Es ist schon schlimm, wenn die Terroristen keinen Turban und keinen Kaftan mehr tragen, sondern als Twintail-Schulmädchen daher kommen, mit einem leicht irren Blick, und somit eher einem japanischen Anime entsprungen zu scheinen, und nicht einem Siege 6-Spiel.

Doch seien wir doch einmal zumindest so ehrlich: Vor einem Jahr hätte auch niemand daran gedacht, daß diese einzelne, vereinsamte Schülerin, die da vor dem schwedischen Parlament demonstriert (angestiftet durch einen geldgierigen Freund ihrer Eltern), auch tatsächlich eine Terroristin sein könnte. Immerhin ist ihre Nation Breivik losgeworden. Der hat den Tod von nur etwas über 70 Menschen zu verantworten. Diese einfache, kleine gezopfte, Schülerin hat bereits jetzt mehr Menschenleben auf dem Gewissen. Doch man behandelt sie nicht, wie das, was sie ist, sondern als Heilige. Man stellt sie auf ein Podest. Ohne nachzudenken. Hat man 1929 mit Hitler auch getan. Wir wissen, wo es endete.

Nun könnte man in der Form argumentieren, daß Jemand, der von einem guten Dutzend deutscher Schmierblätter und Zeitschriften, und vor allem den dahinterstehenden Verlagen, mit Preisen überhäuft wird, einfach kein Terrorist sein kann. Nun, der im russischen Exil lebende Eddi Snowden wurde dies auch. Und darf dennoch Rußland nicht verlassen, weil er sonst sofort tot wäre. Mal ganz davon abgesehen, daß Putin ihn sofort töten ließe, wenn er um die wahre Natur seiner Mission in Rußland wüßte. Aber auch Snowden ist ein Verräter und Terrorist, und wurde von der bundesdeutschen Presse für sein Tun mit Preisen überhäuft. Also nur das jemand Preise erhielt, bedeutet dies nicht, daß er kein Terrorist. Selbst Arrafat erhielt damals, in den noch guten Zeiten, vom Nobel-Institut den Friedensnobelpreis. Und dies auch nur, weil seine PLO ein ganzes Jahr lang mal keinen einzigen Israeli getötet hatte.

Es sollte also einfach zu verstehen sein, warum dieser Anime-Albtraum, der da gestern in Berlin auftrat, als Terrorist zu verstehen ist. Wer deutsche Schulkinder zum Schulboykott aufruft, anstatt sie vernünftiges für ihre Zukunft lernen zu lassen, kann kein Freund dieses Landes sein, sondern verfolgt egoistische, eigene, Ziele.-

Inzwischen hat das Internet wieder einmal aufgedeckt, was es mit diesem Schulmädchen wirklich auf sich hat. Die Mutter arbeitet als Werbefachfrau bei einem Millionär, in dessen Klitsche, um Werbung für Investmentfonds zu machen. Wir alle wissen, was Investmentfonds sind. Das sind diese Dinger, die dran Schuld sind, daß in Deutschland kein neuer Wohnraum entsteht, sondern bestehender Wohnraum in Luxuswohnraum umgewandelt wird. Das ist, grob ausgedrückt, ein Investmentfond. Der Vater hat sogar einen noch verwerflicheren Job, er entwirft im fernen Schweden solche Investmentfonds, deren Konzeption dann teuer an Banken verscheuert wird. Und die Banken machen daraus Geld, weil sie dafür Sorge tragen, daß in Schweden solche Fonds die ersten fünf Jahre steuerbefreit laufen dürfen. Steuerbefreit für die Banken, nicht für die Investoren, die müssen blechen. In all dem hängt natürlich dieser Millionär drin, der sein Vermögen durch was machte? Richtig, Investmentfonds.

