Wir alle kennen das! Wir gehen in den nahen Supermarkt und da liegt er dann. Vor allem im Spätsommer und im Herbst: Der wunderbare Zuckermais, ohne sonderlich viele Ballaststoffen, dafür aber reichlich süßem Korn. Und was noch schöner ist, der Pack mit den beiden Kolben kostet gerade einmal € 1,49, ist also praktisch geschenkt.

Wer jetzt nervös reagiert, weiß nicht einmal, was er als Vegetarier alles an genetisch veränderter Nahrung zu sich nimmt. Daneben nehmen sich die Speisen für den normalen Omnivoren regelrecht unbelastet aus. Aber mal ehrlich: Wer kann es unseren Berufspolitikern nicht verdenken, wenn sie den amerikanischen genetisch aufgepeppten, ungeziefer- und schmarotzerpflanzenresistenten Mais hier unbedingt heimisch machen wollen? Auch wenn sie wissen, daß dann die Artenvielfalt ein wenig unter dieser politischen Einfalt leidet?

Doch das ist nicht das Dilemma. Genmaispolitik ist nicht nur globale Weltpolitik, sondern bedeutend mehr. Genmaispolitik bedeutet eine Politik zu betreiben, die nichts mit deutscher Politik zu tun hat. Und ich spreche hier nicht von dem Monsanto-Mais, der eh auf deutschem Boden verboten ist. In diesem Artikel dreht es sich um den BASF-Dreck, der mit der Kennzeichnung BA733-a wohl jedem damit befaßten Lebensmitteltechniker ein Begriff ist. 733-a ist ein hochtoxisches Zeugs. Nichts dagegen, daß er genetisch ein wenig aufgepeppt wurde, aber nach den Informationen, die unserer Redaktion geschildert wurden – von einem Insider – ist der zu große Genuß dieses genetisch veränderten Produktes gesundheitsschädlich. Unter anderem auch deshalb, weil das Retrovirus, welches eine erweiterte Gensequenz in die Maispflanze einbrachte, weitgehend hitzeunempfindlich reagiert und deshalb überlebt. Und bei den Temperaturen, bei denen das Retrovirus absolu abstirbt, wird der Maiskolben ungenießbar, weil sein Kern dann ebenfalls butterweich werden würde. Laut den Dokumenten, die uns vorliegen, benötigt das Retrovirus, um wirklich bei einem Kochvorgang abzusterben ein Minimum von 130° und ein Maximum von 170°, um definitiv abzusterben. Ansonsten könnte es sein, daß es im menschlichen Körper seinen Job weiterhin versieht.

Doch wie gesagt, Genmaispolitik ist ganz großes politisches Kino. Und BA733-a wird sogar von der BASF mißtrauisch beäugt, weil man nicht nur um die weitgehende Hitzeresistenz des Retrovirus weiß, sondern auch weiß, welche genetischen Bausteine dieses Virus huckepack mit sich trägt, die es in einer neuen Wirtspflanze abliefern soll. Nur ist es nun einmal so mit Retroviren, daß jene nicht zwischen einem pflanzlichen und einem biologischen Wirt unterscheiden können. Im Klartext: Das Virus wird immer versuchen, seine erweiterte genetische Information irgendwie im Wirt unterzubringen.

Wie ein Retrovirus genau funktioniert, ist auch relativ einfach erklärt: Die Laboranten mixen aus einem herkömmlichen einfachen Retrovirus mit einer einfachen Gensequenz von 12 genau bekannten Genen und den Genen, die sie gerne in der Nutzpflanze sehen möchten, einen neuen Cocktail und warten ab, bis sich das Virus neu restrukturiert hat. Danach kommt ein einfacher Markertest, der belegt, wie viele der eingebrachten Gene vom Retrovirus angenommen wurden. Sollten nicht alle beim ersten Mal aufgenommen werden, kommt das Virus erneut in den Mixer und die nicht aufgenommenen Gene werden dann in einer Version 2 noch einmal übertragen. Im Schnitt bedarf es achtzehn bis zwanzig Durchläufe, bis ein Retrovirus ein Paket von 40 zusätzlichen übertragbaren Genen übernommen hat. Bei BA733-a handelt es sich um ein Retrovirus, welches nur 5 spezielle Gene transportiert, die den daraus resultierenden Genmais nicht nur kälteunempfindlicher machen sollen, sondern ihm auch die Möglichkeit geben, solche Schmarotzer wie Vegetarier abzuhalten!

