeiten stellen müssen. Auch wenn Saudi-Arabien, oder der gesamte Nahe Osten – Israel inklusive – sich inzwischen zu einer hochtechnisierten und bauwütigen Kultur gemausert hat, bedeutet dies nicht, daß sich kulturell irgendetwas geändert hätte. Noch heute kann man in Israel für eine entsprechende Menge an Schafen oder Ziegen (obwohl es eigentlich gesetzlich verboten ist) eine junge Frau von ihrer Familie regelrecht kaufen. Entweder als Gattin für den Sohn, oder als Nebenfrau für sich selbst. Weder Araber, noch Israelis, machen in dieser Hinsicht Unterschiede. Da diese Traditionen existieren, werden sie auch dementsprechend respektiert. Da mag im Gesetzbuch stehen, was will, die Tradition hat immer Vorrang.

Die Möglichkeit, eine Frau für den eigenen Gebrauch zu kaufen, zieht sich vom Nahem Osten bis Indien, bis schließlich hoch nach Vietnam und China. Auch wenn es in einigen fernöstlichen Ländern nicht mehr so oft praktiziert wird, auch im fernen Osten gibt es noch die Möglichkeit des Brautkaufes. Von Exilchinesen wird diese Praktik übrigens verwandt, falls sie in den Ländern, in denen sie leben, keine passalbe chinesischstämmige Partnerin finden. Dies nur am Rande. Es ist ein kleines Detail, aber keines, welches uns direkt ins Auge fällt.

Modernen Frauen werden zwar in den Ländern vom Nahem bis zum Fernen Osten so einige Rechte zugestanden, doch nur auf dem Papier. Geht es um die wirkliche Rechtsprechung und den wirklichen juristischen Status, den eine Frau in diesen Gebieten hat, landen wir völlig woanders. Dagegen ist das christliche Mittelalter sogar richtig modern und zivilisiert. Fangen wir im Nahem Osten an. Es ist ein Irrglaube, daß im Koran geschrieben steht, daß die Frau effektiv weniger Wert sei als ein Mann. Dies steht in verschiedenen Fatwen, die in den Jahren zwischen 900 und 1100 n.Chr. von diversen angeblichen Nachfolgern des Propheten verfaßt wurden. Diese Fatwen werden jedoch von den verschiedenen islamischen Glaubensströmungen als Grundlage für ihre eigenen Traditionen genommen. Darunter gibt es auch einige Fatwen, die genau bestimmen, ab welchem und bis zu welchem Preis eine junge Frau verkaufbar ist. In einer Fatwa fand ich auch eine ungefähre Preisliste, die altersbezogen war. Die kleine Glaubensgruppierung, die diese Liste benutzt, ist in Deutschland nicht als islamische Glaubensrichtung akreditiert. Doch dies nur am Rande. Bleiben wir erst einmal beim juristischen Status.

Im Koran steht, daß die Frau dem Manne ebenbürtig ist. Verschiedene Fatwen haben diese Aussage des Korans ins Gegenteil verkehrt. Je nach islamischer Glaubensrichtung schwankt der juristische Wert einer Frau zwischen einem Achtel (als niedrigstem, feststellbaren, Wert) und einer Hälfte (höchster, feststellbarer, Wert) des Wertes eines Mannes. [Nicht ihres Ehemannes, da verändern sich die Wertigkeiten noch einmal je nach Anzahl Söhne sie bereits für diesen geboren hat. Jedoch erreicht die Frau niemals den Wert 1, der dem eines Mannes entspricht, sondern bleibt immer darunter.]

Wenn man nun jedoch denkt, dies sei nur im Nahem Osten so, den muß ich enttäuschen. In Israel hat nur eine Frau, die in der Armee gedient hat, den juristisch feststellbaren Wert von Eins – also dem eines Mannes. Eine Frau, die nicht gedient hat, dafür aber in einem Kibbuz gearbeitet hat, besitzt immer noch den juristischen Wert von 0,8! Und dies ist selbst für israelische Verhältnisse viel. Ist die Frau keine Hausfrau, sondern in der freien Wirtschaft tätig, kann sie selbst in Israel nur einen juristischen Nennwert von 0.96 erreichen. Was von einigen Richtern mit dem Wert eines Mannes gleichgesetzt wird, jedoch nicht immer. Bei bestimmten Verbrechen, die gegenüber der Frau begangen werden, wird hier unterschiedlich gewichtet.

Ganz kraß fällt das alles in Indien aus, wo die Frau weniger Wert ist als eine Kuh oder ein Hausschwein. Auch in Indien ist es heute noch üblich, daß die Familie des Mannes einen Brautpreis bezahlt. Meist besteht dieser in Goldschmuck oder ähnlichem, meist jedoch aber in Immobilien. Der Brautpreis kann jedoch von der Familie der Braut nur dann vollständig beansprucht werden, wenn die frisch verheiratete Tochter innerhalb eines Jahres eines Stammhalter gebiert, ansonsten muß die Hälfte des Brautpreises rückerstattet werden. Dies verrät sehr viel über den wahren Wert einer Frau in Indien. Juristisch stehen Frauen in Indien in der gleichen Wertigkeit wie in islamischen Ländern. Folgt man jedoch den alten Hindu-Traditionen, erkennt man, daß es hier inzwischen zwei Strömungen gibt. Die erste Strömung sieht in der Frau nur die willfährige Dienerin ihres Ehegattens, die zweite Strömung, jene nach Ghandi, steht ihr wenigstens die grundlegenden Menschenrechte zu. Die Dienerin ihres Gatten darf mit ihm bei dessen Beerdigung, sollte er vor ihr sterben, lebendig mitverbrannt werden. Eine Tradition, die heute noch teilweise in Indien durchgeführt wird.

In Asien nun ist der Wert einer Frau schon dadurch zu bemessen, wenn wir einmal nachschauen, wie hoch der Frauenanteil in den einzelnen Gesellschaften wirklich ist. Aktuell haben Vietnam und Thailand bei der Anzahl der Frauen in ihren Gesellschaften die Nase vorn. Hier beträgt der Frauenanteil (laut Statistik) zwischen 54 und 64%, Ladyboys abgerechnet. Problematisch wird es jetzt jedoch nur, wenn man sich einmal anschaut, wie hoch der Wert einer Frau wirklich bemessen wird. Vietnam und Thailand haben eine deutlich frauenfreundlichere Politik, als man es diesen Ländern vom Westen her beobachtet eigentlich zutraut. Nach den Kriegen gegen die USA war der Wert einer Frau sogar noch weiter gestiegen. Von vollständiger Gleichstellung ist man jedoch immer noch Milliarden Lichtjahre entfernt. Dies erkennt man an den Löhnen, die die meisten internationalen Konzerne in diesen Ländern wirklich bezahlen.

Weiter geht es mit China, Südkorea und Japan. In allen drei Ländern hat die Frau einen anderen Stellenwert. In China kann inzwischen durch ein allzu offenherziges Auftreten der soziale Stellenwert einer Frau dermaßen abgesenkt werden, daß ein normales Reisen durch das Land unmöglich wird. Wobei man nicht vergessen darf, daß Frauen für eine Reise quer durch das Land schon immer einen zusätzlichen Antrag stellen mußten. Unabhängig davon, ob sie verheiratet oder unverheiratet sind. In Südkorea nun läuft es ein wenig anders. Südkorea ist industriell und auch gesellschaftlich eine Vorzeigegesellschaft. Frauen haben einen hohen Stellenwert, und werden auch entsprechend verehrt. Unabhängig davon, ob sie in der Idolindustrie tätig sind oder waren. Frauen haben in Südkorea einen hohen Wert. Sie können hier sogar, ohne gesellschaftliche Einschränkungen Ministerpräsident werden. Hohe politische Ämter sind also kein Problem, entsprechende Führungspositionen in Industrie und Wirtschaft gleichfalls nicht. Der einzige Punkt, der ein wenig Unmut verursacht, ist der Umstand, daß es mit der Bezahlung nicht so weit her ist. Und eine alleinstehende Frau, die bereits in jungen Jahren ein Vermögen mit anständiger Arbeit machte, gerät in Südkorea leicht in Verdacht, sich für bestimmte Dienste bezahlen zu lassen. Südkorea hat mit das rigidiste Prostitutionsgesetz ganz Asiens. Wird eine Frau beispielsweise bei einer mit der Prostitution gleichgesetzten Arbeit erwischt, drohen ihr hohe Haftstrafen. Dafür hapert es in Südkorea nur mit der Bezahlung von Frauen. Jene ist nicht einmal halb so hoch wie bei uns in Europa. Dennoch dürfen Frauen für diesen Hungerlohn entsprechende Führungsposten einnehmen.

