Andreas E. on August 15th, 2018

Es ist noch gar nicht so lange her, da war dieses Land Stolz! Nein, nicht auf die Dummheit des AfD. Dies ist wiederum eine Sache, auf die kein Deutscher Stolz sein sollte – oder könnte. Nein, dieses Land war auf seine Politik Stolz, die es die vergangenen 30 Jahre immer noch für unbeteiligte Dritte attraktiv gehalten hatte. Auf eine Politik, die vor Anteilnahme, Ehrlichkeit und Liberalität nur so strotzte. Nicht zu verwechseln mit der Liberalität, wie sie heute die FDP widergibt, denn diese Liberalität fand man in den Jahren 1933 bis 1945 allenthalben.

Es gab einmal eine Zeit, in der man durchaus berechtigt Stolz darauf sein konnte, deutsch zu sein. Doch diese Zeiten sind vorbei. Heute gibt es die „Völkischen“, die selbst bestimmen, was „deutschsein“ ist, und wie es sich gefälligst zu äußern hat. Wobei man nicht vergessen darf, daß diese „Völkischen“ sich zum größten Teil aus Migranten rekrutieren. Man darf hierbei nicht vergessen: Ostdeutschland migrierte vor 28 Jahren in die BRD. Deshalb ist jedes Anti-Migrantengelaber gerade aus dieser Ecke Deutschlands nicht mehr als blanker, menschenverachtender Hohn. Migranten bezichtigen andere Migranten des Diebstahls, Mords, der Erpressung und sonstiger brutaler Verbrechen, nur um selbst hinterher als Deutsche dazustehen. Da beweist sogar der IS in seiner Propaganda mehr Hirnmasse.

Dieses Land hat ein ernsthaftes Problem. Und es ist ein Problem, welches jeder hat, der in diesem Land geboren wurde. Der AfD erzählt seinen Jüngern tatsächlich, daß „deutschsein“ global als Krankheit angesehen wird. „Deutschsein“ sei in den Augen vieler Länder auf dieser Welt nur der Ausdruck einer fassungslosen, unintegrierbaren, Gutmenschensauerei, die nicht nur eine gewisse, angeborene, Disziplin, verlangt, sondern gleichzeitig auch voraussetzt, jeden Fremden mit offenen Armen zu begrüßen.

Ja, der Deutsche ist im Ausland relativ beliebt. Zumindest beliebter als die Briten oder Franzosen. Denn diese beiden Völker führten in ihrer Geschichte bereits mehrfach Angriffskriege, während sich die Deutschen nur zufällig 1940 herum nach Rußland und nach Frankreich verliefen und die Nachbarländer mit einer häßlichen lebensfeindlichen Doktrin überfielen. Wie sagt Dr. Erskine in Captain Amerika: „Es wird immer wieder übersehen, daß das erste Land, welches die Nazis besetzten, ihr eigenes war.“

Genau dies geschieht gerade wieder. Die Faschisten besetzen gerade wieder dieses Land, und stellen sogar die freche Behauptung auf, Deutschland wäre im globalen Ausland mehr als reichlich unbeliebt, weil es eben der UN-Menschenrechtscharta folgt, und soviel Flüchtlinge aufnimmt, wie es eben kann. Anders Ungarn, die gar keine aufnehmen, und stattdessen sogar das Schengen-Abkommen ignorieren.

Dieses Land hat eine uralte Tradition. Die sogar noch aus den Zeiten von Armin, dem Cherusker, stammt. Ok, Armin ist da ein schlechtes Beispiel. Immerhin verriet er die Römer, die dieses Land besetzt hatten, obwohl er eine römische Ausbildung und sogar die Anerkennung als Römedr hatte. Doch schon in den Zeiten vor Armin hatten die Deutschen die Unart wirklich jeden Fremden im Land erst einmal willkommen zu heißen. Eine wirklich schreckliche deutsche Tradition, die jedoch daraus geborenen ist, daß die Germankelten (denn um solche handelt es sich bei dem normalen deutschen Michel) ein reines Binnenvolk sind, die bis dahin dem Wasser niemals zu nahe kamen.

