Andreas E. on Dezember 13th, 2018

Wir alle kennen dies: Die Altenpflegewohnheime, die es in jeder Stadt gibt. Und für die sich die AWO und die CARITAS teuer bezahlen lassen, obwohl bei der CARITAS der kirchliche Träger bereits Unmengen von Geld vom Staat für Nichts (ist falsch ausgedrückt, korrigieren wir aber weiter unten) erhält.

Denn es ist so, daß die wahren Blutsauger am deutschen Staat AWO und CARITAS sind. Dabei stellen sich diese beiden Organisationen in ihrer Werbung immer wieder als die wahren sozialen Hilfeleister dar. Dem ist jedoch nicht so. Wer einmal in einer ABM der AWO war, weiß, wie die Regeln sind. Auch wenn die AWO der SPD nahe steht, heißt dies nicht, daß in ihren Betrieben ein sozialdemokratisches Miteinander herrscht. Nein, in AWO-Betrieben gelten ABM-Teilnehmer grundsätzlich als arbeitsscheues Gesindel, welches man besser in eine Gaskammer sperren sollte. [O-Ton, sowohl der Autor, als auch andere Zeugen haben solche Sprüche mehr als einmal in AWO-Filialen zu hören bekommen.]

Bei der CARITAS sieht es nicht besser aus. Auch dort gilt das Leben eines Armen weniger als bei der für ihre Morde bekannte Mutter Theresa. Die ja inzwischen von der katholischen Kirche (Danke, Pabst Franziskus) zur Heiligen erklärt wurde. Doch die wahre Armenhilfe, die so rein faktisch nicht funktioniert, weil das Sozialamt, und auch das JobCenter, jeglichen Zugewinn eines Armen grundsätzlich abzieht. Meist in mehr als nur der einfachen Höhe.

Denn wenn man sich dieses Land einmal genauer anschaut: Wenn wir zwei solcher angeblich Hilfsorganisationen in diesem Land haben, wofür benötigen wir dann noch DIE TAFELN? Oder noch einfacher ausgedrückt: Wenn doch unseren Armen in diesem Land, die es nach Aussage dieser beiden angeblich caritativen Organisationen gar nicht gibt, viel zu gut geht, weil sie viel zu sehr umsorgt werden, warum sollte man sich als solch caritvative Organisation nicht dafür vom Staat bezahlen lassen?

Wohlgemerkt, die angeblichen Wohltätigkeiten, die dem deutschen Armen zugute kommen, kommen mitnichten von diesen caritativen Organisationen. Noch gibt es das „Rote Kreuz“, obwohl es inzwischen vom ebenfalls bestechlichkorrupten ArbeiterSamariterBund abgelöst worden ist. Was nicht weiter verwundert, wissen wir doch alle, daß hinter dem ASB die gleichen beiden angeblich caritativen Organisationen stehen, die sich ansonsten in diesem Land gleichfalls um die Armen und Kranken und Rentner kümmern.

Man muß sich also nicht darüber wundern, wenn in Deutschland nicht nur die Flüchtlings- oder gar die Umwelthilfe auf den Prüfstand gestellt wird. In diesem Land läuft zu vieles falsch, zu vieles verkehrt. Zu oft greift die Politik genau zugunsten derjenigen ein, die in diesem Land bereits alle Rechte und keinerlei Pflichten genießen. Es wäre ja nicht so, als gäbe es da nicht bereits in der deutschen Geschichte Präzedenzfälle. Aber während des Dritten Reiches haben sich die caritativen Organisationen in diesem Land nicht eben mit Ruhm bekleckert. Eher im Gegenteil.

Das Denkmal der Schande vor dem Bundeskanzleramt steht auch für diese angeblich caritativen Organisationen dort. Nicht nur für die allgemeinen Verbrechen des Dritten Reiches, sondern für jede Organisationen, die sich angeblich der Ordnung und der Reinhaltung der deutschen Rasse verschrieben hatte. Und davon gab es mehr als genug. So viele Friedhöfe, so viele Grabsteine, kann man gar nicht aufstellen, wie damals von den angeblich Hilfeleistenden verursacht wurden. Und heute noch verursacht werden.

Hilfe ist in Deutschland etwas, daß privat geschieht. Oder von Seitens des Staates. Aber angeblich caritative Organisationen beschleunigen nur den Tod, und bewahren nicht davor, wie es eigentlich ihre Aufgabe wäre. Ein Menschenleben gilt in diesem Land ungefähr noch genauso viel, wie Anno 1933. Nicht mehr, und zum Glück auch nicht weniger.

Andreas E. on Dezember 5th, 2018

Dieses Land hat mehrere, speckige Probleme.

Eines der Hauptprobleme wird beispielsweise von solchen steuerbefreiten, der Allgemeinheit dienenden, angeblich sozialen, Organisationen wie AWO und CARITAS verursacht.

Wir beschweren uns über die Verrohung der Gesellschaft. Dieses Blog hat dieses Problem bereits vor mehreren Jahren angesprochen und dafür nur Haß und Häme von der Konkurrenz geerbt. Ja, man unterstellte uns damals sogar, wir würden nur Gespenster sehen und mit unserer negativen Weltsicht dem Faschismus Vorschub leisten. [Die eMails, die das Aussagen, liegen immer noch vor, und gegen die damaligen Störer wurde Anzeige erstattet.]

Dabei war der Redaktion schon vor Jahren die Zustände bei unseren ach so lieben sozialen Organisationen durchaus bekannt. Doch hatten wir Gründe, warum wir bis jetzt schwiegen. Einige Redaktionsmitglieder haben am eigenen Leib ABM-Maßnahmen, die von diesen Organisationen durchgeführt wurden, erlebt. Andere kennen auch die Behindertenarbeit von jenen. Und nein, das Einklagen der Menschenrechte an dieser Stelle ist kein Fehler, sondern Realität.

Jeder kleine Verein für Sozialpsychiatrie wird hunderten von Prüfungen unterworfen, bevor er endlich mit seelisch eingeschränkten Personen arbeiten darf, und kann dennoch Scheiße bauen, weil in diesem pädagogischen Sektor einfach keine staatliche Überwachung stattfindet. Den gleichen Vorteil nutzen sowohl AWO und CARITAS aus. Denn bei deren Tun findet gleichfalls NULL Überwachung statt.

Ach, die AWO unterhält mal eben eine Behindertenwerkstatt. Natürlich so günstig gelegen, daß die Werkstatt in einem anderen Bundesland liegt, während die Arbeiter dieser Werkstatt aus dem benachbarten Bundesland hingekarrt werden. Ja, warum wird Behinderten ein überlanger Transport über 50 KM überhaupt zugemutet? Weil die Arbeit vor Ort nicht zu erledigen wäre? Falsch. Denn in dem Bundesland, in dem die Behinderten leben, gelten andere Arbeitsschutzregeln als im benachbarten Bundesland.

So beispielsweise wird bundesweit von den angeblich so sozialen Organisationen AWO und CARITAS geltendes Arbeitsrecht einfach ausmanövriert. Denn die wenigsten Wissen, daß seelisch Eingeschränkte und Behinderte in diesem Land von Bundesland zu Bundesland andere arbeitstechnische Vorteile genießen. So ist es kaum statthaft, daß ein Behinderter 40h/Woche in einem Bundesland arbeiten muß, während in einem anderen genau diese Regel gilt. Wohlgemerkt bei einer durchschnittlichen Arbeitszeit von 38,5h/Woche, die für jeden normalen Arbeitnehmer gelten. Sie erkennen das Problem?

Damit fängt das ganze Dilemma eigentlich erst an. Nicht nur die Arbeitszeitenregelungen für Behinderte werden mit Füßen getreten. Die sozialen Organisationen, und Vereine für Sozialpsychiatrie im Besonderen, verdienen sich goldene Nasen daran, in dem sie ihre Schutzbefohlenen 10h/Tag Kugelschreiber zusammenschrauben lassen. Kein Witz, solche Machenschaften wurden erst vor zwei Jahren wieder in Norddeutschland bei einem dieser sozialen Vereine festgestellt.

Doch es geht noch besser. Wußten sie, daß Pädagogen und Sozialarbeiter solcher Einrichtungen Verfügungsgewalt über die Lebensbedingungen ihrer Schutzbefohlenen haben? Und kommen sie mir jetzt nicht damit, daß diese Schutzbefohlenen doch sowieso nicht über ihr eigenes Leben bestimmen könnten, weil entweder ihre Behinderungen oder ihre seelische Unausgewogenheit sie daran hindert, als normaler Mensch zu leben. Dies ist eine Lüge. Eine Lüge, die eben von diesen caritativen Organisationen in die Welt gesetzt wurde. Ein Behinderter ist nicht weniger Mensch, nur weil er behindert ist. Er ist weniger Mensch, weil er in Wohnheimen solcher caritativer Organisationen untergebracht ist, und dort jegliche Menschenrechte verliert. Meist wissen noch nicht einmal die noch lebenden Verwandten des Behinderten, unter welchen Zuständen er gezwungen ist zu hausen.

Ach, ich übertreibe hier? Dann sollten sie sich einmal ein solches caritatives Wohnheim von AWO und CARITAS näher anschauen. Vor allem deren Altenpflegeheimen. Ups, der Seniorenkiller mit seinen über 100 Opfern arbeitete ja in einem solchen, und dann auch noch in jenen, die von eben beiden angeblich caritativen Organisationen unterhalten werden. Interessant, oder?

Solche „barmherzigen“ Engel werden sie immer in solchen Wohnheimen und Altenpflegeheimen vorfinden. Immer und immer wieder. Denn eine genaue Beurteilung ihrer Mitarbeiter findet nicht statt. Es sei denn, diese Mitarbeiter kommen vom Sozialamt, um gemeinnützige Arbeit zu leisten. Dann wird der komplette Lebenslauf auseinandergepflückt und hochnotpeinliche Befragungen sind dann an der Tagesordnung. Doch wenn es um die Mitarbeiter geht, die der eigenen Organisation angehören, sind beide caritativen Organisationen auf dem rechten Auge verrückterweise völlig blind.

Da gibt es Pädagogen, die bei ihren behinderten Schutzbefohlenen regelmäßig antisemitische oder schlicht menschenfeindliche Sprüche absondern. Und wehe, es gibt Widerworte, dann setzt es Schläge! Ach, das bilde ich mir auch ein? Entschuldigung, es gibt gesperrte Foren, wo man genau diese Handlungsweise von Pädagogen nachlesen kann. Und zwar geschrieben von ihren Opfern. Dann gibt es noch die besonders perfide Form von Sozialarbeiter. Vor allem jene fetten ungewaschenen Kerle, die mit einer Gruppe Frauen arbeiten.