Japan ist nun ein ganz besonderer Fall. In Japan ist nicht klar ersichtlich, wo die Wertbemessungsgrenze ist. Besonders intelligente, junge, Frauen, abseits der Idolindustrie, gründen in Japan ihre eigenen Firmen. Dies ist in Japan die einzige Möglichkeit, wie eine Frau es hinbekommen kann, unabhängig von ihrem Geschlecht, entsprechend Geld und Einfluß zu gewissen. Und es gibt in Japan eine Menge junger Frauen, die mit kleinen Selfmade-Betrieben ihren Unterhalt bestreiten. dies völlig fernab jener sexualisierten Industrie, die in Japan heute bereits den größten Teil des BIP ausmacht.

Um das alles hier zu einem Ende zu bringen, muß man darauf hinweisen, daß Primaten noch niemals viel vom anderem Geschlecht gehalten haben. in Primatenhierarchien sind es immer die Männchen, das angebliche Patriarchat, was letztlich das Sagen hat. In Wirklichkeit ist es so, daß zwar der Patriarch nach außen hin den Ton vorgibt, innerhalb der Gruppe jedoch die Matriarchin sagt, was die ganze Gruppe tut oder läßt. Frauen haben in unserer Gesellschaft eine ganze Menge zu sagen, unabhängig von ihrem wirtschaftlichen, sozialen oder gesellschaftlichen Status. Denn diese Stati werden völlig überbewertet. Es kommt nicht darauf an, wo man in der Nahrungsfolge hockt. Letztendlich nicht. Den Rest kümmert nur noch die Evolution. Und auch in unseren modernen Zeiten gilt wieder: Die Intelligenz pflanzt sich nicht in dem Maße fort, in dem sie es eigentlich sollte. Stattdessen pflanzen sich die Dummen und weniger Intelligenten immer in größerer Masse fort. Woran dies liegt? Unter anderem daran, wie wir als Spezies unsere weiblichen Mitglieder unserer globalen Gesellschaft behandeln. Es gibt nur noch wenige Gemeinschaften, in denen die Frauen wirklich als gleichberechtigt angesehen werden. Will man dies verdeutlichen, sollte man nicht verhehlen, den Blick einmal gen Ostblock zu richten (oder das, was er früher einmal war) und darauf zu schauen, unter welchen Bedingungen noch heute dort Frauen gezwungen sind zu leben. Und zu arbeiten. Darüber erspare ich mir aber an dieser Stelle jedes weitere Wort, weil es zuviel und ein völlig neues Kapitel wäre.

Andreas E. on Mai 1st, 2019

Es ist schon schlimm, wenn die Terroristen keinen Turban und keinen Kaftan mehr tragen, sondern als Twintail-Schulmädchen daher kommen, mit einem leicht irren Blick, und somit eher einem japanischen Anime entsprungen zu scheinen, und nicht einem Siege 6-Spiel.

Doch seien wir doch einmal zumindest so ehrlich: Vor einem Jahr hätte auch niemand daran gedacht, daß diese einzelne, vereinsamte Schülerin, die da vor dem schwedischen Parlament demonstriert (angestiftet durch einen geldgierigen Freund ihrer Eltern), auch tatsächlich eine Terroristin sein könnte. Immerhin ist ihre Nation Breivik losgeworden. Der hat den Tod von nur etwas über 70 Menschen zu verantworten. Diese einfache, kleine gezopfte, Schülerin hat bereits jetzt mehr Menschenleben auf dem Gewissen. Doch man behandelt sie nicht, wie das, was sie ist, sondern als Heilige. Man stellt sie auf ein Podest. Ohne nachzudenken. Hat man 1929 mit Hitler auch getan. Wir wissen, wo es endete.

Nun könnte man in der Form argumentieren, daß Jemand, der von einem guten Dutzend deutscher Schmierblätter und Zeitschriften, und vor allem den dahinterstehenden Verlagen, mit Preisen überhäuft wird, einfach kein Terrorist sein kann. Nun, der im russischen Exil lebende Eddi Snowden wurde dies auch. Und darf dennoch Rußland nicht verlassen, weil er sonst sofort tot wäre. Mal ganz davon abgesehen, daß Putin ihn sofort töten ließe, wenn er um die wahre Natur seiner Mission in Rußland wüßte. Aber auch Snowden ist ein Verräter und Terrorist, und wurde von der bundesdeutschen Presse für sein Tun mit Preisen überhäuft. Also nur das jemand Preise erhielt, bedeutet dies nicht, daß er kein Terrorist. Selbst Arrafat erhielt damals, in den noch guten Zeiten, vom Nobel-Institut den Friedensnobelpreis. Und dies auch nur, weil seine PLO ein ganzes Jahr lang mal keinen einzigen Israeli getötet hatte.

Es sollte also einfach zu verstehen sein, warum dieser Anime-Albtraum, der da gestern in Berlin auftrat, als Terrorist zu verstehen ist. Wer deutsche Schulkinder zum Schulboykott aufruft, anstatt sie vernünftiges für ihre Zukunft lernen zu lassen, kann kein Freund dieses Landes sein, sondern verfolgt egoistische, eigene, Ziele.-

Inzwischen hat das Internet wieder einmal aufgedeckt, was es mit diesem Schulmädchen wirklich auf sich hat. Die Mutter arbeitet als Werbefachfrau bei einem Millionär, in dessen Klitsche, um Werbung für Investmentfonds zu machen. Wir alle wissen, was Investmentfonds sind. Das sind diese Dinger, die dran Schuld sind, daß in Deutschland kein neuer Wohnraum entsteht, sondern bestehender Wohnraum in Luxuswohnraum umgewandelt wird. Das ist, grob ausgedrückt, ein Investmentfond. Der Vater hat sogar einen noch verwerflicheren Job, er entwirft im fernen Schweden solche Investmentfonds, deren Konzeption dann teuer an Banken verscheuert wird. Und die Banken machen daraus Geld, weil sie dafür Sorge tragen, daß in Schweden solche Fonds die ersten fünf Jahre steuerbefreit laufen dürfen. Steuerbefreit für die Banken, nicht für die Investoren, die müssen blechen. In all dem hängt natürlich dieser Millionär drin, der sein Vermögen durch was machte? Richtig, Investmentfonds.

Dieser Millionär hatte bis vor etwas zwei Jahren noch ein ganz gewaltiges Problem an der Backe. Die schwedische Regierung ist ja nun nicht eben zimperlich zu nennen, wenn es darum geht, bei den Wohlhabenden und Reichen entsprechend Steuern einzutreiben. Wenn man dann nicht, wie beispielsweise die ehemaligen Mitglieder von ABBA, einen Großteil des existierenden Vermögens in staatliche Betriebe investiert hat, wird man nach den vorhandenen Steuergesetzen entsprechend zur Kasse gebeten. Jener Millionär hatte nun das Problem, daß die Steuernachzahlung, die für sein Vermögen anstand, so gewaltig ausgefallen wäre, daß ihm, wegen Zahlungsunfähigkeit mehrere Jahrzehnte Haft drohten.

Was tut ein vermeintlich intelligenter Millionär also? Richtig, er macht einen auf Al Gore, läßt von seinem Schwanz einen goldenen Abguß machen, den er sich dann in die Vitrine in seinem Foyer stellen kann. Dieser schwedische Millionär verfiel also auf die gleiche Idee wie Al Gore. Nur hatte er kein Zugpferd. Nicht einmal den Schatten eines solchen. Statt dessen hatte er einen logistischen und finanziellen Albtraum vor sich, denn in den nächsten Wochen wäre ein Großteil seines Investments bei einer Bank freigeworden. Es mußte also eine Idee her, wie man die anstehende Steuernachzahlung vermeiden konnte.

Da kam ihm die leicht behinderte Tochter einer seiner Angestellten gerade Recht. Die Kleine kannte ihn, er kannte die Kleine, und Sex mit Kindern ist in Schweden kein Kapitalverbrechen wie in zivilisierten Ländern, sondern wird als Minimalstuntat gehandhabt, vor allem dann, wenn der Täter so schweinereich ist, daß eine Steuernachzahlung ihn ruinieren würde. Doch anstatt seine letzten Tage in Freiheit mit der Kleinen zu verbringen, stiftete er sie dazu an, mit einem selbstgemalten Plakat vor dem schwedischen Parlament zu demonstrieren. Die Kleine hat nur einen leichten Asperger. Also einen Behindertenfaktor von Maximal 30%, dies bedeutet nur, daß sie noch aus eigener Kraft in der Gesellschaft lebensfähig ist, aber wegen mangelnder Bildung Zusammenhänge nicht begreift. Wie lob ich mir da, daß mich meine Mutter schon von Kindesbeinen an zwang, pro Woche mindestens 4 Bücher zu lesen. Denn nur mit Wissen, nur mit Bildung, kann man den negativen Auswirkungen eines Aspergers entgegen wirken. Doch dies ist schon seit Jahrzehnten bekannt. Hirne von Aspergern arbeiten ein wenig anders als die Hirne von normalen Menschen. Sie brauchen weniger Schlaf, dafür umso mehr Beschäftigung. Dies alles wurde bei der bezopften Schülerin nicht gemacht. Statt dessen berichtete ihr der Millionär davon, wie Übel es doch auf der Welt sei. Und daß das absolute Klima-Armaggeddon bevorstünde.