Doch genau mit Armin beginnt das problematische Deutschsein. Armin verstieß gegen die Grundregel der germanischen Stämme, in dem er die Invasoren versuchte wieder aus dem Land zu werfen, anstatt die Sache auf typisch toitsche Art einfach auszusitzen. In Deutschland gab es sowieso nichts, was zu stehlen wert gewesen war. Den Dresdner Zwinger gab es noch nicht, und die Verwendung eines Rades stellte für den pragmatischen Toitschen ein Problem dar, weil es so etwas wie Mathematik noch nicht einmal im Ansatz gab. Woher denn auch? Es gab ja noch keine arabischen Zählzeichen!

Der Cherusker stellt deshalb nicht die ultimative Verkörperung des Deutschen dar. Diese Position sollte man eher Julius Cäsar zuzugestehen, der es immerhin fertigbrachte, das keltische Königreich in Schutt und Asche zu legen und den gesamten Süden Großbritanniens zu erobern. Und selbst der feine Julius Cäsar war intelligent genug, sich nicht mit den dummen Germanen anzulegen, da er wußte, daß es in deren Gebieten einfach nichts zu holen gab. Seine Nachfolger im römischen Kaiserreich sahen das anders, und wir wissen, worin es endete. Ironischerweise zerschlugen die Toitschen das römische Kaiserreich, weil sie fortlaufend seit Armin Widerstand gegen die angeblichen römischen Besatzer und Invasoren leisteten. Sie bluteten das römische Kaiserreich aus, und schlossen sich dann dem ersten afrorömischen Kaiser an, der von Aachen aus versuchte, daß römische Kaiserreich zu retten. Und schon da bewiesen die Toitschen, daß mit ihrem Nationalstolz nicht sonderlich weit her war, und sie liebend gerne einem Dunkelhäutigen in einen Krieg folgten, der nicht der Ihre war. Genauso, wie sie es dann auch ab 1933 taten, indem sie einem kleingeratenem sexuell frustriertem Österreicher folgten.

Denn ein solches Verhaltensmuster macht den Toitschen aus. Deshalb haben auch so viele ein Problem mit ihrem „deutschsein“. Derzeit läuft die #MeTwo-Debatte – eher Debilette – auf Twitter, und beweist einmal mehr, daß es dem Deutschen nicht nur an Hirnmasse mangelt, sondern auch an Kreativität. Ich erwähne es jedes Mal: Der Künstler gilt in diesem Land nichts mehr. Der Künstler wird von den Blaubraunen als ein genauso großer Feind der toitschen Gemeinschaft angesehen wie der Dunkelhäutige oder Andersglaubende. Dabei bilden sich die Blaubraunen gerade sehr viel auf die deutschen Künstler wie Lessing (Österreicher) und Goethe ein.

Wenn man zum Stolzsein nur noch seine Nationalität hat, für die man übrigens nichts kann, sondern in die man mütterlicherseits hineingeboren wird, ist ein Volk schon deutlich arm dran. Denn für seine Nationalität kann man nichts. Sie wird in Europa über die Mutter vergeben, nicht über den Vater, wie in einigen anderen unzivilisierten Ländern. Es macht heutzutage keinen Spaß mehr, sich im Urlaub darauf zu berufen, daß man Deutscher sei. Macht man Urlaub in einem vornehmlich muslimisch geprägten Land, und erwähnt so nebenher, daß man Deutscher ist, wird man für das Verhalten der Bundesregierung gelobt und bekommt Extras bis zum Abwinken im gebuchten Hotel. Dies ist traurig. Man darf sogar ungestraft, und gegen die Landesgesetze, Alkohol trinken, soviel man möchte, ohne dafür von den Sittenwächtern gemaßregelt zu werden.

