Andreas E. on Juni 19th, 2019

Wir alle kennen das Problem, welches unsere Gesellschaft, ja unser ganzer Planet, hat. Es herrscht Klimawandel, ausgelöst durch CO2 (in diesem Blog gibt es einen separaten Artikel über den Klimawandel, und warum das CO2 nicht daran Schuld sein kann. Wissenschaftlich belegt.), und Diesel-Abgase. Ja, Diesel-Abgase sind der Grund, warum wir aktuell nur leichte Fahrverbote für dieselbetriebene Motoren haben. Doch es geht eigentlich dabei um etwas völlig anderes. Und ihr werdet lachen, liebe Leser, der DUH kennt die Wahrheit, wie wir hier im Blog.

Aber etwas hat die Blog-Redaktion in den vergangenen Jahren schmerzlich lernen dürfen: Die Wahrheit interessiert die Welt einen Scheiß! Dafür rennt man jeder wirklich glaubhaft wirkenden Lüge hinterher, selbst wenn es wissenschaftliche Beweise gibt, die sie widerlegen. Und das ist nicht nur beim Dieselmotor so, es gibt da noch einiges andere mehr, über das dieses Blog gerne berichten würde. Nur wir können es nicht, weil uns bekannt ist, was mit Bloggern geschieht, die der Wahrheit ein wenig zu dicht auf der Spur sind. Und abermals Nein, dies ist keine Verschwörungstheorie, sondern die Wahrheit. Wäre es anders, dürften solche Dreckschleudern wie Jakester längst nicht mehr berichten, sondern würden in einem wohlklimatisierten Zimmer ihr Dasein fristen. Überspannte Geister haben wir viele. Weil wir so viele in diesem Land haben, konnte sich auch dieser neue Faschismus wieder überall durchsetzen und unsere Gesellschaft Stück für Stück verderben.

Es gibt ja schon Mutmaßungen, warum vor dem Ausbruch des 1. Weltkrieges, Rudolf Diesel damals auf der Überfahrt nach England spurlos verschwand. Angeblich fand ein französischer Fischer dann auf der Höhe des späteren Nazi-U-Boot-Hafens St. Nazaire seinen Leichnam, beließ ihn aber im Wasser, weil er keine schlechten Geister auf sein Boot holen wollte. Bei dem Leichnam wurden damals nur eine alte Uhr und ein feuchter Ausweis gefunden. Beides wurde der Deutschen Reichsregierung nach dem 1. Weltkrieg erst ausgehändigt, womit definitiv feststand, daß Rudolf Diesel den Weg alles Lebenden gegangen war.

Mal ganz ehrlich, wer diese Räuberpistole glaubt, ist auch immer noch der Meinung, daß Adolf Hitler in der Hohlerde lebt und auf Dinosauriern reitet! Rudolf Diesel wurde damals nicht umgebracht. Jedenfalls nicht vom deutschen Geheimdienst, der schon damals eine solche Luschentruppe war, wie heutzutage. Denn wenn es der kaiserliche Reichsgeheimdienst gewesen wäre, gäbe es irgendwo Aufzeichnungen darüber, daß Ludendorff oder ein anderer geistig Zurückgebliebener den entsprechenden Mordbefehl erlassen hätte. Doch in den alten kaiserlichen Aufzeichnungen ist nichts davon zu finden. Also kann man getrost davon ausgehen, daß Rudolf Diesel unbeschadet die britische Insel erreicht hat. Und es so den Briten ermöglichte im WK1 die Dreadnaught-Schiffsklasse zu entwickeln. Denn was merkwürdig an diesen Superschlachtschiffen ist, ist der Umstand, daß der Dieselmotor, über den sie verfügt, genau auf diese Masse ausgelegt ist, und es dem Schiff über Wasser (auf dem Wasser) gestattete, mit mehr als 25 Knoten dahinzurasen. Dies waren damals hohe Geschwindigkeiten. Jedoch nur möglich, wenn der Motor für die entsprechende Masse ausgelegt ist. Es waren damals zwei Dieselaggregate, die einen Dreadnaught antrieben. Jeder stark genug, allein das Schiff auf diese Geschwindigkeit zu bringen. Eine solche technische Glanzleistung ist nur dann möglich, wenn der Erfinder des Motors direkt bei seiner Entwicklung mitgeholfen hat. Soviel also zu dem Märchen, daß Rudolf Diesel auf der Ärmelkanalquerung über Bord ging oder gar vom deutschen Geheimdienst ermordet wurde.

Worum es eigentlich geht, ist der Umstand, weshalb nun global der Dieselmotor derart geächtet wird. Dieselmotoren können im Zweifelsfall mit jeder Form von Ölen betrieben werden. Außer dem Wankelmotor, der ist noch flexibler, und auch da ranken sich Gerüchte darum, was denn eigentlich mit dem alten Herrn Wankel wirklich wurde. Aber hier geht es um den Dieselmotor. Jener wurde nach dem WK1 zum wichtigsten Antrieb für die Schifffahrt, weil man diesen Motor schlicht mit allem füttern kann, ohne das er durchbrennt oder explodiert.

Und nun haben wir den DUH, der einen massiven Kampf gegen den wohl besten und kostengünstigsten Motor in der ganzen Menschheitsgeschichte führt, ohne genau zu erklären, weshalb denn ausgerechnet dieser Motor, der sogar weniger Dreck emittiert als der normale DOLC-Benzinmotor, so gefährlich ist! Immerhin muß man kein Genie sein, was geschehen würde, wäre Diesel mit einem Mal in diesem Land verboten. Unsere gesamte Handelsflotte müßte motorenmäßig umgestellt werden, bzw. die alten Transportschiffe müßten auf Reede gehen und verschrottet werden – natürlich in Südkorea, weil wir in Deutschland nicht einmal mehr das wirtschaftliche Knowhow haben, um unsere eigenen Schiffe zu zerlegen. Aber dies wäre nur eine kleine Nebenwirkung. Würde der Diesel für den normalen PKW-Besitzer nicht mehr zugänglich, hätte dies nämlich wirtschaftlich völlig andere Folgen als man uns weiß macht. Und mit „man“ ist an dieser Stelle durchaus der DUH gemeint.

Ohne Dieseltechnologie für den normalen Bürger zugänglich, würde nicht nur der Dieseltreibstoff aus der ganzen Binnenlandtechnologie verschwinden, weshalb dann mehr für die schweren Transportschiffe übrig bleiben würde, die mit ihren Schiffsdieseln sogar die Abfallstoffe, die bei der normalen Treibstoffherstellung anfallen, verbrennen können. [Dies ist der Masse geschuldet, die ein moderner Schiffsdieselkolben in seinem Zylinder rein mathematisch erreicht.] Aber egal. Denn politisch ist das gewollt. Fallen erst einmal sämtliche dieselbetriebenen LKWs in diesem Land weg, und werden durch andere Antriebssysteme ersetzt – aber diese Transporte kommen dann immer noch nicht auf die Schiene, dies darf man auch nicht vergessen – und ist kein Dieseltreibstoff mehr an Land verfügbar, sinken die Preise für den Überseetransport um etwa 190% zum gegenwärtigen Stand. Als Reeder bekommt man quasi das dreifache Geld für eine Ladung bezahlt, während die Unkosten auf weniger als ein Sechstel fallen würden. Und dies inklusiv der Kosten für die Mannschaft und die Wartung. Doch die Wartung sparen sich die meisten Reedereien sowieso inzwischen. Es kommt billiger alle drei Jahre ein neues Transportschiff bauen zu lassen und das alte zu verschrotten, als regelmäßige Wartung an einem älteren Schiff vorzunehmen.

Es gibt aber in dieser Geschichte noch einige andere Merkwürdigkeiten. Die jetzige Verbannung des deutlich umweltfreundlicheren Dieselmotors kommt nicht ohne wirkliche Begründung daher. Vom lügenden DUH wissen wir, daß seine Argumente gegen dieses Antriebskonzept wild an den Haaren herbeigezogen sind, und in einigen Bereichen sogar noch richtigen Flurschaden anrichten werden. Doch ist das für den Wissenden nicht sonderlich interessant. Es geht beim Verbot des Dieselmotors für den Normalsterblichen nur um wirtschaftliche Interessen, nicht um Naturschutz oder ein sonstiges Märchen, was man uns auftischt. Hier geht es um knallharte wirtschaftliche Interessen. Und bei jenen stört natürlich ein Antriebskonzept, welches kaum Schadstoffe emittiert und sogar einen höheren Leistungsgrad aufweist als der Standardbenziner. [Wer mehr darüber wissen will, sollte auch bitte selbst recherchieren. Die hiesige Redaktion fand einige wirklich erschreckende Dinge im Zusammenhang mit der Abschaffung des Dieselmotors heraus, und immer wieder befand sich das DUH im Zentrum. Es war erschreckend, aber an dritter Stelle sind diese Beweise ohne weiteres aufzufinden. Wir danken an dieser Stelle auch mal wieder unseren Informanten, die uns auf das Problem aufmerksam machten, da wir ohne deren Hilfe kaum die Zusammenhänge, von denen wir hier berichten, erkannt hätten.]

Um es einfach zu sagen: Das Dieselverbot schadet der deutschen Wirtschaft mehr als das es ihr nutzt, aber es begünstigt jene Wirtschaften in Europa, die ihre Haushaltslage sowieso nicht im Griff haben. Denn dort wird, obwohl der Diesel ja angeblich so gesundheitsschädlich ist, dieses Antriebssystem nicht verboten. Nicht einmal auf Anraten des €U-Kommissars. Ich glaube, dies läßt sehr tief blicken. Auch darf hierbei nicht vergessen werden, daß es Europa und den Deutschen solange wirklich gut ging, solange unsere Exportwirtschaft auf dem letzten Loch pfiff, und wir einen funktionierenden Binnenmarkt aufwiesen. Die anderen €U-Mitglieder haben einen funktionierenden Binnenmarkt, aber exporttechnisch sind sie dritte Welt, oder sogar vierte. In einem solchen Kontext gesetzt, ergibt mit einem Mal das angestrebte Dieselmotorverbot sogar einen doppelten Sinn. Die deutsche Exportwirtschaft würde um etwa 30% geschwächt, was die Industrie dazu zwingen würde, wieder für einen florierenden Binnenmarkt zu fertigen. Deutschland könnte also mit einem solchen Motorenverbot seine brachliegende und langsam absterbende Binnenwirtschaft wieder ankurbeln, und gleichzeitig die anderen €U-Mitglieder zwingen, mehr in den Exportmarkt zu gehen. Was bei den panschenden Österreichern und Italienern katastrophale Folgen hätten, denn jene Länder sind nicht auf eine erhöhte Nachfrage nach ihren gefaketen Produkten eingerichtet.

Man sieht also, daß Dieselfahrverbot in Deutschland würde ganz Europa stärken und Deutschland nur ein ganz klein wenig schaden. Geht man der Sache noch ein wenig weiter nach, erkennt man auch den Sinn dahinter. Die wirtschaftlichen Folgen sind absehbar, die gesellschaftlichen jedoch nicht.

Andreas E. on Juni 12th, 2019

Jeder kennt das: Da hat man grade einen neuen Job erhalten, und keinen Tag darauf bekommt man Post von der Gesellschaft, die nicht mehr GEZ heißt, aber immer noch GEZ ist. Im Prinzip hat dieser Laden durchaus eine Existenzberechtigung, wenn er sich denn an geltendes Recht so halten würde, wie es mit unseren Buchstaben in den entsprechenden Büchern festgehalten ist. Doch jeder hat dies schon erlebt, schon zu Zeiten, als dieser Saftladen noch GEZ hieß!