Dieser Millionär hatte bis vor etwas zwei Jahren noch ein ganz gewaltiges Problem an der Backe. Die schwedische Regierung ist ja nun nicht eben zimperlich zu nennen, wenn es darum geht, bei den Wohlhabenden und Reichen entsprechend Steuern einzutreiben. Wenn man dann nicht, wie beispielsweise die ehemaligen Mitglieder von ABBA, einen Großteil des existierenden Vermögens in staatliche Betriebe investiert hat, wird man nach den vorhandenen Steuergesetzen entsprechend zur Kasse gebeten. Jener Millionär hatte nun das Problem, daß die Steuernachzahlung, die für sein Vermögen anstand, so gewaltig ausgefallen wäre, daß ihm, wegen Zahlungsunfähigkeit mehrere Jahrzehnte Haft drohten.

Was tut ein vermeintlich intelligenter Millionär also? Richtig, er macht einen auf Al Gore, läßt von seinem Schwanz einen goldenen Abguß machen, den er sich dann in die Vitrine in seinem Foyer stellen kann. Dieser schwedische Millionär verfiel also auf die gleiche Idee wie Al Gore. Nur hatte er kein Zugpferd. Nicht einmal den Schatten eines solchen. Statt dessen hatte er einen logistischen und finanziellen Albtraum vor sich, denn in den nächsten Wochen wäre ein Großteil seines Investments bei einer Bank freigeworden. Es mußte also eine Idee her, wie man die anstehende Steuernachzahlung vermeiden konnte.

Da kam ihm die leicht behinderte Tochter einer seiner Angestellten gerade Recht. Die Kleine kannte ihn, er kannte die Kleine, und Sex mit Kindern ist in Schweden kein Kapitalverbrechen wie in zivilisierten Ländern, sondern wird als Minimalstuntat gehandhabt, vor allem dann, wenn der Täter so schweinereich ist, daß eine Steuernachzahlung ihn ruinieren würde. Doch anstatt seine letzten Tage in Freiheit mit der Kleinen zu verbringen, stiftete er sie dazu an, mit einem selbstgemalten Plakat vor dem schwedischen Parlament zu demonstrieren. Die Kleine hat nur einen leichten Asperger. Also einen Behindertenfaktor von Maximal 30%, dies bedeutet nur, daß sie noch aus eigener Kraft in der Gesellschaft lebensfähig ist, aber wegen mangelnder Bildung Zusammenhänge nicht begreift. Wie lob ich mir da, daß mich meine Mutter schon von Kindesbeinen an zwang, pro Woche mindestens 4 Bücher zu lesen. Denn nur mit Wissen, nur mit Bildung, kann man den negativen Auswirkungen eines Aspergers entgegen wirken. Doch dies ist schon seit Jahrzehnten bekannt. Hirne von Aspergern arbeiten ein wenig anders als die Hirne von normalen Menschen. Sie brauchen weniger Schlaf, dafür umso mehr Beschäftigung. Dies alles wurde bei der bezopften Schülerin nicht gemacht. Statt dessen berichtete ihr der Millionär davon, wie Übel es doch auf der Welt sei. Und daß das absolute Klima-Armaggeddon bevorstünde.

Wem als Asperger das entsprechende Wissen fehlt, der kauft alles, was ihm erzählt wird, als bare Münze ab. Das Ergebnis kennen wir. Eine Handvoll Bilder und der Aufriß in einer der größten schwedischen Zeitungen – in denen jener ominöse Millionär Teilhaber ist – sorgten dafür, daß das kleine, naive, dumme, unwissende, bezopfte, Mädchen bekannt wurde. Zuerst nur innerhalb des Landes, später dann auch darüber hinaus, als der Millionär nach erfolgreicher Steuervermeidung eben jenem kleinen Informationsträger die Fahrt nach Davos zum G20-Gipfel auslegte. Ich hoffe, jetzt sind die Zusammenhänge so weit klar.