Es ist schlimm, Deutscher zu sein. Man wird im Ausland wie ein Mensch behandelt, nicht wie das Tier, welches man ist. Man wird respektiert, ohne etwas getan zu haben. Dies ist schrecklich. Ohne einen laufenden Eroberungsfeldzug fühlt sich ein Deutscher im Ausland doch nicht wohl. Ohne wieder Jemanden im Ausland abzukochen, fühlt sich ein Deutscher doch nicht wohl. Und es ist undeutsch, keinen Landsmann, oder auch einen Fremden, nicht betrügen und bescheißen zu wollen – so als echter Deutscher. Und dann wird man im Ausland noch dafür respektiert, als echter Mensch behandelt, obwohl man für seine Abstammung doch nichts kann. Schlimmer noch, man kann ein noch so schlimmer deutscher Finger sein, und auf deutschem Grund und Boden regelmäßig Ausländer verprügelt haben, im globalen Ausland wird man dennoch wie ein König begrüßt und anständig behandelt. Nicht so, wie man in der eigenen Heimat mit Ausländern umgeht. Ist das nicht schrecklich?

Man wird im Ausland als Deutscher gern gesehen, nicht nur, weil man viel Geld ausgibt, sondern weil man eben nur Deutscher ist. Kein dummer deutscher Michel, wie es der AfD ständig erzählt, sondern nur, weil man Deutscher ist. Man gilt etwas, selbst dann, wenn man nichts hat. Im Ausland gilt der Deutsche eben mehr als im Inland. Denn der Deutsche hat mit seinem Deutschsein nur in Deutschland ein Problem. Einerseits gibt es solche dummen rassistischen faschistischen Gruppierungen wie der AfD, die einem erzählen, daß man als Deutscher absolut wertlos sei, und daß einem nur die Nationalität bliebe, wenn man denn etwas darstellen wollte. Andererseits gibt es aber auch die allgemeine Gesellschaft, die gerne Fremde in ihren Reihen aufnimmt, und respektiert. Was ist denn nun der wahre Deutsche? Und warum ist es traurig, Deutscher zu sein?

Das wahre Deutsche ist, und das ist eben das traurig machende, nichts von all dem, was der AfD und andere blaubraune Vereine einem erzählen wollen, was denn einen wahren Toitschen ausmacht. Deutschsein ist man nicht qua Geburt, so ohne eigene erbrachte Leistung, sondern Deutscher wird man durch Bekenntnis. Man ist Deutscher, wenn man für dieses Land noch so etwas wie Liebe fühlt, und auch seine fremdenfreundliche Politik als eben jenen Teil des Deutschseins annimmt, der er ist. Denn ohne diesen offenen, liberalen, Handlungsspielraum gäbe es das deutsche Volk gar nicht. Selbst drer zu klein geratene, sexuelle frustrierte, Österreicher wußte das. Denn ohne genau diese Qualitäten, die den Deutschen ausmachen, hätte er hier niemals Reichskanzler werden können. Der Deutsche ist Stolz auf seine Kultur, auf seine Künstler, auf seine ganze Lebensart. Aber er sollte nicht Stolz darauf sein, Deutscher zu sein. Eine Nationalität ist wehrlos. Alle Menschen dieses Planeten sind Menschen. Sie gehören einer einzigen Spezies an. Es ist zwar schön, ein im Ausland respektierter Deutscher zu sein, doch in erster Hinsicht ist man Mensch. Und wenn man als solcher behandelt werden möchte, sollte man auch Fremde so behandeln. Denn genau dies macht den Deutschen aus. Der Deutsche wird nicht durch den Scheiße definiert, den Armin, der Cherusker, damals trieb. Denn Verrat belegt keine Nationalität, ein Verrat beweist nur, das Derjenige keine Ehre besitzt. Und wir Deutschen definieren unsere Ehre genau durch diese ehrlose Tat. Genau deshalb ist es traurig, Deutscher zu sein, wenn ich nur die Nationalität habe, auf die ich Stolz sein kann. Armins Tat damals schuf das Deutschentum nicht, dies waren Könige, die zwei bis dreihundert Jahre nach ihm lebten.

