Das christlich fundamentalistisch eingestellte Leute gleichzeitig auch Satanisten sein können (nach Lesart der Kirche) ergibt sich allein schon daraus, daß die Kirche ihr eigenes Kirchenrecht brach, als ein Papst idiotischerweise festlegte, daß ein Kreuz mit einem angenagelten, leidenden Jesus Christus kein – ich betone: kein – Götzenbild ist. Das geschah irgendwann im 12. Jhdt. unserer Zeitrechnung während der vielen blutigen Kreuzzüge, die von der RKK organisiert wurden. Aber dies sind nur Kleinigkeiten.

Richtig kompliziert wird und wurde es erst, als im 17. Jhdt. ein Papst jenes Dekret seines Vorgängers wieder aufhob (so wie Papst Benedikt XVI. die Vorhölle abschaffte) und die Kreuze in den Kirchen als Götzenbilder bezeichnete und weit gehends wieder abschaffte.

Jedoch war er nicht gründlich genug und seine Aussage wurde, zumindest wenn man einigen Kirchenhistorikern Glauben schenken darf, nicht direkt ‚ex catolica‚ ausgeführt. Somit wurde das Dogma seines Vorgängers nicht vollständig widerrufen. Also entweder hat hier ein Kirchenhistoriker geschlampt, oder aber damals gab es schon Kardinäle in der Kurie, die mit dem Götzendienst Eindruck schinden konnten und wollten. ich tippe persönlich auf Zweiteres.

Ãœber das Universum

Unser Universum hat eine lichte Ausdehnung (die bisher gemessen wurde) von ca. 40 Mrd. Lichtjahren. Klar, daß ist nicht weit, gibt aber ungefähr ein Alter wieder, wie alt es ungefähr sein könnte.

Interessanterweise verweist die Bibel jedoch nur auf die Schöpfung der Welt und nicht des Universums. Also kann schon einmal der Gott der Bibel nicht so alt wie das Universum sein. Allein schon aus logischen Gesichtspunkten heraus angenommen.

Als die Welt geschaffen wurde, so wird in der Bibel ausgesagt, gab es noch nicht einmal Licht. Licht wurde von Gott angeknipst, danach begann er (jetzt, wo er etwas sehen konnte), das Wasser vom Himmel zu trennen.

Diese Aussage ist allein schon wegen ihres Wahrheitsgehaltes wichtig, da Geologen festgestellt haben, daß unser Planet in seiner Vergangenheit sehr lange eine glühende Kugel war, die danach regelrecht zu Tode überflutet wurde. Aber weiter im Text!

Dann trennte Gott Land vom Meer (auch das haben Geologen nachgewiesen) und dann erst, am Dritten Tag, begann er damit, das Leben zu schaffen. Und an dieser Stelle wird es kompliziert.

Es gibt eine Bibelversion, in der zuerst Adam geschaffen wird, dann die Pflanzen und Tiere und danach Lilith. (Nicht Eva, die wurde danach auf Wunsch angefertigt!) Es gibt aber auch eine andere Bibelversion, in der zuerst die Pflanzen und Tiere geschaffen werden und dann erst Adam und Lilith. Interessanterweise findet man beide Aussagen in der Genesis nur durch ein kleines Kapitel voneinander getrennt.

Da haben wir schon einmal den ersten Fehler – in einer endlos langen Kette – der Bibel. Nun haben wir jedoch auch noch die Evolutionstheorie, die Papst Johannes Paul II. als so weit gültig anerkannte – wenn es auch die Traditionalisten, Fundamentalisten und Spinner im Klerus nicht anerkannten.

Um dieses Gedankenbild ein wenig auszuweiten, empfehle ich dringend die Lektüre von Douglas Adams ‚Per Anhalter durch die Galaxis I bis V.‚. Das, was da an Wahrheiten ausgesprochen wird, macht jeden Heiden zu einem Gläubigen, sofern er des Verstehens mächtig ist.

Wenden wir uns nun der jüdischen Geschichte zu, wie sie in der Bibel wieder gegeben ist. Hier findet sich auch einige Haare in der Suppe.

Das erste ist, daß im ungefähr im Jahre 1600 v.Chr. die barbarischen Hyksos das Pharaonenkönigreich in Ägypten in einem Blitzsieg unterwarfen und von da an für die nächsten 342 Jahre die Pharaonen stellten. Die Herrschaftsfamilie, der Ramses II. entsprang, wurde von Ihnen nicht ausgelöscht, weil sich diese den stärkeren Hyksos ergab.