Nicht selten wird dann die noch Attraktivste ins Büro für Sonderaufgaben gebeten. Das Gestöhne ist dann im ganzen Haus zu hören. Aber sexueller Mißbrauch Schutzbefohlener? Unmöglich, sagen sie? Dann kennen sie die Wahrheit nicht. Sexueller Mißbrauch von Behinderten durch Sozialarbeiter und Pädagogen sind bei AWO und CARITAS an der Tagesordnung. Nur kommen die meisten Geschichten nicht ans Licht. Und wenn einmal etwas ans Licht der Welt kommt, hat der/die betroffene Behinderte einige Zeit darauf einen tödlichen Küchenunfall.

War ihnen bekannt, daß die Anzahl der tödlichen Hausunfälle in Wohngruppen Behinderter um ungefähr 20% höher als in einem normalen Haushalt liegt? Nein, die Behinderten sind nicht derart unfallgefährdet. In den meisten Fällen wird da nachgeholfen. Doch es interessiert ja keinen, denn es geht ja nur um einen Behinderten. Einen Menschen, der sowieso rein rechtlich kein Mitglied der Gesellschaft ist.

Denn die Gesellschaft sortiert aus, zwischen denen, die zu ihr gehören, und denen, die in jedem Fall nicht dazu gehören. Zu der Gruppe der Ausgesonderten gehören unter Anderem nicht nur die Behinderten, sondern auch jene, die psychisch krank sind. Bzw. die durch diese asoziale, kranke, Gesellschaft erst psychisch krank gemacht wurden. Depression ist keine Krankheit mehr, die nur gelegentlich aufflammt, heute hat sie jeder. Und warum? Weil die Zustände allein auf der Arbeit bereits menschenfeindlich sind.

Könnte man den Rest der Geschichte auch so einfach abhandeln, würde ich dies an dieser Stelle tun. Unsere Redaktion bekam durch Freunde (echte Freunde, denen etwas an der Wahrheit liegt) Zugriff auf einige jener gesperrten Foren, in denen sich Personen miteinander austauschen, die in sogenannten sozialen Einrichtungen leben. Wenn man dort dann liest, daß in der offenen Wochendiskussion über den sexuellen Mißbrauch nicht gesprochen werden darf. Oder das der Zivi (früher gabs das noch) und der Wohneinheitsbetreuer ohne Geld in die Haushaltskasse zu legen bei jedem Mittagessen mitessen, wird einem schon schwarz vor Augen.

Doch das ist es nicht allein. Liest man sich dort die Geschichten durch, die Behinderte schildern, wie sie behandelt werden, kann einem schon schwarz vor Augen werden. Ja, die Redaktion hat ihre Gründe, gerade zu Beginn der Weihnachtszeit solch einen Artikel zu forcieren. Wir möchten unsere Leser bitten, einmal in caritativen Organisationen und deren Wohngruppen vorbei zu schauen, und sich von den Bewohnern schildern lassen, was wirklich abgeht. Wie sie wirklich behandelt werden. Nicht nur in den Wohngruppen, den Seniorenwohnheimen, sondern auch in den Werkstätten. Lassen sie sich doch einmal von Betroffenen selbst zeigen, wie die Arbeitsbedingungen sind und vergleichen sie diese mit ihren eigenen. Sie werden feststellen, daß zumindest das Arbeitsrecht bei ihrer eigenen Arbeitststelle gilt.

[Diese Artikelreihe wird fortgesetzt]

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Andreas E. on November 14th, 2018

Wie sagte einst ein großer deutscherPolitiker: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern, oder gar vorgestern.“

Der Mann hatte durchaus Recht. Denn in der Politik gilt nach wie vor: „Was man am Vortag versprochen hat, muß man morgen schon nicht mehr halten.“ Ein ganz spezieller Meister dieser Denkweise ist der Dankwart Friedrich Merz. Seines Zeichens mal wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU, und von Kanzler Merkel vor 12 Jahren auf die brutale Art entsorgt worden, weil er nur noch braunen Unsinn like AfD von sich gab.

Sein bestes Statement war jenes, was er damals gab, als zwei Sozialpädagogen den Beweis erbringen wollten, daß der aktuell gewährte Eckregelsatz (Hartz IV & Sozialgeld) um mehr als € 300 zu hoch läge. Merz meinte damals dazu treffend: „€ 132 reichen vollständig zum Leben aus.“

Man muß jedoch den Unbedarften darauf hinweisen, daß diese Aussage, die damals die Studie der beiden Sozialpädagogen ergab, an sich nicht falsch ist. Doch beweist dies nur, daß ein Friedrich Merz wie ein Herr Gauland des AfD Armen weder Telefon noch sonstigen anderen Luxus zugestehen möchte. Und wer, verdammt nochmal, soll bei € 132 Eckregelsatz dann noch die Fernsehgebühr bezahlen können? Immerhin sind das € 17,52 monatlich.

Der Eckregelsatz ist sowieso generell zu niedrig gehalten, damit die Industrie und die freie Wirtschaft nicht gezwungen ist, die Löhne und Gehälter an die vorherrschende Inflation anzupassen. Wann gab es das letzte Mal entsprechende Lohnerhöhungen, die nicht durch die beständig steigende Inflation sofort wieder weggefressen wurden? Richtig, 1962 das letzte Mal. [Laut CDU-Archiv.]

Und nun möchte ein Herr Schäuble allen Ernstes Friedrich Merz zum neuen Parteichef der CDU machen? Wirklich? Also, wer das glaubt, ist noch dümmer als Merz, der das doch tatsächlich glaubt. Den Friedrich Merz will niemand mehr in der Politik sehen. Am allerwenigsten sein eigener CDU-Ortsverband, die ihm schon einmal mit Rauswurf drohten, weil er damals im Bundestag den Kanzler dumm von der Seite angemacht und damit den Beweis erbrachte, daß er noch weniger weiß, als es heutzutage der Herr Spahn tut.

Denn vom Leben haben beide keinerlei Ahnung. Ok, steckt halt eben ein goldener Teelöffel im Hintern von Merz. Na und! Was interessiert es mich, wie sich dieser Lobbyist die letzten Jahre seit seinem Rauswurf aus dem Bundestag finanziert hat. Ich bin sicher, Steuern hat er dafür nur das nötigste gezahlt, und nicht die Summen, die eigentlich angebracht gewesen wären. Seien wir doch mal ehrlich!

So richtig jetzt. Wir alle kennen die Ansichten eines Friedrich Merz. Diese gehen generell in die gleiche Richtung wie die des AfD. Denn im AfD möchte man die Armen aus diesem Land schlichtweg vertreiben. Mit einem Merz an der Spitze der CDU wäre es ein leichtes, die gleichen unsozialen, menschenfeindlichen Gesetze wie in Österreich eben von Kurz und der FPÖ durchgesetzt, auch in Deutschland zu etablieren. Also Arme verlieren ihren Wohnraum, ihren Anspruch auf Hilfe durch ihren Staat, dessen Staatsbürgerschaft sie tragen. Quasi das Recht auf Leben wird den Armen in Österreich jetzt schon abgesprochen. Die Begründung ist da auch Klasse und auch voll auf der Linie eines Friedrich Merz: „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!“ Erinnern sie sich? Erzkardinal Marx äußerste sich auch einmal so. Aber dort hat man es schnell vergessen, weil Ratzelbenny Papst wurde.

Bei Friedrich Merz ist es jedoch ein wenig anders. Er ist bekennender Katholik, also voll auf der Welle des AfD und des Erzkardinals Marx. Und dies bedeutet: Der Arme soll arbeiten, auch wenn keine Arbeit da ist, damit er einen Anspruch hat, überhaupt als menschliches Wesen wahrgenommen zu werden. Irgendwie erinnert das an die tollen 12 Jahre von Onkel Addi. Aber mal ehrlich: Sind die Ansichten eines Friedrich Merz falsch?

Natürlich sind sie es. Wer sich jetzt richtig zurückerinnert, dem fällt auf, daß es damals die Grünen waren, die Friedrich Merz als Erste einen dummen Faschisten schimpften. Die Grünen machten damals schon klar, daß die Ansichten eines Friedrich Merz absolut grundgesetzfeindlich sind. Die ganz krassen Grünen nannten es demokratiefeindlich. Womit Herr Merz wieder sicher auf der Seite des AfD wäre. Also bevor Höcke anstatt Gauland Führer aller Toitschen würde, wäre wohl Herr Merz an der Reihe. Immerhin kennt sich Herr Merz in der Wirtschaft aus.

In seiner politischen Abwesenheit war er in mindestens 12 Aufsichtsräten bezahltes Mitglied. Gleichzeitig ist er noch für die kriminellste und größte amerikanische Bank: Blackrock tätig. Eben jene Bank, gegen die gerade in den USA ein großes Ermittlungsverfahren wegen der vor kurzem geplatzten Immobilienblase läuft. Ja, richtig gelesen. Das FBI geht davon aus, daß Blackrock gezielt die Immobilienblase erzeugte, um solche Konkurrenz wie Lehmann loszuwerden, und deren Immobilien in die eigene Tasche zu stecken. Was hat Herr Merzfür ein Glück, daß er bei Blackrock erst einstieg, als die Immobilienblase bereits geplatzt war. Aber das ist es ja nicht allein. Blackrock soll auch bei der Cum-Cum- und Cum-Ex-Blase mitgemischt haben. Dummerweise war da Merz bereits bei dieser Bank. Und dann ausgerechnet noch für Europa zuständig, wo dieser Cum-Cum- und Cum-Ex-Scheiße abgelaufen ist.

Zufall?

Und so jemand denkt nun wirklich, er wäre als Bundesparteivorsitzender der CDU geeignet? Wo er doch keinerlei konservative Ansichten, sondern nur menschenfeindliche, verachtende und faschistische Ansichten vorweisen kann? Ernsthaft? Friedrich Merz war schon vor 12 Jahren in der Bundespolitik untragbar. Heute ist er es mehr denn je. Und wenn man ehrlich wäre, würde man dies auch offen zugeben. Herr Merz gehört in den Knast. Denn Wirtschaftswissen hat nichts damit zu tun, den Armen und Kranken nicht einmal die Krume Brot zu gönnen. Eine solche Denkweise beweist nur die eigene Asozialität. Und wer asozial ist, übrigens ein Begriff, den die Vorgängerpartei des AfD, die NSDAP, geschaffen hat, bestimmt nun einmal das Volk und nicht der reiche Sack, der noch nicht einmal richtig Steuern zahlt.

Dieses Land benötigt einen CDU-Bundesvorsitzenden. Doch Friedrich Merz und Jens Spahn sind für diesen Posten absolut ungeeignet, denn sie repräsentieren keine konservative Denkweisen, sondern moderne, faschistische. Solche Leute haben nichts in der Politik verloren, sondern gehören präventiv enteignet in den Knast. Die Iden des Merz werden für Herrn Merz noch früh genug kommen. Er wurde ja bereits einmal vom Kanzler gestoppt. Solches kann sich jederzeit wiederholen. Immerhin ist er nicht Gott, denn jener wäre konservativ. Merz ist es nicht. Merz ist sowieso in den Augen der meisten, auch der AfDler, nur ein geldgieriger Idiot. Und wenn Gier über Verstand siegt, gibt es selten Überlebende.