Wovon ich rede? Von einer ganz einfachen, reichlich amüsanten Geschichte, die aber deutlich aufzeigt, wie asozial diese Gesellschaft bereits geworden ist. Im Strafgesetzbuch spricht man von Betrug, wenn man für eine Leistung, die man nicht erbringt, auch noch Geld verlangt. Und von diesem Betrug gibt es mehrere Stufen. Leichter Betrug wäre, wenn ich einer alten Oma an der Haustür Reizwäsche verkaufe, und dies nur mit einem Katalog unter dem Arm. Ich kassiere also das Geld, fülle einen Bestellschein aus, und lasse die alte Dame vorher noch unterschreiben. Mittelschwerer Betrug wäre es, wenn ich dies beispielsweise mit Autos, Häusern, Versicherungen, Perserteppichen, Perserkatzen, Antiquitäten durchzöge. Schwerer Betrug, und damit immer noch kein Kapitalsdelikt, ist es, wenn ich einem Promi eine Boeing 747-800 in Luxusausstattung vertickte, ohne den Vogel überhaupt zu besitzen.

In allen genannten Fällen habe ich maximal mit einer Haftstrafe von 5 Jahren zu rechnen. Ich komme also als Betrüger ziemlich einfach aus der Sache raus. Anders sieht es nun aus, wenn so etwas wie ein Bundesstaatsvertrag für das Rundfunkwesen existiert, der in seinen einzelnen Abschnitten nicht nur schwammig formuliert ist, sondern stellenweise geltendes Recht, inklusiv des Strafrechtes, aushebelt. Wer sich ein wenig näher mit der Materie beschäftigt, muß sich nicht wundern, weshalb der Rundfunkstaatsvertrag einfach für den einfachen Bürger nicht einsehbar ist. Und weshalb die neue Gesellschaft für die GEZ sich partout weigert den Bürgern eine beglaubigte Kopie dieses Vertrages zukommen zu lassen. [Womit wir schon beim ersten Rechtsbruch dieses Vereins sind. Alle Verträge, die von Behörden mit privaten Organisationen geschlossen werden, dürfen von den davon betroffenen Bürgern zu jeder Zeit eingesehen werden. Dies schließt auch eine entsprechende Zusendung in Kopie für den Betroffenen ein.] Blöderweise ist die GEZ der Meinung, daß geltendes Recht für sie nicht gilt, sondern nur die Klauseln eines Rundfunkstaatsvertrags, den sie laut den Klauseln eben jenes Vertrages keinem normalen Bürger sehen lassen darf.

Einfach zusammengefaßt: Die juristische Ignoranz der GEZ gegenüber geltenden Recht basiert auf einer Klausel eines Vertrages, den sie laut einer anderen Klausel dem Bürger nicht zur rechtlichen Prüfung und Einsicht aushändigen darf. Erkennt da Jemand die Logik dahinter? Es wird noch lustiger: Der Versuch, vor dem EuGH ein umfassendes Urteil zu erwirken, damit die GEZ nicht von Hinz und Kunz Gebühren eintreiben darf, ging vollständig schief, weil der Klageführer keine Einsicht in den betreffenden Vertrag hatte, der auch die Rechte und Pflichten der GEZ regelt. Deshalb wurde die Klage bereits mehrfach dort abgewiesen, weil die Gegenseite die Grundargumentation ihrer Anklage nicht beweisen kann. Sie kann diesen Beweis nur dann erbringen, wenn sie Einblick in den Rundfunkstaatsverträg erhält, diesen [Einblick] erhält sie jedoch nicht, weil es in diesem Rundfunkstaatsvertrag eine Klausel gibt, die solches untersagt. Wird dieser Vertrag Dritten zugänglich gemacht, verliert er, laut einer anderen Klausel seine Gültigkeit. [Und an dieser Stelle wäre ich froh, ich würde mir diesen Scheiß nur einbilden. Aber der Herr Hofreiter von den Grünen hat es schon versucht, und durfte noch nicht einmal sein Handy mit in die Lesekabine nehmen.] Der Rundfunkstaatsvertrag wird als größeres Staatsgeheimnis behandelt, als selbst der Friedensvertrag mit der damals noch existierenden UdsSR.

Dieses Faktum ist nun das Primäre, was der GEZ gestattet, wirklich jeden abzuzocken, und auf geltendes Recht (formal ausgedrückt) zu scheißen. Die Abmachung der Regierungsparteien, die da vor einigen Jahren getroffen wurde, daß wirklich jeder Bürger für eine Leistung bezahlen soll, selbst wenn er sie nicht abruft, ist nach geltenden Recht wider geltendes Recht. Diese Abmachung ist, Dank einiger Artikel im GG, von Natur aus hinfällig. Wird ein hinfälliger Vertragsabsatz jedoch umgesetzt, macht sich die Vertragsseite, die diesen Vertragsabschnitt umsetzt, automatisch nach dem Strafgesetzbuch haftbar. Ok, dies bedeutet für jeden GEZ-Mitarbeiter eine maximale Haftstrafe von 5 Jahren. Im Normalfall, sofern der Beschuldigte nicht weiß, was für einen Unsinn er da treibt. In einem solchen Fall greift der aus dem StGB bekannte Vorsatz-Artikel, der die Wucht der Haftstrafe noch verstärkt. Denn das Dumme an der Sache ist: Weiß ein Verbrecher darüber Bescheid, daß er gerade ein Verbrechen (aka Rechtsbruch) begeht, und begeht er dieses Verbrechen aus Vorsatz, ist als Mindeststrafe eine 10jährige Haft angesagt. Richtig absurd wird es dann im Strafgesetz, wenn ein Täter nicht nur ein einziges Mal ein solches Verbrechen begeht, sondern bereits als Gewohnheitsverbrecher anzusehen ist. In einem solchen Fall wäre das ein Betrüger, der im Jahr ungefähr eine Million Opfer abzockt. Ups, dies erreicht der normale GEZ-Mitarbeiter locker. An dieser Stelle geht das StGB dieses Landes dann zu einem Maximalwert über. Dies wären dann humane 15 Jahre Gefängnis. Ohne einen Anspruch auf Bewährung.

Man sieht also, daß Strafgesetzbuch geht mit Betrügern schon entsprechend um. Dennoch ist unsere Staatsanwaltschaft völlig außer Stande, gegen die GEZ vorzugehen, weil es eben einen Vertrag gibt, in den Niemanden Einblick nehmen darf, weil eben einige Klauseln des Vertrages genau dieses untersagen. Im Prinzip bedeutet dies nur eines: Da bisher niemand außer den Politikern, die diesen Vertrag ausgehandelt, diesen gesehen haben, muß der einfache Bürger sich also auf deren Wort verlassen. Seit der Europawahl, daß man sich noch nicht einmal auf das Wort der FPÖ verlassen darf. Und dann sollen wir uns darauf verlassen, daß die Klausel in dem Rundfunkstaatsvertrag vorhanden ist, nach der wirklich jeder Depp in diesem Land bezahlen muß? Ernsthaft jetzt?

Andreas E. on Juni 5th, 2019

Seien wir doch einmal ehrlich zu uns Selbst! Was stört uns an unserer Gesellschaft am meisten? Richtig, der konsumierende Arme. Der Arme, der sich einbildet, mit seinem Sozialgeld, oder seinem Hartz IV Anrecht auf Kino-, Theater- & Museumsbesuche zu haben. Oder der in der Schlange im Saturn/Metro/Elektronikmarkt den Platz vor uns besetzt hält.

Genau dies ist das Problem in unserer heutigen, modernen, Gesellschaft. Warum soll es den Armen in Deutschland besser gehen, als dem Armen in Latein- und Südamerika, oder gar in Indien? Kann das irgendeiner Mal erklären? Warum bilden sich die Armen in Europa ein, sie hätten Anspruch auf Konsumgüter? Anspruch auf kulturelle Bildung? Anspruch auf kulturelle Teilhabe in der Gesellschaft? Wie kommen die Armen überhaupt dazu, einen solchen Anspruch ausformulieren zu dürfen? Sollten die Armen in Deutschland nicht eher froh darum sein, daß sie überhaupt ein wenig Sozialismus erfahren, in dem sie Sozialgeld und Hartz IV erhalten? Können die Armen nicht froh sein, daß sie Dank der SPD nicht geschlossen in die Gaskammer gewandert sind, sondern immer noch das Recht besitzen, den Kindern der Wohlhabenden das Eis in der Eisdiele wegzukaufen? Wobei man sagen sollte, daß dieser Eisdielenbesuch ebenfalls ein Teil unberechtigten Luxus ist, der den Armen nicht zusteht.

Sind wir in Deutschland nun endlich wieder eine deutschnationale Gesellschaft? Oder gelten hier die Rechte Dritte immer noch mehr als die Rechte der Eingeborenen? Unser Land hat übles durchgemacht. Zuerst die Regierung Kohl, dann die Regierung Schröder, dann die Regierung Merkel. Und wozu das alles? Damit die Armen damit kommen können, sie würden von der Regierung nicht Ernst genommen? Hallo, die CDU-geführte Bundesregierung hat in ihren 16 Jahren den Eckregelsatz, obwohl keinerlei Begründung dafür vorlag, von € 365 auf € 416 erhöht. Wäre da von Seitens der Armen und Abgehängten nicht ein wenig Dankbarkeit angesagt? Mal ehrlich, jetzt! Wäre da Dankbarkeit nicht eher das Gebot der Stunde?

Ok, zum richtig konsumieren reicht das Geld immer noch nicht. Soll es auch nicht. Der Eckregelsatz ist dazu da, damit die grundlegendsten Bedürfnisse erfüllt werden können. Bezahlter Sex gehört nicht dazu, denn Arme haben keinen Anspruch auf Sex (aka „blaue Pillchen“), wie es ein Gerichtsurteil bereits 2010 feststellte. Wenn man es sich einmal genauer anschaut, fällt dem Wissenden auf, daß der Arme in diesem Land auf so Vieles gar kein Anrecht hat. Das mit der Kultur hatten wir ja schon. Aber liest man sich einmal das faschistische Hartz-Gesetzbuch ein wenig weiter durch, stellt man überrascht fest, daß ein Armer, der Geld vom Staat erhält, sich noch nicht einmal eine Gefriertruhe leisten darf. Denn eine Gefriertruhe stellt einen Luxusgegenstand dar. Und Luxusgüter darf ein Armer nicht besitzen. Ein Breitbildfernseher geht, denn den hat die BILD-Zeitung für die Armen doch 2010 das letzte Mal verlost. Den bekam übrigens ein Pole, der in Deutschland nur zum Arbeiten war. Nach dem Gewinn des Fernsehers hat er Deutschland dann auch sehr flux wieder verlassen.

Unsere Nation hat wirklich ein Problem damit, Armut richtig herauszudefinieren. Im Sozialgesetzbuch steht da nämlich nur eine reichlich verwaschene Definition des Armutbegriffes. Wüßte man es nicht besser, könnte man frech behaupten, daß die SPD sich damals nicht getraute, den Armutsbegriff so zu übernehmen, wie ihn die WHO oder die UN-Charta einst einmal klausulierten. Der Haken bei dem Problem ist nun aber: Wenn deutsche Armut rein faktisch gesehen keine Armut ist, wieso bezahlt dann der Deutsche Staat so ein Heidengeld an Sozialausgaben? Der Grund ist ein ganz einfacher: Sämtlicher Bundestagsmandatssalär läuft ebenfalls über das Bundessozialministerium. Unsere alljährlichen Sozialkosten für das Land errechnen sich also nicht nur aus den wenigen Brosamen, die die Armen in diesem Land erhalten, sondern auch daraus, wieviel Diät ein Bundestagsmandatsträger oder ein Kabinettsmitglied erhält. Und ungefähr 95% der bundeseigenen Sozialausgaben gehen nun einmal in die Taschen der Bundestagsmandatsträger. Nur jämmerliche 3,6% (Tendenz fallend) schlagen wirklich als Eckregelsatz zu Buche. Und dieser Eckregelsatz gilt sowohl für das Sozialgeld, als auch für den Hartz IV.

Deutschland behandelt seine Armen also richtig arm. Denn gegenüber dem Volk machen solche Parteien wie SPD und CDU klar, daß die vielen Milliarden, die in den Sozialhaushalt einfließen, gänzlich den Armen zugute käme. Nur kann ein Armer in diesem Land nicht einmal Mitglied eines Gemeinderats werden, denn seine Einnahmen als Gemeinderat, in kleinen Gemeinden immerhin noch € 1150 (brutto) schlagen voll auf das Hartz IV aka den Eckregelsatz zu Buche. Was bedeutet: Ein Armer schuftet als Gemeinderat gemeinnützig, oder fieser ausgedrückt, ehrenamtlich. Geld erhält er. Aber nach den neuen Berechnungsregeln muß die Einnahme mit dem vom Bund erhaltenen Geld verrechnet werden. Ergo, der Arme arbeitet wieder umsonst. Und mal ganz ehrlich: Wer arbeitet denn gerne in diesem Land umsonst?