Andreas E. on August 8th, 2018

Man könnte sagen, daß vor einigen Jahren in Frankfurt/Main, nicht Frankfurt/Oder eine ganz schlimme Debatte tobte. Es ging in ihr um den beklagenswerten – zumindest von Seitens einiger wirklich armseliger Kreaturen her – Zustand der Stadtparks nach einem heißen Wochenende. Zu jener Zeit sprach Niemand von einer Brandgefahr, die in der Luft lag, sondern nur von den exotischen Gerüchen, die durch die Parks wehten, und neugierige Nachbarn anlockten.

Aber genau das war es, was schließlich die unfähige Rechte auf den Plan rief. Schon damals stellte sie die Forderung auf, das Grillen für Nichtdeutsche in den deutschen Parkanlagen deutscher Städte zu verbieten, und dasselbe nur den Deutschen gestatten, die sich einen offiziellen Grillschein holen, der ähnlich wie ein Angelschein funktionieren sollte.

Die Idee war an sich nicht schlecht, nur stieß sie bei einigen deutschen Richtern Übel auf, denn blöderweise haben wir im Grundgesetz einen Gleichheitsartikel, der die unbedingte Gleichheit von Menschen jeglichen Geschlchts und Religion absolut garantiert.

Also scheiterten die Deutschnationalen an ihrer eigenen Idee, weil sie das GG wieder einmal nicht beachtet hatten. Was jedoch die Richter nicht beachtet hatten, war der Umstand, daß Braunarsch grundsätzlich das GG und sonstige in diesem Land existierende Gesetzbücher ignoriert. Als dann also die bekennenden Faschisten eine kleine Streife durch den Ostendpark schickten, kam es prompt zu handgreiflichen Übergriffen.

Der Rest der Geschichte ist bekannt, auch wenn dieses Blog damals nicht darüber unterrichtete. Der Grund dafür war ein ganz einfacher: Unser damaliger Blogreporter war im Ostendpark anwesend, als es zu der Schlägerei kam. Und um seine eigene Person nicht zu gefährden, machte er als Zeuge normal seine Aussage bei der Polizei, und veröffentlichte in den nächsten vier Monaten hier keinerlei Artikel mehr.

Geändert hat dies nicht wirklich etwas. Inzwischen gibt die Stadtverwaltung Frankfurt/Main eine Brandgefahrenwarnung heraus, weil dieser Sommer schlicht zu heiß fürs Auswärts-Grillen ist. Dies ist aber nicht besonders schlimm. Wie dieses Blog schon vor einigen Monaten berichtete, hatten wir diesen amüsanten Artikel über andersgläubige Schrebergärtner, die sich nicht wirklich in ihrer Schrebergartenanlage sozialisierten, und deshalb mit Rauswurf von ihrem Verein bedroht waren. Interessanterweise ging es in dieser Angelegenheit ebenfalls um das Grillen. Doch was viele Islambefürworter und linke braune Arschlöcher gerne ignorieren, war der Umstand, daß jene andersgläubigen Schrebergärtner durchaus Schweinefleisch auf ihren Grillgeräten hatten.

Dieses Blog hatte das nachrecherchiert, weil wir ja von brauner Arschseite dementsprechend in den Kommentaren Kritik bekamen, weil wir in unserem Artikel alles ein wenig zynisch darstellten. Daß wir zu diesem Zeitpunkt bereits Fakten kannten, die jenen Kritikern absolut völlig am Allerwertesten vorbeigingen, ignorieren wir einmal.

Entscheidens ist nämlich der Umstand, daß die braunen Stadtschützer, die damals als Parkschützer auftraten und Andersgläubigen das Grillen auf städtischen Grund untersagen wollten, wie es bei blaubraun üblich ist, auf ganzer Linie versagten. Ohne die ausgegebene Waldbrandgefahrenstufe 5 dürfte im frankfurter Ostendpark noch gegrillt werden. Denn nach der unvermeindlich peinlichen Aktion der blaubraunen nationalistischen Deppen, ah die Stadt Frankfurt/Main nicht ein, in den öffentlichen Parks das wilde Grillen einzuschränken oder gar zu verbieten. Eher im Gegenteil. Nach der undurchdachten Aktion der blaubraunen Deppen war klar, daß sich die Stadt auf die Seite ihrer andersgläubigen Mitbürger stellen würde.