Das war schon im 3. Reich so. Heute ist es nicht anders. Wer gierig wurde, fand sich sehr schnell selbst auf dem Schafott wieder. Und Herr Merz gehört zu der gierigen, nicht zu der denkfähigen Sorte. So Leid es mir also tut, und dies tut es kein bißchen, Herr Merz hat sich selbst bereits politisch überlebt. Und er sollte nicht darauf spekulieren, daß er, wenn Blackrock wirklich vom FBI gestoppt wird, straffrei ausgeht. Der juristische Arm unserer amerikanischen Verbündeten reicht sehr, sehr weit. Nur nicht nach Nordkorea, dort sollte sich Merz zusammen mit dem AfD verstecken. Dort wäre er mit seinen Ansichten sicher. Aber als Arbeitsscheuer würde er dort keine 24h überleben, wetten?

*Satire*

Andreas E. on November 7th, 2018

So wird man einst die Jahre von 2003 bis 2019 nennen. Warum? Weil dies die Zeit war, in der Kanzler Merkel gut und wohlwollend über das LAND regierte, bevor es der Dummheit anheim fiel.

Wie ich darauf komme? Der Sieg des AfD bei dieser Landtagswahl in Hessen im vergangenen Monat hat mich nachdenklich gemacht. Die bundesdeutsche Wirtschaft brummt wie nie zuvor, sogar besser als zu Kaisers Zeiten. Eben jene Zeiten, die sich so viele AfDler verzweifelt zurück wünschen, weil wir in diesem Land eben zu wenige Flüchtlinge haben, die sie vergasen und verbrennen können. Also werden wieder einmal Juden, Moslems, Arme und Kranke dafür herhalten müssen.

Ach, hatten wir doch schon? Richtig. Unter Onkel Addi war alles besser. Deutschland hatte Krieg (was sich wie eine Krankheit heutzutage liest), Deutschland kontrollierte die europäischen Nachbarstaaten – Großbritannien ausgenommen, weil Churchill sich getraute, offenen Widerstand zu leisten und lieber deutsche Soldaten erschoß, als mit denen zu reden. Ja, unter Onkel Addi ging es Deutschland wirklich gut. Ach, wie sehnen sich Menschen wie Herr Gauland doch so sehr nach den Bombennächten von „Bomber“ Harris (übrigens ist er bis heute zu schelten, weil er Dresden nicht komplett dem Erdboden gleichmachte), die Hunderttausende das Leben kosteten.

Ja, Deutschland war vor 80 Jahren wirklich besser dran. Ernsthaft jetzt. Alle, die unnötig waren, gingen entweder in den Bombennächten drauf, und der Rest an den beiden Fronten, zwischen denen Deutschland aus eigener Dummheit stand. Nun, eben diese Dummheit greift gerade eben wieder nach der Herrschaft. Und die wirklich aufrichtigen Bürger dieses Landes machen nichts. Im Gegenteil.

Es werden genau die Parteien gewählt, die wieder einen „Kalten Krieg“, die wieder ein menschenverachtendes, neoliberales, faschistisches System wollen. Denn im Faschismus zählte der Einzelne gar nichts. Individualität? Vergiß es. Wer ein Individuum war, welches frei für sich dachte, landete postwendend in einem der Vernichtungslager. In die Arbeitslager steckte man nur die, die vorher vom Staat Stütze erhalten hatten. Aber entsorgt wurden alle. Wer nicht an die Regeln des Systems glaubte, wer absolut nichts des Systems glaubte, lebte damals gefährlich. Es zogen nämlich immer noch marodierende SA-Leute durch die Städte und Gemeinden, um nach dem Rechten zu sehen. Und fiel ein Bürger negativ auf, weil er einen Witz über Onkel Addi erzählte, erschoß man ihn entweder auf offener Straße sofort, oder schaffte ihn in ein Vernichtungslager. Das war damals an der Tagesordnung.

Der einfache Bürger, der sich ein solches System der Sicherheit gewünscht hatte, war mit einem Mal nicht mehr sicher. Und heute? Die gleichen Leute wie damals wählen aus den gleichen Gründen wie damals ihre Henker. Die Leute, die Unabhängigkeit fordern, die Leute, die sich vom Staat geknebelt sehen, wählen nun ausgerechnet diejenigen, die genau diese Fesseln mit einer zusätzlichen Fußfessel wieder einführen wollen.

Ist das nicht toll?

Da muß man keinen Brecht mehr zitieren. Man muß keine Satire mehr betreiben. Das Leben verkommt selbst zur schwarzen Satire. Man kann noch so sehr vor dem Bösen warnen. Die Menschen werden immer das Böse wählen, wenn sie die Wahl haben. Denn das Gute würde ja für ALLE ein gutes Leben bedeuten. Aber das Böse bedeutet halt eben nur für diejenigen, die voll hinter ihm stehen, ein gutes Leben. Alle Anderen landen sowieso in der Gaskammer.

So sieht es aus. So wird es auch zukünftig weitergehen, wenn sich das deutsche Volk nicht endlich seiner Nationalisten entledigt. Ich kann zwar nachvollziehen und sogar verstehen, warum manche Menschen lieber einem nationalistischem Weltschmerz hinterher heulen, doch ist für mich unverständlich, daß sie das tun, wenn sie doch wissen, kehrte ein solches System zurück, wären sie die ersten, die im Vernichtunglager landeten.

Die Welt ist nur solange gut, solange es immer eine kleine Minderheit gibt, die an den Umständen prosperiert. Deshalb gilt seit 80 Jahren in diesem Land ein Reicher immer noch mehr als ein Armer. Obwohl das Grundgesetz in dieser Hinsicht etwas anderes sagt. Doch das Kind eines Reichen wird eher ein Abitur erhalten als das Kind eines Armen. Und ist der Arme dann auch noch Migrant, oder gar Einwanderer, kann er sicher sein, daß sein Kind niemals die Abiturreife erlangt. Es sei denn, es arbeitet doppelt so viel wie ein reiches Kind. Diese Weisheit gilt übrigens nicht nur für die Schule. Sie gilt für das ganze Leben.

Die Deutschen wählen gezielt rechts? Kein Grund sich darüber aufzuregen. Man wird ja, wenn die Braunlappen an die Macht kommen, sich sowieso zuerst die Armen vom Hals schaffen. Ups, mit einem Monatseinkommen von € 450 und der Aufstockung durch Hartz IV bin ich ja selbst ein Armer. Pech gehabt, ab in die Gaskammer mit dir. Du bist ein unnützer Fresser, denn deine Arbeitsleistung machen Maschinen besser und weniger störanfällig. Du wirst entsorgt. Ach, du hast die Braunärsche gewählt? Dein Pech. Man hat dich in den Jahren, bevor sie an die Macht kamen, immer wieder gewarnt, dies zu tun. Weil es intelligente Menschen gab, die vorher wußten, was passieren würde.

Doch auf solche „linksversifften“ Leute hört man doch nicht! Gott bewahre. Nun hast du den Salat. Dir bleibt also nichts anderes übrig als in den Untergrund zu gehen. In den bewaffneten Widerstand. Um mit dem braunen Spuk ein Ende zu machen. Tot bist du sowieso. Da spielt es keine Rolle, ob du kämpfend stirbst. Aber es wäre besser für die eigene Familienehre, wenn du kämpfend sterben würdest. Denn alles andere würde nur belegen, das du als Armer auch nach 80 Jahren nichts dazu gelernt hast.

Die Vergangenheit wird bald wieder Gegenwart. Packen wir’s an. Beginnen wir schon mal unsere Sachen zu packen, die wir sowieso nicht mitnehmen dürfen, wenn es heißt, wir Armen werden umgesiedelt. Das läuft dann wie bei den Juden damals. Man fährt uns in einen Wald, dort müssen wir uns ausziehen, und dann rattern die Maschinengewehre. Die Leichen überschüttet man dann mit Kalk und schmeißt dann schnell Erde drauf, damit auch sichergestellt ist, das wirklich keiner überlebt.

Ja die gute alte Zeit wird wiederkommen. Wenn wir nicht den Anfängen wehren. Und dies bedeutet, das wir auch die Freien Liberalen und die asoziale SPD vernichten müssen, wenn wir unser Land wieder zurückbekommen wollen. Denn wir, die Armen, sind diejenigen, die hier umgevolkt werden sollen. Von den Reichen, von den Nazis, von den Faschisten in diesem Land. Genauso wie in der guten alten Zeit.

Zeiten, die hoffentlich niemals wieder kommen. Doch wir sollten uns wappnen. Sollten bereit sein. Der Tod wird schon sehr bald an verschiedene Häuser klopfen, denn die braune Brut bereitet, wie schon einmal, einen bewaffneten Putsch vor. Es wird von uns Individuen, von uns Denkfähigen, diesmal keiner übrig bleiben. Unsere Namen stehen, wie damals, bereits auf Tötungslisten. Entweder wir wehren uns jetzt, oder aber die Geschichte wiederholt sich. 

#Trottelbot

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Andreas E. on Oktober 31st, 2018

Es ist mal wieder Katastrophenhochzeit. Alle AfDler denken, das sich die Welt gegen sie verschworen hat. Gerade jetzt, wo sie auf Facebook die uneingeschränkte Macht übernommen und so viele Gegenspieler wie noch nie sperren gelassen haben. Gerade jetzt, am Höhepunkt ihrer Macht, geht den phallischen Deppen die Luft aus.

Ihre Niederlage bei der Hessenwahl mit unter 8% war schon peinlich genug. Aber sich das Dagegenauflehnen wirkt nun wirklich kindisch. Hallo, liebe unterbelichteten Braunärsche, so was nennt man Demokratie. Man wählt euch nicht, weil man euch mag, sondern weil man die anderen aktuellen Politiker wie Spahn, Westerwelle und Seehofer nicht mag. Aber euch mag keiner, nicht einmal euer Wähler.

Dieses Land stand kurz vor dem alles bereinigenden Rechtsruck. Und damit meine ich nicht den Ruck, den damals Altkanzler Schröder ankündigte, als er die unmenschlichen, gegen die Menschenrechte verstoßenden Hartz-Gesetze durchdrückte. Der feiste Mann sprach damals von dem Ruck der Anständigen, der durch dieses Land gehen würde, nachdem er die Menschenrechte mit Füßen trat, und genau das tat, was der BERTELSMANN VERLAG von ihm wollte. Wohl als Gegenleistung dafür, das man in den folgenden Monaten sein Buch verlegte. So was nennt man nicht nur in der Politik vorauseilenden Gehorsam.