Klar, der Sozialstaat wird ausgeplündert. Aber doch nicht von dem Armen an der Ecke, dem sogar das Betteln in Rechnung gestellt wird. Unsere Armen bilden sich ein, sie hätten Anspruch auf Konsumgüter? Falsch. Diesen Anspruch haben sie nicht. Der Eckregelsatz wurde mit Absicht so niedrig angelegt, damit eine kulturelle und konsumierende Teilhabe an der Gesellschaft, oder an Gemeindefesten, grundsätzlich ausgeschlossen ist. Ich möchte auf einem Gemeindefest auch nicht den wirtschaftlich abgerissenen Teil unserer Gesellschaft sehen müssen. Ich amüsiere mich auch lieber mit den Wohlstandkids unserer Gemeinde, als mit dem armen, alten, versoffenen Saufbruder, der grade mal vom Eckregelsatz dahinvegetiert. Solche Leute brauche ich auf meinem Gemeindefest nicht.

Ja, der Arme hat in diesem Land kein Recht. Weder an kultureller und sozialer Teilhabe, noch daran, an der Gemeindepolitik entscheidend mitzuwirken. Warum denn auch? Den Armen braucht niemand. Auch wenn er 3/4 aller Arbeit macht, die generell in einer normalen, gesunden, Gemeinde anfällt. Den Tagelöhner um die Ecke benötigen wir eigentlich nicht. Aber er kostet uns nur € 3/h, wenn er unseren Rasen mäht oder die Rosen schneidet. Würde ich dafür eine ausgebildete Fachkraft nehmen, müßte ich, mit Steuern, mindestens € 15/h zahlen. Und das ist selbst für ein Gemeinderatsmitglied kaum zu stemmen. Zudem das wöchentliche Rasenmähen nicht gut für meine Füße ist. Warum sollen wir also den Armen in unserem Land das Recht zubilligen, konsumieren zu dürfen? Die können froh sein, wenn sie eine Schwarzarbeit kriegen. Ok, wenn ich als ihr Auftraggeber erwischt werde, bezahle ich € 500 an die Gemeinde, während man dem Armen dann die kommenden drei Monate den Eckregelsatz vollständig streicht. Aber ist das mein Problem? Er hätte doch nicht für mich schwarz arbeiten müssen. Zudem in seine Stundenlohnberechnung für das Mähen meines Rasens schon die Strafgelder für die Gemeinde miteingeflossen sind. Und von diesen Strafgeldern hat er ja auch noch etwas, denn davon wird ja sein verdammter Eckregelsatz bezahlt.

Also noch einmal zum Mitschreiben, damit es auch wirklich jeder versteht: In diesem Land hat ein Armer keine Rechte. Er darf zwar schwarz arbeiten, sich dabei aber nicht erwischen lassen. Wenn er brav schwarz arbeitet, dann ist er ja kein Armer mehr, sondern ein Arbeitnehmer und ein Arbeitnehmer, egal wie viel er verdient, darf Konsum betreiben. So funktioniert in diesem Land der soziale Rückhalt für die Armen. Wer dagegen etwas hat, und beispielsweise eine braune Regierung mit Vernichtungslagern oder so was aufbauen will, verkennt die komplette wirtschaftliche Lage. Ohne den von der SPD verbrochenen Eckregelsatz ginge es dem Armen in diesem Land deutlich schlechter. Und würde der Arme, seine deutsche Staatsbürgerschaft behaltend, nach Bangladesh auswandern, könnte er dort leben wie ein König. Besser noch als der dort herrschende König sogar. Denn der Eckregelsatz wird in Ausnahmen sogar im Ausland in voller Höhe gewährt. Genau aus diesem Grund hat ein Armer in diesem Land keine Rechte. Wählen gehen ist kein Recht, sondern eine staatsbürgerliche Pflicht. Wer als Armer nicht wählen geht, der sollte kein Geld mehr vom Staat erhalten. Und wer als Armer mit Abitur nicht wählen geht, sollte für den Staat fünf volle Jahre gemeinnützig arbeiten müssen. Ohne Entgeld. Ohne Entlohnung. Ganztags. Nur mit 30 Minuten Mittagspause.

In diesem Land läuft einiges verkehrt. Ein Armer darf nicht konsumieren. Und sollte es am Besten auch gar nicht. Fernsehgucken ist ihm gestattet, auch wenn er das nicht will. Aber einen Computer besitzen sollte ihm nur gestattet sein, wenn er vor Beginn seiner Armut bereits Computerbesitzer war. Nur so können wir eine faire, gleichberechtigte Gesellschaft für Jeden erhalten. Immerhin müssen wir auch für den Eckregelsatz im Alter für die Armen aufkommen. Versteht das denn Niemand, daß wir ihnen allein aus diesem Grund nicht das Recht zum Konsum gewähren dürfen?

Andreas E. on Mai 29th, 2019

Einfach nur zu sagen: Es war einmal…, wäre ein wenig zu billig. In den vergangenen Wochen hatten wir ein wenig zuviel Video-Skandal in Europa und zu wenig benutztes Gehirn. So Leid es mir auch tut, dies sagen zu müssen. Aber Europa ist tatsächlich nicht mehr, was es einmal war. Im Gegenteil, hätten wir es mit einem Karikaturenwettbewerb zu tun, wären da aktuell ein deutscher YouTuber und der österreichische Faschistenführer führend.

Doch berichten wir erst einmal der Reihe nach! Zuerst tauchte ein Video aus relativ unbestimmbarer Quelle auf, in dem ein HC Strache offen zugibt, daß er eher Landesverrat begehen würde, als sich an demokratische Spielregeln zu halten. An für sich nicht sonderlich schlimm. Von Braunärschen und ihren hirnlosen Handlangern ist man nichts Anderes gewohnt. Nicht einmal die Erkenntnis, daß solche Charaktere (sofern denn Charakter vorhanden ist) primär zu Landesverrat für den eigenen Vorteil neigen, war nicht sonderlich neu. Bei Onkel Addi 1933 war es nämlich genauso. Wer da die alten Geschichtsbücher ein wenig detailierter mit seinem Lehrer durcharbeitet, stößt da bei Adolf Hitler nicht nur auf den Beweis, daß er ein chronischer Steuerhinterzieher war. Und die Legende, daß er die eigene Nichte sexuell ausgebeutet haben soll, haben wir in diesem Blog schon oft genug beleuchtet.

Interessant in dem Zusammenhang ist eigentlich nur, daß HC Strache bisher noch nichts gleichartiges nachgewiesen ist. Aber von seinem Amtsvorgänger als Parteichef der FPÖ wissen wir ja, daß jener sich dem Kampf gegen die österreichische Homosexualität verschrieben hatte, aber selbst stockschwul war. Allein deshalb möchte man gar nicht wissen, welche Leichen da bei wem von der FPÖ noch im Keller vor sich hinschimmeln. Schlimmer als der begangene Landesverrat im Jahr 2017 kann es kaum mehr werden. Oder vielleicht doch, wenn endlich aufgeklärt wird, wer Haiders Tod denn nun wirklich verschuldet hat. Der österreichische Polizeibericht ist in der Hinsicht nicht eben eindeutig gehalten.

Dann gab es da noch ein zweites Video, welches Furor veranstaltete. Irgend so ein gerade wahlfähig gewordenes Jüngelchen brachte einen knapp eine Stunde dauernden Monolog darüber, weshalb die CDU unbedingt zerstört gehört, beziehungsweise, warum sie sich selbst zerstört.

Wenn man nun keinerlei Ahnung vom politischen Betrieb hat, die vielen Thunberg-Lügen unbedingt Glauben möchte, quasi als neue Religion, kommt man früher oder später auf einen so intelligenten Videobeitrag, wie jener YouTuber. Es ist gegen freie Meinungsäußerung nichts einzuwenden. Aber wenn man den Duktus und die Syntax des AfD verwendet, muß man sich nicht wundern, wenn man in die gleiche blaubraune Ecke gestellt wird, aus der man heraus argumentiert. Falls man denn argumentiert. Denn genau dies tat der junge Mann ja nicht. Da wurden Behauptungen aufgestellt, die nicht nur thematisch nichts miteinander zu tun hatten, sondern voneinander weiter entfernt waren als Erde und Mond. Natürlich ergab sich durch die Reihenfolge der angeblichen Faktenpräsentation automatisch ein gewisses Stimmungsbild. Die CDU quasi als Volksverräterpartei, die nur daran arbeitete, daß ihre eigenen Mitglieder immer reicher würden. Daß beim AfD genau dieses Verhaltensmuster absolut vorliegt, wurde natürlich übersehen. Auch der Umstand, daß die meisten Doktortitelführer des AfD aus CDU-Reihen stammten, und sehr vieles von dem Mist, den dieser junge Neuwähler der CDU zur Last legt, genau von jenen Leutchen fabriziert wurde.

Doch mit der Wahrheit hat man es nicht so, wenn es darum geht, eine bestimmte Stimmung vor der Europawahl zu verbreiten. Genau deshalb kann man die Meinungsäußerung dieses jungen Mannes einfach nicht Ernst nehmen. Es wurde nicht nur schlampig recherchiert (was gar nicht mal so schlimm wäre, wenn dies nicht auf vielen anderen politischen Blogs nicht gleichfalls so verbreitet an der Tagesordnung wäre), sondern auch noch die falschen Schlüsse aus falsch zusammengesetzten Beweisen gezogen. Allein die Vorwürfe wegen der angeblich kriminellen Machenschaften, die die CDU betreibe, wären eher ein Fall für den Staatsanwalt gewesen (sofern sie denn ernsthaft beweisbar wären), anstatt sie in einem fast eine Stunde dauernden Monolog zu verwursten. Zudem es in einem solchen Fall Staatsbürgerpflicht ist, solche Informationen zuerst der nächsten Staatsanwaltschaft zur Verfügung zu stellen. Daß genau dies jener junge YouTuber nicht tat, belegt eindeutig, daß entweder das Video als braunes Propagandamaterial eingekauft wurde (von wem können wir uns denken), oder jener junge Mann nicht über seine bürgerlichen Pflichten Bescheid weiß. Für einen Abiturienten ein echtes Armutszeugnis!

Aber mehr als 3 Mio Klicks können nicht lügen. Scheinbar. Dumm nur, wenn jene 3 Mio Klicks nur auf Lügen, Fake News und Falschaussagen beruhen. Wenn hier aktive Wählertäuschung betrieben wurde, nur um einer anderen braunen Partei wieder einmal das „Opfer“-Labelchen verpassen zu können, damit sie wenigstens halbwegs durch die Europawahl zu kommen. Denn der eigentliche Aufruf des Videos ging nur dahin, daß man SPD und CDU nicht wählen durfte. Der eine Halbsatz, der den AfD betraf, konnte man getrost ignorieren. Denn jener Halbsatz bedeutete nur, daß man eher dem AfD seine Stimme geben sollte, als den beiden anderen Parteien, da der AfD bar seiner kurzen Parteigeschichte unmöglich genauso korrupt und verlogen wie die beiden vorher genannten Parteien sein könnte. Auch dies ist wieder ein absoluter mentaler Fehlschuß. Aber es ist freie Meinungsäußerung.