Mit Vegetariern sind an dieser Stelle keine Menschen gemeint, sondern parasitär lebende winzige Organismen, die als Käfer auf Käfern leben, und sich an deren eigentlichen Nahrungsquellen bedienen und sich in die Hülle der Stämme bestimmter Nutzpflanzen fressen. Diese Vegetarier können die Hauptversorgungsleitung einer Nutzpflanze erreichen und somit für ihr Absterben sorgen. Nun besitzt BA733-a über ein Gen, welches direkt diese Vegetarier abwehrt, aber nur jene, und nicht ihre Wirtstiere, die sie von Pflanze zu Pflanze transportieren. Eine humane Lösung sollte man denken. Aber über die Nebenwirkungen ist noch zu wenig bekannt.

Dennoch war in einigen Supermärkten vor gut zwei Jahren bereits dieser genetisch aufgepeppte Mais zu finden. Noch nicht einmal sonderlich deklariert, sondern einfach als billige Sommeralternative! Und an dieser Stelle wird es problematisch, wenn ein hitzeunempfindliches Retrovirus dazu benutzt wird, genetisches Material in eine Nutzpflanze zu schleusen, bei dem man nicht genau die Nebenwirkungen kennt. Allen Vegetariern sollte ja inzwischen bekannt sein, daß ihr geliebter Tofu heutzutage nur noch aus dem bekannten Monsanto-Soja besteht, welches nach dem dritten Verzehr (also ungefähr einer Menge von dreimal 150gr. Sojasprossen) zur dauerhaften Unfruchtbarkeit führt. Nun, die Menge im Tofu ist ungefähr sechsmal so hoch, was bedeutet, daß Vegetarier, die sich vornehmlich von tofubasierenden Gerichten ernähren, auf Dauer unfruchtbar sein werden. Aber Vegetarier scheinen die Kinderlosigkeit und die dadurch anstehende Diskriminierung durch die Gesellschaft regelrecht als Lebensziel zu sehen. Beim Genmais sieht es ein wenig anders aus, auch wenn sichergestellt ist, daß das Retrovirus sogar den Verdauungstrakt einer mittleren Kuh schadlos übersteht. [Wie im uns vorliegenden Bericht zu lesen war.] BASF kennt also das Problem.

Und einen Retrovirus zu basteln, der schon bei Temperaturen unter 100° den Geist aufgibt, wäre viel zu kompliziert. Immerhin hat man den Retrovirus, den man derzeit benutzt, teuer bei Monsanto bezahlt und möchte ihn auch benutzen, auch wenn man das Risiko kennt, daß er weitgehend unkaputtbar ist. Auf Anfrage konnte uns nicht bestätigt werden, ob das Retrovirus seinen Job nicht auch in einem menschlichen Organismus machen würde und ob die Gefahr besteht, daß die menschliche RNS die eingeschleusten Gene annimmt!

Soviel zu den Grundlagen der modernen Gentechnik. Kehren wir zur Politik zurück. Es ist für die deutsche Wirtschaft wichtig, bei solchen Clownereien wie Genmaiserstellung mitzumachen. Es geht weniger darum, daß jeder in dieser Branche mitverdienen will, sondern eher darum, daß man zeigen möchte, daß man technologisch so weit ist, genau dasselbe wie der Feind zu tun. Quasi wäre es politisch wichtig, dem Feind zu zeigen, daß WIR ebenfalls gentechnisch erzeugte Lebensmittel als Langzeitwaffe in den Export bringen können.

Im Klartext: gentechnisch veränderte Lebensmittel sind als biologische Waffen zu deklarieren, weil ihre Langzeitwirkung auf den menschlichen Organismus noch weitgehends unbekannt sind. Die Menschheit muß also weniger einen Asteroiden fürchten, der ihr auf das Hirn knallt, als eher die genetische Biobombe, die eines Tages explodiert und dann ein solches Land wie die USA oder Rußland schlagartig entvölkert! Ja, diese Gefahr besteht tatsächlich. Die Nebenwirkung von Roundup (von Monsanto) war die Vermehrung einer Quecke, die einst von Japan aus eingeschleppt wurde. Und auf Roundup-behandelten Flächen noch ungestümer wächst als alles andere. Laut einer einfachen Rechnung würde diese Quecke, existierten in den USA kaum noch Menschen, das ganze Land innerhalb von 30 Jahren fast vollständig überwuchert haben. Nur die Wüstengebiete und ein Teil des Grand Canyon wären queckenfrei.