Wem als Asperger das entsprechende Wissen fehlt, der kauft alles, was ihm erzählt wird, als bare Münze ab. Das Ergebnis kennen wir. Eine Handvoll Bilder und der Aufriß in einer der größten schwedischen Zeitungen – in denen jener ominöse Millionär Teilhaber ist – sorgten dafür, daß das kleine, naive, dumme, unwissende, bezopfte, Mädchen bekannt wurde. Zuerst nur innerhalb des Landes, später dann auch darüber hinaus, als der Millionär nach erfolgreicher Steuervermeidung eben jenem kleinen Informationsträger die Fahrt nach Davos zum G20-Gipfel auslegte. Ich hoffe, jetzt sind die Zusammenhänge so weit klar.

Jenes, Zöpfe tragende, minderjährige, mit Asperger gestrafte, ungebildete, Mädchen wird von einer Handvoll Krimineller dazu benutzt, unsere Schulkinder dazu zu bringen, ihren Aufgaben nicht nachzukommen. Deshalb ist sie die eingangs beschriebene Terroristin. Heute verleiht man Terroristen Preise anstatt sie sofort festzunehmen. bei dieser Geschichte geht es nur um finanzielle Vorteile einiger Weniger auf Kosten Vieler. Der Kampf für eine saubere Umwelt hat in diesem Fall nichts damit zu tun, daß dieser Planet womöglich dadurch gerettet werden könnte. Sondern nur damit, schwedische Wirtschaftsinteressen und die Interessen einer Handvoll ganz besonderer Investmentfonds zu sichern. Denn der schwedische Investor hat gegen die deutsche Kohle- und Automobilindustrie gewettet. Wenn nun jenes kleine beknackte Mädchen damit durchkommt, die deutsche Jugend dementsprechend gegen ihr Mutterland aufzubringen, wird die deutsche Wirtschaft in sich zusammenbrechen. Das Ergebnis wäre eine gigantische Wertsteigerung des schwedischen Kohlebergbaus und der schwedischen Automobilindustrie. Die Wertsteigerung würde alles übersteigen, was sich selbst ein Donald Trump ausmalen könnte. Jedenfalls wäre Schweden nach Abzug seines eigenen Steueranteils dazu befähigt, russische oder sogar chinesische Atomuboote für einen Appel und ein Ei einzukaufen. Ja, Schweden könnte sogar sein eigenes Atomwaffenprogramm endlich auf die Beine stellen. So viel Geld käme dabei heraus, wenn man diese kleine Terroristin auf deutschem Boden weiterhin gewähren lassen würde.- Es wäre der Untergang von all dem, was unsere lieben braunen AfD-Mitbrüder an diesem Land so lieben. Deutschland würde, wie seinerzeit während des 30jährigen Krieges, nicht mehr als eine schwedische Kolonie sein. Und wir wissen beide, welchen Blutzoll der damalige Gustav Adolf vom deutschen Volk für ihre Unterwerfung einforderte, bevor er von Wallenstein erfolgreich daran gehindert wurde, Frankfurt/Main und Heidelberg zu Geisterstädten zu machen.

Es geht hier nicht um Klimawandel, sondern nur ums Geld. Noch verdient nur Al Gore daran. Doch damit dürfte bald Schluß sein. Bald verdient ein schwedischer Millionär noch viel mehr daran, und die bundesdeutsche Wirtschaft kann man als nichtexistent ansehen. Investmentfonds bestimmen, was wo und wie produziert wird. Nicht die Fabriken. Jene handeln nur nach der Nachfrage. Nur wenn keine Nachfrage mehr nach deutschem, sauberen, Dieselfahrzeugen herrscht, bricht die Automobilwirtschaft in sich zusammen. Damit wird dann der komplette wirtschaftliche und finanzielle Zusammenbruch dieses Landes beginnen, der noch schlimmer sein würde, als überließe man dieses Land den bekennenden Nazis, die den Morgenthau-Plan umsetzten. Die Auswirkungen wären die Gleichen. In jedem Fall würden etwa 40 Mio Bundesbürger verhungern, bevor der Niedergang gestoppt wäre. Grets Thumberg ist nur das Werkzeug einiger wirklich geschäftstüchtiger Geister. Geister, die nicht einmal vor einem Genozid zurückschrecken würden. Und den Genozid an einem Volk kann man am besten dadurch begehen, in dem man seiner Jugend irgendein Hirngespinst (welches unbewiesen ist), eingibt, und sie dann dazu bringt, gegen das System, welches sie am Leben hält, zu demonstrieren. Denn existiert das System erst einmal nicht mehr, beginnt nämlich das große Verhungern. Wer nicht auf die Schule geht, weiß also auch nicht, wie man bestimmte Dinge anbaut, umformt, und sie nutzbar macht. Wer die Schule schwänzt, bleibt dumm. Und dummen Menschen kann man Lügen sehr viel leichter auftischen, als Jemanden, der in der Woche 4 Sachbücher liest.

Andreas E. on April 24th, 2019

Die Selbstwahrnehmung des Deutschen ist gestört. Nicht nur einfach gestört, sondern massiv gestört. Ob dies nun an den fremdländischen Einflüssen liegt, oder schlicht und einfach an der typisch deutschrassistischen Dummheit, die im Volk grassiert, kann so wirklich Niemand sagen. Und wird wahrscheinlich auch Niemand sagen, dann müßte er ja zugeben, daß er sich selbst wie ein Vollidiot aufgeführt hat.

Bestes Beispiel: Bundesaußenminister Maas. Der Mann beweist nun schon seit Jahren, daß er weder auf dem Gebiet der Justiz, noch im Außenamt, irgendwelche Referenzen vorweisen kann, die gerade ihn für diesen Job prädistinieren. Im Klartext bedeutet dies: Welcher bundesdeutsche Politiker, AfD inklusiv, kann heute von sich behaupten, von der modernen politischen Welt denn überhaupt Ahnung zu besitzen?

Meines Wissens ist mir da absolut Niemand bekannt. Und mir sind so einige Namen geläufig. Selbst die hochgelobten Doktortitelträger beweisen in der Politik immer öfter ihre absolute Unfähigkeit. Und dann beschwert sich die Politik selbst über die Politikverdrossenheit der Bürger, wenn noch nicht einmal arbeitsscheue Berufspolitiker, wie Wagenknecht, in der Lage sind, das zu verkaufen, für das sie doch öffentlich einstehen. Das Frau Wagenknecht sich nun von der (hier prophezeiten) Totgeburt ‚aufstehen‘ distanziert, war der faktisch logische Schritt, nachdem überall Kritik laut wurde, warum dieses ganze Unternehmen ‚linke Sammelbewegung‘ nur dem AfD hilft, die Machtergreifung doch noch vor dem Jahr 2025 durchzuziehen.

Doch wie immer wurden wohlmeinende Warnungen ignoriert und die Welt schaute nicht weiter nach Deutschland, sondern dorthin, wo wirklich etwas interessantes geschah. Zum Beispiel nach Washington, wo die demokratische Partei der USA mittlerweile ohne dabei rot zu werden den Nachweis erbringt, ein faschistisches Regime aufbauen zu wollen. Anders kann man die Machenschaften, die da gegen den amtierenden Präsidenten gefahren werden, wohl kaum mehr bezeichnen. Die Kriminellen hocken nicht in der Administration, sondern in der Opposition.

Dummerweise hat auch Deutschland dieses Problem. In Österreich und Ungarn hocken diese mentalen Tiefflieger sogar in der Regierung und bilden sich etwas auf ihre menschenfeindliche Politik sogar noch etwas ein. Falls man deren Treiben, vor allem in Österreich, noch Politik benennen darf. Unser heißgeliebtes Nachbarland, aus dem einst der Führer kam, beweist gerade, daß es noch dümmer sein kann, als es selbst für deutsche Standards gilt. Die Österreicher beweisen gerade, daß sie nicht nur nicht in der Lage sind, mit Wasser zu kochen, sondern daß sie nicht einmal den Herd finden. In Ungarn nicht besser. Da läßt sich Herr Orban extra aufwändig eine kleine Bimmelbahn bis in seinen Geburtsort legen – anscheinend weil er nicht mehr in der Lage war, den schweren Hügel zu ersteigen, der das Kaff vom Rest der Welt trennt – und dann bekommt er es noch nicht einmal hin, die inländische Opposition zum Schweigen zu bringen, die ihm immer mehr Verstöße gegen geltendes €U-Recht nachweist. Intelligenz sieht anders aus ….