Dennoch lösten diese beiden Videos einen Erdrutsch aus. Das erste Video zerstörte die Zukunft der FPÖ endgültig, während das zweite Video wohl nur die Zukunft eines ungebildeten YouTubers vernichten wird – anstatt die der CDU. Denn dummerweise hat die CDU in den letzten 60 Jahren mehr gemacht, als dieser dumme Sauerstoffverbraucher vor einer Videokamera. Also vertraue ich da eher der CDU als einem jungen Pimpf, der sich noch nicht einmal richtig die Schuhe binden kann. Bei der CDU können das Alle. Und wer nur von Haß getrieben wird, den vernichtet am Ende jener Haß selbst. Es entbehrt also nicht einer gewissen Ironie. Das Video belegt nur wieder einmal mehr, daß Braunhemden es nicht so mit Intelligenz und Bildung haben. Ein Abitur oder ein Doktortitel zu besitzen, ist heute immer noch kein Beweis dafür, daß man Intelligenz besitzt.

Ach, übrigens, Einstein hatte in Mathematik eine Note Vier, während Voltaire in seiner Muttersprache und in Religion im Unterricht durchfiel. Beide gelten als Väter des 20. Jahrhunderts. Voltaire wegen seiner philosophischen Ansichten, die er in einer schlechtgeschriebenen Muttersprache zu Papier brachte, und Einstein, weil er zwei völlig widersprüchliche Wissenschaftgebiete zu einem neuen Fachgebiet vereinte. Deshalb sind diese beiden, auch ohne offiziellen Doktortitel, immer noch intelligenter als es jener YouTuber jemals werden kann. Denn sie bewegten etwas, nur weil sie sich an die Wahrheit hielten.

Jener YouTuber hat auch bereits etwas bewegt. Jedoch in die falsche Richtung. Man kann also nur hoffen, daß genug Intelligenz vorhanden ist, um den gemachten Fehler zu erkennen, und noch ein Widerrufsvideo aufzunehmen, bevor die lange Haftstrafe angetreten wird. Denn diese Geschichte wird nicht einfach so enden und unter den Tisch gekehrt werden können. Dazu wurde in dem Video zuviel Üble Nachrede betrieben.

Unsere Redaktion wartet jetzt eigentlich nur noch darauf, daß endlich heraus kommt, wer denn das erste Video (Strache betreffend) gemacht hat. Man weiß zwar, daß es ein muslimischer wiener Anwalt gewesen sein soll, der da die Verbindungen schuf, aber wer denn der genaue Auftraggeber war, ist immer noch nicht schlüssig. Auch wenn Schäuble etwas von geheimdienstlichen Machenschaften fabuliert, kann man jene getrost ausschließen. Ein so guter Geheimdienst wie der Mossad hätte kein Video gemacht, sondern Bleikugeln verteilt. Für jeden Anwesenden eine! deshalb ist der Mossad schon mal raus. Der russische FSB kann gleichfalls nicht der Urheber des Videos sein. Er würde sich ja ins eigene Bein ficken, wenn er die Oligarchen mit einem Landesverrat in Beziehung setzen würde. Und wenn die Oligarchen weg sind, hätten die russischen Spezialagenten wieder viel zu tun, was sie nicht wollen, denn der Mensch ist von Natur aus faul. Jan Böhmermann scheidet als Urheber gleichfalls aus. Dieser Mensch ist, wie unser YouTuber, nicht intelligent genug, eine solche Nummer durchzuziehen. Vor allem, wenn er hinterher damit rechnen müßte, hinterrücks abgeknallt zu werden. Und Böhmermann ist feige genug, mehr sein eigenes Leben zu lieben, als es für so etwas zu riskieren. Bei einer solchen Faktenlage bleiben nicht mehr viele übrig. Der BND oder der MAD wären übrigens auch nicht zu so was in der Lage, weil deren technische Ausrüstung in einem ähnlichen Zustand befindlich ist, wie das militärische Material der Bundeswehr. Da bleibt als Urheber nicht mehr viel.

Mein Tipp ist ja, daß es der österreichische Landesgeheimdienst selbst war, obwohl der einem Braunarsch zu jener Zeit unterstand. Und man kann auch davon ausgehen, daß gegen HC Strache wegen Landesverrat erfolgreich Anklage geführt werden wird. Und zwar nicht nur wegen versuchtem! Man sollte sich das Video in seiner vollen Länge einmal anschauen, denn da kommen noch mehr Verbrechen zu Tage. Und in einem solchen Fall hätte der österreichische Geheimdienst wirklich den Fuß in der Türe, und auch allen Grund, eine solche Nummer jetzt vor der Europawahl abzuziehen. Es geht bei dieser Geschichte nicht um Glaubwürdigkeit, sondern nur um die präsentierten Fakten. In Video eins sind sie unumstößlich. In Video zwei dieses armseligen YouTubers sind noch nicht einmal echte Fakten präsent, sondern nur Fake News, und viele Dinge, die in falschen Zusammenhang gesetzt wurden. Hätte der junge Mann seine Fakten noch einmal genauer überarbeitet, wäre es ihm bestimmt aufgefallen. Ja, die CDU sind keine Waisenknaben. Aber sie sind nicht die Verbrecher, als die er sie darstellt. So wird die CDU nur von Exmitgliedern und AfDlern dargestellt. Die Wahrheit ist jedoch eine andere. Und die Wahrheit ist immer wichtiger als das eigene Überleben. Dies sollten alle Bedenken, die politisch unterwegs sind.

Guten Abend!

#niewiederafd

Update 14.06.2019

Interessant in dem Zusammenhang ist, daß der blauhaarige YouTuber gerne den Begriff „Altparteien“ im Munde führt, wenn er von allen anderen Parteien außer der AfD spricht! Zufall, daß das unerfahrene, weltverschlossene Jüngelchen Nazi-Jargon im Munde führt? Oder ist daran seine Herkunft aus einem Pfarrerhaushalt dafür verantwortlich? Diese Fragen hätten wir gerne geklärt, denn wer Nazi-Jargon im Munde führt, ist meist auch Einer. Womit immer noch die Frage zu klären ist, wer den YouTuber für sein Video der Lügen bezahlt hat. Denn das er dafür bezahlt wurde, gab er an dritter Stelle zu, auch wenn er dann bei Böhmermann medienwirksam widerrief. Mal schauen, was da noch kommt.

admin on Mai 22nd, 2019

Unsere Gesellschaft hat ein gewaltiges Problem! Wenn braune Internetplattformen selbst für ernstzunehmende Wissenschaftler immer attraktiver werden, ist das bißchen Zivilisation, welches wir haben, bereits wieder verschwunden. Niemand hat im Prinzip etwas dagegen, wenn Braunhemden sich über ihre Verschwörungstheorien auf ihren eigenen Seiten austauschen (dieses Blog hier hat oft genug von solchen mentalen Tieffliegerblogs und deren Themen berichtet). Dies kann unter Umständen jedoch auch sehr unterhaltsam sein.

Doch das Bild verändert sich, wenn mit einem Mal ernstzunehmende Wissenschaftler offen die Seiten wechseln und mit einem Mal wieder in der Fraktion der KZ-Erbauer aufzufinden sind. Gerade so wie 1930 als jeder Wissenschaftler, der gerne weiterarbeiten wollte, mit der NSDAP sympathisierte. Auch dies war damals kein Verbrechen, bescherte der dann aber regierenden Partei sehr schnell Zugriff auf Zyklon B! Und es gibt noch mehr so Beispiele. Mit dem damaligen Naturschutz lief es übrigens genauso. Auch da war eine bestimmte Nähe zu der Partei recht praktisch, damit man später nicht selbst in den Genuß eines Gaskammerbesuchs kam.

Heute sagt man, die damaligen Wissenschaftler hätten nur präventiv gehandelt, weil sie für ihre eigentliche Denkweise nicht sterben wollten. Schaut man sich aber dann das Schicksal eines Wernher von Brauns an, muß man nur verbittert mit dem Kopf schütteln. Bedeutet dies doch, daß diese Wissenschaftler schon damals logen, daß sich die Balken bogen.

Aber egal, wir leben in modernen Zeiten, da ist so was gar nicht mehr möglich. So heißt es jedenfalls. Heute ist Deutschland von der Katastrophe, die vor 80 Jahren stattfand so weit wieder genesen und hat erkannt, daß Nationalismus, Faschismus und Nichtdenken auch keine Lösung ist. Wenn dem wirklich so wäre, verstehe ich nicht, wieso 12,6% der Bundesbürger dann den AfD wählten! Anscheinend hat ganz Europa aus den 12 Jahren Tausendjähriges Reich absolut nichts gelernt. Denn es gibt ja nicht nur in Deutschland braune Dependancen, die verzweifelt um die Mitarbeit gesellschaftlich reputierter Personen buhlen, dies geschieht gerade europaweit. Dumm nur, daß es in Österreich den dortigen Possenreißern auf die Füße knallte. In der nächsten Zeit wenigstens müssen wir in Asiland nicht mit Gaskammern oder gar Vernichtungslagern rechnen. Die FPÖ hat sich als der Verein dummer Idioten geoutet, die wir schon immer in ihm sahen. In Deutschland wird es kaum anders ablaufen. Da werden auch reputativ gutstehende Wissenschaftler nichts dran ändern können. Dumm daran ist nur, daß in Österreich jene Wissenschadftler, denen man in den kommenden Wochen eine beherzte Nähe zur FPÖ nachweisen kann, ihre Jobs und Forschungsprojekte verlieren werden. Aber das ist ja nicht so schlimm, das österreichische Sozialsystem ist nicht ganz so asozial wie das deutsche. Diese Wissenschaftler müssen einfach nur schauen, daß sie in der Schweiz oder in Frankreich unterkommen und dort an ihren bisherigen Forschungsprojekten weiterarbeiten können. Nur ob die Schweizer dumm genug sind, solche Leute wieder in die Nähe einer Forschungseinrichtung zu lassen? Dies darf offen bezweifelt werden.

Doch eigentlich geht es mir heute um die Freiheit des Einzelnen. Natürlich darf sich jeder Wissenschaftler jeder Gruppierung anschließen, die er gerne möchte. Selbst dann, wenn man dort dann von ihm verlangt, einen Nachfolger für Zyklon B zur späteren Verwendung zu konstruieren. Und diesmal bitte mit weniger Nebenwirkungen und Überlebenschancen. Diesmal muß das neue Zyklon B absolut tödlich sein. Kugeln sind einfach zu teuer, wenn man hinterher jedem vergasten noch einen Kugel in den Nacken verpassen muß.

Aber Humor beiseite. Dazu ist das Thema zu Ernst. Wir sollten uns einmal die Mühe machen, und sämtliche deutschen Forschungseinrichtungen genauer unter die Lupe nehmen, um zu schauen, ob und wo es da Sympathisanten der falschen Denkweise gibt. Wie gesagt, jeder Mensch hat das Recht an das zu Glauben und zu Denken, was er möchte. Dies sagt immerhin unser Grundgesetz aus, was diese braunen Deppen abschaffen wollen. Und solchen Wissenschaftlern die Chance zu geben, sich in Nordkorea ein neues Leben aufzubauen, ist nur mehr als fair. Wir könnten natürlich mit Ihnen so verfahren, wie diese Braunhemden mit uns verfahren würden: An die Wand stellen und genug Blei in diese Personen reinpumpen, daß das Atmen hinterher wirklich schwer fällt.

Denken und Glauben darf jeder, was er möchte. Da gibt es in diesem Land keine Einschränkungen. Nur wenn es so weiter geht, wird die Wissenschaft wieder in Verruf geraten, wie es schon einmal der Fall gewesen war, als von Braun die V2 entwickelte und zum Einsatz brachte. Denkverbote sollte es in unserem Land nicht geben. Gibt es aber. Gerade auch bei Wissenschaftlern. Sie glauben mir nicht? Ihre Sache, dann informieren sie sich mal. Am besten schauen sie sich mal die bisher bekannten braunen Internetseiten an. Vielleicht werden sie den Einen oder Anderen bekannten deutschen Wissenschaftler auf solchen Seiten veröffentlicht finden. Dann seien sie aber nicht bösartig, sondern reagieren sie so, wie es das Grundgesetz vorsieht. Sprechen sie kein Denkverbot aus, und legen sie sich selbst auch keines auf. Sondern reagieren sie logisch.