Doch dies ist es nicht allein. Entscheidend ist dabei noch ein anderer Umstand. Solange es schon blaubraune Arschlöcher in diesem Land gibt, solange haben sie nichts zustande gebracht. Sie brachten uns den Zweiten Weltkrieg, den Tod von insgesamt über 80 Mio Menschen weltweit, den Einsatz von 2 Atombomben auf japanische Zivilisten, aber keine hypervegane, tierfreundliche Gesellschaft. Im Gegenteil, Arme und Kranke, sozial Abgehängte, werden nach wie vor von der Gesellschaft als Abschaum verunglimpft und nicht Ernst genommen. Und dann wird sich noch darüber beschwert, daß jene gesellschaftlich abgehängten einmal im Stadtpark normal grillen möchten.

Dies ist der wahre Skandal an dieser Geschichte! Den blaubraunen Idioten wird man es niemals rechtmachen können. Es sei denn, man vergast wieder einen nicht geringen Anteil des eigenen Volkes, um die angebliche Volksgesundheit wieder herzustellen. Dabei möchte ich jedoch klarstellen, daß ich jede Säuberung des deutschen Volkes, selbst wenn es nur von diesem braunen Abschaum wäre, nicht befürworten könnte. Nicht einmal dann, wenn mir DIE LINKE € 20 Mio für eine solche Meinungsäußerung bezahlen würde!

Der Feind in dieser Gesellschaft hockt rechts. Direkt links neben der FDP im deutschen Bundestag. Und ja, es ist bezeichnend, das Lindners Komikergruppe weiter Rechts sitzt als es der AfD tut. Denn die szeigt eindeutig, wo die Liberalen heutzutage anzutreffen sind. Direkt auf dem Schoß des AfD, des Faschismus in diesem Land, der noch niemals etwas Gutes zuwege brachte.

Autor ist der Redaktion bekannt on August 1st, 2018

Auch wenn es viele als Hindernisgrund für eine vernünftige Karriere ansehen, Bildung kann nicht schaden. Doch wenn dann solche Volksschädlinge wie der AfD im Bundestag und in den meisten Landtagen hocken, stellt sich die Frage, welchen Stellenwert Bildung in diesem Land wirklich besitzt. Doch dies soll kein allgemein kritischer Anti-AfD-Artikel werden. Selbst ich habe inzwischen eingesehen, daß es nichts bringt, die Blaubraunen öffentlich zu kritisieren und vor Ihnen zu warnen. Wie 1933 gibt es zuviel Wohlhabende, die diese Denkweise dieser mental unterbelichteten Flachwichser unterstützen und es dann den Armen im Volk andichten.

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Mustafa N. on Juni 13th, 2018

Saleem Aleikum!

Diese Republik verspürt eine Angst vor Mord, Totschlag, Vergewaltigung, wie kein anderes sonst auf der Welt. Nicht umsonst betiteln die USA Deutschland oftmals nicht weiter als mit einem einfachen „german angst“.

Ja, die deutsche Herangehensweise an Probleme – auch eingebildete – hat in der Welt einen Begriff erhalten: „german angst“. Alle wissen davon, außer den Deutschen selbst. Denn der Deutsche fürchtet sich nicht nur massiv vor seinem eigenen Schatten, sondern auch von allem anderen, was ihm in seinem kleinen Lebkuchenhaus fremd erscheint.

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Andreas E. on Juni 6th, 2018

Dorfgeschichten beginnen normalerweise mit „Es war einmal …“.