Doch bevor wir bei diesen Benennungen von Tiraden weiter machen, sollten wir erst einmal schauen, was Deutschland denn fertig bekommen hat, seitdem der AfD nicht nur in den Landtagen tagtäglich Mist baut, sondern auch im Bundestag! Überraschung! Unsere aktuelle Regierung hat einen deutlich spürbaren Rechtsruck durchgemacht. Aber keinen so wirklichen Rechtsruck, sondern nur einen politischen, der natürlich der nicht gerade menschenfreundlich gesonnenen SPD Wasser auf die Mühlen ist. Endlich kann die deutsche Sozialdemokratie wieder einmal beweisen, wie scheißegal ihr die Menschenrechte sind. Hallo, die Bundesregierung hat 1972 die UN-Charta, die Menschenrechte betreffend, unterzeichnet. Jegliche Politik gegen diese Agenda bedeutet für die betreffende Partei, daß man ihre Mitglieder wie Landesverräter behandeln darf. Die UN hat das in großer Weisheit bereits 1966 so festgelegt. In Vietnam hat man ja gesehen, was es dort nach der Wiedervereinigung auslöste. Denn dort gab es auch dumme Leute, die dachten, daß der Menschenrechtsakt, den das Land einst unterzeichnet hatte, und der von den regierenden Politikern ignoriert wurde, sich nicht negativ für jene auswirkt. Die neue sozialistische Regierung des Landes hat sofort diese Landesverräter festnehmen und wegsperren lassen. Ein Teil wartet heute noch auf den Prozeß. So etwas ist Gerechtigkeit. Doch dummerweise etwas, zu dem weder Deutsche, noch Österreicher, oder Ungarn, fähig sein werden.

Es gibt deshalb nichts Neues unter der Sonne. Die internationale Politik ähnelt immer mehr einem Hühnerstall, in den sich ein großer Greifvogel verflogen hat. Es herrscht Panik, und alle fürchten und hoffen gleichzeitig, daß irgendeine Atommacht die Nerven verliert und beginnt auf die anderen Bomben zu werfen, damit man nicht mehr weiter darüber nachdenken muß, welchen Scheiß man die letzten 60 Jahre gebaut hat. Achtung der Menschenrechte sind anders aus. Man kann hier in Europa, in der vereinigten europäischen Union durchaus von einer Ächtung der Menschenrechte sprechen. Macron ist gerade der sichtbare Beweis dafür, daß Fairness und Gerechtigkeit etwas ist, daß hier schon sehr lange abhanden gekommen ist. Aber wichtig ist, daß diese arbeitsscheuen, verantwortungslosen Berufspolitiker ihr Auskommen mit ihren Diäten haben, während Millionen in ihren Ländern hungern müssen. Aber interessiert dies irgendjemand? Natürlich nicht. Denn würde es jemanden interessieren, sähe es deutlich besser in diesem Land aus.

Stattdessen ergreifen in Deutschland Bildungs- und Justizministerin Partei für demonstrierende Schüler, die noch nicht einmal wissen, für oder gegen was sie überhaupt auf die Straße gehen. Angefacht wurde das auch wieder von Jemanden, der weit abseits der Politik, dafür aber auf der Lohnliste eines geldgeilen Millionärs steht. Diese Schülerstreiks mögen ja ganz lustig sein, wenn aber nun schon Lehrkräfte dazu aufrufen, freitäglich entsprechend in den Kreisstädten zu demonstrieren, läuft mehr als nur ein wenig schief. In der Bundesrepublik gilt Schulpflicht. Unerlaubtes Fernbleiben des Unterrichtes – selbst mit Erlaubnis des Lehrkörpers – sollte so hart geahndet werden, wie es im Gesetz steht. Wenn man dies nämlich nicht tut, muß man sich nicht wundern, wenn jeder IS-Verbrecher die Einreise in dieses Land erfolgreich einklagen kann. Denn die Schüler, die Lehrer und die Politik, gehen mit schlechtem Beispiel voran, in dem sie offene Rechtsbrüche eben nicht entsprechend ahnden.

Doch spielt das noch eine Rolle? Den Scheiß mit dem menschgemachten Klimawandel glaubt sowieso jeder, der einen IQ von 60 Punkten aufweisen kann und deshalb sehr Stolz darauf ist, daß er sich ohne Hilfe die Schule selbst binden kann. Alle Anderen nehmen diese Lüge nicht Ernst, die Al Gore bereits einen vergoldenen Phallus einbrachten. Aber spielt das eine Rolle? Nein, Menschenrechte sind unwichtig. Und mit der Klimawandellüge kann man bald wieder Vernichtungslager für Arme und Kranke rechtfertigen, ohne dabei rot werden zu müssen. Denn angeblich sind es ja die ungebildeten Armen, die an der ganzen Klimakatastrophe Schuld sind. Und wenn nicht sie es sind, dann eben der ‚dreckige Jud‘! Kein Scherz, auf einer LINKEN-Versammlung unter dem Banner ‚aufstehen‘ waren genau solche Sprüche zu hören.

Noch Fragen? Noch eine ganze Menge, und man kann gar nicht alles abarbeiten, was folglich darunter leiden wird, weil die Politik die Menschenrechte nicht mehr Ernst nimmt. Vor allem nicht für die Armen. Denn Arme sind entbehrlich. Wobei mir an dieser Stelle mal wieder Douglas Adams einfällt. Im ‚Anhalter‘ beschreibt er die Reise dreier Raumschiffe eines Volkes, die verzweifelt eine neue Welt suchen, nachdem ihre Passagiere von ihrer Heimatwelt wegen ihrer Berufe und ihrer mentalen Eignung als unwert eingestuft wurden. Diese drei Raumschiffe finden schließlich einige Dutzend Lichtjahre von ihrer Heimat ihre Erlösung (nein, es wird nicht gespoilert). Doch gleichzeitig erfährt man dann auch, daß die Bevölkerung auf der Heimatwelt inzwischen vollständig ausstarb, weil es halt eben keine Putzfrauen, keine Telefonhörerabputzer mehr gab, und, was noch schlimmer ist, keinerlei Autoren mehr, die die Kunstszene in Schwung hielten. Mehr muß man zu unserer aktuellen Lage nicht sagen. Adams hatte schon vor 40 Jahren Recht, als er dies schrieb. Und schon damals hörte weder die britische Regierung, noch die europäische Union auf ihn. Genauso wenig werden die Warnungen dieses Blogs Ernst genommen. Aber das ist ein anderes Kapitel ….

Andreas E. on April 17th, 2019

Eigentlich ist dies ein typisches Frauenthema. Doch es geht auch Männer an. Die Zeiten sind definitiv vorbei, in denen eine Frau einfach so sagen kann, „Mein Bauch gehört mir!“. Durch #metoo wird dies alles nämlich ins genaue Gegenteil gezogen. Ja, früher einmal, bevor ihr Frauen so bereitwillig die #metoo-Kampagne unterstützt habt, gehörte euch noch eurer Unterbauch. Doch seit #metoo habt ihr bewiesen, daß ihr darauf nicht aufpassen könnt. Ihr Frauen stellt euch dermaßen kindisch an, reagiert auf angeblichen Sexismus, wo keiner ist. Und dann beschwert ihr euch auch noch, wenn als Resultat eurer nächtlichen Eskapaden eine ungewollte Schwangerschaft rauskommt.

Man muß nicht zynisch sein, um zu erkennen, daß sich die Frauen in diesen Tagen absolut keinen Gefallen tun. Nicht nur wegen der #metoo-Scheiße nicht, sondern generell. Niemand hat etwas gegen Abtreibungen. Am wenigsten die katholische Kirche, die ja Dank der Abschaffung des Nexus durch den letzten Papst (nicht den amtierenden), nun durch Gebete für abgetriebene Kinder eigentlich doppelt soviel Geld verdienen sollte.

Ein Abtreibungsgesetz wird gebraucht. Das verhält sich dabei ungefähr so wie bei der Sterbehilfe. Allein die Sterbehilfe zu erlauben (war bereits vor einiger Zeit hier Thema), beweist die moralische Schieflage, in der sich diese Nation derzeit befindet. Wenn man also nun von bestimmter Seite Schadensbegrenzung dadurch betreiben will, in dem man nun gezielt gegen abtreibungswillige Frauen vorgeht, beweist dies nur, daß die Moral so ziemlich auf den Hund gekommen ist, seitdem #metoo als neue gesellschaftliche Seuche wütet.

Klar gehört euch Frauen euer Unterleib, euer Unterbauch, nach wie vor. Nur mit dem Unterschied, daß es hierbei nicht nur um das kleine Thema Abtreibung geht, sondern gleichzeitig auch um Sterbehilfe. Mit einer Sache haben die konservativen Strömungen in diesem Land jedoch Recht: Solange die Leibesfrucht nicht in der Lage ist, eigene Gedanken zu fassen, sollte die Abtriebung straffrei gestattet bleiben. Töten kann man den Fötus immer noch, wie uns jeden Tag Bilder aus Palästina beweisen.