Dieses Land hat Besseres verdient, um wieder in alte Sünden zurückzufallen, die bereits vor 80 Jahren betrieben wurden. Aber schon damals landeten diejenigen in der Gaskammer, die offen die Wahrheit schrieben. Es steht zu befürchten, daß dies in Deutschland wieder genauso kommen wird. Es sei denn, wir nehmen endlich auch als freie Bürger den Kampf gegen den braunen Dreck auf. Und dazu gehört es, dafür Sorge zu tragen, daß rechte und braune Internetpräsenzen für alle Zeiten geschlossen werden. Aber nicht nur in Deutschland, sondern global. Nur so hat diese Spezies eine Überlebenschance. Deshalb legen sie sich selbst keine Denkverbote auf, sondern akzeptieren sie, daß es Menschen gibt, die aus 80 Jahren Demokratie immer noch nicht die Lehre gezogen haben, die gezogen werden sollte. Den Rest regelt das Grundgesetz.

admin on Mai 15th, 2019

Zuerst einmal, Niemand stellt in Abrede, daß es in der Unterhaltungsindustrie wirklich sehr begabte und talentierte Menschen gibt. Was es jedoch in Abrede zu stellen gilt, ist der Umstand, daß immer öfter Diskriminierung stattfindet.

Jetzt fragt sich der geneigte Leser bestimmt, wer hier wie diskriminiert wird. Immerhin haben wir unsere Stars und Sternchen, zumeist weiblich, die wir uns doch alle gerne ansehen. Doch es geht weniger um das angeborene Geschlecht dieser Stars, als eher darum, welches Geschiß darum gemacht wird, welcher sexuellen Ausrichtung jener Star gerade frönt.

Da ist einmal die Rede von dem homosexuellen Schauspieler, mit Oscar-Nomination, der dabei erwischt wurde, wie er mit einem Jungschauspieler während des Drehs eines Films intim wurde. Und nun sagt jener Jungschauspieler, er sei ein Opfer dieses alten Schauspielers geworden. So weit, wo schlecht. (Der Fall wurde während der #Metoo-Kampagne mehr als einmal durch die Presse gezerrt, obwohl bis heute kein Beweis für die Schuldigkeit des bisexuellen Oscar-Nominees vorliegt.) Aber passiert ist passiert, und jener Schauspieler gilt nun als Homosexuell, während sein Opfer weiterhin als normaler Hetero durch die Gegend rennt. Paradoxerweise wird aber nun der scheinbar homosexuelle Schauspieler diskriminiert und nicht sein angebliches Opfer. Doch dies ist nur einer dieser ganz besonderen Fälle.

Schwieriger wird es, wenn es sich um weibliche Künstler handelt, die ebenfalls mit irgendeinem #MeToo-Scheiß ankommen, und dann noch hinterher offenherzig ihre Haut zu Markte tragen. Richtig ironisch wird es dann, wenn beim Aktfotoshooting nebenbei herauskommt, daß die junge Künstlerin lesbisch ist. Sofort hat sie danach Angebote für zwei Dutzend Rollen, in denen sie eine Hetero-Frau spielen soll. Während ihre Hetero-Kollegin, die sich bei dem Shooting noch nicht einmal ganz ausziehen durfte, gar keine Rollen zu sehen kriegt. Ihr glaubt mir nicht, der Playboy hat vor 8 Monaten genau einen solchen Fall dokumentiert. Dank der #Metoo-Kampagne geriet die Geschichte sehr schnell in Vergessenheit. Zufall? Ich glaube eher nicht.

Noch schöner ist es, wenn wir asiatische oder europäische Künstler als Beispiel heranziehen. Kaum sagt ein Möchtegernschauspielerjüngelchen frisch von der Schauspielschule, daß er homosexuell ist, wird er mit Rollenangeboten zugeworfen. Würde er weiterhin zugeben, daß er nur Hetero ist, müßte er Hartz IV beantragen. [Und ja, der Redaktion sind ungefähr 87 solcher Fälle allein in Hessen bekannt.] Aber dies wird ja ignoriert, weil in diesen gendermaingestreamten Zeiten die sexuelle Ausrichtung wichtiger als das wirklich vorhandene Talent ist.

Ein Glück, daß das die Grande Dame des deutschen Fernsehspiels nicht mehr miterleben muß, daß sie durch das Alter starb, bevor ihre Art von Talent endgültig in den sexualisierten Dreck getreten wurde. Denn auch dieser Grande Dame wurde immer nachgesagt, ihre Karriere würde darauf fußen, daß sie zu Beginn beinahe jeden Schwanz gelutscht hätte, den man ihr hinhielt. Ich finde es schrecklich, wie sexualisiert unsere Gesellschaft heutzutage bereits ist.

Talent spielt scheinbar keine Rolle mehr, vor allem nicht für Heteros. Ach, sie sind Hetero? Gut, dann beziehen sie Hartz IV. Ach, sie sind lesbisch? Kein Problem, wir haben hier 4 Dutzend Rollen, sie dürfen sich diejenige raussuchen, die ihnen am besten gefällt. Und dann verkauft man uns das alles als Kunst.

Sie erkennen das Problem? Oder eher doch nicht?

Bislang ging ich davon aus, daß diese Welt noch ein wenig Anstand besäße. Doch in Zeiten, in denen die sexuelle Ausrichtung wichtiger ist als die politische Gesinnung oder gar vorhandenes Talent, sollte man wirklich beginnen, sich Sorgen zu machen. Doch dies geschieht nicht. Die Welt will angelogen sein, von untalentierten Spacken regiert, und so verhindert werden, daß man vielleicht doch noch etwas retten kann, bevor es endgültig zu spät ist. Unsere Gesellschaft ist bereits verloren. Dafür gibt es mehrere Anzeichen. Und wenn eine Gesellschaft verloren geht, ist es mit dem Verlust der Zivilisation auch nicht mehr weit.

Guten Abend!

Andreas E. on Mai 8th, 2019

In unserem modernen, so weit entwickelten Land, sollte sich eigentlich nicht mehr die Frage stellen, welchen Wert ein anderer Mensch besitzt. An dieser Stelle möchte ich gerne die Wissenschaft zitieren, daß die Grundmaterialien, aus denen ein Mensch besteht, gerade einmal einen Wert von € 2,34 besitzen. Also noch nicht einmal einen Standard-Mindestlohn, der gnädigerweise in diesem Land gezahlt wird. Doch an dieser Stelle möchte die Redaktion einmal eine Lanze für die Frauen auf dieser Welt brechen, und wie sie im Allgemeinen behandelt werden. Der Wert einer Frau bemißt sich nicht daran, wie viel ich ihr als Stundenlohn bezahle, noch weniger bemißt er sich daran, was sie alles für mich tun könnte. Denn die Weiblichen einer Spezies besitzen immer einen besonderen Stellenwert, sind sie es doch, die am effektivsten zur Arterhaltung beitragen. Dies sollte man sich einmal vor Augen führen, bevor man wieder irgendwelchen hanebüchenen Vorurteilen folgt.

Doch gehen wir erst einmal die handelsüblichen Vorverurteilungen durch, denen sich Frauen in modernen Zeiten stellen müssen. Auch wenn Saudi-Arabien, oder der gesamte Nahe Osten – Israel inklusive – sich inzwischen zu einer hochtechnisierten und bauwütigen Kultur gemausert hat, bedeutet dies nicht, daß sich kulturell irgendetwas geändert hätte. Noch heute kann man in Israel für eine entsprechende Menge an Schafen oder Ziegen (obwohl es eigentlich gesetzlich verboten ist) eine junge Frau von ihrer Familie regelrecht kaufen. Entweder als Gattin für den Sohn, oder als Nebenfrau für sich selbst. Weder Araber, noch Israelis, machen in dieser Hinsicht Unterschiede. Da diese Traditionen existieren, werden sie auch dementsprechend respektiert. Da mag im Gesetzbuch stehen, was will, die Tradition hat immer Vorrang.

Die Möglichkeit, eine Frau für den eigenen Gebrauch zu kaufen, zieht sich vom Nahem Osten bis Indien, bis schließlich hoch nach Vietnam und China. Auch wenn es in einigen fernöstlichen Ländern nicht mehr so oft praktiziert wird, auch im fernen Osten gibt es noch die Möglichkeit des Brautkaufes. Von Exilchinesen wird diese Praktik übrigens verwandt, falls sie in den Ländern, in denen sie leben, keine passalbe chinesischstämmige Partnerin finden. Dies nur am Rande. Es ist ein kleines Detail, aber keines, welches uns direkt ins Auge fällt.

Modernen Frauen werden zwar in den Ländern vom Nahem bis zum Fernen Osten so einige Rechte zugestanden, doch nur auf dem Papier. Geht es um die wirkliche Rechtsprechung und den wirklichen juristischen Status, den eine Frau in diesen Gebieten hat, landen wir völlig woanders. Dagegen ist das christliche Mittelalter sogar richtig modern und zivilisiert. Fangen wir im Nahem Osten an. Es ist ein Irrglaube, daß im Koran geschrieben steht, daß die Frau effektiv weniger Wert sei als ein Mann. Dies steht in verschiedenen Fatwen, die in den Jahren zwischen 900 und 1100 n.Chr. von diversen angeblichen Nachfolgern des Propheten verfaßt wurden. Diese Fatwen werden jedoch von den verschiedenen islamischen Glaubensströmungen als Grundlage für ihre eigenen Traditionen genommen. Darunter gibt es auch einige Fatwen, die genau bestimmen, ab welchem und bis zu welchem Preis eine junge Frau verkaufbar ist. In einer Fatwa fand ich auch eine ungefähre Preisliste, die altersbezogen war. Die kleine Glaubensgruppierung, die diese Liste benutzt, ist in Deutschland nicht als islamische Glaubensrichtung akreditiert. Doch dies nur am Rande. Bleiben wir erst einmal beim juristischen Status.

Im Koran steht, daß die Frau dem Manne ebenbürtig ist. Verschiedene Fatwen haben diese Aussage des Korans ins Gegenteil verkehrt. Je nach islamischer Glaubensrichtung schwankt der juristische Wert einer Frau zwischen einem Achtel (als niedrigstem, feststellbaren, Wert) und einer Hälfte (höchster, feststellbarer, Wert) des Wertes eines Mannes. [Nicht ihres Ehemannes, da verändern sich die Wertigkeiten noch einmal je nach Anzahl Söhne sie bereits für diesen geboren hat. Jedoch erreicht die Frau niemals den Wert 1, der dem eines Mannes entspricht, sondern bleibt immer darunter.]

Wenn man nun jedoch denkt, dies sei nur im Nahem Osten so, den muß ich enttäuschen. In Israel hat nur eine Frau, die in der Armee gedient hat, den juristisch feststellbaren Wert von Eins – also dem eines Mannes. Eine Frau, die nicht gedient hat, dafür aber in einem Kibbuz gearbeitet hat, besitzt immer noch den juristischen Wert von 0,8! Und dies ist selbst für israelische Verhältnisse viel. Ist die Frau keine Hausfrau, sondern in der freien Wirtschaft tätig, kann sie selbst in Israel nur einen juristischen Nennwert von 0.96 erreichen. Was von einigen Richtern mit dem Wert eines Mannes gleichgesetzt wird, jedoch nicht immer. Bei bestimmten Verbrechen, die gegenüber der Frau begangen werden, wird hier unterschiedlich gewichtet.

Ganz kraß fällt das alles in Indien aus, wo die Frau weniger Wert ist als eine Kuh oder ein Hausschwein. Auch in Indien ist es heute noch üblich, daß die Familie des Mannes einen Brautpreis bezahlt. Meist besteht dieser in Goldschmuck oder ähnlichem, meist jedoch aber in Immobilien. Der Brautpreis kann jedoch von der Familie der Braut nur dann vollständig beansprucht werden, wenn die frisch verheiratete Tochter innerhalb eines Jahres eines Stammhalter gebiert, ansonsten muß die Hälfte des Brautpreises rückerstattet werden. Dies verrät sehr viel über den wahren Wert einer Frau in Indien. Juristisch stehen Frauen in Indien in der gleichen Wertigkeit wie in islamischen Ländern. Folgt man jedoch den alten Hindu-Traditionen, erkennt man, daß es hier inzwischen zwei Strömungen gibt. Die erste Strömung sieht in der Frau nur die willfährige Dienerin ihres Ehegattens, die zweite Strömung, jene nach Ghandi, steht ihr wenigstens die grundlegenden Menschenrechte zu. Die Dienerin ihres Gatten darf mit ihm bei dessen Beerdigung, sollte er vor ihr sterben, lebendig mitverbrannt werden. Eine Tradition, die heute noch teilweise in Indien durchgeführt wird.