Interessanterweise dauerte die ‚Ägyptische Sklavenzeit‚ der Juden auch auffällige 342 Jahre. Und dann haben wir da noch den Umstand, wie es kommt, daß Sklaven soviel Gold in diesem Zeitraum anhäufen können, um beim Berg Zion ein ziemlich gewaltiges goldenes Kalb zu bauen – und hinterher noch genügend übrig hatten, um die Bundeslade herzustellen. Für deren Bau natürlich ebenfalls Gold und Silber Verwendung fanden. Historiker sind schon seit langem dabei, den Beweis zu erbringen, daß die Hyksos mit den Hebräern identisch waren. Und früher oder später wird man den entsprechenden Beweis auch finden, spätestens dann, wenn das goldene Kalb gefunden wird.

Die nächste Fehlerquelle im Detail hat sich in der Bibel an anderer Stelle versteckt. Und zwar gibt es in den Apogryphen (nicht in den offiziellen, sondern in denen, die man nur sehr schwer in Nachauflagen organisieren kann) eine Stelle, die mit einer anderen Stelle aus der Bibel absolut konform geht. Und die wahre Natur von Jehova offenbart.

Und zwar an der Stelle, als Abraham von Gott gezwungen wird, am Berg Bethel seinen Sohn Isaak zu opfern. Dort offenbart sich Gott wie folgt: „Mein Name ist der, der tausend Namen trägt. Man nennt mich al-shadai, du jedoch sollst mich JHWH nennen und mir dienen, so wie deine Kinder und Kindeskinder nach dir.“ (Weiß, ist eine beschissene Ãœbersetzung.)

Kennt man nun die Hiroglyphen von Dendera (der alte Bastet-Tempel dort, der auch Isis zugesprochen wird), erfährt man über al-shadai dort folgendes: In uralter Zeit, als die ägyptischen Götter gerade dabei waren, das Land zusammen mit dem Menschen von Eden aus aufzubauen, lebte in der Wüste ein gar absonderliches Geschöpf. Es war ein Wüstendämon. Er nannte sich selbst al-shadai, auch Shaitan genannt. Einmal im Monat kam er in die Dörfer und lockte die Schönheiten des Menschenvolkes in die Wüste, wo er sich von ihrer Lieblichkeit und ihrem Blut labte. Man fand nur sehr selten die Überreste seiner Opfer. Um ihn von den Häusern fern zu halten, bestrich man den Tür- und Fensterrahmen mit frischem Lammblut. Die Tür jedoch kennzeichnete man mit einem Kreuz, um das ein Kreis gezogen ward. (Die entsprechende Übersetzung fand Sitchin, der ein Meister der Übersetzung der alten Gilgamesch-Texte ist, nicht nur in Aufzeichungen in Dendera, sondern auch in Schriftfunden in Ur, oder Uruk, wie die Stadt ganz früher hieß.) Wenn man nun weiß, wie eine der biblischen Plagen ausgesehen hat, erkennt man schnell, welchen Handel die alten Hyksos/Hebräer mit al-shadai hatten.

Die Zeit

Die Zeit in der Proportionalität des Universum zu sehen, habe ich bisher nicht probiert. Und bei meinem Erfahrungswerten heißt dies eigentlich nur, daß ich nicht allwissend bin. Das mag anderen vorbehalten sein, meine Aufgabe ist eine andere ^^.-

Aber zum Thema Zeit zurück zu kommen. Zeit ist etwas, das unser Geist linear wahrnimmt. Unsere Seele sehe ich nur als einen mobilen Datenspeicher an, der am Ende unserer Existenz ausgelesen wird. Ob unsere Existenz, wie die Kirche glaubt oder vorgibt zu glauben, nach einem einmaligen Leben hier unten vorbei ist, kann ich aus eigenen Erfahrungswerten zwar weitgehend beschreiben, aber ich werde mich hüten, an dieser Stelle schon etwas darüber verlauten zu lassen.

Zeit wird subjektiv, aber nicht objektiv wahrgenommen. Und mit der Wahrnehmung beginnt schon das Problem. Vor Erfindung der Zeit (und ihrer Messung) lebten die Menschen nach den Gestirnen und den Jahreszeiten. Hin und wieder nahmen sie sich auch das Anwachsen und Abschmelzen von Gletschern als Möglichkeit, eine Zeitperiode festzumachen.

Meine Zeit scheint geradezu zu rennen. Aber sie vergeht langsam. (Vor allem bei schönem Wetter.) Ich merke, daß ich jeden Tag weitere Erkenntnisse gewinne. Nicht nur über mich, sondern auch über andere. Gleichzeitig erkenne ich jedoch auch an, daß dies nur eine subjektive Wahrnehmung ist, die nichts mit dem wirklichen Zeitablauf zu tun hat.