Nur diesmal nicht. Diesmal haben wir es mit einer hessischen Kleinstadt zu tun, in der das Rathaus seit Jahren verzweifelt versucht, die zentral im Ortsbereich gelegene Sport- und Kulturhalle zu erneuern.

Wie dieses Blog bereits schon vor Jahren feststellte, hat die Gemeinde in dieser Hinsicht einen chronischen Geldmangel, weil für den Neubau inzwischen dicke € 12.2 Mio benötigt werden würden. Das Problem ist hierbei aber, die Gemeinde hat maximal € 4.4 Mio für diese Umbau/Neubaumaßnahmen zur Verfügung.

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Andreas E. on Mai 23rd, 2018

Seien wir doch einmal ehrlich: Deutschland braucht eine Partei wie die Alternative für Deutschland. Und dieses Land benötigt diese Partei unbedingt. Denn dieses Land ist einfach nur noch von Fremden, Ausländern, Migranten, Touristen, Linksversifften, Grünen und Demokraten überlaufen.

Schlimm genug, daß die Migranten alle islamischen Glaubens sind, und das sich in den Flüchtlingsunterkünften partout kein Christ finden läßt, dessen Leben ja schützenswerter für Unsereiner ist, als das eines Moslems. Gerade deshalb hat ja der AfD nichts dagegen, wenn sich Moslems verschiedener Glaubensströmungen in den Flüchtlingslagern gegenseitig anzünden oder gar mit Messern um das Leben bringen. Ginge es nach dem AfD wären solche Zustände in Flüchtlingsunterkünften an der Tagesordnung. (Was sie zum Glück nicht sind.)

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Mustafa N. on Mai 16th, 2018

Man muß nicht unken, wenn man Kritik am AfD üben möchte. So viele Möchtegernpolitiker dieser Möchtegernpartei haben Dreck am Steck, gegen 22 laufen derzeit aktive juristische Ermittlungen, und sollten diese erfolgreich sein, würde sich die Fraktionsgröße auf 70 verkleinern. Aber dies nur nebenbei.

Fakt ist: Die blaubraunen Faschisten des AfD meinen es nicht böse. Sie sind keine Altnazis, die das Eine sagen, und dann das genaue Gegenteil tun. Sie sind nicht so wie Onkel Addi, der vorher in einer Reichstagsrede ankündigte, welche Nationen er in welcher Reihenfolge überfallen würde.

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Andreas E. on Mai 2nd, 2018

Unser Land hat ein Problem! Ein sehr großes Problem! Dabei geht das Problem diesmal nicht von den Blaubraunen aus, sondern von den magentagelben Vollpfosten, die sich bereits einmal mit ihrem Mövenpickgesetz der Lächerlichkeit preisgaben.

Aber ich möchte mal nicht so sein. Haß ruft nur wieder Haß hervor. Deshalb sollte man Herrn Lindner nicht mit Haß begegnen, sondern seinen Parteigenossen und ihm nur noch mit Verachtung.

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Mustafa N. on April 25th, 2018

Nennt mich einen Zweifler, doch inzwischen habe ich allen Grund dazu!

Ich gebe ehrlich zu, bis zur letzten Eingabe des AfD im Bundestag, war ich dieser angeblichen Partei gegenüber mißtrauisch, und nahm diese braunen Vollpfosten absolut nicht Ernst.

Doch wenn jetzt diese Ergebnisse interfamiliärer Inzucht eine Anfrage an den Bundestag stellen, inwieweit sich Behinderungen durch familiere Verbindungen vervielfältigen, und wie viele davon migrantilen Hintergrund haben, stellt sich mir die Frage: Habe ich den AfD in den letzten drei Jahren unterschätzt?

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Andreas E. on April 11th, 2018

Niemand hat die Absicht, dem AfD irgendwelche unlauteren Absichten zu unterstellen. Man muß das eigentlich auch gar nicht, weil die AfD-Mitglieder täglich unter Beweis stellen, daß sie gar nichts anderes als unlautere Absichten besitzen.

Wieso unlautere Absichten?

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