In Asien nun ist der Wert einer Frau schon dadurch zu bemessen, wenn wir einmal nachschauen, wie hoch der Frauenanteil in den einzelnen Gesellschaften wirklich ist. Aktuell haben Vietnam und Thailand bei der Anzahl der Frauen in ihren Gesellschaften die Nase vorn. Hier beträgt der Frauenanteil (laut Statistik) zwischen 54 und 64%, Ladyboys abgerechnet. Problematisch wird es jetzt jedoch nur, wenn man sich einmal anschaut, wie hoch der Wert einer Frau wirklich bemessen wird. Vietnam und Thailand haben eine deutlich frauenfreundlichere Politik, als man es diesen Ländern vom Westen her beobachtet eigentlich zutraut. Nach den Kriegen gegen die USA war der Wert einer Frau sogar noch weiter gestiegen. Von vollständiger Gleichstellung ist man jedoch immer noch Milliarden Lichtjahre entfernt. Dies erkennt man an den Löhnen, die die meisten internationalen Konzerne in diesen Ländern wirklich bezahlen.

Weiter geht es mit China, Südkorea und Japan. In allen drei Ländern hat die Frau einen anderen Stellenwert. In China kann inzwischen durch ein allzu offenherziges Auftreten der soziale Stellenwert einer Frau dermaßen abgesenkt werden, daß ein normales Reisen durch das Land unmöglich wird. Wobei man nicht vergessen darf, daß Frauen für eine Reise quer durch das Land schon immer einen zusätzlichen Antrag stellen mußten. Unabhängig davon, ob sie verheiratet oder unverheiratet sind. In Südkorea nun läuft es ein wenig anders. Südkorea ist industriell und auch gesellschaftlich eine Vorzeigegesellschaft. Frauen haben einen hohen Stellenwert, und werden auch entsprechend verehrt. Unabhängig davon, ob sie in der Idolindustrie tätig sind oder waren. Frauen haben in Südkorea einen hohen Wert. Sie können hier sogar, ohne gesellschaftliche Einschränkungen Ministerpräsident werden. Hohe politische Ämter sind also kein Problem, entsprechende Führungspositionen in Industrie und Wirtschaft gleichfalls nicht. Der einzige Punkt, der ein wenig Unmut verursacht, ist der Umstand, daß es mit der Bezahlung nicht so weit her ist. Und eine alleinstehende Frau, die bereits in jungen Jahren ein Vermögen mit anständiger Arbeit machte, gerät in Südkorea leicht in Verdacht, sich für bestimmte Dienste bezahlen zu lassen. Südkorea hat mit das rigidiste Prostitutionsgesetz ganz Asiens. Wird eine Frau beispielsweise bei einer mit der Prostitution gleichgesetzten Arbeit erwischt, drohen ihr hohe Haftstrafen. Dafür hapert es in Südkorea nur mit der Bezahlung von Frauen. Jene ist nicht einmal halb so hoch wie bei uns in Europa. Dennoch dürfen Frauen für diesen Hungerlohn entsprechende Führungsposten einnehmen.

Japan ist nun ein ganz besonderer Fall. In Japan ist nicht klar ersichtlich, wo die Wertbemessungsgrenze ist. Besonders intelligente, junge, Frauen, abseits der Idolindustrie, gründen in Japan ihre eigenen Firmen. Dies ist in Japan die einzige Möglichkeit, wie eine Frau es hinbekommen kann, unabhängig von ihrem Geschlecht, entsprechend Geld und Einfluß zu gewissen. Und es gibt in Japan eine Menge junger Frauen, die mit kleinen Selfmade-Betrieben ihren Unterhalt bestreiten. dies völlig fernab jener sexualisierten Industrie, die in Japan heute bereits den größten Teil des BIP ausmacht.

Um das alles hier zu einem Ende zu bringen, muß man darauf hinweisen, daß Primaten noch niemals viel vom anderem Geschlecht gehalten haben. in Primatenhierarchien sind es immer die Männchen, das angebliche Patriarchat, was letztlich das Sagen hat. In Wirklichkeit ist es so, daß zwar der Patriarch nach außen hin den Ton vorgibt, innerhalb der Gruppe jedoch die Matriarchin sagt, was die ganze Gruppe tut oder läßt. Frauen haben in unserer Gesellschaft eine ganze Menge zu sagen, unabhängig von ihrem wirtschaftlichen, sozialen oder gesellschaftlichen Status. Denn diese Stati werden völlig überbewertet. Es kommt nicht darauf an, wo man in der Nahrungsfolge hockt. Letztendlich nicht. Den Rest kümmert nur noch die Evolution. Und auch in unseren modernen Zeiten gilt wieder: Die Intelligenz pflanzt sich nicht in dem Maße fort, in dem sie es eigentlich sollte. Stattdessen pflanzen sich die Dummen und weniger Intelligenten immer in größerer Masse fort. Woran dies liegt? Unter anderem daran, wie wir als Spezies unsere weiblichen Mitglieder unserer globalen Gesellschaft behandeln. Es gibt nur noch wenige Gemeinschaften, in denen die Frauen wirklich als gleichberechtigt angesehen werden. Will man dies verdeutlichen, sollte man nicht verhehlen, den Blick einmal gen Ostblock zu richten (oder das, was er früher einmal war) und darauf zu schauen, unter welchen Bedingungen noch heute dort Frauen gezwungen sind zu leben. Und zu arbeiten. Darüber erspare ich mir aber an dieser Stelle jedes weitere Wort, weil es zuviel und ein völlig neues Kapitel wäre.

Andreas E. on Mai 1st, 2019

Es ist schon schlimm, wenn die Terroristen keinen Turban und keinen Kaftan mehr tragen, sondern als Twintail-Schulmädchen daher kommen, mit einem leicht irren Blick, und somit eher einem japanischen Anime entsprungen zu scheinen, und nicht einem Siege 6-Spiel.

Doch seien wir doch einmal zumindest so ehrlich: Vor einem Jahr hätte auch niemand daran gedacht, daß diese einzelne, vereinsamte Schülerin, die da vor dem schwedischen Parlament demonstriert (angestiftet durch einen geldgierigen Freund ihrer Eltern), auch tatsächlich eine Terroristin sein könnte. Immerhin ist ihre Nation Breivik losgeworden. Der hat den Tod von nur etwas über 70 Menschen zu verantworten. Diese einfache, kleine gezopfte, Schülerin hat bereits jetzt mehr Menschenleben auf dem Gewissen. Doch man behandelt sie nicht, wie das, was sie ist, sondern als Heilige. Man stellt sie auf ein Podest. Ohne nachzudenken. Hat man 1929 mit Hitler auch getan. Wir wissen, wo es endete.

Nun könnte man in der Form argumentieren, daß Jemand, der von einem guten Dutzend deutscher Schmierblätter und Zeitschriften, und vor allem den dahinterstehenden Verlagen, mit Preisen überhäuft wird, einfach kein Terrorist sein kann. Nun, der im russischen Exil lebende Eddi Snowden wurde dies auch. Und darf dennoch Rußland nicht verlassen, weil er sonst sofort tot wäre. Mal ganz davon abgesehen, daß Putin ihn sofort töten ließe, wenn er um die wahre Natur seiner Mission in Rußland wüßte. Aber auch Snowden ist ein Verräter und Terrorist, und wurde von der bundesdeutschen Presse für sein Tun mit Preisen überhäuft. Also nur das jemand Preise erhielt, bedeutet dies nicht, daß er kein Terrorist. Selbst Arrafat erhielt damals, in den noch guten Zeiten, vom Nobel-Institut den Friedensnobelpreis. Und dies auch nur, weil seine PLO ein ganzes Jahr lang mal keinen einzigen Israeli getötet hatte.

Es sollte also einfach zu verstehen sein, warum dieser Anime-Albtraum, der da gestern in Berlin auftrat, als Terrorist zu verstehen ist. Wer deutsche Schulkinder zum Schulboykott aufruft, anstatt sie vernünftiges für ihre Zukunft lernen zu lassen, kann kein Freund dieses Landes sein, sondern verfolgt egoistische, eigene, Ziele.-

Inzwischen hat das Internet wieder einmal aufgedeckt, was es mit diesem Schulmädchen wirklich auf sich hat. Die Mutter arbeitet als Werbefachfrau bei einem Millionär, in dessen Klitsche, um Werbung für Investmentfonds zu machen. Wir alle wissen, was Investmentfonds sind. Das sind diese Dinger, die dran Schuld sind, daß in Deutschland kein neuer Wohnraum entsteht, sondern bestehender Wohnraum in Luxuswohnraum umgewandelt wird. Das ist, grob ausgedrückt, ein Investmentfond. Der Vater hat sogar einen noch verwerflicheren Job, er entwirft im fernen Schweden solche Investmentfonds, deren Konzeption dann teuer an Banken verscheuert wird. Und die Banken machen daraus Geld, weil sie dafür Sorge tragen, daß in Schweden solche Fonds die ersten fünf Jahre steuerbefreit laufen dürfen. Steuerbefreit für die Banken, nicht für die Investoren, die müssen blechen. In all dem hängt natürlich dieser Millionär drin, der sein Vermögen durch was machte? Richtig, Investmentfonds.

Dieser Millionär hatte bis vor etwas zwei Jahren noch ein ganz gewaltiges Problem an der Backe. Die schwedische Regierung ist ja nun nicht eben zimperlich zu nennen, wenn es darum geht, bei den Wohlhabenden und Reichen entsprechend Steuern einzutreiben. Wenn man dann nicht, wie beispielsweise die ehemaligen Mitglieder von ABBA, einen Großteil des existierenden Vermögens in staatliche Betriebe investiert hat, wird man nach den vorhandenen Steuergesetzen entsprechend zur Kasse gebeten. Jener Millionär hatte nun das Problem, daß die Steuernachzahlung, die für sein Vermögen anstand, so gewaltig ausgefallen wäre, daß ihm, wegen Zahlungsunfähigkeit mehrere Jahrzehnte Haft drohten.

Was tut ein vermeintlich intelligenter Millionär also? Richtig, er macht einen auf Al Gore, läßt von seinem Schwanz einen goldenen Abguß machen, den er sich dann in die Vitrine in seinem Foyer stellen kann. Dieser schwedische Millionär verfiel also auf die gleiche Idee wie Al Gore. Nur hatte er kein Zugpferd. Nicht einmal den Schatten eines solchen. Statt dessen hatte er einen logistischen und finanziellen Albtraum vor sich, denn in den nächsten Wochen wäre ein Großteil seines Investments bei einer Bank freigeworden. Es mußte also eine Idee her, wie man die anstehende Steuernachzahlung vermeiden konnte.

Da kam ihm die leicht behinderte Tochter einer seiner Angestellten gerade Recht. Die Kleine kannte ihn, er kannte die Kleine, und Sex mit Kindern ist in Schweden kein Kapitalverbrechen wie in zivilisierten Ländern, sondern wird als Minimalstuntat gehandhabt, vor allem dann, wenn der Täter so schweinereich ist, daß eine Steuernachzahlung ihn ruinieren würde. Doch anstatt seine letzten Tage in Freiheit mit der Kleinen zu verbringen, stiftete er sie dazu an, mit einem selbstgemalten Plakat vor dem schwedischen Parlament zu demonstrieren. Die Kleine hat nur einen leichten Asperger. Also einen Behindertenfaktor von Maximal 30%, dies bedeutet nur, daß sie noch aus eigener Kraft in der Gesellschaft lebensfähig ist, aber wegen mangelnder Bildung Zusammenhänge nicht begreift. Wie lob ich mir da, daß mich meine Mutter schon von Kindesbeinen an zwang, pro Woche mindestens 4 Bücher zu lesen. Denn nur mit Wissen, nur mit Bildung, kann man den negativen Auswirkungen eines Aspergers entgegen wirken. Doch dies ist schon seit Jahrzehnten bekannt. Hirne von Aspergern arbeiten ein wenig anders als die Hirne von normalen Menschen. Sie brauchen weniger Schlaf, dafür umso mehr Beschäftigung. Dies alles wurde bei der bezopften Schülerin nicht gemacht. Statt dessen berichtete ihr der Millionär davon, wie Übel es doch auf der Welt sei. Und daß das absolute Klima-Armaggeddon bevorstünde.

