Die hessische SPD griff nach den Sternen – und bekam nichts als eine Handvoll Dreck.

Der anwaltliche Vertreter von Frau Everts hat, wie es scheint, aus privaten Gründen das Handtuch geworfen. Einerseits könnte dies auf eine Demokratisierung der ehemaligen Volks- und jetzigen Verdummungspartei SPD zurückzuführen sein, oder aber auf den Umstand, daß es im Familienleben von Frau Dagmar Metzger (deren Ehegatte Frau Everts vor dem Parteirat verteidigen sollte), die ja ebenfalls Frau Ypsilanti die Gefolgsschaft verweigerte, nicht mehr so rosig steht. Trotz allem ist der Abschluß der Meldung besonders gut:

Walter muss sich deshalb am Freitag vor der Schiedskommission des Unterbezirks Wetterau verantworten und will dabei die Zulassung der Öffentlichkeit beantragen.

Anscheinend verlangt er nur deshalb eine öffentliche Debatte, um seinen Haß auf seine Partei und den jetzigen Landesparteivorsitzenden richtig nachgeben zu können. Falls es machbar ist, wäre es sehr gut, einige O-Ton-Aussagen von ihm zu bekommen, wieso und warum er den Parteiverrat begangen hat.

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