Zeit hat in der Physik sowieso noch eine weitere Komponente: Die Gravitation.

Die Gravitation, die in unserem Universum wohl eine sehr wichtige Rolle zu spielen scheint. Ohne die Gravitation würde die Sonne, die 510 Sekunden entfernt ist, verlöschen. Und ohne Gravitation gäbe es auch keine Zeit.

Nun stellt sich hier die altkluge und in sich gemeine Frage, inwieweit die Gravitation der Sonne mit der Gravitation der Erde interagiert, damit wir den Zeitablauf haben, den wir haben! Ich weiß, diese Fragestellung ist gemein. Aber sie impliziert das hier vorliegende Problem offensichtlich. Impliziert deshalb, weil es eine reine Frage des Denkmusters ist.

Zeit läuft linear vorwärts ab. Aber dies ist eine rein subjektive Ansicht. In unserem Universum kann die Zeit längst rückwärts laufen und wir würden es nicht einmal merken. Allein schon deshalb nicht, weil unsere Wahrnehmung linear gestaltet ist.

Wenn mir nun also jemand mit Gott kommt – und wie dieser allwissend und omnipotent in Erscheinung tritt, stellt sich mir sofort die eine Frage. Wobei wir wieder bei diesem rein subjektiven Problem sind: Nimmt Gott die Zeit auch subjektiv linear positiv (vorwärts) gerichtet wahr? Wenn ja, kann er nicht allwissend sein – und omnipotent schon gar nicht. Ein omnipotentes Wesen agiert unabhängig vom Zeitablauf und kann auch rückwärts in der Zeit handeln.

Sind wir Menschen nun jedoch göttlicher Natur, kommt ein Gläubiger eines omnipotenten Gottes ins Schleudern. Haben wir göttliche Natur, ist die Zeit für uns irreal und wir entscheiden uns selbst, ob wir sie positiv oder negativ gerichtet wahrnehmen. Können wir dies jedoch, heißt dies, daß wir allein durch unsere Erinnerung, in der wir in dieser gewisse Ereignisse abändern, das gesamte Erscheinungsbild unseres Schicksals verändern können. Ob dabei die veränderten Geschehnisse auch unmöglich werden oder sich dadurch multiple Welten bilden, kann ich nicht sagen. Aber die Wahrscheinlichkeit spricht eher dafür – als dagegen.

Sind wir Menschen göttlich, brauchen wir keinen allwissenden, omnipotenten Gott, sondern sind es selbst. In jedem Augenblick. Aber, dies muß ich betonen, heißt nicht, daß wir vollkommen sind. Der Mensch ist von der Vollkommenheit so weit entfernt wie dieser Planet vom Zentrum der Sonne oder des Universums.

Das Endergebnis ist jedoch dabei immer gleich: Unsere Wahrnehmung bleibt in der Zeit linear positiv ausgerichtet. Auch wenn wir es gerne anders hätten. Deshalb stellt sich hier die letzte Frage: Existiert überhaupt Zeit oder bilden wir uns diese nur ein?

Denn – wenn es keine Zeit gibt, sondern sich alles so im Fluß befindet, kann gleichzeitig auch kein omnipotenter, allwissender Gott existieren, da er dann nicht überall zugleich sein kann.

Ein einfacher Gedanke hat manchmal ziemlich große Auswirkungen. Gerade dann, wenn man nicht daran denkt, daß dieser kleine Gedanke ja etwas sehr viel größeres Beinhalten könnte.

So geschehen mit unserem Universum. Es besteht zu 99,99% aus NICHTS. Zumindest aus NICHTS, daß wir wahrnehmen können. Aber ist dem wirklich so?

Wir wissen mittlerweile, daß unser Universum mehr Dimensionen beinhaltet, als wir ursprünglich geschlußfolgert haben. Wahrnehmbar sind für uns generell 5 Stück. Diese fünf Dimensionen machen unser Sein aus. Immer und zu jeder Zeit. Die fünfte postulierte Dimension, die wir bereits erkannten, ist der Ort, an dem sich unser Geist in diesem Raum aufhält. Der Raum mag relativ sein, in der fünften Dimension wird er nichtig und klein.

NICHTS ist vorhanden, daß wir direkt anmessen können. Wir können die Neuronenspannung messen, wissen aber nicht, wie sie zustande kommt.