Wem als Asperger das entsprechende Wissen fehlt, der kauft alles, was ihm erzählt wird, als bare Münze ab. Das Ergebnis kennen wir. Eine Handvoll Bilder und der Aufriß in einer der größten schwedischen Zeitungen – in denen jener ominöse Millionär Teilhaber ist – sorgten dafür, daß das kleine, naive, dumme, unwissende, bezopfte, Mädchen bekannt wurde. Zuerst nur innerhalb des Landes, später dann auch darüber hinaus, als der Millionär nach erfolgreicher Steuervermeidung eben jenem kleinen Informationsträger die Fahrt nach Davos zum G20-Gipfel auslegte. Ich hoffe, jetzt sind die Zusammenhänge so weit klar.

Jenes, Zöpfe tragende, minderjährige, mit Asperger gestrafte, ungebildete, Mädchen wird von einer Handvoll Krimineller dazu benutzt, unsere Schulkinder dazu zu bringen, ihren Aufgaben nicht nachzukommen. Deshalb ist sie die eingangs beschriebene Terroristin. Heute verleiht man Terroristen Preise anstatt sie sofort festzunehmen. bei dieser Geschichte geht es nur um finanzielle Vorteile einiger Weniger auf Kosten Vieler. Der Kampf für eine saubere Umwelt hat in diesem Fall nichts damit zu tun, daß dieser Planet womöglich dadurch gerettet werden könnte. Sondern nur damit, schwedische Wirtschaftsinteressen und die Interessen einer Handvoll ganz besonderer Investmentfonds zu sichern. Denn der schwedische Investor hat gegen die deutsche Kohle- und Automobilindustrie gewettet. Wenn nun jenes kleine beknackte Mädchen damit durchkommt, die deutsche Jugend dementsprechend gegen ihr Mutterland aufzubringen, wird die deutsche Wirtschaft in sich zusammenbrechen. Das Ergebnis wäre eine gigantische Wertsteigerung des schwedischen Kohlebergbaus und der schwedischen Automobilindustrie. Die Wertsteigerung würde alles übersteigen, was sich selbst ein Donald Trump ausmalen könnte. Jedenfalls wäre Schweden nach Abzug seines eigenen Steueranteils dazu befähigt, russische oder sogar chinesische Atomuboote für einen Appel und ein Ei einzukaufen. Ja, Schweden könnte sogar sein eigenes Atomwaffenprogramm endlich auf die Beine stellen. So viel Geld käme dabei heraus, wenn man diese kleine Terroristin auf deutschem Boden weiterhin gewähren lassen würde.- Es wäre der Untergang von all dem, was unsere lieben braunen AfD-Mitbrüder an diesem Land so lieben. Deutschland würde, wie seinerzeit während des 30jährigen Krieges, nicht mehr als eine schwedische Kolonie sein. Und wir wissen beide, welchen Blutzoll der damalige Gustav Adolf vom deutschen Volk für ihre Unterwerfung einforderte, bevor er von Wallenstein erfolgreich daran gehindert wurde, Frankfurt/Main und Heidelberg zu Geisterstädten zu machen.

Es geht hier nicht um Klimawandel, sondern nur ums Geld. Noch verdient nur Al Gore daran. Doch damit dürfte bald Schluß sein. Bald verdient ein schwedischer Millionär noch viel mehr daran, und die bundesdeutsche Wirtschaft kann man als nichtexistent ansehen. Investmentfonds bestimmen, was wo und wie produziert wird. Nicht die Fabriken. Jene handeln nur nach der Nachfrage. Nur wenn keine Nachfrage mehr nach deutschem, sauberen, Dieselfahrzeugen herrscht, bricht die Automobilwirtschaft in sich zusammen. Damit wird dann der komplette wirtschaftliche und finanzielle Zusammenbruch dieses Landes beginnen, der noch schlimmer sein würde, als überließe man dieses Land den bekennenden Nazis, die den Morgenthau-Plan umsetzten. Die Auswirkungen wären die Gleichen. In jedem Fall würden etwa 40 Mio Bundesbürger verhungern, bevor der Niedergang gestoppt wäre. Grets Thumberg ist nur das Werkzeug einiger wirklich geschäftstüchtiger Geister. Geister, die nicht einmal vor einem Genozid zurückschrecken würden. Und den Genozid an einem Volk kann man am besten dadurch begehen, in dem man seiner Jugend irgendein Hirngespinst (welches unbewiesen ist), eingibt, und sie dann dazu bringt, gegen das System, welches sie am Leben hält, zu demonstrieren. Denn existiert das System erst einmal nicht mehr, beginnt nämlich das große Verhungern. Wer nicht auf die Schule geht, weiß also auch nicht, wie man bestimmte Dinge anbaut, umformt, und sie nutzbar macht. Wer die Schule schwänzt, bleibt dumm. Und dummen Menschen kann man Lügen sehr viel leichter auftischen, als Jemanden, der in der Woche 4 Sachbücher liest.

Andreas E. on April 24th, 2019

Die Selbstwahrnehmung des Deutschen ist gestört. Nicht nur einfach gestört, sondern massiv gestört. Ob dies nun an den fremdländischen Einflüssen liegt, oder schlicht und einfach an der typisch deutschrassistischen Dummheit, die im Volk grassiert, kann so wirklich Niemand sagen. Und wird wahrscheinlich auch Niemand sagen, dann müßte er ja zugeben, daß er sich selbst wie ein Vollidiot aufgeführt hat.

Bestes Beispiel: Bundesaußenminister Maas. Der Mann beweist nun schon seit Jahren, daß er weder auf dem Gebiet der Justiz, noch im Außenamt, irgendwelche Referenzen vorweisen kann, die gerade ihn für diesen Job prädistinieren. Im Klartext bedeutet dies: Welcher bundesdeutsche Politiker, AfD inklusiv, kann heute von sich behaupten, von der modernen politischen Welt denn überhaupt Ahnung zu besitzen?

Meines Wissens ist mir da absolut Niemand bekannt. Und mir sind so einige Namen geläufig. Selbst die hochgelobten Doktortitelträger beweisen in der Politik immer öfter ihre absolute Unfähigkeit. Und dann beschwert sich die Politik selbst über die Politikverdrossenheit der Bürger, wenn noch nicht einmal arbeitsscheue Berufspolitiker, wie Wagenknecht, in der Lage sind, das zu verkaufen, für das sie doch öffentlich einstehen. Das Frau Wagenknecht sich nun von der (hier prophezeiten) Totgeburt ‚aufstehen‘ distanziert, war der faktisch logische Schritt, nachdem überall Kritik laut wurde, warum dieses ganze Unternehmen ‚linke Sammelbewegung‘ nur dem AfD hilft, die Machtergreifung doch noch vor dem Jahr 2025 durchzuziehen.

Doch wie immer wurden wohlmeinende Warnungen ignoriert und die Welt schaute nicht weiter nach Deutschland, sondern dorthin, wo wirklich etwas interessantes geschah. Zum Beispiel nach Washington, wo die demokratische Partei der USA mittlerweile ohne dabei rot zu werden den Nachweis erbringt, ein faschistisches Regime aufbauen zu wollen. Anders kann man die Machenschaften, die da gegen den amtierenden Präsidenten gefahren werden, wohl kaum mehr bezeichnen. Die Kriminellen hocken nicht in der Administration, sondern in der Opposition.

Dummerweise hat auch Deutschland dieses Problem. In Österreich und Ungarn hocken diese mentalen Tiefflieger sogar in der Regierung und bilden sich etwas auf ihre menschenfeindliche Politik sogar noch etwas ein. Falls man deren Treiben, vor allem in Österreich, noch Politik benennen darf. Unser heißgeliebtes Nachbarland, aus dem einst der Führer kam, beweist gerade, daß es noch dümmer sein kann, als es selbst für deutsche Standards gilt. Die Österreicher beweisen gerade, daß sie nicht nur nicht in der Lage sind, mit Wasser zu kochen, sondern daß sie nicht einmal den Herd finden. In Ungarn nicht besser. Da läßt sich Herr Orban extra aufwändig eine kleine Bimmelbahn bis in seinen Geburtsort legen – anscheinend weil er nicht mehr in der Lage war, den schweren Hügel zu ersteigen, der das Kaff vom Rest der Welt trennt – und dann bekommt er es noch nicht einmal hin, die inländische Opposition zum Schweigen zu bringen, die ihm immer mehr Verstöße gegen geltendes €U-Recht nachweist. Intelligenz sieht anders aus ….

Doch bevor wir bei diesen Benennungen von Tiraden weiter machen, sollten wir erst einmal schauen, was Deutschland denn fertig bekommen hat, seitdem der AfD nicht nur in den Landtagen tagtäglich Mist baut, sondern auch im Bundestag! Überraschung! Unsere aktuelle Regierung hat einen deutlich spürbaren Rechtsruck durchgemacht. Aber keinen so wirklichen Rechtsruck, sondern nur einen politischen, der natürlich der nicht gerade menschenfreundlich gesonnenen SPD Wasser auf die Mühlen ist. Endlich kann die deutsche Sozialdemokratie wieder einmal beweisen, wie scheißegal ihr die Menschenrechte sind. Hallo, die Bundesregierung hat 1972 die UN-Charta, die Menschenrechte betreffend, unterzeichnet. Jegliche Politik gegen diese Agenda bedeutet für die betreffende Partei, daß man ihre Mitglieder wie Landesverräter behandeln darf. Die UN hat das in großer Weisheit bereits 1966 so festgelegt. In Vietnam hat man ja gesehen, was es dort nach der Wiedervereinigung auslöste. Denn dort gab es auch dumme Leute, die dachten, daß der Menschenrechtsakt, den das Land einst unterzeichnet hatte, und der von den regierenden Politikern ignoriert wurde, sich nicht negativ für jene auswirkt. Die neue sozialistische Regierung des Landes hat sofort diese Landesverräter festnehmen und wegsperren lassen. Ein Teil wartet heute noch auf den Prozeß. So etwas ist Gerechtigkeit. Doch dummerweise etwas, zu dem weder Deutsche, noch Österreicher, oder Ungarn, fähig sein werden.

Es gibt deshalb nichts Neues unter der Sonne. Die internationale Politik ähnelt immer mehr einem Hühnerstall, in den sich ein großer Greifvogel verflogen hat. Es herrscht Panik, und alle fürchten und hoffen gleichzeitig, daß irgendeine Atommacht die Nerven verliert und beginnt auf die anderen Bomben zu werfen, damit man nicht mehr weiter darüber nachdenken muß, welchen Scheiß man die letzten 60 Jahre gebaut hat. Achtung der Menschenrechte sind anders aus. Man kann hier in Europa, in der vereinigten europäischen Union durchaus von einer Ächtung der Menschenrechte sprechen. Macron ist gerade der sichtbare Beweis dafür, daß Fairness und Gerechtigkeit etwas ist, daß hier schon sehr lange abhanden gekommen ist. Aber wichtig ist, daß diese arbeitsscheuen, verantwortungslosen Berufspolitiker ihr Auskommen mit ihren Diäten haben, während Millionen in ihren Ländern hungern müssen. Aber interessiert dies irgendjemand? Natürlich nicht. Denn würde es jemanden interessieren, sähe es deutlich besser in diesem Land aus.