Abtreibungen sollten generell erlaubt bleiben, es sollte auch beworben werden dürfen. Denn eine Abtreibung ist nichts schlimmes. Angeblich traumatisiert eine Abtreibung eine Frau noch nicht einmal. Nun, ich habe da eine kleine Geschichte, die mir direkt zu Ohren kam:

Mitte der 90er Jahre lernte ich eine nicht mehr ganz so junge Frau kennen. Sie war Stolz auf ihren Körper, der sich, obwohl sie schon Mitte 40 war, gut gehalten hatte. Diese Frau lebte vegetarisch, arbeitete aber professionell als Bestellhure. Ja, diesen Beruf gab es in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts öfters mal. Unabhängige Frauen, die ihren Körper verkauften, um wenigstens moralisch einwandfrei über die Runden zu kommen. Denn Prostitution ist, das wissen wir ja inzwischen durch die gute Arbeit des Kanzlers Schröder, ein anerkannter Ausbildungsberuf mit Abschlußprüfung in Deutschland. Doch kehren wir zum Thema zurück. Nun, jene Mittvierzigerin gab in einem persönlichen Gespräch zu, bereits mindestens fünfmal abgetrieben zu haben. Dies lag meist an den Kindsvätern. Da es wohlhabende Kunden waren, und jene nicht bereit waren, für die Konsequenzen ihres Fehltrittes aufzukommen, blieb ihr nicht selten keine andere Wahl, als den Fötus abtreiben zu lassen.

Es liegt natürlich in der Natur der Sache, daß jeder Gynäkologe, der mit so etwas konfrontiert wird, sein möglichstes tun wird, um das Ungeborene zu retten. Deshalb sind schon einmal die Beratungsgespräche nicht schlecht. Zum Problem wird es, wenn die Psyche der Frau durch die Abtreibungen doch angegriffen wird. Und laut meiner damaligen Bekannten war dies bei ihr nach der dritten Abtreibung der Fall. Die Ausschabung verlief normal, doch der psychische Streß, der hinterher einsetzte, machte sie fertig. Es kam so weit, daß sie ihren Beruf, den sie wirklich liebte, nicht mehr ausführen konnte. Gleichzeitig gewann die Schuld die Oberhand und sie wurde gläubig.

An dieser Stelle könnte man nun so argumentieren, wie es einige im Bundestag taten, daß man den Frauen das Recht über den eigenen Unterleib wieder wegnehmen müsse. Gruslig war es, daß eine solche Aussage ausgerechnet von den GRÜNEN kam. Eben jener Partei, die sich in der Vergangenheit für ein humanistischeres Abtreibungsgesetz stark gemacht hatte. Eine Abtreibung ist immer Scheiße. Für die betroffene Frau, für den Fötus, für den Arzt. Denn der Gynäkologe muß in seinem Abschlußbericht genau begründen, warum er bereit war, bei dieser Patientin die Abtreibung vorzunehmen. Wenn er einen Fehler in seiner Argumentation macht, dann haftet er nämlich vor dem deutschen Staat. Nicht die Patientin. Jene haftet nur, wenn bestimmte Parameter, weshalb sie die Abtreibung so unbedingt möchte, nicht zutrafen.

Deshalb ist eine Abtreibung in unserer modernen Gesellschaft ein defizitäres Thema. Natürlich benötigt dieses Land neue, frische, unverbrauchte, Kinder. Doch wenn sogar Migranten bereit sind, in diesem Land eher abzutreiben als das Kind auszutragen, sollte man sich eher einmal fragen, ob wir Deutschen nicht doch ein Problem mit Kindern haben. Eine Frau, egal aus welchem Beruf stammend, unter einen Generalverdacht zu stellen, nur weil sie abtreiben möchte, ist allein schon ein wenig paranoid. Nicht jede Frau ist eine Bestellhure. Doch das deutsche Abtreibungsgesetz behandelt sie als solche.

Ist das fair?

Das finde ich auch nicht. Das Minister Spahn bereits bei Euthanasie auf der Seite der Vernunft bleibt, und Sterbehilfe nach wie vor ablehnt, ist ein gutes Zeichen. Daß er dabei genauso hart beim Thema Abtreibung bleibt, ist verständlich. Abtreibung belastet früher oder später die Psyche einer Frau, vor allem, wenn sie keine Partner findet, die bereit sind, mit ihr das gezeugte Kind aufzuziehen. Und uneheliche Geburten sind in diesem Land, Dank des islamischen Einflusses, eher eine Rarität. Dabei ist Deutschland als Land modern genug, um wieder geburtenstarke Jahrgänge zu verkraften. Viele würde sich dann ändern. Dennoch hat das Abtreibungsgesetz seine Notwendigkeit. Und es gibt in diesem Land zum Glück nur wenige Fälle, wie den oben beschriebenen, in dem eine Frau mehrfach abtreibt. Der Durchschnitt heutzutage ist, daß eine Frau, bevor sie heiratet, mindestens eine Abtreibung hinter sich hat. Und da das Heiratsalter bei Frauen in den letzten beiden Jahrzehnten massiv angestiegen ist (meist ab 35 aufwärts), muß man sich nicht weiter wundern. Das Gesetz hat seine Richtigkeit, dennoch sollte Ärzten gestattet sein, damit zu werben, daß sie Abtreibungen durchführen. Alles andere wäre dann nämlich nur die Art Heuchelei, die Moslems Europäern so gerne vorwerfen.

Ps.: Im Islam ist Sterbehilfe bei einem alten und kranken Familienmitglied untersagt. Deshalb ist es bereits hirnrissig, daß sich Deutschland so weltoffen und liberal gibt, daß es offen Mord an Wehrlosen gestatten will. Die Reaktion unseres Bundesgesundheitsministers zu dem Thema ist vollkommen korrekt und berechtigt. Nicht einmal in Asien ist Sterbehilfe erlaubt, dort zieht sie in den meisten Ländern sogar die Todesstrafe für den Ausführenden nach sich. Denn in Asien und allen anderen zivilisierten Ländern gilt Sterbehilfe nach wie vor als Mord, während Abtreibung in einigen Gesellschaften durchaus lockerer gesehen wird. Obwohl in Vietnam Abtreibung erlaubt ist, gibt es dort die wenigsten Abtreibung ganz Asiens. Darüber sollte man sich einmal Gedanken machen.

Andreas E. on April 10th, 2019

Oftmals stellt sich die Frage: Sind unsere Politiker so blöde – oder tun die nur so? Im vergangenen Februar wurden sämtliche kulturell schaffenden, vornehmlich der schreibenden Zunft, von den €U-Politikern um ihre Pfünde gebracht. Denn seit dem Valentinstag gilt das neue €U-Urheberrecht.

Das neue am neuen Urheberrecht? Es stärkt nicht die Rechte des Urhebers irgendeines Textes, sondern die Rechte des Herausgebers. Ups, da gibt es einen Unterschied? Natürlich gibt es den! Der Urheber ist der Verfasser, Ersteller, Hersteller eines Textes. Der Herausgeber ist nur der Vermarkter dieses Textes – wenn überhaupt. Meist ist der Herausgeber auch nur einfach eine Internetplattform, die einem bereits fertige Arbeitsoberflächen zur Verfügung stellt.

Und genau an dieser Stelle beginnt die Ungerechtigkeit. Eigentlich sollte durch das von der €U geplante verbesserte Urheberrecht auf der Seite des Urhebers/Verfassers einer Schrift deutlich mehr Kohle hängen bleiben, als dies bisher der Fall war. Jegliche Seite von Herausgeber/Verlag sollte mit dem verbesserten Urheberrecht dazu gebracht werden, an einen Autor mehr als nur 2c/W (2 Cent pro Wort), oder 2% Tantiemen auf ein 500-Seiten-Buch zu bezahlen.

Doch weit gefehlt. Genau dies erreicht das neue verbesserte Urheberrecht nun eben nicht. Das neue Gesetz sieht den Herausgeber als den primär Kunstschaffenden, nicht den Urheber. Dies bedeutet, daß der Herausgeber nun von dritter Seite für einfache Zitate Kohle verlangen kann. Und zwar, so die geplante Staffelung, die noch nicht ganz durch ist, pro Zeile, die als Zitat/Quote auf irgendeiner Drittseite abgelegt wird, muß dann gelöhnt werden. Übrigens auch von dem eigentlichen Erzeuger dieser Zeilen, dem Urheber. Selbst dieser ist dazu verpflichtet, falls es nicht anders vertraglich festgelegt wird, einen entsprechenden Obulus an seinen Herausgeber zu bezahlen, wenn er aus seinem eigenen Werk auf eigenen Seiten zitiert. Und dann muß er, wie gesagt, nach Zeilenlänge zahlen.

