Wir alle kennen das Problem, welches unsere Gesellschaft, ja unser ganzer Planet, hat. Es herrscht Klimawandel, ausgelöst durch CO2 (in diesem Blog gibt es einen separaten Artikel über den Klimawandel, und warum das CO2 nicht daran Schuld sein kann. Wissenschaftlich belegt.), und Diesel-Abgase. Ja, Diesel-Abgase sind der Grund, warum wir aktuell nur leichte Fahrverbote für dieselbetriebene Motoren haben. Doch es geht eigentlich dabei um etwas völlig anderes. Und ihr werdet lachen, liebe Leser, der DUH kennt die Wahrheit, wie wir hier im Blog.

Aber etwas hat die Blog-Redaktion in den vergangenen Jahren schmerzlich lernen dürfen: Die Wahrheit interessiert die Welt einen Scheiß! Dafür rennt man jeder wirklich glaubhaft wirkenden Lüge hinterher, selbst wenn es wissenschaftliche Beweise gibt, die sie widerlegen. Und das ist nicht nur beim Dieselmotor so, es gibt da noch einiges andere mehr, über das dieses Blog gerne berichten würde. Nur wir können es nicht, weil uns bekannt ist, was mit Bloggern geschieht, die der Wahrheit ein wenig zu dicht auf der Spur sind. Und abermals Nein, dies ist keine Verschwörungstheorie, sondern die Wahrheit. Wäre es anders, dürften solche Dreckschleudern wie Jakester längst nicht mehr berichten, sondern würden in einem wohlklimatisierten Zimmer ihr Dasein fristen. Überspannte Geister haben wir viele. Weil wir so viele in diesem Land haben, konnte sich auch dieser neue Faschismus wieder überall durchsetzen und unsere Gesellschaft Stück für Stück verderben.

Es gibt ja schon Mutmaßungen, warum vor dem Ausbruch des 1. Weltkrieges, Rudolf Diesel damals auf der Überfahrt nach England spurlos verschwand. Angeblich fand ein französischer Fischer dann auf der Höhe des späteren Nazi-U-Boot-Hafens St. Nazaire seinen Leichnam, beließ ihn aber im Wasser, weil er keine schlechten Geister auf sein Boot holen wollte. Bei dem Leichnam wurden damals nur eine alte Uhr und ein feuchter Ausweis gefunden. Beides wurde der Deutschen Reichsregierung nach dem 1. Weltkrieg erst ausgehändigt, womit definitiv feststand, daß Rudolf Diesel den Weg alles Lebenden gegangen war.

Mal ganz ehrlich, wer diese Räuberpistole glaubt, ist auch immer noch der Meinung, daß Adolf Hitler in der Hohlerde lebt und auf Dinosauriern reitet! Rudolf Diesel wurde damals nicht umgebracht. Jedenfalls nicht vom deutschen Geheimdienst, der schon damals eine solche Luschentruppe war, wie heutzutage. Denn wenn es der kaiserliche Reichsgeheimdienst gewesen wäre, gäbe es irgendwo Aufzeichnungen darüber, daß Ludendorff oder ein anderer geistig Zurückgebliebener den entsprechenden Mordbefehl erlassen hätte. Doch in den alten kaiserlichen Aufzeichnungen ist nichts davon zu finden. Also kann man getrost davon ausgehen, daß Rudolf Diesel unbeschadet die britische Insel erreicht hat. Und es so den Briten ermöglichte im WK1 die Dreadnaught-Schiffsklasse zu entwickeln. Denn was merkwürdig an diesen Superschlachtschiffen ist, ist der Umstand, daß der Dieselmotor, über den sie verfügt, genau auf diese Masse ausgelegt ist, und es dem Schiff über Wasser (auf dem Wasser) gestattete, mit mehr als 25 Knoten dahinzurasen. Dies waren damals hohe Geschwindigkeiten. Jedoch nur möglich, wenn der Motor für die entsprechende Masse ausgelegt ist. Es waren damals zwei Dieselaggregate, die einen Dreadnaught antrieben. Jeder stark genug, allein das Schiff auf diese Geschwindigkeit zu bringen. Eine solche technische Glanzleistung ist nur dann möglich, wenn der Erfinder des Motors direkt bei seiner Entwicklung mitgeholfen hat. Soviel also zu dem Märchen, daß Rudolf Diesel auf der Ärmelkanalquerung über Bord ging oder gar vom deutschen Geheimdienst ermordet wurde.

Worum es eigentlich geht, ist der Umstand, weshalb nun global der Dieselmotor derart geächtet wird. Dieselmotoren können im Zweifelsfall mit jeder Form von Ölen betrieben werden. Außer dem Wankelmotor, der ist noch flexibler, und auch da ranken sich Gerüchte darum, was denn eigentlich mit dem alten Herrn Wankel wirklich wurde. Aber hier geht es um den Dieselmotor. Jener wurde nach dem WK1 zum wichtigsten Antrieb für die Schifffahrt, weil man diesen Motor schlicht mit allem füttern kann, ohne das er durchbrennt oder explodiert.