Stattdessen ergreifen in Deutschland Bildungs- und Justizministerin Partei für demonstrierende Schüler, die noch nicht einmal wissen, für oder gegen was sie überhaupt auf die Straße gehen. Angefacht wurde das auch wieder von Jemanden, der weit abseits der Politik, dafür aber auf der Lohnliste eines geldgeilen Millionärs steht. Diese Schülerstreiks mögen ja ganz lustig sein, wenn aber nun schon Lehrkräfte dazu aufrufen, freitäglich entsprechend in den Kreisstädten zu demonstrieren, läuft mehr als nur ein wenig schief. In der Bundesrepublik gilt Schulpflicht. Unerlaubtes Fernbleiben des Unterrichtes – selbst mit Erlaubnis des Lehrkörpers – sollte so hart geahndet werden, wie es im Gesetz steht. Wenn man dies nämlich nicht tut, muß man sich nicht wundern, wenn jeder IS-Verbrecher die Einreise in dieses Land erfolgreich einklagen kann. Denn die Schüler, die Lehrer und die Politik, gehen mit schlechtem Beispiel voran, in dem sie offene Rechtsbrüche eben nicht entsprechend ahnden.

Doch spielt das noch eine Rolle? Den Scheiß mit dem menschgemachten Klimawandel glaubt sowieso jeder, der einen IQ von 60 Punkten aufweisen kann und deshalb sehr Stolz darauf ist, daß er sich ohne Hilfe die Schule selbst binden kann. Alle Anderen nehmen diese Lüge nicht Ernst, die Al Gore bereits einen vergoldenen Phallus einbrachten. Aber spielt das eine Rolle? Nein, Menschenrechte sind unwichtig. Und mit der Klimawandellüge kann man bald wieder Vernichtungslager für Arme und Kranke rechtfertigen, ohne dabei rot werden zu müssen. Denn angeblich sind es ja die ungebildeten Armen, die an der ganzen Klimakatastrophe Schuld sind. Und wenn nicht sie es sind, dann eben der ‚dreckige Jud‘! Kein Scherz, auf einer LINKEN-Versammlung unter dem Banner ‚aufstehen‘ waren genau solche Sprüche zu hören.

Noch Fragen? Noch eine ganze Menge, und man kann gar nicht alles abarbeiten, was folglich darunter leiden wird, weil die Politik die Menschenrechte nicht mehr Ernst nimmt. Vor allem nicht für die Armen. Denn Arme sind entbehrlich. Wobei mir an dieser Stelle mal wieder Douglas Adams einfällt. Im ‚Anhalter‘ beschreibt er die Reise dreier Raumschiffe eines Volkes, die verzweifelt eine neue Welt suchen, nachdem ihre Passagiere von ihrer Heimatwelt wegen ihrer Berufe und ihrer mentalen Eignung als unwert eingestuft wurden. Diese drei Raumschiffe finden schließlich einige Dutzend Lichtjahre von ihrer Heimat ihre Erlösung (nein, es wird nicht gespoilert). Doch gleichzeitig erfährt man dann auch, daß die Bevölkerung auf der Heimatwelt inzwischen vollständig ausstarb, weil es halt eben keine Putzfrauen, keine Telefonhörerabputzer mehr gab, und, was noch schlimmer ist, keinerlei Autoren mehr, die die Kunstszene in Schwung hielten. Mehr muß man zu unserer aktuellen Lage nicht sagen. Adams hatte schon vor 40 Jahren Recht, als er dies schrieb. Und schon damals hörte weder die britische Regierung, noch die europäische Union auf ihn. Genauso wenig werden die Warnungen dieses Blogs Ernst genommen. Aber das ist ein anderes Kapitel ….

Andreas E. on April 17th, 2019

Eigentlich ist dies ein typisches Frauenthema. Doch es geht auch Männer an. Die Zeiten sind definitiv vorbei, in denen eine Frau einfach so sagen kann, „Mein Bauch gehört mir!“. Durch #metoo wird dies alles nämlich ins genaue Gegenteil gezogen. Ja, früher einmal, bevor ihr Frauen so bereitwillig die #metoo-Kampagne unterstützt habt, gehörte euch noch eurer Unterbauch. Doch seit #metoo habt ihr bewiesen, daß ihr darauf nicht aufpassen könnt. Ihr Frauen stellt euch dermaßen kindisch an, reagiert auf angeblichen Sexismus, wo keiner ist. Und dann beschwert ihr euch auch noch, wenn als Resultat eurer nächtlichen Eskapaden eine ungewollte Schwangerschaft rauskommt.

Man muß nicht zynisch sein, um zu erkennen, daß sich die Frauen in diesen Tagen absolut keinen Gefallen tun. Nicht nur wegen der #metoo-Scheiße nicht, sondern generell. Niemand hat etwas gegen Abtreibungen. Am wenigsten die katholische Kirche, die ja Dank der Abschaffung des Nexus durch den letzten Papst (nicht den amtierenden), nun durch Gebete für abgetriebene Kinder eigentlich doppelt soviel Geld verdienen sollte.

Ein Abtreibungsgesetz wird gebraucht. Das verhält sich dabei ungefähr so wie bei der Sterbehilfe. Allein die Sterbehilfe zu erlauben (war bereits vor einiger Zeit hier Thema), beweist die moralische Schieflage, in der sich diese Nation derzeit befindet. Wenn man also nun von bestimmter Seite Schadensbegrenzung dadurch betreiben will, in dem man nun gezielt gegen abtreibungswillige Frauen vorgeht, beweist dies nur, daß die Moral so ziemlich auf den Hund gekommen ist, seitdem #metoo als neue gesellschaftliche Seuche wütet.

Klar gehört euch Frauen euer Unterleib, euer Unterbauch, nach wie vor. Nur mit dem Unterschied, daß es hierbei nicht nur um das kleine Thema Abtreibung geht, sondern gleichzeitig auch um Sterbehilfe. Mit einer Sache haben die konservativen Strömungen in diesem Land jedoch Recht: Solange die Leibesfrucht nicht in der Lage ist, eigene Gedanken zu fassen, sollte die Abtriebung straffrei gestattet bleiben. Töten kann man den Fötus immer noch, wie uns jeden Tag Bilder aus Palästina beweisen.

Abtreibungen sollten generell erlaubt bleiben, es sollte auch beworben werden dürfen. Denn eine Abtreibung ist nichts schlimmes. Angeblich traumatisiert eine Abtreibung eine Frau noch nicht einmal. Nun, ich habe da eine kleine Geschichte, die mir direkt zu Ohren kam:

Mitte der 90er Jahre lernte ich eine nicht mehr ganz so junge Frau kennen. Sie war Stolz auf ihren Körper, der sich, obwohl sie schon Mitte 40 war, gut gehalten hatte. Diese Frau lebte vegetarisch, arbeitete aber professionell als Bestellhure. Ja, diesen Beruf gab es in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts öfters mal. Unabhängige Frauen, die ihren Körper verkauften, um wenigstens moralisch einwandfrei über die Runden zu kommen. Denn Prostitution ist, das wissen wir ja inzwischen durch die gute Arbeit des Kanzlers Schröder, ein anerkannter Ausbildungsberuf mit Abschlußprüfung in Deutschland. Doch kehren wir zum Thema zurück. Nun, jene Mittvierzigerin gab in einem persönlichen Gespräch zu, bereits mindestens fünfmal abgetrieben zu haben. Dies lag meist an den Kindsvätern. Da es wohlhabende Kunden waren, und jene nicht bereit waren, für die Konsequenzen ihres Fehltrittes aufzukommen, blieb ihr nicht selten keine andere Wahl, als den Fötus abtreiben zu lassen.

Es liegt natürlich in der Natur der Sache, daß jeder Gynäkologe, der mit so etwas konfrontiert wird, sein möglichstes tun wird, um das Ungeborene zu retten. Deshalb sind schon einmal die Beratungsgespräche nicht schlecht. Zum Problem wird es, wenn die Psyche der Frau durch die Abtreibungen doch angegriffen wird. Und laut meiner damaligen Bekannten war dies bei ihr nach der dritten Abtreibung der Fall. Die Ausschabung verlief normal, doch der psychische Streß, der hinterher einsetzte, machte sie fertig. Es kam so weit, daß sie ihren Beruf, den sie wirklich liebte, nicht mehr ausführen konnte. Gleichzeitig gewann die Schuld die Oberhand und sie wurde gläubig.

An dieser Stelle könnte man nun so argumentieren, wie es einige im Bundestag taten, daß man den Frauen das Recht über den eigenen Unterleib wieder wegnehmen müsse. Gruslig war es, daß eine solche Aussage ausgerechnet von den GRÜNEN kam. Eben jener Partei, die sich in der Vergangenheit für ein humanistischeres Abtreibungsgesetz stark gemacht hatte. Eine Abtreibung ist immer Scheiße. Für die betroffene Frau, für den Fötus, für den Arzt. Denn der Gynäkologe muß in seinem Abschlußbericht genau begründen, warum er bereit war, bei dieser Patientin die Abtreibung vorzunehmen. Wenn er einen Fehler in seiner Argumentation macht, dann haftet er nämlich vor dem deutschen Staat. Nicht die Patientin. Jene haftet nur, wenn bestimmte Parameter, weshalb sie die Abtreibung so unbedingt möchte, nicht zutrafen.

Deshalb ist eine Abtreibung in unserer modernen Gesellschaft ein defizitäres Thema. Natürlich benötigt dieses Land neue, frische, unverbrauchte, Kinder. Doch wenn sogar Migranten bereit sind, in diesem Land eher abzutreiben als das Kind auszutragen, sollte man sich eher einmal fragen, ob wir Deutschen nicht doch ein Problem mit Kindern haben. Eine Frau, egal aus welchem Beruf stammend, unter einen Generalverdacht zu stellen, nur weil sie abtreiben möchte, ist allein schon ein wenig paranoid. Nicht jede Frau ist eine Bestellhure. Doch das deutsche Abtreibungsgesetz behandelt sie als solche.

Ist das fair?

Das finde ich auch nicht. Das Minister Spahn bereits bei Euthanasie auf der Seite der Vernunft bleibt, und Sterbehilfe nach wie vor ablehnt, ist ein gutes Zeichen. Daß er dabei genauso hart beim Thema Abtreibung bleibt, ist verständlich. Abtreibung belastet früher oder später die Psyche einer Frau, vor allem, wenn sie keine Partner findet, die bereit sind, mit ihr das gezeugte Kind aufzuziehen. Und uneheliche Geburten sind in diesem Land, Dank des islamischen Einflusses, eher eine Rarität. Dabei ist Deutschland als Land modern genug, um wieder geburtenstarke Jahrgänge zu verkraften. Viele würde sich dann ändern. Dennoch hat das Abtreibungsgesetz seine Notwendigkeit. Und es gibt in diesem Land zum Glück nur wenige Fälle, wie den oben beschriebenen, in dem eine Frau mehrfach abtreibt. Der Durchschnitt heutzutage ist, daß eine Frau, bevor sie heiratet, mindestens eine Abtreibung hinter sich hat. Und da das Heiratsalter bei Frauen in den letzten beiden Jahrzehnten massiv angestiegen ist (meist ab 35 aufwärts), muß man sich nicht weiter wundern. Das Gesetz hat seine Richtigkeit, dennoch sollte Ärzten gestattet sein, damit zu werben, daß sie Abtreibungen durchführen. Alles andere wäre dann nämlich nur die Art Heuchelei, die Moslems Europäern so gerne vorwerfen.

Ps.: Im Islam ist Sterbehilfe bei einem alten und kranken Familienmitglied untersagt. Deshalb ist es bereits hirnrissig, daß sich Deutschland so weltoffen und liberal gibt, daß es offen Mord an Wehrlosen gestatten will. Die Reaktion unseres Bundesgesundheitsministers zu dem Thema ist vollkommen korrekt und berechtigt. Nicht einmal in Asien ist Sterbehilfe erlaubt, dort zieht sie in den meisten Ländern sogar die Todesstrafe für den Ausführenden nach sich. Denn in Asien und allen anderen zivilisierten Ländern gilt Sterbehilfe nach wie vor als Mord, während Abtreibung in einigen Gesellschaften durchaus lockerer gesehen wird. Obwohl in Vietnam Abtreibung erlaubt ist, gibt es dort die wenigsten Abtreibung ganz Asiens. Darüber sollte man sich einmal Gedanken machen.