Wir kennen die mathemtischen Grundlagen von sehr vielen Dingen. Teilweise kennen wir sogar die mathemtaischen Grundlagen und Konstanten unseres Universums. An den Variablen beißen wir uns immer noch die Zähne aus. Aber ist Mathematik und Logik der letzte Schluß?

Aufbau des Universums

In dem Wort Logik steckt das Wort Logos und Lüge drin. Ist Logik gelogen? Wenn Logik gelogen ist, so kann sie nicht funktionieren. Ist Logik jedoch Logos, besitzt sie ein eigenes Bewußtsein und ist somit keine Rechtsgrundlage mehr für diverse relativistische Behauptungen in den Systemen, in denen wir leben.

Zeit erfolgt logisch stimmig. Womit wir hier den Zusammenhang zwischen Lüge und Linearität gefunden haben. Nur – wenn etwas logisch in sich stimmig ist, heißt dies noch lange nicht, daß es auch vollkommen richtig ist.

Wir glauben zwar, daß es richtig ist, aber wir wissen es nicht. Wir können es nicht wissen, daß wir uns NICHT der absoluten Wahrheit angenähert haben.

Wahrheit wird im allgemeinen als das genaue Gegenteil der Lüge angesehen. Nur sind Wahrheiten in den seltensten Fällen logisch in sich schlüssig! Dies soll hier auch kein Wortspiel sein, sondern nur eine genaue Wiedergabe dessen, wie unser Denken funktioniert – oder funktioniere könnte, wenn wir uns die Mühe machten, ein wenig hinter die Fassade zu schauen.

Ok, das NICHTS existiert. Wir sehen es ja an unserem gewaltigen Universum, daß praktisch nur aus NICHTS, daß wir sehen, existiert. Nur – aus was besteht dieses NICHTS?

Einige werden jetzt sagen, NICHTS kann aus NICHTS bestehen. Womit sie sogar teilweise Recht haben, sich aber gleichermaßen im Unrecht befinden, da NICHTS unmöglich NICHTS sein kann.

Licht bewegt sich mit einer konstanten Geschwindigkeit durch das Universum. Bei der Anzahl Sterne unserer Galaxis heißt dies, daß das Leuchten der Sterne immer zu sehen wäre. Ja, wenn es das NICHTS nicht gäbe! Genau dieses verhindert, daß wir immer und überall von allen möglichen Richtungen mit Licht bestrahlt werden. Licht hat, wie das NICHTS eine gewisse Halbwertzeit – falls man es so umschreiben kann – es kann also nicht unendlich strahlen. Sonnen sterben, weil eine der diesem Universum zugrunde liegenden Dimensionen linear funktioniert, während die anderen vier in dieser Hinsicht durchaus variabel gehalten sind. Gut, aber keine Konstante kann gleichzeitig eine Variable sein. Und dennoch ist es so.

Bei dem NICHTS genauso, wie beim Licht. Licht bewegt sich im nahezu leeren Weltraum mit einer konstanten Geschwindigkeit. Jedoch verändert sich die Lichtgeschwindigkeit, wenn sich etwas mit auch nur ein wenig Masse im Weg befindet. Entweder wird sie, bei einem schwachen gravitonischen Objekt abgebremst, oder bei einem starken gravitonischen Objekt beschleunigt.

Womit wir bei dem Problem sind, wie unser Universum generell funktioniert. In der letzten Aussage stellte ich frech fest, daß große Gravitation auch einen schnellen Zeitablauf bedeutet. Ergo: Unsere Sonne hat einen anderen Zeitfaktor als unser Planet. Dennoch erreicht uns das Licht der Sonne nach 510 Sekunden! Aber wie ist dies möglich?

Nun, das NICHTS zwischen der Sonne und der Erde ist kein richtiges NICHTS. Es ist mit Staubtrümmern und ähnlichen Dingen gefüllt. Also wird das Licht ein wenig abgebremst – und somit für uns sichtbar.

Beim Universum verhält es sich prinzipiell genauso. Das NICHTS, daß wir sehen, ist nicht leer. Genauso wie die Zeit ist das NICHTS an den Quantenraum gekoppelt. Jene fünfte Dimension, in der sich unser Geist aufhält. Oder besser gesagt, unser aller Geist.

NICHTS ist statisch. NICHTS ist logisch schlüssig, solange wir nicht einmal wissen, was das NICHTS, aus dem wir uns zusammen setzen, wirklich ist. Wie ich zu dieser Behauptung komme?

Der Abstand in einem Atomkern relativ zu seinen ihn umschwirrenden Eelektronenschalen entspricht ungefähr der Distanz einer Sonne zu ihren Planeten. Je höherwertiger die Schale, umso mehr Elektronen befinden sich darauf.