Deshalb verwundert es nicht, wenn so viele Bürger in diesem Land denken, das dieses Land nur noch von den Reichen, Ultrareichen und den Führern regiert wird. Doch wir wissen ja alle, das Frau Weidel im AfD nur geduldet ist. Obwohl, auch in der NSDAP gab es den Quotenschwuli. Heydrich führte ja auch ein hartes Regime und den Schaden, den er anrichtete, daran knabbert bis heute noch das toitsche Volk.

Entscheidend ist jedoch etwas völlig anderes. Etwas, das so viele Menschen nach der krachenden Wahlniederlage der Blaubraunen in Hessen so gerne vergessen. Deutschland hat bereits eine braune Vergangenheit. Wir brauchen keine alten Ideen für moderne Probleme. Österreich unter ihrem kurzen Kurz hat das auch noch nicht begriffen. Dort folgt man, wie es typisch für unsere habsburger Verwandten ist, nur alten Ideen. Natürlich befürwortet man dort den Grundrechtsverstoß von Orban in dessen kleinem Ungarn. Doch eigentlich sähe man sich als Österreicher liebend gerne wieder als Herrscher über die doch so massiv unterentwickelten Ungarn. [Hallo, Leutz, vor 1200 Jahren griffen ungarische Freischärler regelmäßig Teile des deutschen Reiches an, und lehrten die Toitschen das Fürchten. Die Ungarn sind weiter entwickelt als der normale Feld- und Wiesendeutsche. Auch wenn sie gerade wieder einmal alten Ideen folgen, die das Land nur wirtschaftlich ruinieren.]

Man möchte ja am liebsten anführen, das der Deutsche nicht so ist, wie er sich gerade in der Weltöffentlichkeit gibt. Die wirtschaftliche Verteilung in diesem Land war schon scheiße, bevor Merkel 2015 die Grenzen für Flüchtlinge öffnete. Doch vielen aus dem Osten ist das einfach nicht bekannt. Oder sie ignorierten es, weil sie in ihrer neu grün erblühten Wiese mehr als nur ein einfaches Auskommen an den Hilfsgeldern des Staates vorbei hatten. Dies kann viel eher angenommen werden. 

Als dann jedoch das allgemeine Schengen-Abkommen kam, mit den allseits offenen Grenzen, waren es diejenigen in den Grenzgebieten, die so eine wahnsinnige Angst davor hatten, das polnische Diebeskommandos in ihre Bundesländer einfallen und sie regelrecht ausräumen würden. Komischerweise ist das bis heute nicht geschehen. Im Gegenteil, mit Öffnung des Schengen-Abkommens ging die Zahl der von Polen in Deutschland begangenen EInbrüche und Diebstähle um sagenhafte 90% zurück. Und weil halt diese Kriminalität nicht mehr da ist, ist die Politik von Frau Merkel generell falsch? Verstehe ich euch AfDler in der Hinsicht richtig?

Die europäische Kriminalität nimmt ab – außer in Itialien, dort herrschen gerade wieder Zustände wie weiland unter Andreotti – denn mit offenen Grenzen lohnt sich Diebstahl weniger, weil man nun völlig legal an bestimmte Güter kommen kann, und sie nicht mehr unbedingt schon gebraucht stehlen muß. [Die Fahrräder, die über Hamburg & Bremen umgeschlagen werden, sollen übrigens in die Ukraine und nach Weißrußland gehen. Die waren nicht für den polnischen Markt bestimmt, denn dort kauft man inzwischen völlig legal E-Bikes, sogar günstiger als in Deutschland.] Und nicht nur die Kriminalität nimmt ab.

Obwohl die Bundesregierung unter Schröder damals auch die Prostitution zu einem Ausbildungsberuf machte, nimmt die Anzahl der ausgebildeten Liebesdienerinnen in diesem Land immer mehr ab. In manchen Städten, selbst in kleineren Dörfern, findet man nicht mehr den Landpuff, wo sich früher groß und klein trafen. Nicht einmal die berühmten Au-Pair-Mädchen, die alles mit sich machen ließen gibt es mehr. Auch deren Zahl ging durch die Schengener Grenzöffnung massiv zurück. Und dies nicht, weil sie in Deutschland sowieso eher als Frei-Haus-Geliebte angesehen werden. Die Zahl ging zurück, weil immer weniger junge Frauen in einem braunen Land als Au-Pair arbeiten möchten. Selbst Frankreich hat seit Le Pens Wahlsieg einen radikalen Niedergang zu verzeichnen. Und in Sachen Liebesdienerinnen sind die Franzosen inzwischen nur noch auf Platz 6. Spitzenreiter sind die Briten, mal wieder. Dort hat die Zahl der Huren proportional zum Brexit-Gedanken zugenommen, und dies nicht nur gefühlt. In GB sind die Lebensbedingungen aktuell dermaßen bescheiden, das viele junge Frauen erst gar keine Ausbildung anfangen, sondern eher ihren Körper auf offener Straße verkaufen. Wer ein wenig exotisch aussieht, hat noch eine Chance, eine Arbeitsstelle zu finden. Die typische Standardbritin guckt aber in die Röhre.

Man möchte an dieser Stelle nicht unken, doch die Niederlage des AfD kam verdient. Man kann nicht mit braunen Parolen dieses Land verändern. Dies kann einfach nicht funktionieren. Funktioniert hätte, wenn man außer dummen Sprüchen in den kommunalen Parlamenten mal mit wirklicher Innovation gekommen wäre. Aber da Innovation ein Fremdwort ist, ein undeutsches noch dazu, ist kein bekannter AfDler dazu fähig. Denn wenn man innovativ wäre, wenn man wirklich etwas verändern wollte, außer die Demokratie und die vielen unnützen Fresser abzuschaffen, könnte man ja etwas bewirken. So ist es täglich amüsant, im Römer dem AfD beim sich lächerlich machen zuzuschauen.

Man kann nur dann etwas bewirken, wenn man Ideen hat. Der AfD zeigte nun bei der hessischen Landtagswahl, das er keinerlei Idee hat. Nicht einmal den Plan einer Idee oder auch nur einen Schatten davon. Der AfD ist absolut innovationsbefreit. Da nutzen auch solche großen Namen wie Höcke, Gauland, von Storch und Weidel nichts, wenn diese Personen Null Plan, Null Idee haben, wie sie dieses Land positiv verändern möchten. Gegen den kleinen Spritzer braunen Nationalismus hat im Prinzip keiner etwas. Doch wenn man sich nur auf diesen kleinen Spritzer verläßt, passiert das, was bei der Hessenwahl passiert ist. Man geht mit fliehenden Fahnen unter – und verkauft das hinterher noch als Wahlsieg.

Die Altnazis würden in ihren Gräbern rotieren. Selbst jene hatten noch Ideen. Aber ihre Nachfolger im Geiste, der AfD, hat nicht einmal den Plan einer Idee. Außer „Ausländer raus“, und „Ausländer sind an allem Schuld“ hat die Partei keinerlei Phrase, die man auch nur im Ansatz Ernst nehmen kann. Wenn man ein Wahlplakat mit zwei nackten Puppen hat, und im Begleittext sich dann darüber mokiert, das Sexualerziehung bereits in der KiTa stattfindet, stellt sich mir hierbei nur die Frage: Hat der Plakatentwerfer selbst die Gnade der angemessenen Bildung genossen? Denn das Plakat ist Heuchelei pur. Man kann sich nicht mit nackten Puppen gegen Sexualerziehung mokieren, wenn man selbst den Genitalbereich der Puppen nicht bedeckt. Damit beweist man nur, wie blöd man ist. Zudem man für Wahlplakate grundsätzlich keine Bilder aus dem Internet nehmen sollte.

Die hessische Wahlschlappe des AfD ist nun wohl der Anfang vom Ende einer Partei, die wirklich etwas hätte verändern können, wenn sie nicht so scheißbraun konservativ rückwärts gewandt wäre. Ja, der AfD hätte eine Alternative für Deutschland sein können. Ja, wenn dort nicht solche Pfeifen und Parteiversager wie Höcke, Gauland, von Storch und Weidel das Sagen hätten. Gäbe es wenigstens in dieser Partei, die zwar von sich sagt, den höchsten Doktorenanteil überhaupt zu besitzen, ein wenig funktionierende Intelligenz, hätte man ja etwas verändern können.

Aber der Witz an allem: Der AfD verlor, weil er nichts verändern wollte. Richtig gelesen. Der AfD hat gar nicht vor, die Um- und Zustände zu verändern. Dem AfD geht es nur um die eigene, private, kleine Macht. Es geht darum, Zweifler am deutschen Faschismus zum Schweigen zu bringen, Dinge sagen zu können, die man sich früher nicht getraute, auch nur zu denken. Der AfD verlor die Hessenwahl, weil hier zu Viele darauf aus waren, für sich privaten Gewinn zu machen. Nicht etwas entscheidend zu verändern. 

Aber zumindest in dieser Hinsicht schenken sich der AfD und DIE PARTEI nichts. Dies beruhigt irgendwie, vor allem dann, wenn die Karikatur als brauner rüber kommt, als es das Original tut. So etwas ist peinlich. Doch anscheinend benötigt Deutschland genau diese Lektion. Wie gesagt, für den AfD ist es der Anfang vom Ende, nicht das Ende vom Anfang.

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Andreas E. on Oktober 24th, 2018

Es gibt da von Will Ferrell einige wirklich wunderbare Filme. Manche davon passen wie die Faust aufs deutsche Auge. Da wäre einmal „Die Eisprinzen“, der das Chaos in unserer allbekannten rechtsfaschistischen Partei im Bundestag schon vorwegnahm. Doch es gibt noch ein weiteres Dutzend, welches ohne weiteres zur Vergleichsheranziehung geeignet wäre.

Was ein Bobby Car ist, wird jeder wissen, der in den frühen 90ern geboren wurde, und dessen Eltern zu geizig waren, ihm einen normalen Tretroller oder einen KetCar zu kaufen. Das Bobby Car ist auch deutlich praktischer, kann man damit ungebremst höhere Berge herunter rasen und sich vor dem Zieleinlauf das Genick brechen – wie Will Ferrel in seinen Filmen!

Doch derzeit erinnert die deutsche Politik, nicht nur die bayrische, eher an ein Bobby Car. Man fährt es beständig an die Wand, aber es zerbricht nicht, und der braune Schmodder, aus dem manche Parteien bestehen, bricht sich immer noch nicht Bahn. Dies gilt ganz besonders für Bayern, für die dortige CSU und die FW. Beide Parteien geben sich blau, sind aber braun. Womit sie auf das gleiche Niveau wie Höckes Versagertrüppchen steigen.