Und nun haben wir den DUH, der einen massiven Kampf gegen den wohl besten und kostengünstigsten Motor in der ganzen Menschheitsgeschichte führt, ohne genau zu erklären, weshalb denn ausgerechnet dieser Motor, der sogar weniger Dreck emittiert als der normale DOLC-Benzinmotor, so gefährlich ist! Immerhin muß man kein Genie sein, was geschehen würde, wäre Diesel mit einem Mal in diesem Land verboten. Unsere gesamte Handelsflotte müßte motorenmäßig umgestellt werden, bzw. die alten Transportschiffe müßten auf Reede gehen und verschrottet werden – natürlich in Südkorea, weil wir in Deutschland nicht einmal mehr das wirtschaftliche Knowhow haben, um unsere eigenen Schiffe zu zerlegen. Aber dies wäre nur eine kleine Nebenwirkung. Würde der Diesel für den normalen PKW-Besitzer nicht mehr zugänglich, hätte dies nämlich wirtschaftlich völlig andere Folgen als man uns weiß macht. Und mit „man“ ist an dieser Stelle durchaus der DUH gemeint.

Ohne Dieseltechnologie für den normalen Bürger zugänglich, würde nicht nur der Dieseltreibstoff aus der ganzen Binnenlandtechnologie verschwinden, weshalb dann mehr für die schweren Transportschiffe übrig bleiben würde, die mit ihren Schiffsdieseln sogar die Abfallstoffe, die bei der normalen Treibstoffherstellung anfallen, verbrennen können. [Dies ist der Masse geschuldet, die ein moderner Schiffsdieselkolben in seinem Zylinder rein mathematisch erreicht.] Aber egal. Denn politisch ist das gewollt. Fallen erst einmal sämtliche dieselbetriebenen LKWs in diesem Land weg, und werden durch andere Antriebssysteme ersetzt – aber diese Transporte kommen dann immer noch nicht auf die Schiene, dies darf man auch nicht vergessen – und ist kein Dieseltreibstoff mehr an Land verfügbar, sinken die Preise für den Überseetransport um etwa 190% zum gegenwärtigen Stand. Als Reeder bekommt man quasi das dreifache Geld für eine Ladung bezahlt, während die Unkosten auf weniger als ein Sechstel fallen würden. Und dies inklusiv der Kosten für die Mannschaft und die Wartung. Doch die Wartung sparen sich die meisten Reedereien sowieso inzwischen. Es kommt billiger alle drei Jahre ein neues Transportschiff bauen zu lassen und das alte zu verschrotten, als regelmäßige Wartung an einem älteren Schiff vorzunehmen.

Es gibt aber in dieser Geschichte noch einige andere Merkwürdigkeiten. Die jetzige Verbannung des deutlich umweltfreundlicheren Dieselmotors kommt nicht ohne wirkliche Begründung daher. Vom lügenden DUH wissen wir, daß seine Argumente gegen dieses Antriebskonzept wild an den Haaren herbeigezogen sind, und in einigen Bereichen sogar noch richtigen Flurschaden anrichten werden. Doch ist das für den Wissenden nicht sonderlich interessant. Es geht beim Verbot des Dieselmotors für den Normalsterblichen nur um wirtschaftliche Interessen, nicht um Naturschutz oder ein sonstiges Märchen, was man uns auftischt. Hier geht es um knallharte wirtschaftliche Interessen. Und bei jenen stört natürlich ein Antriebskonzept, welches kaum Schadstoffe emittiert und sogar einen höheren Leistungsgrad aufweist als der Standardbenziner. [Wer mehr darüber wissen will, sollte auch bitte selbst recherchieren. Die hiesige Redaktion fand einige wirklich erschreckende Dinge im Zusammenhang mit der Abschaffung des Dieselmotors heraus, und immer wieder befand sich das DUH im Zentrum. Es war erschreckend, aber an dritter Stelle sind diese Beweise ohne weiteres aufzufinden. Wir danken an dieser Stelle auch mal wieder unseren Informanten, die uns auf das Problem aufmerksam machten, da wir ohne deren Hilfe kaum die Zusammenhänge, von denen wir hier berichten, erkannt hätten.]

Um es einfach zu sagen: Das Dieselverbot schadet der deutschen Wirtschaft mehr als das es ihr nutzt, aber es begünstigt jene Wirtschaften in Europa, die ihre Haushaltslage sowieso nicht im Griff haben. Denn dort wird, obwohl der Diesel ja angeblich so gesundheitsschädlich ist, dieses Antriebssystem nicht verboten. Nicht einmal auf Anraten des €U-Kommissars. Ich glaube, dies läßt sehr tief blicken. Auch darf hierbei nicht vergessen werden, daß es Europa und den Deutschen solange wirklich gut ging, solange unsere Exportwirtschaft auf dem letzten Loch pfiff, und wir einen funktionierenden Binnenmarkt aufwiesen. Die anderen €U-Mitglieder haben einen funktionierenden Binnenmarkt, aber exporttechnisch sind sie dritte Welt, oder sogar vierte. In einem solchen Kontext gesetzt, ergibt mit einem Mal das angestrebte Dieselmotorverbot sogar einen doppelten Sinn. Die deutsche Exportwirtschaft würde um etwa 30% geschwächt, was die Industrie dazu zwingen würde, wieder für einen florierenden Binnenmarkt zu fertigen. Deutschland könnte also mit einem solchen Motorenverbot seine brachliegende und langsam absterbende Binnenwirtschaft wieder ankurbeln, und gleichzeitig die anderen €U-Mitglieder zwingen, mehr in den Exportmarkt zu gehen. Was bei den panschenden Österreichern und Italienern katastrophale Folgen hätten, denn jene Länder sind nicht auf eine erhöhte Nachfrage nach ihren gefaketen Produkten eingerichtet.

Man sieht also, daß Dieselfahrverbot in Deutschland würde ganz Europa stärken und Deutschland nur ein ganz klein wenig schaden. Geht man der Sache noch ein wenig weiter nach, erkennt man auch den Sinn dahinter. Die wirtschaftlichen Folgen sind absehbar, die gesellschaftlichen jedoch nicht.

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