Ein solches Urheberrecht haben sich in Europa die Verlage schon seit Erfindung des Buchdruckes gewünscht. Als Guttenberg damals in Mainz die Druckerpresse erfand, tat er dies, weil er es allen Menschen ermöglichen wollte, jenseits fern der Kirche, selbst lesen zu können. Und vor allem jenen Stoff lesen zu können, den sie auch lesen wollten. Die Kirche war damit nicht sonderlich einverstanden und begann damals schon einen Kleinkrieg gegen Verlage, die unauthorisierte Biographien von Päpsten oder gar Nonnen veröffentlichten. Dieser Kleinkrieg um das Recht am geschriebenen Wort ging noch bis zu Beginn der Neuzeit. Dann wurde Europa ein wenig zivilisierter und die Kirche trat in den Hintergrund, weil es nun nicht mehr handgeführte Druckmaschinen waren, sondern Stahlkolosse, die zuerst monatliche Zeitungen verbreiteten. Und schon damals bekam der Tintenkleckser, der für die Artikel in jenen Blättern verantwortlich zeichnete, nicht mehr als 2c/W. Das war damals Usus. Das war normal. Normal war da aber auch, daß der Besitzer der Zeitung, der Herausgeber, das volle Urheberrecht über jene Artikel hatte, die seine Schreiberlinge fabrizierten. Amerika ist damit groß geworden. Die ganze Welt ist damit groß geworden, begründete doch eine solche Regelung den immer stetig wachsenden Reichtum der Herausgeber. Während die Schreiberlinge Probleme hatten, wie sie das Geld für ihre Mieten zusammenbekamen. Aber schon damals galt: Schreiben ist eine brotlose Kunst. (Das kommt also nicht von ungefähr.)

Dann kam der Erste Weltkrieg, und die Welt veränderte sich. Mit einem Mal wurden während des Krieges Autoren bekannt. Und jene verlangten nun von den Verlegern eben einen fairen Anteil am Kuchen, den sie regelmäßig schufen. Kurz nach dem WWI stieg die Tantiemenkurve von läppischen 2% auf satte 45% für ein einfaches, gerade einmal 160 Seiten umfassendes Buch. Selbst kleine Autoren und Familien vormals brotloser Künstler, konnten mit einem Mal mit dem Verkauf der Veröffentlichungsrechte durch die Tantiemen wirklich schweinereich werden.

Das war aber etwas, was die Verleger nicht wollten. Sie wollten in erster Hinsicht reich werden, und vor allem bleiben. Aber es lag nicht in ihrem Interesse, dem Urheber von irgendeinem Text auch nur einen fairen Anteil an seiner Arbeit zu geben. Wobei man ja nicht vergessen darf: Das Erstellen eines Textes ist die wahre Arbeit, nicht dessen Vervielfältigung und in den Handel Bringung. Dies sind nur Nebenarbeiten, die zwar auch viel Zeit in Anspruch nehmen, aber nicht mit der Arbeit des künstlerischen Schaffens zu vergleichen sind. Die Verleger sahen dies bereits zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts anders. Und heute tun sie das umso mehr. In ihren eigenen Augen sind sie nämlich die einzig wahren wirklich schwer Schuftenden. Und nicht die Tintenkleckser, die da Tag für Tag neue Manuskripte, neue Texte, neue Stücke, fertig stellen. Nicht diejenigen, die mit ihrer Fantasie arbeiten, um Welten zu erschaffen, in denen vorher noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist.

Das neue europäische Urheberrecht enteignet nun absolut den Urheber eines Textes zugunsten des Herausgebers. Die Regelung 2c/W wird nun in Stein gemeißelt, und damit unverrückbar für die einfache schreibende Zunft, die in den Zeitungen tätig ist. Verdienen tun jetzt nur noch die Verlage. Der einfache kleine Autor kann nicht mehr verdienen. Dies begann schon in Zeiten des digitalen Buches. Schon da wurde durch einige Winkeltricks dafür gesorgt, daß der Verlag dabei die große Kasse macht, aber nicht der schaffende Künstler. Denn Kunst ist entartet, immer! Dies denken nicht nur AfD-Mitglieder, dies denken alle, die auf Kosten von Dritten ihren Wohlstand verdienen.

Kunst ist etwas ätherisches. Etwas ungreifbares. Boyes Schrott im Museum am Walraffplatz war niemals so etwas wie Kunst. Es wurde nur herbeigeschrieben, daß Kilo Butter an der Wand sei Kunst. Dabei kann jedes dreijährige Kind ein Kilo Butter ansehnlich an einer Hauswand verteilen. Nennen wir es dann aber Kunst? Mitnichten. Dann ist es gar nichts, nur Dreck, der Ameisen und anderes Ungeziefer anzieht.

Genauso verhält es sich mit der Kunst des geschriebenen Wortes. Heutzutage gibt es keinen Verlag, der in seinem Standardvertrag nicht den Passus drin hat, daß der Autor, wenn er denn veröffentlichen möchte, gefälligst alle Rechte an den Verlag abzutreten hat. Selbst jene Rechte, an deren Existenz er zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal denkt, daß sie in seinem Besitz befindlich sind. Die Verträge sind da eindeutig. Einen Absatz höher folgt dann die Zusicherung des Verlages, garantiert 2% der Gewinnsumme des Werkes in jedem Fall dem Künstler, großspurig Urheber im Vertrag genannt, als seine eigene private Gewinnsumme des Deals auszuzahlen.

Wenn also ein Verlag merkt, daß ein Manuskript sich sehr gut verkauft, nimmt er normalerweise über Mittelsmänner Kontakt zur Filmbranche auf, und fragt nach, wie viel das eine oder andere Verfilmungsrecht denn Wert sei. Meist kaufen dann Studios die Verfilmungsrechte eines Buches, welches gerade im Aufwind ist. Dummerweise ist dies eine Vertragsverhandlung zwischen Studio und Verlag. Und da im Standardvertrag drinsteht, daß der Autor beim Veräußern seines Werkes sämtliche Rechte an den Verlag abzutreten hat, streicht der Verlag in einem solchen Fall eine satte, meist sechsstellige Erlössumme als eigene private Gewinnsumme ein. Und dies ist nur ein Beispiel von Vielen. Wer es nicht glaubt, sollte einmal die Filmschaffenden in Frankfurt oder Düsseldorf fragen, wie sie an manche Manuskripte und Drehbücher gekommen sind. Danach wird man anders von der Branche denken.

Aber zurück zum neuen Urheberrecht. In diesem ist nun klar geregelt, daß der Verleger derjenige ist, der von der Welt als der Urheber eines Textes gesehen wird, nicht der eigentliche Urheber, der somit völlig von der Bildfläche verschwindet. Der Verlag hat nun das Recht über ein bei ihm erschienen Werk so verhandeln, wie er es gerne möchte. Und der eigentliche Urheber kann Stolz darauf sein, noch jene 2% Tantiemen zu bekommen, die ihm der Verleger aus reiner Höflichkeit läßt. Obwohl mir bereits zu Ohren kam, daß einige britische Verlage selbst inzwischen darauf verzichten. Da erhält der Autor eines Werks nur noch eine vorher festgelegte Summe für ein Buch, aber keinen Tantiemenanteil mehr. In GB wird das Ganze dann auch noch als übermäßige Kulturförderung verkauft.

Nach dem neuen Urheberrecht hat ein Autor keinerlei Rechte mehr an seinem Werk, sondern nur noch der Verlag. Und wenn erst einmal die Filtersperren installiert wurden, wird es ganz kraß im Internet. Dann ist es nahezu unmöglich, neue Geschichten im Internet zu veröffentlichen, wenn ein Verlag vorher nicht das Paßwort rausgerückt hat, mit dem der Stoff durch die Verträglichkeitsprüfung kommt. Ergo: Es gibt wieder literarische Zensur. Kennen wir, mußte Deutschland bis 1974 ertragen. Bis dahin war es in der BRD nicht möglich, gesellschaftskritische Bücher zu veröffentlichen, weil alles vorher durch eine Zensur durch mußte. Jene Werke, die damals veröffentlicht wurden, schafften es meist dann auch nur, weil sie um etwa 1/3 ihrer Länge gekürzt worden waren. Und die 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts sind noch gar nicht mal so lange her. Das sind gerade einmal 50 Jahre.

Das neue Urheberrecht entrechtet den Urheber. Dafür wurde es geschaffen. Dafür wurde es explizit gemacht. Freie Autoren, die nur mit dem Arbeiten, was sie haben, haben nun nicht einmal mehr das. Ihre Fantasie, ihre Kreativität gehört nun offiziell ihrem Herausgeber. Sie selbst sind nichts mehr als einfache Tintenkleckser. Ohne Rechte, die froh sein dürfen, 2% Tantiemen zu erhalten. Unsere Kollegen von der schreibenden Zunft wie Journalisten tun einem jetzt besonders Leid. Sie bekamen vorher schon nicht mehr viel für einen vernünftigen langen Artikel. Doch jetzt ist die 2c/W in Stein gemeißelt, in Zement gegossen. Unverrückbar. Eine Preiserhöhung wird es da aber nicht geben. Es sei denn, alle Autoren in diesem Land legen einen gezielten und vor allem lange andauernden Generalstreik hin. Also alle TATORT-, WILSBERG- und sonstige Autoren treten in Streik, weil sie bei diesem neuen Urheberrecht alles verlieren. Sie behalten nicht einmal mehr das grundlegendste Recht an ihrem Manuskript. Dies geht nämlich nun auch an den Verleger. Er sichert damit jedoch nicht ihre eigenen Interessen ab, sondern nur seine eigenen.