Ja, man muß heutzutage zugeben, daß die braunärschigen Versager nicht mehr ganz so beschränkt sind, wie sie es noch vor 50 Jahren waren. Natürlich haben die Alt-68er dieses Land ruiniert. Da widerspricht auch keiner, der ein Opfer dieser Alt-68er wurde. Nur das mit den Flüchtlingen wuchs nicht auf deren Mist, sondern auf dem Mist der Alt-45er – und dann noch von denen von der CDU! Denn jene wollten humaner sein, als es ihr Geburtsjahr vermuten ließe. Ist ja kein Verbrechen. Wir alle wissen, das weite Teile der heute braunen aSPD und der Grünen Alt-68er sind. Doch jene sind nicht an allem Schuld. Ginge es nach denen, gäbe es keinen Sozialstaat mehr. Und alles hätte nicht den Geruch von brauner Politik.

Schon die Ökonomie lehrt: Sparen auf der Seite der Armen und der Armut befeuert nur den Aufstieg brauner Parteien und faschistischer Denkweisen. Blöderweise hatten FDP und aSPD niemals etwas anderes im Sinn, als gerade bei den ärmsten der Armen (Sozialgeldempfänger & Hartzer) am meisten zu sparen.  Schon 2005 stellte eine unabhängige Berechnungskommission fest, wenn man ein politisches Umschwenken im Volk verhindern möchte, muß der Eckregelsatz im neugeschaffenen asozialen System bei mindestens € 450/monatlich liegen, plus Miete und voller Krankenversicherung. Hinzu käme dann noch die Pflegeversicherung und ein entsprechender Rentenanteil, wie 1/4 Rentenpunkt pro Monat.

Doch in der FDP, noch in der aSPD, den Verursachern des Abbaus der sozialen Leistungen für Bundesbürger, war man der Meinung, das man nicht auf die Ökonomen hören muß, sondern den verbalen Verballhornungen eines Prof. UNSinn folgen müsse, der davon träumte, einen reinen Exportstaat aufzubauen, ohne den störenden Binnenmarkt. Dummerweise wird der starke Staat über den Binnenmarkt finanziert, vom Exporthandel erhält der deutsche Staat am wenigsten Steuern. Und dann kamen noch die Grünen auf die Idee, den Genuß von Tabaken aller Art, nicht nur massivst zu besteuern (heute höher als selbst Benzin), sondern auch dem Bürger das gesundheitsfördernde Rauchen zu verleiden. Der daraufhin folgende Steuereinbruch war Legende, und legitimierte dadurch den niedrigen Eckregelsatz, den man dann beschloß.

Fakt ist, unsere Politik wird benutzt wie ein Bobby Car. Man knallt es gegen die Wand und schaut, ob es bricht. Ob die braune Schmiere endlich nach außen fließt. Dies ist ein absolut kindisches Verhalten. Nur Kinder probieren aus, wie sie einen Gegenstand solange mißbrauchen können, bis er unreparabel kaputt geht. Das gleiche Verhalten legte eins ein Herr Rippentrop an den Tag und wir wissen alle, worin dies endete.

Aber seien wir einmal ehrlich: Jeder von uns fährt gerne Bobby Car! Unsere teuer bezahlten Politiker erst Recht, immerhin haben sie den sozialen Eckregelsatz im vergangenen Jahr auch um € 8 erhöht, während ihre Diäten fairerweise um den gleichen Prozentsatz stiegen, nämlich um die volle Höhe eines Eckregelsatzes, ohne die zusätzliche Aufstockung der Spesengelder gerechnet. Unsere Politiker gehen fair mit dem Volk um. Immerhin gönnen sie sich keine Erhöhung, die größer ist, als jene, die sie selbst den Ärmsten der Armen gönnen.

Nicht unser Sozialsystem läuft falsch, sondern wie damit umgegangen wird. Es ist vollkommen in Ordnung, wenn in einem stabilen Sozialsystem jeder Bezieher automatisch unter Generalverdacht gestellt wird. Es ist genauso statthaft, wenn man diese Bezieher aus dem kulturellen Leben fernhält, und ihnen nur den Weg in Alkohol und Nikotindunst offen läßt. Wußten sie, das eine der intelligentesten Maßnahmen des neuen Eckregelsatzsystems war, das Arme einen zusätzlichen Anspruch auf einen Mitgliedsbeitrag bei einem Verein (und/oder Freiwillige Feuerwehr) beantragen müssen? Unsere FFWs klagen deshalb schon seit über einer Dekade über einen massiven Mitgliederschwund. Neumitglieder zu rekrutieren geht kaum, weil kein Armer, der sich sozial engagieren möchte, dies vom Staat entsprechend wohlwollend belobigt bekommt.

Gegen den Generalverdacht gegen jeden Bezieher einer staatlichen Leistung ist so weit nichts einzuwenden. Doch jener Generalverdacht gilt nur den Armen, nicht jedoch unseren Politikern gegenüber. Dies liest sich halb so schlimm, wie es wirklich gehandhabt wird. Doch darf in diesem Land kein Berufspolitiker, egal ob auf kommunaler oder staatlicher Ebene von Geheimdiensten oder sonstigen Schnüfflern dauerüberwacht werden. Bei einem Armen sieht dies völlig anders aus. Sowohl Arbeits- als auch Sozialamt dürfen jederzeit eine Vollüberwachung anordnen, sofern nur der geringste Verdacht besteht, das der Bezieher unlautere Geschäfte betreibt.

So ist auch nicht der Politiker daran Schuld, daß es in seinem Wahlkreis nicht genug Arbeitsstellen gibt, sondern der Arbeitslose trägt hierfür selbst die Verantwortung. Wie beim BobbyCar eben. Der Fahrer ist selbst dran Schuld, wenn er das BobbyCar gegen die Wand setzt. Nicht das BobbyCar selbst, weil es weder über einen Lenker, noch über Bremsen verfügt.

In unserer modernen Zivilisation gilt der Einzelne als Schmied seines Glücks. Denn der Einzelne trägt Selbstverantwortung, die er nicht einfach auf den Staat abwälzen darf. Der Staat trägt keine Schuld daran, daß in gewissen bundesdeutschen Ländereien keinerlei Arbeitsstellen zu finden sind. Daran ist der Arbeitslose selbst Schuld, weil er keine Ich-AG gründet, und so neue Arbeitsplätze schafft. Warum entvölkern ganze Landesteile? Weil die dortigen Arbeitslosen lieber in die Großstädte ziehen, dort die Mieten in die Höhe treiben, aber nicht bereit sind, in ihrer Heimat entsprechende Firmen zu gründen, um ein neues Prosperieren zu ermöglichen. Deshalb ist der Einzelne auch direkt daran Schuld, das er nicht voran kommt.

Wer das Leben wie ein BobbyCar behandelt, muß sich nicht wundern, wenn immer öfter brauner Schmodder nach oben drängt, und die normale Ansicht der Realität immer mehr verdrängt. Warum immer öfter muslimische Flüchtlinge als die wahren Verursacher der fatalen Situation wahrgenommen werden. Wer die Verantwortung einem Einzelnen überträgt, muß damit rechnen, daß er daran scheitert. Doch unsere Politik hat in dieser Hinsicht kein Scheitern vorgesehen, oder auch nur eingeplant. Wer scheitert, war eben nicht kriminell genug, um am Amt vorbei genug Geld zum Leben zu verdienen. Wer scheitert, hat eben nicht genug kriminelles Potential in sich, um sich aus seiner mißlichen Situation zu befreien. Denn der Generalverdacht setzt voraus, das jeder Leistungsbezieher automatisch genug kriminelles Potential in sich hat, um sich aus seiner Situation zu befreien. Und wer sich befreit, irgendwie, wird dann vom System für diese Leistung noch zusätzlich bestraft. Erworbenes Vermögen muß in 70% aller Fälle an den Staat abgetreten werden, um die vorher genossene Subvention auszugleichen.

So funktioniert unser Land. Wie ein BobbyCar eben.

Derzeit fahren es mal wieder Dobrindt und Seehofer an die Wand, anscheinend gibt es noch nicht genug braunen Schmodder überall im Land. Doch gehe ich eher davon aus, das sie in ihrer eigenen Verantwortung, in der sie stehen, diesen Landesverrat nur tätigen, um das Land vor deutlich üblerem Schaden zu bewahren. Ändert jedoch nichts daran, das ihr Umgang mit dem BobbyCar einen Landesverrat darstellt.

Dieses Land ist BobbyCar. Als einfacher Bürger sollten wir dies endlich begreifen, und entweder die Wand, oder das BobbyCar polstern, damit es nicht zu irgendeiner Schmodderkatastrophe kommt, die hinterher niemand mehr unter Kontrolle bekommt.

Andreas E. on Oktober 17th, 2018

Der Freistaat Bayern, Bundesland darf man ja nicht sagen/schreiben/denken, hat wieder einmal mit seiner Wahl bewiesen, daß die Bayern doch nicht mal in der Lage sind, Wasser warm zu machen. Man kann zu diesem Ergebnis eindeutig kommen, wenn man sich einmal das Wahlergebnis anschaut: Die Braunen mit knapp 10% sind im bayrischen Landtag und dürfen sich nun dort auf staatliche Kosten alimentieren lassen. Denn vom Arbeiten halten sie ja nix.

Doch seien wir mal nicht ganz so gemein. Hart traf es die Asozialen, die sogar noch weniger Prozente an Wählerstimmen als die Braunen einfuhren. Wohlverdient, wie man zugeben muß. Da kann der Wahlkampf noch so gut gewesen sein, wenn die Thematik nichts taugt, und man weiterhin auf dem neoliberalen Roß sitzt, muß man halt immer mit so was rechnen. Nur bei den Asozialen kann niemand rechnen!

Die bisherigen Landeskings, die Christsozialen, die weder christlich, denn sozial sind, haben ihre Oberhoheit verloren. Eine Koalition mit den Grünen kommt nicht in Frage, man möchte ja keine Stuttgarter Verhältnisse in München haben. Wußten sie, das die Münchner U-Bahn-Verlängerung auch schon seit 7 Jahren gebaut wird, und immer noch nicht fertig ist? Stuttgarter Verhältnisse gibt es bereits in München, sie werden nur totgeschwiegen. Aber eine Koalition mit dem freundlichen Braunarsch von Nebenan kommt genauso wenig in Betracht. Dafür tut man dann sich aber lieber mit dem braunen Braunarsch zusammen, der nicht als Braunarsch zu erkennen ist. Mit den Hobbypolitprofis der FW. Was sagt denn eine solche Entscheidung über die Christsozialen aus? Richtig, man verlor die Landtagswahl nicht wegen dem gezeigten Rechtsruck, sondern wegen dem Kalk, welches aus Seehofers Schläfe tropft.- Zumindest würde es Söder so umschreiben.