Wenn nun jemand ein wenig Ahnung von atomarer Chemie hat, kann er dadurch sehr leicht ermitteln, als welches Element unser Sonnensystem eigentlich klassifizieren kann. Und wenn man dies kann, dürfte es auch einfach zu erklären sein, was das NICHTS, aus dem wir bestehen, eigentlich ist.

Oh, Reisender zwischen den Zeiten und Welten,

schaust du noch,

was du bereist ???

– Klassischer Text –

Vor gar nicht allzu langer Zeit sagte ein Wissenschaftler voraus, daß unser Universum sich nicht so darstellt, wie es für uns aussieht – und das es noch komplexer ist, als es wir uns in unseren kühnsten Träumen vorstellen können.

Die Komplexität des Chaos

Doch was ist Komplexität anderes als geordnetes Chaos?

Chaos existiert nicht, es gibt immer eine Ordnung. Auch wenn wir die Ordnung im Chaos nicht erkennen können, ist sie dennoch vorhanden – und treibt unsere Wissenschaftler wieder dazu, einem Glauben anzuhängen, der lange überwunden war.

Aber hier geht es nicht um das Chaos (das folgt an späterer Stelle), sondern um den Quantenraum. Einstein selbst sagte, einen Großteil seiner Erkenntnisse könne nur zutreffend sein, wenn es etwas kleineres als ein Atom gäbe.

Dabei waren es die Griechen, die als kleinstes Bauteil des Universums und der Materie erkannten, daß hier nur das Atom existieren konnte. Daß das Atom selbst noch aus kleineren Teilchen bestehen könnte, wurde erst zweieinhalb Jahrtausende später postuliert! Aber entspricht dieses Postulat der Wirklichkeit?

Unser Universum ist vielschichtig. Ganz wie ein Oger! Ein Oger ist wie eine Zwiebel, er besteht aus Schichten. Genauso wie unser Universum. Jede dieser Schichten ist eine Dimension. Wir müssen nur lernen, in dem Chaos die Ordnung zu entdecken.

Quantenschaum wird das bezeichnet, daß im allgemeinen als Grundlage für unser Universum und unsere Materie angesehen wird. Das Material, aus dem alles besteht, daß die Grundlage für Alles ist.

Jedes Quantenteilchen ist mit jedem anderen Quantenteilchen in seiner Umgebung verbunden. Und dadurch bilden sie eine Einheit, die immer miteinander reagieren. Immer!

Unser aller Existenz besteht aus Energie!

Materie ist nicht weiter als quasi ‚gefrorene‘ Energie.

Energie kann alles sein – oder nichts!

Nur,

was ist Energie denn nun wirklich?

Energie ist nicht mehr als der Protonenfluß auf Quantenebene. Um es mal in reinem Physikersprech auszudrücken. Jedes Atom in unserer Welt besteht aus mindestens 3 Teilchen. Einem Neutron, einem Positron und einem Elektron. Im Prinzip ist Wasserstoff nicht mehr als genau diese drei Teilchen.

Doch jedes einzelne dieser drei energetischen Teilchen besteht noch einmal aus Quarks. Doch ein Quark, daß nur ein klein wenig größer als ein Quantenteilchen ist, kann insgesamt 6 Zustände annehmen. Heirbei spielt der genaue Spin eine Rolle und ob es sich nur einmal oder anderthalbmal in einer Nanosekunde rotiert.

Jedes Quarkteilchen (nicht zu verwechseln mit denen, die es beim Bäcker gibt) besteht seinerseits nochmal auf 3 Quantenteilchen. Und ab jetzt wird es richtig kompliziert. Da jedes Quantenteilchen proportional zu dem Teilchen, daß es mit zwei anderen bildet, eine entsprechende Änderung in seinem Spin und auch in seiner Relativrotation einnehmen kann. Und zwar so, daß immer wieder der energetische Zustand 0 erreicht wird.

Wasserstoff besitzt den energetischen Zustand 0. Ok, aber wie kann Wasserstoff dann existieren, wenn er auf energetischer Ebene faktisch tot und nichtexistent ist?

Jetzt sind wir wieder beim Energieerhaltungssatz gelandet. Und auch daran, wie dieses Universum eigentlich aufgebaut ist oder aufgebaut sein sollte. Nämlich auch hier gibt es Relationen, die alles altbekannte bereits relativieren.