Wenn ein neues Urheberrecht gemacht werden muß, dann nur von jenen, die auch davon betroffen sind. Immerhin dürfen Anwälte im Bundestag ja auch die Gesetze machen, an die sich letztlich halten! Und da regt sich dann keiner darüber auf, daß da vielleicht einige Gesetzesvorlagen nicht ganz fair wären. Das neue Urheberrecht ist in jedem Fall nicht fair. Weder dem Kunstschaffenden, noch dem Verlag gegenüber. An dieser Stelle wäre ein Streik aller Schreibenden das einzige Mittel, eine weitere Enteignung zu verhindern. Denn sonst haben wir in weniger als 10 Jahren keinerlei Buch mehr auf dem Markt, also auch keine Buchhandlungen mehr.

WOLLT IHR DAS?

Andreas E. on April 3rd, 2019

Ja, so könnte man die bundesdeutsche Politik tatsächlich umschreiben. Doch sollten wir eher einmal die Frage stellen: Was ist eigentlich die politische Lüge?

Zum Einen: Die wirklich politische Lüge gibt es faktisch nicht! Ungefähr 9/10tel des Quatsches den ein arbeitsscheuer Berufspolitiker Zeit seines Lebens von sich gibt, entspricht von seiner Wahrnehmungsweise der Welt aus gesehen der Wahrheit. Ob dies nun die Armutsrente betrifft, die Steuererleichterungen für Reiche oder die Streichung des Namens „Hartz“ aus den Dokumenten zum ALG II. Alles nur eine Sache der Wahrnehmung.

Deshalb war es nicht weiter überraschend, daß kurz vor wichtigen Landtagswahlen die aSPD wieder einmal mit der Legende rüber kommt, sie sei eine sozialistische, demokratisch agierende Partei. Man darf dabei nicht vergessen: Aus der Wahrnehmung eines aSPD-Parteimitglieds aus betreibt die Partei keinen gelebten Faschismus seitdem Gerhard Schröder Kanzler war, sondern macht nach wie vor sozialdemokratische Politik. Wohlgemerkt: Aus der Wahrnehmung eines Parteimitglieds aus gesehen. Wie diese Art Politik jedoch in der Realität wahrgenommen wird, steht auf einem völlig anderem Blatt Papier.

Inzwischen ist auch sehr gut nachzuvollziehen, warum der AfD ständig irgendwas von „Wolf“ schreit. Wir erinnern uns an Peter und der Wolf? Am Ende wurde Peterle vom Wolf gefressen. Aber nicht, weil er die Schafe, die er hüten sollte, verteidigte, sondern weil er schlicht zu blöde war, den einzig sicheren Platz in seiner Umgebung aufzusuchen. Ähnlich verhält es sich mit dem Lügen-Geschrei des AfD im Bundestag. Da schreit jemand ständig „Wolf“ und kapiert nicht, daß er längst unter die Räder geraten ist.

Und die vollintegrierten Faschisten in CDU, GRÜNE, LINKE, aSPD & FDP applaudieren auch noch jedes Mal. Was dies im Klartext eigentlich bedeutet, scheint auch keiner wirklich zu begreifen. Da lügen uns die Bundestagsabgeordneten einer gewählten, vorgeblich demokratischen Partei im Bundestag an, und nichts passiert. Ein CDUler sagt einmal die Wahrheit, daß das liebe Gretchen aus Schweden nur von einer Industrie mißbraucht wird, deren Endziel es ist, die europäische Wirtschaft zu zerstören, und er erntet nur Häme. Er erhält noch nicht mal Applaus von den Lügnern im Bundestag. Ja, jene 92 verurteilen seine Kritik an der Minderjährigen sogar. Obwohl eben jene 92 Abgeordneten die junge Dame wegen ihrer nachgewiesenen Entwicklungsstörung lieber in einem Vernichtungslager sähen. Begriffen?

Nein, immer noch nicht? Im Bundestag hat nicht die Partei die Hosen an, die kontinuierlich die Wahrheit sagt, sondern diejenige, die am meisten Show macht. Der Bundestag ist nichts mehr als ein gewaltiger Showroom, in dem politisch unerfahrene Deppen ihre Show abliefern, weil sie in ihrem Wahlkreis gut aussehen wollen. Nicht, weil sie vielleicht irgendetwas auf der Pfanne hätten. Da kann ich den werten Leser beruhigen, mir kam bis heute noch kein Politiker unter, der überhaupt wüßte, was eine Pfanne ist. Und was man damit machen könnte.

Wir werden ja auch, angeblich, in den Medien auch nur immer wieder belogen. So etwas wie wahre, ernsthafte, Berichterstattung findet doch angeblich gar nicht mehr statt. Stattdessen verbreiten bestimmte Fernsehsender, quasi als Hofberichterstatter der Regierung, nur wieder irgendwelche Lügenmärchen. Beispielsweise, daß es keinerlei Chemtrails gäbe. [Dieses Blog hat bereits einmal darüber aufgeklärt.] Oder die andere Lüge, daß keinerlei Atomwaffen in Deutschland in irgendwelchen Depots wären. Die Wahrheit ist: Die LINKE erfand vor einigen Jahren die Mär, daß in einer nordhessischen Kaserne atomare Sprengköpfe aufbewahrt würden. Dummerweise übersah DIE LINKE, daß diese Sprengköpfe bereits im Rahmen des 2+4-Vertrages von den Amerikanern längst wieder aus deutschen Landen geschafft wurden. Obwohl ich mir sehr gut vorstellen kann, daß es einige Extremisten in diesem Land gibt, die diese Sprengkörper gerne dazu benutzen würden, um die Trassen in den Osten dieses Landes auf längere Zeit zu unterbrechen. Die Sprenglöcher in den Autobahnen und Landstraßen existieren ja immer noch. Sie müßten nur wieder mit einem 5kT-Sprengkopf bestückt werden.

Es gibt aber noch einige andere, weniger offensichtliche Lügen. Zum Beispiel ist die schlimmste Lüge von Allen, daß die aSPD nach wie vor eine sozialistisch geprägte Partei sei, die wieder zur alten „sozialen Marktwirtschaft“ zurück will. Das ist alles Lüge. Die aSPD würde so etwas niemals machen. Man war doch als Partei so stolz darauf, als man den Sozialstaat zugunsten der Billiglöhner zerschlug und von da an stellenweise Gesetze durchsetze, die sich locker mit den „Nürnberger Rassegesetzen“ messen können. Wie war das noch mit der Residenzpflicht, der jeder Bezieher von ALG II unterliegt? Es gibt noch mehr Scherze, die sich heute, aktuell, als reine Lügen entpuppen.

Fast könnte man denken, man wäre im falschen Land, und Putin wäre der Gute. Dem ist aber nicht so. Man befindet sich nach wie vor in der Bundesrepublik Deutschland, und Putin ist nicht der Gute, weil er nicht der Gute sein kann. Denn wäre er der Gute, hätte er die Finger von der Ukraine gelassen und gleich eine Atombombe auf Hamburg, Mannheim und Berlin geworfen. Selbst ohne Kriegserklärung wäre die Botschaft unverkennbar gewesen. Doch Putin ist nicht der Gute, nur weil er die Hochburgen der Faschisten in diesem Land unbeschadet läßt – und statt dem die Finger nach der Ukraine ausstreckt.

Alles Lüge! Wirklich. Alles Lüge!

Wir sollten mehr auf das vertrauen, von dem unser Gefühl uns sagt, daß es richtig ist. Dazu gehört dann auch, den AfDlern jedes Mal aufs Maul zu schlagen, wenn sie dieses für irgendetwas ihrer Scheinargumentation öffnen wollen. AfDler sind keine Deutschen! Sie sind eine von Putin bezahlte 5. Kolonne. Natürlich sagt uns das der Geheimdienst nicht. Würde der Geheimdienst zugeben, daß er über diese Geldflüsse Bescheid weiß, würde sich Putin einen anderen Trick einfallen lassen, um Europa zu destabilisieren.

Aber ist uns Deutschen Europa wirklich so wichtig? Oder ist dies auch nur alles Lüge? Denkt mal darüber nach.

Andreas E. on März 27th, 2019

Manches erfährt man nicht sofort! Anderes erfährt man gar nicht. Zumindest nicht als normaler deutscher Bürger. Die NS-Zeit lastet immer noch wie ein Damokles-Schwert über unserem Land. Doch wenn man dann wieder die Rufe nach aktiver, nicht passiver, Sterbehilfe hört, denkt man auch zuerst, dies wäre eine Tat der Humanität, die zumindest Anerkennung für den durchführenden Arzt verdient.