Die Grünen können sich freuen, das beste Wahlergebnis in Bayern seit Gründung des Landesverbandes.  Aber ist dies auch gut und richtig für Bayern? Ja, die Christsozialen haben den Umweltschutz gemieden, wie der Teufel das Weihwasser, aber braucht denn Bayern noch mehr Natur?Natürlich nicht. Die Grünen werden nur dann mitregieren können, wenn sie eine Möglichkeit finden, der CSU eine Koalition mit dem AfD schmackhaft zu machen. Sie müssen also die Leichen der FW ausbuddeln, könnte man ja als Umweltverschmutzung betiteln in der Presse, und sie offen präsentieren. Dann können sie vielleicht noch etwas von Bayern retten. Doch die Grünen wollen nicht die Welt, sondern nur ihr Portemonaie vor zu vielem staatlichen Zugriff retten. Sie gelten mit Recht als grünlackierte FDP.

Ja, die magentafarbenen haben diesmal richtig gut abgeloset. Das sie überhaupt an der Wahl teilgenommen haben, ohne richtigen Wahlkampf, ohne echte kämpfende Präsenz ihres Bundesparteichefs verwundert dann doch. Und dann ein solch mageres Ergebnis, weit abgeschlagen von der AfD, die man doch als geborenen Koalitionspartner ansieht.

Traurig, die Bayernwahl. Aber die übliche Mär von der Landespartei, die durch nichts und niemand aus ihrem Kurs abzubringen ist. Don Seehofer wird noch weitere Jahre Parteichef bleiben, Söder wird entfernt, um Kosten zu sparen. Und Seehofer bestimmt selbst, mit wem er koaliert, selbst wenn eine solche Koalition bedeuten würde, Bundesrecht mit Füßen zu treten. Als FW-Chef würde ich mich nicht auf die Verhandlungen freuen. Denn wer bei dem Don nicht kuscht, ist sehr schnell weg von allen Fenstern. Die CSU und der AfD werden koalieren. Und der Don wird es als das geringste Übel bezeichnen.

Das alles erinnert so fatal an 1933, ihr glaubt es kaum. Bayern ist am Ende, solange die CSU noch regieren darf.

Andreas E. on Oktober 10th, 2018

Einst war dieses Land voll von Helden. Einst …

Heute ist es nur noch mit all jenen gefüllt, die sich für eben jene Helden halten, indem sie Angst vor allem haben, was nicht Ihres ist. Ob dies nun eine exotische Religion ist, ein homosexueller Lebensstil, ungebührlicher Reichtum oder gar verständigen Verstand zu besitzen.


Seit fünf Jahren verändert sich dieses Land schneller und radikaler als in den Jahren von 1926 bis 1931. Natürlich lag der damalige Sieg der Nazis in der Politik nicht am Versagen der Zentrums-Partei oder gar der schon damals asozial agierenden SPD, sondern allein beim Volk. Der Judenhaß baute sich damals nicht durch einen Unfall auf, sondern wurde gezielt durch das Versagen der geschäftsführenden Politiker der Weimarer Republik herbeigeführt. Die Nazis selbst brauchten ihn ab 1931 nur noch schüren und ausnutzen, um ihre Ziele für die Nation durchsetzen zu können.

Dies hört sich nun traurig an. Doch Tatsache ist, daß es schon damals in der Weimarer Republik sogenannte Reichspostillen gab, in denen offen davon gesprochen wurde, wie gut doch eine Islamisierung durch das verbündete Osmanische Reich für das Deutsche Reich als Ganzes sei. Man wußte damals schon, daß die Moslems ein gehöriges Problem mit den überall in der Welt heimisch gewordenen Juden hatten und haben. Und schon damals war es integrierten Ausländern in der deutschen Gesellschaft gestattet, an Wahlen teilzunehmen. Man sieht also, das moderne Wahlrecht, daß es Doppelpaßbesitzern gestattet, in beiden Ländern zu wählen, ist keine Erfindung der Moderne, sondern war bereits fester Bestandteil der Politik der Weimarer Republik. Eben jener Republik, die durch die Machtergreifung sofort sinnlos zerstört wurde.

Nun werden Kritiker aber damit kommen, das Heinrich Himmler doch als Esoteriker gleichsam ein gefolgsamer Antisemit gewesen ist, und mit seinem eigenmächtigen Vernichtungsprogramm der Juden gegen den Willen des Führers handelte. Mitnichten, diese Aussage und Denkweise ist leider falsch. Hätten die Nazis ihre eigenen Rassengesetze eingehalten, wären sie gezwungen, ja verpflichtet gewesen, ihre Führungsriege samt und sonders ins Vernichtungslager zu schicken. Einer besaß einen Klumpfuß, ein anderer war wahnsinnig, ein Dritter vergewaltigte am liebsten minderjährige Mädchen und Jungen. Alles Abnormitäten, die nach dem nazistischen Grundsatz keine deutsche Art waren, und die zur Gesundung des deutschen Volkskörpers ausgerottet gehörten. Das idiotischerweise einer jener damaligen Führer auch noch bekennender Moslem gewesen ist – was seine protokollierten Eßgewohnheiten eindeutig belegen – ist hier nur ein Detail am Rande.

Entscheidend ist jedoch, daß die Nazis von 1933 bis 1945 das Gleiche umtrieb, welches heute ihre modernen Nachfahren noch schreckt: Die Angst vor all jenen Dingen, die nicht deutsch sind. Ob es nun die auf römischen Lettern basierende Schrift ist – denn der Germane der Frühzeit konnte weder lesen noch schreiben, oder ob es die Verwendung arabischer Zahlen sind – denn der Germane der Frühzeit konnte weder rechnen, noch zählen. All diese Dinge waren es, die nach der Meinung der modernen Nazis (NeoNazis oder auch AfDler genannt) den guten Toitschen versaut haben.

Denn der gute Deutsche muß nicht lesen und schreiben, geschweige denn rechnen können. Der gute Deutsche muß seinen Haß auf alles, was ihm fremd ist, Leben können. In einem solchen Fall muß man nicht zählen oder schreiben können.

Doch der gelebte Haß basiert nur auf einem: Auf Furcht. Auf einer kreatürlichen Angst vor allem Fremden, oder auch nur ein wenig fremd erscheint. Heinrich Himmlers größte Angst war es, niemals aus dem Status eines Niemands bei seiner Familie herauszukommen. In seiner eigenen Familie, in seinem eigenen Clan, galt er als chronischer Versager. Bevor er sich zum Militär meldete, hat er bestimmten Aufzeichnungen nach ein gutes Dutzend Jobs und Ausbildungen ausprobiert, und scheiterte darin jedoch immer an seiner eigenen Unzulänglichkeit. Einer seiner Ausbilder schrieb ihm sogar ins Zeugnis, daß Pünktlichkeit die letzte deutsche Zier ist, die er besäße, da er chronisch immer mindestens 20 Minuten zu spät zum Arbeitsbeginn erscheine, obwohl seinem Wohnhaus gegenüber sich eine Straßenbahnhaltestelle befände. Himmler galt in seiner Familie als Nichts. Als der Fußabtreter des Clans, weil er noch nicht einmal in der Lage war, einfachste Aufgaben fehlerfrei zu erledigen. Dies erklärt dann auch, das sein Vater ihm die Enterbung androhte, wenn er nicht mindestens 3 Jahre in der Reichwehr aushielte. Himmler, der wohl größte Angsthase der damaligen Führungsriege – ähnlich wie Brot Höcke heute – bewies jedoch in der Armee eine derartige Unterwürfigkeit, daß er es sogar bis zur Ordonanz brachte.

Doch auch in modernen Zeiten haben wir ein exzellentes Beispiel für einen Fürchtling der besonderen Art. Nehmen wir einmal Alexander Gauland. Jener ehemalige CDUler, der seine Altpartei wohl mehr haßt als der Teufel den Pabst, fürchtete vor 20 Jahren mit seinen eigenen Mauscheleien aufzufliegen, wenn eine bestimmte Person ministraler Mitarbeiter bliebe. Also inszenierte er, paradoxerweise erfolgreich, den wohl größten Politskandal in Hessen. Mit dem Ergebnis, daß seine damalige Partei ihn auf Lebenszeit davon ausschloß, jemals ein Mandat für die Partei übernehmen zu dürfen. [Einsehbar in den Protokollen des Landesverbandes der CDU in Wiesbaden.] Herr Gauland würde also zu Lebzeiten in seiner angestammten, konservativen Partei niemals mehr ein Parteiamt, geschweige denn ein öffentliches Amt übernehmen dürfen. In der Folge entwickelte er dann auch noch zusätzlich einen Haß auf jeden, der ihn damit humorvoll aufzog. In Herrn Gauland alten Wahlkreis hieß es dann auch noch zusätzlich, das der alte Herr zu schwach sei, um auch nur eine Runde Bier für den Politstammtisch zu holen. [Dies empfinde ich ein wenig unverschämt, denn für seine körperlichen und mentalen Schwächen kann der gute, alte, Mann nichts.]

Herr Gauland entwickelte also eine chronische Furcht jedem anderen Menschen gegenüber. In Psychologendeutsch heißt dies, er entwickelte eine Paranoia. Doch so weit würde ich nicht gehen. Als sich dann auch noch Moslems in seiner Heimatstadt niederließen, die ausnahmsweise mal keinen Kebab eröffneten, entstand seine chronische Angst vor allem Fremden, vor allem Unverständlichen. Denn diese Moslemfamilie sprach auch noch besser Hochdeutsch als er es tat. Kein Wunder, das man in einem solchen Fall einen regelrechten Haß, der aus einer kreatürlichen Angst geboren wird, gegen Moslems entwickelt. Zudem diese islamische Familie dann auch noch wirtschaftlich dort erfolgreich war, wo es Herr Gauland niemals sein konnte. Er fühlte sich also nicht nur in seiner Partei zurückgesetzt, sondern auch von fremden Einwanderern, die seine Muttersprache besser beherrschten, als er es tat. [Besagte Familie hatte bereits 20 Jahre im Ruhrgebiet gelebt, aber dies Herrn Gauland damals zu vermitteln, gelang leider niemals. Er hielt an dem Glauben fest, sie wären aus ihrem Heimatland direkt in sein beschauliches Heimatstädtchen gekommen.]

Also entwickelte sich aus dem in Intrige groß und mächtig gewordenen Herrn Gauland ein Fürchtling. Ein Mensch, der sogar Angst vor dem eigenen braunen Schatten hat, weil dieser sich anders verhalten würde, als man selbst. Eine gruslige Entwicklung. Doch Herr Gauland war nicht der einzige Toitsche, der eine solche Entwicklung zum Fürchtling durchmachte. Herr Höcke infizierte sich damit auf seiner hessischen Gesamtschule, weil er mit einem Mal mehr fremdländische als einheimische Schüler auf dem Schulhof sah. Es gibt da ein gutes Dutzend Geschichten um die Führungsriege des AfD, die gleichsam belegt, warum jene eine Wiederauflage der alten Nürnberger Rassengesetze ebenfalls nicht überleben würde. Denn diese kreatürliche Angst, die aus einem guten Toitschen einen Fürchtling macht, ist eigentlich keine Angst davor, etwas kreatürliches zu verlieren.