Unser Universum hat 4 direkt wahrnehmbare Dimensionen. (Hatten wir vorher ja schon ein wenig, aber im Bezug auf die Quarks- oder Quantenebene wird dies doch ein wenig komplizierter) Ein Quark ist nur unverhältnismäßig größer als ein Quant, deshalb wurden sie in der Anfangszeit der transatomaren Wissenschaft auch des öfteren miteinander verwechselt. Als man dann ein Quark das erste Mal aufspaltete und drei sehr kurzlebige Quantenteilchen fand, die größer waren als das Teil, aus dem sie geschaffen worden waren, begann sich die Wissenschaft abermals die Dimensionsfrage zu stellen.

Die Dimensionsfrage ist immens wichtig, wenn man verstehen will, wie die Rationierung mit dem Leben überhaupt richtig funktioniert. Eine Funktion, die nachweisbar ist, ist nämlich da. Nur wenn unsere Atome in sich bereits mehrdimensional gestaffelt sind, ergibt sich daraus schon einmal die Frage, in wie weit wir überhaupt mit unserem Geist in der Lage sind, unser Universum denn überhaupt richtig wahrzunehmen. In jedem Fall bleibt jeglicher Vergleich zu diesem Thema bei diesem Thema auf der Strecke.

Quanten & Dimensionen

Unser Universum besteht aus winzigen Teilchen, die irgendwie den energetischen Fluß zwischen sich benutzen, um höherwertige Zustände und Teilchen aufzubauen. Wie da der menschliche Geist noch funktionieren soll, wenn dieser Teil des Raumes bereits erklärt ist, stellt die Kardinalfrage dar.

Laut Energieerhaltungssatz geht der Geist, der lebende Geist eines Menschen, nicht im Universum verloren. Sondern nimmt nur einen anderen energetischen Status an. Jetzt stellt sich nur noch die Frage: Wo? In welchem Raum!

Ok, jede Reise mit LG ist gleichzeitig eine Zeitreise. Zumindest in dem Medium, daß wir als Raum ansehen. Würden wir also den Raum falten, bliebe alles gleich – bis auf den Faktor Zeit.

Doch hier möchte ich die Überschrift noch einmal ins Gedächtnis rufen. Ok, wie Raum und Zeit funktionieren, dürfte man aus den bisherigen Postings so weit erkannt haben.

Der menschliche Geist besteht aus einer Energie, die nicht verbraucht, nicht einmal richtig umgewandelt werden kann. Wäre es dann nicht auch möglich, daß unsere Gedankengänge hin und wieder freie Quantenteilchen auf eine Reise schicken?

Könnte man so nicht unter Umständen sogar das Geheimnis von Telekinese und Telepathie zweifelsfrei erklären?

Ich will hier nichts voraus greifen, aber das zweite Problem, daß wir haben ist, daß unser Universum alles andere als Unendlich ist. Unsterblich ist es schon einmal gar nicht.

Geistesentitäten, die durchaus aus anderen Universen oder aus Vorgängeruniversen hier existent sein könnten, stelle ich nicht in Abrede. Aber selbst eine Energiewelle hat in einem sehr großen Raum das kleine Problem, daß sie den Faktor Zeit nicht austricksen kann.

Also sind Quantenteilchen, aus denen diese Entitäten zwangsläufig basieren müssen, gleichfalls in der Raumzeit eingebunden.

[Mir ist klar, das dies eine weitere Erklärung für magische Fähigkeiten darstellt, aber dies ist ein Gedankengang, der sich hierbei nahezu aufdrängt.]

Wenn also nichts schneller reisen kann als die LG, und deren maximale Geschwindigkeit im wirklich leeren Raum konnte bisher nicht nachweislich endgültig errechnet, geschweige denn gemessen werden, schränkt dies gleichzeitig die Geschwindigkeit des menschlichen Geistes an. Er reagiert zwar schon ziemlich schnell, aber die LG-Mauer knackt er dennoch nicht. Könnte er dies, wären bestimmte Emissionen, die man von einem menschlichen Körper abnehmen kann, gar nicht feststellbar.

Teleportation dürfte demnach eine Fähigkeit sein, die kein Mensch entwickeln kann. Wobei nun nur beim alleinigen Geist sind und nicht beim transportierten Körper. Der Körper unterliegt der LG-Begrenzung. Und darüber kommt er nicht. Dafür kann der menschliche Geist ohne weiteres andere Dimensionen aufsuchen – Träume sind eine der Türen, um fremde Dimensionen zu sehen und zu besuchen – und vielleicht dort auch Abenteuer zu erleben.

Kann es nicht sein, daß unser Universum in Wirklichkeit nur ein 3D-Abbild eines höherwertigen Raumes ist? Sollte dies der Fall sein, macht sogar mit einem Mal der Energieerhaltungssatz in unserem Universum einen Sinn. Keinen perversen diesmal, sondern einen rein logischen.