Wenn also die Politik das Wachstum einer japanischen Quecke in den Vereinigten Staaten begünstigt, muß man kein Genie sein, um zu erkennen, wie dumm sich die Politik bei dem Thema Gentechnik anstellt. Schon längst hätten gerne einige französische Faschisten mit moderner Gentechnik den österreichischen Führer nachgebastelt, weil sie dringend einen starken Mann brauchen, der ihre Nation wieder auf Spur bringt! Rußland hegt die gleichen Träume und ärgert sich wahrscheinlich bis heute noch darüber, daß man damals zuließ, daß sich das Führerlein selbst in seinem Bonker umbrachte.

Mit Genmais fängt es an. Früher oder später kommt dann auch noch in den USA Gensplicing in Mode, wobei sich Menschen dann tierische Gene zur Verbesserung implantieren lassen. Ist es erst einmal so weit gekommen, hat der Untergang der Menschheit bereits begonnen. Ich muß mich berichtigen: Mit dem Export von gentechnisch veränderten Mais hat der Mensch bereits mit dem gensplicing begonnen und somit seinen Untergang bereits eingeleitet. Am Gensoja sieht man ja bereits die Folgen – vor allem bei den Tofu-Essern. Mit dem herkömmlichen Genmais wird das Problem nur noch verschärft.

Wird diese Politik noch ca. 15 Jahre weiter betrieben, muß sich niemand mehr Sorgen um das Aussterben der Menschheit machen! Zu verdanken haben wir den dann herrschenden Zustand unseren arbeitsscheuen Berufspolitikern, die einfach Dinge erlauben, von denen sie keinerlei Ahnuung haben. Von Verbrechensbekämpfung haben sie Ahnung, sonst würden sie solche Dinge, wie die VDS, den elektronischen Personalausweis, oder die Sperrung politisch kritischer Internetseiten nicht entsprechend durchsetzen. Problematisch wird das Ganze erst an der Stelle, wenn irgendjemand darauf kommt, daß es gar keine Überalterung der Gesellschaft gibt, und deshalb die Gentrifizierung der Innenstädte zum Kollabs jener Strukturen führt, die eigentlich eine Nation ausmachen. Ja, auch dies sind die Folgen dieser Genmaispolitik.

Die Politik beschließt einfach Dinge, von denen sie nicht den Grundsatz eines Plans hat, setzt sie politisch durch und der einfache Bürger zahlt dann die überhöhte Rechnung. Gentrifizierung, Überalterung der Gesellschaft und Genmais kommen aus der gleichen Ecke. Dies geht alles auf das Konto der gleichen kranken Lobbyisten, die unseren Politikern einreden, daß Genmais und Gentrifizierung gut sei. Und warum? Weil Jemand das schnelle Geld machen will!

Nur deshalb erfindet man einen Genmais via eines Retrovirus, bei dem man sehr genau weiß, daß das Retrovirus in der Pflanze überlebt. Die Pflanze taugt dann nicht einmal mehr für den Biogaskonverter, sondern sollte nach der Ernte direkt verbrannt werden. Daran verdienen aber die Biogasanlagenbesitzer nichts mehr. Die Futterindustrie genauso wenig. Aber die Tierfutterindustrie möchte man eh loswerden, weil sich hier einige Politiker mit ihrer Genmaispolitik sowieso in den Kopf gesetzt haben, aus diesem Land ein Land der Vegetarier zu machen. Oder wundert sich inzwischen niemand mehr darüber, daß man inzwischen mehr Gemüse und Obst in den Auslagen der Läden findet, als Fleisch? Das immer öfter die Fleischkühltheken in den großen Supermärkten nicht mehr richtig bestückt werden und gefrorenes Fleisch meistens – wie in alten DDR-Zeiten – gerade einmal nicht für den Supermarkt bestellbar ist?

Dies ist Genmaispolitik! Eine Politik, die gegen die Volksgesundheit (ja, wieder dieses böse Wort), und wider den Volkswillen gerichtet ist. Eine Politik, die nur darauf abzielt, den Menschen zu einem willfährigen Befehlsempfänger zu machen, der für seine schwere Arbeit nicht einmal das Fleisch erhält, welches er unbedingt braucht. Wer mir nicht braucht, kann gerne einmal die Supermärkte in seiner Nähe kontrollieren, ob die noch genug Frischfleisch führen. Ihr werdet euch wundern! Mich überraschte dann auch nicht, daß ich in drei Supermärkten dann sogar gefrorenen Genmais fand. Zwar nicht am Stiel, aber tiefgefroren, um dann über einem Grillfeuer geröstet zu werden. In der gleichen Abteilung war kein noch so winziges Stückchen Fleisch zu finden.

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