Der Fürchtling wird aus der Angst geboren, seinen angestammten Status, seinen erstohlenen Reichtum, oder seine angeborene Unterdrückung durch Eltern oder Großeltern zu verlieren. Ein Fürchtling hat Angst davor, daß zu verlieren, über das er sich nun einmal definiert. Ob dies nun als reinblütiger, arischer, Toitscher (Syrier) ist, oder der Umstand, daß man am kommenden Tag nicht einmal mehr Brot zum Essen kaufen könnte. Immerhin könnte es ja passieren, daß man sich in seiner Dorfbäckerei an einem Sonntag Morgen einen radebrechenden Ausländer gegenübersieht, von dem man nicht weiß, ob er nun ein geduldeter Flüchtling ist, oder der IT-Experte aus Indien, der einem den Videorekorder richtig einstellen kann.

Eben davor hat ein Fürchtling nämlich Angst. Das es da jemanden gibt, der frisch ins Land kommt, und typisch deutsche Tugenden besser kann, als man selbst. So wie eine muslimische Familie die besser deutsch spricht als man selbst. Oder wie der jüdische Kaufmann, der von seinem verdienten Geld die 30-Zimmer-Villa in der Kreisstadt kauft, die man doch selbst so gerne hätte. Auch wenn man nicht in der Lage ist, die monatlichen Fixkosten zu bezahlen. Genau dies definiert einen Fürchtling. Er hat Angst. Angst vor allem, was ihm in irgendeiner Weise fremd ist.

Denn genau genommen hat der Fürchtling nur vor einer Sache Angst, die er jedoch auch all jene projeziert, die nur ein wenig erfolgreicher sind als er selbst. Der Fürchtling hat Angst vor sich selbst, Angst vor dem, zu dem er fähig wäre, um seinen eigenen Status als Arschloch der Nation endlich abzulegen. Fürchtlinge nimmt man nicht Ernst. Denn es ist ihre eigene Angst, die sie zu dem macht, was sie sind. Ein Fürchtling hat kein Problem damit, einen Mord aus niederen Motiven zu begehen. Oder einen Mord zu begehen, im Glauben, damit den deutschen Volkskörper gesund zu erhalten. All dies beeinflußt einen Fürchtling nicht. Der Fürchtling hat nur Angst davor, seinen Status, den er für so schwer erarbeitet erachtet, zu verlieren.

Denn der Fürchtling nimmt seinen Status als Angsthase der Nation wirklich Ernst. Deshalb auch weiter oben das Beispiel um Heinrich Himmler. Auch dieser war ein Arschkriecher par exzellence, aber er war Stolz darauf, ein solcher Arschkriecher zu sein. Deshalb wandte er sich auch bereits ziemlich früh der braunen Esoterik zu, verkörpert durch die Bruderschaft der Schwarzen Sonne. Auch heute noch sieht man das Symbol der Schwarzen Sonne an den Revers diverser Parteivorständler des AfD. Es fällt nur wenig auf, weil das Signet in Vergessenheit geraten ist. Denn dies ist eine weitere Schwäche von Fürchtlingen. Sie schließen sich gerne scheinesoterischen, rassistischen und faschistischen Vereinigungen wie studentischen Burschenschaften oder solchen esoterischen Gemeinschaften wie der Schwarzen Sonne an. Allein sind sie schwach, verängstigt eben. In der Masse, die nicht nur ein Symbol am Körper trägt, sondern auch ein Symbol als Handzeichen gewählt hat, fühlen sie sich nicht mehr schwach und einsam. Da fühlen sie sich dann stark, obwohl auch hier wieder ihre kreatürliche Angst, bald nur noch der Abschaum und Bodensatz einer Gesellschaft zu sein, offen dominiert. Deshalb läßt sich ein Fürchtling auch offen mit Kriminellen ein, oder wird gar selbst kriminell, weil er dadurch glaubt seinem Status als Arschloch der Nation wenigstens ein wenig entkommen zu können. Oftmals endet dies jedoch nur in Frustration und dem Wunsch, all jene zu vernichten, die einem den eigenen Status streitig machen könnten.

Der Fürchtling ist der, den wir zu fürchten haben. Denn der Fürchtling wächst in seiner Brutalität, um sich selbst wieder einen Status zu verschaffen, weit über sich hinaus. Vernichtungs- oder Sammellager sind da nur die erste Stufe. Der Fürchtling hat kein Problem damit, mit seinem angestammten Feind zu kollaborieren, um zuerst jene Feinde, die er im eigenen Volk verortet, vernichten zu können. Denn der Fürchtling hält sich für einen weitaus reineren Menschen als alle anderen. Deshalb duscht und badet ein Fürchtling auch mindestens dreimal täglich. Der Fürchtling sieht sich als die Spitze der Evolution an, mit einer Intelligenz gesegnet, die nur noch mit der G’ttes mithalten kann. Deshalb ist der Fürchtling ein Problem für alle Anderen. Deshalb müssen wir, als Gemeinschaft, darauf achten, daß er niemals seinen Status verbessern kann, sondern der Fußabtreter für uns andere Denkfähige bleibt. Wir müssen den Fürchtling fürchten, nicht den islamistischen Terroristen, denn jener ist auch nur ein Fürchtling. Wir müssen den Fürchtling fürchten, denn er möchte unser Aller Tod.

[Vorsicht, Satire]

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Andreas E. on Oktober 3rd, 2018

Dieses Land benötigt endlich Lösungen für seine Probleme! Aber keine komplizierten, schwierig umzusetzenden, Lösungen, sondern Lösungen, die sich nicht nur einfach erklären lassen, sondern noch einfacher umzusetzen.

Da wäre zum einen das Ausländerproblem. Hat denn Deutschland ein Ausländerproblem? Nun ja, dies haben wir tatsächlich. Selbst nach 28 Jahren sind uns Ostdeutsche noch genauso unbekannt, wie damals zu jenen Zeiten, als es die braune DDR noch gab. Man kann also ruhigen Gewissens sagen, daß die DDR die Nachfolgerepublik des Dritten Reiches war. Und zwar in Wort und Bild. Mielke log genauso wie Hitler. Honecker, der aus dem Saarland Vertriebene, betrog seine Geschäftspartner wie Maddoff.

Aber seien wir doch einmal ehrlich. Was haben wir Wessis an den Ossis denn genau auszusetzen? Nur ihre kackbraune, dumme Denkweise, die sie sich als Bessermenschen fühlen läßt, obwohl sie eindeutig die Schlechtermenschen sind? Oder ist es die unanständige dauerhafte Überlegenheit des Ossis, die uns Wessis regelmäßig verärgert, weil wir an einem Ossi die Zuchtergebnisse des nazistischen Genprogrammes erkennen können? Was verärgert uns wirklich an den Ossis? Immerhin ist Kanzler Merkel – sie ist Ossi – im Westen deutlich beliebter als in ihrer Heimat!

Das Problem, was der Standardwessi mit den Ossis hat, ist nicht deren angeborene Überheblichkeit, und der typische Alphamännchentrieb. Jenen können wir auch an den Russen oder Türken beobachten, die in unserem Land leben und heimisch geworden sind. Nein, das Problem zwischen Wessis und Ossis besteht darin, daß die Ossis bis heute – 28 Jahre nach der Wiedervereinigung – noch nicht in der Demokratie angekommen sind. Sie denken und fühlen sich immer noch so, als seien sie noch in der alten braunen DDR. Also in einem System, in dem Gleichmacherei bis zum Exzess betrieben wurde, und in dem Menschenrechte und Menschenwürde solange nicht zählte, wie jeder eine Wohnung und eine Arbeit hatte.

Doch es geht hier um Lösungsansätze  anstehender Probleme. Zu viele Ausländer sind kein Problem für dieses Land. Zu viele Nazis schon. Nur wie kann man dieses Problem lösen? Wie ihm beikommen? Alle Nazis nach Nordkorea ausweisen? Dies geht nicht, die Mehrzahl von diesen Kreaturen, die noch nicht einmal echte deutsche Nachnamen tragen, besitzen dummerweise den deutschen Paß. Und eine alte politische Regel sagt, daß man keinen deutschen Staatsbürger einer feindlichen Nation aushändigt, unabhängig, welche Verbrechen er gegen die Weltgemeinschaft begangen hat. Solche Verbrechen werden in Deutschland vor deutschen Gerichten abgeurteilt, nicht vor dem internationalen Strafgerichtshof. (Obwohl dies in einigen Fällen, wie in dem des Gauleiters, angebracht wäre.)

Nicht einmal die Wirtschaft ist ein Problem, doch die Nationaldeutschen aka AfD, sehen darin ein Problem. Die Industriellen verdienen nicht genug. Wichtige Steuern, die diesen Staat am Leben halten, sollen deshalb abgesenkt werden. (Übrigens die gleiche Forderung, die die Lindner-FDP während der Jamaika-Verhandlungen stellte.) Nur wo soll das hinführen, wenn nur der kleine Bürger massiv besteuert wird, während die Industrie und die Industriellen weitgehend steuerbefreit leben können? Wer hätte einen Vorteil davon, wenn 90% der nichtarbeitenden reichen Bevölkerung mit einem Mal nicht mehr fair besteuert würde? Wem würde dies massiv schaden?

Womit wir am zweiten in der Politik nicht wahrgenommenen Problem sind: Dem Sozialstaat. Fast erfolgreich von der aSPD unter Kanzler Schröder zerstört und beinahe aufgehoben. Die sozialdemokratische Partei Deutschlands zerstörte den Sozialstaat zugunsten eben jener Industrie, die jetzt auch noch fordert, zusätzlich von jenen übermäßigen und in ihren Augen sinnlosen Steuern befreit zu werden, die dieses Land jedoch benötigt, um überhaupt unsere Parlamentarier bezahlen zu können. Ohne diese eingehenden Steuermilliarden würden die einzelnen Bundestagsabgeordneten nur noch den Hartz IV-Satz erhalten, oder Sozialgeld. Und nicht die knapp € 15.000 netto und steuerfrei, wie derzeit.