Da Energie sich in einem festgelegten Raum nicht verbrauchen oder lediglich nur transformieren kann, heißt dies, unser Universum ist faktisch ein endlicher Raum. Unendlich und damit zeitlos würde nur ein schwarzes Loch, wie wir es auf unserer Seite wahrnehmen. Der Durchflug eines schwarzen Loches wäre in dieser Form so weit schon interessant, weil sich hier die Frage stellt, ob man damit nur eine Zeitreise macht – oder wirklich die Raum/Zeit-Sperre hinter sich läßt und damit in andere Dimensionen reisen kann.

Der Geist ist dazu in der Lage – nur die Materie ist auf das Universum beschränkt, aus dem sie stammt. Und damit heißt dies eindeutig: Der Geist ist unendlich (da die Energie nur transformiert wird), die Materie ist aber in jedem Fall endlich.

Was diese Erkenntnis genau für das Leben aussagt, kann ich noch nicht schlußfolgern. Aber ich gehe davon aus, daß dies eines der großen Rätsel ist, zur dessen Lösung wir hier sind.

Was bedeutet Seele?

Für mich als Schamanen ist die Seele nicht mehr als eine Festplatte, auf der alle Erkenntnisse eines Lebens (des aktuellen Lebens) aufzufinden sind. Sobald ich in der Lage bin, den FAT zu lesen, kann ich alle Erkenntnisse, die in einem Leben geschehen sind und gewonnen wurden, erkennen.

Der eigentliche Geist ist unsterblich, und wenn der Geist den Körper verläßt, wird die Seele mit ihren gesammelten Erkenntnissen in etwas anderes transformiert – das dem Geist gestattet, die Grenze zum Jenseits zu überschreiten.

Die Transformation der Seele wird auch des öfteren mit der Sichtung eines Asphyx gleichgesetzt. Obwohl der Asphyx nur mehr Wegbereiter ist, aber mit der eigentlichen Transformation nichts zu tun hat.

Was ist Seele denn genau?

Und warum sind alle, Gott & Teufel, so hinter ihr her?

Meines Erachtens nur deshalb, weil das Wissen, die Erkenntnis, die in der Seele gespeichert wird, auch diesen beiden Geschöpfen irgendwie von Nutzen ist. Die Seele selbst jedoch gehört nicht einem selbst. Sondern gehört der Quelle, die als Hüterin über das Universum fungiert.

Dies hat nichts mit Glauben zu tun, sondern nur mit Erkenntnis! Ein Glaube wäre es, wenn ich nicht schon mit einem Asphyx oder gar anderen Dingen zu tun gehabt hätte.

Unsere Wirklichkeit ist mehrdimensional. Trennen wir uns endlich von solchen Geistesbildern, die uns sagen, daß Gott Gut und der Teufel Böse ist. Dem ist nicht so. Dies ist unsere Erkenntnis daraus, die wir nicht selbst gemacht haben, sondern die uns von Kirchen aufdoktroiert wurde.

Das Leben ist ein Abbild Gottes – der Schöpfung – der Quelle. Also sollten wir es auch dementsprechend leben. Die Definition der Seele erlaubt uns ein wenig mehr darüber hinweg zu sehen, wie die Wirklichkeit funktioniert.

Aber die Seele ist nicht das, das überlebt, wenn der Körper stirbt. Eine Seele, die Seele, ist etwas völlig anderes. Und sie funktioniert nach dem, daß ich hier und weiter vorne schon beschrieben habe.

Die Seele löst sich nicht auf, sie wird transformiert, um dem Geist das Eintreten ins Jenseits zu ermöglichen.

Der Geist ist der eigentlich unsterbliche Teil. Dies ist auch in den meisten Religionen so weit bekannt. Unbekannter ist weniger, daß die Seele wirklich nicht mehr als ein gewaltiger Datenspeicher ist. Quasi die Inspirationsquelle für die Quelle an für sich selbst.

Der Datenspeicher geht hier unten verloren, der Geist nicht.

Wir sprechen ja auch von Geistern, die hier unten herum irren und nicht generell von Seelen! Allein deshalb erkennt man schon das unser Universum vielschichtiger ist als eigentlich gedacht.

Und diese Vielschichtigkeit heißt auch, daß der Geist unsterblich sein muß (unabhängig jetzt von der Sichtweise der Religionen), da alles andere wohl dem Energieerhaltungssatz zuwider laufen würde.