Jenes, Zöpfe tragende, minderjährige, mit Asperger gestrafte, ungebildete, Mädchen wird von einer Handvoll Krimineller dazu benutzt, unsere Schulkinder dazu zu bringen, ihren Aufgaben nicht nachzukommen. Deshalb ist sie die eingangs beschriebene Terroristin. Heute verleiht man Terroristen Preise anstatt sie sofort festzunehmen. bei dieser Geschichte geht es nur um finanzielle Vorteile einiger Weniger auf Kosten Vieler. Der Kampf für eine saubere Umwelt hat in diesem Fall nichts damit zu tun, daß dieser Planet womöglich dadurch gerettet werden könnte. Sondern nur damit, schwedische Wirtschaftsinteressen und die Interessen einer Handvoll ganz besonderer Investmentfonds zu sichern. Denn der schwedische Investor hat gegen die deutsche Kohle- und Automobilindustrie gewettet. Wenn nun jenes kleine beknackte Mädchen damit durchkommt, die deutsche Jugend dementsprechend gegen ihr Mutterland aufzubringen, wird die deutsche Wirtschaft in sich zusammenbrechen. Das Ergebnis wäre eine gigantische Wertsteigerung des schwedischen Kohlebergbaus und der schwedischen Automobilindustrie. Die Wertsteigerung würde alles übersteigen, was sich selbst ein Donald Trump ausmalen könnte. Jedenfalls wäre Schweden nach Abzug seines eigenen Steueranteils dazu befähigt, russische oder sogar chinesische Atomuboote für einen Appel und ein Ei einzukaufen. Ja, Schweden könnte sogar sein eigenes Atomwaffenprogramm endlich auf die Beine stellen. So viel Geld käme dabei heraus, wenn man diese kleine Terroristin auf deutschem Boden weiterhin gewähren lassen würde.- Es wäre der Untergang von all dem, was unsere lieben braunen AfD-Mitbrüder an diesem Land so lieben. Deutschland würde, wie seinerzeit während des 30jährigen Krieges, nicht mehr als eine schwedische Kolonie sein. Und wir wissen beide, welchen Blutzoll der damalige Gustav Adolf vom deutschen Volk für ihre Unterwerfung einforderte, bevor er von Wallenstein erfolgreich daran gehindert wurde, Frankfurt/Main und Heidelberg zu Geisterstädten zu machen.

Es geht hier nicht um Klimawandel, sondern nur ums Geld. Noch verdient nur Al Gore daran. Doch damit dürfte bald Schluß sein. Bald verdient ein schwedischer Millionär noch viel mehr daran, und die bundesdeutsche Wirtschaft kann man als nichtexistent ansehen. Investmentfonds bestimmen, was wo und wie produziert wird. Nicht die Fabriken. Jene handeln nur nach der Nachfrage. Nur wenn keine Nachfrage mehr nach deutschem, sauberen, Dieselfahrzeugen herrscht, bricht die Automobilwirtschaft in sich zusammen. Damit wird dann der komplette wirtschaftliche und finanzielle Zusammenbruch dieses Landes beginnen, der noch schlimmer sein würde, als überließe man dieses Land den bekennenden Nazis, die den Morgenthau-Plan umsetzten. Die Auswirkungen wären die Gleichen. In jedem Fall würden etwa 40 Mio Bundesbürger verhungern, bevor der Niedergang gestoppt wäre. Grets Thumberg ist nur das Werkzeug einiger wirklich geschäftstüchtiger Geister. Geister, die nicht einmal vor einem Genozid zurückschrecken würden. Und den Genozid an einem Volk kann man am besten dadurch begehen, in dem man seiner Jugend irgendein Hirngespinst (welches unbewiesen ist), eingibt, und sie dann dazu bringt, gegen das System, welches sie am Leben hält, zu demonstrieren. Denn existiert das System erst einmal nicht mehr, beginnt nämlich das große Verhungern. Wer nicht auf die Schule geht, weiß also auch nicht, wie man bestimmte Dinge anbaut, umformt, und sie nutzbar macht. Wer die Schule schwänzt, bleibt dumm. Und dummen Menschen kann man Lügen sehr viel leichter auftischen, als Jemanden, der in der Woche 4 Sachbücher liest.

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.