Dieses Land hat strikte Gesetze, die genau regeln, wer wann und wie in unseren Sozialstaat einwandern kann. Nicht jeder Flüchtling erhält automatisch Sozialgeld. Nicht jedem Flüchtling wird automatisch eine entsprechende Arbeitsstelle zugewiesen. Diese Aussagen sind reine AfD-Lügen. Migranten und Flüchtlinge besitzen keinen besseren Status als Haustiere in diesem Land. Sie rangieren zwar noch unter dem normalen deutschen Sozialgeldempfänger, jedoch sind sie nicht so gaskammergefährdet wie jene. Denn immerhin haben sie keine deutsche Staatsbürgerschaft und können deshalb jederzeit wieder ausgewiesen werden. Deutsche Hartzer und Sozialgeldempfänger fürchten seit dem Entstehen des AfD die Gaskammer, in der sie unter Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit landen werden, sollte der AfD jemals die Regierungsgewalt bekommen. Denn der ostdeutsche Nazi sieht in einem westdeutschen Sozialgeldempfänger den Untermenschen, den Nichtmenschen.

Interessiert dies jedoch irgendwen aus den normalen Parteien? Wohl kaum. Neben der CSU hat sich auch die Nahles-aSPD inzwischen nicht nur völlig dem Neoliberalismus verschrieben, sondern auch der faschistischen Hetze gegen jene, die nun einmal keine Lobby im Bundestag haben. Sprich: Den Armen, den Behinderten, den Sozialgeldempfängern. Bei der Seehofer-CSU war nichts anderes zu erwarten, jene Partei wollte schon immer zum Einparteienstaat Deutschland unter ihrer eigenen Führung zurück. Bei der SPD wiederum hat sich diese Entwicklung hin zu einer braunen Partei bereits vor über 10 Jahren abgezeichnet, als der ehemalige Anführer der JuSos zum Bundeskanzler der Republik gemacht wurde, um dieses Land wieder in Ordnung zu bringen. Eines ist jedenfalls richtig: Ohne die schröder’sche weitgehende Abschaffung des Sozialstaates stünde die deutsche Industrie nicht so gut da, wie sie es derzeit tut. Denn wären in den vergangenen 10 Jahren entsprechende Lohnzuwächse gezahlt worden, der Kombilohn gar nicht erst angeschafft worden, wäre für die Großzahl der deutschen Bundesbürger noch ein menschenwürdiges Leben drin. Aber ein solches menschenwürdiges Leben gesteht der Staat noch nicht einmal seinen Sozialgeldempfängern zu. Die aktuellen Zahlenwerte erinnern sehr kraß an die Zeiten eines Willy Brandt, der damals dreist den Sozialhilfesatz um 38% kürzte und sich darauf berief, daß die Armen dadurch zu reich seien. Das zur gleichen Zeit bundesweit eine Lohnkürzung um 40% das Land erschütterte, wird heute geflissentlich ignoriert. Immerhin ist Brandt ja jener Kanzler, der der Bundesrepublik im Ausland wieder Reputation verschaffte.

Es müssen Lösungsansätze für die Probleme in diesem Land her. Dringend. Doch können sie weder vom AfD, noch von sonst einer der Parteien kommen. Schaut man sich einmal die Probleme der kleinen und mittleren Gemeinden in diesem Land an, so stellt man fest, daß die vor Jahren verabschiedete Schuldenbremse eben solche Kleingemeinden, Kleinstädte, und sogar Mittelstände auf Dauer ruiniert. Denn Dank der Schuldenbremse besteht für vor Ort vorhandene Industrie keine Verpflichtung, sich an das GG zu halten, und ihr Eigentum im Sinne der Allgemeinheit zu verwalten.

Die aktuelle Kampagne mit der Digitalisierung von Arbeitsschritten gehört hier mit zu dem Phänomen. Digitalisierung bedeutet in der Industrie, daß sehr viele Arbeitsplätze durch Roboter oder autonome Intelligenzen ersetzt werden. Wer also klug ist, wechselt ins Handwerk. Doch dort haben wir paradoxerweise eine Meistersterben. Nicht nur Betriebe sterben, auch immer mehr ausgebildete Handwerksmeister geben ihre Meistertitel ab, weil sie keinerlei Möglichkeit sehen, in ihren Branchen noch genug Geld zu verdienen, um damit ihre Familien ernähren zu können. Dieses Land, welches noch vor 30 Jahren auf sein Handwerk Stolz war, vernichtet es derzeit schneller, als man den Begriff Digitalisierung überhaupt schreiben könnte.

Im Handwerk bedarf es keiner Digitalisierung. Nur wird Handwerk unmöglich gemacht, weil immer mehr Regelungen erlassen werden, die den einfachen Handwerker gängeln, sich an gewisse Regeln zu halten, und quasi bei einem Auftrag wirklich jeden einzelnen Arbeitsschritt oder gar Handgriff hinterher schriftlich zu fixieren, damit sich das Finanzamt Gedanken darüber machen kann, wie hoch man dies nun besteuern könnte. Ja, der AfD hätte gerne, das die Industrie von Steuern entlastet wird. Gleichzeitig arbeitet sie aber auch daran, das Handwerk in diesem Land dermaßen gegängelt wird, daß sich für die meisten Meister ein Betrieb nicht mehr lohnt. Aber ist dies ein Lösungsansatz für die Zukunft?

Dieses Land wird bald vernichtet sein, wenn uns nicht bald ein paar Lösungsansätze einfallen, die wirklich gut für alle sind. Die Armen und Kranken in diesem Land zu vergasen, war schon ab 1933 bis 1945 keine Lösung. Behinderte umzubringen oder sie in den Selbstmord zu treiben gleichfalls nicht. Dennoch wird es vom Gesetzgeber getan, auch ohne die Hilfe des AfD. Dieses Land braucht eine Zukunft. Und zwar eine Zukunft unabhängig und sehr weit weg vom Nationalfaschismus des AfD. Nur so können wir noch etwas retten.

Doch besteht zu befürchten, daß die Braunärsche noch soviel Macht in diesem Land bekommen werden, daß einfache Bürger wieder um ihr Leben fürchten müssen, weil sie nicht bereit sind, vollständig und verantwortungsbewußt hinter der Politik ihrer Regierung zu stehen. SPD & AfD unterscheiden sich nur in den Buchstaben, jedoch nicht mehr in der Politik. Beide sind gleichermaßen reichenhörig, asozial und faschistisch. Um etwas zu ändern, müssen wir Deutsche uns wieder auf unsere Werte besinnen. Einer dieser Werte lautet: Bekämpfe den Faschismus immer und überall, egal wo du ihn findest. Doch dieser Wert wird ignoriert, denn offiziell gibt es keinen aktiven Faschismus in Deutschland.

Dieses Land wird untergehen, kommen die blaubraunen Volldeppen an die Macht. Doch bevor dieses Land untergeht, werden diesmal wohl deutlich mehr als nur die 40 Mio. sterben, wie beim letzten Mal. Noch haben wir eine Chance, unser Land zu retten. Wenn wir uns endlich einmal Gedanken über echte ernsthafte Lösungsansätze machen. So schwer kann das nicht sein. Südkorea hat es doch auch geschafft!

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Andreas E. on September 26th, 2018

Wir, als reinblütige, toitsche, Bundesbürger,

sind verpflichtet, dieses Land von allem Abfall, Dreck, Unbill und ganz im Besonderen der Narretei, freizuhalten. Zum Wohle und Aufstieg des toitschen Ffolkes. Jeder Bürger, ich betone, jeder Bürger, dieser Nation ist verpflichtet, sein möglichstes zu tun und zu geben, damit es diesem Land gut geht. Vor allem der Partei.

Welcher Partei? Natürlich der einzigen Alternative für Deutschland. Wir sind es Leid, ständig als Alte Naive und Dumme für Dieselfahrzeuge abgestellt zu werden. Wir sind es Leid, ständig als die pösen Rassisten dazustehen, nur weil einige wenige Parteivorstandsmitglieder ein Problem mit Ausländern haben. Und dies nur rein berufsbedingt. Wir, als Toitsche, müssen endlich wieder Stolz auf den großen vaterländischen Krieg mit der Sowjetunion sein, endlich wieder darauf, auf die Massaker, die die toitsche Reichswehr dort an der bäuerlichen Bevölkerung angerichtet hat. Dies war berechtigt, es hätten ja Partisanen sein können, die den Vormarsch der toitschen Truppen entscheidend hätten aufhalten können.

Wir, als absolut blutreine, Biotoitsche, haben die Verpflichtung, dieses Land zu hassen, so wie es uns haßt. Wir sind dazu verpflichtet, unser eigenes Vaterland zu hassen, solange es uns als vaterlandslose Verräter darstellt, nur weil wir etwas gegen Juden, Moslems, Andersdenkende, Homosexuelle und Behinderte haben. Gegen diese Minderheiten haben wir nichts, wir möchten halt eben nur nicht, daß sie uns auslöschen. Uns Umvolken, uns unserer toitschen Testrikel bestehlen, die wir doch so dringend brauchen.

Wir, die absolut einzigen und echten Toitschen, die damals während des großen vaterländischen Krieges von den vertragsbrüchigen Russkies von unseren Landgütern vertrieben worden sind, haben als EINZIGSTE das Recht, uns toitsch zu nennen. Alle anderen in der Bundesrepublik und in den Grenzen von 1937 geborenen sind gar keine reinen Biotoitschen. Sie sind Beutetoitsche. Also keine Toitschen in dem Sinne, was denn nun einen Toitschen ausmacht, sondern nur Toitsche in dem Sinne, was sie als unterworfene Untermenschen ausmacht.

Natürlich wollen wir auch die Unterstützung der Beutetoitschen genießen, um wieder an die Macht zu kommen, um wieder Konzentrationslager und Vernichtungslager bauen zu können. Denn diese Lager werden gebraucht, weil das toitsche hochedle Blut viel zu sehr verdünnt und verseucht ist, weil wir viel zu viele Mischehenbastarde in diesem Lande erdulden müssen. Diese leisen Kinder sind keine toitschen Kinder. Toitsche Kinder sind laut, frech, ohne Anstand, prügeln sich jederzeit mit jedem, der auch nur ihr toitschsein anzweifelt, unabhängig ihres Alters. diese untoitschen, leisen, Kinder müssen rund um die Uhr von ihren Eltern und Großeltern vor der großen weiten Welt beschützt, werden die Ihnen das Lebensrecht abspricht, weil sie eben keine reinen Toitschen sind. Und wir folgen hier nur den Ausführungen von Bernd Höcke.

Also, liebes, gutes, toitsches Ffolk, wählt bei den kommenden Landtagswahlen unbedingt die Alten Naiven für Dummheit. Denn nur mit deren Hilfe können wir aus Toitschland endlich die radioaktiv strahlende Wüste machen, die unsere Vorväter bereits errichten wollten, es aber niemals schafften. Dies ist eine Aufforderung der einzig wahren Toitschen, die es in diesem Lande gibt. Nämlich jenen, die aus Vorpommern und den alten Sudetengebieten vertrieben worden sind, und niemals nirgendwo auch nur eine neue Heimat fanden. Wählt die Alten Naiven für Dummheit, um auch uns endlich eine neue Heimat zu geben.

[Vorsicht, Satire]

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