Wenn die Seele wirklich Träger unseres Wissens, also unserer Weisheit ist, sind die Aussagen darüber alle so weit korrekt. Sogar Ghandi hat dann auf eine sehr spezielle Art Recht behalten.

Doch liegt der Haken hier an anderer Stelle. An eher unwichtiger sogar. Denn warum spricht man von freien Geistern, die man überall in der Natur antreffen kann oder die im Haus herumpoltern von Geistern und nicht von freien Seelen?

Wenn die Seele nur Informationsspeicher ist, vergeht sie in dem Moment, in dem sich Geist von Körper trennt. Bzw. sie wird in etwas anderes, für uns unbegreifliches transformiert. Wenn die Seele nicht transformiert wird, sprechen wir dann von einem Geist?

Ok, da wird es verwirrend. Und eigentlich hatte ich dieses Thema begonnen, um nicht nur meine Weltsicht ein wenig zu publizieren (das bestreite ich gar nicht), sondern wollte auf einen kleinen Gedankenfehler hinweisen, der mir schon des Öfteren beim Studium von verschiedenen Religionen und Kulturen begegnet sind.

Selbst die alten Maya sprachen von einer theoretisch unsterblichen Seele, deshalb machten Ihnen und den Azteken Menschenopfer nicht sonderlich viel aus. Sie wußten, daß die Propandan, die zu den Göttern als Boten geschickt wurden, wiedergeboren werden würden. [Leider ist keiner der wirklich wichtigen Maya-Zyklen in Buchform (Kodizes) erhalten geblieben.]

Warum führt der Mensch Kriege?

Weil er weiß, daß die Geister der Verstorbenen wiedergeboren werden können. Es ist bekannt, daß kein Potential verschenkt wird. Unser Universum ist, vor allem auf diesem Gebiet, ein wenig zu pragmatisch aufgebaut. Pragmatismus bedeutet jedoch nicht, daß es lebensfeindlich sein muß.

Wir Menschen sind eine merkwürdige Spezies. Unser Denken reicht bis in den 5- oder auch 6dimensionalen Raum hinein. Magie und andere Praktiken funktionieren eindeutig. Aber niemand hinterfragt, warum die Magie funktioniert!

Hängt dies alles nur an Geist und Seele? Oder gibt es da noch etwas anderes? Und wenn es da noch etwas anderes gibt, warum besitzen wir die quasi göttliche Unsterblichkeit, in dem wir regelmäßig wiedergeboren werden?

In unserem Universum existiert der Energieerhaltungssatz, der bei richtiger Verwendung jedem halbwegs normalen denkfähigen Wesen klar macht, daß es Wiedergeburt bzw. Reinkarnationen gibt.

Ein Universum ein in sich abgeschlossener Wassertropfen, dem eine bestimmte Grundmenge Energie X zur Verfügung steht und das unbedingt einen bestimmten Zustand Z erreichen will, kann sich keine aggressiven oder sich beständig selbst umbringenden Lebensformen leisten. Zumindest keine Lebensformen, die an die Energie X angeschlossen sind. Würde sich diese Energie verbrauchen, stürbe auch das dazugehörende Universum.

Und mir ist klar, daß die Menschheit als Spezies viel zu klein ist, um den kompletten Faktor X an Energie in sich zu tragen. Zumindest in diesem Universum. Also muß es so etwas wie seelische konvergente und geistige X-Energie geben. Nur welchen Sinn und Zweck verfolgt unser Universum? Wie können wir dies erfahren?

Der Glaube an die universelle Quelle als Quelle aller Lebensenergie ist älter als der reine schamanische Glaube. Was ist unser Universum denn anderes als nur eine andere Form von Leben? Nicht mehr als ein anderer, größerer Organismus, von dem wir Teile sind. Akzeptieren wir dies, stellen wir manchmal sogar Gottes Ratschluß nicht mehr in Frage, sondern machen das, was uns aufgetragen wird.

Glauben heißt für mich nicht an Dogmen festzuhängen, die man leicht widerlegen kann. Glauben bedeutet für mich hier, über ein Wissen zu verfügen, daß nicht jedem geoffenbart wird. Ob ich damit wirklich glücklich leben kann, liegt letztendlich nur an mir. An niemandem sonst.

Wenn ich also akzeptiere, daß meine Seele der Quelle gehört, akzeptiere ich damit auch gleichzeitig, daß ich jederzeit Wiedergeboren werden kann – wenn die Quelle es wünscht und mich mit meinen Intentionen und Fähigkeiten wirklich braucht.

Alles ist im Fluß. Und die Seelenenergie. Energie X, kann nur fließen, jedoch niemals still stehen.

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