Man kennt das ja: Der neue Feminismus warf schon früh genug seinen Schatten auf die Zukunft. Dank Alice Schwarzer darf sich nun jede Frau wie eine Hure fühlen, selbst wenn sie in einer heterosexuellen Beziehung befindlich ist. Nein, dies denke ich mir nicht aus, dies ist leider Tatsache. Heutzutage – in unseren modernen Zeiten – werden Frauen vermehrt dazu angehalten, es mit den Osteuropäerinnen gleich zu tun und ebenfalls ihre Haut, ihren Körper, zu Markte zu tragen. Umschrieben wird das Ganze dann mit freier Marktwirtschaft.

Die Zahl der sexuellen Belästigungen am Arbeitsplatz haben in den vergangenen 10 Jahren um mehr als 200% zugenommen, dennoch gelangen nach wie vor nicht mehr als vielleicht 2% dieser Fälle vor ein ordentliches Gericht. In den Verhandlungen wird dann lakonisch festgestellt, daß es entweder die Oberweite, die Kleidung, oder das Gehabe der Klägerin Auslöser für die sexuellen Übergriffe bis zur Notzucht waren. Nein, auch keine Einbildung, sondern Fakt. Und zwar ein globaler Fakt.

Wer immer noch davon ausgeht, daß Frauenrechte gleich Menschenrechte seien, hat noch niemals einen Hartz-Haushalt erlebt. Laut Gesetzesinitiativen, die abwechselnd von grünen oder linken Frauenverbänden initiiert werden, geht es in diesem Land immer mehr darum, aus einer angeblichen Spaß-Gesellschaft (O-Ton Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder) eine Sklavengesellschaft zu machen. Dies bedeutet gleichzeitig, daß sowohl Mann als auch Frau kein Recht mehr haben, sich auf die UN-Menschenrechtscharta zu berufen. Warum denn auch?

Sexuelle Nötigung am Arbeitsplatz ist ein Fakt, keine Legende. Selbst die häßlichste Frau, die in einem von Männern dominierten Betrieb arbeitet und ihren Beitrag leistet, wird früher oder später nicht umhin kommen, sich einem Vorgesetzten hinzugeben, wenn sie ihren Job behalten möchte.

Überschrieben wird dann dieses neue Recht auf Mißbrauch der Frau mit Feminismus. Die moderne Frau muß jederzeit und allüberall bereit sein, ihren Körper zu Markte zu tragen, wenn sie den Arbeiten möchte. Die Hartz-Gesetzgebung sieht gar nicht vor, daß Frauen wieder in den Beruf zurückkehren, sondern hält sie mit Absicht davon ab. Und dies im Namen des neuen Feminismus.

Schaut man sich dann die geschriebenen mentalen Ergüsse einer Eva Herman an, ist man nicht weiter irritiert. Nationalismus ging schon immer mit Beschneidung von Frauen- und Menschenrechten einher. Der neue Nationalismus ist der neue Feminismus. Ist die neue Weiblichkeit. Frau soll immer und überall bereit sein, sich begatten zu lassen oder sonstige sexuelle Gefälligkeiten zu erfüllen. Tut sie dies nicht, hat sie im Berufsleben nicht verloren!

Der neue Feminismus hatte niemals das Ziel, die Frau wieder weiblicher werden zu lassen. Es ging auch nie um Gleichberechtigung. Wer dies glaubt, übersieht die ständigen Prozeße, wenn mal wieder eine Frau einem besser qualifizierten Mann bei der Jobvergabe vorgezogen wird. Es gab in diesem Land inzwischen mehr als genug Prozeße, die die Männer nur deshalb gewinnen konnten, weil sie sich auf das Gleichbehandlungsgesetz berufen konnten. Im Allgemeinen heißt es jedoch: Frau wird vorgezogen. Aus mehreren Gründen. Frau kostet sowohl Amt, Behörde oder industriellen Betrieb grundsätzlich gut 30% weniger Lohn als ein besser qualifizierter Mann. Frau kann/muß dann auch noch gegenüber dem Managment zu sexuellen Arbeiten bereit sein. Ein Umstand, der von Männern nie gefordert wird.

Die neue weibliche Revolution, wie sie Alice Schwarzer auslöste, hatte niemals das Ziel, den Frauen mehr Freiheiten zu geben, sondern sie umso mehr in ein Korsett der Knechtschaft zu zwingen. Absolute Kontrolle. Nur derjenige, der dafür sorgt, daß Frauen lieber wieder am Herd stehen – und endlich wieder richtig kochen lernen – der kontrolliert auch das Volk. Die Zahl der Arbeitslosen ließe sich schon damit mehr als halbieren, da aktuell mehr Frauen als Männer arbeitslos sind. Genau darauf zielte nämlich in Deutschland die Einführung der Hartz-Gesetzgebung ab – unter anderem.

Doch die Frauen sind mit den Zuständen einverstanden. Sie lassen sich lieber in jedweger Form ausbeuten ohne sich dagegen zu wehren. Immerhin möchte Frau später eine angemessene Rente erhalten – die im Normalfall 40% unter der eines arbeitenden Mannes liegt. Und dann fabulieren unsere Politikmagazine etwas von einer drohenden Altersarmut. Jene betrifft dann vornehmlich jene arbeitenden, heute kinderlosen Frauen, die immer bereit waren, außer ihrer normalen Arbeitsleistung auch noch ihre Pussi hinzuhalten.

Dieser Blog ist übrigens das einzige Blog, welches diese Zustände kritisiert. Bei anderen Bloggern – selbst bei weiblichen – stehen Frauenrechte niemals im Vordergrund. Dabei sind Frauenrechte Menschenrechte. Eine Gesellschaft, die akzeptiert, daß 50% der in ihr lebenden systemisch diskriminiert werden, ist keine homogene Gesellschaft mehr, sondern bereits kollabiert. Eine solche Gesellschaft liegt nicht nur politisch in den letzten Zügen.

Was hat also die weibliche Revolution gebracht? Die Brandmarkung der freien Liebe, die schulische Konzentration der Frau auf einen Versorger, nicht auf einen liebenden Partner, sorgt nur dafür, daß die Frau ihre Weiblichkeit verliert, wenn sie diese nicht bereit ist, zu verkaufen. Und Verkauf bedeutet in diesem Fall sogar Teile ihrer Seele, ihres Wesens, aufzugeben, nur damit am nächsten Morgen noch eine Krume Brot im Hause ist.

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