Doch weit gefehlt. Sterbehilfe hat mit Humanität ungefähr soviel zu tun, wie T4 in der Nazizeit. Denn Sterbehilfe, so wie sie in Deutschland für Alte, Kranke, und Entbehrliche gefordert wird, ist nicht mehr als T4 in einem neuen Gewand. Ich gebe ehrlich zu, ich als Autor habe einige Weile gebraucht, bis ich die genauen Zusammenhänge besser begriff. Nicht, daß ich nicht schon immer ein Gegner des staatlich subventionierten Mordes gewesen wäre. Immerhin schreibt diese Nation hier Geschichte, weil es unter einem Reichskanzler Hitler „lebensunwertes Leben“ hat vernichten lassen. Stellenweise mit absolut inhumanen Methoden.

Doch in den Hirnen moderner Braunärsche, besser getarnt als FDP-, LINKE-, AfD-Mitglieder steht nicht die deutsche Vergangenheit im Raum, sondern die Zukunft unseres Landes. Und dem Land würde es so gut gehen, könnte es Rentner mit nur einem leichten Schnupfen mit moderner Sterbehilfe am Bezug von Rente hindern. Denn dies ist wirklich neoliberale Denke: Vernichte den Arbeiter, nachdem er seinen Dienst getan hat. Der Mensch würde seiner Menschenwürde, seiner Menschenrechte, beraubt, und wie ein Sklave nach getaner Arbeit einfach vernichtet.

Aber um Lebensvernichtung geht es in der ganzen Sache ja überhaupt. Sterbehilfe hat nichts mit Humanität zu tun. Man sollte sich einmal die Aussagen des polnischen Altenpflegers anhören, der in Hamburg um die zweihundert Pflegefälle ermordete – und seine Taten als Todesengel als humanes Werk bezeichnet. Es ist abstoßend. Es ist erschreckend. Es beweist, daß es Menschen gibt, die absolut nichts für Menschenrechte und Menschenwürde übrig haben.

In unseren deutschen Arbeitsämtern das gleiche Bild. Mehr als einmal haben unsere Autoren Ohrenzeugen davon werden können, wie manche Mitarbeiter im Arbeitsamt davon sprechen, wie mit Arbeitslosen umgegangen werden sollte. Nicht nur mit den ausländischstämmigen, die nicht aus €U-Ländern stammten, sondern generell. Mehr als einmal fiel da der Begriff „Gaskammer“. Und dies noch nicht einmal den nervenden Arbeitslosen gegenüber, sondern generell diese Verfahrensweise mit allem „angeblich Arbeitslosen“, die dem „Staat nur auf der Tasche liegen …“ Den Rest kann man sich denken, denke ich.

Aber das Thema Sterbehilfe ist beinahe alljährlich wie das Dioxin-Ei ein Thema in diesem Land. Entweder wenn wieder einmal ein Schweizer Arzt auf deutschem Boden dabei erwischt wurde, wie er im Bodenseekreis eine alte Vettel um die Ecke bringt, oder weil irgendein dummer Politker der GRÜNEN die Klappe nicht hat halten können.

Fest steht, Sterbehilfe ist ein absolutes Nazi-Erbe, und somit ein No-Go in unserer modernen Gesellschaft. Es hat nichts damit zu tun, jemanden zwanghaft am Leben zu lassen. Dazu verpflichtet der hypokratische Eid einen Arzt sowieso. Leben zu schützen und zu erhalten ist der Hauptsinn eines Arztes. Wer gerne Menschen ermorden will, soll in den Iran gehen, dort kann man sich als Scharfrichter heutzutage eine Villa und 200 Frauen verdienen.

Sterbehilfe ist keine Lösung. Selbst wenn der Patient offen artikuliert, daß er unter Schmerzen leidet, gibt es immer noch Möglichkeiten, diese Schmerzen erträglicher zu machen. Einen Patienten auf Verlangen zu töten, ändert nichts daran, daß eine Tötung auf Verlangen nach wie vor ein Mord darstellt. Zumindest für die Menschen, die mit Recht und Gesetz in Einklang sind. Wer jedoch die Demokratie abschaffen möchte, darf gerne die Sterbehilfe befürworten. Ist die Demokratie durch den AfD erst einmal aufgeweicht und abgeschafft, werden sich die Befüworter sehr schnell in einem abgeschlossenen Transporter wiederfinden. Denn in den Augen der Braunärsche sind solche Menschen, die den Mord an Dritten befürworten, absolut für die Gesellschaft entbehrlich. Kein Scherz! Auch die Nazis des NS-Regimes brachten systematisch die Familien um, die einen Behinderten in ihren Reihen hatten. Selbst wenn dieser Behinderte fern in einem Sanatorium lebte. Darüber gibt es interessanterweise sehr gut geführte Aufzeichnungen.

Wer befürwortet also weiterhin die Sterbehilfe? Entweder der Teil der Gesellschaft, der daran verdienen würde. Also in erster Hinsicht Anwälte und Andere, die es mit dem Gewissen nicht so haben. Oder aber jener Teil, der Kranke, Alte und Behinderte als Belastung für die Gesellschaft wahrnimmt. Und dies sind in meinen bisherigen Beobachtungen vornehmlich Oberschichtler, oder welche, die sich dafür halten. Schichten hat unsere Gesellschaft schon sehr lange nicht mehr. Das Obrigkeitsdenken, welchem manche hinterher weinen, hat nur zur Folge, daß wieder so etwas inhumanes wie Sterbehilfe in diesem Land eingeführt wird. Womit dieses Land sich in keinem Deut mehr von der Nazi-Diktatur unterscheiden würde. Wer die stille Grenze zur Sterbehilfe überschreitet und sie wieder in diesem Land einführen will, macht sich offen des Faschismus schuldig. Denn Sterbehilfe bedeutet die Denkweise des Faschismus aktiv umzusetzen. Für Jemanden, der Sterbehilfe wieder reaktiviert, ist ein Menschenleben absolut nichts Wert. Dem bedeutet ein Menschenleben nichts. Menschenrechte sowieso.

Wer also Sterbenskranke auf deren eigenes Verlangen tötet ist dennoch ein Mörder. Selbst wenn es im letzten Willen des Patienten so niedergelegt ist, besitzt kein Arzt die Erlaubnis dann auch den Patienten zu töten. Mord bleibt Mord, selbst wenn die Tötung auf Verlangen geschah. Es gibt psychologische Mittel, daß man jeden Menschen dazu bringen kann, daß er um den Tod fleht. Solche Praktiken kommen auch beim Verkauf von sogenannten Tötungsmustern zum Einsatz. Man versucht nicht dem Patienten die Tötung auszureden, sondern animiert ihn noch zusätzlich, sich auf diese Art und Weise „erlösen“ zu lassen. Ja, der gleiche Kauderwelch spielt auch in einigen Nazi-Propagandafilmchen eine Rolle, die sich aktiv mit diesem Thema auseinander setzen. Interessanterweise wird dort die „Tötung auf Verlangen“ als humaner Akt dargestellt. Mord bleibt dennoch Mord, egal wie ich ihn umschreibe. Und kein Mensch hat das Recht einen anderen Menschen nur aufgrund seiner Krankheit, seiner sexuellen Gesinnung, seiner politischen Gesinnung, oder wegen seiner Vorlieben zu töten. Wer also als Bundestagsmandatsträger dennoch für die Sterbehilfe einsteht, steht im Gedankengut des Faschismus und möchte letztendlich die Demokratie abschaffen. Damit er hinterher als Staatsmacht die Möglichkeit hat, alle politischen Feinde in Vernichtungslagern auslöschen zu lassen.

Stimmt ja, hatten wir ja schon einmal. Und solche Zeiten werden wiederkommen, wenn wir es erneut zulassen, daß Sterbehilfe in diesem Land erlaubt wird. Wir sind nicht Holland, wir sind nicht die dummen Dänen. Wir sind Deutschland. In diesem Land bedeutet Bildung noch etwas. Wer also ein Gegner der Sterbehilfe ist, steht auf der Seite der Humanität. Nicht derjenige, der sie befürwortet. Es liegt an uns, ob unser Land endgültig in den Faschismus abrutscht, oder ob wir es schaffen, die Demokratie mit demokratischen Mitteln zu erhalten. Dazu gehört dann aber leider auch, alle Befürworter von Sterbehilfe präventiv einzusperren. Am besten Lebenslänglich. Wer nämlich bereits bereit ist, an Sterbehilfe zu denken, wird gedanklich bereits zum Mörder. Und wer bereit ist, in Gedanken zu töten, hat hinterher auch keinerlei Probleme in der wirklichen Welt Morde zu begehen. Man denke nur an den „Totmacher“, sehr gut dargestellt von Götz George damals. Sterbehilfe ist keine Lösung, sondern ein Teil des Problems.

Und es wird für uns Bürger inzwischen Zeit, daß wir uns darum kümmern, die Probleme zu lösen, die unsere Gesellschaft negativ belasten.